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Theatre Events

Empfohlene Events

Fabian oder Der Gang vor die Hunde
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Theatre
Donnerstag, 26 Feb. 2026 19:30-
Es gibt Termine vom 21 Feb. 2026 bis 01 März 2026

Bearbeitung von Matthias Thalheim nach dem gleichnamigen Roman von Erich Kästner Dr. phil. Jakob Fabian, Werbetexter und Moralist, lebt in Berlin. Hier gibt es alles: große Zeitungen und Verlage, ein glamouröses Nachtleben mit freizügigen Damen, Männern und FLINTA* Personen, politische Kämpfe zwischen Kommunisten und Nazis, Arbeit und Arbeitslosigkeit, Reichtum und Armut. Fabian taucht ein in diese Welt und schlägt sich tapfer, doch Stück für Stück verliert er alles: seine Arbeit, seine Geliebte, seinen Freund und schließlich sein Leben. Er springt ins Wasser, will ein Kind retten. Er schwimmt nicht. Erich Kästner hat diese Geschichte 1930 geschrieben. Sein Aufruf zur Vernunft wurde drei Jahre später verbrannt; der Roman gilt auch heute noch als eine der hellsichtigsten Satiren auf die deutsche Gesellschaft. Seine politische Aktualität ist erschreckend. Sarantos Georgios Zervoulakos hat mit der kongenialen Palmetshofer Überschreibung „Vor Sonnenaufgang“ nach Gerhart Hauptmann in der Spielzeit 2024/25 an den Vereinigten Bühnen Bozen als Regisseur debütiert, dabei verwandelte er gemeinsam mit Ece Anisoglu das Studio des Stadttheaters kurzerhand in eine Familiensauna. Die Epik des Großstadtromans wird das Regieteam mit multidisziplinären Mitteln wie Choreografie, Gesang und Live-Musik szenisch auflösen. Die Bühnenfassung für Bozen basiert auf einer Hörspielfassung, die Ende der 80er-Jahre in der DDR von Matthias Thalheim geschaffen wurde. Gemeinsam mit Thalheim wird Zervoulakos nun neue Fenster in den Roman öffnen und dabei die Abgründe der Großstadt und eines Zeitgeistes, der sich karussellartig zu wiederholen droht, neu erzählen. mit Bernd-Christian Althoff Pippa Galli Fabian Mair Mitterer Robin Rohrmann Peter Schorn Lukas Spisser Katja Uffelmann Regie Sarantos Georgios Zervoulakos Bühne Ece Anisoglu Kostüme Aleksandra Kica Licht Nikos Vlasopoulos Sound Design & Livemusik Agatha Choreographie Robin Rohrmann Dramaturgie Mona Schlatter Regieassistenz & Inspizienz Michaela Stocker

Stadttheater Verdiplatz 40, Bolzano, BZ

Events

Die Welle
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Theatre
Sonntag, 22 Feb. 2026 17:00-
Es gibt Termine vom 22 Feb. 2026 bis 15 März 2026

Die Maturaklasse des Vinzentinums bringt dieses Jahr das Stück "Die Welle" auf die Bühne. An einer gewöhnlichen Schule nimmt ein außergewöhnliches Experiment seinen Lauf. Ein engagierter Lehrer möchte seinen Schülern verdeutlichen, wie rasch aus Ordnung und Gemeinschaft blinder Gehorsam entstehen kann. Was zunächst als pädagogisches Experiment gedacht ist, entwickelt sich zu einer Bewegung, die zunehmend Eigendynamik entfaltet – bis gefährliche Ideale und Vorurteile in das Privatleben der Jugendlichen übergreifen.  „Die Welle“ ist ein eindringliches Theaterstück über Macht, Manipulation und die Versuchung, sich einer scheinbar starken Gemeinschaft kritiklos unterzuordnen. Es zeigt auf beklemmende Weise, wie leicht sich Menschen durch Gruppenzwang und Ideologien beeinflussen lassen – und wie wichtig es bleibt, eigenständig zu denken und Verantwortung zu übernehmen. 

Vinzentinum, Parzivalsaal Brennerstraße, 37, Bressanone, BZ
UN DE MASA (UNO DI TROPPO)
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Theatre
Sonntag, 22 Feb. 2026 16:30

Comp. Teat. “Fon Teatro” – Sovramonte BL Commedia brillante in dialetto – atto unico di Danilo De Santis Regia di Silvano Zeni Cesare e Antonio sono due fratelli in discordia, che si ritrovano a distanza di anni al funerale della loro madre, giorno anche delle nozze di Cesare. Cesare è sempre stato il figlio prediletto, e per onorare l’ultimo desiderio della loro madre sceglie suo fratello Antonio come testimone di nozze. Diventa pertanto l’occasione per rivedersi, ma i due ricominciano subito a litigare. Cesare per diventare proprietario della casa della madre deve sposarsi…Architetta quindi il matrimonio con Chiara, la sua sposa. Ma poi arriva Antonio che, essendo il fratello, reclama la sua proprietà del 50% tra litigi, battibecchi e colpi di scena. Ingresso € 8,00 | Ridotto ragazzi € 6,00 Acquisto alle prevendite o on-line o alla cassa giorno spettacolo.

Teatro delle Muse Via Dolomiti 23, Laives, BZ
FORUM LANGER: eco di un viaggiatore leggero
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Theatre
Sonntag, 22 Feb. 2026 18:00-19:00 |

80 JAHRE LANGER. PREMIERE DES THEATERSTÜCKS „FORUM LANGER. ECO DI UN VIAGGIATORE LEGGERO” IN STERZING Am 22. Februar 2026 hätte Alexander Langer seinen 80. Geburtstag gefeiert. Um 18 Uhr werden wir im Stadttheater von Sterzing, seinem Geburtsort, gemeinsam an den Südtiroler Politiker, Intellektuellen und Aktivisten erinnern. Zum ersten Mal auf der Bühne: „Forum Langer: eco di un viaggiatore leggero” (Forum Langer: Echo eines leichtfüßigen Reisenden). In diesen Februartagen laufen die Proben für diese Produktion des Teatro Pratiko und des Teatro Albe aus Ravenna in Zusammenarbeit mit der Fondazione Alexander Langer Stiftung, der non-scuola, Inter-Azioni und CRATere „time” auf Hochtouren. Langers Texte erklingen in der Stimme der 25-jährigen Schauspielerin Alice Cottifogli. In den Videobildern von Alessandro Penta hallen durch die Stimmen von Mädchen und Jungen aus Sterzing, Meran, Rom und Reggio Emilia die Themen Langers wider: Ökologie, Frieden, Zusammenleben. Römische Studentinnen und Studenten der 70er Jahre erzählen vom Philosophieprofessor Langer. Orte, Reisen, Welten. Der Regisseur Alessandro Argnani versucht zusammen mit Nazario Zambaldi, Produzent bei Teatro Pratiko, und Sabina Langer, ein freundliches, klares und mehrdimensionales Bild zu zeichnen. Die Historikerin Laura Orlandini arbeitet an den Texten, für die Musik sind LEDA, also Serena Abrami, zuständig. In den nächsten Tagen wird sich die Gruppe Albe in Bosnien aufhalten, genauer gesagt in Sarajevo, Tuzla und Srebrenica, um Bilder und Stimmen dieses Landes wiederzufinden, das so eng mit Langers Leben in seinen letzten Jahren verbunden war. Nach einem Aufenthalt in Bozen mit Proben im Macello des Teatro Pratiko und in Sterzing mit Proben und Inszenierung im Stadttheater wird sich im „Forum Langer: eco di un viaggiatore leggero” eine Polyphonie unserer Teilnahme, unserer Stimmen und unseres Zeugnisses öffnen. Der Titel erinnert an das „Verona Forum für den Frieden und die Versöhnung im Gebiet des ehemaligen Jugoslawiens“: ein Parlament aktiver und engagierter Bürgerinnen und Bürger aus den Kriegsgebieten. Seit Jahren befasst es sich auf der Grundlage konkreter Erfahrungen mit der gemeinsamen Ausarbeitung neuer Friedensvorschläge. Viele Stimmen – darunter auch die von Langer – bilden das lebendige, fast greifbare Mosaik auf der Bühne. Die Idee einer Aufführung als „Forum” interpretiert das Theater als einen Ort der immer offenen Fragen, an dem Widersprüche zu Perspektiven werden, für die es sich zu hoffen, zu leben und zusammenzuleben lohnt, um das fortzusetzen, was richtig war und ist. Im „Echo” – im Plural – hallen die Stimmen der Reise auf der Suche nach leichten Spuren und Abdrücken wider. Diese stammen von Mädchen und Jungen, auch von Langer als Jugendlicher und Erwachsener, von der Umwelt, die aus Lebewesen besteht, von der freundlichen Natur und von der Stimme, die sich wie im Mythos weiblich widerspiegelt. Sie hallen wider jenseits des Verblassens des Körpers, in den Worten von Alice im Reich der Schatten, das das Theater ist, auf der Suche nach Licht, Lichtern wie Glühwürmchen, die Licht und Hoffnung bringen. Das Stück ist das Ergebnis eines langen Forschungs- und Annäherungsprozesses. Es wurde am 9. Mai 2025 anlässlich des „Europatags” mit italienisch- und deutschsprachigen Schulen am Gandhi-Gymnasium in Meran sowie im Rahmen der Tagung „Ite lectio est” für das Projekt „ALEX” an der Universität in Reggio Emilia vorgestellt. In zwei Phasen wurden in Workshops an Schulen die Stimmen von Mädchen und Jungen in Interviews gesammelt, die von Pier Paolo Pasolinis „Gastmahl der Liebe” inspiriert waren. Die Interviews standen unter den Titeln „L'Europa muore o rinasce a Sarajevo” (Europa stirbt oder wird in Sarajevo wiedergeboren) zum 30. Todestag und „La terra in prestito” (Die Erde auf Leihbasis) zum 80. Geburtstag von Alexander Langer. Im Rahmen des Projekts „ALEX” wurden mit Inter-Azioni und non-scuola die nach Alexander Langer benannte Sekundarschule in Sterzing in Zusammenarbeit mit dem Arci von Sterzing, die Schulen von Meran, das Gymnasium Pascoli in Bozen, die Gymnasien in Rom für die Tage „Alexander Langer im Dialog”, Asinitas und die Universität Roma Tre sowie die Berufsschule Enaip in Reggio Emilia einbezogen. Die von der Autonomen Provinz Bozen, Italienische Kultur, unterstützte Veranstaltung in Sterzing wird unter der Schirmherrschaft der Fondazione Alexander Langer Stiftung in Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek Sterzing, dem IPC Alexander Langer Sterzing, Arci Sterzing sowie mit Unterstützung der Gemeinde und des Stadttheaters Sterzing durchgeführt. Die Veranstaltung ist für die Öffentlichkeit zugänglich und der Eintritt ist frei. Pressestelle Katharina Kolakowski +39 3475198339 comunicazione@teatropratiko.it

