50. LANAPHIL
Internationale Sammlerbörse für Ansichtskarten, Briefmarken, Münzen, Briefe, Militaria, Heimatbelege, Aktien, Fotos, Ganzsachen, Heiligenbildchen, Tirolensien, Bücher, Grafik und Zubehör; mit Beratung. Eintritt frei
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Frédéric Chopin Mazurken op. 33, 41, 45, 63 Klaviersonate Nr. 2 in b-Moll op.35 Franz Schubert Klaviersonate B-Dur D. 960 In Zusammenarbeit mit Internationalen Klavierwettbewerb Ferruccio Busoni
Jährlich im Juli findet das traditionelle Gaudi Fest – Südtirols größtes Volksmusikfest – in Klausen statt. Beginn und Eröffnung dieses stimmungsvollen Events ist Samstag der 18. Juli 2026 um 16.00 Uhr. Die weit über die Landesgrenzen hinaus bekannten Musikgruppen, die originellen Trachten und das einzigartige Flair des Kapuziner Garten am Rande der Künstlerstadt machen das GAUDI FEST immer wieder zu etwas ganz Besonderem, sodass sich das Fest in den Jahren zum Größten seiner Art entwickelt hat. PROGRAMM: ab 16.00 Uhr: Festeinlass ab 18.30 Uhr: Die Grubertaler aus dem Zillertal ab 20.30 Uhr: Die Schürzenjäger LIVE Abschluss: DJ REALIZE Eintrittspreise und Tickets: – Early Bird Ticket bis Ende April € 23 – Ende April bis 17. Juli 2026 € 25 – Abendkassa € 28 AFTERSHOWPARTY: Bis in die frühen Morgenstunden: GAUDI FEST 2026 OFFICIAL AFTERSHOWPARTY > BADHAUS14 – Klausen! Freunde, auf geht´s zum großen Gaudi Fest nach Klausen. Urig und echt, so ischs recht!
Tanzcamp 2026 Mit dem Team Community Dance Academy geehrte Eltern, liebe Tanzbegeisterte, wir vom Tanzkollektiv Südtirol laden herzlich zum Tanzcamp 2026 ein – eine besondere Sommerwoche voller Bewegung, Kreativität und Inspiration mit dem Team der Community Dance Academy. Was erwartet uns? Vielfalt der Tanzstile – Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer schnuppern in unterschiedliche Tanzrichtungen hinein: klassisches Ballett, ausdrucksstarkes Contemporary und energiegeladener Hip-Hop. So eröffnen sich neue Tanzwelten und vielfältige Inspirationsbereiche für die Jugendlichen. Kreative Arbeit und Szenenentwicklung – Gemeinsam erforschen wir, wie kreative Bewegung Geschichten erzählen kann. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer arbeiten ideenreich an der Entwicklung eigener Szenen und lernen, Tanz als Ausdrucksmittel zu nutzen. Ein originales Bühnenstück – Als Höhepunkt soll ein gemeinsames Bühnenstück mit dem Titel „Zwischen Welten“ entstehen, das wie gewohnt am Ende des Camps präsentiert wird – ein Erlebnis, das sowohl die Vielfalt der Tanzstile als auch Einfallsreichtum wie Schöpferkraft der Gruppe sichtbar macht. Wer kann mitmachen? Jugendliche zwischen 9 und 19 Jahren, die sich gern kreativ und spielerisch mit Tanz und Bewegung auf der Bühne auseinandersetzen möchten. Vorerfahrung im Tanz ist nicht erforderlich. Das Camp ist auf maximal 20 Teilnehmer*innen begrenzt, um eine persönliche Betreuung und intensive Zusammenarbeit zu ermöglichen. Anmeldeschluss (solange Plätze frei sind – limitierte Plätze) Die Teilnahme wird mit Einzahlung der Einschreibegebühr bestätigt.
Der bekannte italienische Musiker gastiert beim Trento Summer Festival Kartenvorverkauf: ab 5. März, 12 Uhr in allen Athesia Buchhandlungen und online auf www.ticketone.it FRANCESCO GABBANI Der Sommer 2026 hält für die Fans von Francesco Gabbani ein besonderes Ereignis bereit: Der bekannte italienische Singer-Songwriter wird bei einem einzigartigen Konzert in Trient auftreten und seine ansteckende Energie sowie eine Setlist voller Hits präsentieren, die seine Karriere geprägt haben. Von seinem Sieg in der Kategorie „Nuove Proposte“ beim Festival di Sanremo 2016 mit Amen bis zum Triumph bei den „Big“ 2017 mit Occidentali’s Karma hat Gabbani die Herzen des italienischen und internationalen Publikums mit Songs erobert, die Leichtigkeit, Ironie und emotionale Tiefe vereinen. Sein Talent als Multiinstrumentalist und seine Fähigkeit, packende Shows zu inszenieren, machen jedes Live-Konzert zu einem unvergesslichen Erlebnis, das gleichzeitig berührt und zum Tanzen bringt. Das Konzert in Trient bietet die Gelegenheit, die großen Klassiker noch einmal zu erleben und die neuesten Hits zu entdecken. Die Fans können die Songs, die seine Karriere geprägt haben, live genießen, mit speziellen Arrangements und in einer einzigartigen Atmosphäre, die den Messeplatz in eine echte Bühne voller Emotionen verwandelt.
Die italienische Sängerin Fiorella Mannoia wird live beim Trento Summer Festival dabei sein Kartenvorverkauf: ab 5. März, 12 Uhr in allen Athesia Buchhandlungen und online auf www.ticketone.it FIORELLA MANNOIA SINGT FABRIZIO E IVANO ANIME SALVE Die italienische Sängerin Fiorella Mannoia lädt ihre Fans erneut zu einer einzigartigen musikalischen Reise ein. Mit „Fiorella canta Fabrizio e Ivano: Anime Salve“ interpretiert sie die schönsten Lieder von Fabrizio De André und Ivano Fossati auf ihre unvergleichliche, emotionale Weise – eine Hommage an zwei der größten Stimmen der italienischen Musikgeschichte. Eine Tour im Jubiläumsjahr Die Tournee fällt in das dreißigste Jubiläumsjahr von „Anime Salve“, dem letzten kreativen Vermächtnis von De André, das 1996 gemeinsam mit Fossati veröffentlicht wurde. Von den unvergesslichen Liedern dieses Albums – ausgezeichnet mit der Targa Tenco – über die größten Erfolge, die längst mit Fiorellas Repertoire verschmolzen sind, bis hin zu neuen Interpretationen der Meisterwerke beider Ausnahmekünstler: „Fiorella canta Fabrizio e Ivano: Anime Salve“ ist mehr als ein Konzert – es ist eine tief empfundene Hommage an ein künstlerisches und kulturelles Erbe, das noch heute Generationen von Musikliebhabern bewegt. Ein Abend voller Emotionen, Erinnerung und musikalischer Magie erwartet die Zuschauer.
Die italienische Pop-Rock-Band tritt in Trient auf Live dabei beim beliebten Festival auf dem Messeplatz Kartenvorverkauf: ab Donnerstag, 5. März, 12 Uhr in allen Athesia Buchhandlungen und online auf www.ticketone.it Aus einer Idee von Gaetano Curreri, Herz und Seele von Stadio, entsteht Io Sono Le Mie Canzoni: eine Show, die ein Leben voller Musik durch die Lieder erzählt, die ganze Generationen geprägt haben. Mit ihm auf der Bühne stehen Roberto Drovandi und Andrea Fornili, langjährige Mitglieder von Stadio und Weggefährten einer über vierzigjährigen künstlerischen Reise. Io Sono Le Mie Canzoni ist eine emotionale, kraftvolle und energiegeladene Show.
"A run through magical nature" MOUNTAIN TRAIL - 17,7 KM/950 HM Laufen macht dir Freude und du willst dich einmal gerne mit anderen messen? Der Ratschings Mountain Trail ist ein Lauf Event für alle. Die Strecke ist mit einer Länge von 17,7 Kilometern und mit einer Höhendifferenz von 950 Metern von allen einigermaßen vorbereiteten Athleten durchaus zu bewältigen. Sei auch du dabei! SKY TRAIL - 27,0 KM/1.610 HM Du suchst nach einer Herausforderung, dann ist der Ratschings Sky Trail genau das Richtige für dich. Der Ratschings Sky Trail ist 27 Kilometer lang und es gilt nicht nur 1610 hm im Aufstieg und 1050 Meter im Abstieg zu bewältigen, sondern auch den Jaufenpass zu überqueren. MOUNTAIN TRAIL STAFFEL- 8KM/9.7KM Du bist ein Teamplayer, läufst gerne in der Gemeinschaft? Natürlich gibt es auch die Möglichkeit die Distanz des Ratschings Mountain Trail als Staffel im Zweierteam zu bewältigen. Bereitet euch gemeinsam vor und seid als Team dabei!
Wieder geht ein Jubiläumsjahr zu Ende - 30 Jahre Carambolage! Dieses kleine, feine Theater ist für die Improspieler*innen längst Heimat: Millionen Wörter und Musiknoten hängen in den Wänden, es wurde gelacht, geweint, gejubelt. Erinnern Sie sich? Bevor Sie also Ihre Strandsandalen einpacken und dem Seepferdchen die Sporen geben, checken Sie ein im Million Story Hotel. Geben Sie Ihre Sorgen an der Rezeption ab, werfen Sie Ihre Sommerträume in den Pool – Improtheater taucht davon die schönsten Perlen an die Oberfläche! Und nicht vergessen: vom Million Story Hotel aus sieht man immer weiter als bis zum Horizont!
Jugendsinfonieorchester “Matteo Goffriller” Evelyn Kerschbaumer / Klavier Leitung : Stephen Lloyd Wolfgang Amadeus Mozart Klavierkonzert Modest P. Mussorgski Bilder einer Ausstellung Im Rahmen von kultur.raum. anschließend (21.00 H) : Podiumsdiskussion
Die Ausstellung gewährt einen überraschenden Einblick in zahlreiche Südtiroler Privatsammlungen und präsentiert anhand ausgewählter Beispiele Kunstwerke lokaler sowie internationaler Künstlerinnen und Künstler, die von der frühen Neuzeit bis in die Gegenwart reichen. Im Mittelpunkt stehen die Sammlerinnen und Sammler selbst, ihre Motivation, ihr Kultursponsoring, ihr Mäzenatentum sowie ihre besondere Beziehung und Vorliebe für bestimmte Künstlerinnen und Künstler.
Bobbys Mitmach-Musiktheater Sing- und Tanzspass mit Zirkusäffchen Bobby und seinen Freunden Verena Huber & Robert Benedetti - ein musikalisches Mitmach-Musiktheater für die ganze Familie. Verena Huber & Robert Benedetti (Südtirol) Für die ganze Familie Dauer: ca. 50 Minuten
Giullaume de Machaut Kyrie (La Messe de Nostre Dame) Arvo Pärt Prayer to the Holy Trinity (1976) Missa syllabica Peace upon you, Jerusalem (2002) Which Was the Son of ... (2000) Nunc dimittis (2001) And I Heard a Voice … (2017) Helena Tulve Gloria (2023) In Zusammenarbeit mit Listening Closely
Ein kabarettistischer Höllentrip 3.0 von Peter Schorn Mit Eva Kuen, Laura Masten, Frederick Redavid, Peter Schorn und Daniel Pupp Regie: Eva Kuen und Peter Schorn Musikalische Leitung: Daniel Pupp Bühne und Kostüme: Andrea Kerner Konzept und Texte: Peter Schorn Licht und Technik: Julian Geier Foto: Tiberio Sorvillo Zum 30. Jubiläum beschenken wir unser Publikum und uns selbst mit einer aberwitzigen Kabarett-Eigenproduktion aus der Feder von Peter Schorn. Anton A. Lighieri, Literaturstudent im Fernstudium und Danteliebhaber, ist vom rechten Weg abgekommen. Abgedrängt von einer Wölfin, einem Waldluchs und einer invasiven marmorierten Baumwanze (oder war es ein Goldschakal?) findet er sich just an seinem 30. Geburtstag – nel mezzo del cammin – in einer obskuren Apfelplantage irgendwo zwischen Gargazon und Burgstall wieder. Schnell wird klar: Anton muss in die Höllenkreise des Internet hinabsteigen, um das Betriebssystem zu hacken und zu retten, was zu retten ist. Folgen Sie Anton auf eine rasante Heldenreise mitten ins Herz des Systems, einen Fiebertraum ganz ohne Schutzmacht, bei dem kein Auge trocken bleibt. Nehmen Sie es auf mit verführerischen russischen Trollen, verfahrenen Südtiroler Trampeln und versoffenen Tresen-Wahrheiten. Aber Vorsicht: am Ende kommen Dinge ans Licht, die Sie die Welt vielleicht mit völlig neuen Augen sehen lassen… Seit 30 Jahren streckt die Carambolage mit ihrer Programmgestaltung die Antennen und Fühler aus, um den jeweiligen Zeitgeist einzufangen, kritisch Bilanz zu ziehen und zum Denken – und Lachen – anzuregen. Fast genau so lange ist es her, dass eine Handvoll visionärer Techno-Hippies auf der anderen Seite der Erde ins Internet aufbrach. Heute, 30 Jahre später, fragen wir uns beim Blick auf die (digitale) Welt: ist das noch der Stoff, aus dem die Träume sind? Ein kabarettistischer Höllentrip 3.0 von Peter Schorn Mit Eva Kuen, Laura Masten, Frederick Redavid, Peter Schorn und Daniel Pupp Regie: Eva Kuen und Peter Schorn Musikalische Leitung: Daniel Pupp Bühne und Kostüme: Andrea Kerner Konzept und Texte: Peter Schorn Licht und Technik: Julian Geier Foto: Tiberio Sorvillo Zum 30. Jubiläum beschenken wir unser Publikum und uns selbst mit einer aberwitzigen Kabarett-Eigenproduktion aus der Feder von Peter Schorn. Anton A. Lighieri, Literaturstudent im Fernstudium und Danteliebhaber, ist vom rechten Weg abgekommen. Abgedrängt von einer Wölfin, einem Waldluchs und einer invasiven marmorierten Baumwanze (oder war es ein Goldschakal?) findet er sich just an seinem 30. Geburtstag – nel mezzo del cammin – in einer obskuren Apfelplantage irgendwo zwischen Gargazon und Burgstall wieder. Schnell wird klar: Anton muss in die Höllenkreise des Internet hinabsteigen, um das Betriebssystem zu hacken und zu retten, was zu retten ist. Folgen Sie Anton auf eine rasante Heldenreise mitten ins Herz des Systems, einen Fiebertraum ganz ohne Schutzmacht, bei dem kein Auge trocken bleibt. Nehmen Sie es auf mit verführerischen russischen Trollen, verfahrenen Südtiroler Trampeln und versoffenen Tresen-Wahrheiten. Aber Vorsicht: am Ende kommen Dinge ans Licht, die Sie die Welt vielleicht mit völlig neuen Augen sehen lassen… Seit 30 Jahren streckt die Carambolage mit ihrer Programmgestaltung die Antennen und Fühler aus, um den jeweiligen Zeitgeist einzufangen, kritisch Bilanz zu ziehen und zum Denken – und Lachen – anzuregen. Fast genau so lange ist es her, dass eine Handvoll visionärer Techno-Hippies auf der anderen Seite der Erde ins Internet aufbrach. Heute, 30 Jahre später, fragen wir uns beim Blick auf die (digitale) Welt: ist das noch der Stoff, aus dem die Träume sind? *Aufwatzen [ˈaʊ̯vat͡sn̩]: schwaches Verb (ugs.), intransitiv. Südtirolerisch für “sich empören”, auch: “Unruhe stiften” oder “eskalieren”. Gebrauch: “Ett lång auwatzn zakkane!”
Eine Integrationsshow Nach der beliebten Kabarettshow „Drei Schaßtrommeln für Südtirol“ leben die beiden Österreicherinnen Christa und Margit nun schon ihr halbes Leben in Südtirol. Sie haben es zur Spargelkönigin und zur E-Mountainbike-Guidin gebracht, aber haben sie sich wirklich integriert in das Land des oberflächlichen Lächelns? Haben sie sich der Angepasstheit angepasst, sind sie dem Konformismus konform geworden und haben sie die Formel begriffen: „Des hot men heint assou, des tian olle!“ Der Wiener AMS-Beamte und selbsternannte Südtirol-Experte Reiner wird dies in einer glanzvollen Integrationsshow prüfen, an deren Ende entschieden wird, welche der beiden bleiben darf. Eine tragikomische über Existenz, Identität, Anpassung und Individualität. von Dietmar Gamper, Christina Khuen, Margot Mayrhofer mit Christina Khuen, Margot Mayrhofer, Reinhardt Winter Regie und Bühne: Dietmar Gamper Musik: Simon Gamper
Die Gespenster im Schloss haben es zu Berühmtheit gebracht. Die Besucher kommen in Scharen. Der Kasperl wird für die mitternächtlichen Schlossführungen mit Gespenstershow eingestellt. Die Hexe mit ihrem Erlebniswald beklagt Geschäftsrückgang. Sie beschließt die Gespenster zu rauben. Und wäre der Kasperl nicht, wäre es womöglich gelungen. Gerti und Maximilian Tröbinger Für Kinder ab 4 Jahren Dauer: ca. 45 Minuten
Die spektalurärste Musicalgala aller Zeiten – mit über 3 Millionen Besuchern und mit Stars der Musicalszene Kartenvorverkauf: in allen Athesia Buchhandlungen und online unter www.ticketone.it The Night of Musicals ist zurück! Nach dem überwältigen Erfolg im Jahre 2025, kehrt die beliebte Musicalreihe 2026 mit ganzen sieben Terminen in Südtirol und Trient zurück! In einer über zweistündigen Bühnenshow entführt The Night of Musicals das Publikum auf eine faszinierende Reise durch die Welt der internationalen Erfolgsmusicals. Musicalcocktail der Extraklasse: Internationale Erfolgsmusicals, aktuelle Hits und altbekannte Klassiker! Stars der Originalproduktionen präsentieren ausgewählte Highlights aus weltbekannten Musicals wie Moulin Rouge, The Greatest Showman, Die Eiskönigin, König der Löwen, Mamma Mia, Tanz der Vampire, Cats, Das Phantom der Oper, Grease, Elisabeth und vielen weiteren. Mitreißende Songs, beeindruckende Tanzakrobatik, aufwendige Kostüme und ein modernes Licht- und Soundkonzept sorgen für ein unvergessliches Live-Erlebnis. Bereits über 3 Millionen Besucher haben die Show begeistert erlebt und in bester Erinnerung behalten. Anlässlich der 25-jährigen Jubiläumstournee begeistert The Night of Musicals erneut mit einem Musikcocktail der Extraklasse – abwechslungsreich, stimmungsvoll und einzigartig wie nie zuvor.
Die spektalurärste Musicalgala aller Zeiten – mit über 3 Millionen Besuchern und mit Stars der Musicalszene Kartenvorverkauf: in allen Athesia Buchhandlungen und online unter www.ticketone.it The Night of Musicals ist zurück! Nach dem überwältigen Erfolg im Jahre 2025, kehrt die beliebte Musicalreihe 2026 mit ganzen sieben Terminen in Südtirol und Trient zurück! In einer über zweistündigen Bühnenshow entführt The Night of Musicals das Publikum auf eine faszinierende Reise durch die Welt der internationalen Erfolgsmusicals. Musicalcocktail der Extraklasse: Internationale Erfolgsmusicals, aktuelle Hits und altbekannte Klassiker! Stars der Originalproduktionen präsentieren ausgewählte Highlights aus weltbekannten Musicals wie Moulin Rouge, The Greatest Showman, Die Eiskönigin, König der Löwen, Mamma Mia, Tanz der Vampire, Cats, Das Phantom der Oper, Grease, Elisabeth und vielen weiteren. Mitreißende Songs, beeindruckende Tanzakrobatik, aufwendige Kostüme und ein modernes Licht- und Soundkonzept sorgen für ein unvergessliches Live-Erlebnis. Bereits über 3 Millionen Besucher haben die Show begeistert erlebt und in bester Erinnerung behalten. Anlässlich der 25-jährigen Jubiläumstournee begeistert The Night of Musicals erneut mit einem Musikcocktail der Extraklasse – abwechslungsreich, stimmungsvoll und einzigartig wie nie zuvor.
Die spektalurärste Musicalgala aller Zeiten – mit über 3 Millionen Besuchern und mit Stars der Musicalszene Kartenvorverkauf: in allen Athesia Buchhandlungen und online unter www.ticketone.it The Night of Musicals ist zurück! Nach dem überwältigen Erfolg im Jahre 2025, kehrt die beliebte Musicalreihe 2026 mit ganzen sieben Terminen in Südtirol und Trient zurück! In einer über zweistündigen Bühnenshow entführt The Night of Musicals das Publikum auf eine faszinierende Reise durch die Welt der internationalen Erfolgsmusicals. Musicalcocktail der Extraklasse: Internationale Erfolgsmusicals, aktuelle Hits und altbekannte Klassiker! Stars der Originalproduktionen präsentieren ausgewählte Highlights aus weltbekannten Musicals wie Moulin Rouge, The Greatest Showman, Die Eiskönigin, König der Löwen, Mamma Mia, Tanz der Vampire, Cats, Das Phantom der Oper, Grease, Elisabeth und vielen weiteren. Mitreißende Songs, beeindruckende Tanzakrobatik, aufwendige Kostüme und ein modernes Licht- und Soundkonzept sorgen für ein unvergessliches Live-Erlebnis. Bereits über 3 Millionen Besucher haben die Show begeistert erlebt und in bester Erinnerung behalten. Anlässlich der 25-jährigen Jubiläumstournee begeistert The Night of Musicals erneut mit einem Musikcocktail der Extraklasse – abwechslungsreich, stimmungsvoll und einzigartig wie nie zuvor.
Ride the Future: FSA Bike Festival 2026 è coinvolgimento, innovazione e responsabilità ambientale Riva del Garda tornerà ad essere, dal primo al 3 maggio 2026, il punto di riferimento della comunità off-road internazionale. Nuove experience, un ricco programma di eventi e un traguardo importante nella gestione sostenibile dei trail. Con i primi giorni di primavera, tutto attorno al Lago di Garda iniziano a prendere vita e a popolarsi i sentieri e le strade sterrate disegnati sulle montagne che si affacciano sul grande specchio d’acqua. FSA Bike Festival segna così l’inizio della stagione: tre giorni di adrenalina e divertimento, immersi in una delle destinazioni ciclistiche più attraenti d’Europa. E nel 2026, lo sguardo si amplia ancora di più: oltre le gare e l’expo, si guarda al futuro del ciclismo. Pedalare con responsabilità e inclusione Garda Trentino è da decenni riconosciuta per i suoi trail di “alta gamma”, dai percorsi che scorrono lungo il lago a quelli più in quota. Quest’anno la regione raggiunge anche un importante traguardo internazionale: è la prima destinazione al mondo a raggiungere la fase finale della certificazione “International Trail Rating System” (ITRS), che si occupa di fornire ai rider informazioni chiare, semplici e trasparenti sui livelli di difficoltà, esposizione e sulle caratteristiche del percorso. Per le destinazioni come Garda Trentino, questa certificazione permette di migliorare la pianificazione strategica nello sviluppo dei trail, garantendo allo stesso tempo una manutenzione sostenibile e migliorando nel complesso l’esperienza dei visitatori. Come sempre, grande attenzione all’inclusione: oltre alla tradizionale classificazione per colori, il grado di difficoltà sarà indicato anche da punti pieni e vuoti, un modo per andare incontro anche gli utenti con daltonismo. Il sistema di segnaletica MTB, che Garda Trentino testa dal 2022, da quest’anno potrà essere visto in funzione dai visitatori su tutti i sentieri. ITRS live: dalla teoria al trail E per condividere la propria esperienza territoriale, giovedì 30 aprile si terrà un evento B2B esclusivo con i manager ITRS Mischa Crumbach ed Edoardo Melchiori: al centro del confronto non ci sarà soltanto la presentazione dei livelli di certificazione (Bronzo, Argento, Oro), ma soprattutto il contesto di riferimento e i vantaggi concreti per le destinazioni nell’adozione di questo sistema informativo. Seguirà una sessione on-bike al Monte Brione, occasione per una dimostrazione dal vivo della segnaletica installata. Sabato 2 maggio anche i visitatori del Festival potranno scoprire queste novità con un tour guidato. Bike Festival Award 2026: il futuro al centro Lo sguardo al futuro caratterizza anche la nuova edizione del Bike Festival Award. Oltre alle tradizionali categorie mountain bike, eMTB e gravel, nel 2026 saranno introdotti tre nuovi premi: Innovation Award per prodotti innovativi nel mondo bike Sustainability Award per l’iniziativa più sostenibile Start-Up Award per le aziende con meno di due anni di presenza sul mercato Il termine per la candidatura è stato prorogato al 15 marzo. A presiedere la giuria internazionale sarà Uli Stanciu, fondatore del Bike Festival e figura chiave della scena mountain bike europea. A supportarlo, esperti di design e innovazione come Giampaolo Allocco, Fiorenza Baratti, Marco Menin, Michael Rieder e Sandra Schuberth. Future Summit: l’IA incontra l’outdoor Giovedì 30 aprile torna anche il Bike Festival Future Summit, con un focus su uno dei temi più discussi del nostro tempo: “AI & Outdoor: come cambia l’esperienza dei biker”. All’Hotel Du Lac et Du Parc, i principali esperti del settore discuteranno di come l’intelligenza artificiale stia cambiando la pianificazione dei percorsi, i comportamenti degli utenti e la gestione delle destinazioni. Il format B2B è pensato per coinvolgere i professionisti dell’industria e del turismo, coloro che contribuiscono attivamente allo sviluppo del settore bike e outdoor. «Il Bike Festival Future Summit è una piattaforma strategica che riunisce leader, innovatori e stakeholder dell’industria, del turismo e dell’outdoor per progettare insieme il futuro - sottolinea Oskar Schwazer, General Manager di Garda Trentino - Azienda per il turismo S.p.A. – e l’intelligenza artificiale rappresenta una leva centrale, non solo per l’industria, ma anche per le destinazioni turistiche. Per una DMO come Garda Dolomiti l’IA, infatti, permette di gestire i flussi di visitatori, le loro esperienze e una enorme quantità di dati, migliorando così la pianificazione, la sostenibilità e la qualità dell’esperienza dei visitatori». Una nuova location per la serata espositori Oltre ai trail, ai talk e agli altri eventi collaterali, FSA Bike Festival è prima di tutto connessione: la serata espositori è confermata per giovedì 30 aprile alle 19:00, in una location del tutto nuova. L’evento riunirà espositori, rappresentanti del settore, media e partner in un’atmosfera rilassata e informale, perfetta per dare il via al festival. Novità 2026: Special Press Preview Per la prima volta nella storia del Bike Festival, il giorno di apertura l’Area Expo sarà aperta dalle 9 alle 11 in anteprima per media e professionisti della comunicazione che potranno così scoprire le principali novità, scambiare idee e approfondire i contatti. Il punto d’incontro per i media che intendono partecipare è, alle ore 9:00, nella Press Room. Tre giorni, un’esperienza completa FSA Bike Festival 2026 non è solo racing, expo e test-bike. È un approccio completo all’off-road, in cui esperienza diretta, innovazione e responsabilità ambientale vanno di pari passo, rendendo il Bike Festival e tutto il Garda Trentino punto di riferimento per una cultura bike sostenibile.
Konzert einer heimischen Musikkapelle auf dem Festplatz (bei ungünstiger Witterung im Vereinshaus). Eintritt frei.
Mit Resilience bringt das Niklouds 4tet um Saxophonist und Komponist Nikolaus Holler frischen Wind in den zeitgenössischen Jazz. Zwischen Melodie und Experiment, Improvisation, Lo-Fi- und Hip-Hop-Beats sowie klaren Strukturen entsteht eine energiegeladene, farbenreiche Musik. Nach einer erfolgreichen Solo-Phase gründete Holler mit Simon Raab, Tobias Vedovelli und Matheus Jardim ein Quartett mit eigener Klangsprache – virtuos, emotional und voller Drive. Nikolaus Holler: Komposition, Holzblasinstrumente Simon Raab: Piano Matheus Jardim: Schlagzeug Tobias Vedovelli: Kontrabass
Von den historischen Ausgaben am Obstmarkt und in der Silbergasse hat sich das Bozner Blumenmarkt mittlerweile zu einem festen Termin auf dem Waltherplatz entwickelt, der "guten Stube“ der Stadt, der sich zu diesem Anlass in einen regelrechten blühenden Garten verwandelt. Die diesjährige Ausgabe verspricht, noch reichhaltiger zu werden: Das Event wird auch die Bahnhofstraße mit einbeziehen, wo Handwerksstände, Workshops für Kinder, Live-Musik, akrobatische Vorführungen und vieles mehr geboten werden. Das Läuten der Tonglöckchen bildet noch heute den offiziellen Auftakt. Vom 30. April bis zum 1. Mai können die besucher ein buntes Programm genießen. Nehmen Sie sich die Zeit und schauen Sie doch am Waltherplatz vorbei!
con Sergio Cammariere e con Giovanna Famulari, violoncello Daniele Tittarelli, sax soprano Durata: 90' Un artista. Un pianoforte. Una voce. Un viaggio nell'intimità della musica d’autore. Con l'inconfondibile eleganza e profondità che da sempre contraddistinguono il suo stile, Sergio Cammariere presenta uno straordinario progetto che arriva a coronamento della sua trentennale carriera. In questa formula essenziale e suggestiva, l’artista regala al pubblico un viaggio musicale che ripercorre i suoi classici indimenticabili attraverso nuove interpretazioni, così come i brani dal suo ultimo album “ la pioggia che non cade mai”: un lavoro ispirato che contiene tracce inedite nate, dal felice sodalizio tra il pianoforte del cantautore e la penna di Roberto Kunstler. Sergio Cammariere trasforma la scena in uno spazio intimo, dove la musica diventa linguaggio universale, capace di risuonare nell’anima di chiunque. Ogni nota racconta storie di vita, amore, emozioni e sogni, invitando chi ascolta a perdersi in una dimensione poetica che esplora la perfetta sintonia tra pianoforte e voce, e rivela l’essenza più autentica delle canzoni Non mancheranno alcuni brani strumentali tratti dai due dischi di piano solo arricchiti dal violoncello di Giovanna Famulari, raffinata strumentista dalla lunga carriera fatta di concerti internazionali e collaborazioni con grandi artisti come Tosca, Nicola Piovani e Moni Ovadia, e dal sax soprano di Daniele Tittarelli uno dei più importanti sassofonisti della scena italiana, che si esibisce al fianco di Cammariere da molti anni e che annovera nella sua carriera altri grandi nomi, tra cui Enrico Rava, Kenny Wheeler, Rita Marcotulli, Nicola Conte, Dave Douglas Rassegna Racconti di Musica - Associazione L'Obiettivo
Vom 29. April bis 16. Mai 2026 verwandelt sich die Brixner Altstadt in eine lebendige Bühne aus Licht, Klang und Kunst: Das Water Light Festival © kehrt zurück, eines der meistbeachteten Light-Art-Festivals Europas, und präsentiert in diesem Jahr ein außergewöhnliches Programm mit über zwanzig Installationen und Performances im gesamten Stadtgebiet. Eine besondere Ausgabe, denn erstmals ist das Festival Teil eines europäischen Projekts, das sich dem Thema Frieden widmet: Imagine Peace. 23 Künstlerinnen, Künstler und Kollektive aus 13 Nationen realisieren Installationen, Projektionen und immersive Werke, die mit Architektur, Wasserläufen und urbanem Raum in Dialog treten. Die Stadt wird so zu einem offenen Labor unter freiem Himmel, in dem Licht nicht nur ästhetisches Material ist, sondern Sprache, gemeinsame Erfahrung und Anlass für Begegnung. Wasser ist Leben, Licht ist Kunst – und in diesem Jahr wird Licht auch zur Sprache des Friedens. Das Thema Frieden durchzieht das gesamte Festival so stark wie nie zuvor: von interaktiven Skulpturen, die dazu einladen, das eigene Ego zu überwinden, bis hin zu Projektionen, die Geschichten von Widerstand und Erinnerung erzählen. Jede Installation ist eine Einladung, innezuhalten, hinzusehen und nachzudenken. Das Water Light Festival war nie nur ein Spektakel, sondern immer auch ein Ort des Austauschs, des Dialogs und der Verbindung zwischen Menschen und Gemeinschaften.
