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ZWISCHEN AUGSBURG UND VENEDIG – DIE PASSEIRER MALERSCHULE
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Exhibitions
Sonntag, 25 Okt 2020
Das Event findet heute statt., morgen e jeden Tag bis am Di 08 Dez 2020

In St. Martin in Passeier bestand zwischen ca. 1719 und 1845 eine Malerwerkstatt, die über drei Generationen hinweg die Kirchen des Passeiertals und seiner Umgebung mit Gemälden versorgte. Die Niederlassung des Meraner Malers Nikolaus Auer in einem Dorf abseits der städtischen Kunstzentren ging auf die Initiative des kunstsinnigen, auch als Dichter tätigen Priesters Michael Winnebacher zurück. Bei Auer absolvierten nicht nur seine drei Söhne, sondern auch mehrere andere teils überregional bedeutende Barockmaler ihre Lehre. Auers begabteste Schüler, Johann Evangelist Holzer aus Burgeis im oberen Vinschgau und Joseph Haller aus St. Martin, zogen wie zuvor ihr erster Lehrer zur weiteren Ausbildung in die damalige Kunstmetropole Augsburg. Während Holzer in Augsburg verblieb und zu einem der gefeiertsten süddeutschen Künstler aufstieg, schuf Haller nach der Rückkehr in sein Heimattal zahlreiche Ölgemälde von seltener Leuchtkraft und farblicher Raffinesse. Nikolaus Auers Sohn Johann Benedikt hingegen erhielt seine prägende Ausbildung in Venedig und war in Bozen und in St. Martin als Kupferstecher tätig. Rund 300 Jahre nach ihrer Gründung widmet sich erstmals eine größere Ausstellung dieser sogenannten Passeirer Malerschule. Die rund 80 Exponate, in der virtuellen Ausstellung auf 40 verkürzt – großteils Gemälde und Graphiken, aber auch Skulpturen und von Michael Winnebacher verfasste Bücher – stammen aus Südtiroler Kirchen und Museen, aber auch aus österreichischen und deutschen Sammlungen. Ausstellungskonzept: Hanns-Paul Ties Ausstellungstexte: Leo Andergassen, Hanns-Paul Ties

online schlossstr. 1, Dorf Tirol, BZ
Von Orani nach Bozen in einem Fiat 127
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Exhibitions
Sonntag, 25 Okt 2020
Das Event findet heute statt., morgen e jeden Tag bis am So 01 Nov 2020

Erzählungen, Impressionen und Meinungen in einem Gespräch unter freiem Himmel teilen, wobei auch unterschiedliche Häppchen probiert und geknabbert werden können: Das Picknick im Grünen ist die Inspirationsquelle für Cristian Chironis Projekt für das Kleine Museion Cubo Garutti. Ab dem 3. Oktober nutzt der Künstler den Ausstellungsraum des Kleinen Museion im Bozner Stadtteil Don Bosco einen Monat lang als Atelier. In Zusammenarbeit mit unterschiedlichen lokalen Institutionen lädt er Besucherinnen und Besucher zum Dialog ein – mit persönlichen Gesprächen, Performances, Workshops und gemeinsamen Treffen. Die Bedeutung des Aufenthalts und Wohnens an einem Ort oder des Reisens durch unterschiedliche Landschaften steht im Mittelpunkt der Arbeit dieses Künstlers, der seine Werke in erster Linie als physische Herausforderung versteht. Das Projekt für den Cubo beginnt daher mit einer Reise, die den Künstler von Orani in Sardinien in einem Fiat 127 Special (Camaleonte) nach Bozen führt. Dieses besondere Automobil ist auch das Verkehrsmittel seiner ersten Performance „Bolzano Drive“ während der Chironi am 3. Oktober mehrere Fahrten durch Bozen unternimmt. Nach der Autofahrt wird der Fiat 127 während des Arbeitsaufenthalts von Cristian Chironi im Atelierhaus des Museion ausgestellt. In den folgenden Tagen steht der Künstler in seinem temporären Arbeitsraum im Cubo Garutti dem Publikum zur Verfügung. Am 15. Oktober um 19 Uhr findet in der Museion Passage – in Zusammenarbeit mit der Fakultät für Design und Künste der Freien Universität Bozen – ein Gespräch mit dem Architekten, Künstler und Architekturhistoriker Jean Luis Cohen statt. (Eine Vormerkung ist erforderlich. Kontakt: visitorservices@museion.it). Ziel dieser Werkstatt ist die Realisierung einer performativen Intervention im städtischen Raum in Bozen. Vom 10. November 2020 bis zum Januar 2021 werden die im Verlauf des Arbeitsaufenthalts gemachten Erfahrungen vom Künstler, als Abschluss dieses vielfältigen „Picknicks“, mit einer Intervention im Kleinen Museion gesammelt und bearbeitet. kuratiert von Frida Carazzato

