"Hey ChatCababoz, kannst du einen kurzen Ankündigungstext für einen Abend schreiben, der eine weihnachtliche Kabarettshow mit der Gruppe Cababoz vorsieht? Vergiss nicht, Wörter wie Musik, Sketche und urkomische sowie respektlose Witze zu erwähnen. Oh, das kannst du nicht? Dann sind wir wohl doch noch besser… und live obendrein!"
Kabarettisten werden abwechselnd auf der Bühne stehen und Monologe, Sketche mit mehr oder weniger bekannten Charakteren, witzige Lieder und skurrile Kostüme präsentieren. Das Ganze wird mit einer gewohnt scharfsinnigen, entwaffnenden, respektlosen und herrlich durchgeknallten Ironie gewürzt. Don’t miss it!
Ein Gastspiel des Berliner Ensembles
Stellen Sie sich vor, Sie lassen alles hinter sich und fangen noch einmal neu an: andere Stadt, anderer Beruf, andere Liebschaft. Stellen Sie sich vor, es wäre an Ihnen, Ihr Leben zu gestalten. Sie selbst würden bestimmen, wie Ihr Leben verläuft … Aber Moment: Tun wir das nicht? Wie würden wir denn leben, wenn wir nur anders könnten? Was würden wir tun, wenn wir nur anders wollten? In seinem Roman „Mein Name sei Gantenbein“ treibt Max Frisch die Frage, wer wir sind und wer wir sein könnten, auf die Spitze und gibt der Zweifelhaftigkeit des Menschen eine Stimme.
Regisseur und Intendant Oliver Reese hat diesen letzten großen Frisch-Roman bearbeitet und inszeniert – mit nur einem Darsteller: Matthias Brandt, der dafür nach 20 Jahren Film auf die Theaterbühne zurückgekehrt ist. „Mehr braucht es nicht für einen faszinierenden Theaterabend: einen guten Schauspieler, ein literarisches Werk, das einige prinzipielle Fragen stellt, und einen Regisseur, der genau hinhört,“ jubelte etwa die Süddeutsche Zeitung über die Inszenierung, die seit der Premiere im Jänner 2022 ein Dauererfolg ist.
Das Stück war 2022 zu den Ruhrfestspielen Recklinghausen eingeladen. Matthias Brandt erhielt für sein Solo 2023 den Publikumspreis „Goldener Vorhang“.
C'ERAVAMO TROPPO AMATI
> Compagnia di Lizzana (TN)
> testo e regia Roberto Marafante
> musica Ariele Manfrini
> scenografia Roberto Marafante
> da un’idea di Riccardo Ricci realizzata da Maurizio Raffaelli
> costumi Max&Co. ABC abbigliamento
> mixer luci Marco Prezzi
> audio Cornelia Marafante
durata: 80'
Questa è una storia d’amore al contrario: un uomo e una donna dopo sei anni di matrimonio decidono di separarsi… Da questo momento una serie di gag irresistibili accompagnano i momenti classici del distacco: la separazione dei beni, il cambio di casa, l’annuncio ai parenti e agli amici, le reciproche nuove conquiste e via via, in un crescendo, si arriva ad un finale che è un colpo di scena inaspettato.
I due personaggi sono da soli sul palcoscenico, pochi e semplici elementi scenici li trasportano da un luogo ad un altro, altri personaggi entrano nel gioco, ma non li vediamo, solo attraverso il dialogo con i protagonisti diventano concreti: tutto è in un rincorrersi di scene comiche, spesso surreali, ma così vere come fossero tasselli di un puzzle che alla fine crea una sola immagine: “la storia di una vita”.
Buona domenica a teatro - UILT/FILODRAMMATICA DI LAIVES
Biglietti:
intero 10 €
Cristallo Card: 8 €
Under 26: 6 €
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