Sellemond oder Von der Schwierigkeit, Touristen zu töten Buchpräsentation & Lesung Zwei Männer treffen sich auf einer Alm. Was harmlos beginnt, entwickelt sich zu einer düsteren Geschichte über Tourismus, Heimat und Gewalt. In den Bergen verschwinden plötzlich Gäste – Unfälle oder doch Morde? Ironisch, böse und absurd witzig führt Josef Oberhollenzer vom Südtirol der 1990er-Jahre in eine überhitzte Gegenwart. Ein literarisches Spiel mit Abgründen, erzählt mit schwarzem Humor und scharfer Klinge. Moderation: Jörg Zemmler Foto: Lois Steger Eintritt frei!
Un Futuro che omaggia Philip Dick: una ragazza su un tavolo operatorio vende pezzi del proprio corpo per pagarsi gli studi. Sono destinati ad androidi che li comprano per sostituire parti robotiche del loro. Per ogni pezzo organico venduto, la ragazza riceve soldi e un sostituto robotico del pezzo mancante. Il movimento è reciproco (e paradossale): mentre gli esseri umani si smontano, si impoveriscono, sostituiscono organi con protesi artificiali, gli androidi si ricompongono e acquistano statuto biologico. L’affascinante testo di Chiara Arrigoni, vincitore del Premio Nazionale di Drammaturgia Omissis 2025 viene indagato dalla regista Ivonne Capece in un reading performativo perturbante in cui la sala operatoria diventa un centro di gravità. Tutto accade lì: la dissezione del corpo e la proliferazione dei ricordi. Il corpo umano è fermo, anestetizzato, ma la sua mente continua a produrre immagini, dialoghi domestici, voci pubblicitarie, conversazioni, ricordi, monologhi interiori. Il tempo dell’intervento diventa la cornice dentro cui scorrono i flash della vita. Più il corpo viene smontato, più la memoria si accende. Uno slittamento che ricorda una delle intuizioni più affascinanti della fantascienza contemporanea, quella formulata da Philip K. Dick nel romanzo Do Androids Dream of Electric Sheep? e portata sullo schermo da Ridley Scott in Blade Runner. L' idea che la vera frontiera tra umano e artificiale non sia biologica ma emotiva, sociale, economica. In Dick gli androidi desiderano esperienze umane, memoria, empatia. In Segmentarsi il desiderio prende una forma ancora più radicale: gli androidi acquistano il corpo umano, gli umani acquistano il futuro vendendo se stessi. La domanda di Dick "Cosa significa essere umani?" è diventata più brutale: quanto vale esserlo? Il risultato è un rito contemporaneo a metà tra chirurgia e sacrificio, una fiaba tecnologica collegata al valore. Bolzano, Sala Danza, dal 29 aprile al 2 maggio ore 18:00 SEG MEN TAR SI Dis-integrazione dell’umano drammaturgia Chiara Arrigoni regia Ivonne Capece interpreti Stefano Carenza, Silvia Di Cesare, Ion Donà, Pasquale Montemurro curatela del progetto Maddalena Massafra Menzione speciale Franco Quadri al Premio Riccione per il Teatro 2025 Testo vincitore del PREMIO NAZIONALE DI DRAMMATURGIA OMISSIS 2025 con il supporto di Theatron 2.0
“Non capisco perché nessuno mi capisce. Vi assicuro che per me non è per niente facile stare qui. Tutti voi conoscete molto bene la storia di Pinocchio. Che cosa cercate dunque? Quello che vedrete è uno spaccato di vita, una piccola finestra sull’esistenza umana tra un padre e un figlio. Vi basti questo.” (Grillo parlante) “Pinocchio nel ventre della balena” fonda le sue radici nel rapporto profondo e delicato tra un padre ed un figlio aprendo una piccola finestra sull’esistenza umana, dove la finzione e la realtà si confondono fino ad annullarsi. Nel ventre del grosso cetaceo, che è metafora del ventre materno, Geppetto e Pinocchio costruiscono insieme il rapporto unico e indissolubile. Un rapporto fatto di sguardi, silenzi e conquiste, ma anche di momenti di difficoltà e stanchezza, un percorso condiviso che condurrà Pinocchio a lasciare i panni di burattino per trasformarsi in essere umano. Regia: Paolo Grossi Collaborazione alla creazione: Antonio Viganò, Paola Guerra Con Mathias Dallinger, Michele Fiocchi, Stefania Mazzilli Muratori, Sara Menestrina Scene e costumi: Elena Beccaro Light Designer: Melissa Pircali Effetti sonori: Giacomo Agnifili Consulenza LIS (Lingua Italiana dei Segni): Elisabetta Faggioli Foto: Marzia Rizzo
Quando diventerai piccolo capirai con Paolo Ruffini e Claudia Campolongo “Il Babysitter” è uno spettacolo teatrale unico, diretto da Claudia Campolongo e nato dall’omonimo podcast di Paolo Ruffini. Sul palco, tre straordinari bambini – Isabel, Leonardo e Nicholas – guidano il pubblico in un viaggio ironico, poetico e imprevedibile nel mondo dell’infanzia. Claudia Campolongo firma anche le musiche dal vivo: il suo pianoforte accompagna ogni scena ed emozione, diventando una colonna sonora discreta ma sempre presente. Si ride, si canta, si sogna e soprattutto si riscopre la fede semplice dei bambini: nel Natale, nell’amore, nelle persone. Ogni replica è diversa grazie al coinvolgimento del pubblico, tra letterine a Babbo Natale e racconti teneri e spontanei. I veri maestri restano loro, i piccoli protagonisti che insegnano ai grandi a essere liberi, a credere e a giocare: perché solo “quando diventerai piccolo capirai”. Tra monologhi, musica dal vivo e video dal podcast, lo spettacolo diventa una macchina del tempo che riporta all’infanzia. “Il Babysitter” non è teatro per bambini, ma teatro con i bambini, e per tutti: una festa di risate, meraviglia e piccoli miracoli quotidiani.
Ziel und Inhalt: Fast schon magisch schaffen es Probleme, unsere gesamte Aufmerksamkeit und Energie zu binden und uns zu blockieren. Doch das muss nicht sein. Wer die Problembrille abnimmt, wird wieder handlungsfähiger. Wer die Lösungsbrille aufsetzt, kommt oft schneller und leichter zum Ziel. In diesem Online Seminar erfahren die Teilnehmenden wichtige Grundlagen der Lösungsorientierung. Sie erlernen neue Sichtweisen, die sie gleich ausprobieren können. Inhalte: • Grundlagen der Lösungsorientierung • Schwierige Themen lösungsorientiert ansprechen • In einfachen Schritten vom Problem zur Lösung finden Es wird das Videokonferenzprogramm Zoom verwendet. Zielgruppe: Mitarbeiter*innen der Kinder- und Jugendarbeit, Erzieher*innen, (Sozial)Pädagog*innen, Sozialassistent*innen, Lehrpersonen, Multiplikator*innen aus pädagogischen und sozialen Berufen, Eltern und Interessierte Teilnehmerzahl: 8 - 12 Ort: Online – über PC / Laptop von Ihrem Standort aus Zeit: Dienstag, 28. April 26, 9.00 - 12.00 Uhr Beitrag: 60,00 € inkl. 22% Mwst. Referent*in: Oliver Spalt, Kochel (D). Dipl. Sozialpädagoge (FH), Systemischer Berater (SG) und Supervisor mit Zusatzausbildungen in Kulturpädagogik, Projektmanagement und Systemischer Pädagogik www.oliverspalt.de. Langjährige Erfahrung in der Kinder- und Jugendarbeit, Leiter des Schwerpunkts Fotografie der Zusatzausbildung Kulturpädagogik des Bayerischen Jugendrings. www.fotopaed.de Anmeldeschluss: 21.04.2026
Il Macello racconta il rapporto tra uomo, carne animale e lavoro. È il frutto di un anno di indagine su un luogo e un’attività censurati alla nostra vista: il macello e l’attività di coloro che vi lavorano. È basato su interviste con ex-lavoratori dei mattatoi emiliani e su materiale ricavato dalla storia familiare del nonno dell’autore, rielaborato nella storia di Nani, il protagonista. La violenza dell’uomo sull’animale è il tabù che, messo alla luce, rivela il lato violento del capitalismo industriale. Raccontando le trasformazioni sul modo in cui concepiamo la nostra relazione con la carne, Il Macello racconta la nascita e il tramonto del capitalismo italiano, le sue promesse e i suoi inganni. Il testo è stato segnalato dalla giuria del Premio Hystro- Scritture di Scena 2025 con la seguente motivazione «per la chiarezza degli intenti, con cui l’autore conduce la sua ricerca attraversando il tema del lavoro all’interno di un macello, luogo tabù di vita e di morte, rimosso dalla percezione quotidiana, accentuandone la potente simbologia. L’evoluzione del sistema dei valori legati alla cultura del rapporto uomo-animale trasfigura in un uso sapiente del dialetto emiliano, incarnato da personaggi solidi e credibili». IL MACELLO - Lettura drammatica per Premio Hystrio di Federico Mattioli con Tindaro Granta, Maria Giulia Scarcella, Salvatore Cutrì e Gabriele Mattè Testo segnalato al Premio Hystrio - Scritture di Scena 2025 in collaborazione con Hystrio Festival
Kinderstück des Tiroler Landestheater Innsbruck „Schokolade!“ ist ein humorvolles Experiment über das Teilen und die Frage, was wirklich gerecht ist. Dafür wurden aus 100 Menschen drei Leute ausgewählt: Gruber, Gruber und Gruber! Die drei Grubers stehen vor der Herausforderung, eine köstliche Tafel Schokolade gerecht zu teilen. Doch schnell wird klar: Teilen ist nicht so einfach, wenn jeder gerne das größte Stück hätte! Während Bündnisse geschmiedet und Regeln aufgestellt werden, stellt sich heraus, dass geteilte Schokolade eben nicht doppelte Schokolade ist. Wer bekommt mehr? Ist es gerecht, sich ein zweites Stück zu nehmen? Und warum ist es bei etwas so Verlockendem wie Schokolade so viel schwerer, fair zu bleiben als bei einem einfachen Knäckebrot? Mit Humor und Enthusiasmus nähern sich die drei den großen Fragen: Was bedeutet Gerechtigkeit und macht es wirklich glücklich, immer das meiste zu haben? Mit Daniela Bjelobradić | Juliana Haider | Viktoria Obermarzoner Regie Michaela Senn | Dramaturgie Uschi Oberleiter | Eine Produktion des Tiroler Landestheater
Konzert einer heimischen Musikkapelle auf dem Festplatz. Bei ungünstiger Witterung findet das Konzert im Vereinshaus statt. Eintritt frei.
Internationale Sammlerbörse für Ansichtskarten, Briefmarken, Münzen, Briefe, Militaria, Heimatbelege, Aktien, Fotos, Ganzsachen, Heiligenbildchen, Tirolensien, Bücher, Grafik und Zubehör; mit Beratung. Eintritt frei
Romeo muss heim – von Wien nach Oberösterreich. Dort trifft er seine alte Jugendliebe wieder, die er damals nicht küssen durfte. Verboten von ihrer Familie: ein bissl wegen der falschen Hautfarbe, hauptsächlich aber wegen zu wenig Hektar (Anm.: null). Romeo landet auf einem Zeltfest: selbe Band, selbe Nazis – herrlich! Berauscht von Grillhendl-Duft und Jägermeister wird er nostalgisch. Soll er am Ende gar nicht mehr zurück nach Wien, wo die Menschen zwar liberaler, aber leider auch fader sind? In seinem zweiten Kabarettprogramm HEIMWEH spricht Romeo Kaltenbrunner über sein Aufwachsen am Land und darüber, wie es ist, fremder auszusehen, als es Familienname und Dialekt vermuten lassen. Regie: Jürgen Marschal Vorspiel: Olivia Kaufmann
Ludwig van Beethoven Quartett Nr. 11 in f-Moll, op. 95 Anton Webern Langsamer Satz für Streichquartett (1905) Franz Schubert Streichquartett in a-Moll, D 804, op. 29 (Rosamunde)
La strage degli operai. Storia di un eccidio a guerra finita Bruno Bovo e Andrea Cavattoni sono sopravvissuti con un groviglio di pallottole in corpo. Vittorio Luise si è salvato perché l’orologio a cipolla sul panciotto ha deviato il proiettile. Toni Peretto ha diviso pane e salame prima di essere ucciso. Walter Saudo ha provato a far ragionare i tedeschi prima di essere falciato dalla raffica. Ottorino Bovo ha raccolto morti e feriti. Carolina Zenoni ha visto uccidere il suo ragazzo con un colpo di pistola alla testa... Luca Fregona guida alla riscoperta dei luoghi della strage del 3 maggio 1945. In occasione dell’ottantunesimo anniversario, accompagna i partecipanti lungo un percorso nella Zona industriale di Bolzano, dove diciotto operai furono rastrellati dai tedeschi in ritirata verso la Germania, in seguito a scontri con i partigiani. Il cammino si conclude davanti al muro dell’ex stabilimento Lancia, in via Volta, luogo dell’eccidio: qui i diciotto operai vennero condotti e falciati da due raffiche di mitragliatrice sparate da un’autoblindo di paracadutisti. Dieci di loro morirono sul colpo o per le ferite riportate. Gli otto sopravvissuti, pur scampati alla morte, portarono per tutta la vita le conseguenze fisiche e psicologiche di quella brutale violenza IN OCCASIONE DELLA FESTA DELLA LIBERAZIONE > presentazione itinerante del libro «Italiani kaputt». La strage degli operai. Storia di un eccidio a guerra finita di Luca Fregona (Athesia, 2025) TUTTA TUA LA CITTÀ Luogo LUOGO DI RITROVO incrocio via Pacinotti/ via Siemens Partecipazione gratuita
Die Tour of the Alps 2026, hervorgegangen aus der vierzigjährigen Tradition des Giro del Trentino, ist ein professionelles Etappenrennen der Kategorie UCI ProSeries. Sie findet in fünf Etappen vom 20. bis 24. April 2026 statt, startet in Tirol, führt durch Südtirol und das Trentino und endet am 24.04.2026 in Bozen auf dem Gerichtsplatz.
LA LEZIONE SHOW - che rende la fisica un vero spettacolo! con il Prof. Vincenzo Schettini In tutta Italia sono milioni le persone che seguono le lezioni di fisica dell’istrionico professor Vincenzo Schettini, tra Instagram, Facebook, You Tube e TikTok. Un fenomeno che è esploso in pochi anni, da quando nel 2017 Schettini, una laurea in Fisica, docente alle superiori, ha deciso di postare il suo primo video che è diventato oggi virale. Il suo segreto? La capacità davvero unica di empatizzare con tutti, possibile grazie alla sensibilità da insegnante sempre pronto a sottolineare l’amore e la passione verso la propria materia. La sua simpatia travolgente e la sua competenza scientifica non solo hanno ispirato migliaia di studenti, ma hanno pure conquistato il cuore di un pubblico molto più vasto: bambini, genitori, altri insegnanti. Insomma, Vincenzo Schettini è davvero un prof amato proprio da tutti! “Vorrei tanto un prof come lei!”, “Grazie perché mio figlio è tornato a studiare”, sono i messaggi che riceve più spesso. Adesso il Prof Schettini approda finalmente a teatro, trasformando il palcoscenico in una grande aula scolastica, in cui gli spettatori diventano allievi e saranno immersi in una lezione talmente affascinante da diventare uno show travolgente. Tra esperimenti di fisica e suggestioni che questa magnifica materia può avere nel nostro quotidiano, il pubblico verrà coinvolto in un’esperienza teatrale unica e immersiva. Perché la fisica, raccontata col talento del Prof. Schettini, è davvero uno spettacolo!
Konzert der Musikkapelle Dorf Tirol im Vereinshaus oder - bei günstiger Witterung - auf dem Festplatz. Das Musikprogramm reicht von der traditionellen Blasmusik mit Märschen, Polkas und Walzern über die originale symphonische Blasmusik bis hin zur modernen, gehobenen Unterhaltung. Eintritt frei.
PRINCIPESS sind Maria Moling, Julia Viechtl und Teresa Staffler: Schlagzeug, Bass, Orgel – alle singen. Ihr Sound bewegt sich zwischen feministischem Kraut Pop und Italo Post Wave, entstanden in München, der „nördlichsten Stadt Italiens“. Mit selbstbewusster Energie verhandeln sie Themen wie Feminismus, Mansplaining, Gender Pay Gap und Sexismus. Wütend, direkt, kompromisslos. Italienisch und Deutsch, grenzüberschreitend und laut.
Der kleine König von Hedwig Munk. Ein kinderfreundliches Abenteuer. Der kleine König entdeckt eine geheimnisvolle Schatzkarte und macht sich zusammen mit den Kindern auf ein spannendes Abenteuer. Gemeinsam durchstreifen sie das Königreich, lösen Rätsel und begegnen fantastischen Kreaturen. Auf ihrer Suche lernen sie wichtige Lektionen über Freundschaft und Teamarbeit. Werden sie den Schatz finden? Seid dabei und erlebt ein aufregendes Theaterstück voller Spaß und Magie! Ideal für kleine Abenteurer und ihre Familien! Mandy und Marvin Sperlich (DE) Figurentheater Ingolstadt Für Kinder ab 3 Jahren Dauer: ca. 50 Minuten
Für Botanik- und Gartenliebhaber. Das Angebot reicht von Pflanzen, Blumen, Saatgut, Gartengeräte bis hin zu Gartenobjekten, die erworben werden können. Das Merano Flower Festival präsentiert florale Installationen und Kreationen, Workshops für Groß und Klein, eine Schau ornamentaler Pflanzen sowie Vorträge rund um die Welt der Botanik – ein wahres Fest für die Sinne.
Ziel und Inhalt: Videoproduktion muss nicht kompliziert und teuer sein! Canva ist ein überaus beliebtes Online-Werkzeug für Grafikdesign aller Art. Seine abertausend Vorlagen lassen sich auch ganz hervorragend zum Gestalten toller Videos nutzen: Storys und Reels, Kurzfilme, Musik-Clips, Erklärvideos und Tutorials, Trickvideos oder Stop-Motion-Animationen - die Möglichkeiten sind vielfältig. Filmchen aus selbst gedrehtem Material oder mit Videos aus der Canva-Datenbank. Mit gezielten Texteinblendungen, Grafiken und Animationen. Mit und ohne Musik oder Sprachaufnahmen. Alleine oder im Team. Aber immer kinderleicht und hochprofessionell. Alle im Kurs gezeigten Tipps und Tricks sind mit der Gratisversion von Canva möglich. Es wird das Videokonferenzprogramm Zoom verwendet. Zielgruppe: Mitarbeiter*innen der Jugend-, Sozial- und Kulturarbeit und anderer Non-Profit-Einrichtungen sowie alle Interessierten Teilnehmerzahl: 8 - 12 Ort: Online – über PC / Laptop von Ihrem Standort aus Beitrag: 135,00 € inkl. 22% Mwst. Referent*in: Barbara Weidmann-Lainer, Landshut. Crossmedia-Journalistin mit langjähriger Erfahrung als Trainerin und Dozentin für digitales Storytelling, Multimedia-Produktion und Smartphone-Reporting Anmeldeschluss: 16.04.2026
con Fausto Leali Durata: 90' La voce inconfondibile di Fausto Leali in un concerto speciale. Una serata indimenticabile dove la voce di Leali diventa di nuovo la vera e sola protagonista: è stata infatti la colonna sonora di più generazioni a partire dalla beat generation. Fausto Leali vanta una carriera eccezionale: a soli vent’anni ha aperto i concerti dei Beatles in Italia. Cantante molto amato nel corso della sua carriera ha attraversato molti generi, dal Rhythm and blues al soul e al rock, duettando con artisti di grande spessore come Wilson Pickett, Ray Charles, Dee Dee Bridgewater e Tony Hadley. Fausto Leali ha collezionato molti successi, tra cui “A chi”, “Deborah”, “Mi manchi”, “Io amo”, “Io camminerò”, “Un’ora fa”, “Ti lascerò”, “Angeli negri”, “Malafemmina”, “Vierno”, “America”, “Pregherò” e tanti altri, diventati dei classici della musica italiana e che riproporrà in questa serata dal vivo. Rassegna Racconti di Musica - Associazione L'Obiettivo
Gespräche im Keller zum Thema Künstliche Intelligenz In unregelmäßigen Abständen wird der Keller zum Diskussionsraum für gesellschaftspolitische Fragen auf Augenhöhe. Am 21.04., dem „World Creativity and Innovation Day“, steht das Thema Künstliche Intelligenz im Mittelpunkt von „Ans Eingemachte!“ – offen, kritisch und dialogisch. Eine Veranstaltung von Kulturkeller Dekadenz, OEW – Organisation für Eine solidarische Welt und heimat BBP.
Schreiberlinge schreiben, Musiker*innen musizieren. Tja, und dann gibt es Exemplare, die tun beides. Scheren sich nicht um Grenzen, um Genres, schaffen neue Gesamtkunstwerke aus Poesie und Musik. Es gibt einige ganz feine davon in der SAAV (Südtiroler Autorinnen- und Autorenvereinigung), und wir möchten sie Euch unbedingt vorstellen: Bühne frei für die SAAV-Mitglieder Sarah Meraner (Text) mit Nico Platter (Piano), Irene Moroder (Text) mit Georg Malfertheiner (Percussion) sowie Jörg Zemmler (Text + Gitarre).
Ziel und Inhalt: In diesem Seminar setzen wir uns mit aktuellen Formen von Antifeminismus in der Jugendarbeit auseinander. Im Zentrum stehen sogenannte „toxische Influencer(*innen)“, die über soziale Medien gezielt antifeministische Inhalte verbreiten und damit insbesondere bei Jugendlichen Aufmerksamkeit und Zustimmung gewinnen. Ihre Botschaften reichen von sexistischen Aussagen und verfestigten Geschlechtermythen bis hin zu offenen Aufrufen zu Hass und Gewalt. Wir werfen auch einen Blick auf gängige Geschlechtervorstellungen – insbesondere auf Männlichkeitsbilder – die in diesen Erzählungen häufig idealisiert werden und Jugendliche in ihrer Selbstfindung beeinflussen können. Ein Schwerpunkt des Seminars liegt auf der praktischen pädagogischen Arbeit: Wir stellen Methoden vor und entwickeln Ansätze, mit denen Fachkräfte die Themen aufgreifen und vermitteln können. Zielgruppe: Mitarbeiter*innen der Jugendarbeit, Erzieher*innen, (Sozial)Pädagog*innen, Sozialassistent*innen, Lehrpersonen, Leiter*innen von Jugendgruppen und weitere Multiplikator*innen, die mit Jugendlichen arbeiten Teilnehmerzahl: 8 - 16 Beitrag: 300,00 € inkl. 22% Mwst. 270,00 € Frühbucherpreis bis 15.01.26 Referent*in: Alexander Moschitz, Graz. Arbeitet am Institut für Männer- und Geschlechterforschung und in der Fachstelle für Burschenarbeit im VMG (Verein für Männer- und Geschlechterthemen); BA Soziale Arbeit, aktuell Masterstudium Gender Studies Anmeldeschluss: 06.04.2026
Ziel und Inhalt: In der Begleitung von Kindern und Jugendlichen erleben wir immer wieder, dass das, was wir sagen, nicht ankommt. Eine wirkungsvolle Methode, um die Aufmerksamkeit unseres Gegenübers zu gewinnen und nachhaltige Veränderungen zu ermöglichen, sind sogenannte Impact-Techniken. Dieser erlebnisorientierte Zugang zielt darauf ab, AHA-Momente zu schaffen, die im Gedächtnis bleiben und langfristige Wirkung entfalten. In diesem Seminar tauchen wir in die Welt der Impact-Techniken ein, um Motivation und Veränderungsprozesse bei Kindern und Jugendlichen gezielt zu fördern. Durch das Ansprechen verschiedener Sinneswahrnehmungen wird nicht nur die Erinnerungsfähigkeit gestärkt, sondern auch mit Leichtigkeit eine emotionale Verbindung zu den jeweiligen Themen aufgebaut. Neben einer kompakten Einführung in die theoretischen Grundlagen liegt der Fokus auf dem praktischen Erleben und Ausprobieren – für einen direkten Transfer in den Arbeitsalltag. Zielgruppe: Mitarbeiter*innen der Kinder- und Jugendarbeit, Erzieher*innen, (Sozial)Pädagog*innen, Sozialassistent*innen, Lehrpersonen, Gruppenleiter*innen, Eltern und alle Interessierten Teilnehmerzahl: 8 - 16 Beitrag: 135,00 € inkl. 22% Mwst. 121,50 € Frühbucherpreis bis 15.01.26 Referent*in: Simone Ringler, Schwaz. Mediatorin und psychosoziale Beraterin in eigener Praxis, systemischer Coach, Kinder- und Jugendcoach, Supervisorin, Trauerbegleiterin, Aufstellungsleiterin Anmeldeschluss: 06.04.2026
Soul Legacy è lo spettacolo-concerto che celebra i grandi classici del Soul e dell’R&B, portando sul palco un repertorio che ha segnato intere generazioni. Prodotto da FKM Productions, lo show ripercorre i capolavori di leggende come Aretha Franklin, James Brown, Tina Turner, Marvin Gaye, Whitney Houston, Stevie Wonder, Etta James, Otis Redding, Nina Simone, Ray Charles e molti altri, in un omaggio autentico e moderno alla musica che ha fatto la storia. Tre voci straordinarie, una band esplosiva con sezione fiati e una serie di coreografie d’impatto trasformano ogni brano in un’esperienza coinvolgente e travolgente. Gli arrangiamenti sono stati curati con attenzione ai dettagli sonori e stilistici per restituire al pubblico l’autenticità e la potenza degli originali, senza rinunciare a un tocco attuale che rende lo spettacolo vivo e immediato. Grazie alla qualità degli interpreti, alla ricerca musicale e a un impianto scenico dinamico, Soul Legacy accende il palco con la forza di un patrimonio musicale senza tempo, pensato per emozionare e conquistare spettatori di tutte le età.
Istanbul-Hairlines, Partner:innentausch, Südtiroler Fleißpinkeligkeit, die Gemeinsamkeiten zwischen Ötzi und Jannik Sinner, das Hippie-Paradies Waltherpark. Kleine Beobachtungen, absurde Fragen, scheinbar banale Gedanken. Offensichtliches kippt ins Absurde, Ernsthaftes wird lächerlich, und geteilte Gewissheiten enden im kollektiven Kontrollverlust. Nach über zehn Jahren auf der Bühne als eine der prägenden Stimmen der Südtiroler Slam-Poetry- und Spoken-Word-Szene betritt Alex Giovanelli nun neues Terrain: die Stand-up-Comedy.
Esther Stocker zeigt in der letzten Ebene des Bergfrieds neben mehreren Arbeiten eine eigens für den Ausstellungsraum entworfene lebensgroße Installation, die das Thema der mythischen Figur des den Erdenball schleppenden Atlas aufgreift.
Verpasse nicht die einmalige Gelegenheit, die Kunst des Atmens zu entdecken und dich in der wunderschönen Umgebung von Meran zu regenerieren! Wichtige internationale Meister verschiedener Disziplinen leiten Seminare und Workshops. Unterricht, Vorträge, Konzerte, Ausstellungen, ein ganzheitlicher Bereich und eine Emporio-Zone: Ein Festival für alle – Anfänger, Enthusiasten und Praktizierende östlicher Disziplinen sowie Techniken zur Förderung des Wohlbefinden.
In ihrem Soloprogramm führt Anna Fink das Publikum humorvoll durch die vielfältigen Frauenrollen des Musicals. In den Geschichten der Diven, Träumerinnen und selbstbewussten Heldinnen entdeckt sie überraschende Parallelen zum echten Leben. Mit Charme und Witz spürt sie den unterschiedlichen Charakteren nach. Begleitet wird sie dabei vom Wiener Musiker Daniel Pupp. Ein Abend voller Emotionen, Empowerment und musikalischer Entdeckungen. Vorspiel: Helena Wierer
Ziel und Inhalt: Geführte Traumreisen sind eine Möglichkeit, auf die in der Kindheit angelegte Körper-Seelen-Verbindung wieder zugreifen zu können und in schwierigen Situationen zuverlässige Hilfe zu erfahren: die archetypische Landschaft der Seele, die Tier- und Pflanzenwelt sowie märchenhafte Phantasiegestalten sind in jedem Menschen unterbewusst vorhanden und öffnen einen Zugang zu Intuition, Resilienz und gesunder seelischer Ausgeglichenheit. Zunächst lernen die Teilnehmenden in einer geführten schamanischen Reise ihre inneren Bilder und eventuell das eigene Krafttier kennen. Auf Grundlage der eigenen Erfahrung erhalten sie im Laufe des Seminars einen zuverlässigen und einfachen Einblick in eine reisebegleitende Erzähltechnik, so dass sie selbst eine kleine Traumreise oder Krafttierreise leiten können. Auch wird reflektiert, wo die Grenzen als Reiseleiter*in liegen und wie man mit verdrängten inneren Bildern sowie den Körpersignalen traumatischer Störungen, die sich bei Traumreisen unter Umständen zeigen können, sensibel umgeht. Zielgruppe: Mitarbeiter*innen der Kinder- und Jugendarbeit sowie in pädagogischen, sozialen, gesundheitsorientierten und therapeutischen Berufen, Fachkräfte im Kindergarten, Lehrpersonen, Kinderbetreuer*innen, Erzieher*innen, (Sozial)Pädagog*innen, Eltern, und Interessierte Teilnehmerzahl: 8 - 10 Mitzubringen: Sitzkissen, bequeme Kleidung. Falls vorhanden: Zimbel, Klangschale oder Rahmentrommel. Wer möchte, kann gerne die eigene Yogamatte und eine kuschelige Decke mitbringen Beitrag: 170,00 € inkl. 22% Mwst. 153,00 € Frühbucherpreis bis 15.01.26 Referent*in: Caro Lanzendörfer, Regensburg. Handweberin, Textilkünstlerin, Kunst- und Kreativtherapeutin, Dozentin für Heilpflanzenkunde, Ausbildungen in schamanischer Heilkunst Anmeldeschluss: 03.04.2026
Das Beer Craft Festival bringt auch dieses Jahr – zum 10. Jubiläum - Braukunst, Genuss und besondere Atmosphäre ins Schloss Maretsch, Bozen. Zwei Abende lang dreht sich alles um handwerklich gebraute Biere, Cider und echte Geschmackserlebnisse. Freu dich auf Biere aus dem In- und Ausland, Verkostungen, Food Pairings, einen vielseitigen Food Court und Musik in einzigartiger Kulisse. Ob Bierliebhaber, Genießer oder Neugierige – hier kommt jeder auf seine Kosten. Der Eintritt erfolgt über ein Starterpaket mit Verkostungsglas und Tokens für Bier, Speisen und alkoholfreie Getränke.