Stadttheater Johann Wolfgang von Goethe Platz 1, Sterzing, BZ
Fly Me To The Moon
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Theatre
Sonntag, 22 Feb. 2026 20:00-
Es gibt Termine vom 06 Feb. 2026 bis 22 Feb. 2026

von Marie Jones mit: Brigitte Knapp, Sabine Ladurner Regie: Torsten Schilling Ausstattung: Kerstin Kahl Franzi und Lore sind Gemeindepflegerinnen und wie immer pleite. Wie jeden Monat sollen sie auch diesmal wieder für den 84jährigen Davy seine Rente von der Bank abholen. Aber diesmal ist Davy tot. Abheben oder nicht abheben, das ist hier die Frage… Diese schwarze Komödie von Marie Jones stellt mit Witz, Tempo und empathischer Menschenkenntnis die Misere des unterbezahlten Pflegerinnen-Daseins dar und hinterfragt gleichzeitig auch unsere Werteskala in Sachen Tod. Was als harmlose Schummelei beginnt, entwickelt sich zu einer grotesk-dramatischen Kriminalkomödie, die sich nicht scheut, Schwächen zu entblößen und Moralvorstellungen auf den Kopf zu stellen.

Theater in der Altstadt Freiheitsstraße 27, Merano, BZ
Fly Me To The Moon
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Theatre
Sonntag, 22 Feb. 2026 20:00-21:30 |
Es gibt Termine vom 06 Feb. 2026 bis 22 Feb. 2026

Franzi und Lore sind Gemeindepflegerinnen und wie immer pleite. Wie jeden Monat sollen sie auch diesmal wieder für den 89jährigen Erwin seine Rente von der Bank abholen. Aber diesmal ist Erwin tot. Abheben oder nicht abheben, das ist hier die Frage… Diese schwarze Komödie von Marie Jones stellt mit Witz, Tempo und empathischer Menschenkenntnis die Misere des unterbezahlten Pflegerinnen-Daseins dar und hinterfragt gleichzeitig auch unsere Werteskala in Sachen Tod. Was als harmlose Schummelei beginnt, entwickelt sich zu einer grotesk-dramatischen Kriminalkomödie, die sich nicht scheut, Schwächen zu entblößen und Moralvorstellungen auf den Kopf zu stellen. von: Marie Jones mit: Brigitte Knapp, Sabine Ladurner Regie: Torsten Schilling Ausstattung: Kerstin Kahl

Theater in der Altstadt Corso Libertà 27, Merano, BZ
Oh mein Gott
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Theatre
Dienstag, 24 Feb. 2026 19:30

von Anat Gov Die Psychologin Ela erhält einen mysteriösen Anruf. Ein völlig verzweifelter Mann besteht darauf, noch am selben Abend zur Therapie zu kommen. Er scheint sehr prominent zu sein, da er nur den ersten Buchstaben seines Namens preisgibt. Hinter diesem „G“ verbirgt sich aber niemand geringerer als Gott persönlich, der in einer tiefen Krise steckt und sich selbst und damit auch seinem Werk ein Ende setzen will. Ela bleibt nur eine Stunde Zeit, ihren inneren Konflikt mit Gott zu überwinden, seine Pläne zu ändern und damit die Welt zu retten. Die israelische Autorin und Drehbuchautorin Anat Gov (1953-2012) hat mit „Oh mein Gott“ eine wunderbare Komödie geschrieben, die berührt und voller Überraschungen steckt. Unter der Regie von Hans-Peter Kellner schlüpfen mit Katharina Stemberger und Wolf Bachofner zwei österreichische Theater- und TV-Stars in die Rollen von Ela und Gott. Katharina Stemberger engagiert sich neben ihren vielen Rollen (u. a. „SOKO Linz“) auch zivilgesellschaftlich. Wolf Bachofner ist nicht nur als Schauspieler (u.a. „Kommissar Rex“, „Schnell ermittelt“), sondern auch als Sänger erfolgreich. Für die gemeinsame Premiere von „Oh mein Gott“ gab es vom Publikum „langen Applaus und viele Bravos“. (Kurier)

Kulturhaus Karl Schönherr Göflaner Straße 27/B, Silandro, BZ
Ero un bullo
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Theatre
Dienstag, 24 Feb. 2026 20:30

Intervento di Andrea Franzoso autore del libro "Ero un bullo" durata: 70' Ero un bullo è uno spettacolo teatrale tratto dalla vera storia di Daniel Zaccaro, ex bullo di periferia diventato oggi educatore. Un racconto intenso e toccante che attraversa l’adolescenza nei suoi momenti più bui e nelle sue possibilità di riscatto. La scena si popola di relazioni familiari fragili, amicizie pericolose, sfide scolastiche e cadute profonde, ma anche di trasformazioni, scelte coraggiose e conquiste interiori. Attraverso un linguaggio teatrale diretto ed emotivo, la narrazione porta il pubblico dentro una storia autentica fatta di trasgressioni, carcere e redenzione. Il ritmo è scandito da luci, suoni e atmosfere urbane che accompagnano i tre attori in scena nella restituzione di una molteplicità di ruoli e situazioni. Arricchito da citazioni del rap contemporaneo, lo spettacolo parla ai ragazzi con il loro stesso linguaggio, trasmettendo un messaggio potente: ognuno può scegliere di cambiare il proprio destino. Un progetto educativo che promuove inclusione, rispetto e consapevolezza, offrendo un valido strumento contro il bullismo e ogni forma di discriminazione. Tecnica: Teatro d’attore con Lorenzo Feltrin, Giulia Lacorte, Nicolò Bruno Regia: Lucia Messina Scenografie: Federico Balestro Produzione: Fondazione AIDA Ets Itinerari Educativi in collaborazione con Unicef Bolzano

Teatro Cristallo Via Dalmazia, 30, Bolzano, BZ
Eine Liaison
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Theatre
Mittwoch, 25 Feb. 2026 19:30

von Philippe Blasband Ein Mann und eine Frau erinnern sich – Jahre danach – an eine Zeit, in der sie eine leidenschaftliche Beziehung miteinander hatten: Jede Woche, immer am selben Ort, zur selben Stunde, trafen sie sich, um ihre erotischen Fantasien auszuleben. Sie wollten keine Namen voneinander wissen und auch sonst nichts aus dem Leben des Anderen, trotzdem kamen sie sich näher und wurden einander fast unentbehrlich. Bis zu einem Ereignis, bei dem plötzlich alles auf dem Spiel stand. Nun lassen sie diese Beziehung in ihrer Erinnerung wieder aufleben. Jeder für sich, aber auch vereint blicken sie zurück, mit all den Unschärfen und Lücken im Gedächtnis, die die Zeit mit sich bringt. Das sorgt immer wieder für amüsante Momente, zeugt aber auch von der Zärtlichkeit und dem Humor in ihrer Beziehung, die all die Jahre überdauert haben. Der 1964 in Teheran geborene und in Brüssel lebende Autor Philippe Blasband wurde für sein Drehbuch zum Film „Une liaison pornographique“ 2000 bei den Filmfestspielen Venedig hoch gelobt. Mit Katharina Stemberger und Andreas Patton verkörpern nun zwei auch aus Film und Fernsehen bekannte Schauspieler die Protagonisten dieser ungewöhnlichen Beziehung auf der Bühne.

Forum Romstraße 9, Bressanone, BZ
Eine Liaison
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Theatre
Donnerstag, 26 Feb. 2026 19:30

von Philippe Blasband Ein Mann und eine Frau erinnern sich – Jahre danach – an eine Zeit, in der sie eine leidenschaftliche Beziehung miteinander hatten: Jede Woche, immer am selben Ort, zur selben Stunde, trafen sie sich, um ihre erotischen Fantasien auszuleben. Sie wollten keine Namen voneinander wissen und auch sonst nichts aus dem Leben des Anderen, trotzdem kamen sie sich näher und wurden einander fast unentbehrlich. Bis zu einem Ereignis, bei dem plötzlich alles auf dem Spiel stand. Nun lassen sie diese Beziehung in ihrer Erinnerung wieder aufleben. Jeder für sich, aber auch vereint blicken sie zurück, mit all den Unschärfen und Lücken im Gedächtnis, die die Zeit mit sich bringt. Das sorgt immer wieder für amüsante Momente, zeugt aber auch von der Zärtlichkeit und dem Humor in ihrer Beziehung, die all die Jahre überdauert haben. Der 1964 in Teheran geborene und in Brüssel lebende Autor Philippe Blasband wurde für sein Drehbuch zum Film „Une liaison pornographique“ 2000 bei den Filmfestspielen Venedig hoch gelobt. Mit Katharina Stemberger und Andreas Patton verkörpern nun zwei auch aus Film und Fernsehen bekannte Schauspieler die Protagonisten dieser ungewöhnlichen Beziehung auf der Bühne.

