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Coraggio! Mut tut gut!
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Mittwoch, 27 Jan 2021
Das Event findet heute statt., morgen e jeden Tag bis am Mo 01 Mär 2021

Werke Südtiroler Kunstschaffender sind im Rahmen der Aktion "Coraggio - Mut tut gut - For inant da snait" in den Fenstern von Young Inside und "Spazio" in der Bozner Turinstraße zu sehen. Die Corona-Krise hat das kulturelle und künstlerische Leben stark eingeschränkt. Veranstaltungen waren nicht mehr möglich, Museen und Ausstellungsräume mussten schließen. Doch Kultur und Kunst gehören zum Leben, bereichern es und machen Mut. "Coraggio - Mut tut gut - For inant da snait" ist auch das Motto einer gemeinsamen Aktion der drei Landeskulturabteilungen beziehungsweise der drei Landesämter für Kultur in Zusammenarbeit mit der Sozialgenossenschaft "Young Inside". Unter diesem Leitwort sind seit gestern (Dienstag, 24. November 2020) Werke von elf Südtiroler Künstlerinnen und Künstlern abwechselnd in den Fenstern von "Young Inside" und "Spazio" in der Bozner Turinstraße 31 ausgestellt. Die Ausstellung soll dazu anregen, weiterzumachen und nicht aufzugeben. Zu sehen sind Arbeiten der Künstler und Künstlerinnen Egeon, Teseo La Marca, Gerald Moroder, Lorena Munforti, Sylvia Neulichedl, Monica Pizzo, Marius Romen, Andreas Senoner, Nikola Trafojer, Andreas Zagler und Chelita Zuckermann. "Schon der Name der Ausstellung 'Coraggio - Mut tut gut - For inant da snait' deutet an, worauf es im Bereich Kultur und Kunst derzeit ankommt", betont Landesrat Philipp Achammer: "Nicht aufgeben und immer nach vorne schauen!" Der Landesrat beglückwünscht "alle Kunstschaffenden, die trotz der schwierigen Situation weiterhin Kunst und damit etwas Schönes für uns alle schaffen". "Die Kultur vermittelt essenzielle Botschaften, spendet Hoffnung und kann den Mut eines Territoriums wiedergeben, das über den Tellerrand hinausschauen will", unterstreicht der italienische Kulturstadtrat Giuliano Vettorato. "Mit diesem Projekt senden wir ein doppeltes Signal aus: Wir teilen mit den Bürgern und Bürgerinnen die Kunstwerke und deren Aussage, indem wir Sichtbarkeit für die Werke der Kunstschaffenden herstellen, welche sich um die 2000-Euro-Prämie beworben haben." Für den ladinischen Landesrat Daniel Alfreider ist "die Förderung von Kulturprojekten gerade in Krisenzeiten von grundlegender Bedeutung. Mit diesem Projekt, das alle drei Sprachgruppen vereint, haben wir versucht, der Kultur einen neuen Raum zu geben, im Sinne der Kunst, der Künstler und des Publikums". Gezeigt wird hauptsächlich Malerei. Aber auch einige Skulpturen und ein kalligrafisches Werk sind zu sehen, darunter die stilisierten Figuren von Egeon (alias Matteo Picelli), die sich auf der Leinwand bewegen und Kopf und Gedanken teilen. Da gibt es den Mann aus Stein von Gerald Moroder, an einem Faden hängend, aber mit weit ausgebreiteten Armen, als würde er der Zukunft zuversichtlich entgegengehen. Da ist "Speranza", die Skulptur in Bewegung, die Chelita Zuckermann als Antwort auf die Pandemie geschaffen hat. Die elf Künstler werden sich bis Februar 2021 wöchentlich abwechseln. Die Aktion ist Teil des zweiten Maßnahmenpakets, das die Landesregierung zur Unterstützung freischaffender Künstler und Kunstschaffender aufgelegt hatte. Mit den außerordentlichen Beihilfen des zweiten Kulturmaßnahmenpaketes in Corona-Zeiten unterstützt das Land Südtirol die Kultur als Teil der Kreativwirtschaft, mit dem Ziel, dass Kultur die öffentlichen Räume zurückerobert und ihre gesellschaftliche Aufgabe erfüllen kann.

Schaufenster Young Inside Turinstraße 31, Bozen, BZ
Cristian Chironi: Picnic
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Mittwoch, 27 Jan 2021
Das Event findet heute statt., morgen e jeden Tag bis am So 31 Jan 2021

Wie bei einem Picknick, bei dem man im Freien mit anderen vom mitgebrachten Essen hier und dort etwas nimmt: so ähnlich hat der Künstler Cristian Chironi (Nuoro,1974; lebt und arbeitet in Bologna) bei seiner Residency in Bozen agiert. Den ganzen Oktober 2020 über hat der Künstler den Cubo Garutti als Atelier benützt, aber auch als Ort der Begegnung und als Ausgangspunkt seiner Erkundung des Viertels und der Stadt. Der Künstler war dabei mit seinem Fiat 127 unterwegs, den er als “Chamäleon” bezeichnet, da seine Farben ähnlich wie bei den Bauten von Le Corbusier dem Ort entsprechend wechseln.