Eine erfolgreiche Beziehungsgeschichte Hunde sind wichtige Jagdbegleiter, treue Gefährten und vielseitige Helfer. Ihr Instinkt und ihre Fähigkeiten machen sie zu einzigartigen Partnern des Menschen. Die Ausstellung gibt Einblicke in dieses Beziehungsgeflecht, das neben der Jagd auch die Kulturgeschichte beeinflusst hat. Sie stellt den Jagdhund selbst, seine Bindung zum Menschen und seine unterschiedlichen Einsatzbereiche vor.
UNFALL versteht sich als „ökologisches“ Musikprojekt: Recycling von Klängen, Instrumenten und Technik, die eigentlich ausgedient haben. Die fünf Musiker bewegen sich zwischen Improvisation, Elektroakustik, Free Jazz, Blasmusik und Minimalismus. Die Stücke sind nur teilweise festgelegt. Fehler, Zufall und technische Grenzen werden zum Motor. Jedes Konzert entsteht neu! Mirco Rubegni: Trompete, Horn, Perkussion Manuele Morbidini: Altsaxophon, Perkussion Dan Kinzelman: Tenorsaxofon, Klarinette, Flöte, Perkussion Rossano Emili: Baritonsaxofon, Bassklarinette, Perkussion Renato Grieco: Elektronik
Ein Gastspiel des Renaissance-Theaters Berlin Die Trauerfeier für den mit 94 Jahren verstorbenen Gernot Steinfels, Chef der Firma „Feinwäsche Steinfels“, gerät völlig aus dem Ruder. Dabei hat sein Nachfolger in spe, Horst Bohne, alles minutiös geplant. Der Text auf der Schleife für den Trauerkranz „In tiefer Trauer. Deine Mitarbeiter“ geht gar nicht, finden unisono die Marketingleiterin Alina Bergreiter und der Social-Media-Experte Kevin Packert. Denn wo bleiben da die Mitarbeiterinnen? Zu diesen gehört die langjährige Sekretärin Rieke Schneider, die bei der Trauerfeier unbedingt singen will. Praktikantin Kim Olkowski hat Probleme mit dem Trauerspruch „Nur Arbeit war dein Leben“, weil der „irgendwie für eine total toxische Work-Life-Balance“ steht. Und ob Horst Bohne überhaupt Geschäftsführer werden soll, muss auch mal auf den Prüfstand. Wen wundert’s, dass bei so einer Trauerfeier selbst Pfarrer Herbert Koch die Nerven verliert. Die wendungsreiche Komödie seziert mit lustvoller Hingabe die Abgründe, Fallstricke und rhetorischen Kniffe der aktuellen Diskussion über soziale Umgangsformen. „Intendant Guntbert Warns inszeniert den Abend als großartigen Schlagabtausch, der am Ende für beide Positionen Sympathie und Verständnis weckt – ohne zu belehren“. (Berliner Zeitung) Dauer: ca. 1 St. 50 Min.
Am Samstag kam das Sams zurück von Paul Maar. Endlich kommt das Sams zurück. Dieses kleine rüsselnasige Wesen mit den roten Stachelhaaren, das der brave Herr Taschenbier gleich beim ersten Besuch so lieb gewonnen hat. Mit den blauen Wunschpunkten und mit der fantastischen Wunschmaschine gehen Wünsche in Erfüllung. Doch als sich die beiden auf eine Südseeinsel wünschen, wird es für das Sams gefährlich... Franka und Andreas Kilger Für Kinder ab 4 Jahren Dauer: ca. 50 Minuten
Die Beliebteste der Region Camping, Urlaub, Food, Sport und Garden: das ist unsere Freizeit. - Preisfrage: Was machst du eigentlich in deiner Freizeit? Bist du eher Sportskanone oder Feinschmecker:in? Gartenbesitzer:in oder Balkonpflanzenflüsterer:in? Verbringst du deinen nächsten Urlaub im Zweierzelt mit Outdoor-Dusche oder doch lieber im luxuriösen Glamping-Resort? - Egal wer du bist oder was du magst - bei uns findest du alle Neuheiten für die kommende Sommersaison in den Bereichen Urlaub, Camping, Outdoor, Garten & Zuhause. - Wohlfühl- Atmosphäre, Event-Bühnen, gastronomische Feinheiten und Live-Musik begleiten dich durch dieses viertägige Erlebnis. - Wir freuen uns auf die nächste Freizeit. Wir freuen uns auf dich! 4 Tage 4.000 Alperia Sport Heroes 43.000 Besucher:innen* XXXL Spaß + Unterhaltung Freizeit ist... Food Kulinarische Highlights in der Halle und ein Street Food Festival im Freigelände! Freizeit ist ein Fest des guten Geschmacks. Der Frühling war noch nie so lecker... Sport Unsere Freizeit und Sport gehören einfach zusammen: mit dem Alperia Sport Hero, allen Sportvereinen der Provinz, tollen Mitmach-Programmen und vielem mehr. Gaming Auf Freizeit gibt's jetzt mehr Platz für Gaming und (Jugend-)kultur. Kurz und gut: mehr Platz für die kommende Generation und alles, was sie so bewegt.
Profondità delle lande desolate dell’inferno. Un tranquillo ed eterno giorno di torture strazianti. D’un tratto si leva un latrare sguaiato, sono i diavoli che corrono da una parte all’altra alla ricerca del loro Re, il terribile Satana. Sulle rive dello Stige sono giunte millemila anime, così, d’un tratto, portate all’altro mondo da una fulminante peste bubbonica, vaiolica, assassina e vigliacca. L’Ade è di colpo intasatoe Minosse, impietoso giudice delle anime, è costretto a fare i salti immortali per esaminare le colpe di tutti. Le operazioni vanno a rilento e Belzebù, con profonda saggezza, offre uno sconto di pena alle anime di tre buffoni, Zuan Polo, Domenico Tagliacalze e Pietro Gonnella, per tornare a fare ciò che in vita gli riusciva meglio: intrattenere. Lo spettacolo ripesca dall’antica arte del buffone, l’intrattenitore per antonomasia, il più devoto cultore dello sghignazzo. Da che mondo è mondo i comici sono spaventati quanto attratti dall’inferno. Non c’è niente da fare, l’Averno è la destinazione finale per chi è pronto a tutto per strappare una risata. L’inferno e tutti i suoi sulfurei carcerieri sono alla base della tradizione popolare e dei racconti dei cantastorie. Esso racchiude al suo interno l’alto e il basso, il tragico e il grottesco. Buffoni all’inferno è il nuovo spettacolo di Stivalaccio Teatro, compagnia che ha fatto del rinnovamento e della rilettura della Commedia dell’Arte uno stile inconfondibile quando irresistibile. «A narrare questi episodi sono tre attori o, meglio, buffoni, comici, reietti, gente disposta a tutto per portare il riso. Lo faranno servendosi dell’arte buffonesca, quella maestria quattrocentesca che partorì poi la grande tradizione dei comici dell’arte». con Matteo Cremon, Michele Mori, Stefano Rota soggetto originale e regia Marco Zoppello scenografia Matteo Pozzobon, Roberto Maria Macchi costumi Lauretta Salvagnin disegno luci Matteo Pozzobon maschere e carabattole Stefano Perocco di Meduna, Tullia Dalle Carbonare musiche originali Ilaria Fantin calzature Aldo Biasibetti assistente alla regia Alvise Romanzini foto e video Serena Pea scenografia realizzata nella bottega di Stivalaccio Teatro da Roberto Maria Macchi e Matteo Pozzobon con la consulenza artistica di Alberto Nonnato realizzazione costumi Antonia Munaretti produzione Stivalaccio Teatro si ringraziano il Teatro Busnelli di Dueville e l’Accademia Olimpica di Vicenza durata: 90 minuti
Ein Gastspiel des Renaissance-Theaters Berlin Die Trauerfeier für den mit 94 Jahren verstorbenen Gernot Steinfels, Chef der Firma „Feinwäsche Steinfels“, gerät völlig aus dem Ruder. Dabei hat sein Nachfolger in spe, Horst Bohne, alles minutiös geplant. Der Text auf der Schleife für den Trauerkranz „In tiefer Trauer. Deine Mitarbeiter“ geht gar nicht, finden unisono die Marketingleiterin Alina Bergreiter und der Social-Media-Experte Kevin Packert. Denn wo bleiben da die Mitarbeiterinnen? Zu diesen gehört die langjährige Sekretärin Rieke Schneider, die bei der Trauerfeier unbedingt singen will. Praktikantin Kim Olkowski hat Probleme mit dem Trauerspruch „Nur Arbeit war dein Leben“, weil der „irgendwie für eine total toxische Work-Life-Balance“ steht. Und ob Horst Bohne überhaupt Geschäftsführer werden soll, muss auch mal auf den Prüfstand. Wen wundert’s, dass bei so einer Trauerfeier selbst Pfarrer Herbert Koch die Nerven verliert. Die wendungsreiche Komödie seziert mit lustvoller Hingabe die Abgründe, Fallstricke und rhetorischen Kniffe der aktuellen Diskussion über soziale Umgangsformen. „Intendant Guntbert Warns inszeniert den Abend als großartigen Schlagabtausch, der am Ende für beide Positionen Sympathie und Verständnis weckt – ohne zu belehren“. (Berliner Zeitung) Dauer: ca. 1 St. 50 Min.
Ziel und Inhalt: Wie kann die Zusammenarbeit im Team angenehm und konstruktiv gestaltet werden? Nicht selten kommt es in Teams zu Reibereien aufgrund von Missverständnissen oder unterschiedlichen Vorstellungen und Zielen. Im Seminar werden daher Ursachen für Missverständnisse aufgezeigt und Möglichkeiten zur besseren Kommunikation besprochen. Darüber hinaus üben die Teilnehmenden konkrete Techniken zur Konfliktlösung und Führung schwieriger Gespräche. Sie erfahren, wie Teamarbeit sinnvoll und gewinnbringend erfolgen kann, von der persönlichen Haltung bis zu konstruktiven Teamsitzungen. Dem konkreten Anwenden wird ein großer Raum geschenkt. Theoretische Aspekte werden nur soweit eingebracht, als sie für das Verstehen und Handeln nötig sind. Zielgruppe: Mitarbeiter*innen der Jugend-, Sozial- und Kulturarbeit sowie der Erwachsenenbildung, Erzieher*innen, (Sozial)Pädagog*innen, Sozialassistent*innen, Lehrpersonen, Pädagoginnen im Kindergarten und alle Interessierten Teilnehmerzahl: 8 - 22 Ort: Bildungshaus Jukas, Brixen Zeit: Mittwoch, 15. April 26, 9.30 – 12.30 und 13.30– 17.30 Uhr Beitrag: 180,00 € inkl. 22% Mwst. 162,00 € Frühbucherpreis bis 15.01.26 Referent*in: Elmar Tratter, Bozen. Lehrer für Psychologie/Pädagogik an der LFS „Hannah Arendt“; Lehrbeauftragter an der Universität Bozen, freiberufliche Tätigkeit in dem Feld der Kommunikation, Ethik und Philosophie Anmeldeschluss: 01.04.2026
Ziel und Inhalt: Ob in Musik, Memes, Chatgruppen oder Kleidungsstilen – extremistische Inhalte finden längst Wege in den Alltag junger Menschen. Dieses Seminar beschäftigt sich mit den wichtigsten Grundlagen zu politischen und religiösen Extremismen und geht der Frage nach, warum junge Menschen die Nähe zu extremen Ideologien suchen. Inhalte: • Definitionen, Merkmale, Rekrutierungsstrategien sowie extremistische Ausdrucksformen in Jugendkulturen • Was bringt Menschen zum Extremismus und was hält sie dort? • Welche Rolle spielen dabei Identität, das Bedürfnis nach Zugehörigkeit und die Suche nach Sinn? • Pädagogische Praxis und ihre Grenzen im Umgang mit betroffenen Jugendlichen anhand von Fallbeispielen Ziel ist die Sensibilisierung für verschiedene Formen von Extremismus, die Vermittlung eines vertieften Verständnisses für Radikalisierungsprozesse junger Menschen sowie die Stärkung eines alltagsnahen Umgangs mit extremistischen Äußerungen und Haltungen. Zielgruppe: Empfohlen für Teilnehmer*innen der Bildungsreise „Demokratiebildung baut Brücken“ im Mai 2026; Mitarbeiter*innen der Jugend- und Sozialarbeit, Erzieher*innen, (Sozial)Pädagog*innen, Sozialassistent*innen, Lehrpersonen und weitere Multiplikator*innen aus pädagogischen und sozialen Berufen, Eltern und Interessierte Teilnehmerzahl: 8 - 20 Beitrag: 150,00 € inkl. 22% Mwst. 75,00 € für Teilnehmer*innen der Bildungsreise in die Schweiz Referent*in: Simon Klingseis, BA BA MSc., Innsbruck. Teamleitung für die SCHUSO – Schulsozialarbeit Tirol, Master in Politische Bildung, Bachelor in Soziale Arbeit und Politikwissenschaften, Referent des Workshops „preVent – Fanatisierung und Extremismusprävention“ Lukas Schwienbacher, Bildungs- und Erziehungswissenschaftler, Suchtberater, Mediator und Konfliktberater, langjährige Erfahrung in der Kinder- und Jugendarbeit, Ausbildung „Gatekeeper der Suizidprävention“, Koordinator der Fachstelle Gewaltprävention im Forum Prävention – Bozen Anmeldeschluss: 01.04.2026
Profondità delle lande desolate dell’inferno. Un tranquillo ed eterno giorno di torture strazianti. D’un tratto si leva un latrare sguaiato, sono i diavoli che corrono da una parte all’altra alla ricerca del loro Re, il terribile Satana. Sulle rive dello Stige sono giunte millemila anime, così, d’un tratto, portate all’altro mondo da una fulminante peste bubbonica, vaiolica, assassina e vigliacca. L’Ade è di colpo intasatoe Minosse, impietoso giudice delle anime, è costretto a fare i salti immortali per esaminare le colpe di tutti. Le operazioni vanno a rilento e Belzebù, con profonda saggezza, offre uno sconto di pena alle anime di tre buffoni, Zuan Polo, Domenico Tagliacalze e Pietro Gonnella, per tornare a fare ciò che in vita gli riusciva meglio: intrattenere. Lo spettacolo ripesca dall’antica arte del buffone, l’intrattenitore per antonomasia, il più devoto cultore dello sghignazzo. Da che mondo è mondo i comici sono spaventati quanto attratti dall’inferno. Non c’è niente da fare, l’Averno è la destinazione finale per chi è pronto a tutto per strappare una risata. L’inferno e tutti i suoi sulfurei carcerieri sono alla base della tradizione popolare e dei racconti dei cantastorie. Esso racchiude al suo interno l’alto e il basso, il tragico e il grottesco. Buffoni all’inferno è il nuovo spettacolo di Stivalaccio Teatro, compagnia che ha fatto del rinnovamento e della rilettura della Commedia dell’Arte uno stile inconfondibile quando irresistibile. «A narrare questi episodi sono tre attori o, meglio, buffoni, comici, reietti, gente disposta a tutto per portare il riso. Lo faranno servendosi dell’arte buffonesca, quella maestria quattrocentesca che partorì poi la grande tradizione dei comici dell’arte». con Matteo Cremon, Michele Mori, Stefano Rota soggetto originale e regia Marco Zoppello scenografia Matteo Pozzobon, Roberto Maria Macchi costumi Lauretta Salvagnin disegno luci Matteo Pozzobon maschere e carabattole Stefano Perocco di Meduna, Tullia Dalle Carbonare musiche originali Ilaria Fantin calzature Aldo Biasibetti assistente alla regia Alvise Romanzini foto e video Serena Pea scenografia realizzata nella bottega di Stivalaccio Teatro da Roberto Maria Macchi e Matteo Pozzobon con la consulenza artistica di Alberto Nonnato realizzazione costumi Antonia Munaretti produzione Stivalaccio Teatro si ringraziano il Teatro Busnelli di Dueville e l’Accademia Olimpica di Vicenza durata: 90 minuti
Der April tut was er will, und man kann nie wissen was kommt! Genau wie beim Improtheater. Da werden Sie auch überrascht: aber nicht von Regenschauern, sondern von schaurig schönen Geschichten, aufblühenden Lovestories, untergehenden Diktaturen und friedliebenden Kriegsministern. Denn wenn der Frühling kommt, solls rote Rosen regnen! Egal ob Paris, Kiew oder Unterplanitzing: Das Leben ist schön - und mit Hilfe des Publikums bastelt Improtheater Carambolage eine bunte, vielfältige Welt dazu. Und nicht vergessen: Imagine!
Ein Gastspiel des Renaissance-Theaters Berlin Die Trauerfeier für den mit 94 Jahren verstorbenen Gernot Steinfels, Chef der Firma „Feinwäsche Steinfels“, gerät völlig aus dem Ruder. Dabei hat sein Nachfolger in spe, Horst Bohne, alles minutiös geplant. Der Text auf der Schleife für den Trauerkranz „In tiefer Trauer. Deine Mitarbeiter“ geht gar nicht, finden unisono die Marketingleiterin Alina Bergreiter und der Social-Media-Experte Kevin Packert. Denn wo bleiben da die Mitarbeiterinnen? Zu diesen gehört die langjährige Sekretärin Rieke Schneider, die bei der Trauerfeier unbedingt singen will. Praktikantin Kim Olkowski hat Probleme mit dem Trauerspruch „Nur Arbeit war dein Leben“, weil der „irgendwie für eine total toxische Work-Life-Balance“ steht. Und ob Horst Bohne überhaupt Geschäftsführer werden soll, muss auch mal auf den Prüfstand. Wen wundert’s, dass bei so einer Trauerfeier selbst Pfarrer Herbert Koch die Nerven verliert. Die wendungsreiche Komödie seziert mit lustvoller Hingabe die Abgründe, Fallstricke und rhetorischen Kniffe der aktuellen Diskussion über soziale Umgangsformen. „Intendant Guntbert Warns inszeniert den Abend als großartigen Schlagabtausch, der am Ende für beide Positionen Sympathie und Verständnis weckt – ohne zu belehren“. (Berliner Zeitung) Dauer: ca. 1 St. 50 Min.
durata: 70' Una serata unica insieme a Francesco Tullio Altan, che con la sua voce e il suo inconfondibile sguardo ci condurrà attraverso un viaggio nella memoria e nella creatività. Sarà lui stesso a raccontarci come sono nati i suoi personaggi più celebri: dall’operaio Cipputi, specchio disincantato e ironico delle lotte e delle speranze della classe lavoratrice, fino alla Pimpa, la cagnolina a pois che ha colorato l’infanzia di milioni di bambini con la sua curiosità e la sua innocenza. Attraverso aneddoti, ricordi e riflessioni, Altan ci accompagnerà nel cuore del suo lavoro, dove convivono satira pungente e poesia lieve, la capacità di smascherare le contraddizioni del presente e, allo stesso tempo, di raccontarne la dolcezza nascosta. Non sarà una conferenza né una lezione, ma un incontro vivo e diretto con l’autore, che regalerà al pubblico la sua ironia tagliente e la sua umanità profonda. Una serata per ridere, riflettere e riscoprire come le sue vignette e i suoi racconti abbiano segnato l’immaginario collettivo e continuino a illuminare il nostro tempo con Francesco Tullio Altan Ingresso gratuito
Malena e il tango è uno spettacolo intenso, emozionante e intriso di sensualità e poesia, che vede protagonista una straordinaria Barbara De Rossi. Un appuntamento imperdibile per chi ama il teatro d’autore, la grande interpretazione e la magia senza tempo del tango. Un’esperienza teatrale che rimarrà nel cuore del pubblico, come un tango che non finisce mai.
Jonah Parzen-Johnson: baritone sax Lau Nau: sound artist „A Few We Remember“ ist das Debütalbum eines besonderen neuen Duos: der finnischen Komponistin Lau Nau (Laura Naukkarinen) und des amerikanischen Baritonsaxophonisten Jonah Parzen-Johnson. Ihre Musik bewegt sich zwischen rauer Atmosphäre, zarten Melodien und spielerischer Leichtigkeit. Im Zentrum steht das Erzählen von Geschichten – nicht als Handlung, sondern als Gefühl. Erinnerungen, flüchtige Begegnungen und intime Momente werden zu Klang. Zwei eigenständige Künstler mit gemeinsam 22 Alben im Rücken finden hier zu einer neuen, überraschenden Klangsprache. Ein stilles, intensives Hörerlebnis, das weniger erklärt als spürbar macht.
Konzert einer heimischen Musikkapelle auf dem Festplatz. Bei ungünstiger Witterung findet das Konzert im Vereinshaus statt. Eintritt frei.
STIVALACCIO TEATRO (VI) BUFFONI ALL’INFERNO Atto unico con la regia di Marco Zoppello Profondità delle lande desolate dell’inferno. Un tranquillo ed eterno giorno di torture strazianti. D’un tratto si leva un latrare sguaiato, sono i diavoli che corrono da una parte all’altra alla ricerca del loro Re, il terribile Satana. Sulle rive dello Stige sono giunte millemila anime, portate all’altro mondo da una fulminante peste bubbonica, vaiolica. L’Ade è di colpo intasato e Minosse, impietoso giudice delle anime, è costretto a fare i salti immortali per esaminare le colpe di tutti. Le operazioni vanno a rilento, gli spiriti protestano, insorgono, volano insulti e qualche brutta bestemmia. Belzebù, con profonda saggezza, offre uno sconto di pena alle anime di tre buffoni, Zuan Polo, Domenico Tagliacalze e Pietro Gonnella, per tornare a fare ciò che in vita gli riusciva meglio: intrattenere. «Si tratta non solo di un ben recitato lavoro teatrale, ma anche di un tuffo letterario dentro fonti linguistiche ormai assai poco praticate e che invece rendono lo spettacolo adattissimo ad un pubblico ampio.»
Profondità delle lande desolate dell’inferno. Un tranquillo ed eterno giorno di torture strazianti. D’un tratto si leva un latrare sguaiato, sono i diavoli che corrono da una parte all’altra alla ricerca del loro Re, il terribile Satana. Sulle rive dello Stige sono giunte millemila anime, così, d’un tratto, portate all’altro mondo da una fulminante peste bubbonica, vaiolica, assassina e vigliacca. L’Ade è di colpo intasatoe Minosse, impietoso giudice delle anime, è costretto a fare i salti immortali per esaminare le colpe di tutti. Le operazioni vanno a rilento e Belzebù, con profonda saggezza, offre uno sconto di pena alle anime di tre buffoni, Zuan Polo, Domenico Tagliacalze e Pietro Gonnella, per tornare a fare ciò che in vita gli riusciva meglio: intrattenere. Lo spettacolo ripesca dall’antica arte del buffone, l’intrattenitore per antonomasia, il più devoto cultore dello sghignazzo. Da che mondo è mondo i comici sono spaventati quanto attratti dall’inferno. Non c’è niente da fare, l’Averno è la destinazione finale per chi è pronto a tutto per strappare una risata. L’inferno e tutti i suoi sulfurei carcerieri sono alla base della tradizione popolare e dei racconti dei cantastorie. Esso racchiude al suo interno l’alto e il basso, il tragico e il grottesco. Buffoni all’inferno è il nuovo spettacolo di Stivalaccio Teatro, compagnia che ha fatto del rinnovamento e della rilettura della Commedia dell’Arte uno stile inconfondibile quando irresistibile. «A narrare questi episodi sono tre attori o, meglio, buffoni, comici, reietti, gente disposta a tutto per portare il riso. Lo faranno servendosi dell’arte buffonesca, quella maestria quattrocentesca che partorì poi la grande tradizione dei comici dell’arte». con Matteo Cremon, Michele Mori, Stefano Rota soggetto originale e regia Marco Zoppello scenografia Matteo Pozzobon, Roberto Maria Macchi costumi Lauretta Salvagnin disegno luci Matteo Pozzobon maschere e carabattole Stefano Perocco di Meduna, Tullia Dalle Carbonare musiche originali Ilaria Fantin calzature Aldo Biasibetti assistente alla regia Alvise Romanzini foto e video Serena Pea scenografia realizzata nella bottega di Stivalaccio Teatro da Roberto Maria Macchi e Matteo Pozzobon con la consulenza artistica di Alberto Nonnato realizzazione costumi Antonia Munaretti produzione Stivalaccio Teatro si ringraziano il Teatro Busnelli di Dueville e l’Accademia Olimpica di Vicenza durata: 90 minuti
Die Comedians und Musiker der Gruppe CABABOZ präsentieren eine Revue aus Witzen, Liedern und bissigem Sarkasmus. Mal Solo, mal gemeinsam, spontan oder präzise einstudiert. Mit scharfem Humor und viel Spielfreude nehmen sie das Publikum mit auf eine unterhaltsame Reise durch die Absurditäten des Alltags. Nichts wird beschönigt, kein Thema wird ausgespart - aber durch befreiendes Lachen erträglich gemacht!
Wir sind viele – im Leben wie auf der Bühne. Wir schlüpfen in unterschiedlichste Rollen, wandeln und verwandeln uns und erschaffen dabei eine neue Realität. Durch die Kraft der Fantasie wechseln wir Perspektiven und probieren neue Identitäten aus. Was entsteht, wenn viele Stimmen, Erfahrungen und Sichtweisen aufeinandertreffen? Und wie können wir die Zukunft des Einzelnen und der Gemeinschaft gestalten, wenn wir uns nicht mehr in alten Rollen verfangen? Gemeinsam schaffen wir einen kreativen Raum, in dem das Verwandeln nicht nur erlaubt, sondern essenziell ist – ein Spielfeld, das unsere Wirklichkeit hinterfragt und erweitert. Gemeinsam mit dem Südtiroler Theaterverband stellen sich Menschen aller Altersgruppen, die das Theater lieben, auf die Bühne, um sich als jemand anderes zu sehen. Durch das Erforschen von Figuren und Geschichten öffnen wir Spielräume, in denen jedes Ich, jede Perspektive gehört und gelebt werden kann. Regisseur Peter Lorenz, der an den Vereinigten Bühnen Bozen bereits erfolgreich die Uraufführung „Ein Hund kam in die Küche“ inszeniert hat, wird mit spielfreudigen Darsteller:innen erproben, was es bedeutet, die eigene Identität zu hinterfragen und neu zu erfinden – im Spiel, auf der Bühne und im Alltag.
Gringolts Quartett Lilli Maijala / Viola Johannes Brahms Quintette op. 88 & op. 111 In Zusammenarbeit mit Fondazione Filarmonica di Trento Bitte beachten: das Konzert wurde ursprünglich mit falschem Datum angekündigt (10. April). Wir bedauern den Fehler. Das Konzert findet am 10. April in Trient statt und am 11. April in Bozen.