Stadttheater Theaterplatz 2, Merano, BZ
Morte in Villa. Cena con delitto
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Theatre
Donnerstag, 26 Feb. 2026 19:30

CENA CON DELITTO Una famiglia che si ritrova a cena dopo una morte misteriosa. Ospiti indesiderati, detective improvvisati, misteri da risolvere e colpi di scena. Ce la faranno gli altri ospiti a vedere e a trovare oltre i litigi di famiglia, gli intrighi della servitù, una soluzione ai misteri della villa in cui, forse per un anello prezioso, ha perso la vita la contessa Costanza? Questi sono solo alcuni degli ingredienti di “Morte in villa”, la cena con delitto della Filodrammatica di Laives che terrà attaccati alle sedie e con il fiato sospeso i nostri ospiti trasformati per una sera in detective chiamati a risolvere il caso. Una serata divertente, dove il pubblico salirà sul palco del Teatro per guardare lo spettacolo e assaporare gli ottimi piatti realizzati proprio per l’occasione - compagnia Filodrammatica di Laives - da un’idea scritta e diretta da Bruno de Bortoli - organizzazione e distribuzione Loris Frazza - la serata è sostenuta dall’Associazione Il Papavero - Der Mohn da sempre a sostegno delle cure palliative, perché alla morte si può guardare anche con ironia - produzione Filodrammatica di Laives

Teatro Cristallo Via Dalmazia, 30, Bolzano, BZ
ECHT WAHR?! Deine Geschichte auf dem Prüfstand. Ein Schau-Sp
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Theatre
Donnerstag, 26 Feb. 2026 20:00
Es gibt Termine vom 05 Feb. 2026 bis 01 März 2026

Willkommen zu „Echt wahr?!“ – der Show, in der nichts so ist, wie es scheint! Zwei Teams, vier Spieler:innen und ein gnadenloser Wettkampf: fiese Fragen, schmutzige Spielchen und waghalsige Aufgaben, die Wissen, Geschick und Nervenstärke bis ans Limit treiben. Wer blufft am besten, wer fällt rein, und wer behält die Fassung, wenn’s richtig heiß wird? Doch hinter dem grellen Scheinwerferlicht lauern große Fragen: Warum sehen wir so gern zu, wenn andere stolpern? Welche Regeln schlucken wir, und wo ziehen wir die Grenze? Gemeinsam mit der Dekadenz Brixen taucht das Gostner Hoftheater in die bunte Welt der Gameshows ein – von deutschen Samstagabendklassikern bis zu italienischen TV-Exzessen – und lüftet den Vorhang für das, was hinter der Showfassade verborgen bleibt. „Echt wahr?!“ ist kein TV-Event, sondern ein Live-Theaterabend, der Gameshow-Glanz und Gesellschaftsfragen direkt auf die Bühne holt – eine Stückentwicklung über Fake, Fiction und die feine Linie zwischen Wahrheit und Inszenierung. mit Mirko Costa, Linda Covi, Johanna Steinhauser, Thomas Witte Regie: Laurent Gröflin Bühne & Kostüme: Jörg Zysik Dramaturgie: Christine Haas Assistenz: Michaela Zetzlmann Technik: André Niederkofler Lichtdesign: Werner Lanz

Dekadenz Obere Schutzengelgasse 3A, Bressanone, BZ
René Sydow & Christian Miedreich (D): „Männer von Welt“
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Theatre
Donnerstag, 26 Feb. 2026 20:00
Es gibt Termine vom 26 Feb. 2026 bis 27 Feb. 2026

Was ist deutsch? Goethe und Schiller? Merz und April? Hinz und Kunz? Wo Dichter und Denker verstummt sind, müssen die Satiriker eingreifen und eine Bestandsaufnahme der deutschen Seele liefern. Christian Miedreich und René Sydow spielen in ihrem ersten gemeinsamen Kabarettprogramm deutsche Archetypen und solche, die es werden wollen. Vom Familienvater bis zum Kioskbesitzer, vom Schönheitschirurgen bis zum Taxifahrer aus wahrscheinlich jeder Großstadt. Vielleicht schauen auch historische Prominente vorbei. Vielleicht wird es entlarvend, vielleicht bitter, so oder so wird es politisches Kabarett mit deutscher Gründlichkeit, aber ohne Deutschtümelei, schließlich sind die beiden Satiriker ja „Männer von Welt“. Und wenn Sie als Nicht-Deutscher das Gefühl haben, dass Ihnen diese Typen bekannt vorkommen, dann wäre es möglich, dass wir Europäer vielleicht doch mehr miteinander gemein haben, als es auf den ersten Blick scheint. René Sydow ist Kabarettist, Autor, Schauspieler und Regisseur. Der Gewinner zahlreicher Kabarett- und Kleinkunstpreise gilt als der sprachmächtigste und wichtigste Vertreter des politischen Kabaretts. Christian Miedreich ist seit vielen Jahren als freier Theater- und Filmschauspieler aktiv sowie als Sprecher für Hörbücher und Hörspiele.

Kleinkunsttheater Carambolage Silbergasse 19, Bolzano, BZ
Eine Liaison
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Theatre
Freitag, 27 Feb. 2026 19:30

von Philippe Blasband Ein Mann und eine Frau erinnern sich – Jahre danach – an eine Zeit, in der sie eine leidenschaftliche Beziehung miteinander hatten: Jede Woche, immer am selben Ort, zur selben Stunde, trafen sie sich, um ihre erotischen Fantasien auszuleben. Sie wollten keine Namen voneinander wissen und auch sonst nichts aus dem Leben des Anderen, trotzdem kamen sie sich näher und wurden einander fast unentbehrlich. Bis zu einem Ereignis, bei dem plötzlich alles auf dem Spiel stand. Nun lassen sie diese Beziehung in ihrer Erinnerung wieder aufleben. Jeder für sich, aber auch vereint blicken sie zurück, mit all den Unschärfen und Lücken im Gedächtnis, die die Zeit mit sich bringt. Das sorgt immer wieder für amüsante Momente, zeugt aber auch von der Zärtlichkeit und dem Humor in ihrer Beziehung, die all die Jahre überdauert haben. Der 1964 in Teheran geborene und in Brüssel lebende Autor Philippe Blasband wurde für sein Drehbuch zum Film „Une liaison pornographique“ 2000 bei den Filmfestspielen Venedig hoch gelobt. Mit Katharina Stemberger und Andreas Patton verkörpern nun zwei auch aus Film und Fernsehen bekannte Schauspieler die Protagonisten dieser ungewöhnlichen Beziehung auf der Bühne.

Stadttheater Johann-Wolfgang-von-Goethe-Platz 1, Vipiteno, BZ
L'Agnese va a morire
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Theatre
Freitag, 27 Feb. 2026 20:30

durata: 70’ Era il 1949, la guerra si era conclusa da pochi anni, e Renata Viganò l’aveva attraversata da partigiana, incontrando sul suo cammino la figura dell’Agnese, una lavandaia di mezz’età, rude e inconsapevole, trascinata suo malgrado a combattere una guerra che non sentiva appartenerle. Per una serie di eventi che partono dalla deportazione del marito da parte dei tedeschi, l’Agnese entra con sempre maggiore consapevolezza e forza nella grande Storia, prendendo parte attiva a quella Resistenza fatta di donne e uomini, a cui dobbiamo non soltanto la Liberazione del ’45, ma anche un lascito che va a comporre parte dell’identità storica di questo Paese. Lo sguardo di Agnese, che mette a fuoco con sempre maggiore precisione gli eventi rivelando senza sconti tutta l’insensatezza e la crudeltà della guerra, diventa il nostro sguardo e la sua presa di consapevolezza diventa la nostra. A Renata Viganò va inoltre il merito di essere stata tra le prime a rivalutare il ruolo femminile nella Resistenza italiana, un ruolo che per lungo tempo non è stato riconosciuto. Dietro il personaggio di Agnese si cela non solo la lavandaia di mezza età rimasta sola con la sua gatta ma -per ammissione della stessa Viganò- si ritrovano le vite di tante partigiane incontrate in quei mesi di lotta. L’Agnese costituisce la sintesi di un’esperienza che ci regala il punto di vista delle donne partigiane, mettendo in risalto il contributo femminile alla lotta al Nazifascismo. - dal romanzo di Renata Viganò - a cura di Cinzia Spanò - musiche originali di Federica Furlani - con Cinzia Spanò e Federica Furlani - costumi Elena Rossi - organizzazione Elisa Binda - produzione Effimera Teatro - con il sostegno di Audrey Anpi Rassegna In Scena 25/26 - Teatro Cristallo in collaborazione con Teatro Stabile di Bolzano

Teatro Cristallo Via Dalmazia, 30, Bolzano, BZ
Quando gli dei erano tanti
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Theatre
Freitag, 27 Feb. 2026 20:30

Dedicato alle scritture di Roberto Calasso Di e con: Marco Baliani Regia: Maria Maglietta Organizzazione e promozione: Ilenia Carrone Una produzione: Casa degli Alfieri Un uomo da solo seduto su una sedia parla attraverso un microfono ad archetto. Ha una camicia bianca con un collo alla coreana. L'uomo ha circa 70 anni ed ha i capelli rasati ed è un po' stempiato. Quando l’orizzonte si vela e lo sguardo si fa opaco, è tempo di salpare. Uscire dalla gabbia dei giorni, aprirsi all’ignoto. Se il mare non è a portata di mano, ci sono pagine che diventano vele, come quelle di Calasso, pronte a condurre altrove. Lo spettacolo nasce dal desiderio di tessere miti emersi nel tempo, isole luminose a cui tornare per dissetarsi d’immaginazione. Le storie non si limitano al racconto: aprono sentieri, crocicchi, mappe da percorrere con lo stupore negli occhi. In quei percorsi si rifrange il presente, si accendono echi della memoria, si intrecciano voci d’altri artisti. La natura – scogli, boschi, grotte – custodisce ancora il respiro degli Dei, nascosti, ma vivi, anche nei labirinti urbani. Voci antiche che parlano ancora, a chi sa ascoltare. Questo viaggio è un invito a ritrovare quell’ascolto.