Das kleine Museion – CUBO Garutti Sassari Str. 17b, Bozen, BZ
ABEYANCE & CONCURRENCE Jessika Khazrik nor the Society of Fa
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Mittwoch, 27 Jan 2021
Das Event findet heute statt., morgen e jeden Tag bis am So 31 Jan 2021

Jessika Khazrik nor the Society of False Witnesses Für ihre erste Einzelausstellung in Italien hat Jessika Khazrik nor the Society of False Witnesses ihre Arbeit umgestaltet und ihr die Form einer vielschichtigen, ferngesteuerten Installation gegeben, die ausschließlich von der Straße aus und damit trotz der aktuellen Schließungsmaßnahmen erfahrbar ist. Abeyance & Concurrence (Schwebe & Gleichzeitigkeit) entstand in Reaktion auf die gedehnte Zeitlichkeit der (post-)koronialenGegenwart und entsorgten Vergangenheit angesichts der jüngsten kollektiven wie auch persönlichen Erfahrungen von Aufstand, Solidarität und Verhaftung der Künstlerin. Es handelt sich um einen Versuch, strukturellen Verwerfungen des internationalen Rechts den gewaltigen Ausbruch langsamer Gewalt und die gleichzeitige Suche nach transformativer Gerechtigkeit anhand von Akten kollektiver Störung entgegenzustellen. Da die Künstlerin erst kürzlich gezwungen war, von Beirut nach Berlin überzusiedeln, und ihre Bewegungsfreiheit derzeit noch eingeschränkt ist, hat Jessika Khazrik nor the Society of False Witnesses den Ort der ar/ge kunst durch eine progressive Anhäufung von Elementen zugänglich gemacht, indem sie die Fensterfront in eine refraktive, mehrsprachige Plattform verwandelte, die Sound, Licht, Rauch, Codes und optische Täuschungen überträgt. Die multisensorischen Elemente werden von Khazriks Berliner Atelier aus mit Unterstützung von Verbündeten in Bozen fernbedient. Die Innenräume der ar/ge kunst selbst bleiben während der gesamten Ausstellungsdauer geschlossen.

ar/ge kunst Museumstr. 29, Bozen, BZ
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Mittwoch, 27 Jan 2021 10:00-12:30 | 15:00 - 19:00
Das Event findet heute statt., morgen e jeden Tag bis am Sa 27 Feb 2021

Die Galerie Alessandro Casciaro freut sich, einen inspirierenden Dialog zwischen verschiedenen zeitgenössischen künstlerischen Positionen zu präsentieren. Zu sehen sind aktuelle, zum Teil bisher unveröffentlichte Arbeiten der wichtigsten von der Galerie vertretenen Künstler, darunter Lois Anvidalfarei, Giovanni Castell, Arnold Mario Dall'O, Jürgen Klauke, Hubert Kostner, Sissa Micheli, Kinki Texas, Robert Pan und Santiago Reyes Villaveces. Eine Ausstellung, die zur Entdeckung ganz unterschiedlicher Techniken, Werkzeuge, Materialien und Ausdrucksmittel führt. Um den Dialog zwischen den installierten Werken zu bereichern, spielt auch die unterschiedliche geografische Herkunft der Künstler in der Ausstellung, mit einem Fokus auf die Kunstszene des Territoriums und der internationalen zeitgenössischen Szene.

Galerie Alessandro Casciaro Kapuzinergasse, 26/A, Bozen, BZ
Eltern - Kind - Beziehung
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Mittwoch, 27 Jan 2021 16:00-19:00 |
Das Event findet heute statt., morgen e jeden Tag bis am Fr 05 Feb 2021

