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Music: Classica Events

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Sonora 709 - Classic: SCANDINAVIAN SPIRITS
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Mittwoch, 08 Apr. 2026 20:30

Übernatürliche Reiche und magische Wesen in alten nordischen Traditionen Eine Reise ins Jenseits auf den Flügeln eines alten norwegischen Gedichts; bezaubernde Geister, die traditionelle schwedische Balladen und Legenden bevölkern: Die Musik von Brú lüftet den dünnen Schleier zwischen Realität und Mysterium und hinterlässt uns mit einer Frage... „Gibt es wirklich eine Grenze?“ Konzeption, Komposition und Bearbeitung von Krishna Nagaraja Programm: - Draumkvæde I: Der Rahmen der Vision (trad. Norwegisch / arr. K. Nagaraja) - Schwedische mittelalterliche Ballade: "Herr Olof" (trad. Schwedisch / arr. K. Nagaraja) - Intermezzo: "Polska efter Pelle Fors" (trad. Schwedisch / arr. K. Nagaraja) - Draumkvæde II: Gjallarbrú, die Brücke ins Jenseits und ihre wilden Wächter (trad. Norwegisch / arr. K. Nagaraja) - The Blue Goat set (trad. Schwedisch / arr. K. Nagaraja) - Schwedische mittelalterliche Ballade: "Lindormen" („Die Drachen-Schlange“) (trad. Schwedisch & A. Norudde / arr. K. Nagaraja) - Intermezzo: "GjallarBrú" (K. Nagaraja) - Draumkvæde III: Reise jenseits des Todes (trad. Norwegisch / arr. und improvisiert Brú) - Himlens polska (Polska des Paradieses) (trad. Schwedisch / arr. K. Nagaraja) - Dansen Ungdom (Tanz, junge Leute) (trad. Schwedisch / arr. K. Nagaraja) - Martins Begravning (Martin wird begraben) (trad. Schwedisch / arr. K. Nagaraja) - Intermezzo: "Näckens polska" („Die Polska des Näcken“) (trad. Schwedisch, Text A.A. Afzelius (1812) / arr. K. Nagaraja) - Draumkvæde IV: Der Tag des Jüngsten Gerichts (trad. Norwegisch / arr. K. Nagaraja) - Domedagslåtten (Der Tag des Jüngsten Gerichts) (trad. Norwegisch) - Schwedische mittelalterliche Ballade: "Näcken och Jungfrun" („Der Näcken und die Jungfrau“) (trad. Schwedisch und Norwegisch / arr. K. Nagaraja) - Draumkvæde V: Epilog (trad. Norwegisch / arr. K. Nagaraja) Brú - New Early Music: Nadia Kuprina – Gesang Davide Monti – Barockvioline Krishna Nagaraja – Barockviola, Hardanger-Fiedel Marco Testori – Barockcello Giangiacomo Pinardi – Arciliuto

Stadttheater Theaterplatz 2, Meran, BZ
Gringolts Quartett & Lilli Maijala
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Samstag, 11 Apr. 2026 19:30

Gringolts Quartett Lilli Maijala / Viola Johannes Brahms Quintette op. 88 & op. 111 In Zusammenarbeit mit Fondazione Filarmonica di Trento Bitte beachten: das Konzert wurde ursprünglich mit falschem Datum angekündigt (10. April). Wir bedauern den Fehler. Das Konzert findet am 10. April in Trient statt und am 11. April in Bozen.

Konservatorium Dominikanerplatz 19, Bozen, BZ
Musikkapelle Niederdorf & Stadtmusikkapelle Wilten-Innsbruck
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Samstag, 11 Apr. 2026 20:00-22:00 |

Eintritt frei Platzreservierung erforderlich: +39 3494521682 25.04.2026 11:00 Uhr Haus der Musik in Innsbruck (A) Zum Abschluss der Jubiläumsfeierlichkeiten des Jahres 2025 (175 Jahre Musikkapelle Niederdorf und 375 Jahre Stadtmusikkapelle Wilten) musizieren beide Kapellen zusammen auf der Bühne. Unter dem Motto „Musik verbindet“ werden Uraufführungen, Solistenkonzerte, sinfonische Blasmusik, Traditionsmärsche zur Aufführung gebracht. Musikkapelle Niederdorf Kapellmeister: Simon Burger Obmann: Robert Burger Sprecher: Raimund Hittler Stadtmusikkapelle Wilten Kapellmeister: Raimund Walder Obmann: Stefan Hassl Sprecher: Claudius Schlenck Programm: Erster Teil: Musikkapelle Niederdorf - Hoch Heidecksburg - Rudolf Herzer arr. Siegfried Rundel - Atlantis - Alexander Reuber - Alpine Glow - Alpenglühen (Uraufführung) - Tobias Psaier - Pilatus: Mountain of Dragons - Steven Reineke - The Greatest Show - Benj Pasek Justin Paul, arr. Philip Sparke PAUSE Zweiter Teil: Stadtmusikkapelle Wilten - Pomp and Circumstance Nr. 1 - Edvard Elgar - Hymnus - nach dem 6. Satz der 3. Sinfonie - Gustav Mahler arr. Jimmie Reynolds - Blind Spot - Gilles Rocha | Solist: Stefan Kamelger (Euphonium MK Niederdorf) - East Coast Pictures - Nigel Hess II. The Catskills III. New York