Teatro Comunale di Gries Galleria Telser 13, Bolzano, BZ
Fondamenta zero (BZ/I): “Resterò per sempre nella foto di un
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Theatre
Samstag, 28 Feb. 2026 20:00

Fondamenta zero (BZ/I): “Resterò per sempre nella foto di uno sconosciuto” Con Oscar Bettini, Claudia Manuelli, Paolo Tosin Ideazione e Regia: Claudia Manuelli Drammaturgia: Elisa Emilia Scatigno È un progetto teatrale tra memoria e assenza, tra ciò che resta e ciò che se ne va, tra la nostra paura di scomparire e la voglia di lasciare un segno. Protagonisti sono gli oggetti, inizialmente chiusi dentro delle scatole, ognuna delle quali racconta una storia – soggetta a cambiamento di replica in replica. Sopra ogni scatola è indicato un nome, probabilmente la persona a cui erano appartenuti gli oggetti: ciò che è rimasto di lui o di lei dopo la sua morte. Una serata straordinaria tra emozione, divertimento e creatività — da non perdere se desiderate vivere un’esperienza teatrale un po’ diversa dal solito!

Piccolo Teatro Carambolage Via Argentieri 19, Bolzano, BZ
Bestiario Umano
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Theatre
Sonntag, 01 März 2026 16:30

Bestiario Umano è un’enciclopedia immaginaria che mette in scena una galleria di archetipi contemporanei, oscillando tra grottesco e poesia. Ispirandosi a una finta citazione di Yuval Noah Harari, lo spettacolo riflette sul presente con tono dissacrante e affettuoso: una riflessione ironica e affilata sulla società di oggi, tra categorie identitarie, guerre, nuove fedi, e una realtà che si deforma fino a perdere i contorni. Una messa in scena della punteggiatura del nostro tempo: doppi e tripli punti esclamativi, lunghe parentesi, sospensioni e bruschi punti fermi. La compagnia professionale vincitrice – attiva dal 2020 – promuove l’arte del teatro con particolare attenzione ai giovani e giovanissimi, portando le proprie produzioni nei parchi pubblici, nei boschi e in altri spazi informali, lavorando su temi come la memoria e gli archetipi culturali, e facendo ricerca sul teatro fisico Compagnia SmArt (Rovereto) spettacolo vincitore di Futura Festival – Nuove visioni di teatro promosso dal Comune di Bolzano regia collettiva con Oscar Bettini, Claudia Manuelli, Paolo Tosin e Clara Setti light design Lucas da Tos

Teatro Cristallo Via Dalmazia, 30, Bolzano, BZ
Le Indie de Qua
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Theatre
Montag, 02 März 2026 20:30

Fede, potere e superstizione ai tempi del Concilio di Trento 1630. Frate Albertino è un missionario domenicano di Padova. È stato inviato in una zona isolata tra le montagne del Trentino, dove la popolazione è ancora legata a credenze ancestrali e a pratiche devozionali non del tutto allineate alla dottrina ufficiale. Il frate ha ricevuto un mandato chiaro: riportare la retta dottrina e smascherare eventuali eresie. Tra villaggi avvolti nella nebbia e boschi fitti, Albertino incontra comunità che parlano un dialetto misto di lombardo e tedesco, segno della stratificazione culturale della regione. Nelle sue predicazioni si imbatte in storie di stregoneria, racconti di donne che curano con erbe e preghiere proibite. La paura dell’Inquisizione è palpabile: proprio in quegli anni a Nogaredo, vicino a Rovereto, si celebrano alcuni dei più feroci processi per stregoneria della storia trentina. Andrea Pennacchi porta in scena un racconto che esplora uno dei momenti cruciali della storia europea: la Controriforma, nata con il Concilio di Trento. Tra analisi sociale, ricostruzione storica e ironia, Le Indie de Qua svela le contraddizioni di un’epoca in cui la fede si intreccia con il controllo sociale e il sapere diventa strumento di potere. Perché la storia non smette mai di ripetersi, mutando solo forme e linguaggio. Nell’epoca di frate Albertino la Chiesa cattolica risponde alla Riforma protestante riaffermando il proprio controllo dottrinale e disciplinare. La cultura religiosa non è più patrimonio diffuso, plasmato anche dalle pratiche popolari, ma diventa qualcosa di regolato rigidamente dall’alto. Le missioni si intensificano, non solo verso le Indie d’oltreoceano, ma anche verso le “Indie de qua”, le terre dell’Europa considerate ancora selvagge e pagane… proprio come alcune aree tra le più remote del Trentino, dove la Chiesa vede persistere riti arcaici e pratiche religiose ibride, incompatibili con il nuovo dogma. di e con Andrea Pennacchi testi Andrea Pennacchi e Marco D’Ambrosio (Makkox) illustrazioni a cura di Marco D’Ambrosio (Makkox) musiche originali eseguite dal vivo Giorgio Gobbo consulenza musicale di Carlo Carcano produzione Teatro Stabile di Bolzano, Centro Servizi Culturali Santa Chiara Trento, Galapagos Produzioni

NOBIS Via Europa 9, Brunico, BZ
A qualcuno piace caldo
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Theatre
Dienstag, 03 März 2026 20:30

Un libero adattamento di uno dei capolavori più amati della storia del cinema di Mario Moretti con Euridice Axen, Giulio Corso, Gianluca Ferrato liberamente tratto dal film di Billy Wilder regia Geppy Gleijeses scene Roberto Crea costumi Chiara Donato luci Luigi Ascione Un libero riadattamento di uno dei più celebri e amati capolavori della storia del cinema. Siamo nella Chicago del 1929, dove due musicisti jazz senza un soldo assistono involontariamente a una strage. Braccati dalla banda di “Ghette” Colombo, cercano di far perdere le loro tracce travestendosi da donne, assumendo i nomi Josephine e Daphne e unendosi a un’orchestra jazz in tournée in Florida. L’incontro con la cantante Sugar Kane dà il via a una serie di equivoci, nuovi pericoli e ingegnosi sotterfugi, mentre i due fanno di tutto per tenere segreta la loro vera identità. Mario Moretti, autore dell’adattamento teatrale, riesce a riportare sulla scena l’inconfondibile spirito della sceneggiatura del celebre film di Billy Wilder. Nel ruolo che fu di Marilyn Monroe troviamo Euridice Axen, mentre Giulio Corso interpreta la parte di Tony Curtis e Gianluca Ferrato quella di Jack Lemmon. Uno spettacolo che, tra malintesi, gag irresistibili e l’immancabile triangolo amoroso, affronta temi di identità, amore e libertà con la stessa ironia e leggerezza dell’opera originale.

Teatro Comunale Piazza G. Verdi 40, Bolzano, BZ
Le Indie de Qua
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Theatre
Dienstag, 03 März 2026 20:30

Fede, potere e superstizione ai tempi del Concilio di Trento 1630. Frate Albertino è un missionario domenicano di Padova. È stato inviato in una zona isolata tra le montagne del Trentino, dove la popolazione è ancora legata a credenze ancestrali e a pratiche devozionali non del tutto allineate alla dottrina ufficiale. Il frate ha ricevuto un mandato chiaro: riportare la retta dottrina e smascherare eventuali eresie. Tra villaggi avvolti nella nebbia e boschi fitti, Albertino incontra comunità che parlano un dialetto misto di lombardo e tedesco, segno della stratificazione culturale della regione. Nelle sue predicazioni si imbatte in storie di stregoneria, racconti di donne che curano con erbe e preghiere proibite. La paura dell’Inquisizione è palpabile: proprio in quegli anni a Nogaredo, vicino a Rovereto, si celebrano alcuni dei più feroci processi per stregoneria della storia trentina. Andrea Pennacchi porta in scena un racconto che esplora uno dei momenti cruciali della storia europea: la Controriforma, nata con il Concilio di Trento. Tra analisi sociale, ricostruzione storica e ironia, Le Indie de Qua svela le contraddizioni di un’epoca in cui la fede si intreccia con il controllo sociale e il sapere diventa strumento di potere. Perché la storia non smette mai di ripetersi, mutando solo forme e linguaggio. Nell’epoca di frate Albertino la Chiesa cattolica risponde alla Riforma protestante riaffermando il proprio controllo dottrinale e disciplinare. La cultura religiosa non è più patrimonio diffuso, plasmato anche dalle pratiche popolari, ma diventa qualcosa di regolato rigidamente dall’alto. Le missioni si intensificano, non solo verso le Indie d’oltreoceano, ma anche verso le “Indie de qua”, le terre dell’Europa considerate ancora selvagge e pagane… proprio come alcune aree tra le più remote del Trentino, dove la Chiesa vede persistere riti arcaici e pratiche religiose ibride, incompatibili con il nuovo dogma. di e con Andrea Pennacchi testi Andrea Pennacchi e Marco D’Ambrosio (Makkox) illustrazioni a cura di Marco D’Ambrosio (Makkox) musiche originali eseguite dal vivo Giorgio Gobbo consulenza musicale di Carlo Carcano produzione Teatro Stabile di Bolzano, Centro Servizi Culturali Santa Chiara Trento, Galapagos Produzioni