Cubo Garutti Sassari Str. 17b, Bozen, BZ
Dépôt. Und es ward Licht!
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Exhibitions
Sonntag, 25 Okt 2020
Das Event findet heute statt., morgen e jeden Tag bis am So 22 Aug 2021

Die Ausstellung im Museum Ladin macht zugänglich und sichtbar, was normalerweise im Museumsdepot versteckt ist; sie nimmt es, "entstaubt es" und präsentiert es zur erneuten Betrachtung. "Und es ward Licht!": So steht es in der Genesis der Bibel und gerade in dieses neue Licht will die Ausstellung "Dépôt. Und es ward Licht!" die Biografien einiger bisher wenig bekannter Künstlerinnen und Künstler rücken. Zu diesem Zweck holte das Museum Ladin Gemälde, Zeichnungen und Skulpturen aus seinem Depot. Diese stammen von zwanzig bereits verstorbenen Kunstschaffenden aus den ladinischen Tälern und wurden zwischen dem 17. Jahrhundert und heute realisiert. Entworfen hat die Austellungsräume das Architekturbüro Campomarzio. Zwei archetypische Formen der klassischen Architektur charakterisieren sie: der Kreis und die trilithische, sprich türförmige Struktur. Der erste, kreisförmige Raum konzentriert sich auf die menschliche Figur und den Körper; er umhüllt die Besuchenden, umgibt sie. Der zweite Raum ist der Natur und der Architektur gewidmet: Die Portalstruktur erinnert an die vom italienischen Architekten und Architekturtheoretiker Giovanni Battista Piranesi nachgebildeten römischen Aquädukte, maßstabsgetreue Strukturen, die sich in die Landschaft einfügen. An den Wänden sind die Werke als ideale Fenster angeordnet, durch die Einblicke in die Natur in die Bildergalerie gelangen. Die Ausstellung vermittelt die Idee, dass Museen keine statischen Orte sind, geschweige denn eingefrorene, sondern ein Ort der Freiheit und Kreativität und mit großem Potenzial für künstlerischen Ausdruck.

Dauerausstellungen Ridnaun: Hiesige Bergbautradition
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Exhibitions
Sonntag, 25 Okt 2020 09:30-16:30 |
Das Event findet heute statt., morgen e jeden Tag bis am So 08 Nov 2020

Die Dauerausstellung am Standort Ridnaun beleuchtet die hiesige Bergbautradition. Persönliche Gegenstände und private Fotoaufnahmen der einstigen Knappen und ihrer Familien erzählen vom Leben als Bergarbeiter im 19. und 20. Jahrhundert. Seit den 1920er Jahren stammten viele von ihnen aus mittelitalienischen Provinzen. Die Arbeitsmigranten aus dem Süden trafen am Alpenhauptkamm auf eine ihnen völlig unbekannte Lebenswelt. Mit dem Arbeiterwohnheim im Talschluss entstand ein Ghetto, wo man die eigenen Traditionen pflegen konnte. Viele der Arbeiter kehrten später in ihre Heimat zurück, einige verblieben im Tal. Eine Sonderschau im Obergeschoss widmet sich dem Markscheidewesen, einer Ingenieursdisziplin, der die Vermessung der Stollen und Erzreviere obliegt. Ein Mineralienraum zeigt die Vielfalt der heimischen Erz- und Mineralienwelt.

Landesmuseum Bergbau - Standort Ridnaun Maiern 48, Ratschings, BZ
Zu Tisch
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Sonntag, 25 Okt 2020 10:00-17:00 |
Das Event findet heute statt., morgen e jeden Tag bis am Mo 02 Nov 2020

Eine Entdeckungsreise durch die Geschichte der europäischen Esskultur Essen ist seit jeher ein zentrales Thema des menschlichen Daseins, weshalb sich Kulturen zu allen Zeiten mit Nahrungsbeschaffung und -zubereitung beschäftigten. Der Erfolg der menschlichen Spezies ist daher untrennbar mit der Geschichte des Essens verknüpft. Ganz nebenbei entstanden dabei Traditionen und Tischkulturen, die uns heute noch beeinflussen. Entdecken Sie in der Ausstellung „Zu Tisch! – Eine Entdeckungsreise durch die Geschichte europäischer Esskultur“, warum wir essen, was wir essen, wie Köchinnen und Köche die Welt verändert haben und was Napoleon mit Konservendosen am Hut hatte.

