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Futurological Festival  Prologue
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Art & Culture
Donnerstag, 08 Okt. 2026 18:00-22:00 |

Was, wenn Algorithmen unsere Entscheidungen lenken? Am 8. Oktober lädt Eurac Research zum Auftakt des Futurological Festivals nach Bozen: Marianna Capasso stellt unsere Entscheidungsfreiheit auf den Prüfstand, Max von Milland teilt die Bühne mit KI und eine Theaterperformance entwirft eine Welt, in der das Sterben optional ist. Zwischen Dystopie und Utopie untersuchen Wissenschaft, Musik und Theater, wie künstliche Intelligenz unser tägliches Leben verändert. Künstliche Intelligenz beeinflusst, welche Inhalte wir sehen, welche Möglichkeiten uns vorgeschlagen werden und welche womöglich unsichtbar bleiben. Was, wenn wir gar nicht so frei sind, wie wir zu sein glauben? Was, wenn Aufgaben und Verantwortung immer öfter an Maschinen abgegeben werden? Diesen und anderen Fragen widmet sich der Prolog des Futurological Festival am 8. Oktober von 18:30 bis 22 Uhr am Forschungszentrum Eurac Research: ein Infotainment-Abend, an dem Wissenschaft auf Musik, Theater und persönliche Gespräche trifft. Einlass ist ab 18 Uhr, die Teilnahme ist kostenlos. Freiheit messen wir gerne an den Möglichkeiten, die uns offenstehen. Unser digitales Leben spielt sich jedoch zunehmend in Räumen ab, die andere gestaltet haben. Feeds, Standardeinstellungen und Empfehlungen schreiben uns nicht vor, wie wir entscheiden sollen. Sie bestimmen aber mit, welche Möglichkeiten wir überhaupt wahrnehmen. Was, wenn wir weniger frei entscheiden, als wir meinen? In ihrer Keynote „Was bedeutet Freiheit im Zeitalter der künstlichen Intelligenz?“ fragt die politische Philosophin Marianna Capasso, ob es unter diesen Bedingungen noch ausreicht, Freiheit als Abwesenheit von Zwang zu verstehen. Capasso forscht an der Universität Eindhoven zu Technikethik und politischer Philosophie. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit stehen Demokratie und Diskriminierung sowie menschliche Freiheit und Verantwortung im Umgang mit künstlicher Intelligenz. KI dringt in nahezu alle Bereiche unseres Lebens. Die Auseinandersetzung mit ihren Auswirkungen darf deshalb nicht auf einzelne Fachgebiete beschränkt bleiben. Erst wenn unterschiedliche Disziplinen und Ausdrucksformen zusammenkommen, wird das große Ganze sichtbar. Das Futurological Festival verbindet daher wissenschaftliche Erkenntnisse mit Musik, Theater und interaktiven Formaten und macht die Fragen rund um KI nicht nur verständlich, sondern auch sinnlich und emotional erfahrbar. Wenn die KI Teil des Ensembles wird Die künstlerischen Beiträge des Abends loten aus, wie sich das Verhältnis zwischen Mensch und Maschine verändert. Was, wenn Musik und kreative Ideen künftig nicht mehr allein von Künstlerinnen und Künstlern stammen, sondern KI aktiv daran mitwirkt? Der Südtiroler Musiker Max von Milland steht gemeinsam mit Simon Gamper, Thomas Torggler und künstlicher Intelligenz auf der Bühne. Das Live-Experiment untersucht, was geschieht, wenn KI Teil eines musikalischen Ensembles und damit zur kreativen Partnerin wird: Was bleibt dabei menschlich, was entsteht im Zusammenspiel und was scheint aus einer völlig anderen Welt zu kommen? Unsterblichkeit als Option In der immersiven Performance „Genesis 0 – Archive of Immortality“ von Mira Fajfer verwandelt sich der Abend in eine theatrale Erfahrung. Was, wenn sich die Grenzen zwischen Sterblichkeit und Unsterblichkeit verschieben? In ihrem Stück entwirft die Schauspielerin und Regisseurin eine Zukunft, in der das Sterben optional ist. Zwischen Utopie und Dystopie ist das Publikum eingeladen, unsere Vorstellungen von Leben, Tod, Erinnerung und Identität infrage zu stellen. Forschung im Wohnzimmer Im Anschluss blicken wir auf „Book a Scientist“ zurück, eine Zusammenarbeit von Eurac Research und Transart Festival, die Mitte September Forschende in private Wohnzimmer in ganz Südtirol brachte. Beim Festival-Prolog kommt das Format in die Drususallee: Bei einem Aperitif können die Besucherinnen und Besucher mit Forschenden persönlich über ihre Arbeit und die gesellschaftlichen Fragen dahinter sprechen. Ein erster Blick auf das Festival 2027 Der Prolog gibt außerdem eine erste Vorschau auf das Futurological Festival vom 10. bis 14. Mai 2027. Das Festival wird im Rahmen der Südtiroler Woche der Innovation und Forschung stattfinden und soll einen generationen- und sprachübergreifenden Raum schaffen, in dem die Zukunft künstlicher Intelligenz gemeinsam diskutiert wird. Während der Prolog fragt „Was, wenn?“, stellt das Festival 2027 eine neue Frage: „Bist du bereit?“ Für eine neue Religion? Für eine neue Gesetzgebung? Für den Preis, den es zu zahlen gilt? Für ein neues Menschsein? Die Veranstaltung im Überblick Was: Futurological Festival – Prolog Wann: Donnerstag, 8. Oktober 2026; Einlass ab 18 Uhr, Programm von 18:30 bis 22 Uhr Wo: Auditorium von Eurac Research, Drususallee 1, 39100 Bozen Eintritt: kostenlos Anmeldung: www.futurologicalfestival.it Sprachen: Die Veranstaltung findet in deutscher, italienischer und englischer Sprache statt. Es ist eine Simultanübersetzung vorgesehen. Plätze: begrenzt auf 300 Personen Programm, Presseinformationen und Presskit: www.futurologicalfestival.it/press Mitwirkende: Marianna Capasso, Max von Milland, Simon Gamper, Thomas Torggler, Mira Fajfer, Harald Pechlaner, Knut Weber, Nora Dejaco Moderation: Maria Craffonara Hinweis für Redaktionen Die Mitwirkenden des Futurological Festival stehen im Vorfeld sowie am Tag der Veranstaltung vor Ort in Bozen für Medieninterviews zur Verfügung. Sehr gerne nehmen wir Anfragen für schriftliche oder Videointerviews auch vorab entgegen. Ansprechpartnerin: Valeria von Miller (Eurac Research) valeria.vonmiller@eurac.edu, Tel. +39 0471 055 418 Betreuende Agentur: zukunvt, Arno Parmeggiani, ap@zukunvt.com Über Eurac Research Eurac Research ist ein privates Forschungszentrum mit Sitz in Bozen, Südtirol. Unsere Forscherinnen und Forscher kommen aus allen Teilen der Welt und arbeiten in vielen verschiedenen Disziplinen. Gemeinsam widmen sie sich dem, was ihr Beruf und ihre Berufung ist – Zukunft zu gestalten. Unsere Forschung befasst sich mit den größten Herausforderungen, vor denen wir in Zukunft stehen: Menschen brauchen Gesundheit, Energie, gut funktionierende politische und soziale Systeme und ein intaktes Umfeld. Dies sind komplexe Fragen, und wir suchen nach Antworten in der Interaktion zwischen vielen verschiedenen Disziplinen. Über das Futurological Festival Das Futurological Festival bringt Wissenschaft, Kunst, Musik, Theater und Gesellschaft zusammen, um die großen Fragen unserer Zukunft aus überraschenden Perspektiven zu erkunden. Im Mittelpunkt steht künstliche Intelligenz und ihr Einfluss auf unseren Alltag, unsere Freiheit, unsere Kreativität und unser Zusammenleben. Zwischen Utopie und Dystopie laden Vorträge, Performances, Diskussionen und interaktive Formate dazu ein, zuzuhören, zu staunen, mitzudenken und sich einzumischen. Der Prolog am 8. Oktober ist als Auftakt zum mehrtägigen Festival zu verstehen, das im Rahmen der Südtiroler Woche der Innovation und Forschung vom 10. bis 14. Mai 2027 stattfindet. Alle Interessierten sind eingeladen, sich in vielfältiger Weise mit unserem Verhältnis zu KI auseinanderzusetzen.