Vom 11.12.2020 bis zum 05,02.2021 zeigen 18 Künstler in der Gallerie „Vijion Art“ Sichtweisen in Bezug auf die Eltern - Kind – Beziehung ihrer eigenen Generation. Ihre künstlerischen Positionen veranschaulichen allgemeine, aber auch aus Erfahrung gelebte, Beziehungen. Schon längst ist Kindererziehung nicht nur Frauensache. Mittlerweile sind Väter und Mütter auf unterschiedlicher Weise in der Erziehung der Kinder eingespannt. Auch die Art der Erziehung hat einen enormen Wandel erlebt. War es doch einst die autoritäre Erziehung die Bestimmung hatte, so leben heute Eltern mit ihren Kindern eine fast freundschaftliche Beziehung. Schon der Dialog mit den eigenen Kindern ist viel offener und man vertraut sich die intimsten Sorgen und Freuden. Dieser gegenseitige Austausch ist eine Bereicherung beiderseits. Beide Seiten können von dieser Verbindung profitieren und man wird fürs Leben bestärkt und beflügelt. Positive Beziehungen zwischen Eltern und Kind sind maßgebend für alle Bereiche des Lebens. Diese Wechselbeziehung von Geben und Nehmen ist aber auch sehr delikat und kann auch zu großen Spannungen führen. Heutzutage ist die Erziehung ein sehr komplexes Unterfangen, weil die hohen Lebensgewohnheiten vieles beanspruchen. Die Diskrepanz zwischen positiven und negativen Erfahrungen, erleben Eltern und Kinder unterschiedlich und sie führen zu den verschiedensten Empfindungen. Die rasche Veränderung in der Art der Erziehung hat zur freieren Entfaltung der Kinder geführt. Ob diese Umstellung nur Positives bewirkt hat, steht offen. Waren es einst die Eltern, die das Sagen über ihre Kinder hatten, so dirigieren heutzutage oft umgekehrt die Kinder das Leben ihrer Eltern. Wie erlebt die Gesellschaft diese Beziehung und vor allem, wie sehen die Künstler diese Beziehung? In der Ausstellung „Eltern - Kind - Beziehung“, werden die verschiedensten Aspekte veranschaulicht, beginnend von der intimsten Liebe, zur bröckelnden Fürsorge, bis zu den elterlichen - Privacy - Überschreitungen in den sozialen Netzten. Teilnehmende Künstler: Gregor Prugger, Harald Plattner, Cornelia Lochmann, Mirijam Heiler, Gerhard Demetz, Josef Kostner, Julia Bornefeld, Sara Stuflesser, Simon Perathoner, Diego Perathoner, Karin Schmuck, Philipp Messner, Giuseppe Rivadossi, Bruno Vallazza, Klaus Rungger, Wilhelm Nikolaus Prachensky, Kurt Absolon, Herbert Boeckl

Robert Breer: TIME OUT
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Samstag, 30 Jan 2021 10:00-18:00 |
jede Woche bis am Sa 05 Jun 2021 an den Tagen: samstag

