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3 monate

Exhibitions Events

Events

Kunstausstellung: OXYGEN
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Exhibitions
Dienstag, 04 Aug 2020
Das Event findet heute statt., morgen e jeden Tag bis am So 30 Aug 2020

wir brauchen LUFT zum Atmen! Adami Alinari Anvidalfarei Avanzini Bonell Cappelletti Cesetti De Carli De Chirico D Doss Moroder Depero Fellin Kehrer Nitsch Olivotto C. Olivotto M. Pedrotti Pellegrini Pergher Piazza Pietracupa Plattner Radicioni Schifano Schluderbacher Sommavilla Valier Vallazza A. Viviani Zagler Zingerle Zoppi Besichtigung nur auf Vormerkung

Galerie90 K. Lanz Str. 90, Mühlbach, BZ
In times of[f]... Lockdown - Variationen
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Exhibitions
Dienstag, 04 Aug 2020
Das Event findet heute statt., morgen e jeden Tag bis am Mo 10 Aug 2020

Zeitcollagen und Zeichnungen die sich in Form von temporären Ausstellungen über Südtirol ausbreiten. Elisabeth Frei hat mit ihren Verfremdungen bekannter Motive eine verstörende wie erhellende Bilderserie geschaffen, deren virtuose Schärfe virales Lachen auslöst.

Brixen Galerie Hofburg, Brixen, BZ
Ausstellung
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Exhibitions
Dienstag, 04 Aug 2020 09:00-19:00 |
Das Event findet heute statt., morgen e jeden Tag bis am Mo 05 Okt 2020

Im Rahmen des Themenjahrs Franz Kafka in Meran: 1920 kam der Schriftsteller für fast drei Monate zur Kur nach Meran. Hier entstanden die ersten seiner berühmten Briefe an Milena. Eine Ausstellung folgt seinen Spuren durch die Stadt. Die Ausstellung ist ab 8. Oktober in der Fachoberschule für Tourismus und Biotechnologie Marie Curie im ehemaligen Hotel Emma in Meran und im November und Dezember im Alten Rathaus von Meran zu sehen.

Touriseum - Landesmuseum für Tourismus - Schloss Trauttmansdorff St. Valentin Straße 51A, 39012 Meran, Meran, BZ
Dauerausstellungen Ridnaun: Hiesige Bergbautradition
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Exhibitions
Dienstag, 04 Aug 2020 09:30-16:30 |
Das Event findet heute statt., morgen e jeden Tag bis am So 08 Nov 2020

Die Dauerausstellung am Standort Ridnaun beleuchtet die hiesige Bergbautradition. Persönliche Gegenstände und private Fotoaufnahmen der einstigen Knappen und ihrer Familien erzählen vom Leben als Bergarbeiter im 19. und 20. Jahrhundert. Seit den 1920er Jahren stammten viele von ihnen aus mittelitalienischen Provinzen. Die Arbeitsmigranten aus dem Süden trafen am Alpenhauptkamm auf eine ihnen völlig unbekannte Lebenswelt. Mit dem Arbeiterwohnheim im Talschluss entstand ein Ghetto, wo man die eigenen Traditionen pflegen konnte. Viele der Arbeiter kehrten später in ihre Heimat zurück, einige verblieben im Tal. Eine Sonderschau im Obergeschoss widmet sich dem Markscheidewesen, einer Ingenieursdisziplin, der die Vermessung der Stollen und Erzreviere obliegt. Ein Mineralienraum zeigt die Vielfalt der heimischen Erz- und Mineralienwelt.

Landesmuseum Bergbau - Standort Ridnaun Maiern 48, Ratschings, BZ
RESSENTIMENT / RISENTIMENTO
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Exhibitions
Dienstag, 04 Aug 2020 10:00-18:00 |
Das Event findet heute statt., morgen e jeden Tag bis am So 30 Aug 2020

Ausgehend von ihren unterschiedlichen Perspektiven stellen sich dreizehn internationale Künstler*innen der Auseinandersetzung mit dieser Thematik Der Begriff Ressentiment (vom französischen ressentir – empfinden, verspüren) beschreibt ein zeitlich andauerndes Gefühl, das wiederkehrt, eine Art im Verborgenen nagender Groll. Der Duden definiert das Ressentiment als eine „auf Vorurteilen, einem Gefühl der Unterlegenheit, Neid o. Ä. beruhende, gefühlsmäßige, oft unbewusste Abneigung. Ressentiment ist ein Gefühlszustand, der wie wenige andere unsere Gegenwart charakterisiert. Es ist nicht nur eine persönliche Empfindung, sondern beschreibt immer mehr auch eine gesellschaftliche Befindlichkeit und eine politische Strategie mit großer Kraft und Dynamik. In der ersten Ausstellung 2020 geht KUNST MERAN MERANO ARTE diesem Gefühl, seinen Untiefen und Windungen nach – sowohl in der persönlichen Wahrnehmung einzelner Menschen als auch in politischer und gesellschaftlicher Sicht. Künstler: Teodora Axente, Francesca Grilli, Massimo Grimaldi, Klara Lidén, Christian Niccoli, Riccardo Previdi, Liesl Raff, Monika Sosnowska, Barbara Tavella, Wolfgang Tillmans, Beatrice Volpi, Raul Walch, Gernot Wieland kuratiert von: Christiane Rekade

Kunst Meran Merano Arte Lauben 163, Meran, BZ
Zu Tisch
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Exhibitions
Dienstag, 04 Aug 2020 10:00-17:00 |
Das Event findet heute statt., morgen e jeden Tag bis am Mo 02 Nov 2020

Eine Entdeckungsreise durch die Geschichte der europäischen Esskultur Essen ist seit jeher ein zentrales Thema des menschlichen Daseins, weshalb sich Kulturen zu allen Zeiten mit Nahrungsbeschaffung und -zubereitung beschäftigten. Der Erfolg der menschlichen Spezies ist daher untrennbar mit der Geschichte des Essens verknüpft. Ganz nebenbei entstanden dabei Traditionen und Tischkulturen, die uns heute noch beeinflussen. Entdecken Sie in der Ausstellung „Zu Tisch! – Eine Entdeckungsreise durch die Geschichte europäischer Esskultur“, warum wir essen, was wir essen, wie Köchinnen und Köche die Welt verändert haben und was Napoleon mit Konservendosen am Hut hatte.