Eurac Research Drususallee 1, Bozen, BZ

Events

Täglich geführte Wanderung
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Art & Culture
Mittwoch, 07 Okt. 2026 10:30-14:00 |
Es gibt Termine vom 01 Mai 2026 bis 31 Okt. 2026

Zwischen steilen Felswänden wandern, rauschende Wasserfälle und farbige Gesteinsschichten passieren, Überreste fossiler Pflanzen, versteinerten Saurier-Spuren und Mineralablagerungen entdecken: Ein geführter Besuch im GEOPARC Bletterbach ist ein besonderes Erlebnis auf den Spuren der Erdgeschichte. Wandern im Dolomiten UNESCO Welterbe Bletterbach Gemeinsam Pflanzenfossilien und Saurierspuren entdecken Geologie und Erdgeschichte erfahren Land und Leute kennenlernen

GEOPARC Bletterbach Lerch, 40, Aldein, BZ
Führung in der Hofburg und im Dombezirk
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Art & Culture
Mittwoch, 07 Okt. 2026 15:00
Es gibt Termine vom 01 Okt. 2025 bis 31 Dez. 2026

KOMBI-FÜHRUNGEN DURCH DIE HOFBURG UND DEN DOMBEZIRK BRIXEN Führungen durch das Diözesanmuseum der Hofburg Brixen und den Dombezirk (Dom, Kreuzgang und Baptisterium) können ganzjährig individuell gebucht werden und finden regelmäßig an folgenden Wochentagen statt: in deutscher Sprache: jeden Dienstag & Donnerstag um 15:00 Uhr in italienischer Sprache: jeden Mittwoch & Freitag um 15:00 Uhr Dauer: ca. 1,5-2 Stunden Voranmeldung erforderlich unter: info@hofburg.it oder +39 0742 830505

Hofburg Brixen Hofburgplatz, 2, Brixen, BZ
Noi e le storie 2026.
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Art & Culture
Mittwoch, 07 Okt. 2026 17:30-19:00 |

Con ottobre iniziano le prime conferenze inserite nel ciclo „Noi e le storie 2026. Indagare il passato, capire il presente”, ideato e organizzato dalla Biblioteca provinciale italiana Claudia Augusta con il Patrocinio dell’Università di Trento. Nei cinque incontri del ciclo verranno presentati e discussi i risultati di alcune recenti ricerche di storiche e storici dell’Università di Trento. I temi affrontati si distribuiscono su di un ampio arco cronologico e toccano aspetti diversi delle società del passato, offrendo anche spunti di lettura per alcune questioni cruciali della nostra contemporaneità: il rapporto con la diversità, le dinamiche geopolitiche ed economiche connesse ai conflitti, le strutture materiali e immateriali della mobilità, i modi in cui la comunicazione può definire – e distorcere – la realtà. Mercoledì 07, ore 17:30 Conferenza “Un mondo da costruire. Geopolitica ed economia tra Baltico e Mediterraneo dopo la Prima guerra mondiale” nell’ambito del ciclo "Noi e le storie 2026. Indagare il passato, capire il presente”, realizzato con il Patrocinio dell’Università di Trento. Andrea Leonardi dialoga con Andreas Gottsmann e Andrea Bonoldi, co-curatori di A. Bonoldi. A. Gottsmann, W. Iber (a cura di), Wirtschaft, Politik und Gesellschaft im Donau-Adria-Raum zwischen den Weltkriegen: Kontinuitäten und Brüche; Economia, politica e società nella regione danubiano-adriatica tra le due guerre mondiali: continuità e rotture; Economy, Politics and Society in the Danube-Adriatic Region between the World Wars: Continuities and Ruptures, Österreichische Akademie der Wissenschaften, Wien, 2026. Cosa accade quando un grande spazio istituzionale, economico e culturale sviluppatosi nel corso dei secoli viene frammentato in entità politiche diverse? Le trasformazioni innescatesi negli anni successivi alla Prima guerra mondiale nell’ex-Monarchia asburgica hanno avuto effetti profondi su un’ampia area dell’Europa meridionale e centro-orientale che va dalla penisola italiana alla Polonia, dall’Austria nei suoi confini attuali ai Balcani. Le difficoltà materiali legate alla ricostruzione nel dopoguerra si accompagnarono a un faticoso processo di creazione di nuove strutture istituzionali, mentre le incertezze di politica interna e i problemi materiali acuirono i contrasti sociali e crearono un clima in cui anche il ricorso alla violenza appariva giustificato. Le ricerche condotte su questo tema mettono in luce, da un lato, come vi furono reti di relazioni che continuarono a permanere nonostante le radicali rotture istituzionali che avevano avuto luogo, ma dall’altro come una gestione inadeguata degli effetti geopolitici, economici e sociali dei conflitti abbia potuto causare prolungati periodi di instabilità, con effetti a volte drammatici.