Una colorata commedia musicale per celebrare i 50 anni della cagnolina più amata dai bambini… che ha sempre 5 anni! Prodotto da Fondazione Aida e diretto da Enzo d’Alò, che firma anche la drammaturgia insieme a Francesco Tullio Altan, lo spettacolo porta sul palco la simpatica Pimpa in una nuova avventura dove il gioco si mescola al teatro. In un sorprendente incontro con William Shakespeare, la fantasia di Pimpa si intreccia con i temi eterni delle opere del “Bardo”, dando vita a un dialogo immaginifico tra mondi lontani eppure vicinissimi. Una festa di colori, musica e poesia per grandi e piccoli. - regia Enzo d’Alò - drammaturgia Enzo d’Alò e Altan - musiche originali Eleonora Beddini - produzione Fondazione Aida
Gli Incontri fuori dal palco, organizzati in collaborazione con Centro Trevi – Trevilab, offrono agli spettatori l'occasione di conoscere le/i protagoniste/i delle stagioni attraverso incontri e conferenze. Sabato 11 aprile alle ore 11.00 presso il Foyer del Teatro Comunale di Bolzano il pubblico avrà la possibilità di incontrare Silvio Orlando, protagonista de Il berretto a sonagli. Un’occasione unica per far affiorare curiosità e per conoscere l'opera di Pirandello attraverso una chiave inedita e diretta. La partecipazione è libera e gratuita. IL BERRETTO A SONAGLI di Luigi Pirandello con Silvio Orlando e con Stefania Medri, Marta Nuti, Michele Eburnea, Davide Lorino, Francesca Farcomeni, Francesca Botti, Annabella Marotta regia Andrea Baracco revisione linguistica Letizia Russo e Andrea Baracco aiuto regia Andrea Lucchetta scena Roberto Crea costumi Marta Crisolini Malatesta luci Simone De Angelis sound designer Giacomo Vezzani management Vittorio Stasi una produzione Cardellino srl in coproduzione con Teatro Stabile dell’Umbria, Teatro Stabile di Bolzano direzione generale Maria Laura Rondanini
Profondità delle lande desolate dell’inferno. Un tranquillo ed eterno giorno di torture strazianti. D’un tratto si leva un latrare sguaiato, sono i diavoli che corrono da una parte all’altra alla ricerca del loro Re, il terribile Satana. Sulle rive dello Stige sono giunte millemila anime, così, d’un tratto, portate all’altro mondo da una fulminante peste bubbonica, vaiolica, assassina e vigliacca. L’Ade è di colpo intasatoe Minosse, impietoso giudice delle anime, è costretto a fare i salti immortali per esaminare le colpe di tutti. Le operazioni vanno a rilento e Belzebù, con profonda saggezza, offre uno sconto di pena alle anime di tre buffoni, Zuan Polo, Domenico Tagliacalze e Pietro Gonnella, per tornare a fare ciò che in vita gli riusciva meglio: intrattenere. Lo spettacolo ripesca dall’antica arte del buffone, l’intrattenitore per antonomasia, il più devoto cultore dello sghignazzo. Da che mondo è mondo i comici sono spaventati quanto attratti dall’inferno. Non c’è niente da fare, l’Averno è la destinazione finale per chi è pronto a tutto per strappare una risata. L’inferno e tutti i suoi sulfurei carcerieri sono alla base della tradizione popolare e dei racconti dei cantastorie. Esso racchiude al suo interno l’alto e il basso, il tragico e il grottesco. Buffoni all’inferno è il nuovo spettacolo di Stivalaccio Teatro, compagnia che ha fatto del rinnovamento e della rilettura della Commedia dell’Arte uno stile inconfondibile quando irresistibile. «A narrare questi episodi sono tre attori o, meglio, buffoni, comici, reietti, gente disposta a tutto per portare il riso. Lo faranno servendosi dell’arte buffonesca, quella maestria quattrocentesca che partorì poi la grande tradizione dei comici dell’arte». con Matteo Cremon, Michele Mori, Stefano Rota soggetto originale e regia Marco Zoppello scenografia Matteo Pozzobon, Roberto Maria Macchi costumi Lauretta Salvagnin disegno luci Matteo Pozzobon maschere e carabattole Stefano Perocco di Meduna, Tullia Dalle Carbonare musiche originali Ilaria Fantin calzature Aldo Biasibetti assistente alla regia Alvise Romanzini foto e video Serena Pea scenografia realizzata nella bottega di Stivalaccio Teatro da Roberto Maria Macchi e Matteo Pozzobon con la consulenza artistica di Alberto Nonnato realizzazione costumi Antonia Munaretti produzione Stivalaccio Teatro si ringraziano il Teatro Busnelli di Dueville e l’Accademia Olimpica di Vicenza durata: 90 minuti
DAS NEUE JUKEBOX-MUSICAL IST DA! Und es ist: MADE IN SÜDTIROL. Nach den erfolgreich aufgeführten Verlagsmusicals "Fame" und "Footloose" steht auf dem diesjährigen Spielplan der engagierten MurX Musical Company erneut eine Eigenproduktion. Die Grundidee ein Jukebox-Musical mit Musik von ausschließlich Südtiroler Musiker*innen zu verfassen, diente als Ausgangspunkt und es dauerte nur wenige Monate, bis das Musical "Dahoam" als künstlerische Liebeserklärung an die Vielfalt, Qualität und Eigenständigkeit der Südtiroler Musikszene mit den Proben im Herbst 2025 startete. Seid dabei, wenn die Hits von: Max von Milland, Martin Perkmann, Doggi, Chris Kaufmann, Michael Aster, Jason Nussbaumer, Dana Pirone & Alex the Jugde, Mainfelt, Rooftop, Since 11, DJ Floky, Anger, Wicked and Bonny, Stunde Null, Kastelruther Spatzen und Sunnseit Brass im Musical-Spotlight erstrahlen! SPECIAL HIGHLIGHT: Bei jeder Show wird eine/r der oben genannten Künstler/Innen zu Gast sein! Für die musicalgerechte Umsetzung und tollen Neuarrangements zeichnet der musikalische Leiter Lorenzo Scrinzi verantwortlich. Das Libretto stammt aus der Feder von Christian Mair, der das Musical zugleich inszeniert. Die Choreografien wurden von der Musicalspezialistin Magdalena Schötzer entwickelt, die die große stilistische Bandbreite der Musik in ausdrucksstarke, zeitgemäße Bewegungen übersetzt. Das Vocal Coaching liegt in den Händen von Doris Warasin. Begleitet wird das Ensemble von einer Live-Band unter der Leitung von Lorenzo Scrinzi. INHALT "DAHOAM" erzählt die Geschichte einer Gruppe junger Menschen, die in einem Südtiroler Dorf aufwachsen – zwischen Bergen und Dialekt, Erwartungen und Pflichten, Heimatliebe und dem Wunsch nach Freiheit. Begleitet wird die Handlung ausschließlich von Musik Südtiroler Künstler:innen, die Identität, Zerrissenheit und Hoffnung hörbar machen. Im Mittelpunkt stehen sechs Freund:innen. Darunter Theresia, die davon träumt, als Musikerin die Welt zu erobern, und Nina, die sich zunehmend von der Enge des Dorfes erdrückt fühlt. Am Ende eines entscheidenden Sommers gehen einige fort, andere bleiben zurück – und Freundschaften beginnen zu zerbrechen. Zehn Jahre später kehren alle ins Dorf zurück – ausgelöst durch den Tod einer geliebten Person. Dieser Verlust zwingt die Zurückgebliebenen, sich mit Schuld, verpassten Hilferufen und ihren eigenen Lebensentscheidungen auseinanderzusetzen. Das Musical erzählt von Verlust und Verantwortung, von der Suche nach Identität und dem Mut, Frieden mit der eigenen Herkunft zu schließen – eine Geschichte über Heimat, Aufbruch und das, was bleibt. Eine Geschichte über junge Menschen in einem Dorf. Erdacht in Südtirol. Gefühlt überall. DIE MURX MUSICAL COMPANY Die Darstellerinnen der MurX Musical Company sind zwischen 16 und 35 Jahre alt und verbindet vor allem eines: die Leidenschaft für Musical. Mit DAHOAM steht bereits die 10. gemeinsame Produktion auf dem Spielplan. Die jungen Künstlerinnen bringen viel Bühnenerfahrung aus früheren Produktionen sowie aus der kontinuierlichen Ausbildung an der MurX Academy mit. Einige der ehemaligen „Compañeros“ haben das murXische Nest bereits verlassen und absolvieren Musicalausbildungen in Deutschland und Österreich oder stehen schon professionell auf der Bühne. Wir laden Sie ein, die Musicaltalente von morgen schon heute kennenzulernen. Die DarstellerInnen: Julia Bozzetta Jessica Ceska Vera Falser David Frei Emma Knollseisen Lili Larcher Katharina Oss Emer Jasmin Palma Christopher Pasqualini Lian Perkmann Stephan Rauter Theresa Riegler Tina Schöpfer Linda Steiner Nadin Thaler Maja Tinkhauser Valeria von Miller Die MusikerInnen: Lorenzo Scrinzi Patrick Barba Raffaele Barberio Paolo Bega Francesco Carli Gigi Grata Lena Wenger Hinweis zum Inhalt Dieses Musical erzählt von Lebenswegen, Brüchen und den Spuren, die Entscheidungen hinterlassen. Ein Suizid ist Teil der Geschichte, wird jedoch nicht dargestellt. Das Stück richtet sich an Jugendliche und Erwachsene und wird ab 12 Jahren empfohlen.
„Salon Klaus ist ein Abend voller Höhepunkte in rasanter Folge.“ – Kleine Zeitung Dan Knopper lädt erneut in seinen Salon und langweilig wird es garantiert nicht. Mit Musik, clownesker Komik, Sketches und schillernden Showeinlagen schlüpft er in liebenswert-skurrile Figuren: vom gescheiterten Schlagerstar bis zum Dorf-Zampano. Mundartgedichte, satirische Texte und ein mögliches Wiedersehen mit Figuren aus der Vorgängerstück „Salon Sieglinde“ inklusive. Treten Sie ein! Es wird heiß, es wird zünftig, es wird Klaus! Vorspiel: Davide Mariotti
Komödie-Drama Arrangement und Regie: Hanenn Huber Eine Parkbank im Grünen – ein Ort der Hoffnung, an dem sich die Wege von Gabe und Lilien kreuzen. Gabe, frisch aus der Psychiatrie entlassen und geplagt von Halluzinationen, will alles tun, um seine Frau Rose zurückzugewinnen. Unterstützt von seiner Familie und von Camille, einer einfühlsamen Psychiaterin, begibt sich Gabe auf die Suche nach seinem Schimmer zur Glückseligkeit. Dabei begegnet er Lilien, einer temperamentvollen jungen Witwe, die ihn mit Akzeptanz und trockenem Humor auf den Boden der Tatsachen zurückholt und ihn dazu bringt, mit ihr an einem Tanzwettbewerb teilzunehmen. Gemeinsam beginnen sie einen Neuanfang in einer Welt, die wenig Verständnis für zerbrochene Seelen hat. Ein mitfühlendes und dennoch humorvolles Stück über psychische Gesundheit, Vorurteile und über zwei Menschen, die lernen, dass Hoffnung manchmal dort wächst, wo man sie am wenigsten erwartet – auf einer einfachen Parkbank im Grünen. Das Stück wird ab 12 Jahren empfohlen.
Ziel und Inhalt: Mit meiner Stimme schaffe ich als Erzähler & Erzählerin einen gewaltigen Geschichten- und Stimmungskosmos. Aber ich selber bin ja auch noch da, gut gekleidet, mit wechselnder Mimik, mit Händen, die gestikulieren, die aber auch etwas ergreifen können. Und dieses „etwas“ – ein Schal, eine Mütze, eine Teetasse oder gar ein Malerpinsel – kann sich in allerlei anderes verwandeln... und die Blicke der Zuhörenden, die ja auch Zuschauende sind, lenken und fesseln und wieder loslassen. Lasst uns miteinander ausprobieren, was alles möglich ist, was es bewirkt und wie es wirkt! Zielgruppe: Erzähler*innen, Auftretende verschiedenster Sparten, die erzählerische Elemente verwenden sowie Personen, die das Erzählen therapeutisch, pädagogisch oder in Vorträgen und Präsentationen einsetzen. Auch Erzähl-Neulinge sind herzlich willkommen! Teilnehmerzahl: 7 - 12 Beitrag: 160,00 € inkl. 22% Mwst. 144,00 € Frühbucherpreis bis 15.01.26 Referent*in: Stefan Libardi, Wien, Mag., Erzähler, Theaterschaffender und Puppenspieler. www.ohrensessel.at Anmeldeschluss: 27.03.2026 Förderung: Es wird um Förderung beim Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung in Wien angesucht.
Das BOLZANO FILM FESTIVAL BOZEN – BFFB, die größte Jahresveranstaltung des FILMCLUB Bozen, wurde 1987 ins Leben gerufen, um Filme aus den benachbarten Ländern sowie nationale Filme in eine sich der Welt öffnenden Region zu bringen und gleichzeitig die lokale, unabhängige Filmproduktion zu fördern. Seit 2023 steuert das BFFB mit einer neuen Ausrichtung und einem neuen Vorstand auf kommende Ausgaben und neuen Herausforderungen und hegt dabei den Wunsch, die Besonderheiten von Südtirol weiter zu entwickeln. Diese Transition ermöglicht eine neue Auseinandersetzung des Festivals in seinem lokalen, ebenso wie regionalen, nationalen und internationalen Kontext. Das BFFB entsteht und wächst in einer Stadt mit einer außergewöhnlichen kulturellen Lebendigkeit. Es kann daher nichts anderes als ein offenes Festival sein, eingebettet in ein intensives Netz von Kooperationen mit den zahlreichen Initiativen und Institutionen, die in unserem Lande tätig sind, Teile eines vielfältigen Mosaiks, das die angrenzenden Bereiche wie Kultur, künstlerische Entwicklung und soziale Innovation beleuchtet. Wir verstehen das BFFB als ein Laboratorium, das es schafft ebenso (neues) Publikum, als auch die Welt der (bereits existierenden und zukünftigen) Berufsgruppen im Bereich der Filmproduktion und der Realisierung des Kinos, anzuziehen. Sozusagen ein Inkubator für Beziehungen und Berufe im Kino. Natürlich handelt es sich hier um einen Entwicklungsprozess, der nicht innerhalb des ersten Jahres seiner neuen Existenz abgeschlossen wird. Aufbau einer Existenz, Aufbau einer neuen Identität. Daran arbeiten wir.
Theater-Eigenproduktion Monolog von Peter Turrini „OMG! Diese junge Frau badete ihre zehn Tage alte Tochter... Du wirst nicht fassen können, was dann passiert ist!“ Wien, Graz, Klagenfurt... Beruhend auf einem wahren Fall hat Peter Turrinis 1973 uraufgeführter Monolog „Kindsmord“ nichts an Brisanz, Radikalität und Poesie eingebüßt: Eine junge Frau steht vor dem Gericht einer immer noch patriarchalisch strukturierten Gesellschaft und einer Welt der medial vermittelten Bilder, auf deren Wahrheitsgehalt sich niemand mehr verlassen kann. Eine Welt, die für einen schnellen K(l)ick gierig jedes Opfer ausschlachtet. Eine Welt, die für das letzte soziale Tabu kein anderes Zeichen hat, als die „Sinnesverwirrung“ – falls die Gründe für eine solche Tat überhaupt noch interessieren. Immer wieder unterbrochen von den Kommentaren eines gesichtslosen Richters, bevormundenden Vaters und gefühllosen Ex-Partners, kämpft die Täterin um Selbstbestimmung und Gerechtigkeit in dem Bewusstsein, dass es kein richtiges Leben im falschen gibt. Nicht der damals 30jährige Autor stellt die junge Frau unter Anklage. Er versucht, Licht in das Dunkel einer möglicherweise symptomatischen Seele zu bringen, jenseits der Wunschvorstellungen und Rollenklischees. Er stellt die unangenehmen Fragen, die gestellt werden müssen und gibt der Täterin Raum, sich zu erklären, verleiht ihre eine eigene Stimme: „Warum kann ich nicht sein, was ich sein will?“ Regisseur und Bühnenbildner Patrick Steinwidder („Heilig Abend“) adaptiert seine von der Kritik gelobte Londoner Inszenierung für das Stadttheater Bruneck neu in deutscher Sprache. „Eine beeindruckende Bühnenlösung, optisch und spielerisch im doppelten Wortsinn aufregend.“ (Peter Turrini) Mit Violeta Maleo Regie und Ausstattung Patrick Steinwidder | Licht Jan Gasperi | Theaterfotografie silbersalz – Caroline Renzler
Il noto comico italiano fa ritorno a Bolzano con il suo nuovo spettacolo Prevendita biglietti: in tutte le librerie Athesia e online su www.ticketone.it Trento: Promoevent, Radio Dolomiti Il One Man Show nei palazzetti da marzo 2026 Enrico Brignano porta in scena lo spettacolo che ha già conquistato il pubblico nelle arene estive, ora in una versione pensata per i grandi spazi indoor e arriva a Bolzano ad aprile 2026 Dopo il grande successo de I 7 Re di Roma, Enrico Brignano torna in scena con il suo nuovo spettacolo Bello di Mamma, un one-man-show originale che unisce comicità, emozione e riflessione. Lo spettacolo, già applaudito nell’estate 2025 nelle arene all’aperto, arriva ora nei grandi palazzetti dello sport in una versione studiata per offrire un’esperienza teatrale più intensa e coinvolgente. Al centro di Bello di Mamma c’è un’idea semplice e potente: in un mondo che cambia rapidamente, pieno di contraddizioni e pressioni quotidiane, tutti noi sentiamo, prima o poi, il bisogno di tornare a quell’abbraccio protettivo e rassicurante che da bambini ci faceva sentire al sicuro. La madre, simbolo universale di cura e conforto, diventa così il filo conduttore dello spettacolo: un punto di riferimento emotivo di fronte alle sfide del presente. Brignano affronta temi contemporanei con ironia e leggerezza, trasformando in comicità le paure, le ansie e le contraddizioni della vita moderna. Dalla tecnologia onnipresente ai ritmi frenetici, dalle notizie allarmanti alle questioni sociali più delicate, ogni elemento diventa occasione per riflettere e, al contempo, per ridere insieme. La sua comicità è autentica e coinvolgente, capace di alternare momenti di beffarda ironia a tocchi di malinconia e tenerezza. Lo spettacolo è accompagnato da un’orchestra di dieci elementi e due coriste, che arricchiscono l’atmosfera con musiche curate da Andrea Perrozzi. La scenografia di Marco Calzavara, le luci di Marco Lucarelli e i costumi firmati da Paolo Marcati e dalla sartoria D’Inzillo Sweet Mode completano un allestimento elegante e coinvolgente, pensato per valorizzare ogni momento della performance. Bello di Mamma rappresenta un ritorno alle origini del one-man-show, ma anche un’evoluzione nel percorso teatrale di Brignano: un racconto personale che diventa collettivo, capace di parlare al pubblico attraverso emozioni condivise, fragilità riconoscibili e umorismo sincero. Il risultato è uno spettacolo che fa ridere, emozionare e riflettere, offrendo al pubblico un’esperienza completa e memorabile. Non perdere l’occasione di vivere una serata tra risate, musica e emozioni autentiche con Enrico Brignano e Bello di Mamma.
durata: 90' Un viaggio nell’Ade tra risate e dannazione, dove il confine tra il tragico e il grottesco si dissolve in una girandola di comicità infernale. Immaginate l’Inferno di Dante intasato da millemila anime, vittime di una peste letale, mentre le Malebranche si scatenano alla ricerca del loro Re, Satana. In mezzo a tutto questo caos, Minosse, il giudice delle anime, è sopraffatto dal lavoro e le anime protestano, creando un’atmosfera di disordine assoluto. A offrire un po’ di sollievo c’è Belzebù, che, con saggezza maligna, decide di risparmiare tre buffoni – Zuan Polo, Domenico Tagliacalze e Pietro Gonnella – e dar loro la possibilità di tornare a fare ciò che in vita sapevano fare meglio: intrattenere. Sono comici, disposti a tutto pur di strappare una risata, persino affrontando la condanna eterna. Lo spettacolo mescola tradizione popolare, grotteschi racconti medievali e l’arte del buffone, da sempre legata all'Inferno, per dar vita a un “Decamerone” tragicomico. Tra travestimenti grotteschi, maschere demoniache e improvvisazioni oscene, i tre buffoni ci guideranno attraverso un mondo dove la morte e la risata si intrecciano, dove ogni risata è un atto di ribellione contro l’oscurità. Un’esperienza teatrale che è tanto buffa quanto inquietante, come l’Inferno stesso. - con Matteo Cremon, Michele Mori, Stefano Rota - soggetto originale e regia Marco Zoppello - scenografia Matteo Pozzobon e Roberto Maria Macchi - costumi Lauretta Salvagnin - disegno luci Matteo Pozzobon - maschere e carabattole Stefano Perocco e Tullia Dalle Carbonare - produzione Stivalaccio Teatro Rassegna In Scena 25/26 - Teatro Cristallo in collaborazione con Teatro Stabile di Bolzano
Deutscher Kleinkunstpreis 2024 Salzburger Stier 2023 Österreichischer Kabarettpreis 2022 Malarina muss sich etwas überlegen. Ihr Ruhm hat dazu geführt, dass das Finanzamt und die Sozialversicherung ständig absurde Geldbeträge von ihr wollen. Wie praktisch, dass sie in Österreich lebt, einem Land ohne Erbschaftssteuer. Malarina ist eine bürgerliche Pseudo-Feministin. Sie nützt das Patriarchat lieber für ihren Vorteil, anstatt es zerschlagen zu wollen. Also macht sich die Trophäenfrau auf die Suche nach potentiellen Partnern und dated sich durch die Geschichte der Menschheit. Malarina wurde in Serbien geboren. Ihre Eltern kamen als Gastarbeiter nach Österreich, holten ihre Kinder nach und erzogen sie in Innsbruck. 2011 flüchtete Malarina nach Wien, in die Hauptstadt der Misanthropie – um die Tiroler Erwartungshaltung in Sachen Freundlichkeit nicht weiter zu enttäuschen. Mit ihrem Debüt „Serben sterben langsam“ versuchte sie, mit Kabarett zur Völkerverständigung beizutragen und wurde dafür mehrfach ausgezeichnet. „Trophäenraub“ ist ihr zweites Soloprogramm. “Eine präzise komponierte Gesellschaftsanalyse, humorvoll und scharfsinnig inszeniert. Feministisch und voller historischer Referenzen.” (ORF Zeit im Bild) “Ein großer Spagat zwischen Generationen, Kulturen und Werten, der selten so unfallfrei gelingt.” (Der Standard) “Das Stück ist wie ein gutes Buch: Kaum ist es vorbei, hat man Lust, nochmal von vorne zu beginnen.” (Die Presse)
„Musik ist wie eine Falte in der Zeit, und wir sind ihr Kleid.“ Irma-Maria Troy und Markus Prieth spielen sich durch die Vielfalt der Volksmusiken und verbinden sie mit ihren ganz eigenen Geschichten. Lust auf Klang, Lust aufs Spiel, Lust, gemeinsam das zu tun, was eben nur die Musik kann: der Zeit eine Falte schlagen. folta [falten] sind schön … Irma-Maria Troy: Stimme, Geige Markus Prieth: Stimme, Bratsche, Gitarre, Raffele Vorspiel: Matthias Gamper
Es ist wieder soweit! Die atemberaubende Kulisse des Naturnser Sonnenbergs erwartet dich beim Alpenplus Ötzi Trailrun Naturns, dem ultimativen Trailrunning-Erlebnis. Am 11. April 2026 laden wir dich herzlich dazu ein, an der 6. Ausgabe des Ötzi Trailruns teilzunehmen und die Schönheit der Natur, sowie deine sportliche Ausdauer zu feiern! Das erwartet dich: - Streckenvielfalt: Wähle zwischen drei verschiedenen Strecken, die auf deine Fähigkeiten und Vorlieben abgestimmt sind. Von anspruchsvollen Bergpfaden bis hin zu malerischen Talrouten – es ist für jeden etwas dabei. - Atemberaubende Landschaft: Lauf durch den Naturpark Texelgruppe, umgeben von Wäldern, Bächen und imposanten Gipfeln. Die Natur wird dich begeistern und motivieren. - Gemeinschaftliches Erlebnis: Triff Gleichgesinnte, teile deine Leidenschaft fürs Trailrunning und schaffe unvergessliche Erinnerungen in einer herzlichen und motivierenden Atmosphäre. - Professionell organisiert: Unsere Veranstaltung wird professionell organisiert, mit gut markierten Strecken, Verpflegungsstationen und erfahrenem medizinischem Personal, um deine Sicherheit zu gewährleisten. - Preise: Alle Teilnehmer erhalten einen Finisher-Preis, um ihre Leistung zu würdigen. STRECKENDATEN, Termine und Startzeiten: Donnerstag 18 Uhr: Untersteller - Vertical (Renn- & Hobbyklasse): 4,2 km und 760 hm Samstag 9 Uhr: Sunny Mountain Trail: 30 km und 2.100 hm Samstag 10 Uhr: Skyrace Naturns: 15 km und 1.150 hm Samstag ca. 10:10 Uhr: VIP apple kids run: 700 m bzw. 1.400 m und 15 hm Samstag 11 Uhr: Ötzi Just for fun & Ötzi Speed-Trail: 8 km und 400 hm
Silvio Orlando si confronta per la prima volta con Luigi Pirandello e veste i panni di Ciampa, figura tragica e grottesca, cuore pulsante di Il berretto a sonagli. Nato da una novella e trasformato in teatro nel 1917, il testo abbandona il delitto e si concentra sullo scandalo, sulla verità che sfugge e sulla follia come rifugio. Ciampa è un uomo che cammina sul filo, cerca la quiete ma viene spinto allo scontro. Il salotto borghese diventa un ring, dove le parole sono fendenti e il riso si trasforma in angoscia. Orlando, in un ruolo intenso e vibrante, dà vita a un personaggio umile e profondo, che si difende con parole taglienti, oscillando tra comicità amara e dolore lirico. Un Pirandello vivo, moderno, necessario. «La Verità, questo il titolo della novella da cui Pirandello ha tratto ispirazione per Il berretto a sonagli. Questo il tema che più mi affascina del testo pirandelliano, almeno in questo momento in cui inizio a confrontarmi con il lavoro che mi occuperà nei prossimi mesi, forse anni. Più precisamente quanta verità può sopportare un essere umano prima di esserne schiacciato» dichiara Orlando, artista di rara sensibilità. A guidare Orlando attraverso «la porta spaventosa dell’universo pirandelliano» è il regista Andrea Baracco «Leonardo Sciascia scrive che Il berretto a sonagli è tra i testi di Pirandello quello più perfetto. Sarà perché i personaggi, tutti, hanno le sembianze di poveri diavoli alla ricerca di qualcosa che permetta loro di intravedere al di là del caos che li circonda e inghiotte» scrive il regista. «Di certo è un testo che aspettava da tempo, per il suo protagonista Ciampa, un interprete come Silvio Orlando, che con la grazia dei grandi attori, ne mette in luce gli aspetti più umani, dolenti e feroci, senza cadere nella troppo facile lusinga dell’autocompiacimento verbale, vera trappola dei testi dell’immenso autore siciliano». di Luigi Pirandello con Silvio Orlando e con Stefania Medri, Marta Nuti, Michele Eburnea, Davide Lorino, Francesca Farcomeni, Francesca Botti, Annabella Marotta regia Andrea Baracco revisione linguistica Letizia Russo e Andrea Baracco aiuto regia Andrea Lucchetta scena Roberto Crea costumi Marta Crisolini Malatesta luci Simone De Angelis sound designer Giacomo Vezzani management Vittorio Stasi una produzione Cardellino srl in coproduzione con Teatro Stabile dell’Umbria, Teatro Stabile di Bolzano direzione generale Maria Laura Rondanini durata: 1 ora e 30
Un viaggio sui sentieri che portano a cercare l’Altro, il diverso, senza stancarci mai. A cercarlo, anche se ci sembra già di averlo trovato. Il gioco, forse, è la cosa più importante del mondo. I bambini hanno bisogno del gioco per crescere, gli adolescenti giocano per affacciarsi alla vita, gli adulti per provare a sognare ad occhi aperti o, semplicemente, per comunicare. È proprio la necessità di comunicare che spinge due fratelli, che vivono in un appartamento nel cuore di una città, ad inventare una serie di giochi, storie, gesti. Perché non si parlano? Si parlano, eccome. Ma la lingua di uno dei due sembra ingarbugliata. Egli ha un modo di fare e di comportarsi del tutto suo. È certo che non può essere lasciato solo, perché da solo non ce la farebbe. Egli ha bisogno del fratello sano e il fratello sano vuole aiutare il fratello malato. Farebbe di tutto per lui. Da tempo registra i suoi gesti, i suoi movimenti, le sue bizzarrie, perché non può sopportare l’idea che suo fratello possa nascondere linguaggi che egli non riesce a comprendere. Per aiutarlo non ha altra strada che tentare di scoprire la logica di ciò che fa e di ciò che dice. Non si rassegnerà mai, sarebbe un’offesa alla propria intelligenza. Del resto il loro rapporto è così stretto che anche lui, in fondo, ha bisogno del fratello malato. Ha scoperto, per esempio, che quando questi entra in una storia, sembra felice. E allora, via, a raccontare storie. Ma le storie, purtroppo, si interrompono, si spezzano, perdono il capo e la coda ed allora si entra nel mondo delle piccole cose quotidiane, nelle certezze degli oggetti presenti. La vita nell’appartamento porta a stabilire delle relazioni che sembrano quasi piccoli rituali o, volendo, un gioco. Il linguaggio è semplice, poetico, intensamente emotivo: movimenti danzati, brani di storie conosciute, gesti come espressione di desideri e scambi di intenzioni. Regia, costumi e scene: Antonio Viganò Testi: Carmelo Samonà, Antonio Viganò, Remo Rostagno, Michele Fiocchi Con: Michele Calcari, Paolo Grossi Light Designer: Melissa Pircali Assistenza drammaturgica: GianLuigi Gherzi Foto: Vasco Dell’Oro
Profondità delle lande desolate dell’inferno. Un tranquillo ed eterno giorno di torture strazianti. D’un tratto si leva un latrare sguaiato, sono i diavoli che corrono da una parte all’altra alla ricerca del loro Re, il terribile Satana. Sulle rive dello Stige sono giunte millemila anime, così, d’un tratto, portate all’altro mondo da una fulminante peste bubbonica, vaiolica, assassina e vigliacca. L’Ade è di colpo intasatoe Minosse, impietoso giudice delle anime, è costretto a fare i salti immortali per esaminare le colpe di tutti. Le operazioni vanno a rilento e Belzebù, con profonda saggezza, offre uno sconto di pena alle anime di tre buffoni, Zuan Polo, Domenico Tagliacalze e Pietro Gonnella, per tornare a fare ciò che in vita gli riusciva meglio: intrattenere. Lo spettacolo ripesca dall’antica arte del buffone, l’intrattenitore per antonomasia, il più devoto cultore dello sghignazzo. Da che mondo è mondo i comici sono spaventati quanto attratti dall’inferno. Non c’è niente da fare, l’Averno è la destinazione finale per chi è pronto a tutto per strappare una risata. L’inferno e tutti i suoi sulfurei carcerieri sono alla base della tradizione popolare e dei racconti dei cantastorie. Esso racchiude al suo interno l’alto e il basso, il tragico e il grottesco. Buffoni all’inferno è il nuovo spettacolo di Stivalaccio Teatro, compagnia che ha fatto del rinnovamento e della rilettura della Commedia dell’Arte uno stile inconfondibile quando irresistibile. «A narrare questi episodi sono tre attori o, meglio, buffoni, comici, reietti, gente disposta a tutto per portare il riso. Lo faranno servendosi dell’arte buffonesca, quella maestria quattrocentesca che partorì poi la grande tradizione dei comici dell’arte». con Matteo Cremon, Michele Mori, Stefano Rota soggetto originale e regia Marco Zoppello scenografia Matteo Pozzobon, Roberto Maria Macchi costumi Lauretta Salvagnin disegno luci Matteo Pozzobon maschere e carabattole Stefano Perocco di Meduna, Tullia Dalle Carbonare musiche originali Ilaria Fantin calzature Aldo Biasibetti assistente alla regia Alvise Romanzini foto e video Serena Pea scenografia realizzata nella bottega di Stivalaccio Teatro da Roberto Maria Macchi e Matteo Pozzobon con la consulenza artistica di Alberto Nonnato realizzazione costumi Antonia Munaretti produzione Stivalaccio Teatro si ringraziano il Teatro Busnelli di Dueville e l’Accademia Olimpica di Vicenza durata: 90 minuti
Übernatürliche Reiche und magische Wesen in alten nordischen Traditionen Eine Reise ins Jenseits auf den Flügeln eines alten norwegischen Gedichts; bezaubernde Geister, die traditionelle schwedische Balladen und Legenden bevölkern: Die Musik von Brú lüftet den dünnen Schleier zwischen Realität und Mysterium und hinterlässt uns mit einer Frage... „Gibt es wirklich eine Grenze?“ Konzeption, Komposition und Bearbeitung von Krishna Nagaraja Programm: - Draumkvæde I: Der Rahmen der Vision (trad. Norwegisch / arr. K. Nagaraja) - Schwedische mittelalterliche Ballade: "Herr Olof" (trad. Schwedisch / arr. K. Nagaraja) - Intermezzo: "Polska efter Pelle Fors" (trad. Schwedisch / arr. K. Nagaraja) - Draumkvæde II: Gjallarbrú, die Brücke ins Jenseits und ihre wilden Wächter (trad. Norwegisch / arr. K. Nagaraja) - The Blue Goat set (trad. Schwedisch / arr. K. Nagaraja) - Schwedische mittelalterliche Ballade: "Lindormen" („Die Drachen-Schlange“) (trad. Schwedisch & A. Norudde / arr. K. Nagaraja) - Intermezzo: "GjallarBrú" (K. Nagaraja) - Draumkvæde III: Reise jenseits des Todes (trad. Norwegisch / arr. und improvisiert Brú) - Himlens polska (Polska des Paradieses) (trad. Schwedisch / arr. K. Nagaraja) - Dansen Ungdom (Tanz, junge Leute) (trad. Schwedisch / arr. K. Nagaraja) - Martins Begravning (Martin wird begraben) (trad. Schwedisch / arr. K. Nagaraja) - Intermezzo: "Näckens polska" („Die Polska des Näcken“) (trad. Schwedisch, Text A.A. Afzelius (1812) / arr. K. Nagaraja) - Draumkvæde IV: Der Tag des Jüngsten Gerichts (trad. Norwegisch / arr. K. Nagaraja) - Domedagslåtten (Der Tag des Jüngsten Gerichts) (trad. Norwegisch) - Schwedische mittelalterliche Ballade: "Näcken och Jungfrun" („Der Näcken und die Jungfrau“) (trad. Schwedisch und Norwegisch / arr. K. Nagaraja) - Draumkvæde V: Epilog (trad. Norwegisch / arr. K. Nagaraja) Brú - New Early Music: Nadia Kuprina – Gesang Davide Monti – Barockvioline Krishna Nagaraja – Barockviola, Hardanger-Fiedel Marco Testori – Barockcello Giangiacomo Pinardi – Arciliuto
Dopo il successo travolgente di “Sono cambiato”, Angelo Duro torna a teatro con “HO TRE BELLE NOTIZIE”, il suo nuovo spettacolo prodotto da Da Solo Produzioni. Il tour partirà a febbraio con oltre cento date già in calendario. Il contenuto resta top secret, ma si preannuncia un’altra scossa comica fuori da ogni logica.