Burg Taufers Burg Taufers Weg 4, Sand in Taufers, BZ
Sonderausstellung
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Dienstag, 04 Aug 2020 10:00-12:30 | 13:00 - 16:30
Das Event findet heute statt., morgen e jeden Tag bis am So 08 Nov 2020

Bergbau in Südtirol ist kein abgeschlossenes Thema, noch gibt es Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, wie Theresia Kofler aus dem Passeiertal: Sie ist die älteste noch lebende Person in Südtirol, die mit dem Bergbau verbunden ist. Als Gattin des Bergwerksschmieds und Mutter von Bergknappen lebte sie noch am Schneeberg im Knappendorf St. Martin, auf 2.300 Metern Meereshöhe zwischen dem Passeier- und dem Ridnauntal. Auch ihre ersten Kinder brachte sie dort zur Welt. Voriges Jahr feierte sie ihren 100. Geburtstag. Theresia Kofler und weitere sechs Zeuginnen und Zeugen des Bergbaus in Südtirol stehen im Mittelpunkt der Sonderausstellung „Menschenbilder. Bergleute im Porträt“ (ein ganzer Film berichtet vom Leben der hundertjährigen Passeirerin) im Standort Steinhaus. Mit Fotografien des Brixner Fotografen Alan Bianchi und zwanzig ausgewählten Biografien erzählt sie von Menschen, die am und im Berg tätig waren. Zeitlich spannt sich der Bogen dabei von der Blütezeit des Tiroler Bergbaus im 15./16. Jahrhundert bis zur Schließung der Bergwerke in Prettau und am Schneeberg in den Jahren zwischen 1971 und 1985. Thematisch konzentriert sich die Ausstellung auf die Bergwerke in Prettau (wo die alte Zementkupferanlage noch heute rund eine Tonne Kupferschlamm pro Jahr produziert) und am Schneeberg sowie auf die Erzaufbereitungsanlage in Maiern/Ridnaun.

Landesmuseum Bergbau - Standort Steinhaus Klausbergstraße 103, 39030 Ahrntal, Ahrntal, BZ
GEBORGENE SCHÄTZE: Ein archäologischer Streifzug durch Eppan
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Exhibitions
Dienstag, 04 Aug 2020 10:00-12:00 |
Das Event findet heute statt., morgen e jede Woche bis am Do 31 Dez 2020 an den Tagen: dienstag mittwoch donnerstag

die archäologische Dauerausstellung GEBORGENE SCHÄTZE - Ein archäologischer Streifzug durch Eppan wieder zu den regulären Öffnungszeiten zugänglich ist: Dienstag 10.00 - 12.00 Uhr & 15.00 - 17.00 Uhr Mittwoch und Donnerstag 10.00 - 12.00 Uhr Weitere Termine nach Voranmeldung Eintritt frei Bitte beachten Sie bei Ihrem Besuch die Sicherheitshinweise. Gerne können Sie die Ausstellung auch virtuell besuchen: www.eppan.eu/virtueller-rundgang

Lanserhaus J.-G.-Plazer-Straße 22-24, Eppan a.d.Weinstr., BZ
Peter Fellin. Meditationen
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Exhibitions
Dienstag, 04 Aug 2020 10:00-18:30 |
Das Event findet heute statt., morgen e jeden Tag bis am So 08 Nov 2020

Die Hofburg Brixen und das Museion feiern Peter Fellin (Revò 1920 – Meran 1999) anlässlich seines 100. Geburtstages mit einer Ausstellung. Die Leitidee ist ein Dialog zwischen den Werken Fellins aus der Sammlung Museion und Objekten aus dem Bestand der Hofburg. Die Auseinandersetzung mit den „letzten Dingen“ ist die Ebene, auf der sich Fellins Arbeiten und traditionelle religiöse Kunst begegnen. In diesem Sinn beziehen sich die Werke in der Ausstellung auf wichtige Entwicklungsphasen in Peter Fellins Œuvre wie die Schreiber oder Evangelisten, die Schriften und die Meditationsbilder. Diesen Exponaten werden mittelalterliche Skulpturen, Andachtsbilder, Handschriften und Fragmente aus einem Fresko von Paul Troger gegenübergestellt.