TreviLab Via Cappuccini 28, Bolzano, BZ
Le mattine di Frangipane
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Art & Culture
Donnerstag, 08 Okt. 2026 17:30-19:00 |

“LE MATTINE DI FRANGIPANE. Cento foto della Bolzano che fu” Nei prossimi giorni alla Biblioteca Claudia Augusta sarà ripresa un’iniziativa varata con successo nel maggio scorso. Si tratta delle “Mattine di Frangipane”, nelle quali il giornalista Ettore Frangipane, attingendo al suo ricco archivio di fotografie relative alla Bolzano del passato, ne proietterà un certo numero spiegandone il contenuto. L’esposizione si allargherà a cronache, storie, curiosità della Bolzano che fu, a incominciare dall’Ottocento, e che in buona parte hanno costituito il nerbo della sua serie libraria “Bolzano Scomparsa” (15 volumi), che ora prosegue con il trittico “Ritorno a Bolzano”. Le proiezioni, aperte al pubblico, sono in programma alle 10,30 dei giovedì 8, 15 e 22 ottobre.

TreviLab Via Cappuccini 28, Bolzano, BZ
Death Cafè
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Art & Culture
Donnerstag, 08 Okt. 2026 18:00

“La consapevolezza della morte ci incoraggia a vivere” (Paulo Coelho) Un incontro per continuare la discussione e il confronto sull’ultimo grande tabù rimasto nella nostra società, la morte. Senza obiettivi o temi prefissati, in modo empatico e conviviale. Sono infatti sempre più gli studiosi che sottolineano come le culture in cui la morte è diventata un tabù siano meno felici e meno libere. Certamente un’affermazione forte che comunque chiama a trovare modi e forme per affrontare questo tema, o meglio questo destino che tutti ci accomuna. Per questo ti invitiamo a partecipare a un cerchio di confronto e ascolto empatico per darci la possibilità in prima persona di fare un passo nel prendere contatto con il tema della morte. Con la facilitazione di Giorgio Degasperi. Regista teatrale e facilitatore di ispirazione sistemica, Degasperi si è impegnato negli anni nei temi riguardanti lo sviluppo di comunità sia dal punto di vista artistico che sociale. L’incontro rientra nella rete di Death Cafè organizzati a livello internazionale secondo le linee guida proposte dal sito www.deathcafe.com, creato dal programmatore Jon Underwood sulla base delle informazioni fornite dal sociologo e antropologo svizzero Bernard Crettaz che ha fornito il modello teorico per questi appuntamenti. Entrata libera. Gradita offerta consapevole

Centro per la Cultura Merano Via Cavour, 1, Merano, BZ
Astra.zero x SOFRA: Mustang
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Art & Culture
Freitag, 09 Okt. 2026 20:00

SOFRA schafft kulturelle Freiräume für junge Erwachsene und lädt gemeinsam mit Astra.zero zum Filmabend ein. Am 9. Oktober zeigen wir um 20:00 Uhr den türkischen Film „Mustang“ in Originalsprache mit englischen Untertiteln. Im Anschluss lassen wir den Abend bei einer offenen Diskussion an der Bar ausklingen. Raum für neue Begegnungen und gemeinsame Gespräche gehört dazu. Im Rahmen des "Bando Rigenera" 2026.

Kulturzentrum Astra Romstraße 11, Brixen, BZ
Tage der Romanik
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Art & Culture
Samstag, 10 Okt. 2026 10:00-17:00 |
Es gibt Termine vom 10 Okt. 2026 bis 11 Okt. 2026

Idyllisch gelegene Kirchen und Kapellen, reich bestückte Klöster, Burgen und Schlösser: Die „Tage der Romanik“ am Samstag, 10. Oktober, und Sonntag, 11. Oktober 2026, sind eine seltene Gelegenheit, eine spannende Kunstepoche auf vielfältige Weise kennenzulernen. Insgesamt 33 Kulturstätten in ganz Südtirol und in der nahen Schweiz öffnen ihre Tore für kostenlose Führungen. Eintauchen ins klösterliche Leben von einst, eintreten in sonst unzugängliche Kapellen, Kunstschätze von Burgen und Schlössern entdecken sowie Musik und Texten aus alten Schriften lauschen – diese und weitere außergewöhnliche Erlebnisse ermöglichen die „Tage der Romanik“. Bei kostenlosen und exklusiven Führungen können die verborgenen Schönheiten und historischen Geheimnisse von bekannten, aber auch von unscheinbaren Denkmälern und Sakralbauten aus der Zeit zwischen 950 und der Mitte des 13. Jahrhunderts bewundert werden. Auch die Burgkapelle auf Burg Hocheppan lädt an diesen Tagen alle Interessierten ein. Zwischen 10 und 16 Uhr finden im Halbstundentakt kostenlose Führungen statt. Diese Kapelle gilt als eines der wichtigsten romanischen Kunstdenkmäler in Südtirol und beeindruckt mit ihren wertvollen Fresken. Die Wandmalereien, die erst 1926 vollständig freigelegt wurden, stammen aus dem ersten Jahrzehnt des 13. Jahrhunderts. Neben religiösen Motiven sind hier auch seltene profane Darstellungen zu finden, wie eine Jagdszene an der Außenwand. Besonders bekannt sind die Fresken der törichten Jungfrauen und die Knödelesserin – der erste bildliche Beleg für Tiroler Knödel. Die Tage der Romanik bietet eine einzigartige Gelegenheit, die kulturellen und historischen Schätze Südtirols zu entdecken und die faszinierende Baukunst und die Kunstwerke der Romanik hautnah zu erleben.