Burg Taufers Burg Taufers Weg 4, Sand in Taufers, BZ
Sonderausstellung 2020: Menschenbilder. Bergleute im Porträt
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Sonntag, 25 Okt 2020 10:00-17:00 |
Das Event findet heute statt. e jede Woche bis am So 08 Nov 2020 an den Tagen: dienstag mittwoch donnerstag freitag samstag sonntag

Der Bergbau prägte über Jahrhunderte die Landschaft, aber besonders auch die Menschen im zentralen Alpenraum. Ausgehend von Fotografien von Bergleuten, die in den letzten Jahrhunderten in den Bergwerken von Ridnaun/Schneeberg und Prettau tätig waren, werden deren Porträts gezeigt und Kurzbiografien erzählt. Durch Bild, Text und Ton, sowie durch eine Auswahl an persönlichen Gegenständen erhalten Bergwerksunternehmer, Knappen und auch die im Bergbau tätigen Frauen wieder Kontur und Stimme.

Landesmuseum Bergbau - Standort Steinhaus Klausbergstraße 103, Ahrntal, BZ
Sonderausstellung
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Sonntag, 25 Okt 2020 10:00-12:30 | 13:00 - 16:30
Das Event findet heute statt., morgen e jeden Tag bis am So 08 Nov 2020

Bergbau in Südtirol ist kein abgeschlossenes Thema, noch gibt es Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, wie Theresia Kofler aus dem Passeiertal: Sie ist die älteste noch lebende Person in Südtirol, die mit dem Bergbau verbunden ist. Als Gattin des Bergwerksschmieds und Mutter von Bergknappen lebte sie noch am Schneeberg im Knappendorf St. Martin, auf 2.300 Metern Meereshöhe zwischen dem Passeier- und dem Ridnauntal. Auch ihre ersten Kinder brachte sie dort zur Welt. Voriges Jahr feierte sie ihren 100. Geburtstag. Theresia Kofler und weitere sechs Zeuginnen und Zeugen des Bergbaus in Südtirol stehen im Mittelpunkt der Sonderausstellung „Menschenbilder. Bergleute im Porträt“ (ein ganzer Film berichtet vom Leben der hundertjährigen Passeirerin) im Standort Steinhaus. Mit Fotografien des Brixner Fotografen Alan Bianchi und zwanzig ausgewählten Biografien erzählt sie von Menschen, die am und im Berg tätig waren. Zeitlich spannt sich der Bogen dabei von der Blütezeit des Tiroler Bergbaus im 15./16. Jahrhundert bis zur Schließung der Bergwerke in Prettau und am Schneeberg in den Jahren zwischen 1971 und 1985. Thematisch konzentriert sich die Ausstellung auf die Bergwerke in Prettau (wo die alte Zementkupferanlage noch heute rund eine Tonne Kupferschlamm pro Jahr produziert) und am Schneeberg sowie auf die Erzaufbereitungsanlage in Maiern/Ridnaun.

Landesmuseum Bergbau - Standort Steinhaus Klausbergstraße 103, 39030 Ahrntal, Ahrntal, BZ
Peter Fellin. Meditationen
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Sonntag, 25 Okt 2020 10:00-17:00 |
Das Event findet heute statt., morgen e jeden Tag bis am So 08 Nov 2020

Die Hofburg Brixen und das Museion feiern Peter Fellin (Revò 1920 – Meran 1999) anlässlich seines 100. Geburtstages mit einer Ausstellung. Die Leitidee ist ein Dialog zwischen den Werken Fellins aus der Sammlung Museion und Objekten aus dem Bestand der Hofburg. Die Auseinandersetzung mit den „letzten Dingen“ ist die Ebene, auf der sich Fellins Arbeiten und traditionelle religiöse Kunst begegnen. In diesem Sinn beziehen sich die Werke in der Ausstellung auf wichtige Entwicklungsphasen in Peter Fellins Œuvre wie die Schreiber oder Evangelisten, die Schriften und die Meditationsbilder. Diesen Exponaten werden mittelalterliche Skulpturen, Andachtsbilder, Handschriften und Fragmente aus einem Fresko von Paul Troger gegenübergestellt.