Teatro San Giacomo Via Maso Hilber 5, Laives, BZ
Ein letztes Mal Barbara Balldini
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Theatre
Mittwoch, 04 März 2026 20:00

Barbara Balldini… bleibt (noch ein bisschen)! Balldinis Erfolgstournee „Höhepunkte” geht in die zweite Runde! Kartenvorverkauf: in allen Athesia Buchhandlungen und online unter: www.ticketone.it 2025 verpasst? Kein Grund zur Sorge – Balldini legt 2026 nochmal nach Eigentlich hätte es der große Abschied werden sollen. Doch die Nachfrage war überwältigend – und Barbara Balldini wäre nicht sie selbst, würde sie sich nicht mit einem letzten Augenzwinkern umentscheiden. Die selbsternannte Aufklärerin der Nation verlängert ihre Tour und bringt ihr gefeiertes Abschlussprogramm „Höhepunkte“ auch 2026 nochmal auf die Bühne! Die Erfolgstour wird verlängert – „Höhepunkte“ auch 2026 live erleben! Ein Mix aus geballtem Wissen, hemmungsloser Offenheit und einem Feuerwerk an Humor erwartet das Publikum. In ihrer unnachahmlichen Art spricht sie über das, was viele lieber verschweigen – direkt, ehrlich und herrlich schräg. Mit Geschichten aus der Praxis, scharfsinnigen Beobachtungen und jeder Menge Charme erzählt sie von Liebe, Lust und dem alltäglichen Wahnsinn im Schlafzimmer. Was ursprünglich als Abschied gedacht war, entpuppt sich nun nach dem riesen Erfolg von 2025 als Verlängerung – zur Freude aller Fans, Neugierigen und Aufklärungsdurstigen. „Höhepunkte” – Das Programm mit Lach- und Lerngarantie „Höhepunkte“ ist weit mehr als ein Best-of: Es ist ein einzigartiges Erlebnis mit Lach- und Lerngarantie, das zeigt, wie unterhaltsam ehrliche Sexualpädagogik sein kann. Balldini bringt das Beste aus acht Kabarettshows auf die Bühne – ein leidenschaftliches Best-of voller Witz, Wissen und Wahnsinn rund um die schönste Nebensache der Welt. Offen, direkt und mit viel Humor spricht sie über alles, was im Schlafzimmer (und drumherum) passiert – von Dos & Don’ts über Vorlieben, Tabus und Beziehungstipps bis hin zu den ganz großen Fragen, die sich viele stellen, aber kaum jemand laut ausspricht. Dabei schöpft sie aus einem reichen Erfahrungsschatz als Sexualpädagogin, Beraterin und Kabarettistin – erzählt Anekdoten aus der Praxis, räumt mit Mythen auf und sorgt ganz nebenbei für mehr Selbstvertrauen, Klarheit und Verständnis zwischen den Geschlechtern. Ein eigenständiges, lebendiges Bühnenprogramm mit Aha-, Haha- und Wow-Effekten erwartet das Publikum – egal ob Singles, Paare, Jung und Alt. Bei Balldini bleibt kein Auge trocken! Barbara Balldini – Eine Frau wie ein Roman: nur lauter, bunter und mit mehr Lachmuskelkater Als erfolgreichste Kabarettistin Österreichs füllt sie Jahr für Jahr die Säle im gesamten deutschsprachigen Raum. Tausende Menschen lachen, lernen und staunen bei ihren einzigartigen Vortragskabaretts – und nehmen neben treffsichere Pointen auch wertvolle Impulse aus „Balldinis Sexköfferchen“ mit (ins Bett). Besondere Highlights sind ihre sommerlichen Open-Air-Shows, etwa auf der Burg Obervoitsberg, der Tschauner Bühne in Wien oder den Grazer Kasemattenbühnen. Doch auch abseits der Bühne ist sie gefragt: Ihre Bücher sind längst zu Bestsellern geworden. Geliebt wird Barbara Balldini vor allem für ihre warmherzige, direkte und empowernde Art. Sie inspiriert Frauen, sich selbst und ihren Körper mit Stolz anzunehmen – und bringt dabei auch Männer dazu, über Dinge zu sprechen (und zu lachen), die sonst oft tabu sind. Ihre Mischung aus Lebensnähe, Humor und Fachwissen macht sie zu einer echten Instanz. In ihrem Bühnenprogramm vereint sie das Beste aus 25 Jahren Erfahrung als Sexualpädagogin und Kabarettistin. Ihr außergewöhnliches Leben, vom Waisenkind im Kloster bis hin zur Elefantenpflegerin und Sexualpädagogin, liefert reichlich Stoff für humorvolle und tiefgründige Aufklärung.

Waltherhaus Schlernstraße 1, Bolzano, BZ
Le Indie de Qua
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Theatre
Mittwoch, 04 März 2026 20:30

Fede, potere e superstizione ai tempi del Concilio di Trento 1630. Frate Albertino è un missionario domenicano di Padova. È stato inviato in una zona isolata tra le montagne del Trentino, dove la popolazione è ancora legata a credenze ancestrali e a pratiche devozionali non del tutto allineate alla dottrina ufficiale. Il frate ha ricevuto un mandato chiaro: riportare la retta dottrina e smascherare eventuali eresie. Tra villaggi avvolti nella nebbia e boschi fitti, Albertino incontra comunità che parlano un dialetto misto di lombardo e tedesco, segno della stratificazione culturale della regione. Nelle sue predicazioni si imbatte in storie di stregoneria, racconti di donne che curano con erbe e preghiere proibite. La paura dell’Inquisizione è palpabile: proprio in quegli anni a Nogaredo, vicino a Rovereto, si celebrano alcuni dei più feroci processi per stregoneria della storia trentina. Andrea Pennacchi porta in scena un racconto che esplora uno dei momenti cruciali della storia europea: la Controriforma, nata con il Concilio di Trento. Tra analisi sociale, ricostruzione storica e ironia, Le Indie de Qua svela le contraddizioni di un’epoca in cui la fede si intreccia con il controllo sociale e il sapere diventa strumento di potere. Perché la storia non smette mai di ripetersi, mutando solo forme e linguaggio. Nell’epoca di frate Albertino la Chiesa cattolica risponde alla Riforma protestante riaffermando il proprio controllo dottrinale e disciplinare. La cultura religiosa non è più patrimonio diffuso, plasmato anche dalle pratiche popolari, ma diventa qualcosa di regolato rigidamente dall’alto. Le missioni si intensificano, non solo verso le Indie d’oltreoceano, ma anche verso le “Indie de qua”, le terre dell’Europa considerate ancora selvagge e pagane… proprio come alcune aree tra le più remote del Trentino, dove la Chiesa vede persistere riti arcaici e pratiche religiose ibride, incompatibili con il nuovo dogma. di e con Andrea Pennacchi testi Andrea Pennacchi e Marco D’Ambrosio (Makkox) illustrazioni a cura di Marco D’Ambrosio (Makkox) musiche originali eseguite dal vivo Giorgio Gobbo consulenza musicale di Carlo Carcano produzione Teatro Stabile di Bolzano, Centro Servizi Culturali Santa Chiara Trento, Galapagos Produzioni

Teatro Comunale Piazza Johann Wolfgang von Goethe 1, Vipiteno, BZ
 The Wall_Dance Tribute
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Theatre
Donnerstag, 05 März 2026 20:30-
Es gibt Termine vom 05 März 2026 bis 08 März 2026

La nuova produzione The Wall_Dance Tribute che vede protagonisti i danzatori della MM Contemporary Dance Company e la coreografia di Michele Merola, prende vita dallo storico concept album dei Pink Floyd pubblicato nel 1979 e dall’omonima pellicola cinematografica di Alan Parker. The Wall è un manifesto, un atto di protesta contro un mondo, contro una società che non rispetta gli uomini. The Wall è un’opera progressive, nata dal sentimento di rabbia e frustrazione del leader della band britannica, Roger Waters, conscio dell’allontanamento tra artista e pubblico, del distacco tra performance e fruizione. La vita del suo alter ego, la rockstar Pink, si snoda attraverso le tracce del concept album: la morte del padre in guerra, le attenzioni asfissianti di una madre insicura, le vessazioni di un insegnante frustrato, il matrimonio con una donna infedele, la droga, le pressioni dello showbusiness rappresentano i mattoni che erigono il muro che separa l’uomo dal resto del mondo. Nello spettacolo, Pink – qui interpretato da Jacopo Trebbi – è l’alter-ego di Roger Waters. Al culmine del delirio alienato e autoreferenziale, vince tuttavia la volontà di abbattere quel muro, di liberarsi dalle oppressioni e di mostrarsi per quel che realmente si è: solo con l’empatia, l’unione e la partecipazione sarà possibile costruire un futuro migliore. In The Wall_Dance Tribute i linguaggi si intersecano per costruire uno spettacolo cangiante dove le musiche, la danza, la recitazione e le videoproiezioni non hanno un confine preciso e definito. MM CONTEMPORARY DANCE COMPANY coreografia Michele Merola regia Manuel Renga musica Pink Floyd regia video Fabio Massimo Iaquone drammaturgia Emanuele Aldrovandi luci Gessica Germini costumi Nuvia Valestri attore Jacopo Trebbi danzatori Filippo Begnozzi, Mario Genovese, Paolo Giovanni Grosso, Aurora Lattanzi, Fabiana Lonardo, Federico Musumeci, Giorgia Raffetto, Alice Ruspaggiari, Diletta Savini, Nicola Stasi, Giuseppe Villarosa produzione Fondazione Teatro Comunale di Ferrara, Fondazione I Teatri di Reggio Emilia, Ravenna Festival, MM Contemporary Dance Company con il sostegno di MiC - Ministero della Cultura, Regione Emilia-Romagna, Comune di Reggio Emilia, Centro Permanente Danza - Reggio Emilia durata: 70 minuti