Burg Hocheppan Burg Hocheppan, Eppan a.d.Weinstr., BZ
Führung im Weißen Turm
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Art & Culture
Samstag, 10 Okt. 2026 10:30-11:30 |
Es gibt Termine vom 04 Juli 2026 bis 31 Okt. 2026

Die Ausstellung im Weißen Turm präsentiert anhand verschiedener Modelle seine Bedeutung als Stadt- und Pfarrturm. Dabei werden Glocken im Miniaturformat, die Inhalte der Turmkugel sowie Turmuhren bestaunt und die Aufgaben der Turmwächter erklärt. Ab 4. April 2026 jeden Samstag: 10:30 Uhr max. 20 Pers. Treffpunkt: Hofburg Brixen Dauer: 1 Stunde Preis: Erwachsene: € 10,- p.P. Kinder (6-18 Jahre): € 5,- p.P. Private Gruppenbesuch nur auf Voranmeldung.

Hofburg Brixen Hofburgplatz, 2, Brixen, BZ
Contact Jam
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Art & Culture
Samstag, 10 Okt. 2026 15:00

Die Contact-Improvisation-Jam steht allen Interessierten offen und wird vom baskischen Tänzer Iosu Lezameta geleitet. Contact Improvisation ist das Ausloten kinästhetischer Möglichkeiten im Kontakt tanzender Körper. Manchmal wild und athletisch, manchmal ruhig und meditativ, lädt diese Tanztechnik zu kreativem Denken ein und fördert Spontanität und technisches Können. Eintritt frei. Für Buchungen senden Sie eine Nachricht an: +39 3472117634 Im Rahmen des Tanztheaterfestivals Alps Move

Bürgersaal Otto-Huber-Straße, 8, Meran, BZ
La mela
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Art & Culture
Samstag, 10 Okt. 2026 17:00

Conferenza didattico-teatrale su testo di Cecilia Mauro Con la partecipazione della storia dell’arte Gabriella Biasini La mela ha una sua storia per la provenienza, per i miti che la vedono protagonista, per le credenze magiche, per i personaggi e per l’ importanza nell’economia altoatesina. Anche nella storia dell’arte è stata effiggiata spesso. Viene usata, inoltre, in cosmesi e in cucina… Dunque: la mela a 360 gradi. Entrata libera Immagine OpenClipart-Vectors da Pixabay

Sala Civica Via Otto Huber, 8, Merano, BZ
Von Rätern und Römern bis zur Erfindung der Schreibmaschine
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Art & Culture
Montag, 12 Okt. 2026 09:30-11:30 |
Es gibt Termine vom 23 März 2026 bis 02 Nov. 2026

Edle Ansitze, malerische Gassen und historische Denkmäler prägen das Partschinser Dorfbild. Die Zeitzeugen der Via Claudia Augusta, die Lebensgeschichte von Peter Mitterhofer, dem Erfinder der Schreibmaschine, und noch viel mehr Wissenswertes wird bei diesem Rundgang anschaulich vermittelt. Kostenlose Dorfführung durch Partschins mit Start in Partschins um 09:30 Uhr. Dauer: ca. 2 Stunden Anmeldung nicht erforderlich!

Tourismusbüro Partschins Spaureggstr. 10, Partschins, BZ
Via Claudia Augusta & Geschichte Rabland & Töll
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Art & Culture
Montag, 12 Okt. 2026 14:30-17:00 |
Es gibt Termine vom 30 März 2026 bis 02 Nov. 2026

Die Zeitzeugen der Via Claudia Augusta, die Bedeutung der beiden Partschinser Ortsteile Töll und Rabland zur Römerzeit und noch viel mehr Wissenswertes aus Geschichte, Kunst und Kultur wird bei diesem Rundgang anschaulich vermittelt. Dauer: ca. 2 1/2 Stunden Anmeldung: Bis 12 Uhr online oder im Tourismusbüro Partschins oder Rabland

Wasserschleuse Töll Vinschgaustraße 118, Partschins, BZ
Hallo! Desidera? Il telefono in Alto Adige: storia economica
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Art & Culture
Dienstag, 13 Okt. 2026 17:30

Presentazione del libro “Hallo! Desidera? Il telefono in Alto Adige: storia economica e sociale di un’innovazione (1881-1948)” di Maurizio Visintin in dialogo con Rodolfo Taiani Nel 1881, quando a Vilpiano fu installato il primo telefono, erano probabilmente pochi quelli che in Alto Adige erano disposti a scommettere sulle potenzialità di questo nuovo mezzo di comunicazione. Ciò che seguì realmente a tale episodio è oggetto del presente volume che ricostruisce, in modo dettagliato, la miriade di grandi e piccoli eventi – talvolta aneddoti –, di protagonisti o semplici comparse, che concorsero all'affermazione di questa rivoluzionaria innovazione tanto per le soluzioni tecniche adottate, quanto per le importanti trasformazioni socioculturali e socioeconomiche indotte fra Otto e Novecento. Info Ingresso libero fino a esaurimento posti

TreviLab Via Cappuccini 28, Bolzano, BZ
“Hallo! Desidera? Il telefono in Alto Adige
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Art & Culture
Dienstag, 13 Okt. 2026 17:30-19:00 |

Presentazione del libro “Hallo! Desidera? Il telefono in Alto Adige: storia economica e sociale di un’innovazione (1881-1948)” di Maurizio Visintin in dialogo con Rodolfo Taiani . Nel 1881, quando a Vilpiano fu installato il primo telefono, erano probabilmente pochi quelli che in Alto Adige erano disposti a scommettere sulle potenzialità di questo nuovo mezzo di comunicazione. Ciò che seguì realmente a tale episodio è oggetto del presente volume che ricostruisce, in modo dettagliato, la miriade di grandi e piccoli eventi – talvolta aneddoti –, di protagonisti o semplici comparse, che concorsero all’affermazione di questa rivoluzionaria innovazione tanto per le soluzioni tecniche adottate, quanto per le importanti trasformazioni socioculturali e socioeconomiche indotte fra Otto e Novecento. L’Autore, seguendo l’intera vicenda dai primi passi fino all’immediato secondo dopoguerra, dà conto di progetti e realizzazioni, di ambizioni e fallimenti, di consensi e dissensi, lungo un arco temporale che vede contrapporsi passato e presente, tradizione e modernità nonché le ragioni di chi sosteneva o rifiutava la possibilità di connettere il proprio piccolo universo con i mondi altri.