Hofburg Brixen Hofburgplatz 2, Brixen, BZ
Helden & Wir
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Exhibitions
Sonntag, 25 Okt 2020 10:00-14:00 |
Das Event findet heute statt., morgen e jeden Tag bis am Sa 31 Okt 2020

Helden & Wir – eine Ausstellung im MuseumPasseier. Sie handelt von den Helden, Stars und Vorbildern unserer Zeit. Sage mir, zu wem du aufschaust, und ich sage dir, wer du bist. Diese Abwandlung eines Sprichwortes zieht sich als roter Faden durch Helden & Wir. Zentrales Element sind 6 große Lichtkegel, von denen jeder ein spezielles Thema beleuchtet. An einer Stelle dürfen die Besucher selber auf den Sockel steigen und erfahren auch eine Schattenseite des Ruhms – wenn das Publikum sich abwendet und seinen Helden fallen lässt.

MuseumPasseier Passeirer Straße 72, St. Leonhard i.P., BZ
Studio Other Spaces. The Design of Collaboration
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Sonntag, 25 Okt 2020 10:00-18:00 |
Das Event findet heute statt., morgen e jeden Tag bis am So 17 Jan 2021

Künstler: Olafur Eliasson, Sebastian Behmann Kuratiert von: Christiane Rekade Project partners: Barth Innenausbau, Talking Water Society in cooperation with Pichler, Frener & Reifer Kunst Meran zeigt die erste institutionelle Ausstellung von Studio Other Spaces (SOS). SOS wurde 2014 vom Künstler Olafur Eliasson und vom Architekten Sebastian Behmann in Berlin gegründet und verbindet Kunst und Architektur durch experimentelles wie interdisziplinäres Arbeiten. Die Präsentation unterschiedlicher Projekte, Modelle, Prototypen und Objekte, macht die vertieften Recherchen und den bewussten Umgang des Studios mit Raum und Ressourcen nachvollziehbar. Für Kunst Meran hat das Studio eine neue, nachhaltige und höchst zeitgemäße Form der Präsentation entwickelt. Sie lädt dazu ein, traditionelle Ausstellungsweisen im Architekturbereich zu überdenken.

Kunst Meran Merano Arte Laubengasse 163, Meran, BZ
AlpiMagia: Bräuche, Sagen und Geheimnisse der Alpenvölker
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Exhibitions
Sonntag, 25 Okt 2020 10:00-16:00 |
Das Event findet heute statt. e jede Woche bis am So 25 Apr 2021 an den Tagen: dienstag mittwoch donnerstag freitag samstag sonntag

Ein fotografisches Projekt von Stefano Torrione Anlässlich seines 100-jährigen Bestehens organisiert die Sektion Bozen des italienischen Alpenvereins CAI im Stadtmuseum Bozen die Ausstellung „AlpiMagia: riti, leggende e misteri dei popoli alpini” [Bräuche, Sagen und Geheimnisse der Alpenvölker]. Die Ausstellung ist ab Samstag, 19. September 2020, 10:00 H bis 25. April 2021 zu sehen und zugänglich. Kuratiert wird die Ausstellung von Augusto Golin. Die 78 großformatigen Fotografien von Stefano Torrione zeigen Traditionen und Bräuche im Alpenraum der Vergangenheit und der Gegenwart – von Ligurien bis Friaul. Im Zeitraum von fünf Jahren hat der Fotograf aus dem Aostatal über 70 unterschiedliche Ereignisse fotografisch festgehalten und dokumentiert Bräuche, Rituale, Sagen und Traditionen. Die Pressekonferenz zur Ausstellung findet am Dienstag, 15. September 2020, um 10:30 H im Stadtmuseum Bozen, in der Sparkassenstraße 14 statt. Der Fotograf Stefano Torrione ist anwesend und steht für Interviews zur Verfügung. Außerdem anwesend: Stefan Demetz, Direktor des Stadtmuseums Bozen; Anna Vittorio, Direktorin der Kulturabteilung der Stadt Bozen; Juri Andriollo von der Stadt Bozen; Antonio Lampis, Direktor der Landesabteilung Italienische Kultur der Autonomen Provinz Bozen; Riccardo Cristofoletti, Präsident der Sektion Bozen des CAI; Maurizio Veronese, Ansprechpartner für die kulturellen Aktivitäten des CAI; Augusto Golin, Kurator der Ausstellung.