Dance workshop by NENA (Elena Busatto) Waag event / Waag -1 Il flamenco è una forma di musica e di danza patrimonio dell’umanità. Nato come esigenza di raccontare e raccontarsi, si è da subito fatto focolare dell’incontro con l’altro, momento di condivisione, festoso rituale di metamorfosi e liberazione. Nel laboratorio esploreremo insieme i movimenti che caratterizzano il flamenco. Si lavorerà poi sul ritmo e sul cerchio, strumenti e luoghi di scambio e connessione. Il tutto per condividere insieme un momento di gioia e passione.
Roland Egger: voice, drums Davide Dalpiaz: keyboard Matteo Rossetto: guitar Flavio Zanon: bass Pustertaler Mundart trifft auf internationalen Groove. Ein originelles Musikprojekt des Südtiroler Sängers und Schlagzeugers Roland Egger. Unter dem einprägsamen Markennamen PUSHTRA verbindet der gebürtige Olanger die regionale Eigenheit seines Puschtra-Dialektes mit der stilistischen Anziehungskraft authentischer Soul/R&B/Funk-Sounds. Roland Egger alias „do Egga“ singt Geschichten über Liebe, Leben und Leidenschaft mit der charmanten Ausdruckskraft seiner ursprünglichen Heimatsprache. Die bildhaften Texte sind gekonnt phrasiert und fügen sich präzise in das bestimmende Tempo seines Schlagzeugspiels, während eingespielte Bandkollegen mit kreativer Virtuosität die emotionale Stimmung seiner Erzählungen musikalisch einfangen. Mit diesem neuartigen Projekt überschreitet Roland Egger die kulturellen und künstlerischen Grenzen seiner bisherigen Musikerlaufbahn und prägt einen neuen, individuellen PUSHTRA-Groove.
Das Internationale Dreiländerrennen in Schöneben ist ein traditionsreiches Skirennen, das jährlich am Ostermontag stattfindet. Das Rennen zieht rund 500 Teilnehmer aus Südtirol, der Schweiz, Österreich und Deutschland an. Im Jahr 2026 wird es am 06. April auf der bestens präparierten Fraitenpiste im Skigebiet Schöneben-Haideralm ausgetragen. Das Rennen ist ein Riesenslalom, der in verschiedenen Alterskategorien ausgetragen wird, und bietet sowohl Profis als auch Amateur-Skifahrern die Möglichkeit, ihr Können unter Beweis zu stellen. Begleitet wird das Event von einer stimmungsvollen Siegerehrung und Live-Musik, die den Tag zu einem unvergesslichen Erlebnis macht
Kein Ostern ohne Blasmusik! Seien Sie dabei, wenn die Musikkapelle Dorf Tirol in festlicher Tracht zum traditionellen Osterkonzert lädt. Die Musikkapelle Dorf Tirol steht für eine jahrhundertealte Volkskultur und begeistert mit einem vielseitigen Repertoire, das von klassischen Märschen, Polkas und Walzern über sinfonische Klänge bis hin zu moderner Unterhaltungsmusik reicht. Eintritt frei.
Unter der Leitung von Roland Fiedler Zum Abschluss der Sterzinger Osterspiele lädt die Bürgerkapelle Sterzing am 5. April 2026 zu ihrem traditionellen Osterkonzert ein. Unter dem Motto „Magie der Blasmusik“ und der Leitung von Kapellmeister Roland Fidler erwartet die Besucher ein abwechslungsreiches und einzigartiges Programm. Lassen Sie sich von der Magie der Blasmusik verzaubern und auf klangvollen Momenten durch den Abend tragen. Ein unvergesslicher Abend für alle Blasmusikfans!
Die spektalurärste Musicalgala aller Zeiten – mit über 3 Millionen Besuchern und mit Stars der Musicalszene Kartenvorverkauf: in allen Athesia Buchhandlungen und online unter www.ticketone.it The Night of Musicals ist zurück! Nach dem überwältigen Erfolg im Jahre 2025, kehrt die beliebte Musicalreihe 2026 mit ganzen sieben Terminen in Südtirol und Trient zurück! In einer über zweistündigen Bühnenshow entführt The Night of Musicals das Publikum auf eine faszinierende Reise durch die Welt der internationalen Erfolgsmusicals. Musicalcocktail der Extraklasse: Internationale Erfolgsmusicals, aktuelle Hits und altbekannte Klassiker! Stars der Originalproduktionen präsentieren ausgewählte Highlights aus weltbekannten Musicals wie Moulin Rouge, The Greatest Showman, Die Eiskönigin, König der Löwen, Mamma Mia, Tanz der Vampire, Cats, Das Phantom der Oper, Grease, Elisabeth und vielen weiteren. Mitreißende Songs, beeindruckende Tanzakrobatik, aufwendige Kostüme und ein modernes Licht- und Soundkonzept sorgen für ein unvergessliches Live-Erlebnis. Bereits über 3 Millionen Besucher haben die Show begeistert erlebt und in bester Erinnerung behalten. Anlässlich der 25-jährigen Jubiläumstournee begeistert The Night of Musicals erneut mit einem Musikcocktail der Extraklasse – abwechslungsreich, stimmungsvoll und einzigartig wie nie zuvor.
Die spektalurärste Musicalgala aller Zeiten – mit über 3 Millionen Besuchern und mit Stars der Musicalszene Kartenvorverkauf: in allen Athesia Buchhandlungen und online unter www.ticketone.it The Night of Musicals ist zurück! Nach dem überwältigen Erfolg im Jahre 2025, kehrt die beliebte Musicalreihe 2026 mit ganzen sieben Terminen in Südtirol und Trient zurück! In einer über zweistündigen Bühnenshow entführt The Night of Musicals das Publikum auf eine faszinierende Reise durch die Welt der internationalen Erfolgsmusicals. Musicalcocktail der Extraklasse: Internationale Erfolgsmusicals, aktuelle Hits und altbekannte Klassiker! Stars der Originalproduktionen präsentieren ausgewählte Highlights aus weltbekannten Musicals wie Moulin Rouge, The Greatest Showman, Die Eiskönigin, König der Löwen, Mamma Mia, Tanz der Vampire, Cats, Das Phantom der Oper, Grease, Elisabeth und vielen weiteren. Mitreißende Songs, beeindruckende Tanzakrobatik, aufwendige Kostüme und ein modernes Licht- und Soundkonzept sorgen für ein unvergessliches Live-Erlebnis. Bereits über 3 Millionen Besucher haben die Show begeistert erlebt und in bester Erinnerung behalten. Anlässlich der 25-jährigen Jubiläumstournee begeistert The Night of Musicals erneut mit einem Musikcocktail der Extraklasse – abwechslungsreich, stimmungsvoll und einzigartig wie nie zuvor.
Ale&Franz celebrano trent’anni di comicità con uno spettacolo teatrale che mescola personaggi storici e nuove sorprese. Il duo gioca con l’ironia e l’assurdo, dando vita a un universo sempre più imprevedibile. Tra risate e riflessioni, il pubblico diventa protagonista di questo nuovo “Capitol’ho”.
Die spektalurärste Musicalgala aller Zeiten – mit über 3 Millionen Besuchern und mit Stars der Musicalszene Kartenvorverkauf: in allen Athesia Buchhandlungen und online unter www.ticketone.it The Night of Musicals ist zurück! Nach dem überwältigen Erfolg im Jahre 2025, kehrt die beliebte Musicalreihe 2026 mit ganzen sieben Terminen in Südtirol und Trient zurück! In einer über zweistündigen Bühnenshow entführt The Night of Musicals das Publikum auf eine faszinierende Reise durch die Welt der internationalen Erfolgsmusicals. Musicalcocktail der Extraklasse: Internationale Erfolgsmusicals, aktuelle Hits und altbekannte Klassiker! Stars der Originalproduktionen präsentieren ausgewählte Highlights aus weltbekannten Musicals wie Moulin Rouge, The Greatest Showman, Die Eiskönigin, König der Löwen, Mamma Mia, Tanz der Vampire, Cats, Das Phantom der Oper, Grease, Elisabeth und vielen weiteren. Mitreißende Songs, beeindruckende Tanzakrobatik, aufwendige Kostüme und ein modernes Licht- und Soundkonzept sorgen für ein unvergessliches Live-Erlebnis. Bereits über 3 Millionen Besucher haben die Show begeistert erlebt und in bester Erinnerung behalten. Anlässlich der 25-jährigen Jubiläumstournee begeistert The Night of Musicals erneut mit einem Musikcocktail der Extraklasse – abwechslungsreich, stimmungsvoll und einzigartig wie nie zuvor.
Live performance with Sara Quatela Waag event / Aquarium Zu Beginn jedes Monats wird die Künstlerin Sara Quatela die Hauptfenster des Waag in Bozen live illustrieren und sie in einen temporären Garten verwandeln, in dem sich Blumen, Blätter und zarte Worte verweben. Das Glas wird zur Leinwand und empfängt feine Zweige, leichte Knospen und Poesie. Jeden Monat wird eine neue, frei von Hand gezeichnete Illustration auf der transparenten Oberfläche dieses Raumes erblühen und sich im Rhythmus der Jahreszeiten wandeln. Es wird ein monatliches Ritual aus Linien und Farbklängen sein, das sich im Herzen der Stadt verwandelt.
Die spektalurärste Musicalgala aller Zeiten – mit über 3 Millionen Besuchern und mit Stars der Musicalszene Kartenvorverkauf: in allen Athesia Buchhandlungen und online unter www.ticketone.it The Night of Musicals ist zurück! Nach dem überwältigen Erfolg im Jahre 2025, kehrt die beliebte Musicalreihe 2026 mit ganzen sieben Terminen in Südtirol und Trient zurück! In einer über zweistündigen Bühnenshow entführt The Night of Musicals das Publikum auf eine faszinierende Reise durch die Welt der internationalen Erfolgsmusicals. Musicalcocktail der Extraklasse: Internationale Erfolgsmusicals, aktuelle Hits und altbekannte Klassiker! Stars der Originalproduktionen präsentieren ausgewählte Highlights aus weltbekannten Musicals wie Moulin Rouge, The Greatest Showman, Die Eiskönigin, König der Löwen, Mamma Mia, Tanz der Vampire, Cats, Das Phantom der Oper, Grease, Elisabeth und vielen weiteren. Mitreißende Songs, beeindruckende Tanzakrobatik, aufwendige Kostüme und ein modernes Licht- und Soundkonzept sorgen für ein unvergessliches Live-Erlebnis. Bereits über 3 Millionen Besucher haben die Show begeistert erlebt und in bester Erinnerung behalten. Anlässlich der 25-jährigen Jubiläumstournee begeistert The Night of Musicals erneut mit einem Musikcocktail der Extraklasse – abwechslungsreich, stimmungsvoll und einzigartig wie nie zuvor.
Pure Alltagskultur in ihrer reinsten Form. Die witzigsten und kuriosesten Zettel Deutschlands! Joab Nist ist Kulturwissenschaftler, erfolgreicher Blogger und Bestseller-Autor. Er dokumentiert auf seinem Kult-Blog „Notes of Berlin“ die besten Notizen aus dem Großstadtdschungel und amüsiert damit derzeit über 600.000 Abonnenten. Die Botschaften sind wie die Menschen, die hier leben: Sehr direkt, provokant, mitunter liebenswürdig und charmant, oftmals skandalös, skurril und vor allem: unvergleichlich komisch. Das Erfolgsrezept von Notes of Berlin: Echte Geschichten, die unsere Fantasie beflügeln. Joab hat daraus eine äußerst unterhaltsame und kurzweilige Stand Up-Show gebastelt, die die wirklich wahren Absurditäten und Besonderheiten des Alltags direkt auf die Bühne holt. „Notes of Berlin hat Kultstatus erreicht.“ (Berliner Morgenpost) „Alltagspoesie! Immer witzig und kurios!“ (Spiegel Online)
La magia del dono: incontro informativo in tema donazione organi L’incontro ha l’obiettivo di sensibilizzare rispetto un argomento ancora troppo poco noto e far luce e chiarezza rispetto ai tanti pregiudizi che lo circondano. Partendo da una breve introduzione, con l’ausilio di slide, verranno fornite informazioni in merito alla normativa vigente in tema di donazione organi, alcune informazioni di carattere sanitario e dati statistici aggiornati. A seguire ci sarà la proiezione di un breve film che racconta una storia di donazione e trapianto e la testimonianza di una persona trapiantata. In chiusura verrà lasciato spazio a eventuali domande o curiosità. Durante l’incontro verrà messo a disposizione materiale informativo e verranno anche raccolte le adesioni di quanti vogliono esprimere il consenso alla donazione organi. INGRESSO LIBERO E GRATUITO RELATORE Mauro Bonetto, Presidente di Aido-Gruppo Comunale di Bolzano Evento in collaborazione con AIDO Bolzano
Gärten und Parks sind gestaltete Grünräume. Sie dienen der Erholung und repräsentieren unser Verhältnis zur Natur. Ihre Gestaltung, ihre Erhaltung und ihre Benutzung hängen davon ab, wie Menschen diese Beziehung interpretieren. Gärten und Parks nahmen über die Jahrhunderte vielerlei Formen an, die in Plänen, Ansichten, Büchern und Fotografien zu sehen sind. Dazu hat die Österreichische Nationalbibliothek in Wien 2023 aus ihren reichhaltigen Beständen eine Ausstellung gestaltet. Sie wird hier durch Beispiele der Gartenkultur und -kunst aus Meran ergänzt. “Gestaltete Paradiese” zeigt, wie sich Gartengestaltung über die Jahrhunderte verändert hat: von den streng angelegten Gärten der Renaissance über prachtvolle Barockgärten bis hin zum englischen Landschaftsgarten. Im 20. und 21. Jahrhundert rücken in der Landschaftsarchitektur neue Themen in den Vordergrund. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf Meran. Bereits im 19. Jahrhundert wurden in der Stadt gezielt öffentliche und private Grünräume angelegt. Der aufkommende Kurtourismus entfaltete sich zu einer wichtigen Triebkraft für die Entwicklung von Gärten und Landschaft in Meran. Diese Entwicklung mündete 2001 in der Eröffnung der Gärten von Schloss Trauttmansdorff, die in diesem Jahr ihre 25-jährige Erfolgsgeschichte feiern. Diese Ausstellung ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit zwischen den Gärten von Schloss Trauttmansdorff, dem Südtiroler Landesmuseum für Tourismus – Touriseum und dem Wiener Kuratorenteam.
Einflüsse aus den Metropolen Wien und insbesondere München hinterließen in der Architektur Südtirols prägende Spuren. Daran wesentlich beteiligt war der Fremdenverkehr. Denn mit den Gästen und ihren Architekten „reisten“ auch neue Tendenzen im Bauwesen ins Land. Es entstanden Villen, Wohnhäuser und Hotels. Als facettenreiches Erbe des Tourismus der Belle Époque stehen viele dieser Bauten heute unter Denkmalschutz. 1906 beauftragte der Industrielle Friedrich Wannieck die Münchner Architekten Alois und Gustav Ludwig mit dem Bau der Villa Salgart in Meran. Die beiden Brüder eröffneten bald darauf in Bozen eine Zweigstelle ihres Büros. Neben der Villa und mehreren Grandhotels errichteten sie hier bis 1914 auch Geschäftshäuser und Bildungseinrichtungen. 2022 wurden in Meran Baupläne der Brüder Ludwig wiederentdeckt und als Schenkung dem Touriseum übergeben. Aktuell führt das Südtiroler Landesmuseum für Tourismus in Kooperation mit der Universität Innsbruck ein Forschungsprojekt über Leben und Werk der Architekten durch. In der Ausstellung sind Teile des Materials erstmals öffentlich zu sehen.
Wenn die Apfelwiesen rund um die Region Lana in zartem Weiß und Rosa erblühen, beginnt eine der schönsten Zeiten des Jahres. Genau dann lädt die Veranstaltungsreihe „Lana blüht“ dazu ein, den Frühling mit allen Sinnen zu erleben. Vom 1. bis 30. April 2026 dreht sich in Lana und den umliegenden Ortschaften alles um Blüten, Wildkräuter, Genuss und besondere Begegnungen. Zahlreiche Veranstaltungen verbinden Naturerlebnis, regionale Kulinarik und traditionelles Handwerk – und zeigen, wie vielfältig der Frühling in der Region sein kann. Geführte Wildkräuterwanderungen, kreative Workshops und kulinarische Erlebnisse machen Lust darauf, die Landschaft neu zu entdecken und die Aromen der Saison kennenzulernen. Dabei stehen die kleinen Details im Mittelpunkt: der Duft der Blüten, frische Kräuter am Wegesrand und Begegnungen mit Menschen, die die Region prägen. Ein besonderer Auftakt erwartet Dich beim Apfelblüten-Golfturnier am Samstag, 11. April. Zwischen blühenden Obstgärten wird abgeschlagen – begleitet von einem frühlingshaften Menü direkt auf dem Green. Genussmenschen sollten sich auch die „Bäuerliche Genussmeile“ am Samstag, 18. April nicht entgehen lassen. Mehr als 50 Südtiroler Bauernstände verwandeln das Ortszentrum von Lana in einen lebendigen Marktplatz voller regionaler Spezialitäten und authentischer Produkte. Den stimmungsvollen Abschluss bildet das „Blütenhöfefest“ am Sonntag, 26. April. Historische Höfe und Ansitze öffnen ihre Tore und geben Einblick in das bäuerliche Leben. Dazu werden traditionelle Gerichte serviert, die den Geschmack der Region widerspiegeln. „Lana blüht“ verbindet Natur, Genuss und Begegnungen – und macht den Frühling in der Region Lana auf besonders authentische Weise erlebbar.
MAXIMA IMMORALIA Kammeroper für Stimmen und Instrumente Libretto und Musik: Orazio Sciortino – Edizioni Curci Orazio Sciortino – Dirigent Stimmen: Maria Eleonora Caminada Giulia Peri Giulia Zaniboni GAMO Ensemble Marco Facchini – Violine Lucio Labella Danzi – Violoncello Nicola Tommasini – Akkordeon Fabio Fornaciari – Klavier Federico Tramontana – Schlagzeug Maxima Immoralia ist eine Kammeroper zwischen Eros und Satire. Das Libretto wurde nach dem Vorbild jener erfolgreichen und gewagten Literatur, die zwischen dem Mittelalter und der Renaissance entstanden ist, in Prosa und Versen geschrieben. Auf der Bühne steht nur eine einzige Figur, eine Frau mit drei Stimmen, die von nicht vollzogenen Ehen, prostituierten Nonnen, unterdrückten Begierden und gewagten Fantasien erzählt, mit Anspielungen auf wenig erbauliche Episoden aus der Geschichte der Kirche, mit Verweisen auf die Welt der Madrigale des Barock, auf groteske Masken bis hin zum volkstümlichen „Cunto“. Lebendige Musik, bestehend aus in der Zeit schwebenden Klängen, die auf unkonventionellen Klangtechniken basieren. Das kleine Ensemble nimmt das Publikum zusammen mit dem Vokal-Trio auf eine poetische Reise voller beißender Ironie mit.
Die Damenschola der Jesuitenkirche Innsbruck präsentiert Gregorianik zur Karwoche sowie auch Gesänge von Hildegard von Bingen Die Damenschola der Jesuitenkirche Innsbruck wurde 2025 von Kirchenmusikdirektorin Brigitte Wurzer gegründet und beschäftigt sich wie auch die (gemischte) Schola der Jesuitenkirche (Leitung Liborius Olaf Lumma) mit Gregorianischen Gesängen. In einem Abendkonzert hören Sie eine Mischung aus Gregorianik zur Karwoche wie etwa das bekannte „Ubi caritas“ sowie auch geistliche Kompositionen der Universalgelehrten und Heiligen Hildegard von Bingen.
Solokonzert und Gespräch zum 85. Geburtstag In Gespräch mit dem Musikologen Stefano Zenni Auftakt zum 30. Jubiläum von MeranOJazz Anlässlich seines 85. Geburtstags feiern wir gemeinsam mit MeranOJazz den großen Meraner Pianisten Franco D'Andrea. Sein Solokonzert, begleitet von einem Gespräch mit dem Musikwissenschaftler Stefano Zenni, bildet den Auftakt zu den Feierlichkeiten zum 30-jährigen Jubiläum des MeranOJazz Festivals, das mittlerweile zu einem Fixpunkt der regionalen Jazzkultur geworden ist. Der Abend bietet auch die Gelegenheit, gemeinsam eine Reise durch die Geschichte des Jazz zu unternehmen, begleitet von Bildern des Fotografen Pino Ninfa, der seit Jahren die Jazzszene begleitet und deren Geist mit seiner Kamera eingefangen hat. Franco D'Andrea wird den Abend mit einem Solokonzert gestalten, das die musikalische Reise unmittelbar erfahrbar macht. Seine Improvisationen verbinden Reflexion und Spontaneität und lassen jene Freiheit aufscheinen, die den Jazz seit jeher auszeichnet. Der Präludium-Abend verspricht einen inspirierenden Auftakt zum Festivaljubiläum – ein Dialog zwischen Bild, Wort und Klang, der die Geschichte des Jazz lebendig werden lässt und zugleich neue Horizonte öffnet. Das MeranOjazz Festival wurde vor dreißig Jahren vom Kulturamt der Gemeinde Meran ins Leben gerufen und ist heute regional und international anerkannt. Es wird heute in Zusammenarbeit zwischen dem Kulturverein Muspilli und dem Kulturamt der Gemeinde Meran organisiert und seine 30. Ausgabe wird vom 14. bis 19. Juli, parallel zur JazzAkademie, in Meran stattfinden.
L'associazione evaa è felice di invitarvi al seguente evento organizzato in collaborazione con Frauenarchiv, Rete ELGBTQI* Trentino Alto Adige, Associazione Biblioteca Culture del Mondo, Centaurus Arcigay Alto Adige Südtirol, Alto Adige Pride Südtirol. Speriamo di ritrovarvi numeros*! Antropologia e Femminismo. Dialogo con Alessandra Gribaldo e Valeria Ribeiro Corossacz. Cosa ha da dire l’antropologia socioculturale su genere, sesso, queerness, parentela, famiglia, riproduzione? Come leggere questi aspetti alla luce della dominazione maschile? A partire dal libro Antropologia e Femminismo, le autrici dialogheranno su questi temi in relazione a gerarchie di potere e disuguaglianza di classe e razza. Alessandra Gribaldo è antropologa e professoressa associata all’Università di Modena e Reggio Emilia Valeria Ribeiro Corossacz è antropologa e professoressa associata all'Università degli Studi Roma Tre.
Kuratiert von Gabriele Salvaterra Thomas Scalco (*1987, Vicenza) erzählt Geschichten, die unausgesprochen bleiben, und entwirft Orte, die es nicht gibt. Sichtbares und Unsichtbares, Gegenwart und Abwesenheit, Dichte und Leere verfolgen sich in seinen Kompositionen. Seine winzigen Pinselstriche entwickeln ein Eigenleben, organisch, höhlenartig; das Gesamtprojekt schwindet hinter schmalen Bahnen, die aus der Ferne betrachtet paradox erscheinen. Seine Erzählungen verfolgen kein Thema und seine Allegorien sind unvollständig: Sie hinterlassen den Eindruck gegenseitiger Ergänzungen, niemals einseitig, stets auf der Suche nach ihrem Gegenüber. Deshalb auch die Wahl der persischen Redewendung „yeki bud yeki nabud“, die unserem „Es war einmal“ entspricht. Sie unterstreicht den fließenden Charakter seiner Malereien. Die wörtliche Übersetzung lautet „es gab jemanden, es gab niemanden“, und dies verdeutlicht das Nebeneinander unausgesprochener Potenziale in Form und Bild. Darstellungen, die es nicht gibt, die Malerei als authentische Fiktion. Wie ein Märchen, das sein könnte und dennoch nicht ist. Im Kunstforum Unterland in Neumarkt inszeniert Thomas Scalco diese stummen Geschichten, die keine Richtung vorgeben und uns dazu auffordern, vergessene Erzählungen wiederzufinden. Großformatige Ölmalereien, zarte Collagen und Objekte, die trotz ihr Dreidimensionalität von einer tiefen malerischen Berufung geprägt sind, fügen sich auf experimentelle Weise in den Raum ein: Eine Ausstellung, die nicht ausstellt, sondern die Räume bewohnt und sie zum Klingen bringt.
G. B. Pergolesi: Stabat Mater Joseph Haydn: Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze La Magnifica Comunità Raffaela Milanesi, Sopran Francesca Ascioti, Alt Enrico Casazza, Leitung Einen tiefen emotionalen und spirituellen Zugang zum Passionsgeschehen vermitteln das „Stabat Mater“ von Giovanni Battista Pergolesi und die „Sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze“ von Joseph Haydn. Die beiden Werke erklingen am Beginn der Karwoche im Brixner Dom, ausgeführt vom Originalklang-Ensemble „La Magnifica Comunità“, das für packende Interpretationen bekannt ist.
Eine musikalische Reise übers Erinnern, Träumen und Lieben für die ganze Familie ab 6 Jahren mit Ensemble Wirkwerk, Innsbruck. In Omas Küche duftet es nach Lieblingsgerichten, draußen rauscht der Regen – und mitten im Garten wächst plötzlich eine ganz besondere Sonnenblume. Mit ihr beginnt eine Reise voller Fantasie, leiser Wunder und tiefer Verbundenheit: vom gemeinsamen Kochen über das erste Abschiednehmen bis hin zu einem neuen Versprechen, das im Herzen weiterblüht. Oma Sonja erzählt ganz ohne Worte eine zarte Geschichte über Liebe, Erinnerungen und das Wachsen. Musik, Bewegung und Schauspiel verweben sich zu poetischen Bildern, die Kinder und Erwachsene gleichermaßen berühren. Werke von Komponistinnen wie Clara Schumann, Amy Beach, Rebecca Clarke, Grażyna Bacewicz, und Missy Mazzoli zeichnen den Weg dieser Reise nach – mal warm und vertraut, mal überraschend, melancholisch oder hoffnungsvoll. Die Mitglieder des Ensemble WirkWerk legen ihren Fokus nicht nur auf die Musik, sondern wollen das Publikum auf verschiedensten Ebenen ansprechen, um Augen, Ohren und Herzen zu öffnen. In der Produktion Oma Sonja verbindet WirkWerk Elemente wie Musik, Schauspiel und Bewegung zu einem lebendigen Erlebnis mit Tiefgang, das herausfordert und verzaubert. Die Produktion richtet sich an Familien mit Kindern im Volksschulalter, ist jedoch für Menschen jeden Alters geeignet, die sich auf dieses Abenteuer einlassen möchten. Dauer: ca. 60 min Ensemble WirkWerk sind Annette Fritz Violine, Schauspiel Michael Stark Klarinette, Schauspiel Josef Haller Klavier, Schauspiel Ching-Tien Lin (Anzu) Schauspiel, Inszenierung, Konzept
Ein Presseakademie-Seminar mit Sonnja Helfrecht-Riedel Mit einer charismatischen Stimme, einem souveränen Umgang mit Sprache und überzeugendem Auftritt werden Präsentationen, Verhandlungen, Moderationen, (Verkaufs-)gespräche oder Vorträge erfolgreicher. An erster Stelle steht das Stimmtraining: Wir erarbeiten einen angenehmen und sonoren Stimmklang, damit Ihre Stimme begeistert, und vergrößern Ihr Stimmvolumen, sodass Sie mühelos in großen Räumen sprechen können. Beim Sprechtraining erarbeiten wir eine deutliche und prägnante Aussprache. Drittens blicken wir auf die Textgestaltung: Wie betonen Sie Texte passend, was ist das optimale Sprechtempo, wo setzen Sie Pausen richtig? Das Atemtraining führt dazu, dass Sie nicht mehr aus der Puste kommen und Ihre Stimme voll und angenehm klingt. Schließlich befassen wir uns mit Körpersprache, Haltung, Mimik und Gestik, um Ihre Präsenz zu verbessern. Themen des Seminars - Stimmtraining - Sprechtraining - Textarbeit - Atemtraining - Körpersprache Infos im Detail Zielgruppe: Das Seminar richtet sich an alle, die Stimme erfolgreich einsetzen wollen. Referentin: Sonnja Helfrecht-Riedel, staatl. geprüfte Atem-, Sprech- und Stimmlehrerin Zeit: Montag, 30. März 2026 und Dienstag, 31. März 2026, jeweils 9-17 Uhr (inkl. 1 h Mittagspause) Ort: Bozen, Waltherhaus, Schlernstraße 1, VHS-Seminarraum Beitrag: 315 € Anmeldung: VHS Südtirol, Tel. 0471-061444, info@vhs.it, www.presseakademie.it Anmeldeschluss: 16. März 2026 Teilnehmer*innen: maximal 12 Hinweis für Mitglieder der Journalistenkammer: Bitte legen Sie Ihre Teilnahmebestätigung der Journalistenkammer Trentino-Südtirol vor und diese wird von Fall zu Fall entscheiden, ob die Fortbildung anerkannt werden kann.
Timothée Chalamet in der Rolle eines Tischtennisprofis – inspiriert vom Leben des US-Tischtennisstars Marty Reisman. In weitere Rollen Gwyneth Paltrow, Fran Drescher, Odessa A’zion u.a. USA 2026, Josh Safdie, 148 Min. Ab 14 Jahren Schuhverkäufer Marty Mauser träumt davon, die Tischtennis-Weltmeisterschaft zu gewinnen und sich damit einen Platz unter den großen Athleten zu sichern, zu denen er sich längst zählt. Doch eine Niederlage gegen den Japaner Endo und dessen neuartigen Schläger bringt diesen Plan ins Wanken. Um beim nächsten Turnier antreten zu können, muss er das nötige Geld auftreiben – sonst droht sein Traum im Schuhladen seines Onkels zu enden..