Euregio Kulturzentrum Dolomitenstr. 41, Toblach, BZ
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Samstag, 11 Apr. 2026 21:00-23:00 |

Ein Repertoire, das vom Pop der 70er und 80er Jahre bis hin zum experimentellen Free Jazz reicht, mit eigenen Kompositionen sowie Interpretationen aus den Songbüchern von Cole Porter, O. Hammerstein, dem Alan Parsons Project, Toto und anderen. Das Quartett rund um Elisa Venturin schafft eine musikalische Atmosphäre, die sich ständig wandelt. Spontane thematische Variationen und musikalische Einflüsse aus unterschiedlichen Orten und Zeiten verleihen jedem Moment eine neue Klangfarbe. Keine Tischreservierung möglich.

Palm Lounge by Hotel Therme Meran Thermenplatz 1, Meran, BZ
Konzert des Haydn Orchesters - Dir: Thomas Dausgaard
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Dienstag, 14 Apr. 2026 20:00

Als der Norweger Johan Svendsen im Alter von 22 Jahren mitten im Winter mittellos in Lübeck strandet und beim schwedisch-norwegischen Konsul Carl Fredrik Leche ein Darlehen zum Bestreiten seines Lebensunterhaltes beantragt, ist dieser von seinem Violinspiel derart begeistert, dass er ihm ein Stipendium für das Konservatorium in Leipzig verschafft, wo auch Svendsens Landsmann Edvard Grieg studierte. Dessen Werke werden Welterfolge. Svendsens Musik ist im Konzertrepertoire des 20. Jahrhunderts – völlig zu Unrecht – kaum vertreten. Seine zweite Sinfonie wird 1876 in Kristiania (Oslo) uraufgeführt. Svendsen, dem Grieg „eine wahrhaft brillante Art, das Orchester zu behandeln” zuspricht, ist – zu diesem Zeitpunkt – ein anerkannter Dirigent und Komponist, der in seinen Arbeiten außerordentliche Klangeffekte erzielt. Mit seiner vierten Sinfonie lässt Brahms 1885 den „Riesen“ Beethoven hinter sich und stößt mit einer kaum zu überbietenden Verdichtung des musikalischen Grundmaterials, mit der Verklammerung der einzelnen Sätze und mit der Verbindung von archaischen und modernen Elementen an die Grenze dessen, was im 19. Jahrhundert möglich ist. Von seinen Kritikern lässt sich der Komponist auch nach Missfallenskundgebungen „neudeutscher“ Wagner-Anhänger bei der Uraufführung nicht beirren: „Was ich mir eingebrockt habe, werde ich aus ausessen. Die Schreier im Parterre sind mir Wurst“.

Konzerthaus Dantestraße 15, Bozen, BZ
Frühjahrskonzert der Musikkapelle Peter Mayr Pfeffersberg
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Samstag, 18 Apr. 2026 20:00-22:00 |

Die Musikkapelle Peter Mayr Pfeffersberg lädt Sie, Ihre Freunde und Angehörigen zum Frühjahrskonzert am Samstag, 18. April 2026 um 20 Uhr im Forum Brixen herzlich ein! Sitzplätze können ab Dienstag, 07. April 2026 20:00 Uhr auf unserer Internetseite https://mkpfeffersberg.it/events/ reserviert werden. Restplätze sind an der Abendkassa verfügbar. Auf Euer kommen freut sich die Musikkapelle Peter Mayr Pfeffersberg

https://maps.app.goo.gl/n46Cy4Ma9vqCD6XA9 Forum Brixen, Bressanone, BZ
Konzert des Haydn Orchesters - Dir:Thomas Dausgaard
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Dienstag, 21 Apr. 2026 20:00

Was macht ein dänischer Komponist in einem Arbeitsraum im Konservatorium in Athen? Er schaut aus dem Fenster und konzipiert eine Musik, die – wie der von Helios gesteuerte Sonnenwagen in der griechischen Mythologie – als orchestrales Crescendo dynamisch „aufbricht” und in der Dämmerung „untergehend” verstummt. „Stille und Dunkelheit – dann steigt die Sonne unter freudigem Lobgesang – wandert ihren goldenen Weg – senkt sich still ins Meer”, lautet Carl Nielsens Motto zu dem Werk, das er dem Konzertpublikum 1903 vorstellt. Der dänische Improvisator und Komponist Niels Viggo Bentzon schreibt neoklassische Sinfonik und Stücke für präpariertes und verstimmtes Klavier, arrangiert experimentelle Soundcollagen, organisiert Fluxus-Happenings, ruft die Metamorphose zur „Form unseres Zeitalters” aus und gehört mit einem Oeuvre, das 664 Opus-Nummern umfasst, zu den produktivsten europäischen Komponisten des 20. Jahrhunderts. 1862, nach einigen Quellen sogar schon 1855, notiert Brahms die ersten Noten seiner ersten Sinfonie, aber erst 1868 „findet“ er in der Schweiz, in einem abgelauschten Alphornruf, die Melodie, die den Finalsatz prägen wird. Die Premiere wird 1876 zum Triumph, und Brahms avanciert zum Beethoven-Nachfolger. Auf die „merkwürdige Nähe“ des C-Dur-Themas im vierten Satz zum berühmten Freude-Hymnus in der neunten Sinfonie angesprochen, soll er später geantwortet haben: „Jawohl, und noch merkwürdiger ist, dass jeder Esel es gleich hört“.