Teatro Comunale Piazza G. Verdi 40, Bolzano, BZ
Ein letztes Mal Barbara Balldini
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Theatre
Donnerstag, 05 März 2026 20:00

Barbara Balldini… bleibt (noch ein bisschen)! Balldinis Erfolgstournee „Höhepunkte” geht in die zweite Runde! Kartenvorverkauf: in allen Athesia Buchhandlungen und online unter: www.ticketone.it 2025 verpasst? Kein Grund zur Sorge – Balldini legt 2026 nochmal nach Eigentlich hätte es der große Abschied werden sollen. Doch die Nachfrage war überwältigend – und Barbara Balldini wäre nicht sie selbst, würde sie sich nicht mit einem letzten Augenzwinkern umentscheiden. Die selbsternannte Aufklärerin der Nation verlängert ihre Tour und bringt ihr gefeiertes Abschlussprogramm „Höhepunkte“ auch 2026 nochmal auf die Bühne! Die Erfolgstour wird verlängert – „Höhepunkte“ auch 2026 live erleben! Ein Mix aus geballtem Wissen, hemmungsloser Offenheit und einem Feuerwerk an Humor erwartet das Publikum. In ihrer unnachahmlichen Art spricht sie über das, was viele lieber verschweigen – direkt, ehrlich und herrlich schräg. Mit Geschichten aus der Praxis, scharfsinnigen Beobachtungen und jeder Menge Charme erzählt sie von Liebe, Lust und dem alltäglichen Wahnsinn im Schlafzimmer. Was ursprünglich als Abschied gedacht war, entpuppt sich nun nach dem riesen Erfolg von 2025 als Verlängerung – zur Freude aller Fans, Neugierigen und Aufklärungsdurstigen. „Höhepunkte” – Das Programm mit Lach- und Lerngarantie „Höhepunkte“ ist weit mehr als ein Best-of: Es ist ein einzigartiges Erlebnis mit Lach- und Lerngarantie, das zeigt, wie unterhaltsam ehrliche Sexualpädagogik sein kann. Balldini bringt das Beste aus acht Kabarettshows auf die Bühne – ein leidenschaftliches Best-of voller Witz, Wissen und Wahnsinn rund um die schönste Nebensache der Welt. Offen, direkt und mit viel Humor spricht sie über alles, was im Schlafzimmer (und drumherum) passiert – von Dos & Don’ts über Vorlieben, Tabus und Beziehungstipps bis hin zu den ganz großen Fragen, die sich viele stellen, aber kaum jemand laut ausspricht. Dabei schöpft sie aus einem reichen Erfahrungsschatz als Sexualpädagogin, Beraterin und Kabarettistin – erzählt Anekdoten aus der Praxis, räumt mit Mythen auf und sorgt ganz nebenbei für mehr Selbstvertrauen, Klarheit und Verständnis zwischen den Geschlechtern. Ein eigenständiges, lebendiges Bühnenprogramm mit Aha-, Haha- und Wow-Effekten erwartet das Publikum – egal ob Singles, Paare, Jung und Alt. Bei Balldini bleibt kein Auge trocken! Barbara Balldini – Eine Frau wie ein Roman: nur lauter, bunter und mit mehr Lachmuskelkater Als erfolgreichste Kabarettistin Österreichs füllt sie Jahr für Jahr die Säle im gesamten deutschsprachigen Raum. Tausende Menschen lachen, lernen und staunen bei ihren einzigartigen Vortragskabaretts – und nehmen neben treffsichere Pointen auch wertvolle Impulse aus „Balldinis Sexköfferchen“ mit (ins Bett). Besondere Highlights sind ihre sommerlichen Open-Air-Shows, etwa auf der Burg Obervoitsberg, der Tschauner Bühne in Wien oder den Grazer Kasemattenbühnen. Doch auch abseits der Bühne ist sie gefragt: Ihre Bücher sind längst zu Bestsellern geworden. Geliebt wird Barbara Balldini vor allem für ihre warmherzige, direkte und empowernde Art. Sie inspiriert Frauen, sich selbst und ihren Körper mit Stolz anzunehmen – und bringt dabei auch Männer dazu, über Dinge zu sprechen (und zu lachen), die sonst oft tabu sind. Ihre Mischung aus Lebensnähe, Humor und Fachwissen macht sie zu einer echten Instanz. In ihrem Bühnenprogramm vereint sie das Beste aus 25 Jahren Erfahrung als Sexualpädagogin und Kabarettistin. Ihr außergewöhnliches Leben, vom Waisenkind im Kloster bis hin zur Elefantenpflegerin und Sexualpädagogin, liefert reichlich Stoff für humorvolle und tiefgründige Aufklärung.

Thalguterhaus Hans-Gamper-Platz 3, Lagundo, BZ

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EMPFOHLENE EVENTS

Empfohlene Events

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Theatre
Donnerstag, 26 Feb. 2026 19:30-
Es gibt Termine vom 21 Feb. 2026 bis 01 März 2026

Bearbeitung von Matthias Thalheim nach dem gleichnamigen Roman von Erich Kästner Dr. phil. Jakob Fabian, Werbetexter und Moralist, lebt in Berlin. Hier gibt es alles: große Zeitungen und Verlage, ein glamouröses Nachtleben mit freizügigen Damen, Männern und FLINTA* Personen, politische Kämpfe zwischen Kommunisten und Nazis, Arbeit und Arbeitslosigkeit, Reichtum und Armut. Fabian taucht ein in diese Welt und schlägt sich tapfer, doch Stück für Stück verliert er alles: seine Arbeit, seine Geliebte, seinen Freund und schließlich sein Leben. Er springt ins Wasser, will ein Kind retten. Er schwimmt nicht. Erich Kästner hat diese Geschichte 1930 geschrieben. Sein Aufruf zur Vernunft wurde drei Jahre später verbrannt; der Roman gilt auch heute noch als eine der hellsichtigsten Satiren auf die deutsche Gesellschaft. Seine politische Aktualität ist erschreckend. Sarantos Georgios Zervoulakos hat mit der kongenialen Palmetshofer Überschreibung „Vor Sonnenaufgang“ nach Gerhart Hauptmann in der Spielzeit 2024/25 an den Vereinigten Bühnen Bozen als Regisseur debütiert, dabei verwandelte er gemeinsam mit Ece Anisoglu das Studio des Stadttheaters kurzerhand in eine Familiensauna. Die Epik des Großstadtromans wird das Regieteam mit multidisziplinären Mitteln wie Choreografie, Gesang und Live-Musik szenisch auflösen. Die Bühnenfassung für Bozen basiert auf einer Hörspielfassung, die Ende der 80er-Jahre in der DDR von Matthias Thalheim geschaffen wurde. Gemeinsam mit Thalheim wird Zervoulakos nun neue Fenster in den Roman öffnen und dabei die Abgründe der Großstadt und eines Zeitgeistes, der sich karussellartig zu wiederholen droht, neu erzählen. mit Bernd-Christian Althoff Pippa Galli Fabian Mair Mitterer Robin Rohrmann Peter Schorn Lukas Spisser Katja Uffelmann Regie Sarantos Georgios Zervoulakos Bühne Ece Anisoglu Kostüme Aleksandra Kica Licht Nikos Vlasopoulos Sound Design & Livemusik Agatha Choreographie Robin Rohrmann Dramaturgie Mona Schlatter Regieassistenz & Inspizienz Michaela Stocker

Stadttheater Verdiplatz 40, Bolzano, BZ

Events

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Theatre
Sonntag, 22 Feb. 2026 17:00-
Es gibt Termine vom 22 Feb. 2026 bis 15 März 2026

Die Maturaklasse des Vinzentinums bringt dieses Jahr das Stück "Die Welle" auf die Bühne. An einer gewöhnlichen Schule nimmt ein außergewöhnliches Experiment seinen Lauf. Ein engagierter Lehrer möchte seinen Schülern verdeutlichen, wie rasch aus Ordnung und Gemeinschaft blinder Gehorsam entstehen kann. Was zunächst als pädagogisches Experiment gedacht ist, entwickelt sich zu einer Bewegung, die zunehmend Eigendynamik entfaltet – bis gefährliche Ideale und Vorurteile in das Privatleben der Jugendlichen übergreifen.  „Die Welle“ ist ein eindringliches Theaterstück über Macht, Manipulation und die Versuchung, sich einer scheinbar starken Gemeinschaft kritiklos unterzuordnen. Es zeigt auf beklemmende Weise, wie leicht sich Menschen durch Gruppenzwang und Ideologien beeinflussen lassen – und wie wichtig es bleibt, eigenständig zu denken und Verantwortung zu übernehmen. 

Vinzentinum, Parzivalsaal Brennerstraße, 37, Bressanone, BZ
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Theatre
Sonntag, 22 Feb. 2026 16:30

Comp. Teat. “Fon Teatro” – Sovramonte BL Commedia brillante in dialetto – atto unico di Danilo De Santis Regia di Silvano Zeni Cesare e Antonio sono due fratelli in discordia, che si ritrovano a distanza di anni al funerale della loro madre, giorno anche delle nozze di Cesare. Cesare è sempre stato il figlio prediletto, e per onorare l’ultimo desiderio della loro madre sceglie suo fratello Antonio come testimone di nozze. Diventa pertanto l’occasione per rivedersi, ma i due ricominciano subito a litigare. Cesare per diventare proprietario della casa della madre deve sposarsi…Architetta quindi il matrimonio con Chiara, la sua sposa. Ma poi arriva Antonio che, essendo il fratello, reclama la sua proprietà del 50% tra litigi, battibecchi e colpi di scena. Ingresso € 8,00 | Ridotto ragazzi € 6,00 Acquisto alle prevendite o on-line o alla cassa giorno spettacolo.