TreviLab Via Cappuccini 28, Bolzano, BZ
Sprachlounge
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Art & Culture
Dienstag, 13 Okt. 2026 18:00-19:30 |

Such dir deine Sprache aus, setz dich und plaudere ganz natürlich mit Muttersprachler:innen. Kein Unterricht, keine Wörterbücher oder Übungsblätter: einfach nur ratschen! Wechsle den Tisch, wann du willst. Grundkenntnisse genügen. Eintritt frei, keine Anmeldung nötig. Sprachtische an diesem Termin: Deutsch · English · Français · Italiano · Português Treffpunkt: Stadtbibliothek Oberau

Bozen Angela Nikoletti Platz 4, Bozen, BZ
Caffè delle lingue 2026 | Laives
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Art & Culture
Mittwoch, 14 Okt. 2026 20:30-21:30 |
Es gibt Termine vom 11 Feb. 2026 bis 25 Nov. 2026

11.02.26 – 25.11.26 Deutsch – English – Español – Français – Italiano Dove? Alla biblioteca don bosco di Laives. Quando? Due mercoledì al mese. Le date esatte sono le seguenti: 11 e 25 febbraio, 11 e 25 marzo, 15 e 29 aprile, 13 e 27 maggio, 10 e 24 giugno, 15 e 29 luglio, 12 e 26 agosto, 16 e 30 settembre, 14 e 28 ottobre, 11 e 25 novembre. L’orario è sempre lo stesso: dalle 20:30 alle 21:30. Come funziona? In biblioteca troverai una moderatrice o un moderatore per ogni tavolo, cioè per ogni lingua. In base alla lingua in cui vuoi esercitarti, scegli il tavolo, siediti e…inizia a chiacchierare! Parlerai con la moderatrice o il moderatore e con le altre persone come te sedute a quel tavolo. Se ti stanchi, puoi tranquillamente andare via o cambiare tavolo. In generale, è consigliato avere le conoscenze di base della lingua scelta per poter seguire la conversazione e partecipare attivamente. Quali lingue si parlano? Troverai tavoli per il francese, l’inglese, l’italiano, lo spagnolo e il tedesco. Se c’è qualche altra lingua che ti interessa particolarmente e che vorresti approfondire, puoi segnalarcelo agli incontri o scrivendoci una e-mail. Bisogna prenotarsi? È a pagamento? No, il Caffè delle lingue è gratuito e si può partecipare liberamente. Hai qualche domanda? Scrivici a info@laivescultura.it! Il Caffè delle lingue è un progetto del Comitato per l’Educazione permanete in lingua italiana del Comune di Laives, realizzato in collaborazione con la biblioteca don bosco di Laives. Con il sostegno del Comune di Laives e della Ripartizione Cultura Italiana della provincia Autonoma di Bolzano.

biblioteca don bosco Via John Fitzgerald Kennedy, 94, 39055 Laives, Laives, BZ
Presentazione del libro: „Edvard Benes e Jan Masaryk
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Art & Culture
Donnerstag, 15 Okt. 2026 18:00-19:30 |

Presentazione del libro: „Edvard Benes e Jan Masaryk“ a cura di Francesco Leoncini con Francesco Leoncini, Leopold Steurer, Davide Zaffi Francesco Leoncini, tra i maggiori storici della Mitteleuropa, di cui è originale interprete, ha insegnato nelle università di Venezia e Trieste. Questo volume presenta due dei più significativi esponenti europei nel periodo più drammatico della Cecoslovacchia e del XX secolo. Entrata libera

Accademia di Merano, Villa San Marco Via Innerhofer 1, Merano, BZ
Presentazione del libro MIA SIGNORA DI PIETRA E VENTO
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Art & Culture
Donnerstag, 15 Okt. 2026 20:30-21:30 |

Di e con Katia Tenti. Moderazione di Antonella Tiburzi Ingresso libero Dalle mura del castello, le falde della gonna gonfie del vento gelido, Margarete guarda dinnanzi a sé i possedimenti della sua famiglia. Lo chiamano la Bella Terra, il suo Tirolo, e da quell’altezza può abbracciarne la magnificenza: la montagna, madre protettrice; i valichi erbosi; le aquile in cielo, come quella sul loro stemma, rosso sangue in campo bianco. Margarete è solo una bambina, ma a pochi passi da lì, nella Sala dei Cavalieri, il padre ha già deciso il suo destino. Unica erede di un casato strategico nell’equilibrio dell’Europa del Trecento, il suo matrimonio è affare di Stato, la sua felicità qualcosa da sacrificare. Margarete, tuttavia, non si piegherà alla legge degli uomini, si ribellerà a un marito crudele e inetto, oserà sfidare l’autorità del Pontefice e i potentissimi Asburgo. Settecento anni dopo, l’antropologa Arianna Miele deve curare una mostra dedicata a quella figura misteriosa, di cui è sopravvissuto solo il poco lusinghiero soprannome: Maultasch, Boccalarga. Riscoprire la verità storica dietro il discredito di secoli è il suo compito. Ricostruire la lotta di quella donna sola in un mondo di uomini equivale a onorare un debito verso sé stessa. C’è anche un editto firmato da Margarete – la cui autenticità è da comprovare – che decreterebbe l’inviolabilità del corpo delle sue suddite. Per Arianna quell’antico documento è l’opportunità professionale della vita, l’occasione di offrire stabilità a sua figlia che sta crescendo senza un padre. Ma non dovrà lasciarsi condizionare dai suoi desideri né da quelli di chi vorrebbe fare dell’ultima Contessa di Tirolo- Gorizia un simbolo di battaglie che non furono le sue. A indicarle la strada sarà proprio colei che, come le sue aquile, non ebbe paura di volare fino al sole. Katia Tenti è nata e vive a Bolzano. Sociologa, per anni si è impegnata nell’approfondimento dei fenomeni di devianza sociale. Per Marsilio ha pubblicato Ovunque tu vada (2014) e Nessuno muore in sogno (2017). E ti chiameranno strega (Neri Pozza 2024) ha vinto il Premio ITAS del Libro di Montagna 2025, il più importante riconoscimento italiano dedicato alla letteratura di montagna, e il Premio Biella Letteratura e Industria – sezione Montagna CAI Biella 2025. Antonella Tiburzi storica e docente di storia contemporanea.