Die erste große Einzelausstellung in Italien von Robert Breer (Detroit, Michigan, USA, 1926 - Tucson, Arizona, USA, 2011) zeichnet die rund sechzig Jahre seines künstlerischen Schaffens nach und versammelt zum ersten Mal in Italien eine breite Auswahl von Gemälden, Experimentalfilmen und Skulpturen, die der Künstler von den frühen 1950er Jahren bis zu seinem Todesjahr 2011 geschaffen hat. Kuratiert wird die Ausstellung von Vincenzo de Bellis und Micola Brambilla. Als ein Pionier der Animationstechniken gehörte Robert Breer zu den Begründern der amerikanischen Avantgarde. Er gilt heute als einer der innovativsten Autoren des Experimentalfilms. Während seiner gesamten Karriere entzog sich der Künstler formalen, stilistischen und konzeptuellen Etiketten und konzentrierte sich auf eine freie, aber gleichzeitig äußerst kohärente Recherche, womit er die visuelle Arbeit weit über die traditionellen Sprachgebiete hinaus ausdehnte. Er führte verschiedene Experimente - von abstrakter Malerei bis zum strukturellen Film, über Fluxus und Pop bis hin zum Minimalismus - durch, ohne sich jemals endgültig an eine dieser Bewegungen zu binden. Anhand einer Auswahl von mehr als siebzig Werken widmet sich die Ausstellung den Hauptthemen der Kunst von Robert Breer, angefangen von seiner malerischen Praxis, über die Filmkunst, bis hin zu einer umfangreichen Selektion von Zeichnungen und Skulpturen. Auf diese Weise erforscht die Ausstellung den formalen und konzeptuellen Ansatz, mit dem Robert Breer sich über sechzig Jahre lang befasste, und feiert die Vielfalt, die sein Gesamtwerk kennzeichnet. Das Spannungsfeld, das sich zwischen bewegtem und statischem Bild erkennen lässt, offenbart Breers ständige Reflexion über die Möglichkeit, Zeit einzufangen, wobei die Grenzen zwischen abstrakter und figurativer Darstellung, Bewegung und Statik, Objekt und Subjekt verwischt werden, um die Grenzen unserer Wahrnehmung zu testen. Eine umfangreiche Selektion von Zeichnungen zeigt die sorgfältige und akribische Studie, die der Künstler, vor der Herstellung von Filmen und Skulpturen, der Komposition und Schaffung eines Assoziationssystems widmete. Die Zeichnungen bieten den Betrachtenden so die Möglichkeit, alle nur denkbaren Interaktionen zwischen Formen und Farben auszuloten und zu verweilen, um jene Details zu beobachten, die in den Filmen zu schnell ablaufen, um erfasst werden zu können. Die verschiedenen Werkgruppen, aus denen sich Robert Breers Oeuvre zusammensetzt, werden in der Ausstellung versammelt, um die Tiefe und Komplexität einer visionären Praxis zu feiern und von einer ständigen Suche des Zeitbegriffs zu erzählen, der - wie der Titel der Ausstellung suggeriert - in der Schwebe lebt, auf der Grenze zwischen Realem und Abstraktem, zwischen Statik und Bewegung, zwischen der Magie des Phänomens und dem Absoluten. Robert Breer (Detroit, Michigan, USA, 1926 - Tucson, Arizona, USA, 2011) Als Sohn eines Ingenieurs der Chrysler Corporation studierte Breer zunächst Ingenieurswesen und wechselte kurz darauf an die Kunstfakultät der Stanford University (Kalifornien), wo er zu den ersten Studenten gehörte. Die 1950er Jahre verbrachte er in Paris, wo er eine visuelle Geometrie entwickelte, die vom Neoplastizismus Piet Mondrians (1872-1944) inspiriert, gleichzeitig aber zutiefst innovativ und an der Idee eines "elastischen Raums" orientiert war. Die ausgestellten Gemälde, darunter Time Out (1953) - wie der Titel der Ausstellung - Three Stage Elevator (1955) und Composition aux trois lignes (1950), offenbaren eine Interpretation der Abstraktion, die von Mondrians formaler Reinheit abweicht, um unregelmäßige Elemente und schwankende Linien, die eine Bewegung andeuten, zu schaffen. Kurz nach seinem Debüt als Maler entwickelte Breer - beginnend mit seinem ersten Film From Phases I (1952) - die Idee vom Film, der aus einer Abfolge von mehreren, voneinander unabhängigen Bildern besteht - was eine direkte Folge der in seinen Gemälden vorhandenen Bewegungsidee ist. Durch das Experimentieren mit verschiedenen Animationstechniken, u.a. mit Daumenkinos (fünf davon werden in der Ausstellung gezeigt), verwirklichte sich Breer den Wunsch, der Bewegung Körperlichkeit zu verleihen, damit sie für die Betrachtenden in Echtzeit erfahrbar wurden. In Filmen wie Recreation (1956), A Man and His Dog Out for Air (1957), 69 (1968), Fuji (1974) und Swiss Army Knife With Rats and Pigeons (1980) werden die ZuschauerInnen von blitzenden, unregelmäßig auftauchenden, schwingenden Linien, Farben, Buchstaben, abstrakten Formen und Bildern bombardiert, wodurch das entsteht, was Breer "einen Angriff auf die Netzhaut“ [“assault and battery on the retina”] nannte. Mit Hilfe von Jean Tinguely (1925 - 1991) begann Breer in den 1950er Jahren eine Reihe "prä-cinematischer Objekte" herzustellen. In den 1960er Jahren zeigte er die sogenannten Mutoscopes [Mutoskope] zunächst in Paris, dann in New York. Diese elementaren filmischen Vorrichtungen präsentieren eine Abfolge von Einzelbildern, die auf einer Walze angeordnet sind, und zeigen den Betrachtenden - in der gewünschten Geschwindigkeit abgespult - die Phänomenologie der Bewegung, die sich in ihrem Ursprung und ihrer Entwicklung offenbart. In den 1960er Jahren begann Breer mit der Produktion eines weiteren wichtigen Werkkorpus, den sogenannten Floats: Skulpturen in verschiedenen Größen, Materialien und Formen, die - wie der Titel der Serie beschreibt - im Raum schweben. Sie sind die dreidimensionale Umsetzung der abstrakten und anti-narrativen Formen, die seine bisherige bildnerische und vor allem kinematografische Recherche kennzeichneten. Diese einfachen Formen, die mit Ironie auf den Minimalismus anzuspielen scheinen, bewegen sich frei, mit einer kaum wahrnehmbaren Geschwindigkeit, im Raum, und ändern im Falle einer Kollision ihre Flugbahn. Ihre Umgebung wird ständig aktualisiert und verändert, während die Formen kollidieren und ihre Richtung ändern. Werke wie Switz (1965), Borne (1967), Porcupine (1967), Float (1970) und Tambour (1972) umgeben die Betrachtenden wie animierte Präsenzen und wirken, indem sie nach und nach ihre Bewegung offenbaren, auf die Wahrnehmung des Augenblicks und die Präsenz unserer Körper im physischen Raum um uns herum.

Antonio Dalle Nogare Stiftung Rafensteiner Weg 19, Bozen, BZ
Fondazione Provincia

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