Teatro delle Muse Via Dolomiti 23, Laives, BZ
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Theatre
Sonntag, 22 Feb. 2026 18:00-19:00 |

80 JAHRE LANGER. PREMIERE DES THEATERSTÜCKS „FORUM LANGER. ECO DI UN VIAGGIATORE LEGGERO” IN STERZING Am 22. Februar 2026 hätte Alexander Langer seinen 80. Geburtstag gefeiert. Um 18 Uhr werden wir im Stadttheater von Sterzing, seinem Geburtsort, gemeinsam an den Südtiroler Politiker, Intellektuellen und Aktivisten erinnern. Zum ersten Mal auf der Bühne: „Forum Langer: eco di un viaggiatore leggero” (Forum Langer: Echo eines leichtfüßigen Reisenden). In diesen Februartagen laufen die Proben für diese Produktion des Teatro Pratiko und des Teatro Albe aus Ravenna in Zusammenarbeit mit der Fondazione Alexander Langer Stiftung, der non-scuola, Inter-Azioni und CRATere „time” auf Hochtouren. Langers Texte erklingen in der Stimme der 25-jährigen Schauspielerin Alice Cottifogli. In den Videobildern von Alessandro Penta hallen durch die Stimmen von Mädchen und Jungen aus Sterzing, Meran, Rom und Reggio Emilia die Themen Langers wider: Ökologie, Frieden, Zusammenleben. Römische Studentinnen und Studenten der 70er Jahre erzählen vom Philosophieprofessor Langer. Orte, Reisen, Welten. Der Regisseur Alessandro Argnani versucht zusammen mit Nazario Zambaldi, Produzent bei Teatro Pratiko, und Sabina Langer, ein freundliches, klares und mehrdimensionales Bild zu zeichnen. Die Historikerin Laura Orlandini arbeitet an den Texten, für die Musik sind LEDA, also Serena Abrami, zuständig. In den nächsten Tagen wird sich die Gruppe Albe in Bosnien aufhalten, genauer gesagt in Sarajevo, Tuzla und Srebrenica, um Bilder und Stimmen dieses Landes wiederzufinden, das so eng mit Langers Leben in seinen letzten Jahren verbunden war. Nach einem Aufenthalt in Bozen mit Proben im Macello des Teatro Pratiko und in Sterzing mit Proben und Inszenierung im Stadttheater wird sich im „Forum Langer: eco di un viaggiatore leggero” eine Polyphonie unserer Teilnahme, unserer Stimmen und unseres Zeugnisses öffnen. Der Titel erinnert an das „Verona Forum für den Frieden und die Versöhnung im Gebiet des ehemaligen Jugoslawiens“: ein Parlament aktiver und engagierter Bürgerinnen und Bürger aus den Kriegsgebieten. Seit Jahren befasst es sich auf der Grundlage konkreter Erfahrungen mit der gemeinsamen Ausarbeitung neuer Friedensvorschläge. Viele Stimmen – darunter auch die von Langer – bilden das lebendige, fast greifbare Mosaik auf der Bühne. Die Idee einer Aufführung als „Forum” interpretiert das Theater als einen Ort der immer offenen Fragen, an dem Widersprüche zu Perspektiven werden, für die es sich zu hoffen, zu leben und zusammenzuleben lohnt, um das fortzusetzen, was richtig war und ist. Im „Echo” – im Plural – hallen die Stimmen der Reise auf der Suche nach leichten Spuren und Abdrücken wider. Diese stammen von Mädchen und Jungen, auch von Langer als Jugendlicher und Erwachsener, von der Umwelt, die aus Lebewesen besteht, von der freundlichen Natur und von der Stimme, die sich wie im Mythos weiblich widerspiegelt. Sie hallen wider jenseits des Verblassens des Körpers, in den Worten von Alice im Reich der Schatten, das das Theater ist, auf der Suche nach Licht, Lichtern wie Glühwürmchen, die Licht und Hoffnung bringen. Das Stück ist das Ergebnis eines langen Forschungs- und Annäherungsprozesses. Es wurde am 9. Mai 2025 anlässlich des „Europatags” mit italienisch- und deutschsprachigen Schulen am Gandhi-Gymnasium in Meran sowie im Rahmen der Tagung „Ite lectio est” für das Projekt „ALEX” an der Universität in Reggio Emilia vorgestellt. In zwei Phasen wurden in Workshops an Schulen die Stimmen von Mädchen und Jungen in Interviews gesammelt, die von Pier Paolo Pasolinis „Gastmahl der Liebe” inspiriert waren. Die Interviews standen unter den Titeln „L'Europa muore o rinasce a Sarajevo” (Europa stirbt oder wird in Sarajevo wiedergeboren) zum 30. Todestag und „La terra in prestito” (Die Erde auf Leihbasis) zum 80. Geburtstag von Alexander Langer. Im Rahmen des Projekts „ALEX” wurden mit Inter-Azioni und non-scuola die nach Alexander Langer benannte Sekundarschule in Sterzing in Zusammenarbeit mit dem Arci von Sterzing, die Schulen von Meran, das Gymnasium Pascoli in Bozen, die Gymnasien in Rom für die Tage „Alexander Langer im Dialog”, Asinitas und die Universität Roma Tre sowie die Berufsschule Enaip in Reggio Emilia einbezogen. Die von der Autonomen Provinz Bozen, Italienische Kultur, unterstützte Veranstaltung in Sterzing wird unter der Schirmherrschaft der Fondazione Alexander Langer Stiftung in Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek Sterzing, dem IPC Alexander Langer Sterzing, Arci Sterzing sowie mit Unterstützung der Gemeinde und des Stadttheaters Sterzing durchgeführt. Die Veranstaltung ist für die Öffentlichkeit zugänglich und der Eintritt ist frei. Pressestelle Katharina Kolakowski +39 3475198339 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Stadttheater Johann Wolfgang von Goethe Platz 1, Sterzing, BZ
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Theatre
Sonntag, 22 Feb. 2026 20:00-
Es gibt Termine vom 06 Feb. 2026 bis 22 Feb. 2026

von Marie Jones mit: Brigitte Knapp, Sabine Ladurner Regie: Torsten Schilling Ausstattung: Kerstin Kahl Franzi und Lore sind Gemeindepflegerinnen und wie immer pleite. Wie jeden Monat sollen sie auch diesmal wieder für den 84jährigen Davy seine Rente von der Bank abholen. Aber diesmal ist Davy tot. Abheben oder nicht abheben, das ist hier die Frage… Diese schwarze Komödie von Marie Jones stellt mit Witz, Tempo und empathischer Menschenkenntnis die Misere des unterbezahlten Pflegerinnen-Daseins dar und hinterfragt gleichzeitig auch unsere Werteskala in Sachen Tod. Was als harmlose Schummelei beginnt, entwickelt sich zu einer grotesk-dramatischen Kriminalkomödie, die sich nicht scheut, Schwächen zu entblößen und Moralvorstellungen auf den Kopf zu stellen.

Theater in der Altstadt Freiheitsstraße 27, Merano, BZ
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Theatre
Sonntag, 22 Feb. 2026 20:00-21:30 |
Es gibt Termine vom 06 Feb. 2026 bis 22 Feb. 2026

Franzi und Lore sind Gemeindepflegerinnen und wie immer pleite. Wie jeden Monat sollen sie auch diesmal wieder für den 89jährigen Erwin seine Rente von der Bank abholen. Aber diesmal ist Erwin tot. Abheben oder nicht abheben, das ist hier die Frage… Diese schwarze Komödie von Marie Jones stellt mit Witz, Tempo und empathischer Menschenkenntnis die Misere des unterbezahlten Pflegerinnen-Daseins dar und hinterfragt gleichzeitig auch unsere Werteskala in Sachen Tod. Was als harmlose Schummelei beginnt, entwickelt sich zu einer grotesk-dramatischen Kriminalkomödie, die sich nicht scheut, Schwächen zu entblößen und Moralvorstellungen auf den Kopf zu stellen. von: Marie Jones mit: Brigitte Knapp, Sabine Ladurner Regie: Torsten Schilling Ausstattung: Kerstin Kahl

Theater in der Altstadt Corso Libertà 27, Merano, BZ
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Theatre
Dienstag, 24 Feb. 2026 19:30

von Anat Gov Die Psychologin Ela erhält einen mysteriösen Anruf. Ein völlig verzweifelter Mann besteht darauf, noch am selben Abend zur Therapie zu kommen. Er scheint sehr prominent zu sein, da er nur den ersten Buchstaben seines Namens preisgibt. Hinter diesem „G“ verbirgt sich aber niemand geringerer als Gott persönlich, der in einer tiefen Krise steckt und sich selbst und damit auch seinem Werk ein Ende setzen will. Ela bleibt nur eine Stunde Zeit, ihren inneren Konflikt mit Gott zu überwinden, seine Pläne zu ändern und damit die Welt zu retten. Die israelische Autorin und Drehbuchautorin Anat Gov (1953-2012) hat mit „Oh mein Gott“ eine wunderbare Komödie geschrieben, die berührt und voller Überraschungen steckt. Unter der Regie von Hans-Peter Kellner schlüpfen mit Katharina Stemberger und Wolf Bachofner zwei österreichische Theater- und TV-Stars in die Rollen von Ela und Gott. Katharina Stemberger engagiert sich neben ihren vielen Rollen (u. a. „SOKO Linz“) auch zivilgesellschaftlich. Wolf Bachofner ist nicht nur als Schauspieler (u.a. „Kommissar Rex“, „Schnell ermittelt“), sondern auch als Sänger erfolgreich. Für die gemeinsame Premiere von „Oh mein Gott“ gab es vom Publikum „langen Applaus und viele Bravos“. (Kurier)