Hofburg Brixen Hofburgplatz 2, Brixen, BZ
Kurt Moser. Lightcatcher - Artist in Residence
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Exhibitions
Dienstag, 04 Aug 2020 10:00-16:00 |
Das Event findet heute statt., morgen e jeden Tag bis am So 11 Okt 2020

Mexico // An exhibtion of National Geografic You describe yourself as a visual storyteller. Which stories do you tell with your photography? R: I tell stories of humans to inspire other humans. My interest in stories started when I was a little boy, every time I talked to my grandpas I enjoyed it with because of their memories, I created images in my head of their description and narratives. So all the stories I like to tell are stories that are unknown, and even when an image can suggest something obvious the context and written narrative will let you discover places and situations you were not aware of. I think that is the true power of photography and storytelling, to open the hearts and minds of people, because at the end, the personal secrets, wisdom and memories of all humans are not searchable on google, those are waiting for us the photographers and storytellers to discover. I like stories about topics I am not familiar with, to let myself to be surprised and explore through the eyes and steps of the locals. My stories are the most honest I can, I can not visit a place or community carrying on my back a prejudice, I have to let the place and people to surprise me. Talking about the visual narrative I like to work with natural light, no flashes, let’s keep it real. Film makers have the chance to capture image, movement and sound, we don’t, so I try to make images that when the viewer sees it, can feel and give inside their minds the movement, and the sound. I also try to focus on hard, strong and sometimes heartbreaking topics but with a positive narrative, because at the end I am a witness of human evolution, and my goal is to write a love letter to our planet and humanity. Your works are part of an exhibition of the LUMEN Museum at Plan de Corones. How well do you know South Tyrol and the Dolomites? To be honest I am not very familiar with these places, I have seen some pictures and heard about them, most of my work develops in Latin America. I just googled South Tyrol and the Dolomites and I’m falling in love! Places like this are the ones which takes your breath away and literally are the reason to protect them. I will tag this places in the map I have in my office to know I have to visit them before I get old. Which works of yours are shown in the exhibition? R: I will be showing some of my work of Patagonia and Tierra de Fuego in the southern most of Argentina and Chile, incredible pristine places very close to the Antarctic. To see this mountains with still healthy glaciers will be a unique experience. It is always interesting to face with an image and let your inner voice to start talking. Each visitor will have a different experience, which at the end all of them will be personal and emotional. Humans connect with photography because we all have memories and no matter how much technology there is, but to enjoy and experience photography will only be with prints, the physical evidence that we were there to witness a moment, a story of the human evolution. Ricardo Azarcoya Rikky Azarcoya wurde in Mexiko-Stadt geboren und wohnt derzeit in Querétaro, Mexiko. Er studierte Fotografie an der Escuela Activa de Fotografia und in Spanien. Im Jahr 2008 absolvierte Azarcoya ein Praktikum bei der Agentur VII PHOTO, wo er deren Archiv organisierte und als Agenturredakteur bei Magazinen wie Time, Newsweek und The New Yorker assistierte. Im Jahr 2009 wurde Azarcoya Botschafter von Canon Mexicana. Seitdem hat er mit Canon Mexicana bei Vorträgen, Workshops und Portfolio-Reviews zusammengearbeitet. Azarcoya gründete in seiner Heimatstadt Querétaro Photofest, ein internationales Festival für Fotojournalismus und Dokumentation. Im vierten Jahr seines Bestehens wurde das Festival in die Liste der besten Festivals der Welt des Telegraph aufgenommen, das einzige Festival in Mexiko, das auf der Liste steht. Azarcoya ist außerdem 2016 Empfänger eines Stipendiums der National Geographic Society für die erste visuelle, vertikale und wissenschaftliche Erforschung des zweitgrößten Kraters der Welt, El sótano del Barro.

Lumen Kronplatz Gipfel, Bruneck, BZ
Peru. Luis Armando Vega - Musuk Nolte - Nicolas Villaume - .
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Exhibitions
Dienstag, 04 Aug 2020 10:00-16:00 |
Das Event findet heute statt., morgen e jeden Tag bis am So 11 Okt 2020

Peru. Luis Armando Vega - Musuk Nolte - Nicolas Villaume - Victor Zea // An exhibition with National Geographic Luis Armando Vega Luis Armando Vega ist ein mexikanischer Fotograf, der sich leidenschaftlich für Kultur und Umwelt einsetzt. Er studierte Bauingenieurwesen, gab aber 2012 alles auf, um sein Leben der Fotografie zu widmen. Im Jahr 2017 fotografiert er eine der größten Andenpilgerreisen in Peru und erhielt dafür 2018 den National Geographic Early Career Grant. Mit Pete Muller arbeitet er an einem Projekt zum Klimawandel in der Andenkultur. Er hat einige nationale Fotowettbewerbe gewonnen und seine Arbeiten in Australien, Kolumbien, Deutschland und Mexiko ausgestellt. Musuk Nolte Musuk Nolte stammt aus Peru. Er arbeitet in den Anden- und Amazonasregionen Perus und Südamerikas. Er hat einen Bachelor-Abschluss in Fotografie und einen Master-Abschluss in zeitgenössischer Fotografie. Seine Arbeit hat einen dokumentarischen Ansatz: er verbindet kulturelle und soziale Themen im Dialog mit anderen Quellen zum Verständnis der menschlichen Existenz und der verschiedenen Kosmovisionen. Er hatte bereits 11 Einzelausstellungen und war Teil mehrerer Gruppenausstellungen auf Biennalen und in verschiedenen Museen, wie dem Lima Art Museum, der Singapore Photography Biennial, der lll Daegu Photo Biennale in Korea, der III Photoquai Biennale. Nolte ist außerdem Gründer und Herausgeber von KWY Ediciones, einem unabhängigen Fotoverlag für lateinamerikanische Autoren. Nicolas Villaume Nicolas Villaume ist ein in Frankreich geborener Fotograf und Gewinner internationaler Preise. Er lebt seit mehr als 10 Jahren in Südamerika und hat sich auf Sozial- und Porträtfotografie in anspruchsvollen Umgebungen spezialisiert. Seine Arbeit reflektiert sein starkes Engagement und seine Sensibilität für menschliche Beziehungen zur Natur, wobei er eine kraftvolle Kombination von Bildern, Tönen und immersiven Erzähltechniken einsetzt. Er reist mit Kameras und Mikrofonen durch die Welt auf der Suche nach unerwarteten Begegnungen mit Menschen, die wir normalerweise nicht erreichen können, und teilt dann die emotionale Wirkung dieser Gespräche durch seine Arbeit mit allen. Russland, China, die Mongolei und Laos sind Länder, die ihn zutiefst beeinflusst haben. Aber gerade mit dem südamerikanischen Volk hat er im Laufe der Zeit eine starke Bindung entwickelt. Heute lebt er zwischen Lima und Paris. Victor Zea Victor Zea ist in Peru geboren und aufgewachsen. Er ist freiberuflicher Fotograf mit Sitz in Cusco, Perú und hat drei Jahre als Fotojournalist in nationalen Medien gearbeitet. Derzeit konzentriert er sich auf die Straßen- und Hip-Hop-Bewegung in Perú. Seine persönlichen fotografischen Projekte befassen sich mit dokumentarischer Fotografie, die versucht, die Realität mit der Traumwelt zu verbinden.