Konzerthaus Dantestraße 15, Bozen, BZ
Konzert des Haydn Orchesters - Dir: Gábor Takács-Nagy
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Dienstag, 28 Apr. 2026 20:00

„Ich gehe alle Sonntage um 12 Uhr zum Baron von Suiten", schreibt Mozart im April 1782 an seinen Vater. Gottfried van Swieten verfügt in Wien über ein umfangreiches Notenarchiv mit Werken von Händel und Bach. Mozart leiht sich die Drucke und Handschriften gerne aus, studiert die Kompositionstechniken und wendet diese 1783 in einer Fuge virtuos an. Fünf Jahre später verknüpft er die „Fingerübung” mit einer neuen Adagio-Einleitung. Werke von Haydn stehen von 1777 bis 1790 in den Pariser „Concerts Spirituels” mit 256 Aufführungen unangefochten an der Spitze. 1785 beliefert er das Orchester des Concert de la Loge Olympique mit sechs „Pariser” Sinfonien, und auch die Sinfonie Nr. 92 geht 1789 erst einmal in die französische Hauptstadt, bevor sie 1791 – anlässlich der Verleihung der Ehrendoktorwürde an Haydn – in Oxford gespielt wird. „Hier tändelt, neckt, scherzt alles”, kommentiert die „Allgemeine Musikalische Zeitung” den zweiten Satz von Beethovens 8. Sinfonie, die 1812 entsteht und laut dem Pianisten Carl Czerny „viel besser” sei als die berühmtere „Siebte”. Überlässt sich der Komponist „harmlosen Freuden” oder ist er etwa verliebt? Während er an der Sinfonie feilt, schickt er Liebesgrüße an eine anonyme Adressatin: „Schon im Bette drängen sich die Ideen zu Dir, meine unsterbliche Geliebte, erst freudig, dann wieder traurig, vom Schicksale abwartend, ob es uns erhört. Leben kann ich nur mit Dir oder gar nicht.”

Konzerthaus , Bozen, BZ
Johann Strauss - Unterhaltungsmusik des XIX. Jahrhunderts
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Donnerstag, 07 Mai 2026 18:00-19:30 |

Konzert: Johann Strauss - Unterhaltungsmusik des XIX. Jahrhunderts Klavier: Radim Akopian Das Programm besteht aus wunderschönen Stücken (von denen viele sehr selten sind und höchstens alle 10 bis 20 Jahre gespielt werden) von Johann Strauss und seiner Familie sowie anderen Komponisten der Unterhaltungsmusik, darunter Carl Michael Ziehrer, Paul Lincke und Robert Stolz. Der „Walzerkönig” Johann Strauss komponierte nicht nur Walzer, sondern auch Stücke anderer Genres, wie beispielsweise Polka, Polka-schnell und Marsch, die beim Konzert aufgeführt werden. Schönheit und Anmut sind nicht nur Attribute des Walzers, sondern auch des Marsches. Den deutschen und vor allem österreichischen Komponisten ist es gelungen, einen rein zweckmäßigen und von Natur aus ernsten Marsch in leichte und elegante Musik zu verwandeln. Radim Akopian spielt die Musik von Strauss und den Komponisten seiner Zeit in seiner Interpretation und bringt Walzer, Polkas und Märsche so nah wie möglich an die ursprüngliche Orchesterfassung heran. Bei der Arbeit an den Werken von Strauss studierte er die Orchesteraufnahmen und Partituren im Detail und fügte seiner Klavierausführung jene Details und Präzision hinzu, die in den vereinfachten Klavierauszügen fehlen. Das ist eine sehr interessante und zugleich sehr komplexe Arbeit. Von den Aufnahmen von Strauss sind nur etwa 20 % wirklich gut. Es ist schwer zu verstehen, wie man Wiener Walzer stilistisch spielt. Das ist der Grund, warum fast alle guten Aufnahmen von den Wiener Philharmonikern oder anderen österreichischen Orchestern stammen. Es gibt auch Stücke, die nie aufgenommen wurden. Oder Stücke, die zwar aufgenommen wurden, deren Noten aber nicht zu kaufen sind. All diese Schwierigkeiten stellen eine gewisse Hürde für das Studium dieser Musik dar, dienen aber auch als Motivation, sie bekannt zu machen. Eintritt mit freiwilliger Spende Programm: 1. Johann Strauss II: Wo uns're Fahne weht!, Marsch 2. Eduard Strauss: Doctrinen, Walzer 3. Johann Strauss II: Neue pizzicato-Polka 4. Johann Strauss II: Aus den Bergen, Walzer Pausa breve - kurze Pause 5. Robert Stolz: UNO-Marsch 6. Carl Michael Ziehrer: Herrreinspaziert!, Walzer 7. Joseph Strauss: Aquarellen, Walzer 8. Johann Strauss: An der schönen blauen Danube, Walzer 9. Paul Lincke: Berliner Luft, Marsch