In un paesino della provincia veronese, alle prime luci dell’alba di un giorno speciale, fervono i preparativi in casa Dal Bon: Marco, ufficiale degli Alpini di ritorno da una missione in Afghanistan, sta per sposarsi. Ma non tutti sembrano felici quanto lui. Mamma Catia non riesce proprio a digerire l’idea della nuova parentela e sfoga il suo malumore con il marito Bruno, Tenente in pensione, anch’egli degli Alpini. Tra abiti da stirare e tensioni familiari, l’arrivo del vulcanico parrucchiere Vanni e dell’incontenibile estetista Mery non fa che aumentare il caos. La chiesa è pronta, il ristorante attende 120 invitati. Tutto sembra filare liscio... finché un colpo alla porta non stravolge ogni piano. Una commedia brillante dove l’amore, i fraintendimenti e le sorprese bussano — letteralmente — alla porta. Compagnia Teatrale Castelrotto (Verona) di Gianni Clementi regia di Alex Micheletto commedia in dialetto veneto
Konzert einer heimischen Musikkapelle auf dem Festplatz. Bei ungünstiger Witterung findet das Konzert im Vereinshaus statt. Eintritt frei.
con Luca Nesti - voce e ideatore dello spettacolo. Cantautore, autore di colonne sonore e brani per artisti come Mina, Marco Masini, Anna Oxa, Mia Martini, Francesco Nuti, Gabriele Salvatores e molti altri. e con Luigi Campoccia – storico pianista di Giorgio Gaber > Luca Ravagni – storico sassofonista e tastierista di Gaber > Franco Fabbrini – basso e contrabbasso > Federico Carnevali – chitarra > Dario Rossi – batteria > Andrea Bertini – regia audio-video Durata: 90' Un’esperienza unica e imperdibile per tutti gli amanti della musica d’autore italiana. "Luca Nesti & Banda Gaber raccontano il Signor G" è uno spettacolo coinvolgente che rende omaggio alla figura straordinaria di Giorgio Gaber, maestro indiscusso del teatro-canzone e tra i più influenti protagonisti del rock italiano del secondo dopoguerra. Attraverso canzoni, letture e aneddoti, lo spettacolo ripercorre il pensiero e l’arte di Gaber con il massimo rispetto e autenticità, grazie alla presenza dei musicisti che lo hanno affiancato per oltre vent’anni. L’obiettivo non è quello di proporre una semplice tribute band, ma di restituire le emozioni vere e la forza comunicativa di un artista unico e irripetibile, mantenendo vivo il suo spirito e il suo messaggio. Biglietti Intero: 19€ Ridotto Cristallo Card: 16€ Rassegna Racconti di Musica - Associazione L'Obiettivo
LET’S TALK ABOUT Körper, Gefühle, Sexualität & More Wer: Mädchen 10-12 Was: Gemeinsam mit anderen Mädchen erfährst du Interessantes zum weiblichen Körper und der Menstruation. Referentin: Gaia Mureda, Sexualpädagogin Anmeldung bis 09.03.2026
Ziel und Inhalt: Eintauchen in die Kunst des Formens und Gestaltens! Unter Anleitung der Kursleiterin erschaffen wir einzigartige und beeindruckende Figuren und Objekte aus Draht und Papier. Wir erlernen die Technik in einfachen Schritten und können sie vielseitig an jede Jahreszeit und jedes Ereignis wie z.B. Geburtstage, Hochzeiten, Geburten, Taufen, Willkommens- oder Abschiedsfeiern anpassen. Da Ostern vor der Tür steht, widmen wir uns heute diesem großen Fest. Es sind keinerlei Vorkenntnisse erforderlich. Die Technik ist sehr leicht mit Kindern und Jugendlichen umzusetzen und kann zu Hause, in Schule, Jugendarbeit und in der Freizeitpädagogik vielfältig zum Einsatz kommen. Zielgruppe: Mitarbeiter*innen der Jugend- und Sozialarbeit, Erzieher*innen, Sozialpädagog*innen, pädagogische Fachkräfte im Kindergarten, Lehrpersonen, Kinderbetreuer*innen, Eltern und alle Interessierten Teilnehmerzahl: 8 - 12 Ort: Bildungshaus Jukas, Brixen Zeit: Samstag, 28. März 26, 14.00 – 17.30 Uhr Mitzubringen: Geschenks- und Dekopapier, 1-2 Ausstechformen für Kekse (z.B. Herz, Stern…), Steine und/oder Holzscheiben (auch Rinden…), die als Sockel verwendet werden können, ein kleiner Behälter mit Deckel (z.B. ein Cremetegele) Beitrag: 50,00 € inkl. 22% Mwst. 45,00 € Frühbucherpreis bis 15.01.26 Kursleiter*in: Alexia Gietl, Brixen. Illustratorin & Kreativcoach www.alexiagietl.com Anmeldeschluss: 16.03.2026
Das Museion freut sich, eine umfassende Ausstellung des Künstlers Franco Vaccari (Modena, 1936–2025) zu präsentieren, der zu den prägnantesten Stimmen der italienischen Konzeptkunst der Nachkriegszeit zählt. Sie versammelt Foto- und Videoarbeiten, Künstlerbücher und Archivmaterialien und bietet erstmals einen eingehenden Überblick über die im Zentrum seines Schaffens stehenden Rauminstallationen. Ursprünglich aus Anlass von Vaccaris 90. Geburtstag geplant, ist dies die erste große institutionelle Ausstellung des Künstlers in Italien seit über einem Jahrzehnt. Sie ordnet sein Werk in einen breiteren internationalen Diskurs ein, der um die Mitwirkung des Publikums kreiste und den Besucher*innen eine aktive Rolle bei der Gestaltung des Kunstwerks selbst zuwies. Nach einem Studium der Physik wandte sich Franco Vaccari Ende der 1960er-Jahre der bildenden Kunst zu und hinterfragte in seiner Praxis konsequent die Vorstellung des Kunstwerks als eines feststehenden Objekts. Anstatt autonome Werke zu erschaffen, konzipierte er die von ihm entwickelten Projekte als Ausstellungen in Echtzeit (Esposizioni in tempo reale): Hierbei entfaltet sich das Kunstwerk in der Zeit und wird durch Gegenwart und Handlungen der Betrachter*innen geformt. Dieser Ansatz zieht sich durch sein mehr als 50 Jahre umspannendes Œuvre und vereint Werke mit einer großen medialen Bandbreite – von der Fotografie und der Filmkunst über Sound und Video bis hin zu frühen internetbasierten Projektarbeiten. Für Vaccari spielt die Technologie eine wichtige Rolle in der Weise, wie Wirklichkeit wahrgenommen, erinnert und geteilt wird. Diese künstlerische Strategie beschrieb der Künstler in seinem wegweisenden Essay Fotografia e inconscio tecnologico (Fotografie und das technologische Unbewusste) (1979) als „occultamento dell’autore” („Verschwinden des Autors“). Anstatt diesem eine endgültige Form zu geben, schafft er vielmehr Bedingungen, unter denen Bedeutung – im Zusammenwirken von Interaktion, Zufall und kollektiver Präsenz – entstehen kann. Die Betrachtenden stellen somit keine passiven Beobachter*innen dar, sondern sind wesentlicher Bestandteil des Kunstwerks an sich. Vollendeten Ausdruck findet dieses Prinzip in Vaccaris Rauminstallationen: Meist handelt es sich dabei um temporäre Architekturen, die Ausstellungsräume in Orte der Erfahrung verwandeln. Vaccaris Werke verfolgen keine bestimmte gestalterische oder architektonische Absicht, stattdessen sind sie oft angeregt von alltäglichen oder wiederverwendeten Materialien. Sie bleiben offen für das Unvorhersehbare und geben dem, was in ihnen geschieht, den Vorrang gegenüber ihrer physischen Struktur. Die thematisch geordnete Ausstellung entfaltet sich in einer Abfolge von Rauminstallationen und weiteren Arbeiten, die grundlegende Aspekte von Vaccaris Praxis ausloten. Themensetzungen zu den Spuren, die Menschen hinterlassen, zum kollektiven Unbewussten und zur Bildung von Erinnerungen lenken den Blick auf die Werke und bestimmen die von Fosbury Architecture besorgte Ausstellungsgestaltung. Den Auftakt zur Ausstellung bilden Projektarbeiten, die auf die Dunkelheit fokussieren – als Möglichkeit einer Annäherung an die Welt des Unbewussten und des Traumes. Im übertragenen wie im wörtlichen Sinne sind die Besucher*innen eingeladen, in das eigene Innere „hinabzusteigen“. In gedimmter Umgebung verlangsamt sich die Wahrnehmung, und vertraute Sichtweisen treten in den Hintergrund, erlauben ein aufmerksameres Erleben über die Sinne. Rauminstallationen wie La Scultura Buia (1968), Esposizione in tempo reale n. 19, Codemondo (1980) und Esposizione in tempo reale n. 20, Ambiente grigio multiuso, scatola per sondare lo spazio vicino e lontano (1987) schaffen Situationen, in denen die persönliche Erfahrung Teil eines gemeinsamen Raumes wird. Die Ausstellung setzt sich fort mit Rauminstallationen, die Vaccaris Interesse an den Spuren menschlicher Gegenwart adressieren. Diese finden ihren Niederschlag in öffentlichen urbanen Räumen ebenso wie in den gesellschaftlichen Dynamiken temporärer Gemeinschaften. Neben dem 1972 auf der Biennale in Venedig vorgestellten, ikonischen Projekt Esposizione in tempo reale n. 4, Lascia su queste pareti una traccia fotografica del tuo passaggio und dem hieraus entwickelten, ambitionierten Werk Photomatic d’Italia (1972–1975), das unter Einbeziehung von Fotoautomaten in öffentlichen Räumen in ganz Italien entstand, spüren auch die beiden Arbeiten Esposizione in tempo reale n. 21, Bar Code – Code Bar (1993) und Mini cinema (2003) Aspekten von sozialer Interaktion, kollektivem Verhalten und Momenten spontaner Begegnungen nach. Vaccaris Rauminstallationen werden in der Ausstellung nicht im Sinne statischer Rekonstruktionen präsentiert, sie bilden vielmehr reaktivierte Situationen, die den ursprünglichen Intentionen des Künstlers treu bleiben und zugleich auf das heutige Publikum reagieren. Die Sammlung des Museion umfasst etwa 20 Werke Franco Vaccaris, die überwiegend dem im Jahr 2020 dem Museum als Schenkung überlassenen Archivio di Nuova Scrittura angehören. Dieses Werkkompendium beinhaltet auch einige der frühen Text-Bild-Arbeiten des Künstlers, die seine Anfänge als visueller Dichter markieren und in denen bereits sein anhaltendes Interesse an Sprache, Spuren und menschlicher Präsenz hervortritt. Die Aufnahme einiger dieser Werke in die aktuelle Ausstellung zeigt Querverbindungen zwischen Vaccaris frühen künstlerischen Erkundungen und den Sammlungsbeständen des Museums auf. Franco Vaccari Franco Vaccari wurde am 18. Juni 1936 in Modena geboren und absolvierte zunächst eine wissenschaftliche Ausbildung im Bereich der Physik. Nach künstlerischen Anfängen als visueller Dichter gestaltete er 1969 seine erste Esposizione in tempo reale, in der er das für seine spätere künstlerische Praxis zentrale Konzept der „Ausstellung in Echtzeit“ einführte. Wenngleich sein Schaffen unterschiedliche Herangehensweisen umfasst, wird es doch häufig aus dem Blickwinkel des konzeptuellen Realismus betrachtet. Esposizione in tempo reale n. 4, Lascia su queste pareti una traccia fotografica del tuo passaggio gehört zu seinen bekanntesten Arbeiten und war 1972 in einem eigenen Raum im Hauptpavillon der Biennale von Venedig zu sehen; in den Jahren 1980 und 1993 bespielte Vaccari dort erneut separate Räume. Neben seiner künstlerischen Arbeit begründete Vaccari ebenfalls eine einflussreiche theoretische Tätigkeit und publizierte wegweisende Texte wie Duchamp e l’occultamento del lavoro (1978) und Fotografia e inconscio tecnologico (1979). Seine Werke wurden international in bedeutenden Ausstellungen und Institutionen präsentiert, so etwa auf der Gwangju Biennale in Südkorea, in der Kunsthalle Basel, im Musée de l’Elysée in Lausanne, im Mostyn in Wales, in der Fondazione Morra Greco in Neapel und auf der Mailänder Triennale. Franco Vaccari verstarb 2025.
Gezeigt werden Werke von drei sehr unterschiedlichen zeitgenössischen Künstlerinnen, die in dieser Ausstellung mit dem Thema „Mensch sein“ miteinander in Dialog treten. Führung mit Prof. Marina Manfredi Sartor Samstag 11.4.2026, 16 Uhr Von den figurativen Zeichnungen von Demetz über die originellen Assemblagen von Grisi bis hin zu den abstrakten Werken auf Glas von Mayr: Kunsthistorikerin Marina Manfredi Sartor vertieft im Rahmen dieser Führung die Schwerpunkte der Ausdrucksformen der drei Künstlerinnen. Führung in italienischer Sprache OTTAVIA DEMETZ Sie lebt und arbeitet in Sankt Ulrich. Sie ist gelernte Fassmalerin und hat unzählige Mal- und Zeichenkurse besucht, besonders für Aquarell. Inzwischen hält sie selbst Mal- und Zeichenkurse. In ihrer Freizeit steigt sie gerne allein in die Höhe, auf die umliegenden Almen, um zu zeichnen und zu malen. Das liebt sie. Das ist ihre Welt. Aber vor allem besucht sie regelmäßig das abendliche Aktzeichnen. Das Zeichnen am lebenden Modell ist von großer Bedeutung, denn hier entstehen Ottavias Werke. Sie zeichnet in einem unendlichen Prozess, immer neu, immer wieder, und arbeitet dabei wochenlang auf demgleichen Blatt Papier. ANNAMARIA GRISI Sie lebt und arbeitet in Azzago di Grezzana bei Verona. Grisis Werke zeigen Gesichter, Erinnerungen und Fragmente des Alltags, geschaffen aus einer Assemblage von Malerei und Textilien. In ihnen verschmilzt Ein fachheit mit intensiver Aussagekraft. Manche Landschaften verwandeln sich in Figuren und werden so zur Metapher für den Menschen und dessen Verhältnis zur Natur. Grisis Kunst lädt ein, Erinnerungen neu zu entdecken und in Einklang mit der Natur zu leben, um Zeit und Materie wieder ihren Wert zu verleihen. ANNA MARIA MAYR Sie lebt und arbeitet in Bruneck. Zu den Werken, die sie in dieser Ausstellung zeigt, schreibt sie: „Die abstrakten Farbkompositionen meiner Hinterglasbilder fordern auf, sich mit dem eigenen Menschsein auseinanderzusetzen. Da alle Bilder ohne Titel sind, tritt der Betrachter in unmittelbare Resonanz mit den Farben – ein freier Dialog, der Raum öffnet, um sich in eigenen Emotionen wiederzufinden“.
Ziel und Inhalt: Jeder Mensch hat seine eigenen Grenzen, Bedürfnisse und Gefühle – Eltern ebenso wie Kinder. Im Alltag treffen diese aufeinander, und nicht selten entstehen dadurch herausfordernde Situationen. Wie können wir lernen, sie besser zu verstehen und achtsam damit umzugehen? In diesem Seminar geht es um: • Klarheit über deine eigenen Grenzen zu gewinnen und diese bewusst zu kommunizieren • Grenzen deines Kindes zu erkennen und zu respektieren – ohne deine elterliche Führung zu verlieren • Ein feines Gespür für die Bedürfnisse deines Kindes zu entwickeln • Die Gefühle hinter herausforderndem Verhalten zu verstehen • Wege zu finden, schwierige Situationen mit Respekt und Empathie zu meistern Mit neuen Perspektiven und praxisnahen Impulsen stärkst du die Verbindung zu dir selbst und zu deinem Kind – für einen Alltag, der von Vertrauen und Verständnis geprägt ist. Zielgruppe: Eltern Teilnehmerzahl: 8 - 12 Ort: Bildungshaus Jukas, Brixen Zeit: Samstag, 28. März 26, 9.00 – 13.00 Uhr Beitrag: 60,00 € inkl. 22% Mwst. 54,00 € Frühbucherpreis bis 15.01.26 Referent*in: Carolina Eheim, Montan. Sozialassistentin mit Berufserfahrung im Kinder- und Jugendschutz, Basic Bonding Leiterin und Systemische Beraterin Anmeldeschluss: 18.03.2026
Carezza on Fire – 2 Tage Musik, Schnee & Emotionen! Bereits zum zweiten Mal verwandelt sich Carezza in ein vibrierendes Winterfestival voller Musik, alpinem Flair und unvergesslicher Momente. Zwei Tage lang treffen sich Schneesport, Live-Musik und beste Stimmung in einzigartiger Bergkulisse. Am Samstag erwartet dich ein hochkarätiges Musikprogramm: Der österreichische Publikumsliebling Alexander Eder begeistert mit seiner markanten Stimme. Als Voracts sorgen die energiegeladene Rockband Jacky Rose aus Bologna sowie der Sarner Musiker Jason Nussbaumer für beste Festivalstimmung. Im Anschluss wird bis spät in die Nacht mit Rudy MC und DJ Speedy gefeiert. Der Sonntag steht ganz im Zeichen von Genuss und guter Laune: Ein gemütlicher Frühschoppen mit Karerbrass eröffnet den Tag, bevor die DJs B4B bis in den Nachmittag hinein für entspannte Beats sorgen. Tickets & Infos: • Samstag: Eintritt kostenlos mit gültigem Skipass oder Tagesticket • Tischreservierungen: online unter Carezza on Fire • Sonntag: Eintritt frei für alle Programmübersicht Samstag – Carezza on Fire • 13:00 Uhr – Open • 13:45 Uhr – Preisverleihung Skirennen • 14:00 – 16:00 Uhr – Jacky Rose (Live) • 16:00 – 17:00 Uhr – Jason Nussbaumer (Live) • 17:00 Uhr – Lotterie-Verlosung • 17:20 Uhr – Alexander Eder (Live) • 19:00 – 20:30 Uhr – Rudy MC (DJ) • 20:30 – 22:00 Uhr – DJ Speedy Sonntag • ab 11:00 Uhr – Karerbrass Frühschoppen • ab 14:00 Uhr – DJs B4B bis 18:00 Uhr Carezza on Fire – wenn Winter, Musik und Emotionen verschmelzen. Es wird legendär.
Wer Lust auf gesellige Stimmung hat und diese gern mit traditioneller Live-Musik verbindet, ist bei den Tiroler Wirtshausabenden genau richtig. Schauen Sie vorbei, wenn fünf traditionsreiche Tiroler Gasthäuser abwechselnd ihre holzgetäfelten Stuben öffnen und Jung und Alt sich trifft, um in gemütlicher Abendrunde zu essen, zu plaudern und - warum nicht - zu singen.
Daniel Hellmann & Coco Schwarz (CH): „Queere Tiere“ - Eine Veranstaltung des Naturmuseum Südtirol in deutscher Sprache „Queere Tiere“ ist ein Abend zwischen Drag-Show und musikalischem Erzähltheater. Die beiden vielseitigen Musik-Talente Daniel Hellmann und Coco Schwarz treten in ihren Kunstfiguren Soya the Cow und Piano Prince auf und erzählen von der Vielfalt an Sexualitäten, Liebes- und Lebensformen im Tierreich. Ausgehend von ihrer persönlichen Perspektive als queere Menschentiere verweben sie Geschichten von realen queeren Tieren und Tieren aus Mythen und Märchen, wobei das Thema der Transformation als roter Faden durch den Abend führt – musikalisch und inhaltlich. Lassen Sie sich mit uns auf eine schillernd-faszinierende Show ein, in der hybride Mensch-Tier-Fabelwesen mit schwulen Schafen, lesbischen Albatrossen, zweigeschlechtlichen Schnecken und Transgender-Clownfischen koexistieren.
Il Festival Studentesco è la più grande e partecipata manifestazione giovanile dell'Alto Adige. Possono parteciparvi tutte le studentesse e gli studenti iscritti alle scuole secondarie superiori dell'Alto Adige, competendo tra loro in più di 25 diverse categorie in ambito artistico, musicale, dello spettacolo ma non solo. Organizzato dall'associazione di volontariato Artist Club di Bolzano, il Festival coinvolge ogni anno più di 750 partecipanti e più di 6,000 spettatori nelle serate finali.
Achtung, Antonia Stabinger macht ein Soloprogramm – und es wird wirklich angenehm. In „Angenehm“ bekommen Sie alles, was Sie nie zu hoffen wagten: Welpen, Jasminduft, Schokokern, 100 % Akku. Ihre Bedürfnisse werden treffsicher erfüllt, sogar jene, die weder Sie noch Meta kennen. Stabinger schiebt jede Schuld charmant weiter – pardon, remigriert sie – und redet jede Schlagzeile schön. Zwischen gut und Geschlecht muss hier niemand unterscheiden. Dazu gibt’s eine Parade schillernder Figuren, von Clit/Doris, dem sprechenden Genital, bis zu musikalischen Einlagen und Kostümen fürs Auge. Gönnen Sie sich einen Abend Urlaub von Korruption, KI und Klimakrise – willkommen in der Self-Care-Zone des Kabaretts. „Mit Antonia Stabinger ist Feminismus lustvoll und lustig“ – Die Presse „Mehr davon! Herzliche Gratulation!“ – Jury Österreichischer Kabarettpreis Vorspiel: Hanna Tonner
Das Museion freut sich, eine umfassende Ausstellung des Künstlers Franco Vaccari (Modena, 1936–2025) zu präsentieren, der zu den prägnantesten Stimmen der italienischen Konzeptkunst der Nachkriegszeit zählt. Sie versammelt Foto- und Videoarbeiten, Künstlerbücher und Archivmaterialien und bietet erstmals einen eingehenden Überblick über die im Zentrum seines Schaffens stehenden Rauminstallationen. Ursprünglich aus Anlass von Vaccaris 90. Geburtstag geplant, ist dies die erste große institutionelle Ausstellung des Künstlers in Italien seit über einem Jahrzehnt. Sie ordnet sein Werk in einen breiteren internationalen Diskurs ein, der um die Mitwirkung des Publikums kreiste und den Besucher*innen eine aktive Rolle bei der Gestaltung des Kunstwerks selbst zuwies. Nach einem Studium der Physik wandte sich Franco Vaccari Ende der 1960er-Jahre der bildenden Kunst zu und hinterfragte in seiner Praxis konsequent die Vorstellung des Kunstwerks als eines feststehenden Objekts. Anstatt autonome Werke zu erschaffen, konzipierte er die von ihm entwickelten Projekte als Ausstellungen in Echtzeit (Esposizioni in tempo reale): Hierbei entfaltet sich das Kunstwerk in der Zeit und wird durch Gegenwart und Handlungen der Betrachter*innen geformt. Dieser Ansatz zieht sich durch sein mehr als 50 Jahre umspannendes Œuvre und vereint Werke mit einer großen medialen Bandbreite – von der Fotografie und der Filmkunst über Sound und Video bis hin zu frühen internetbasierten Projektarbeiten. Für Vaccari spielt die Technologie eine wichtige Rolle in der Weise, wie Wirklichkeit wahrgenommen, erinnert und geteilt wird. Diese künstlerische Strategie beschrieb der Künstler in seinem wegweisenden Essay Fotografia e inconscio tecnologico (Fotografie und das technologische Unbewusste) (1979) als „occultamento dell’autore” („Verschwinden des Autors“). Anstatt diesem eine endgültige Form zu geben, schafft er vielmehr Bedingungen, unter denen Bedeutung – im Zusammenwirken von Interaktion, Zufall und kollektiver Präsenz – entstehen kann. Die Betrachtenden stellen somit keine passiven Beobachter*innen dar, sondern sind wesentlicher Bestandteil des Kunstwerks an sich. Vollendeten Ausdruck findet dieses Prinzip in Vaccaris Rauminstallationen: Meist handelt es sich dabei um temporäre Architekturen, die Ausstellungsräume in Orte der Erfahrung verwandeln. Vaccaris Werke verfolgen keine bestimmte gestalterische oder architektonische Absicht, stattdessen sind sie oft angeregt von alltäglichen oder wiederverwendeten Materialien. Sie bleiben offen für das Unvorhersehbare und geben dem, was in ihnen geschieht, den Vorrang gegenüber ihrer physischen Struktur. Die thematisch geordnete Ausstellung entfaltet sich in einer Abfolge von Rauminstallationen und weiteren Arbeiten, die grundlegende Aspekte von Vaccaris Praxis ausloten. Themensetzungen zu den Spuren, die Menschen hinterlassen, zum kollektiven Unbewussten und zur Bildung von Erinnerungen lenken den Blick auf die Werke und bestimmen die von Fosbury Architecture besorgte Ausstellungsgestaltung. Den Auftakt zur Ausstellung bilden Projektarbeiten, die auf die Dunkelheit fokussieren – als Möglichkeit einer Annäherung an die Welt des Unbewussten und des Traumes. Im übertragenen wie im wörtlichen Sinne sind die Besucher*innen eingeladen, in das eigene Innere „hinabzusteigen“. In gedimmter Umgebung verlangsamt sich die Wahrnehmung, und vertraute Sichtweisen treten in den Hintergrund, erlauben ein aufmerksameres Erleben über die Sinne. Rauminstallationen wie La Scultura Buia (1968), Esposizione in tempo reale n. 19, Codemondo (1980) und Esposizione in tempo reale n. 20, Ambiente grigio multiuso, scatola per sondare lo spazio vicino e lontano (1987) schaffen Situationen, in denen die persönliche Erfahrung Teil eines gemeinsamen Raumes wird. Die Ausstellung setzt sich fort mit Rauminstallationen, die Vaccaris Interesse an den Spuren menschlicher Gegenwart adressieren. Diese finden ihren Niederschlag in öffentlichen urbanen Räumen ebenso wie in den gesellschaftlichen Dynamiken temporärer Gemeinschaften. Neben dem 1972 auf der Biennale in Venedig vorgestellten, ikonischen Projekt Esposizione in tempo reale n. 4, Lascia su queste pareti una traccia fotografica del tuo passaggio und dem hieraus entwickelten, ambitionierten Werk Photomatic d’Italia (1972–1975), das unter Einbeziehung von Fotoautomaten in öffentlichen Räumen in ganz Italien entstand, spüren auch die beiden Arbeiten Esposizione in tempo reale n. 21, Bar Code – Code Bar (1993) und Mini cinema (2003) Aspekten von sozialer Interaktion, kollektivem Verhalten und Momenten spontaner Begegnungen nach. Vaccaris Rauminstallationen werden in der Ausstellung nicht im Sinne statischer Rekonstruktionen präsentiert, sie bilden vielmehr reaktivierte Situationen, die den ursprünglichen Intentionen des Künstlers treu bleiben und zugleich auf das heutige Publikum reagieren. Die Sammlung des Museion umfasst etwa 20 Werke Franco Vaccaris, die überwiegend dem im Jahr 2020 dem Museum als Schenkung überlassenen Archivio di Nuova Scrittura angehören. Dieses Werkkompendium beinhaltet auch einige der frühen Text-Bild-Arbeiten des Künstlers, die seine Anfänge als visueller Dichter markieren und in denen bereits sein anhaltendes Interesse an Sprache, Spuren und menschlicher Präsenz hervortritt. Die Aufnahme einiger dieser Werke in die aktuelle Ausstellung zeigt Querverbindungen zwischen Vaccaris frühen künstlerischen Erkundungen und den Sammlungsbeständen des Museums auf. Franco Vaccari Franco Vaccari wurde am 18. Juni 1936 in Modena geboren und absolvierte zunächst eine wissenschaftliche Ausbildung im Bereich der Physik. Nach künstlerischen Anfängen als visueller Dichter gestaltete er 1969 seine erste Esposizione in tempo reale, in der er das für seine spätere künstlerische Praxis zentrale Konzept der „Ausstellung in Echtzeit“ einführte. Wenngleich sein Schaffen unterschiedliche Herangehensweisen umfasst, wird es doch häufig aus dem Blickwinkel des konzeptuellen Realismus betrachtet. Esposizione in tempo reale n. 4, Lascia su queste pareti una traccia fotografica del tuo passaggio gehört zu seinen bekanntesten Arbeiten und war 1972 in einem eigenen Raum im Hauptpavillon der Biennale von Venedig zu sehen; in den Jahren 1980 und 1993 bespielte Vaccari dort erneut separate Räume. Neben seiner künstlerischen Arbeit begründete Vaccari ebenfalls eine einflussreiche theoretische Tätigkeit und publizierte wegweisende Texte wie Duchamp e l’occultamento del lavoro (1978) und Fotografia e inconscio tecnologico (1979). Seine Werke wurden international in bedeutenden Ausstellungen und Institutionen präsentiert, so etwa auf der Gwangju Biennale in Südkorea, in der Kunsthalle Basel, im Musée de l’Elysée in Lausanne, im Mostyn in Wales, in der Fondazione Morra Greco in Neapel und auf der Mailänder Triennale. Franco Vaccari verstarb 2025.
Eröffnung Ottavia Demetz – Annamaria Grisi – Anna Maria Mayr Freitag 27.03.2026, 19 Uhr Gezeigt werden Werke von drei sehr unterschiedlichen zeitgenössischen Künstlerinnen, die in dieser Ausstellung mit dem Thema „Mensch sein“ miteinander in Dialog treten. Führung mit Prof. Marina Manfredi Sartor Samstag 11.4.2026, 16 Uhr Von den figurativen Zeichnungen von Demetz über die originellen Assemblagen von Grisi bis hin zu den abstrakten Werken auf Glas von Mayr: Kunsthistorikerin Marina Manfredi Sartor vertieft im Rahmen dieser Führung die Schwerpunkte der Ausdrucksformen der drei Künstlerinnen. Führung in italienischer Sprache OTTAVIA DEMETZ Sie lebt und arbeitet in Sankt Ulrich. Sie ist gelernte Fassmalerin und hat unzählige Mal- und Zeichenkurse besucht, besonders für Aquarell. Inzwischen hält sie selbst Mal- und Zeichenkurse. In ihrer Freizeit steigt sie gerne allein in die Höhe, auf die umliegenden Almen, um zu zeichnen und zu malen. Das liebt sie. Das ist ihre Welt. Aber vor allem besucht sie regelmäßig das abendliche Aktzeichnen. Das Zeichnen am lebenden Modell ist von großer Bedeutung, denn hier entstehen Ottavias Werke. Sie zeichnet in einem unendlichen Prozess, immer neu, immer wieder, und arbeitet dabei wochenlang auf demgleichen Blatt Papier. ANNAMARIA GRISI Sie lebt und arbeitet in Azzago di Grezzana bei Verona. Grisis Werke zeigen Gesichter, Erinnerungen und Fragmente des Alltags, geschaffen aus einer Assemblage von Malerei und Textilien. In ihnen verschmilzt Ein fachheit mit intensiver Aussagekraft. Manche Landschaften verwandeln sich in Figuren und werden so zur Metapher für den Menschen und dessen Verhältnis zur Natur. Grisis Kunst lädt ein, Erinnerungen neu zu entdecken und in Einklang mit der Natur zu leben, um Zeit und Materie wieder ihren Wert zu verleihen. ANNA MARIA MAYR Sie lebt und arbeitet in Bruneck. Zu den Werken, die sie in dieser Ausstellung zeigt, schreibt sie: „Die abstrakten Farbkompositionen meiner Hinterglasbilder fordern auf, sich mit dem eigenen Menschsein auseinanderzusetzen. Da alle Bilder ohne Titel sind, tritt der Betrachter in unmittelbare Resonanz mit den Farben – ein freier Dialog, der Raum öffnet, um sich in eigenen Emotionen wiederzufinden“.