Lumen Kronplatz Gipfel, Bruneck, BZ
Mensch und Jagd in Alttirol
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Exhibitions
Dienstag, 04 Aug 2020 10:00-18:00 |
Das Event findet heute statt., morgen e jede Woche bis am So 10 Jan 2021 an den Tagen: dienstag mittwoch donnerstag freitag samstag sonntag

Die Fresken von Schloss Runkelstein mit der Jagd auf Hirsch, Keiler, Bär, Steinbock und Gämsen, aber auch die malerische Ausstattung anderer Burgen, Ansitze und historischer Höfe im Alttiroler Raum bieten einen wichtigen Einblick in die Geschichte der Jagd. Für die Kenntnis der damaligen Jagdformen und -techniken sind diese Darstellungen von höchster Bedeutung. Die Ausstellung behandelt die Geschichte der Jagd von der Frühgeschichte, bis in die Neuzeit.

Schloss Runkelstein Sill 15, Bozen, BZ
Kurt Moser. Lightcatcher - Artist in Residence
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Exhibitions
Dienstag, 04 Aug 2020 10:00-16:00 |
Das Event findet heute statt., morgen e jeden Tag bis am So 11 Okt 2020

Der Kameramann und Fotograf Kurt Moser begann nach seiner Ausbildung zum DOP (Director of Photography) in Mailand für das ORF-Auslandsstudio Italien zu arbeiten. In Rom war er im Bereich Berichterstattung für ZDF, Pro7 und das Schweizer Fernsehen tätig. Er arbeitete für zahlreiche namhafte Sender wie ARD, ARTE, BBC und CNN im Bereich Dokumentarfilm und produzierte unter anderem für Terra X und Universum. Danach war er einige Jahre weltweit als Kriegsberichterstatter in Krisengebieten unterwegs. Für eine Dokumentation in Afghanistan erhielt er sogar eine Grimme-Preis-Nominierung. lightcatcher.it Seit 2015 beschäftigt er sich ausschließlich mit Großformatfotografie sowie speziellen historischen Fototechniken und gründete zusammen mit Barbara Holzknecht die Lightcatcher KG mit dem Ziel, UNESCO-Fotoprojekte umzusetzen. Der Grundgedanke dieses Projekts ist der Wunsch des Künstlers, etwas Bleibendes zu schaffen und der Fotografie in einer medial überfluteten Welt ein Stück ihrer Wertigkeit wiederzugeben. Inmitten einer von Jahrmillionen geprägten Berglandschaft lebt noch eine letzte Generation von "echten" Bergbauern. Menschen, die ihr Überleben auf abgelegenen Höfen den kargen Böden abtrotzen mussten, jene Generation von Bauern, die es vielleicht bald nicht mehr geben wird. Ihre Hände sind von der harten Arbeit gezeichnet, ihre markanten Gesichter spiegeln die gelebten Erfahrungen. Es sind Gesichter, die Geschichten erzählen, unverfälschte Bilder von authentischen Menschen. Jede Falte, jede Furche ist erkämpft, verdient, erfeiert, erlitten und mit Stolz getragen - genauso wie die schroffen Felsen "ihrer" Dolomiten. Ein Voneinander, ein Miteinander, ein Füreinander, das prägt. Täler der Hoffnung, Schluchten der Verzweiflung, Risse der Einsamkeit, Gipfel der Freude und Ebenen der Zufriedenheit. Fotografie ist eine Sprache, die ohne Worte auskommt.

Lumen Kronplatz Gipfel, Bruneck, BZ
Helden & Wir
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Exhibitions
Dienstag, 04 Aug 2020 10:00-14:00 |
Das Event findet heute statt., morgen e jeden Tag bis am Sa 31 Okt 2020

Helden & Wir – eine Ausstellung im MuseumPasseier. Sie handelt von den Helden, Stars und Vorbildern unserer Zeit. Sage mir, zu wem du aufschaust, und ich sage dir, wer du bist. Diese Abwandlung eines Sprichwortes zieht sich als roter Faden durch Helden & Wir. Zentrales Element sind 6 große Lichtkegel, von denen jeder ein spezielles Thema beleuchtet. An einer Stelle dürfen die Besucher selber auf den Sockel steigen und erfahren auch eine Schattenseite des Ruhms – wenn das Publikum sich abwendet und seinen Helden fallen lässt.