Akademie Meran, Villa San Marco Innerhoferstr. 1, Meran, BZ
Mission Planet B
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Samstag, 09 Mai 2026 16:00

Unsere Erde steht am Abgrund. Daher wird eine Crew ins All geschickt – „Planet B“ muss her! Auf der Reise entdecken die fünf Heldinnen und Helden nicht nur ferne Himmelskörper, sondern auch Werte wie Freundschaft, Zusammenhalt und Mut. Doch bald wird klar: Vielleicht ist unsere Erde doch der beste Planet, den wir haben. „Mission Planet B“ ist eine musikalische Reise mit hochaktueller Botschaft: Unsere Zukunft hängt von uns ab! … mit Musik u. a. von Harold Arlen, Ludwig van Beethoven, Hoagy Carmichael, Edvard Grieg, Gustav Holst, Bart Howard, John Williams und Pharrell Williams. Astronaut, Posaune: Raphael Stieger, Stefan Obmann, Martin Riener Astronaut, Bassposaune: Christian Poitinger Astronautin, Musikvermittlung, Konzept, Dramaturgie, Ausstattung: Berenike Heidecker-Nusser

Euregio Kulturzentrum Dolomitenstr. 41, Toblach, BZ
Vox Clamantis
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Sonntag, 10 Mai 2026 19:30

Giullaume de Machaut Kyrie (La Messe de Nostre Dame) Arvo Pärt Prayer to the Holy Trinity (1976) Missa syllabica Peace upon you, Jerusalem (2002) Which Was the Son of ... (2000) Nunc dimittis (2001) And I Heard a Voice … (2017) Helena Tulve Gloria (2023) In Zusammenarbeit mit Listening Closely

Museion Piero Siena Platz 1, Bozen, BZ
Konzert: Duo DuJon
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Samstag, 16 Mai 2026 18:00-19:00 |

Konzert: Duo DuJon Jonathan Zipperle – Violine Jonatán Jakabovics – Gitarre Eintritt mit freiwilliger Spende Programm: 1.) John Dowland (1563-1626) 6 Lieder (Bearbeitung für Violine und Gitarre) I saw my lady weep Fine knacks for ladies What if I never speed? In darkness let me dwell Flow, my tears Come away, come, sweet love 2.) Niccolò Paganini (1782-1840) Aus: Centone di Sonate MS 112: Sonate Nr. 1 in A-Dur 1. Introduzione - Larghetto 2. Tempo di marcia - Allegro maestoso 3. Rondoncino 3.) Franz Schubert (1797-1828) Sonata D 821 «Arpeggione» (Bearbeitung für Violine und Gitarre) 1. Allegro moderato 2. Adagio 3. Allegretto 4.) Manuel De Falla (1876-1946) Siete Canciones Populares Españolas El Paño Moruno, Seguidilla Murciana, Canción, Asturiana, Jota, Nana, Polo

Akademie Meran, Villa San Marco Innerhoferstr. 1, Meran, BZ
Ganes
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Sonntag, 17 Mai 2026 18:00

Der ladinische Aufruf „Vives“ bedeutet schlicht: „Du sollst leben!“ Er wird oft genutzt, um in geselliger Runde anzustoßen. Doch für die ladinische Band Ganes ist „Vives“ weit mehr als nur ein Trinkspruch. Er ist Ausdruck des Lebenswillens, eine lebendige Hymne an das Leben selbst – und Titel ihres achten Studioalbums: Dieses nimmt uns mit auf eine faszinierende Reise durch die lebendige ladinische Kultur und die malerische Alpenlandschaft. Es ist ein leidenschaftlicher Aufruf, das Leben in seiner vollen Pracht zu feiern. Und es ist reine Lebensfreude, wo Alltägliches zu einer wundervollen Übertreibung und die Übertreibung fast schon zum Dogma wird. Vocals, Geige, Gitarren: Marlene Schuen Vocals, Geige, Mandoline: Elisabeth Schuen Gitarren, Vocals: Raffael Holzhauser Bass, Vocals: Natalie Plöger

Euregio Kulturzentrum Dolomitenstr. 41, Toblach, BZ
Sinfonisches Blasorchester
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Samstag, 23 Mai 2026 18:00-20:00 |