Stadtmuseum Sparkassenstraße 14, Bozen, BZ
Lisa Ponti …così il disegno sa dove atterrare
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Exhibitions
Sonntag, 25 Okt 2020 10:00-18:00 |
Das Event findet heute statt. e jede Woche bis am So 17 Jan 2021 an den Tagen: dienstag mittwoch donnerstag freitag samstag sonntag

Die Ausstellung bei Kunst Meran gibt erstmals einen Einblick in das reiche zeichnerische Werk der Künstlerin, Autorin und langjährigen Domus-Redakteurin Lisa Ponti (1922-2019). Obwohl sie schon immer gezeichnet hatte, realisierte Lisa Ponti ihre erste Einzelausstellung erst 1992 im Alter von 70 Jahren. Unmittelbarkeit und Direktheit – in entschiedenen, dynamischen Strichen zu Papier gebracht – zeichnen Pontis Werke aus, ebenso wie ihre wunderbare Poesie, der feine Humor und ihre zurückhaltende Eleganz. Ihre Zeichnungen realisierte sie ausschließlich auf A4 Blättern. "È un bene usare un foglio sempre uguale, cosi il disegno sa dove atterrare.“ (Es ist gut, immer das gleiche Blattformat zu verwenden, so wissen die Zeichnungen, wo sie landen können) sagte die Künstlerin. Und tatsächlich sind ihre Zeichnungen wie Gedankenflüge – in wenigen Minuten auf Papier gebannt. Den einfachen Bleistift oder Farbstift kombiniert Ponti mit Aquarellen, mit minimalen Collagen, oder sie experimentiert mit der Färbung des angebrannten Papiers. Lisa Pontis Leben war geprägt von ihren vielseitigen Tätigkeiten. Mit ihrem Vater, dem berühmten Architekten und Designer Gio Ponti arbeitete Lisa Ponti von 1940-1979 zuerst in der Redaktion von STILE und später als Chefredakteurin von Domus zusammen; bis 1986 verantwortete sie auch die Kunst-Seiten der Zeitschrift. Daneben ist sie Verfasserin unzähliger Texte und Interviews zu Kunst, Architektur und Design und Autorin mehrerer Kinderbücher. Ihre Werke wurden in zahlreichen Ausstellungen, u.a. in der Galleria Franco Toselli, Mailand (1992), in der Galleria Nazionale di Arte Moderna, Rom (2005), der Victor Saavedra Gallery, Barcelona (2009), in der Palazzina Azzurra di San Benedetto, Tronto (2011), in der Galleria Milano di Carla Pellegrini (2011) und in der Galleria Federico Vavassori, Mailand (2017).

Kunst Meran Laubengasse 163, Meran, BZ
Studio Other Spaces. The Design of Collaboration
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Exhibitions
Sonntag, 25 Okt 2020 10:00-18:00 |
Das Event findet heute statt. e jede Woche bis am So 17 Jan 2021 an den Tagen: dienstag mittwoch donnerstag freitag samstag sonntag

Künstler: Olafur Eliasson, Sebastian Behmann kuratiert von: Christiane Rekade Projektpartner: Barth Innenausbau, Talking Waters Societyin cooperation with Pichler, Frener & Reifer Studio Other Spaces ist das Büro für Kunst und Architektur, das 2014 vom Künstler Olafur Eliasson und vom Architekten Sebastian Behmann in Berlin gegründet wurde. Als Pendant zum Studio Olafur Eliasson entstand SOS aus der Zusammenarbeit zwischen Künstler und Architekt. Studio Other Spaces verfolgt einen experimentellen Zugang zur Entwicklung von Raum und versucht die Grenzen der Architektur auszuloten. Mit dieser ersten institutionellen Ausstellung bei KUNST MERAN gibt SOS einen umfangreichen Einblick in die ungewöhnliche Projektentwicklung, die Recherchen und die jüngsten Projekte des Studios: So etwa das Fjordenhus in Vejle (Dänemark) oder den eben fertiggestellten Meles Zenawi Memorial Park in Addis Abeba. SOS denkt dabei die Möglichkeiten der Architektur- Ausstellung neu: Wie lassen sich Formfindungsprozesse, Recherchen, digitale Entwicklungen, aber auch die Diskussionen zwischen den unterschiedlichen Beteiligten, die schließlich zu den charakteristischen Projekten von SOS führen, darstellen und präsentieren? Für die Ausstellung bei KUNSTMERAN möchte SOS eine neue, nachhaltige und zeitgemäße Form der Präsentation seiner aktuellen Arbeiten formulieren.

Kunst Meran Laubengasse 163, Meran, BZ
Zu Tisch beim Fürstbischof
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Sonntag, 25 Okt 2020 10:00-17:00 |
Das Event findet heute statt., morgen e jeden Tag bis am So 08 Nov 2020

Wiener Porzellan, glänzendes Tafelsilber, edler Wein und erlesene Speisen. Im Kaisertrakt geben Schriftstücke und Gegenstände einen Einblick in die Tischkultur am Hof des Brixner Fürstbischofs. Die Schau ist Teil des Kooperationsprojektes „Wohl bekomm’s!“ des Museumsverbandes Südtirol. Im Rahmen des Projektes beschäftigen sich die teilnehmenden Museen, Sammlungen und Ausstellungsorte mit der Kulturgeschichte der Ernährung und der Heilmittel im südlichen Tirol.