MuseumPasseier Passeirer Straße 72, St. Leonhard i.P., BZ
Doris Moser: Heidi und die Dramen des alltäglichen
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Exhibitions
Dienstag, 04 Aug 2020 10:00-12:30 | 14:30 - 18:00
Das Event findet heute statt., morgen e jede Woche bis am Mi 30 Sep 2020 an den Tagen: montag dienstag mittwoch donnerstag freitag samstag

Heidi, wer kennt sie nicht? Das kleine Waisenmädchen, aus den Schweizer Bergen, welches die bekannteste Hauptfigur der Schweizer Literatur ist. Auch die Sterzinger Künstlerin Doris Moser setzt sich in der Ausstellung „Heidi und die Dramen des alltäglichen“ mit diesen Kindheitserinnerungen auseinander und reflektiert vor allem die japanische Anime Serie, die Mitte der 1970er Jahre entstand und Heidi ihre internationale Berühmtheit verdankt. Die Künstlerin lässt sich vor allem von der Ästhetik der Heidi- Animes begeistern: die idyllischen Klischeebildern einer japanisch interpretierten Alpenwelt und die Verniedlichung der Hauptfigur nimmt die Künstlerin als Inspiration und Grundlage für ihre Malereien. Das gewählte Format der Bildserie verweist auf die bewegten Bilder der Animes. „Heidi und die Dramen des alltäglichen“ erlaubt mehrere Interpretationsmöglichkeiten, sowohl auf persönlicher, als auch gesellschaftspolitischer Sichtweise. Der Künstlerin gelingt es, die kleinen und großen Dramen, die die Protagonistin alltäglich erlebt und besteht, zu thematisieren. Heidi wird zum Symbol für verlorene Sehnsüchte, sie ist aber auch ein Synonym für Werte wie Heimatliebe, Offenheit, Großherzigkeit, Mut und Feminismus. Mit der Geschichte vom scheinbar naiven Alpenkind wird also nicht ein Rückzug in eine niedliche heile Welt propagiert, sondern vielmehr möchte Heidi Mut machen, sich den alltäglichen Dramen zu stellen.

Raum3000 Oberragen 12, Bruneck, BZ
Doris Moser: Heidi und die Dramen des alltäglichen
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Exhibitions
Dienstag, 04 Aug 2020 10:00-16:00 |
Das Event findet heute statt., morgen e jede Woche bis am So 06 Sep 2020 an den Tagen: montag dienstag mittwoch donnerstag freitag samstag sonntag

Heidi, wer kennt sie nicht? Das kleine Waisenmädchen, aus den Schweizer Bergen, welches die bekannteste Hauptfigur der Schweizer Literatur ist. Auch die Sterzinger Künstlerin Doris Moser setzt sich in der Ausstellung „Heidi und die Dramen des alltäglichen“ mit diesen Kindheitserinnerungen auseinander und reflektiert vor allem die japanische Anime Serie, die Mitte der 1970er Jahre entstand und Heidi ihre internationale Berühmtheit verdankt. Die Künstlerin lässt sich vor allem von der Ästhetik der Heidi- Animes begeistern: die idyllischen Klischeebildern einer japanisch interpretierten Alpenwelt und die Verniedlichung der Hauptfigur nimmt die Künstlerin als Inspiration und Grundlage für ihre Malereien. Das gewählte Format der Bildserie verweist auf die bewegten Bilder der Animes. „Heidi und die Dramen des alltäglichen“ erlaubt mehrere Interpretationsmöglichkeiten, sowohl auf persönlicher, als auch gesellschaftspolitischer Sichtweise. Der Künstlerin gelingt es, die kleinen und großen Dramen, die die Protagonistin alltäglich erlebt und besteht, zu thematisieren. Heidi wird zum Symbol für verlorene Sehnsüchte, sie ist aber auch ein Synonym für Werte wie Heimatliebe, Offenheit, Großherzigkeit, Mut und Feminismus. Mit der Geschichte vom scheinbar naiven Alpenkind wird also nicht ein Rückzug in eine niedliche heile Welt propagiert, sondern vielmehr möchte Heidi Mut machen, sich den alltäglichen Dramen zu stellen.

Schloss Welsperg Schlossweg, Welsberg, BZ
#artigathome
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Exhibitions
Dienstag, 04 Aug 2020 10:00-14:00 |
Das Event findet heute statt., morgen e jede Woche bis am Sa 05 Sep 2020 an den Tagen: dienstag mittwoch donnerstag freitag samstag