Kulturhaus Karl Schönherr Göflaner Straße 27/B, Silandro, BZ
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Theatre
Dienstag, 24 Feb. 2026 20:30

Intervento di Andrea Franzoso autore del libro "Ero un bullo" durata: 70' Ero un bullo è uno spettacolo teatrale tratto dalla vera storia di Daniel Zaccaro, ex bullo di periferia diventato oggi educatore. Un racconto intenso e toccante che attraversa l’adolescenza nei suoi momenti più bui e nelle sue possibilità di riscatto. La scena si popola di relazioni familiari fragili, amicizie pericolose, sfide scolastiche e cadute profonde, ma anche di trasformazioni, scelte coraggiose e conquiste interiori. Attraverso un linguaggio teatrale diretto ed emotivo, la narrazione porta il pubblico dentro una storia autentica fatta di trasgressioni, carcere e redenzione. Il ritmo è scandito da luci, suoni e atmosfere urbane che accompagnano i tre attori in scena nella restituzione di una molteplicità di ruoli e situazioni. Arricchito da citazioni del rap contemporaneo, lo spettacolo parla ai ragazzi con il loro stesso linguaggio, trasmettendo un messaggio potente: ognuno può scegliere di cambiare il proprio destino. Un progetto educativo che promuove inclusione, rispetto e consapevolezza, offrendo un valido strumento contro il bullismo e ogni forma di discriminazione. Tecnica: Teatro d’attore con Lorenzo Feltrin, Giulia Lacorte, Nicolò Bruno Regia: Lucia Messina Scenografie: Federico Balestro Produzione: Fondazione AIDA Ets Itinerari Educativi in collaborazione con Unicef Bolzano

Teatro Cristallo Via Dalmazia, 30, Bolzano, BZ
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Theatre
Mittwoch, 25 Feb. 2026 19:30

von Philippe Blasband Ein Mann und eine Frau erinnern sich – Jahre danach – an eine Zeit, in der sie eine leidenschaftliche Beziehung miteinander hatten: Jede Woche, immer am selben Ort, zur selben Stunde, trafen sie sich, um ihre erotischen Fantasien auszuleben. Sie wollten keine Namen voneinander wissen und auch sonst nichts aus dem Leben des Anderen, trotzdem kamen sie sich näher und wurden einander fast unentbehrlich. Bis zu einem Ereignis, bei dem plötzlich alles auf dem Spiel stand. Nun lassen sie diese Beziehung in ihrer Erinnerung wieder aufleben. Jeder für sich, aber auch vereint blicken sie zurück, mit all den Unschärfen und Lücken im Gedächtnis, die die Zeit mit sich bringt. Das sorgt immer wieder für amüsante Momente, zeugt aber auch von der Zärtlichkeit und dem Humor in ihrer Beziehung, die all die Jahre überdauert haben. Der 1964 in Teheran geborene und in Brüssel lebende Autor Philippe Blasband wurde für sein Drehbuch zum Film „Une liaison pornographique“ 2000 bei den Filmfestspielen Venedig hoch gelobt. Mit Katharina Stemberger und Andreas Patton verkörpern nun zwei auch aus Film und Fernsehen bekannte Schauspieler die Protagonisten dieser ungewöhnlichen Beziehung auf der Bühne.

Forum Romstraße 9, Bressanone, BZ
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Theatre
Donnerstag, 26 Feb. 2026 19:30

von Philippe Blasband Ein Mann und eine Frau erinnern sich – Jahre danach – an eine Zeit, in der sie eine leidenschaftliche Beziehung miteinander hatten: Jede Woche, immer am selben Ort, zur selben Stunde, trafen sie sich, um ihre erotischen Fantasien auszuleben. Sie wollten keine Namen voneinander wissen und auch sonst nichts aus dem Leben des Anderen, trotzdem kamen sie sich näher und wurden einander fast unentbehrlich. Bis zu einem Ereignis, bei dem plötzlich alles auf dem Spiel stand. Nun lassen sie diese Beziehung in ihrer Erinnerung wieder aufleben. Jeder für sich, aber auch vereint blicken sie zurück, mit all den Unschärfen und Lücken im Gedächtnis, die die Zeit mit sich bringt. Das sorgt immer wieder für amüsante Momente, zeugt aber auch von der Zärtlichkeit und dem Humor in ihrer Beziehung, die all die Jahre überdauert haben. Der 1964 in Teheran geborene und in Brüssel lebende Autor Philippe Blasband wurde für sein Drehbuch zum Film „Une liaison pornographique“ 2000 bei den Filmfestspielen Venedig hoch gelobt. Mit Katharina Stemberger und Andreas Patton verkörpern nun zwei auch aus Film und Fernsehen bekannte Schauspieler die Protagonisten dieser ungewöhnlichen Beziehung auf der Bühne.

Stadttheater Theaterplatz 2, Merano, BZ
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Theatre
Donnerstag, 26 Feb. 2026 19:30

CENA CON DELITTO Una famiglia che si ritrova a cena dopo una morte misteriosa. Ospiti indesiderati, detective improvvisati, misteri da risolvere e colpi di scena. Ce la faranno gli altri ospiti a vedere e a trovare oltre i litigi di famiglia, gli intrighi della servitù, una soluzione ai misteri della villa in cui, forse per un anello prezioso, ha perso la vita la contessa Costanza? Questi sono solo alcuni degli ingredienti di “Morte in villa”, la cena con delitto della Filodrammatica di Laives che terrà attaccati alle sedie e con il fiato sospeso i nostri ospiti trasformati per una sera in detective chiamati a risolvere il caso. Una serata divertente, dove il pubblico salirà sul palco del Teatro per guardare lo spettacolo e assaporare gli ottimi piatti realizzati proprio per l’occasione - compagnia Filodrammatica di Laives - da un’idea scritta e diretta da Bruno de Bortoli - organizzazione e distribuzione Loris Frazza - la serata è sostenuta dall’Associazione Il Papavero - Der Mohn da sempre a sostegno delle cure palliative, perché alla morte si può guardare anche con ironia - produzione Filodrammatica di Laives

Teatro Cristallo Via Dalmazia, 30, Bolzano, BZ
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Theatre
Donnerstag, 26 Feb. 2026 20:00
Es gibt Termine vom 05 Feb. 2026 bis 01 März 2026

Willkommen zu „Echt wahr?!“ – der Show, in der nichts so ist, wie es scheint! Zwei Teams, vier Spieler:innen und ein gnadenloser Wettkampf: fiese Fragen, schmutzige Spielchen und waghalsige Aufgaben, die Wissen, Geschick und Nervenstärke bis ans Limit treiben. Wer blufft am besten, wer fällt rein, und wer behält die Fassung, wenn’s richtig heiß wird? Doch hinter dem grellen Scheinwerferlicht lauern große Fragen: Warum sehen wir so gern zu, wenn andere stolpern? Welche Regeln schlucken wir, und wo ziehen wir die Grenze? Gemeinsam mit der Dekadenz Brixen taucht das Gostner Hoftheater in die bunte Welt der Gameshows ein – von deutschen Samstagabendklassikern bis zu italienischen TV-Exzessen – und lüftet den Vorhang für das, was hinter der Showfassade verborgen bleibt. „Echt wahr?!“ ist kein TV-Event, sondern ein Live-Theaterabend, der Gameshow-Glanz und Gesellschaftsfragen direkt auf die Bühne holt – eine Stückentwicklung über Fake, Fiction und die feine Linie zwischen Wahrheit und Inszenierung. mit Mirko Costa, Linda Covi, Johanna Steinhauser, Thomas Witte Regie: Laurent Gröflin Bühne & Kostüme: Jörg Zysik Dramaturgie: Christine Haas Assistenz: Michaela Zetzlmann Technik: André Niederkofler Lichtdesign: Werner Lanz

Dekadenz Obere Schutzengelgasse 3A, Bressanone, BZ
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Theatre
Donnerstag, 26 Feb. 2026 20:00
Es gibt Termine vom 26 Feb. 2026 bis 27 Feb. 2026

Was ist deutsch? Goethe und Schiller? Merz und April? Hinz und Kunz? Wo Dichter und Denker verstummt sind, müssen die Satiriker eingreifen und eine Bestandsaufnahme der deutschen Seele liefern. Christian Miedreich und René Sydow spielen in ihrem ersten gemeinsamen Kabarettprogramm deutsche Archetypen und solche, die es werden wollen. Vom Familienvater bis zum Kioskbesitzer, vom Schönheitschirurgen bis zum Taxifahrer aus wahrscheinlich jeder Großstadt. Vielleicht schauen auch historische Prominente vorbei. Vielleicht wird es entlarvend, vielleicht bitter, so oder so wird es politisches Kabarett mit deutscher Gründlichkeit, aber ohne Deutschtümelei, schließlich sind die beiden Satiriker ja „Männer von Welt“. Und wenn Sie als Nicht-Deutscher das Gefühl haben, dass Ihnen diese Typen bekannt vorkommen, dann wäre es möglich, dass wir Europäer vielleicht doch mehr miteinander gemein haben, als es auf den ersten Blick scheint. René Sydow ist Kabarettist, Autor, Schauspieler und Regisseur. Der Gewinner zahlreicher Kabarett- und Kleinkunstpreise gilt als der sprachmächtigste und wichtigste Vertreter des politischen Kabaretts. Christian Miedreich ist seit vielen Jahren als freier Theater- und Filmschauspieler aktiv sowie als Sprecher für Hörbücher und Hörspiele.

Kleinkunsttheater Carambolage Silbergasse 19, Bolzano, BZ

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