Hofburg Brixen Hofburgplatz 2, Brixen, BZ
Peter Fellin. Meditationen
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Sonntag, 25 Okt 2020 10:00-17:00 |
Das Event findet heute statt., morgen e jeden Tag bis am So 08 Nov 2020

Die Hofburg Brixen und das Museion feiern Peter Fellin (Revò 1920 – Meran 1999) anlässlich seines 100. Geburtstages mit einer Ausstellung. Die Leitidee ist ein Dialog zwischen den Werken Fellins aus der Sammlung Museion und Objekten aus dem Bestand der Hofburg. Die Auseinandersetzung mit den „letzten Dingen“ ist die Ebene, auf der sich Fellins Arbeiten und traditionelle religiöse Kunst begegnen. In diesem Sinn beziehen sich die Werke in der Ausstellung auf wichtige Entwicklungsphasen in Peter Fellins Œuvre wie die Schreiber oder Evangelisten, die Schriften und die Meditationsbilder. Diesen Exponaten werden mittelalterliche Skulpturen, Andachtsbilder, Handschriften und Fragmente aus einem Fresko von Paul Troger gegenübergestellt.

Hofburg Brixen Hofburgplatz 2, Brixen, BZ
Dragons: Die wunderbare Welt der Echsen
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Sonntag, 25 Okt 2020 10:00-18:00 |
Das Event findet heute statt., morgen e jeden Tag bis am So 17 Jan 2021

Alle Drachendarstellungen in Legenden, in den Volksüberlieferungen, in der Mythologie sowie in Filmen und Videospielen orientieren sich am Aussehen der Echsen. In der Ausstellung zeigen wir diese lebenden Drachen in Miniatur, um ihr Verhalten, die große Artenvielfalt, ihren Körperbau und ihre Biologie zu erkunden. Die Ausstellung zeigt 40 Arten von Echsen (Unterordnung Lacertilia) aus aller Welt: Eidechsen, Warane, Leguane, Chamäleons, Basilisken, Gila-Krustenechse und Geckos. Alle ausgestellten Tiere sind in artgerechten Terrarien untergebracht und wurden in spezialisierten Zuchtstationen geboren. Wer auch an den Vorfahren dieser Tiere interessiert ist, kann im ersten Stock des Museums ein besonderes Fossil, Megachirella wachtleri, bewundern: Dieses Exemplar lebte vor 240 Millionen Jahren und steht am Beginn der Entwicklung: Es ist das bisher älteste Schuppenkriechtier der Welt. Die Ausstellung wird von Ales Mlinar von Reptiles Nest (Slovenien) kuratiert und betreut. ACHTUNG: Für diese Ausstellung sind alle Ermäßigungen (Museum-Card, Teacher Card, usw.) aufgehoben. Sind Sie interessiert an Führungen? Jetzt direkt vormerken: Tel. +39 0471 412 964

RAFFAEL in den Zeichnungen von Joseph Schöpf
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Exhibitions
Sonntag, 25 Okt 2020 10:00-17:00 |
Das Event findet heute statt., morgen e jeden Tag bis am So 08 Nov 2020

Die Ausstellung Raffael in den Zeichnungen von Joseph Schöpf findet anlässlich des 500. Todestages von Raffael Sanzio statt und bildet durch die Präsentation von Joseph Schöpfs Skizzenbuch im kunsthistorischen Kontext Südtirols ein Zeugnis für das Werk des Künstlers aus Urbino. Eine Ausstellung in Zusammenarbeit mit dem Ausschuss für italienische Weiterbildung Brixen

Brixen Hofburgplatz 2, Brixen, BZ
Herbstausstellung mit Martin Pohl auf Schloss Kastelbell
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Sonntag, 25 Okt 2020 14:00-18:00 |
Das Event findet heute statt., morgen e jeden Tag bis am Sa 31 Okt 2020

Herbstausstellung mit Martin Pohl. Die Herbstaustellung ist dem aus Tarsch bei Latsch gebürtigen Maler Martin Pohl (Jahrgang 1961) gewidmet. Martin Pohl hat sein Studium an der Akademie der bildenden Künste in Wien bei Prof. Caramelle und Prof. Oberhuber absolviert. Der Künstler lebt und arbeitet in Wien und St.Pauls/Eppan.