Eine Gegenüberstellung von realer und virtueller Kunst Der Südtiroler Künstlerbund transferiert nach Ende des Lockdowns ab 17. Juli bis 5. September 2020 das virtuelle Online-Projekt #artigathome Zurück in die Freiheit und den dazugehörigen Online-Shop in die Ausstellungsräume der Galerie Prisma. Anhand von 131 virtuellen und 76 Originalwerken wird Kunst in ihrer Ursprungsbeschaffenheit thematisiert, indem Besucher*innen Bilddateien und greifbares Werk parallel wahrnehmen. Mit Hilfe einer 3-D-Brille unternehmen Kunstinteressierte einen Spaziergang, der zum real wirkenden Erlebnis mit allen Sinnen wird. Dabei durchwandern sie 14 Lichtungen und treffen auf thematisch zugeordnete Kunstwerke, die aus der Zeit des Lookdowns erzählen. Im großen Raum der Galerie sind eine Auswahl der dazugehörigen Werke ausgestellt. Diese hybride Auseinandersetzung mit Kunst stellt die Wirkung des Originals, der Aura eines Kunstwerkes, und den konstruierten künstlichen digitalen Raum gegenüber. Damit werden die Fragen untersucht wieviel Digitalisierung verträgt ein Original, was geht im virtuellen Raum an Aura verloren und umgekehrt, wie relevant ist in einer künstlichen Realität die Echtheit eines Kunstwerkes. Die teilnehmenden Kunstschaffenden setzten ihre Ideen, Gedanken und Visionen mittels Malerei, Zeichnung, Fotografie, Video, als Skulptur, Objektkunst, Musikkomposition oder als Text schöpferisch um. Die Ausstellungseröffnung erfolgt am Freitag, 17. Juli, von 16.00 bis 22.00 Uhr. Künstler*innen: Gino Alberti, Leonhard Angerer, Hanna Battisti, Rut Bernardi, Walter Blaas, Julia Bornefeld, Amadeus Bortolotti, David Calas, Jette Christiansen, Arnold Dall'O, Alessandro Del Pero, Jasmine Deporta, Robert Engl, Georg Erlacher, Monika Fiechter Rossi, Christine Gallmetzer, Ruth Gamper, Markus Gasser, Urban Grünfelder, Käthe Hager von Strobele, Silvia Hell, Wil-ma Kammerer, Martin Kargruber, Christian Kaufmann, Philipp Klammsteiner, Lars Klauser, Ingrid Klauser, Hubert Kostner, Georg Ladurner, Giancarlo Lamonaca, Sophie Lazari, Cindy Leitner, Cornelia Lochmann, Wolfgang Meraner, Markus Moling, Doris Moser, Julian Oberhofer, Elisabeth Oberrauch, Ruth Oberschmied, Margaretha Pertoll, Marco Pietracupa, Christian Piffrader, Harald Plattner, Martin Pohl, Petra Polli, Kuno Prey, Anuschka Prossliner, Gregor Prugger, Leonora Prugger, Simon Rauter, Elisabeth Reichegger, Sylvie Riant, Hermann Josef Runggaldier, Franziska Schink, Karin Schmuck, Luis Seiwald, Peter Senoner, Wilhelm Senoner, Sergio Sommavilla, Martina Steckholzer, , Ursula Tavella, Barbara Tavella, Hartwig Thaler, Clemens Tschurtschenthaler, Stefan Tschurtschenthaler, Andrea Varesco, Peter Verwunderlich, Claus Vittur, Laura Volgger, Hannes Vonmetz Schiano, Elisabeth Weiss, Sara Welponer, Rüdiger Witcher, Wolfgang Zingerle, Andrea Zingerle, Andreas Zingerle, Elisa Alberti, AliPaloma, Roland Baldi, Magdalena Bolego, Peter Chiusole, Isolde Christandl, Claudia Corrent, Erich Dapunt, Nicoló Degiorgis, Aron Demetz, Margareth Dorigatti, Hannes Egger, Sabine Foraboschi, Julia Frank, Simon Gamper, Christian Gamper, Werner Gasser, Elisa Grezzani, Raimund Gross, Mirijam Heiler, Arnold Holzknecht, Peter Kompripiotr Holzknecht, Elisabeth Hölzl, Ingrid Hora, Thomas Huck, Margareth Kaserer, Markus Keim, Manuela Kerer, Teseo La Marca, Ivo Mahlknecht, Linda Jasmin Mayer, Reinhilde Menz, Philipp Messner, Sissa Micheli, Veronica Moroder, Arianna Moroder, Judith Neunhäuserer, Wolfgang Nöckler, Gianluca Pagliara, Herbert Paulmichl, Stefano Peluso, Simon Perathoner, Ulrica Perathoner, Elmar Perkmann, Anne-Marie Pircher, Josef Rainer, Manuel Resch, Nadia Rungger, Thaddäus Salcher, Karin Schmuck, Matthias Schönweger, Leander Schwazer, Werner Seidl, Benno Simma, Karl Theo Stammer, Thomas Sterna, Reinhold Stoll, Simon Terzer, Ingrid Tosoni, Andreas Trojer, Gottfried Veit, Oskar Verant, Margit von Elzenbaum, Maria Walcher, Karin Welponer, Letizia Werth, Heidrun Widmoser, Alexander Wierer, Gustav Willeit, Maximilian Willeit, Jörg Zemmler, Alexander Zoeggeler

Galerie Prisma Weggensteinstrasse 12, Bozen, BZ
Brixen in alten Ansichten
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Exhibitions
Dienstag, 04 Aug 2020 10:00-18:30 |
Das Event findet heute statt., morgen e jeden Tag bis am So 08 Nov 2020

Brixen, die Bischofsstadt an Eisack und Rienz, steht im Mittelpunkt der Ausstellung. Zahlreiche Grafiken und Zeichnungen zeigen Stadtveduten, Ansichten einzelner Gebäude und Motive aus der Umgebung. Die Blätter spannen einen Bogen von der ältesten druckgrafischen Ansicht Brixens aus dem Jahr 1588 bis zum frühen 20. Jahrhundert. Vieles ist in diesem Zeitraum von rund 300 Jahren gleich geblieben, noch mehr hat sich verändert.

Hofburg Brixen Hofburgplatz 2, Brixen, BZ
Zu Tisch beim Fürstbischof
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Dienstag, 04 Aug 2020 10:00-18:30 |
Das Event findet heute statt., morgen e jeden Tag bis am So 08 Nov 2020

Wiener Porzellan, glänzendes Tafelsilber, edler Wein und erlesene Speisen. Im Kaisertrakt geben Schriftstücke und Gegenstände einen Einblick in die Tischkultur am Hof des Brixner Fürstbischofs. Die Schau ist Teil des Kooperationsprojektes „Wohl bekomm’s!“ des Museumsverbandes Südtirol. Im Rahmen des Projektes beschäftigen sich die teilnehmenden Museen, Sammlungen und Ausstellungsorte mit der Kulturgeschichte der Ernährung und der Heilmittel im südlichen Tirol.