Biblioteca Civica di Merano Via delle Corse, 1, Merano, BZ

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Donnerstag, 08 Okt. 2026 18:00-22:00 |

Was, wenn Algorithmen unsere Entscheidungen lenken? Am 8. Oktober lädt Eurac Research zum Auftakt des Futurological Festivals nach Bozen: Marianna Capasso stellt unsere Entscheidungsfreiheit auf den Prüfstand, Max von Milland teilt die Bühne mit KI und eine Theaterperformance entwirft eine Welt, in der das Sterben optional ist. Zwischen Dystopie und Utopie untersuchen Wissenschaft, Musik und Theater, wie künstliche Intelligenz unser tägliches Leben verändert. Künstliche Intelligenz beeinflusst, welche Inhalte wir sehen, welche Möglichkeiten uns vorgeschlagen werden und welche womöglich unsichtbar bleiben. Was, wenn wir gar nicht so frei sind, wie wir zu sein glauben? Was, wenn Aufgaben und Verantwortung immer öfter an Maschinen abgegeben werden? Diesen und anderen Fragen widmet sich der Prolog des Futurological Festival am 8. Oktober von 18:30 bis 22 Uhr am Forschungszentrum Eurac Research: ein Infotainment-Abend, an dem Wissenschaft auf Musik, Theater und persönliche Gespräche trifft. Einlass ist ab 18 Uhr, die Teilnahme ist kostenlos. Freiheit messen wir gerne an den Möglichkeiten, die uns offenstehen. Unser digitales Leben spielt sich jedoch zunehmend in Räumen ab, die andere gestaltet haben. Feeds, Standardeinstellungen und Empfehlungen schreiben uns nicht vor, wie wir entscheiden sollen. Sie bestimmen aber mit, welche Möglichkeiten wir überhaupt wahrnehmen. Was, wenn wir weniger frei entscheiden, als wir meinen? In ihrer Keynote „Was bedeutet Freiheit im Zeitalter der künstlichen Intelligenz?“ fragt die politische Philosophin Marianna Capasso, ob es unter diesen Bedingungen noch ausreicht, Freiheit als Abwesenheit von Zwang zu verstehen. Capasso forscht an der Universität Eindhoven zu Technikethik und politischer Philosophie. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit stehen Demokratie und Diskriminierung sowie menschliche Freiheit und Verantwortung im Umgang mit künstlicher Intelligenz. KI dringt in nahezu alle Bereiche unseres Lebens. Die Auseinandersetzung mit ihren Auswirkungen darf deshalb nicht auf einzelne Fachgebiete beschränkt bleiben. Erst wenn unterschiedliche Disziplinen und Ausdrucksformen zusammenkommen, wird das große Ganze sichtbar. Das Futurological Festival verbindet daher wissenschaftliche Erkenntnisse mit Musik, Theater und interaktiven Formaten und macht die Fragen rund um KI nicht nur verständlich, sondern auch sinnlich und emotional erfahrbar. Wenn die KI Teil des Ensembles wird Die künstlerischen Beiträge des Abends loten aus, wie sich das Verhältnis zwischen Mensch und Maschine verändert. Was, wenn Musik und kreative Ideen künftig nicht mehr allein von Künstlerinnen und Künstlern stammen, sondern KI aktiv daran mitwirkt? Der Südtiroler Musiker Max von Milland steht gemeinsam mit Simon Gamper, Thomas Torggler und künstlicher Intelligenz auf der Bühne. Das Live-Experiment untersucht, was geschieht, wenn KI Teil eines musikalischen Ensembles und damit zur kreativen Partnerin wird: Was bleibt dabei menschlich, was entsteht im Zusammenspiel und was scheint aus einer völlig anderen Welt zu kommen? Unsterblichkeit als Option In der immersiven Performance „Genesis 0 – Archive of Immortality“ von Mira Fajfer verwandelt sich der Abend in eine theatrale Erfahrung. Was, wenn sich die Grenzen zwischen Sterblichkeit und Unsterblichkeit verschieben? In ihrem Stück entwirft die Schauspielerin und Regisseurin eine Zukunft, in der das Sterben optional ist. Zwischen Utopie und Dystopie ist das Publikum eingeladen, unsere Vorstellungen von Leben, Tod, Erinnerung und Identität infrage zu stellen. Forschung im Wohnzimmer Im Anschluss blicken wir auf „Book a Scientist“ zurück, eine Zusammenarbeit von Eurac Research und Transart Festival, die Mitte September Forschende in private Wohnzimmer in ganz Südtirol brachte. Beim Festival-Prolog kommt das Format in die Drususallee: Bei einem Aperitif können die Besucherinnen und Besucher mit Forschenden persönlich über ihre Arbeit und die gesellschaftlichen Fragen dahinter sprechen. Ein erster Blick auf das Festival 2027 Der Prolog gibt außerdem eine erste Vorschau auf das Futurological Festival vom 10. bis 14. Mai 2027. Das Festival wird im Rahmen der Südtiroler Woche der Innovation und Forschung stattfinden und soll einen generationen- und sprachübergreifenden Raum schaffen, in dem die Zukunft künstlicher Intelligenz gemeinsam diskutiert wird. Während der Prolog fragt „Was, wenn?“, stellt das Festival 2027 eine neue Frage: „Bist du bereit?“ Für eine neue Religion? Für eine neue Gesetzgebung? Für den Preis, den es zu zahlen gilt? Für ein neues Menschsein? Die Veranstaltung im Überblick Was: Futurological Festival – Prolog Wann: Donnerstag, 8. Oktober 2026; Einlass ab 18 Uhr, Programm von 18:30 bis 22 Uhr Wo: Auditorium von Eurac Research, Drususallee 1, 39100 Bozen Eintritt: kostenlos Anmeldung: www.futurologicalfestival.it Sprachen: Die Veranstaltung findet in deutscher, italienischer und englischer Sprache statt. Es ist eine Simultanübersetzung vorgesehen. Plätze: begrenzt auf 300 Personen Programm, Presseinformationen und Presskit: www.futurologicalfestival.it/press Mitwirkende: Marianna Capasso, Max von Milland, Simon Gamper, Thomas Torggler, Mira Fajfer, Harald Pechlaner, Knut Weber, Nora Dejaco Moderation: Maria Craffonara Hinweis für Redaktionen Die Mitwirkenden des Futurological Festival stehen im Vorfeld sowie am Tag der Veranstaltung vor Ort in Bozen für Medieninterviews zur Verfügung. Sehr gerne nehmen wir Anfragen für schriftliche oder Videointerviews auch vorab entgegen. Ansprechpartnerin: Valeria von Miller (Eurac Research) Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein., Tel. +39 0471 055 418 Betreuende Agentur: zukunvt, Arno Parmeggiani, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. Über Eurac Research Eurac Research ist ein privates Forschungszentrum mit Sitz in Bozen, Südtirol. Unsere Forscherinnen und Forscher kommen aus allen Teilen der Welt und arbeiten in vielen verschiedenen Disziplinen. Gemeinsam widmen sie sich dem, was ihr Beruf und ihre Berufung ist – Zukunft zu gestalten. Unsere Forschung befasst sich mit den größten Herausforderungen, vor denen wir in Zukunft stehen: Menschen brauchen Gesundheit, Energie, gut funktionierende politische und soziale Systeme und ein intaktes Umfeld. Dies sind komplexe Fragen, und wir suchen nach Antworten in der Interaktion zwischen vielen verschiedenen Disziplinen. Über das Futurological Festival Das Futurological Festival bringt Wissenschaft, Kunst, Musik, Theater und Gesellschaft zusammen, um die großen Fragen unserer Zukunft aus überraschenden Perspektiven zu erkunden. Im Mittelpunkt steht künstliche Intelligenz und ihr Einfluss auf unseren Alltag, unsere Freiheit, unsere Kreativität und unser Zusammenleben. Zwischen Utopie und Dystopie laden Vorträge, Performances, Diskussionen und interaktive Formate dazu ein, zuzuhören, zu staunen, mitzudenken und sich einzumischen. Der Prolog am 8. Oktober ist als Auftakt zum mehrtägigen Festival zu verstehen, das im Rahmen der Südtiroler Woche der Innovation und Forschung vom 10. bis 14. Mai 2027 stattfindet. Alle Interessierten sind eingeladen, sich in vielfältiger Weise mit unserem Verhältnis zu KI auseinanderzusetzen.