Erleben Sie Bläsermusik aus drei Perspektiven: WIND PERSPECTIVES vereint drei Dirigenten am Pult des Sinfonischen Blasorchesters WINDWERK aus Vorarlberg (Österreich). Freuen Sie sich auf ein Programm, das Vielfalt und erstmals öffentlich zu hörende Kompositionen und Bearbeitungen verbindet. Das Konzert bildet den Abschluss des Masterstudiums (Biennium) Blasorchesterleitung am Konservatorium „Claudio Monteverdi“ Bozen. Am Dirigentenpult stehen Jakob Augschöll und Daniel Niederegger aus der Region sowie Daniel Muck. Künstlerische Leitung: Mag. Thomas Ludescher, Professor für Blasorchesterleitung am Konservatorium „Claudio Monteverdi“ Bozen

Euregio Kulturzentrum Dolomitenstr. 41, Toblach, BZ
Konzert des Haydn Orchesters - Dir: Michele Mariotti
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Dienstag, 09 Juni 2026 20:00

Im September 1872 macht der Bibliothekar der Wiener Gesellschaft der Musikfreunde, Carl Ferdinand Pohl, deren künstlerischen Leiter Johannes Brahms auf sechs Feldparthien für Blasinstrumente aufmerksam, die Haydn zugeschrieben werden. Im Sommer 1873 komponiert Brahms Variationen über einen Choral aus der sechsten Feldparthie und „trainiert“ damit die kontinuierliche Verwandlung und Fortentwicklung von Motivbausteinen und orchestralen Arrangements, die sein späteres sinfonisches Werk prägen werden. Mit seinem einzigen vollendeten Violinkonzert setzt Beethoven 1806 die Evolution einer Gattung fort, die bis zu diesem Zeitpunkt vom Concerto der italienischen Barockmeister bis zu Mozart führt. Das sinfonisch angelegte Werk mit dem schier endlosen Kopfsatz scheint den Violinkonzerten von Brahms, Tschaikowsky oder Sibelius näher zu stehen als den Vorgängern aus dem 18. Jahrhundert. Ein Schalk, von Anfang an: Am 12. Mai 1926 wird Schostakowitschs 1. Sinfonie – seine Abschlussarbeit am Leningrader Konservatorium – uraufgeführt und anschließend von Bruno Walter und Arturo Toscanini international bekannt gemacht. Einflüsse von Strawinsky, Prokofjew, Mahler oder Hindemith verschmelzen in der Partitur des 19-Jährigen zu einer originellen und eigensinnigen Tonsprache, mit ironischen und komischen Kunststücken, die man aus dem Zirkus oder dem Stummfilm kennt, aber – noch – nicht aus dem Konzertsaal.

Konzerthaus Dantestraße 15, Bozen, BZ
Konzert des Haydn Orchesters - Dir: MIchele Mariotti
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Dienstag, 16 Juni 2026 20:00

Ende 1946 vertont Richard Strauss das Gedicht „Im Abendrot“ von Joseph von Eichendorff. 1948 liest er Lyrik von Hermann Hesse und wenige Monate später hat der 84-Jährige drei Lieder mit dessen Gedichten vollendet. Nach seinem Tod im September 1949 fasst der Verleger Ernst Roth die Orchesterwerke unter dem Titel „Vier letzte Lieder“ zusammen - ein grandioser Nachruf auf das romantische Kunstlied, in dem der Komponist auch seine 60 Jahre zuvor entstandene Tondichtung „Tod und Verklärung“ zitiert. Kein „originelles Fühlen‘“ oder das „erste wirkliche musikalische Ereignis im 20. Jahrhundert“? Gustav Mahlers 1899 und 1900 ursprünglich als sinfonische Humoreske konzipierte vierte Sinfonie befremdet das Publikum. Das Werk verzichtet auf romantisches Pathos, der Orchesterapparat ist reduziert, ein Programm ist – auf den ersten Blick – nicht erkennbar. Auf den skurrilen Totentanz im zweiten Satz folgt im Finale – dem Kern des Werks, auf den alles zuläuft – das Lied „Der Himmel hängt voller Geigen“ aus „Des Knaben Wunderhorn“. „Wir tanzen und springen“, jubeln die Engel im Paradies, während sich die Musik dem kindlich-naiven Humor „ersterbend“ zu widersetzen scheint. Mahler hat die von ihm abgebildete „verkehrte“ Welt beschrieben: „Es ist alles auf den Kopf gestellt, die Kausalität hat ganz und gar keine Gültigkeit! Es ist, wie wenn du plötzlich auf jene uns abgewandte Seite des Mondes blicktest.“

Stadttheater Verdiplatz 40, Bozen, BZ

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Mittwoch, 08 Apr. 2026 20:30