Hofburg Brixen Hofburgplatz 2, Brixen, BZ
Rembrandt | 1606-1669
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Dienstag, 04 Aug 2020 10:00-18:00 |
Das Event findet heute statt., morgen e jede Woche bis am So 01 Nov 2020 an den Tagen: dienstag mittwoch donnerstag freitag samstag sonntag

REMBRANDT IL GRAN VIRTUOSO A CASTEL CALDES Nel castello della Val di Sole la mostra di stampe del grande artista olandese. Castel Caldes dal 21 luglio ospiterà una preziosa mostra dedicata ad una raccolta di incisioni realizzate da Rembrandt e provenienti dalla collezione Lazzari Turco Menz, donata nel 1924 al Municipio di Trento, e conservate al Castello del Buonconsiglio. La mostra illustra l'opera grafica del maestro olandese nato a Leida nl 1606 e morto ad Amsterdam nel 1669. Della quarantina di fogli presenti nella raccolta del museo, collegati al maestro olandese, sedici esemplari sono tirati dalle lastre originali di Rembrandt e con carte filigranate che ne confermano l’autenticità e la datazione, come La Morte della Vergine o L’Autoritratto del 1633. L’esposizione intende pertanto approfondire la conoscenza, la fama, la diffusione ma anche la fortuna dell’illustre maestro olandese, la cui geniale forza espressiva ha lasciato tracce indelebili e profonde nell’ambito della storia artistica. “Riuscite molto belle, intagliate di buon gusto e fatte di buona maniera”, così il Guercino nel 1660 descriveva con entusiasmo e ammirazione le acqueforti del “gran virtuoso” Rembrandt, esprimendo un giudizio che sarebbe stato condiviso da generazioni di artisti, da Giovanni Benedetto Castiglione, a Stefano della Bella, al Piazzetta, a Piranesi e che avrebbe alimentato una straordinaria passione collezionistica, di cui la raccolta Lazzari Turco Menz, uno dei più eloquenti episodi di collezionismo privato, ne è indubbia conferma. Formata da Karl Paul von Menz (1778-1847), appartenente a una nota famiglia bolzanina, animatrice nella città atesina della vivace stagione musicale di fine Settecento, la raccolta di incisioni, ereditata successivamente da Simone Turco Turcati (1803-1861), è giunta al Castello del Buonconsiglio nel 1924, “riunita in varie teche o ripari di cartone”, grazie alla disposizione testamentaria del musicista Raffaello Lazzari (1845-1924), marito di Giulia Turco Turcati (1848-1912), figlia di Simone e pronipote dello stesso Menz. Costituita da poco più di un migliaio di fogli essa comprende, oltre agli esemplari a stampa collegati al nome di Rembrandt, qui esposti, una ricca selezione di opere di autori di area fiammingo-olandese, tedesca, francese, spagnola e inglese, e tra i nomi più ricorrenti si segnalano quelli di Sadeler, Cort, Bloemaert, Bolswert, Vorsterman, Lucas van Leyden, Aldegrever, Dürer, Callot, Mellan, Audran. L’esposizione punta l’attenzione su alcuni dei grandi temi privilegiati da Rembrandt, tra i quali il ritratto, in cui si riflette l’intenso e appassionato studio dell’animo umano con una scrittura grafica originalissima eseguita, secondo il commento di Filippo Baldinucci, con “certi freghi e freghetti, e tratti irregolari e senza dintorno, facendo però risultare dal tutto un chiaroscuro profondo e di gran forza”(1681-1728). Un segno estroso, sciolto e rapido, e una forte ombreggiatura, caratterizza l’ Autoritratto con cappello e sciarpa al collo, mentre l’Autoritratto con Saskia, che nell’impostazione richiama il Ritratto di Baldassar Castiglione di Raffaello, rivela la forza evocativa della lezione del Sanzio, di cui Rembrandt conosceva l’opera, attraverso una serie di stampe di traduzione contenute nei cosiddetti “libri di prestigio”, appartenuti alla collezione personale del maestro di Leida. Un clima di calda e silente intimità si respira altresì nell’acquaforte Tre teste di donna di cui una addormentata, datata 1637, in cui le sfumature morbide, coniugate a un tratteggio sottile e quasi abbozzato fanno immaginare una elaborazione del soggetto direttamente sulla lastra, come un piccolo taccuino, sul quale Rembrandt delinea velocemente le proprie impressioni, afferrando la mutevolezza degli stati emotivi. Nei fogli dedicati alle storie dell’Antico e Nuovo Testamento l’artista riesce a catturare l’essenza drammatica degli episodi attraverso forti contrasti chiaroscurali, particolarmente evidenti nel Cristo e la Samaritana (1634) o nel Gesù caccia i mercanti dal tempio (1635) in cui la storia, compressa entro un fitto intreccio di linee vigorose, è percorsa da fasci di luce che irrompono nella scena con uno straordinario effetto teatrale. Nella maestosa impaginazione scenografica della Morte della Vergine (1639), ispirata alla omonima incisione di Albrecht Dürer, Rembrandt raggiunge uno dei suoi vertici espressivi: la corale partecipazione dei personaggi, assiepati intorno al letto, protetto da un enorme tendaggio, viene descritta con un attento studio dei sentimenti, delle emozioni e del dolore, sottolineato da un deciso segno grafico e dallo squarcio luminoso che scende dall’alto, repentino, ad indicare la solennità dell’evento e con quella particolare maniera “tutta fatta di colpi strapazzati e replicati, con gran forza di scuri” (Filippo Baldinucci). La sezione dedicata alle stampe di traduzione derivate dai dipinti di Rembrandt, con opere di Bernard Picart (1673-1733), Ferdinand Landerer (1745-1795), Christian Gottfried Schultze (1749-1819), Georg Friedrich Schmidt (1712-1775) e Johannes Pieter de Frey (1770-1834), testimonia la grande fortuna incontrata dal maestro e permette di compiere un affascinante percorso nella storia della grafica europea, scoprendo i segreti di questa complessa tecnica artistica che, come affermava Francesco Milizia alla fine del Settecento, "per mezzo del disegno e dei tratti delineati e incavati su materie dure imita le forme, le ombre, i lumi degli oggetti visibili e può moltiplicarne gli impronti per mezzo dell'impressione". INFO: Castel Caldes è aperto dal martedì alla domenica dalle 10.00 alle 18.00 ed eccezionalmente il 3, il 10 e il 17 agosto. Desideriamo che l’esperienza in museo sia per tutta l'estate un’occasione di conoscenza, di crescita e di benessere per tutti, in sicurezza. Per questo sono state definite alcune utili indicazioni. Per evitare assembramenti, l’accesso al museo è garantito a un numero definito di visitatori per fascia oraria.