PAROLE DI FABER – Il Grande Tributo a Fabrizio De André Parole di Faber è il grande spettacolo-concerto dedicato alla musica, alla poesia e all’eredità civile di Fabrizio De André. Prodotto da FKM Productions, lo spettacolo offre un’esperienza musicale autentica e rispettosa, attraverso l’esecuzione dal vivo dei brani più rappresentativi del repertorio di Faber – da Bocca di Rosa a Il pescatore, da La guerra di Piero a Creuza de mä – eseguiti con arrangiamenti fedeli agli originali e alle versioni live più iconiche. A dare vita a questo viaggio musicale è un ensemble di musicisti professionisti, riconosciuti per la loro esperienza e qualità artistica, e un interprete vocale straordinario, selezionato per la somiglianza timbrica e la profondità interpretativa con cui restituisce la voce di De André. Lo studio minuzioso di ogni dettaglio sonoro e stilistico permette di ricreare sul palco la potenza e l’intimità dei concerti del cantautore genovese. Il concerto si arricchisce inoltre di narrazioni fuori campo, immagini d’epoca e contributi video originali, offrendo una lettura coinvolgente e attuale dell’universo umano e artistico di De André. Le sue parole, i suoi temi e la sua visione tornano così a parlare al presente, tra emozione, riflessione e bellezza.
Awen – gälisch für „Inspiration“ – steht für ein Trio, das der Frage nachgeht, was wir „Wurzel“ nennen: jene kulturelle Herkunft, die in uns weiterklingt. Welche Tradition tragen wir in uns, und wie lässt sich dieser Ursprung musikalisch sichtbar machen? Aus ihrer Faszination für die keltische Welt heraus wendet sich die Gruppe alten gälischen Liedern zu – Arbeitsgesängen, Balladen, Ritualmusik – und öffnet sie für Improvisation und neue Klangräume. So entsteht eine Musik, die zwischen Überlieferung und Freiheit, Vergangenheit und Gegenwart schwebt. Die gemeinsame Basis des Trios liegt in den Laboratori Permanenti di Ricerca Musicale von Stefano Battaglia an der Siena Jazz University, wo sich Sängerin Natalia Rogantini, Gitarrist Giacomo Zanus und Pianist Stefano Battaglia künstlerisch fanden. Natalia Rogantini: Gesang Stefano Battaglia: Piano, Perkussion Giacomo Zanus: Gitarre, Elektronik
I rischi invisibili che possono distruggere una famiglia Una serata pensata per le donne che ogni giorno tengono insieme lavoro, casa e famiglia, spesso senza accorgersi di quanto siano esposte a imprevisti capaci di stravolgere tutto. Attraverso letture teatrali, vivremo storie in cui molte potranno riconoscersi: vite piene, organizzate, apparentemente sotto controllo… fino a quando un evento improvviso mette tutto in discussione. Parleremo di temi concreti come morte prematura, gravi malattie, danni a terzi, investimenti sbagliati, rischi spesso sottovalutati ma capaci di mettere in crisi anche famiglie solide. Seguirà un focus sulla diagnosi dei rischi familiari, un check-up che aiuta a individuare vulnerabilità e soluzioni pratiche. La conferenza, a cura di Roberto Crivellari di ITAS, sarà un momento di consapevolezza e informazione su come proteggere ciò che conta davvero. > con Roberto Crivellari EVERYDAY WOMEN'S DAY
Conversations with Beatrice Cera Waag event / Waag +3 Possibilities of Climatic Coexistence Possibilities of Coexistence è uno spazio di conversazione condivisa dove lə partecipantə si scambiano diverse esperienze di cura, e dove pianificare strategie di resistenza per un tempo di crisi. Il primo incontro è dedicato al clima e alle possibilità di vivere con un pianeta danneggiato. Come possiamo, ora, prenderci cura dell’ecosistema che ci supporta? Quali reti di vite sostengono la nostra? Il dialogo è facilitato da letture, scrittura e un approccio collettivo alla fotografia.
Countrymusic, Oldies, Rock’n’Roll, Fox
BOZNER WEINKOST Termin 26. - 29. März 2026 Location Schloss Maretsch Öffnungszeiten: Donnerstag 26.03 von 15 bis 22 Uhr Freitag 27.03 von 15 bis 22 Uhr Samstag 28.03 von 11 bis 22 Uhr Sonntag 29.03 von 11 bis 20 Uhr Eintrittskosten: 25 € inkl. 10 Gutscheine und Tischreservierung für maximal 3 Stunden Extra Probe vor Ort: € 1,00 pro Verkostungsglas Wein und Sekt; € 3,00 für Süßweine (3 Bons) Reservierung erforderlich - die Tische werden für maximal 3 Stunden ab der in der Reservierung angegebenen Ankunftszeit reserviert: - Online - Telefonnumer +39 3473976957 - bei E-mail info@bolzano-bozen.it
Emma Dante, artista siciliana conosciuta in tutto il mondo per il suo stile vivido, passionale e coinvolgente, porta in scena Re Chicchinella, terzo spettacolo adattato da una fiaba de Lo cunto de li cunti ovvero lo trattenemiento de peccerille, meravigliosa raccolta di novelle in lingua napoletana, che Giambattista Basile creò nel 1634. Dopo La Scortecata e Pupo di zucchero, con Re Chicchinella la regista conclude il progetto con cui ha attraversato l’immaginifico universo dello scrittore campano: un’altra favola per raccontare la profondità dell’animo umano tramite il gioco e l’ornamento della poesia barocca. Ancora una volta la drammaturga e regista palermitana conduce il pubblico nei meandri delle tradizioni popolari dell’Italia Meridionale, scava nel patrimonio letterario, lo rovescia, lo ribalta e lo riporta in vita più vivido che mai. Protagonista della vicenda, che, come sempre, mescola elementi grotteschi, comici e tragici, è un re. Spiega Emma Dante: «Re Chicchinella racconta la storia di un sovrano malato, solo e senza più speranze, circondato da una famiglia anaffettiva e glaciale che ha un solo interesse, ricevere un uovo d’oro al giorno. L’animale vive e si nutre dentro di lui, divorando lentamente le sue viscere, fino a quando il re non scopre che per il mondo lui e la gallina sono la stessa cosa. Dopo tredici giorni d’inedia, Re Carlo III d’Angiò, re di Sicilia e di Napoli, principe di Giugliano, conte d’Orleans, visconte d’Avignon e di Forcalquier, principe di Portici Bellavista, re d’Albania, principe di Valenzia e re titolare di Costantinopoli, entra nella sua nuova esistenza e, appollaiato sul trono, riceve il plauso di tutta la Corte». Emma Dante, artista siciliana conosciuta in tutto il mondo per il suo stile vivido, passionale e coinvolgente, porta in scena Re Chicchinella, terzo spettacolo adattato da una fiaba de Lo cunto de li cunti ovvero lo trattenemiento de peccerille, meravigliosa raccolta di novelle in lingua napoletana, che Giambattista Basile creò nel 1634. Dopo La Scortecata e Pupo di zucchero, con Re Chicchinella la regista conclude il progetto con cui ha attraversato l’immaginifico universo dello scrittore campano: un’altra favola per raccontare la profondità dell’animo umano tramite il gioco e l’ornamento della poesia barocca. Ancora una volta la drammaturga e regista palermitana conduce il pubblico nei meandri delle tradizioni popolari dell’Italia Meridionale, scava nel patrimonio letterario, lo rovescia, lo ribalta e lo riporta in vita più vivido che mai. Protagonista della vicenda, che, come sempre, mescola elementi grotteschi, comici e tragici, è un re. Spiega Emma Dante: «Re Chicchinella racconta la storia di un sovrano malato, solo e senza più speranze, circondato da una famiglia anaffettiva e glaciale che ha un solo interesse, ricevere un uovo d’oro al giorno. L’animale vive e si nutre dentro di lui, divorando lentamente le sue viscere, fino a quando il re non scopre che per il mondo lui e la gallina sono la stessa cosa. Dopo tredici giorni d’inedia, Re Carlo III d’Angiò, re di Sicilia e di Napoli, principe di Giugliano, conte d’Orleans, visconte d’Avignon e di Forcalquier, principe di Portici Bellavista, re d’Albania, principe di Valenzia e re titolare di Costantinopoli, entra nella sua nuova esistenza e, appollaiato sul trono, riceve il plauso di tutta la Corte». libero adattamento da Lo cunto de li cunti di Giambattista Basile scritto e diretto da Emma Dante elementi scenici e costumi di Emma Dante luci Cristian Zucaro assistente ai costumi Sabrina Vicari con (o.a.) Angelica Bifano, Viola Carinci, Davide Celona, Roberto Galbo, Enrico Lodovisi, Yannick Lomboto, Carmine Maringola, Davide Mazzella, Simone Mazzella, Annamaria Palomba, Samuel Salamone, Stephanie Taillandier, Marta Zollet e con la partecipazione di Odette Lodovisi produzione Piccolo Teatro di Milano – Teatro d’Europa, Atto Unico / Compagnia Sud Costa Occidentale, Teatro di Napoli – Teatro Nazionale, TSV – Teatro Nazionale, Carnezzeria, Les Célestins Théâtre de Lyon, Châteauvallon-Liberté Scène Nationale, Cité du Théâtre - Domaine d’O - Montpellier / Printemps des Comédiens durata: 60 minuti Spettacolo con scene di nudo integrale
Marina Carr è una dei nomi più significativi della drammaturgia irlandese. iGirl è il testo che, durante la pandemia, ha creato su richiesta dell’Abbey Theatre di Dublino per questi tempi di incertezza. Ha intrecciato frammenti poetici, ricordi privati, riflessioni intime e universali, odi a grandi personaggi della storia e dell’epopea tragica in una tela caleidoscopica in 21 quadri che attraversa il Tempo e le dimensioni consuete per sconfinare in luoghi insondati e misterici. Un oggetto indefinibile, delicato, sciamanico, commovente, sconvolgente. Da maneggiare con estrema cura. Tradotto da Monica Capuani e Valentina Rapetti, iGirl ha affascinato Federica Rosellini che ha deciso di portarlo in scena. La sua regia fonde teatro, videoarte e musica «La natura visionaria del testo mi ha suggerito uno sconfinamento nell’arte contemporanea» afferma Rosellini. Attrice, autrice e regista, Rosellini ha trasformato un testo originale e innovativo come iGirl in un rito contemporaneo. Suoni preistorici e sperimentali, un immaginario onirico e un linguaggio selvatico creano un’esperienza scenica immersiva, in cui il corpo della performer diventa corpo transumante, corpo-graffito, corpo-tatuaggio, veicolo di rifrazione e trasformazione continue. A completare questo viaggio sonoro e visivo, la musica di Daniela Pes, capace di mescidare passato e futuro in una lingua ancestrale e innovativa, e i video dell’artista e regista cinematografica Rä di Martino. Quattro artiste, Carr, Rosellini, Pes e Di Martino, punte di diamante nei loro differenti campi, convergono nella creazione di uno spettacolo inedito, ibrido e imprendibile. di Marina Carr traduzione Monica Capuani, Valentina Rapetti performer e regia Federica Rosellini video Rä di Martino musica originale Daniela Pes sound designer GUP Alcaro costumi e tatuaggi Simona D’Amico scenografia Paola Villani light designer Simona Gallo dramaturg Monica Capuani aiuto regia Elvira Berarducci produzione TPE - Teatro Piemonte Europa, Teatro Stabile Bolzano, Elsinor - Centro di Produzione Teatrale sostegno e debutto nazionale Romaeuropa Festival diritti di rappresentazione a cura di THE AGENCY (London) LTD durata: 100 minuti Spettacolo con scene di nudo, si sgenala l'uso della macchina del fumo
La gioia della libertà durata: 120' Anche quest’anno, in occasione del Dantedì, il Comitato della Società Dante Alighieri di Bolzano offre alla cittadinanza una serata dedicata alla Divina Commedia, guidata dal prof. Vivaldelli, esperto divulgatore e appassionato interprete dell’opera dantesca. Il 25 marzo, Giornata Nazionale dedicata a Dante – il Dantedì – coincide, secondo molti studiosi, con l’inizio del viaggio narrato nella Commedia: una data simbolica per riscoprire la forza poetica, culturale e spirituale dell’opera. Dopo aver condotto il pubblico attraverso i paesaggi interiori dell’Antipurgatorio, quest’anno il prof. Vivaldelli proseguirà il cammino illustrando l’ascesa di Dante – accompagnato da Virgilio – lungo le sette cornici della montagna del Purgatorio: un itinerario di purificazione, consapevolezza e desiderio di rinnovamento. Il suo approccio farà emergere la bellezza letteraria e teologica della Commedia, insieme alla sua sorprendente attualità. In tempi di sfide e inquietudini, la voce di Dante ci invita a cercare la luce e a riscoprire stili di vita più umani. Un’occasione preziosa per lasciarsi toccare da un’opera che, pur scritta oltre sette secoli fa, parla ancora al cuore dell’uomo di oggi. con il prof. Gregorio Vivaldelli dottore in teologia biblica e docente presso gli Istituti Teologici di Trento organizza il Comitato della Società Dante Alighieri di Bolzano presieduto dalla dott.ssa Raffaella De Rosa in collaborazione con il Teatro Cristallo Le Vie del Sacro
Jam session curated by Monika Callegaro Waag event / Waag -1 Musik und Improvisation erfüllen wieder die historischen Mauern der Casa della Pesa mit Leben. Bei den Waag Jam Sessions verwandelt sich der mittelalterliche Gewölbekeller in einen offenen Klangraum für Musiker:innen und Sänger:innen – Profis wie leidenschaftliche Amateure – die Lust haben, sich auszuprobieren und gemeinsam Musik entstehen zu lassen. Im Mittelpunkt stehen Begegnung, neue musikalische Verbindungen und spontane Kreativität. Ziel ist es, gemeinsam neue Impulse zu schaffen, Netzwerke zu knüpfen – und vor allem: jede Menge Freude an der Musik zu erleben. Der musikalische Ausgangspunkt des Abends ist „Smooth Latin Music“ – von Bossa Nova über Samba bis hin zu Reggaeton. Lasst euch von den mitreißenden Rhythmen Lateinamerikas tragen! * Ausstattung vor Ort: Ein Teil der Instrumente steht bereit (Schlagzeug, Keyboard, Bass- und Gitarrenverstärker). Eigene Instrumente können selbstverständlich gerne mitgebracht werden. * Infos: office@waaghaus.eu
Marina Carr è una dei nomi più significativi della drammaturgia irlandese. iGirl è il testo che, durante la pandemia, ha creato su richiesta dell’Abbey Theatre di Dublino per questi tempi di incertezza. Ha intrecciato frammenti poetici, ricordi privati, riflessioni intime e universali, odi a grandi personaggi della storia e dell’epopea tragica in una tela caleidoscopica in 21 quadri che attraversa il Tempo e le dimensioni consuete per sconfinare in luoghi insondati e misterici. Un oggetto indefinibile, delicato, sciamanico, commovente, sconvolgente. Da maneggiare con estrema cura. Tradotto da Monica Capuani e Valentina Rapetti, iGirl ha affascinato Federica Rosellini che ha deciso di portarlo in scena. La sua regia fonde teatro, videoarte e musica «La natura visionaria del testo mi ha suggerito uno sconfinamento nell’arte contemporanea» afferma Rosellini. Attrice, autrice e regista, Rosellini ha trasformato un testo originale e innovativo come iGirl in un rito contemporaneo. Suoni preistorici e sperimentali, un immaginario onirico e un linguaggio selvatico creano un’esperienza scenica immersiva, in cui il corpo della performer diventa corpo transumante, corpo-graffito, corpo-tatuaggio, veicolo di rifrazione e trasformazione continue. A completare questo viaggio sonoro e visivo, la musica di Daniela Pes, capace di mescidare passato e futuro in una lingua ancestrale e innovativa, e i video dell’artista e regista cinematografica Rä di Martino. Quattro artiste, Carr, Rosellini, Pes e Di Martino, punte di diamante nei loro differenti campi, convergono nella creazione di uno spettacolo inedito, ibrido e imprendibile. di Marina Carr traduzione Monica Capuani, Valentina Rapetti performer e regia Federica Rosellini video Rä di Martino musica originale Daniela Pes sound designer GUP Alcaro costumi e tatuaggi Simona D’Amico scenografia Paola Villani light designer Simona Gallo dramaturg Monica Capuani aiuto regia Elvira Berarducci produzione TPE - Teatro Piemonte Europa, Teatro Stabile Bolzano, Elsinor - Centro di Produzione Teatrale sostegno e debutto nazionale Romaeuropa Festival diritti di rappresentazione a cura di THE AGENCY (London) LTD durata: 100 minuti Spettacolo con scene di nudo, si sgenala l'uso della macchina del fumo
Wer Lust auf gesellige Stimmung hat und diese gern mit traditioneller Live-Musik verbindet, ist bei den Tiroler Wirtshausabenden genau richtig. Schauen Sie vorbei, wenn fünf traditionsreiche Tiroler Gasthäuser abwechselnd ihre holzgetäfelten Stuben öffnen und Jung und Alt sich trifft, um in gemütlicher Abendrunde zu essen, zu plaudern und - warum nicht - zu singen.
con Angelo Vaira durata: 90' Un evento unico con Angelo Vaira, esperto di comportamento animale ed educazione del cane, autore e fondatore di ThinkDog. Conosciuto per il suo approccio relazionale, Vaira porta sul palco storie vere, immagini, video e cani in carne e ossa per mostrare come comunicare empaticamente con gli animali. Una serata intensa e coinvolgente per comprendere le emozioni degli animali, la loro intelligenza sociale e il modo in cui possiamo entrare in connessione con loro. Un’occasione preziosa per accedere al pensiero e alla pratica di uno dei pionieri italiani della relazione uomo-animale, e per interagire con lui attraverso domande e dialogo. Per chi ama gli animali, li vive come compagni di viaggio, e desidera ascoltare, capire ed evolvere insieme a loro. Angelo Vaira agevolatore della relazione col cane e gli altri animali, è studioso di scienze cognitive animali, etologia e scienze contemplative. Esperto di educazione e comportamento del cane è fondatore della scuola ThinkDog. Autore, divulgatore e istruttore di mindfulness, unisce scienza, empatia e meditazione per trasformare il modo in cui viviamo la relazione con gli animali. I suoi corsi, libri e conferenze hanno ispirato migliaia di persone in tutta Italia Madre Terra - Sguardi sul mondo
Jetzt wird‘s grantig. Und ziemlich unterhaltsam. Grantler Unlimited, der Barfuss-Podcast, geht live – mit Wolfgang Mayr und Hans Heiss, zwei „Alte weiße Männer“, die kein Thema unangespitzt stehen lassen. Mayr, Ex-Chefredakteur von RAI Südtirol, wirft seinen messerscharfen Blick auf Politik und Gesellschaft und trifft stets genau da, wo’s weh tut. Heiss, Historiker, Autor und Ex-Landesrat der Grünen, gräbt sich durch Archive und Hintergründe und pflückt dabei jedes Argument auseinander, bis nur noch die nackte Wahrheit übrig bleibt. Neu: In jeder Live-Show holen sie sich einen Gast dazu. Mal jemanden, der mitgrantelt. Mal eine, die widerspricht. Oder einfach einen, der sich fragt, wie er hier eigentlich gelandet ist. Klar ist: Kein Thema bleibt verschont. Kein Argument kommt ungeschoren davon. Live, ungeschnitten und garantiert scharf serviert. Granteln war noch nie so präzise – und jetzt gibt’s das ganze Spektakel endlich auf der Bühne. Bühne: Katharina Volgger
nach dem Film “Perfetti sconosciuti” von Paolo Genovese Übersetzt von Heymann Sabine Regie: Monika Leitner. Was, wenn dein Handy dein größtes Geheimnis preisgibt? Sieben Freunde, ein gemütlicher Abend und ein scheinbar harmloses Spiel: Alle legen ihre Handys auf den Tisch – und jede eingehende Nachricht wird laut vorgelesen. Was als Spaß beginnt, entwickelt sich rasant zu einem explosiven Verwirrspiel voller Überraschungen, Lügen und schockierenden Wahrheiten. Die pointierten Dialoge, das raffinierte Zusammenspiel und die tiefgründige Auseinandersetzung mit dem Thema Vertrauen, Lügen und digitaler Transparenz machen „Das perfekte Geheimnis“ zu einem unterhaltsamen wie nachdenklich stimmenden Theatererlebnis. „Jeder von uns hat drei Leben: ein privates, ein öffentliches und ein geheimes.“ Mitwirkende: Rocco, Schönheitschirurg: Martin Wolfsgruber/Vigil Raber Kuratorium Eva, seine Frau, Psychoanalytikerin: Susanne Egger/Stadtbühne Sterzing Sofia, 16, ihre gemeinsame Tochter: Sophia Steurer/Vigil Raber Kuratorium Lele, Angestellter beim Energiekonzern Eni: Matthias Geyr/HB Ratschings Carlotta, seine Frau, früher ebenfalls bei Eni: Sabrina Kofler /HB Jaufental Cosimo, Taxiunternehmer: Peter Wieser/HB Jaufental Bianca, seine Frau, Tierärztin: Claudia Brüne/Vigil Raber Kuratorium Peppe, Sportlehrer, arbeitsuchend: Paul Mayr / HB Gossensaß Regie: Monika Leitner Regieassistenz: Oliver Pezzi Licht,Technik: Christian Weilharter, Daniel Ghirardini, Liam Stocker, Stefan Rainer Bühenbau: Klaus Keim, Luis Niederstätter Kostüme: Maria Aichner
“Modenschau Liebe und Mode” – im Rahmen des Projekts "Vogue 70+" im BSB Am Dienstag, 24 März 2026, um 15:30 Uhr findet im Seniorenwohnheim Don Bosco in der Mailandstraße 170 in Bozen di zweite Modenschau mit und für die Bewohren der Wohnheime Don Bosco und Villa Europa des BSB statt. Im Rahmen des Projekts "Vogue 70+" unter der Leitung von Dr. Antonella Martire, Imageberaterin, und mit Unterstützug des BSB wird eine Modenschau organisiert, um die Arbeit der Bewohner, Animatoren und Betreuer von zwei der vier Seniorenwohnheime des BSB zu würdigen. Es werden der Stadtrat für Sozialpolitik Dr. Patrizia Brillo, der Leiter der Abteilung für lokale Dienste an die örtliche Gemeinschaft und die Generaldirektion des BSB anwesend sein.
Ziel und Inhalt: Die Begleitung von Kindern und Jugendlichen lebt von Vertrauen, Offenheit und Nähe. Gleichzeitig braucht sie Aufmerksamkeit und klare Grenzen, um junge Menschen zu schützen und sichere Räume zu schaffen. Dieses Seminar thematisiert sexualisierte Gewalt – einen sensiblen, aber zentralen Bereich der pädagogischen Praxis: • Grundlagen und Sensibilisierung: Was ist sexualisierte Gewalt? Welche Formen gibt es? Wo beginnen Grenzverletzungen? • Erkennen von Risikofaktoren: Wie sieht Machtmissbrauch aus? Welche Situationen können riskant werden? • Prävention in der Praxis: Wie kann ich in meiner Einrichtung, in Projekten oder bei Freizeiten Strukturen schaffen, die schützen? • Rechtliche Grundlagen und Handlungsmöglichkeiten: Was gilt, wenn ich einen Verdacht habe – und wie kann ich sicher und verantwortungsvoll handeln? • Erfahrungsaustausch und Reflexion Ziel ist es, die Handlungssicherheit, das Bewusstsein und die professionelle Haltung zu stärken sowie eine Kultur der Achtsamkeit, des Ansprechens und Respekts zu fördern. Zielgruppe: Mitarbeiter*innen der Jugend- und Sozialarbeit, Sozialpädagog*innen, Sozialassistent*innen, Erzieher*innen, Lehrpersonen, Multiplikator*innen aus pädagogischen, sozialen und gesundheitsorientierten Berufen und alle Interessierten Teilnehmerzahl: 8 - 16 Ort: Bildungshaus Jukas, Brixen Zeit: Dienstag, 24. März 26, 9.30 – 12.30 und 13.30 – 16.30 Uhr Beitrag: 120,00 € inkl. 22% Mwst. 108,00 € Frühbucherpreis bis 15.01.26 Referent*in: Maria Reiterer, Bozen. Sozial-, Sexual- und Traumapädagogin, Mitarbeiterin im Forum Prävention - Fachstelle Gewaltprävention. Mehrjährige Erfahrung in der Jugend- und Erwachsenenarbeit, im Besonderen in der Arbeit mit traumatisierten Jugendlichen Anmeldeschluss: 10.03.2026
J. S. Bach – Goldberg-Variationen, BWV 988 (Fassung für Streichtrio) Die Goldberg-Variationen, ein Meisterwerk der Klaviermusik, nein, der Musik im Allgemeinen, werden hier in einer Fassung für Streichtrio präsentiert. Das Werk ist ungewöhnlich für Bach, denn er bediente sich selten dem Stilmittel „Thema mit Variationen“, und es ist der Legende nach für den jungen Klaviervirtuosen Goldberg entstanden, um den Schlaf seines Mäzens und Auftraggebers der Variationen, Graf Keyserling, zu fördern. Das kreisförmiges Werk besteht sowohl in seiner Gesamtstruktur als auch in den einzelnen, manchmal sogar Anklänge an deutsche Folklore enthaltenden Variationen aus goldenen Proportionen. „Es ist, kurz gesagt, Musik, die weder Anfang noch Ende kennt, Musik ohne wirklichen Höhepunkt und ohne wirkliche Auflösung“ (Glenn Gould). Marcello Fera – Violine Ernest Braucher – Bratsche Federica Ragnini – Violoncello
Steven Bernstein: slide trumpet Brogan Krauss: sax Tony Scherr: bass Kenny Wollesen: drums Mit dem aktuellen Album „The Hard Way“ und seinem dichten Geflecht aus elektro-akustischen Grooves zeigen Bernstein und seine langjährigen Mitstreiter ein ausgeprägtes Gespür für Erneuerung – und zugleich eine starke Verankerung in den Wurzeln von Jazz und amerikanischer Songkultur. Ihre souveräne Bewegung durch die unterschiedlichsten Strömungen zeitgenössischer Musik knüpft nahtlos an Bernsteins chamäleonhafte Karriere an: an der Seite von Lou Reed, Levon Helm, Hal Willner, Sam Rivers, Bernie Worrell, Henry Butler, U2, Little Feat und unzähligen weiteren Legenden. Funky, bluesgetränkt, mit einer bewusst zerfaserten Dissonanz, die aus Krauss’ rauem Saxophonton aufbricht und von Bernsteins Slide-Trompete kontrastiert wird – Sexmob ziehen weiterhin neue Linien in die kreative Musik des 21. Jahrhunderts. Einer jener Carambolage-Abende, die man sich nicht entgehen lassen sollte!