Übernatürliche Reiche und magische Wesen in alten nordischen Traditionen Eine Reise ins Jenseits auf den Flügeln eines alten norwegischen Gedichts; bezaubernde Geister, die traditionelle schwedische Balladen und Legenden bevölkern: Die Musik von Brú lüftet den dünnen Schleier zwischen Realität und Mysterium und hinterlässt uns mit einer Frage... „Gibt es wirklich eine Grenze?“ Konzeption, Komposition und Bearbeitung von Krishna Nagaraja Programm: - Draumkvæde I: Der Rahmen der Vision (trad. Norwegisch / arr. K. Nagaraja) - Schwedische mittelalterliche Ballade: "Herr Olof" (trad. Schwedisch / arr. K. Nagaraja) - Intermezzo: "Polska efter Pelle Fors" (trad. Schwedisch / arr. K. Nagaraja) - Draumkvæde II: Gjallarbrú, die Brücke ins Jenseits und ihre wilden Wächter (trad. Norwegisch / arr. K. Nagaraja) - The Blue Goat set (trad. Schwedisch / arr. K. Nagaraja) - Schwedische mittelalterliche Ballade: "Lindormen" („Die Drachen-Schlange“) (trad. Schwedisch & A. Norudde / arr. K. Nagaraja) - Intermezzo: "GjallarBrú" (K. Nagaraja) - Draumkvæde III: Reise jenseits des Todes (trad. Norwegisch / arr. und improvisiert Brú) - Himlens polska (Polska des Paradieses) (trad. Schwedisch / arr. K. Nagaraja) - Dansen Ungdom (Tanz, junge Leute) (trad. Schwedisch / arr. K. Nagaraja) - Martins Begravning (Martin wird begraben) (trad. Schwedisch / arr. K. Nagaraja) - Intermezzo: "Näckens polska" („Die Polska des Näcken“) (trad. Schwedisch, Text A.A. Afzelius (1812) / arr. K. Nagaraja) - Draumkvæde IV: Der Tag des Jüngsten Gerichts (trad. Norwegisch / arr. K. Nagaraja) - Domedagslåtten (Der Tag des Jüngsten Gerichts) (trad. Norwegisch) - Schwedische mittelalterliche Ballade: "Näcken och Jungfrun" („Der Näcken und die Jungfrau“) (trad. Schwedisch und Norwegisch / arr. K. Nagaraja) - Draumkvæde V: Epilog (trad. Norwegisch / arr. K. Nagaraja) Brú - New Early Music: Nadia Kuprina – Gesang Davide Monti – Barockvioline Krishna Nagaraja – Barockviola, Hardanger-Fiedel Marco Testori – Barockcello Giangiacomo Pinardi – Arciliuto

Stadttheater Theaterplatz 2, Meran, BZ
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Samstag, 11 Apr. 2026 19:30

Gringolts Quartett Lilli Maijala / Viola Johannes Brahms Quintette op. 88 & op. 111 In Zusammenarbeit mit Fondazione Filarmonica di Trento Bitte beachten: das Konzert wurde ursprünglich mit falschem Datum angekündigt (10. April). Wir bedauern den Fehler. Das Konzert findet am 10. April in Trient statt und am 11. April in Bozen.

Konservatorium Dominikanerplatz 19, Bozen, BZ
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Samstag, 11 Apr. 2026 20:00-22:00 |

Eintritt frei Platzreservierung erforderlich: +39 3494521682 25.04.2026 11:00 Uhr Haus der Musik in Innsbruck (A) Zum Abschluss der Jubiläumsfeierlichkeiten des Jahres 2025 (175 Jahre Musikkapelle Niederdorf und 375 Jahre Stadtmusikkapelle Wilten) musizieren beide Kapellen zusammen auf der Bühne. Unter dem Motto „Musik verbindet“ werden Uraufführungen, Solistenkonzerte, sinfonische Blasmusik, Traditionsmärsche zur Aufführung gebracht. Musikkapelle Niederdorf Kapellmeister: Simon Burger Obmann: Robert Burger Sprecher: Raimund Hittler Stadtmusikkapelle Wilten Kapellmeister: Raimund Walder Obmann: Stefan Hassl Sprecher: Claudius Schlenck Programm: Erster Teil: Musikkapelle Niederdorf - Hoch Heidecksburg - Rudolf Herzer arr. Siegfried Rundel - Atlantis - Alexander Reuber - Alpine Glow - Alpenglühen (Uraufführung) - Tobias Psaier - Pilatus: Mountain of Dragons - Steven Reineke - The Greatest Show - Benj Pasek Justin Paul, arr. Philip Sparke PAUSE Zweiter Teil: Stadtmusikkapelle Wilten - Pomp and Circumstance Nr. 1 - Edvard Elgar - Hymnus - nach dem 6. Satz der 3. Sinfonie - Gustav Mahler arr. Jimmie Reynolds - Blind Spot - Gilles Rocha | Solist: Stefan Kamelger (Euphonium MK Niederdorf) - East Coast Pictures - Nigel Hess II. The Catskills III. New York

Euregio Kulturzentrum Dolomitenstr. 41, Toblach, BZ
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Samstag, 11 Apr. 2026 21:00-23:00 |

Ein Repertoire, das vom Pop der 70er und 80er Jahre bis hin zum experimentellen Free Jazz reicht, mit eigenen Kompositionen sowie Interpretationen aus den Songbüchern von Cole Porter, O. Hammerstein, dem Alan Parsons Project, Toto und anderen. Das Quartett rund um Elisa Venturin schafft eine musikalische Atmosphäre, die sich ständig wandelt. Spontane thematische Variationen und musikalische Einflüsse aus unterschiedlichen Orten und Zeiten verleihen jedem Moment eine neue Klangfarbe. Keine Tischreservierung möglich.