Castel Caldes Borgo Castello, Caldes, TN
ohne euch geht gar nichts
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Exhibitions
Dienstag, 04 Aug 2020 10:00-12:00 | 16:00 - 18:00
Das Event findet heute statt., morgen e jede Woche bis am Sa 05 Sep 2020 an den Tagen: dienstag mittwoch donnerstag freitag samstag

Sound Performance von Tobias Tavella am Domplatz um 17 und 20 Uhr Leonora Prugger Leander Schwazer Barbara Tavella Tobias Tavella Kuratiert für den Südtiroler Künstlerbund in Auftrag der Gemeinde Brixen von Karin Pernegger. Die Stadtgalerie Brixen wird mit der Ausstellung „ohne Euch geht gar nichts“ zum Labor künstlerischer Praxis, um die Erfahrungen und Arbeitsbedingungen während der Pandemie und des einhergehenden Lockdowns mit einem gemeinsamen Neustart zu reflektieren. Die eingeladenen Südtiroler Künstler und Künstlerinnen Leonora Prugger, Leander Schwazer, Barbara Tavella und Tobias Tavella experimentieren mit dem Ausstellungsraum, indem sie ihn während der Ausstellungszeit ständiger Veränderung aussetzen. Prägende Erfahrung der letzten Monate war neben dem menschlichen Leid auch das Aussetzten von gewohnten Zeitstrukturen und Handlungsräumen. Ein Umstand, der in unser Privat-, wie auch Berufsleben massiv eingegriffen hat. Deswegen versteht sich das Ausstellungs-Labor als ein Experiment in zwei Akten, dessen 2. Akt unter dem Titel „Emphatisanten“ am Donnerstag, den 17.9. eröffnet wird. Beide Ausstellungen greifen fließend ineinander und versuchen aus der Arbeitsperspektive der Künstler und Künstlerinnen einen Kommentar zur aktuellen Situation zu gestalten. Ohne Dialog keine Kultur. Ohne Menschen keine Kunst. So fragt die Ausstellung auch: ohne wen ging für jeden Einzelnen in den letzten Monaten gar nichts und lädt jeden ein, diese Person auf einer der zwei bereitgestellten Wandtafeln zu verewigen. Zusätzlich werden unter dem eingängigen Titel „ohne Euch geht gar nichts“ verschiedene Kulturveranstaltungen angeboten, zu denen jeder Brixener und Brixenerin eingeladen ist ein Armband mit dem Ausstellungstitel zu erwerben, um ein Teil des Neustarts der Kultur in Brixen zu werden. Zusätzlich wird es am 4.9. eine ganztägige geführte Radtour zu ausgewählten Künstlerateliers in Brixen geben. Weitere Projekte im Austausch mit der lokalen Öffentlichkeit werden im September zum 2. Akt der Ausstellungsreihe veröffentlicht. In Vorbereitung befindet sich eine Kooperation mit dem Brixener Architekturbüro Bergmeisterwolf, um mit der Architektur die grundsätzliche Situation des Ausstellens während einer Quarantäne Situation zu untersuchen. Oder im Herbst kooperieren die eingeladenen Künstler und Künstlerinnen mit ausgewählten Brixener Einzelhändlern und gestalten Einkaufstaschen, die im Sinne ökonomischer und künstlerischer Strukturen zirkulieren und einen positiven Neustart markieren sollen, weil ohne Euch doch gar nichts geht.

Stadtgalerie Große Lauben 5, Brixen, BZ
Operabook
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Exhibitions
Dienstag, 04 Aug 2020 15:00-19:00 |
Das Event findet heute statt., morgen e jede Woche bis am Sa 03 Okt 2020 an den Tagen: montag dienstag mittwoch donnerstag freitag

Giuditta Amendola Debora Antonello Nilo Australi Annalisa Biancardi Livia De Magistris Giacomo Folchi Marco Macellari Zeljika Mikanovic Fabrizio Odori Maurizio Olivotto Celestina Avanzini Marco Bellotto Mauro Cappelletti Alda Failoni Roberto Pedrotti Alex Pergher Leander Piazza Sergio Sommavilla

Bibliothek Hans Glauber Gebrüder Baur Str. 5b, Toblach, BZ
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