Eurac Research Drususallee 1, Bozen, BZ

Events

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Art & Culture
Mittwoch, 07 Okt. 2026 10:30-14:00 |
Es gibt Termine vom 01 Mai 2026 bis 31 Okt. 2026

Zwischen steilen Felswänden wandern, rauschende Wasserfälle und farbige Gesteinsschichten passieren, Überreste fossiler Pflanzen, versteinerten Saurier-Spuren und Mineralablagerungen entdecken: Ein geführter Besuch im GEOPARC Bletterbach ist ein besonderes Erlebnis auf den Spuren der Erdgeschichte. Wandern im Dolomiten UNESCO Welterbe Bletterbach Gemeinsam Pflanzenfossilien und Saurierspuren entdecken Geologie und Erdgeschichte erfahren Land und Leute kennenlernen

GEOPARC Bletterbach Lerch, 40, Aldein, BZ
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Art & Culture
Mittwoch, 07 Okt. 2026 15:00
Es gibt Termine vom 01 Okt. 2025 bis 31 Dez. 2026

KOMBI-FÜHRUNGEN DURCH DIE HOFBURG UND DEN DOMBEZIRK BRIXEN Führungen durch das Diözesanmuseum der Hofburg Brixen und den Dombezirk (Dom, Kreuzgang und Baptisterium) können ganzjährig individuell gebucht werden und finden regelmäßig an folgenden Wochentagen statt: in deutscher Sprache: jeden Dienstag & Donnerstag um 15:00 Uhr in italienischer Sprache: jeden Mittwoch & Freitag um 15:00 Uhr Dauer: ca. 1,5-2 Stunden Voranmeldung erforderlich unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. oder +39 0742 830505

Hofburg Brixen Hofburgplatz, 2, Brixen, BZ
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Art & Culture
Mittwoch, 07 Okt. 2026 17:30-19:00 |

Con ottobre iniziano le prime conferenze inserite nel ciclo „Noi e le storie 2026. Indagare il passato, capire il presente”, ideato e organizzato dalla Biblioteca provinciale italiana Claudia Augusta con il Patrocinio dell’Università di Trento. Nei cinque incontri del ciclo verranno presentati e discussi i risultati di alcune recenti ricerche di storiche e storici dell’Università di Trento. I temi affrontati si distribuiscono su di un ampio arco cronologico e toccano aspetti diversi delle società del passato, offrendo anche spunti di lettura per alcune questioni cruciali della nostra contemporaneità: il rapporto con la diversità, le dinamiche geopolitiche ed economiche connesse ai conflitti, le strutture materiali e immateriali della mobilità, i modi in cui la comunicazione può definire – e distorcere – la realtà. Mercoledì 07, ore 17:30 Conferenza “Un mondo da costruire. Geopolitica ed economia tra Baltico e Mediterraneo dopo la Prima guerra mondiale” nell’ambito del ciclo "Noi e le storie 2026. Indagare il passato, capire il presente”, realizzato con il Patrocinio dell’Università di Trento. Andrea Leonardi dialoga con Andreas Gottsmann e Andrea Bonoldi, co-curatori di A. Bonoldi. A. Gottsmann, W. Iber (a cura di), Wirtschaft, Politik und Gesellschaft im Donau-Adria-Raum zwischen den Weltkriegen: Kontinuitäten und Brüche; Economia, politica e società nella regione danubiano-adriatica tra le due guerre mondiali: continuità e rotture; Economy, Politics and Society in the Danube-Adriatic Region between the World Wars: Continuities and Ruptures, Österreichische Akademie der Wissenschaften, Wien, 2026. Cosa accade quando un grande spazio istituzionale, economico e culturale sviluppatosi nel corso dei secoli viene frammentato in entità politiche diverse? Le trasformazioni innescatesi negli anni successivi alla Prima guerra mondiale nell’ex-Monarchia asburgica hanno avuto effetti profondi su un’ampia area dell’Europa meridionale e centro-orientale che va dalla penisola italiana alla Polonia, dall’Austria nei suoi confini attuali ai Balcani. Le difficoltà materiali legate alla ricostruzione nel dopoguerra si accompagnarono a un faticoso processo di creazione di nuove strutture istituzionali, mentre le incertezze di politica interna e i problemi materiali acuirono i contrasti sociali e crearono un clima in cui anche il ricorso alla violenza appariva giustificato. Le ricerche condotte su questo tema mettono in luce, da un lato, come vi furono reti di relazioni che continuarono a permanere nonostante le radicali rotture istituzionali che avevano avuto luogo, ma dall’altro come una gestione inadeguata degli effetti geopolitici, economici e sociali dei conflitti abbia potuto causare prolungati periodi di instabilità, con effetti a volte drammatici.