Schloss Kastelbell Schlossweg 1, Kastelbell Tschars, BZ
CLARA MAYR: SHEEP 83
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Exhibitions
Montag, 26 Okt 2020
Montag 26 Okt 2020

Eine multimediale Ausstellung über das Gefühl, anders zu denken, anders zu sein und über Schafe. Mit „Sheep 83“ regt die Fachstelle Jugend des Forum Prävention zum Nachdenken über das Übersehen jungen Potenzials an und macht auf jene Biografien aufmerksam, die allzu oft als „problematisch“ deklariert werden. „Sheep 83 erzählt eine Geschichte des Aufwachsens, des Entdeckens, der aufregenden Jugendjahre bis hin zum Sich-selbst-Finden“, so Florian Pallua, Koordinator der Fachstelle Jugend des Forum Prävention. „Auf der einen Seite ist Sheep 83 ein sehr kritischer Aufruf an die Gesellschaft, gewisse Muster in der Bewertung und im Umgang mit jungen Menschen zu überdenken, auf der anderen Seite ist es eine sehr persönliche und individuelle Geschichte der Identitätsentwicklung mit offenem Ausgang und der Einladung an jede/n Besucher/in, die Geschichte zu Ende zu erzählen.“ Anlässlich einer Rassenschau erhielt die junge freischaffende Rittner Künstlerin Clara Mayr im Jahr 2019 den Auftrag, für den Südtiroler Schafzuchtverein 250 gleiche Schafsköpfe zu töpfern. Aus den missglückten Büsten schuf die Künstlerin einzigartige Unikate. Begleitet von einem Videoclip und einer interaktiven Online Kampagne geht die Ausstellung, getragen von mehreren Projektpartnern, ab 1. Oktober in Südtirol auf Tour. Die Ausstellung ist vom 24. Oktober bis 04. November 2020 im Astra Brixen zu sehen. Weitere Infos: www.sheep83.com

Astra Romstraße 11, Brixen, BZ
Jochen Gasser: Schianere
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Montag, 26 Okt 2020 08:00-12:00 |
Das Event findet morgen statt. e jede Woche bis am Fr 08 Jan 2021 an den Tagen: montag dienstag mittwoch donnerstag freitag

„Einen Text für eine Ausstellung verfassen erinnert mich an meinen ersten Friseurbesuch mit 17 Jahren. Die Friseurin meinte, ‚Des pocksch du schun – mogsch di lei zin Hoore waschn ummihuckn‘, und ich nahm – vorbei an ein paar älteren Damen – an dem komisch geformten Waschbecken Platz. Alle im Salon begannen zu lachen. Als ich mit rotem Kopf fragte, ob etwas falsch sei, klärte mich eine der Damen auf, dass man sich nicht mit dem Kinn voraus an die Rundung des Waschbeckens setzt, sondern umgekehrt. Aus diesem Grund würde ich mich dem Texten gern entziehen und gezeigte Acrylbilder, Zeichnungen, Graphiken und Objekte möglichst für sich sprechen lassen. Eine kleine analoge Reise durch ,schianere‘ Einsichten, Ansichten und Aussichten – im besten Fall nicht zu verkehrt wie erstes Sitzen beim Friseur.“ Jochen Gasser, geb. 1981 in Brixen, lebt und arbeitet in Wien und Südtirol; er illustrierte u. a. die Publikationen zu Andreas Hofer, Michael Gaismair und Kaiserin Elisabeth, die in Zusammenarbeit mit Norbert Parschalk entstanden sind.

Kunst im Gange Walther-von-der-Vogelweide-Str. 30/A, Lajen, BZ
RAFFAELLO Textile Meisterwerke
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Montag, 26 Okt 2020 10:00-20:00 |
Das Event findet morgen statt. e jede Woche bis am Di 15 Dez 2020 an den Tagen: montag dienstag mittwoch donnerstag freitag samstag

Zum Gedenken des 500. Todestags eines der am meisten bewunderten Künstler aller Zeiten hat das Amt für Kultur in italienischer Sprache der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol die Ausstellung „RAFFAELLO Textile Meisterwerke“ bestätigt. Ein spezielles Event dem „divin pittore – göttlichen Maler“ von Urbino gewidmet. Die Ausstellung hat bis zum 15.12.2020 folgende Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 9 bis 20 Uhr Samstag von 15 bis 18 Uhr In der Ausstellung „RAFFAELLO Textile Meisterwerke“ wird die Tapisserie „La pesca miracolosa - Der wunderbare Fischzug“ausgestellt sein, ein großformatiges Meisterwerk aus Seidengarn, das nach einer Kopie von Kartons angefertigt wurde, die Raffael für Papst Leo X. entwarf. Eine Leihgabe der Galleria Nazionale delle Marche. Eine Ausstellung, die die Verbreitung der künstlerischen Sprache Raffaels auch durch kostbare Gravüren aus seinen Werken offenbart.