Palm Lounge by Hotel Therme Meran Thermenplatz 1, Meran, BZ
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Dienstag, 14 Apr. 2026 20:00

Als der Norweger Johan Svendsen im Alter von 22 Jahren mitten im Winter mittellos in Lübeck strandet und beim schwedisch-norwegischen Konsul Carl Fredrik Leche ein Darlehen zum Bestreiten seines Lebensunterhaltes beantragt, ist dieser von seinem Violinspiel derart begeistert, dass er ihm ein Stipendium für das Konservatorium in Leipzig verschafft, wo auch Svendsens Landsmann Edvard Grieg studierte. Dessen Werke werden Welterfolge. Svendsens Musik ist im Konzertrepertoire des 20. Jahrhunderts – völlig zu Unrecht – kaum vertreten. Seine zweite Sinfonie wird 1876 in Kristiania (Oslo) uraufgeführt. Svendsen, dem Grieg „eine wahrhaft brillante Art, das Orchester zu behandeln” zuspricht, ist – zu diesem Zeitpunkt – ein anerkannter Dirigent und Komponist, der in seinen Arbeiten außerordentliche Klangeffekte erzielt. Mit seiner vierten Sinfonie lässt Brahms 1885 den „Riesen“ Beethoven hinter sich und stößt mit einer kaum zu überbietenden Verdichtung des musikalischen Grundmaterials, mit der Verklammerung der einzelnen Sätze und mit der Verbindung von archaischen und modernen Elementen an die Grenze dessen, was im 19. Jahrhundert möglich ist. Von seinen Kritikern lässt sich der Komponist auch nach Missfallenskundgebungen „neudeutscher“ Wagner-Anhänger bei der Uraufführung nicht beirren: „Was ich mir eingebrockt habe, werde ich aus ausessen. Die Schreier im Parterre sind mir Wurst“.

Konzerthaus Dantestraße 15, Bozen, BZ
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Samstag, 18 Apr. 2026 20:00-22:00 |

Die Musikkapelle Peter Mayr Pfeffersberg lädt Sie, Ihre Freunde und Angehörigen zum Frühjahrskonzert am Samstag, 18. April 2026 um 20 Uhr im Forum Brixen herzlich ein! Sitzplätze können ab Dienstag, 07. April 2026 20:00 Uhr auf unserer Internetseite https://mkpfeffersberg.it/events/ reserviert werden. Restplätze sind an der Abendkassa verfügbar. Auf Euer kommen freut sich die Musikkapelle Peter Mayr Pfeffersberg

https://maps.app.goo.gl/n46Cy4Ma9vqCD6XA9 Forum Brixen, Bressanone, BZ
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Dienstag, 21 Apr. 2026 20:00

Was macht ein dänischer Komponist in einem Arbeitsraum im Konservatorium in Athen? Er schaut aus dem Fenster und konzipiert eine Musik, die – wie der von Helios gesteuerte Sonnenwagen in der griechischen Mythologie – als orchestrales Crescendo dynamisch „aufbricht” und in der Dämmerung „untergehend” verstummt. „Stille und Dunkelheit – dann steigt die Sonne unter freudigem Lobgesang – wandert ihren goldenen Weg – senkt sich still ins Meer”, lautet Carl Nielsens Motto zu dem Werk, das er dem Konzertpublikum 1903 vorstellt. Der dänische Improvisator und Komponist Niels Viggo Bentzon schreibt neoklassische Sinfonik und Stücke für präpariertes und verstimmtes Klavier, arrangiert experimentelle Soundcollagen, organisiert Fluxus-Happenings, ruft die Metamorphose zur „Form unseres Zeitalters” aus und gehört mit einem Oeuvre, das 664 Opus-Nummern umfasst, zu den produktivsten europäischen Komponisten des 20. Jahrhunderts. 1862, nach einigen Quellen sogar schon 1855, notiert Brahms die ersten Noten seiner ersten Sinfonie, aber erst 1868 „findet“ er in der Schweiz, in einem abgelauschten Alphornruf, die Melodie, die den Finalsatz prägen wird. Die Premiere wird 1876 zum Triumph, und Brahms avanciert zum Beethoven-Nachfolger. Auf die „merkwürdige Nähe“ des C-Dur-Themas im vierten Satz zum berühmten Freude-Hymnus in der neunten Sinfonie angesprochen, soll er später geantwortet haben: „Jawohl, und noch merkwürdiger ist, dass jeder Esel es gleich hört“.