TreviLab Via Cappuccini 28, Bolzano, BZ
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Art & Culture
Donnerstag, 08 Okt. 2026 17:30-19:00 |

“LE MATTINE DI FRANGIPANE. Cento foto della Bolzano che fu” Nei prossimi giorni alla Biblioteca Claudia Augusta sarà ripresa un’iniziativa varata con successo nel maggio scorso. Si tratta delle “Mattine di Frangipane”, nelle quali il giornalista Ettore Frangipane, attingendo al suo ricco archivio di fotografie relative alla Bolzano del passato, ne proietterà un certo numero spiegandone il contenuto. L’esposizione si allargherà a cronache, storie, curiosità della Bolzano che fu, a incominciare dall’Ottocento, e che in buona parte hanno costituito il nerbo della sua serie libraria “Bolzano Scomparsa” (15 volumi), che ora prosegue con il trittico “Ritorno a Bolzano”. Le proiezioni, aperte al pubblico, sono in programma alle 10,30 dei giovedì 8, 15 e 22 ottobre.

TreviLab Via Cappuccini 28, Bolzano, BZ
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Art & Culture
Donnerstag, 08 Okt. 2026 18:00

“La consapevolezza della morte ci incoraggia a vivere” (Paulo Coelho) Un incontro per continuare la discussione e il confronto sull’ultimo grande tabù rimasto nella nostra società, la morte. Senza obiettivi o temi prefissati, in modo empatico e conviviale. Sono infatti sempre più gli studiosi che sottolineano come le culture in cui la morte è diventata un tabù siano meno felici e meno libere. Certamente un’affermazione forte che comunque chiama a trovare modi e forme per affrontare questo tema, o meglio questo destino che tutti ci accomuna. Per questo ti invitiamo a partecipare a un cerchio di confronto e ascolto empatico per darci la possibilità in prima persona di fare un passo nel prendere contatto con il tema della morte. Con la facilitazione di Giorgio Degasperi. Regista teatrale e facilitatore di ispirazione sistemica, Degasperi si è impegnato negli anni nei temi riguardanti lo sviluppo di comunità sia dal punto di vista artistico che sociale. L’incontro rientra nella rete di Death Cafè organizzati a livello internazionale secondo le linee guida proposte dal sito www.deathcafe.com, creato dal programmatore Jon Underwood sulla base delle informazioni fornite dal sociologo e antropologo svizzero Bernard Crettaz che ha fornito il modello teorico per questi appuntamenti. Entrata libera. Gradita offerta consapevole

Centro per la Cultura Merano Via Cavour, 1, Merano, BZ
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Art & Culture
Freitag, 09 Okt. 2026 20:00

SOFRA schafft kulturelle Freiräume für junge Erwachsene und lädt gemeinsam mit Astra.zero zum Filmabend ein. Am 9. Oktober zeigen wir um 20:00 Uhr den türkischen Film „Mustang“ in Originalsprache mit englischen Untertiteln. Im Anschluss lassen wir den Abend bei einer offenen Diskussion an der Bar ausklingen. Raum für neue Begegnungen und gemeinsame Gespräche gehört dazu. Im Rahmen des "Bando Rigenera" 2026.

Kulturzentrum Astra Romstraße 11, Brixen, BZ
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Art & Culture
Samstag, 10 Okt. 2026 10:00-17:00 |
Es gibt Termine vom 10 Okt. 2026 bis 11 Okt. 2026

Idyllisch gelegene Kirchen und Kapellen, reich bestückte Klöster, Burgen und Schlösser: Die „Tage der Romanik“ am Samstag, 10. Oktober, und Sonntag, 11. Oktober 2026, sind eine seltene Gelegenheit, eine spannende Kunstepoche auf vielfältige Weise kennenzulernen. Insgesamt 33 Kulturstätten in ganz Südtirol und in der nahen Schweiz öffnen ihre Tore für kostenlose Führungen. Eintauchen ins klösterliche Leben von einst, eintreten in sonst unzugängliche Kapellen, Kunstschätze von Burgen und Schlössern entdecken sowie Musik und Texten aus alten Schriften lauschen – diese und weitere außergewöhnliche Erlebnisse ermöglichen die „Tage der Romanik“. Bei kostenlosen und exklusiven Führungen können die verborgenen Schönheiten und historischen Geheimnisse von bekannten, aber auch von unscheinbaren Denkmälern und Sakralbauten aus der Zeit zwischen 950 und der Mitte des 13. Jahrhunderts bewundert werden. Auch die Burgkapelle auf Burg Hocheppan lädt an diesen Tagen alle Interessierten ein. Zwischen 10 und 16 Uhr finden im Halbstundentakt kostenlose Führungen statt. Diese Kapelle gilt als eines der wichtigsten romanischen Kunstdenkmäler in Südtirol und beeindruckt mit ihren wertvollen Fresken. Die Wandmalereien, die erst 1926 vollständig freigelegt wurden, stammen aus dem ersten Jahrzehnt des 13. Jahrhunderts. Neben religiösen Motiven sind hier auch seltene profane Darstellungen zu finden, wie eine Jagdszene an der Außenwand. Besonders bekannt sind die Fresken der törichten Jungfrauen und die Knödelesserin – der erste bildliche Beleg für Tiroler Knödel. Die Tage der Romanik bietet eine einzigartige Gelegenheit, die kulturellen und historischen Schätze Südtirols zu entdecken und die faszinierende Baukunst und die Kunstwerke der Romanik hautnah zu erleben.

Burg Hocheppan Burg Hocheppan, Eppan a.d.Weinstr., BZ
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Art & Culture
Samstag, 10 Okt. 2026 10:30-11:30 |
Es gibt Termine vom 04 Juli 2026 bis 31 Okt. 2026

Die Ausstellung im Weißen Turm präsentiert anhand verschiedener Modelle seine Bedeutung als Stadt- und Pfarrturm. Dabei werden Glocken im Miniaturformat, die Inhalte der Turmkugel sowie Turmuhren bestaunt und die Aufgaben der Turmwächter erklärt. Ab 4. April 2026 jeden Samstag: 10:30 Uhr max. 20 Pers. Treffpunkt: Hofburg Brixen Dauer: 1 Stunde Preis: Erwachsene: € 10,- p.P. Kinder (6-18 Jahre): € 5,- p.P. Private Gruppenbesuch nur auf Voranmeldung.

Hofburg Brixen Hofburgplatz, 2, Brixen, BZ

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Testata iscritta al registro stampe del Tribunale di Bolzano al n. 25/2002 del 09.12.2002 | Iscrizione al R.O.C. al n. 12.446.
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