Kulturzentrum Trevi Kapuzinergasse 28, Bozen, BZ
Sissa Micheli & Jürgen Klauke - Scenography of Existence
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Montag, 26 Okt 2020 10:00-12:30 | 15:00 - 19:00
Das Event findet morgen statt. e jede Woche bis am Sa 21 Nov 2020 an den Tagen: montag dienstag mittwoch donnerstag freitag samstag

Die Alessandro Casciaro Galerie zeigt mit Werken von Sissa Micheli und Jürgen Klauke einen inspirierenden Zweiklang zweier außergewöhnlicher künstlerischer Positionen der Gegenwart. Die Südtiroler Künstlerin hat sich den deutschen Documenta-Teilnehmer als Dialogpartner gewünscht. In ihrem fotografischen Werk gibt es eine Reihe von Berührungspunkten zu entdecken: die Inszenierung und Ästhetisierung der menschlichen Existenz sowie ihrer Identität, das Spiel mit Präsenz und Absenz, mit Stofflichkeit und Sinnlichkeit, die Lust am Extravaganten und Surrealen, am Rätselhaften und Humorvollen.

Galerie Alessandro Casciaro Kapuzinergasse 26A, Bozen, BZ
Alexander Koester
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Dienstag, 27 Okt 2020 09:30-12:00 | 15:30 - 18:00
jede Woche bis am Sa 31 Okt 2020 an den Tagen: dienstag mittwoch donnerstag freitag samstag

Klausen erlebte in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts eine kulturelle Blütezeit als „Künstlerstädtchen“. Alexander Koester (Bergneustadt 1864 - München 1932) ist einer der bekanntesten und bedeutendsten Vertreter der Klausner Künstlerkolonie. Seine engen Beziehungen zur Eisackstadt waren nicht nur künstlerischer, sondern auch persönlicher Natur: 1891 kam er erstmals nach Klausen und lernte hier seine spätere Frau Isabella Kantioler kennen, eine Tochter des Lammwirtes. 1896 ließ er sich in Klausen nieder, 1898 eröffnete er ein Sommeratelier in München. Der Ausbruch des Ersten Weltkriegs zwang ihn zur Übersiedlung nach München. Im Jahre 2005 ließ die Stadt Klausen ein Bronzedenkmal errichten, gestaltet von Prof. Martin Rainer, zur Erinnerung an die enge Bindung zwischen Alexander Koester und seiner Wahlheimat. Die Klausner Jahre bilden seine fruchtbarste Schaffensperiode. Als Künstler war Koester zunächst der traditionellen Genremalerei zugewandt, wurde dann aber zu einem ganz auf die unmittelbare Naturwiedergabe konzentrierten Impressionisten. Mit Vorliebe gestaltete er enge Naturausschnitte; berühmt wurde er wegen seiner Entenbilder in unzähligen Variationen. Die Ausstellung präsentiert einen Querschnitt aus seinem reichen Schaffen. Die Werke stammen aus dem Besitz der Stiftung Dr. Hans und Hildegard Koester Dortmund. Diese Sammlung ist als Grundstock für das zukünftige Tinnemuseum in Klausen gedacht, das dem Kunstschaffen im späten 19. und frühen 20. Jh. gewidmet ist, mit dem Schwerpunkt Alexander Koester und Klausner Künstlerkolonie. COVID-19-SCHUTZMASSNAHMEN Tragen Sie einen Nasen-Mund-Schutz, desinfizieren Sie regelmäßig die Hände und halten Sie Abstand. Danke

Stadtmuseum Klausen Frag 1, Klausen, BZ
GEBORGENE SCHÄTZE: Ein archäologischer Streifzug durch Eppan
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Dienstag, 27 Okt 2020 10:00-12:00 |
jede Woche bis am Do 31 Dez 2020 an den Tagen: dienstag mittwoch donnerstag

die archäologische Dauerausstellung GEBORGENE SCHÄTZE - Ein archäologischer Streifzug durch Eppan wieder zu den regulären Öffnungszeiten zugänglich ist: Dienstag 10.00 - 12.00 Uhr & 15.00 - 17.00 Uhr Mittwoch und Donnerstag 10.00 - 12.00 Uhr Weitere Termine nach Voranmeldung Eintritt frei Bitte beachten Sie bei Ihrem Besuch die Sicherheitshinweise. Gerne können Sie die Ausstellung auch virtuell besuchen: www.eppan.eu/virtueller-rundgang

Lanserhaus J.-G.-Plazer-Straße 22-24, Eppan a.d.Weinstr., BZ
Fondazione Provincia

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