Konzerthaus Dantestraße 15, Bozen, BZ
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Dienstag, 28 Apr. 2026 20:00

„Ich gehe alle Sonntage um 12 Uhr zum Baron von Suiten", schreibt Mozart im April 1782 an seinen Vater. Gottfried van Swieten verfügt in Wien über ein umfangreiches Notenarchiv mit Werken von Händel und Bach. Mozart leiht sich die Drucke und Handschriften gerne aus, studiert die Kompositionstechniken und wendet diese 1783 in einer Fuge virtuos an. Fünf Jahre später verknüpft er die „Fingerübung” mit einer neuen Adagio-Einleitung. Werke von Haydn stehen von 1777 bis 1790 in den Pariser „Concerts Spirituels” mit 256 Aufführungen unangefochten an der Spitze. 1785 beliefert er das Orchester des Concert de la Loge Olympique mit sechs „Pariser” Sinfonien, und auch die Sinfonie Nr. 92 geht 1789 erst einmal in die französische Hauptstadt, bevor sie 1791 – anlässlich der Verleihung der Ehrendoktorwürde an Haydn – in Oxford gespielt wird. „Hier tändelt, neckt, scherzt alles”, kommentiert die „Allgemeine Musikalische Zeitung” den zweiten Satz von Beethovens 8. Sinfonie, die 1812 entsteht und laut dem Pianisten Carl Czerny „viel besser” sei als die berühmtere „Siebte”. Überlässt sich der Komponist „harmlosen Freuden” oder ist er etwa verliebt? Während er an der Sinfonie feilt, schickt er Liebesgrüße an eine anonyme Adressatin: „Schon im Bette drängen sich die Ideen zu Dir, meine unsterbliche Geliebte, erst freudig, dann wieder traurig, vom Schicksale abwartend, ob es uns erhört. Leben kann ich nur mit Dir oder gar nicht.”

Konzerthaus , Bozen, BZ
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Music
Donnerstag, 07 Mai 2026 18:00-19:30 |

Konzert: Johann Strauss - Unterhaltungsmusik des XIX. Jahrhunderts Klavier: Radim Akopian Das Programm besteht aus wunderschönen Stücken (von denen viele sehr selten sind und höchstens alle 10 bis 20 Jahre gespielt werden) von Johann Strauss und seiner Familie sowie anderen Komponisten der Unterhaltungsmusik, darunter Carl Michael Ziehrer, Paul Lincke und Robert Stolz. Der „Walzerkönig” Johann Strauss komponierte nicht nur Walzer, sondern auch Stücke anderer Genres, wie beispielsweise Polka, Polka-schnell und Marsch, die beim Konzert aufgeführt werden. Schönheit und Anmut sind nicht nur Attribute des Walzers, sondern auch des Marsches. Den deutschen und vor allem österreichischen Komponisten ist es gelungen, einen rein zweckmäßigen und von Natur aus ernsten Marsch in leichte und elegante Musik zu verwandeln. Radim Akopian spielt die Musik von Strauss und den Komponisten seiner Zeit in seiner Interpretation und bringt Walzer, Polkas und Märsche so nah wie möglich an die ursprüngliche Orchesterfassung heran. Bei der Arbeit an den Werken von Strauss studierte er die Orchesteraufnahmen und Partituren im Detail und fügte seiner Klavierausführung jene Details und Präzision hinzu, die in den vereinfachten Klavierauszügen fehlen. Das ist eine sehr interessante und zugleich sehr komplexe Arbeit. Von den Aufnahmen von Strauss sind nur etwa 20 % wirklich gut. Es ist schwer zu verstehen, wie man Wiener Walzer stilistisch spielt. Das ist der Grund, warum fast alle guten Aufnahmen von den Wiener Philharmonikern oder anderen österreichischen Orchestern stammen. Es gibt auch Stücke, die nie aufgenommen wurden. Oder Stücke, die zwar aufgenommen wurden, deren Noten aber nicht zu kaufen sind. All diese Schwierigkeiten stellen eine gewisse Hürde für das Studium dieser Musik dar, dienen aber auch als Motivation, sie bekannt zu machen. Eintritt mit freiwilliger Spende Programm: 1. Johann Strauss II: Wo uns're Fahne weht!, Marsch 2. Eduard Strauss: Doctrinen, Walzer 3. Johann Strauss II: Neue pizzicato-Polka 4. Johann Strauss II: Aus den Bergen, Walzer Pausa breve - kurze Pause 5. Robert Stolz: UNO-Marsch 6. Carl Michael Ziehrer: Herrreinspaziert!, Walzer 7. Joseph Strauss: Aquarellen, Walzer 8. Johann Strauss: An der schönen blauen Danube, Walzer 9. Paul Lincke: Berliner Luft, Marsch

Akademie Meran, Villa San Marco Innerhoferstr. 1, Meran, BZ

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