Ziel und Inhalt: Mittels automatischer Transkription können Sitzungen effizient protokolliert und wertvolle Informationen herausgefiltert werden. Inhalte: • Automatische Transkription von Meetings: KI-basierte Tools, die Audio- und Videoaufnahmen von Meetings in Text umwandeln und so die manuelle Protokollierung ersetzen. • Transkripte effizient auswerten: Mit KI-Unterstützung die wichtigsten Punkte aus Transkripten extrahieren, Aufgaben verteilen und To-Do-Listen erstellen. • Zusammenfassungen & Berichte generieren: KI nutzen, um Meetings automatisch aufzubereiten und übersichtliche Berichte anzufertigen. • Stimmungsanalyse: Mit KI die Stimmung und den Verlauf von Meetings analysieren, um Kommunikationsprobleme zu identifizieren und die Teamdynamik zu verbessern. • Datenschutz und Sicherheit: Rechtliche Aspekte beim Einsatz von KI-Transkriptionstools gewährleisten. Zielgruppe: Mitarbeiter*innen der Jugend-, Sozial- und Kulturarbeit sowie Erwachsenenbildung und anderer Non-Profit-Einrichtungen sowie alle Interessierten Teilnehmerzahl: 8 - 30 Ort: Online – über PC / Laptop von Ihrem Standort aus Zeit: Montag, 23. März 26, 14.00 – 17.30 Uhr Beitrag: 85,00 € inkl. 22% Mwst. Referent*in: David Röthler, Salzburg. Jurist, Berater, Erwachsenenbildner und Universitätslehrbeauftragter zu Bildung und Medien. Leiter zahlreicher medienpädagogischer Projekte. Weblog: www.david.roethler.at Anmeldeschluss: 16.03.2026
Prosegue il percorso Abitare l’Arte promosso da La Rotonda insieme a Museion, questa volta con focus sulle opere d’arte nello spazio pubblico. Il primo appuntamento prevede la visita di due mostre: - Memory in Motion dello scultore altoatesino Eduard Habicher - What We Carry, che intreccia arte contemporanea e valori dell’Olimpiade Culturale Milano Cortina 2026 Per info ed iscrizioni: larotonda@officinevispa.com – 3336531443
Countrymusic, Oldies, Rock’n’Roll, Fox
The Spirit of Freddie Mercury The Musical Tribute Show! Kartenvorverkauf: ab sofort in allen Athesia Buchhandlungen und online unter ww.ticketone.it. Tribute für den schillernden Champion der Musikgeschichte Freddie Mercury war einer der schillerndsten Rocksänger und Persönlichkeiten der Musikgeschichte. Weltweit füllte er die grössten Stadien der Welt und begeisterte mit seinen Kompositionen aus Rock und Theatralik. Wie kaum eine andere Figur in der Rock ‘n’ Roll Geschichte steht Freddie Mercury der Sänger der Band Queen für Extravaganz und den ganz großen Auftritt. Privat lebte er ein Leben auf der Überholspur und war für seinen ausschweifenden und dekadenten Lebensstil bekannt. Trotz seiner HIVErkrankung stand der Sänger bis kurz vor seinem Tod im Studio. Songs wie „Bohemian Rhapsody“ und „We are the Champions“ machten Mercury unsterblich. Eine der besten Queentribute Band der Welt „The Spirit of Freddie Mercury“ bietet eine ausgefallene Bühnenshow mit Ledershorts, barocken Kostümen und Fantasieuniformen ergänzt durch Videoprojektionen, Tänzer und internationale Top- SängerInnen. Stilimitationen der Weltklasse und Queen Sensation, eine der besten Queentribute Bands der Welt, erwecken den Künstler, Sänger und Menschen “Freddie Mercury” zum Leben!!! “Als wir anfingen lebte Mercury in einem schier unüberwindbaren Zwiespalt, auf der einen Seite der schüchterne Junge Farrokh Bulsara, auf der anderen Seite schlummerte in ihm schon das, was er später das extrovertierte Monster nannte, der Freddie Mercury, den wir später alle kannten.” Roger Taylor, Drummer von Queen in der Mercury-Biographie von Lesley Anne Jones Die Legende zum Leben erwecken Die Stimme – Das Gefühl – Die Leidenschaft ist das Motto der grandiosen 90 minütigen Rock & Music Show mit allen Hits von Mercury und Queen. Die Legende lebt. Die perfekt eingespielten Musiker erwecken die Legende zu leben, feiern die 1970er und 1980er und schlüpfen mit einzigartiger Authentizität in die Rolle von Mercury und den Queen. Man hat den Eindruck Freddie Mercury und Queen leibhaftig nochmals im Wembley Stadion 1986 zu erleben. “Alles was ich tue, ist etwas vorgaukeln. Ich gehe raus auf die Bühne, ich schauspielere. Ich meine, ich habe sogar diesen Song, da schlüpfe ich in viele Rollen. Es geht da ja um diesen Typen, der allen etwas vormacht in Sachen Liebe. Aber ich hatte da schon mehr so meine Bühnenperson im Kopf. Es ist alles nur Schein – alles nur Spass.” Freddie Mercury in einem seiner letzten Interviews The Spirit Of Freddie Mercury Musical Tribute Show! DIE STIMME – DAS GEFÜHL – DIE LEIDENSCHAFT
Der neueste Film über die drei Detektive führt sie auf eine gefährliche Reise nach Mikronesien. Mit Julius Weckauf, Nevio Wendt, Levi Brandl u.a. D 2025, Tim Dünschede, 104 Min. ab 8 Jahren Kaum haben die Sommerferien begonnen, planen Justus, Peter und Bob einen Roadtrip. Doch bevor sie aufbrechen können, bringt ein anonymer Anruf in der Zentrale ihre Pläne ins Wanken: Ein neuer Fall wartet auf die drei Detektive. Ihre Ermittlungen führen sie zu einem geheimnisvollen Geheimbund namens Sphinx, der angeführt vom undurchsichtigen Professor Phoenix und dessen Assistenten Olin, illegale Ausgrabungen betreibt und die geraubten Artefakte gewinnbringend weiter verkauft …
Konzert einer heimischen Musikkapelle auf dem Festplatz. Bei ungünstiger Witterung findet das Konzert im Vereinshaus statt. Eintritt frei.
von Bernard-Marie Koltès aus dem Französischen von Simon Werle Ein Mann biegt um die Ecke, um einen anzuhauen. Auf der Suche nach einem Gespräch, einem Zimmer für die Nacht, einer Liebe zieht er durch die nächtliche Vorstadt in der Hoffnung, hinter der nächsten Ecke nicht nur den Regen zu finden, sondern einen Unbekannten – uns. Er, der weder Arbeit noch ein Zuhause mehr hat, erzählt, um gemeinsam leicht zu werden wie der Vogel im Wald, der vor den Maschinengewehren davonfliegt. Der immersive Monolog „Die Nacht kurz vor den Wäldern“, 1977 in Avignon uraufgeführt, machte den französischen Autor Bernard-Marie Koltès (1948-1989) zum Shootingstar Neuer Europäischer Dramatik. Wie Arthur Rimbaud, Jean Genet oder Sarah Kane loten seine Texte soziale Grenzfiguren bis zur Auflösung aus. Der aus einem einzigen Satz bestehende Text nimmt uns mit auf einen atemlosen Rausch in die nächtliche Welt eines Vertriebenen. Die Regisseurin Susanne Frieling, die nach „Monte Rosa“ zum zweiten Mal an den Vereinigten Bühnen Bozen inszeniert, untersucht die Fragilität des Körpers im Stadt- und Naturraum. Sie wirft den Blick vor die Türen des Stadttheaters, wo die Nacht kurz vor den Wäldern bereits angebrochen ist. Mit einem experimentellen Ansatz erforscht das Solo die Grenze zwischen Leben und Theater, Publikum und Schauspieler, Bozen und Anderswo. mit Fynn Engelkes Regie Susanne Frieling
Die Fledermaus. Musica di Johann Strauss adattamento di S.Felisetti e A. Brachetti Compagnia Teatro Musica 900 con Domenico Menini, Scilla Cristiano, Alessandro Brachetti, Anna Malavasi, Lina Tsiklauri, Danilo Formaggia, Silvia Felisetti, Simone Mastria, Fulvio Massa danzatori Silvia Caprini e Brenno Simonetti Coro dell’Opera di Parma Orchestra Cantieri d’Arte (Dir. Stefano Giaroli) scene e costumi Artemio Cabassi regia Alessandro Brachetti Celebrato da poco il bicentenario della nascita di Johann Strauss figlio, torna il suo capolavoro assoluto in un nuovo smagliante allestimento a pieno organico con orchestra in sala, coro e grandi interpreti. La storia de Il pipistrello (l’Operetta par excellence, specchio dell’Austria felix ma in una luce di presago eppur gioioso crepuscolo) inizia a Vienna nel 1874 quando Johann Strauss, appassionatosi al libretto tratto dalla commedia francese di grande successo Le Réveillon di Henri Meilhac e Ludovic Halévy, decide di metterlo in musica – una musica delle alte sfere – in meno di un mese. Con il suo congegno comico perfetto, i suoi splendidi valzer, le arie all’italiana, le polke e una trama che strizza l’occhio alla società del tempo e in cui il pubblico di Vienna poteva facilmente rispecchiarsi, Il pipistrello diventa in men che non si dica uno dei più amati esempi del genere operettistico, accolto anche spesso nei più prestigiosi cartelloni operistici del mondo. La vicenda si dipana tra salotti e feste in maschera, ambientazioni ideali per intrecci amorosi, trasgressioni, travestimenti, fraintendimenti: un tourbillon di felicità e un appuntamento musicale di alta qualità.
Ziel und Inhalt: An diesem Nachmittag stellen wir Schritt für Schritt verschiedene Kosmetikprodukte her, und zwar gemeinsam mit den Kindern, die genauso wie die Erwachsenen große Freude am Mischen und Rühren haben und die wohltuenden Ergebnisse genießen. Auf der Liste stehen ein Badesalz, ein Deo und ein Lippenbalsam aus natürlichen Produkten. Anschließend verpacken wir diese als nette Mitbringsel für uns persönlich oder als Geschenk für einen lieben Menschen. Zielgruppe: Kinder ab 6 Jahren gemeinsam mit ihren Eltern, Großeltern, Onkeln, Tanten, Paten, Patinnen… Kinder ab 8 Jahren dürfen auch ohne Begleitung kommen, gerne mit Freund*in und Geschwistern Teilnehmerzahl: 8 - 12 Ort: Bildungshaus Jukas, Brixen Zeit: Samstag, 21. März 26, 15.00 – 18.00 Uhr Mitzubringen: Lieblingsduft (ätherisches Öl), kleine Marmeladengläser und gelbe Eikapseln von Kinderschokolade Beitrag: 30,00 € inkl. 22% Mwst. pro Person inkl. Material Kursleiter*in: Julia Röggla, Bozen, Apothekerin Anmeldeschluss: 11.03.2026
Der Bozner Musiker Manuel Randi, ist ein echter Virtuose auf seinem Instrument und seine Einzigartigkeit auf der Gitarre erlaubt es ihm immer wieder mit erstklassigen Musikern auf nationaler und internationaler Ebene zusammenzuarbeiten. Von Flamenco bis Blues, von Gipsy bis Jazz, gibt es kaum eine Musikrichtung, mit der sich der Ausnahmegitarrist Randi nicht auseinandersetzt. Seit mehr als 10 Jahren ist er mit dem „Herbert Pixner Projekt“ und mit seinem „Manuel Randi Trio“ auf viele internationale Bühnen zu hören. JEMM ist eine Südtiroler Instrumentalformation voller Energie und musikalischer Virtuosität, die 2024 ihr 10-jähriges Bestehen feiert. Sie konnte mehrere Festivals in Südtiroler und im Ausland auftreten und das Publikum, mit deren eindringlichen Rhythmen auf einer Reise mitnehmen, bei der ethnische Musik mit Improvisation und kraftvoller Melodie verschmilzt. Afro, Funk, Dance und World Musikstile werden zu einer universellen Sprache, die die Seele des Zuhörers berührt. Die optimale Zusammenarbeit mit dem Gitarren - Virtuosen Manuel Randi zeigt sich als sehr natürlich und schafft Höhepunkte die sehr energisch und groovig die Musik zum schweben bringt. Manuel Randi: electric guitar Mirko Pedrotti: vibraphone, percussion Matteo Cuzzolin: tenor saxophone Hannes Mock: slide trombone Marco Stagni: electric bass Andrea Polato: drums Max Castlunger: steelpan, balafon, taishokoto, chalumeau, percussion
Ziel und Inhalt: Geschickte Hände, eine Prise Rhythmusgefühl und vor allem Freude an der Musik und dem Musikmachen verwandeln ein Paar einfacher Holzlöffel in ein Perkussionsinstrument mit vielfältigen rhythmischen Möglichkeiten. Zudem passt es in jede Hosentasche, um bei Bedarf hervorgeholt zu werden. Wir lernen in diesem Kurs die korrekte Grundtechnik des Löffelspielens, verschiedene Wirbel bzw. rhythmische Verzierungen. Auch werden wir mehrstimmiges Löffeln üben und Begleitungen zu traditionellen Tänzen aus dem Alpenraum einstudieren, wie z.B. einer Polka oder einem Boarischen sowie zu einem irischen Stück. Die Löffel werden vom Referenten zur Verfügung gestellt. Die Teilnehmer*innen erhalten alle Inhalte des Workshops in einfacher Notenschrift transkribiert als PDF zugeschickt. Zielgruppe: Alle Interessierten Teilnehmerzahl: 8 - 12 Ort: Bildungshaus Jukas, Brixen Zeit: Samstag, 21. März 26, 14.00 – 18.00 Uhr Beitrag: 55,00 € inkl. 22% Mwst. 49,50 € Frühbucherpreis bis 15.01.26 Referent*in: Jan Langer, Tisens. Freiberuflicher Musiker und Landartkünstler. Unterrichtstätigkeit an verschiedenen privaten und öffentlichen Institutionen im In- und Ausland. Konzerte mit der Gruppe Opas Diandl im gesamten deutschsprachigen Raum, CD Produktionen, Filmmusik und Fernsehauftritte Anmeldeschluss: 09.03.2026
Die Pamstidden Kings sind sechs Jungs, acht Instrumente, ein Megaphon und jede Menge Spaß. Was einst in Villanders 2005 als reine Dixie-Band geplant war, wuchs in kurzer Zeit zu einem ausgereiften Ensemble heran, das seine Stücke selber arrangiert und vor keinem Musikstil Halt macht. Das klassische Verständnis von Blasmusik wird gesprengt, Kompositionen in Einzelteile zerlegt und das Ganze kopfüber wieder zusammengestellt. Florian Gasser: Vocals, Posaune, Gitarre Andreas Resch: Vocals, Tenorsax Andreas Psenner: Vocals, Sopran-/Altsax Michael Lantschner: Trompete Roland Gruber: Tuba Hannes Mitterrutzener: Schlagzeug
Un evento conviviale di comunità per festeggiare insieme la fine del Ramadan, tra laboratori, curiosità e ricette tradizionali. Ogni persona è invitata a portare qualcosa da condividere per il pranzo! Per info: ortlescasanova@officinevispa.com – 3336531443
Ziel und Inhalt: Der Frühling lädt uns ein, aufzublühen – wie eine Blume, die sich dem Licht öffnet. In dieser besonderen Verbindung von kreativem Schreiben und Yoga widmen wir uns dem inneren Erblühen: Wir lassen Körper und Worte fließen, entdecken das Licht in uns und bringen es nach außen. In achtsamer Bewegung und mit inspirierenden Schreibimpulsen erforschen wir unsere innere und äußere Strahlkraft. Wir feiern den Mut, uns zu öffnen, zu wachsen und in Verbindung zu gehen – mit uns selbst und anderen. Zielgruppe: Alle Interessierten Teilnehmerzahl: 5 - 12 Ort: Bildungshaus Jukas, Brixen Zeit: Samstag, 21. März 26, 9.30 - 12.00 Uhr Mitzubringen: Yogamatte, bequeme Kleidung Beitrag: 25,00 € inkl. 22% Mwst. Referent*in: Leni Leitgeb, Brixen. Pädagogische Leiterin im Bildungshaus Jukas, Erzählerin mit langjähriger Erfahrung, Schreibpädagogin & Trainerin für Biografiearbeit, www.lenierzaehlt.com Christiane Ludwig, Anmeldeschluss: 13.03.2026
Abgabe: von 08.00 Uhr bis 10.00 Uhr Abgabe der Fahrräder Verkauf: von 11.00 Uhr bis 15.00 Uhr - Angenommen werden alle Artikel, die den Radsport für Kinder und Erwachsene betreffen. - Die Fahrräder müssen fahrtauglich, unbeschädigt und sauber sein. - Wir behalten uns vor, nicht fahrtaugliche Fahrräder abzulehnen. - Jeder zum Tausch angebotene Artikel muss mit einer Etikette versehen sein, die folgende Informationen aufweisen muss: Name, Telefonnummer, Preis. Alle nicht verkauften Gegenstände müssen innerhalb 21. März 16.00 Uhr abgeholt werden. Der Veranstalter übernimmt keinerlei Haftung für Beschädigung, Diebstahl, falsche Angaben und Funktion der Fahrräder. 15% des Verkaufspreises wird vom Verein als Spesenvergütung einbehalten. Für weitere Informationen schreiben sie bitte an info@neugries.it
NADIA RUNGGER & KLAUS RUNGGER
La primavera è alle porte e con essa si avvicina il nostro appuntamento più amato e importante: le Giornate FAI di Primavera, che quest'anno si terranno nel fine settimana del 21 e 22 marzo.
Tief verwurzelt in der alpenländischen Volksmusik, verbinden Spafudla traditonelle Weisen mit der Musik Südosteuropas, mit Tänzen aus der Barockzeit und mit Stücken aus verschiedensten Winkeln der Welt. Kreativ, einfühlsam, mitreißend und voller Spielfreude! Lucia Froihofer: Violine, Viola Milos Milojevic: Klarinette Daniel Fuchsberger: Kontragitarre, Marimba Gabriel Froihofer: Kontrabass, Perkussion
Wer Lust auf gesellige Stimmung hat und diese gern mit traditioneller Live-Musik verbindet, ist bei den Tiroler Wirtshausabenden genau richtig. Schauen Sie vorbei, wenn fünf traditionsreiche Tiroler Gasthäuser abwechselnd ihre holzgetäfelten Stuben öffnen und Jung und Alt sich trifft, um in gemütlicher Abendrunde zu essen, zu plaudern und - warum nicht - zu singen.
Johannes Geworkian Hellman: hurdy-gurdy (Drehleier), electronics LarsEmil Öjeberget: accordion stompboxes, electronics Symbio gilt als eine der profiliertesten neuen Bands aus der nordischen Folk- & Weltmusik-Szene. Mit einem magischen Zusammenspiel von Drehleier und Akkordeon, einer elektrisierenden Bühnenpräsenz und fesselnden Eigenkompositionen hat sich das Duo auf Tourneen in mehr als 20 Ländern zu einem Phänomen entwickelt. Wenn man dieses symphonische Duo hört, zweifelt man an der Tatsache, dass nur zwei Musiker auf der Bühne stehen. Denn die musikalische Welt von Symbio ist hypnotisierend und gefühlvoll – hier treffen virtuose Folk- und elektronische Tanzmusik aufeinander und werden zu einem verblüffenden Erlebnis für die Zuschauer. Ihr Album „Endeavour“ wurde 2023 als „Bestes Album des Jahres“ bei den Schwedischen Folk & World Music Awards ausgezeichnet.
Tornano le Serate Classiche del Festival Studentesco di Bolzano, giunto alla sua 56° edizione! L'evento imperdibile vedrà protagonisti i talenti delle scuole superiori della provincia, in due serate esclusive, venerdì 20 e sabato 21 marzo. Le studentesse e gli studenti si sfideranno sul palco del Teatro Cristallo in una vibrante competizione che li vedrà impegnati in diverse categorie.
Ein Abend in Vintschger Mundart: Frederick Helmut Pinggera führt mit Gitarre und sonorer Stimme in jene poetischen Räume, in denen Erinnerung und Gegenwart ineinanderfließen. Im Zentrum steht „Soandlan mit di Stoandlan“ aus seinem Roman Maria Marsala – die Geschichte, wie ihm seine „Naandl“ am Bach die ersten Wörter beibrachte. Unterstützt wird er von Hermann Kühebacher (Innichen/Welsberg), seit über 21 Jahren prägende Stimme und Multiinstrumentalist von Titlá, bekannt für Dudelsack, Schwegel und Flöten. Gemeinsam lassen sie alte, verwandelte und neu gefundene Texte und Melodien erklingen – ein Abend voll feiner Dialektpoesie. ZeLT. Europäisches Zentrum für Literatur und Übersetzung organisiert regelmäßig Gastabende im Keller der Dekadenz. Literatur will dabei hautnah vermittelt und zeitgenössisch interpretiert werden, im Dialog mit Musik und Performance, im unmittelbaren Austausch mit dem Publikum.
Guests Andy J. Forest Ginger Brew Jörg Danielssen Roberto Luti Nina Duschek Evi Mair Ago & Friends Homeband Agostino Accarino & Lukas Insam Nico Aldegani Gege Munini Thiago Accarino Andrea Filidei Marco Baccaro Nancy Travaglini Tiziana Battisti AFTERPARTY IM FOYER INA PROSS & LASLO GOTTARDI --- An beiden Abenden gibt es dasselbe Programm.
Una cena condivisa intorno al tema dei funghi: ogni persona è invitata a portare del cibo da condividere o da cucinare insieme (abbiamo a disposizione la cucina). Uno spazio di incontro, di cura e di comunità intorno al cibo per la comunità queer del Sudtirolo e persone alleate. La cena è prevista alle ore 20:00. Un evento di Liscià, in collaborazione con Captain Kehl's e Flori Abendstein, studente di Eco Social Design alla Libera Università di Bolzano.
US 2025, 107' Dopo aver risolto il caso più importante nella storia di Zootropolis, i poliziotti alle prime armi Judy Hopps e Nick Wilde scoprono che la loro collaborazione non è così solida come pensavano quando il capo Bogo ordina loro di unirsi al programma di consulenza "Partners in Crisis". Ma non ci vuole molto perché la loro collaborazione venga messa a dura prova quando si ritrovano sulle tracce tortuose di un mistero legato all'arrivo di un serpente velenoso nella metropoli degli animali.
Stelzhamma spielt alte, traditionelle und zukünftige Volkslieder aus Oberösterreich, im Jazzkontext und anderen Stilen, ernsthaft gemeint und mit Witz dargeboten. Erfrischend abgehandelt und in eine rasante Form gebracht, immer mit einem Zwinker Ironie und einer swingenden Leichtigkeit, so präsentieren sich die Tonträger der 4 Musiker. Bearbeitungen von / Reflexionen über den / die hiezulande jedermanns/ frau bekannten Lieder(n): „Wos is heit fia Tag“, „Linzerische Buam“, „Drin im Haselgrabn“, „Lustige Eicht“, etc, wechseln sich einander ab mit weiteren Eigenkompositionen der preisgekrönten Musiker. Charly Schmidt: saxophone Günter Wagner: accordion H.-G. Gutternigg: tuba Ewald Zach: drums
Internationales Festival für Textiles Handwerk, Textile Kunst und Design Das Festival ist der Branchentreffpunkt der Kreativen und Textilliebhaber vom 20. bis 22. März 2026 in Bozen. Neu, innovativ und inspirierend. In der, mit besonderem Flair umgebenen mittelalterlichen Burg können Besucher mit allen Sinnen die einzigartige Produktvielfalt textiler Manufakturen von Mode- und Textildesigner sowie Textilkünstler erleben. Ein einzigartiger Schauplatz für die Kreationen der besten Handwerker und Manufakturen Eine besondere Veranstaltung, die dem europäischen Handwerk gewidmet ist. Es ist eine kulturelle Veranstaltung von internationaler Bedeutung, die das Beste aus zeitgenössischem und traditionellem Handwerk und Kunstberufen und deren Verbindungen zur Welt des Designs fördert. Eine Begegnung voller Erlebnisse und Entdeckungen mit den Akteuren der ausgewählten nationalen und internationalen Manufakturen. Eine einmalige Gelegenheit mit den Meistern und Ausstellern in direkten Kontakt zu treten und an einem Konferenzprogramm oder Workshop zum Thema Handwerk, Design und Nachhaltigkeit teilzunehmen. Das Festival zelebriert eine kreative Atmosphäre, handwerkliche Fähigkeiten und außergewöhnliche Produkte.
Limite, crescita e benessere nella vita e nel lavoro Presentazione: Questo seminario propone una riflessione profonda e accessibile sul talento come risorsa universale, sulla felicità come competenza allenabile e sul limite come soglia di crescita, non come ostacolo. Attraverso il racconto della propria esperienza di atleta bicampionessa olimpica in dialogo costante con le neuroscienze, la psicologia positiva e il mondo del lavoro, Antonella Bellutti accompagna i partecipanti in un percorso che intreccia sport, vita quotidiana e benessere personale. Un invito a spostare lo sguardo dall’obiettivo al percorso, dalla prestazione alla qualità dell’esperienza, per riscoprire motivazione, autenticità e resilienza, dentro e fuori dal lavoro. DOCENTE: Antonella Bellutti, bicampionessa olimpica, atleta, formatrice e testimone di percorsi di trasformazione tra sport, lavoro e vita Promozione early bird entro il 22/02 a € 100,00 anzichè € 125,00
Stelzhamma spielt alte, traditionelle und zukünftige Volkslieder aus Oberösterreich, im Jazzkontext und anderen Stilen, ernsthaft gemeint und mit Witz dargeboten. Erfrischend abgehandelt und in eine rasante Form gebracht, immer mit einem Zwinker Ironie und einer swingenden Leichtigkeit, so präsentieren sich die Tonträger der 4 Musiker. Bearbeitungen von / Reflexionen über den / die hiezulande jedermanns/ frau bekannten Lieder(n): „Wos is heit fia Tag“, „Linzerische Buam“, „Drin im Haselgrabn“, „Lustige Eicht“, etc, wechseln sich einander ab mit weiteren Eigenkompositionen der preisgekrönten Musiker. Charly Schmidt: saxophone Günter Wagner: accordion H.-G. Gutternigg: tuba Ewald Zach: drums
Franz Liszt Sonata in si minore S.178 Frédéric chopin Notturno op. 27 n. 2 Notturno op. 55 n. 1 Notturno op. 9 n. 3 Klaviersonate Nr. 2 b-Moll op. 35 In Zusammenarbeit mit Filarmonica di Rovereto
Ein Gastspiel des Bronski & Grünberg Theaters Romeo Montague und Julia Capulet sind inzwischen nicht mehr ganz so jung und auch kein Liebespaar. Beide sind Nesthocker im komfortablen Zuhause ihrer wohlhabenden Eltern. Romeo klimpert am liebsten den ganzen Tag auf seiner Laute. Julia schläft tagsüber, weil sie nachts auf Bällen tanzt. Was für die längst erwachsenen Kinder bequem ist, wird den Eltern langsam zu bunt. Beide Häuser wünschen sich, dass ihr Nachwuchs endlich auf eigenen Füßen steht. Romeo und Julia, die nicht ausziehen wollen, schmieden einen raffinierten Plan. Doch jede gute Intrige gerät auch schnell außer Kontrolle. Während Romeo und Julia alle Hände voll zu tun haben, verändert sich etwas zwischen den beiden, das sie selbst überrascht und die Eltern unvorbereitet trifft. Zu schaffen macht den Familien auch der autoritäre Herzog, der alle hart bestraft, die Unruhe stiften. Die Häuser Montague und Capulet geraten in den Sog der Widerstandsbewegung, und plötzlich geht es um viel mehr als die alten, kleinen Konflikte … Kaja Dymnicki und Alexander Pschill haben in der Spielzeit 24/25 mit „Amadeus“ das Publikum von den Sesseln gerissen. Jetzt werfen sie mit ihrem gewohnt enormen Tempo einen frischen Blick auf den Klassiker von Shakespeare. „Ein großer Spaß“ (Der Falter). Dauer: ca. 2 St. (keine Pause)
Das Meer ist ein riesiger, wunderschöner und wundersamer Ort voller Geheimnisse, die sich oft ganz tief im Ozean verbergen. Eines Tages taucht da ein wundersamer Neuling auf: der Regenbogenfisch. Mit seinem schillernden Schuppenkleid ist er der allerschönste Fisch im ganzen Ozean und wird von den anderen Fischen bewundert. Der Regenbogenfisch aber interessiert sich nicht für die Gemeinschaft der anderen Meeresbewohner und -bewohnerinnen und so wir d er bald zum einsamsten Fisch im ganzen Ozean. Zum Glück gibt es den weisen Oktopus. Er bringt ihn auf eine Idee, die sein Leben in der Tiefsee verändern wird... Jennifer Quast (DE) Theater Salz und Pfeffer Für Kinder ab 3 Jahren Dauer: ca. 45 Minuten
Revensch ist eine Formation um Saxophonistin und Sängerin Helga Plankensteiner mit drei Bläsern, Klavier und Schlagzeug. Das Repertoire umfasst Dixieland, Klezmer und Chansons der 1920er, darunter Brecht/Weills Moritat, Charlie Chaplins Lächeln, Marlene-Dietrich-Stücke und Eigenkompositionen. Helga Plankensteiner: saxofone, clarinet, voice Paolo Trettel: trumpet Hannes Mock: trombone Glauco Benedetti: tuba Michael Lösch: piano Marco Soldà: drums
Open workshop on motherhood with the Doulas Waag event / Waag +3 Reservierung erforderlich: office@waaghaus.eu Offene Reflexionen über Mutterschaft – „Im Kreis mit der Doula“ ist ein Begegnungsformat, das als geschützter Raum für Zuhören und Austausch gestaltet ist. Doulas begleiten werdende und frischgebackene Mütter mit emotionaler Unterstützung, praktischer Hilfe und achtsamer Fürsorge rund um die Mutterschaft. In diesem Treffen widmen wir uns dem Wochenbett und den tiefgreifenden elterlichen Veränderungen, die diese besondere Zeit mit sich bringt. Der Austausch findet im Kreis statt – eine Form des Miteinanders, die alle auf Augenhöhe zusammenbringt und jeder Stimme Raum und Gehör schenkt. Während des Treffens arbeiten wir mit thematischen Karten. Den Abschluss bildet ein kreativer Moment, der das Erlebte sanft abrundet.
Diese italienische Gruppe greift die Jazz-Musik der Spitzenjahre dieses Genres auf und gibt sie mit interpretativem und originalem Ansatz wieder. Im Sound sickern die modernsten Erfahrungen der einzelnen Musiker durch, die auf Ausführung, Arrangieren und Improvisation fundieren.
Im Frei.Raum des Südtiroler Künstlerbunds (SKB) zeigt Carmen Maria Alber ihre künstlerische Recherche (2018–heute). Im Zentrum steht Malerei, die sichtbar macht, was in uns vorgeht – mit dem Anliegen, Empathie und Miteinander zu stärken. Rahmenprogramm - Offenes Portrait-Atelier (während der Öffnungszeiten):einfach vorbeikommen und sich porträtieren lassen. Bezahlung nach dem Prinzip „pay as you can“. - Info/Vormerkung: 3926818124 - Mi., 19.03., 15:00–17:00 Uhr: Offene Porträt-Malrunde mit Modell – offen für alle, Anmeldung: 3926818124
Neu inszeniert frei nach dem bekannten Märchen der Gebrüder Grimm für Kinder ab 5 Jahren. Spieldauer 50 min. „Schneewittchen“ erzählt über die Eifersucht zwischen Mutter und Tochter. Die Stiefmutter, mit dem eigenen Altern konfrontiert, fühlt sich durch die Jugend und Schönheit der Tochter und ihrer Hinwendung zum Vater bedroht. Der Vater verhält sich neutral, er versucht es beiden recht zu machen. Die Beziehung Vater – Mutter – Kind ist eine Dreiecksbeziehung mit vielerlei emotionalen Verwicklungsmöglichkeiten. Und immer wieder wird die Frage gestellt, warum ist das Märchen so und nicht anders: „Wenn ich der Jäger wäre, ich hätte der Königin nicht gehorcht!“ „Du müsstest aber. Jäger müssen Königinnen gehorchen im Märchen.“ Und so spielen wir die Geschichte von Schneewittchen, von der eifersüchtigen Stiefmutter, vom Jäger, der der Königin dann doch nicht gehorcht, von den Zwergen und natürlich dem Prinzen, mit dem es zum Schluss doch noch zu einem guten Ende kommt. Regie: Monika Leitner Regieassistenz: Gundi Kausch, Oliver Pezzi Technik: Christian Weilharter, Daniel Ghiradini, Liam Stocker Darsteller: Alter König: Oliver Pezzi Königin: Gundi Kausch Böse Königin: Susanne Egger Schneewittchen: Sophia Steurer Zofe: Laura Thaler Spiegel, Erzählerin: Hanna Häusler Jäger, Prinz: Moritz Mair Zwerge: Gabriel Ernandes, Theodor Schwazer, Mara Stötter Planer, Milena Hofer, Johanna Volgger
von Yasmina Reza Drei Mal Leben - Bild: Peter Karlhuber mit: Renè Dalla Costa, Günther Götsch, Viktoria Obermarzoner, Patrizia Pfeifer Regie: Florian Eisner Ausstattung: Andrea Kerner Allzu oft stellen wir uns die existenzielle Frage, ob Ereignisse in unserem Leben auch anders hätten verlaufen können und für welche Version wir uns final entscheiden würden, wenn wir die Wahl hätten. In ihrer brillanten Komödie zeigt die französische Dramatikerin Yasmina Reza drei Versionen desselben Abends und fächert gewohnt genussvoll bürgerliche Arbeits- und Liebesbeziehungen unserer Zeit auf. Zwei Paare in wechselnden Allianzen und unterschiedlichen Manövern um Selbstachtung und Anerkennung strebe eine absurde Suche nach dem richtigen Leben im falschen an, ein Ringen um Selbstverwirklichung innerhalb gesellschaftlicher Konventionen, deren Schein hartnäckig gewahrt wird. Drei Mal Leben, das 2001 gleichzeitig in Paris und Wien uraufgeführt wurde, ist ein urkomischer Kampf zweier ungleicher Paare. Reza verortet sie zwischen Hybris und Irrsinn und erzählt gnadenlos wortwitzig über Eheprobleme und Karriereplanungen, über Erwartungen und Frustrationen in der Mitte des Lebens.
1986 hat Norbert Kühbacher das „Vigil Raber Curatorium“ gegründet und die ersten Osterspiele als historisches Festival organisiert. Der Namensgeber Vigil Raber, wirkte um 1500 als Maler, Restaurator, Archivar, Stückesammler, Theaterschreiber und Spielleiter in Sterzing und darüber hinaus. Schon damals wurde in der Karwoche die von Raber bearbeitete Sterzinger Passion aufgeführt, aber auch weltliche Texte, etwa die durch die Gasthäuser ziehenden Fastnachtspiele, die Ereignisse und Missstände humorvoll aufzeigten. Kühbacher hatte diese Tradition aufgegriffen und ab 1986 etliche historische Stücke mit dem neu gegründeten Vigil Raber Ensemble inszeniert. Dazu wurde im Laufe der Zeit ein umfangreicher Fundus an historischen Kostümen aufgebaut. Ergänzt wird das Festival in den Wochen vor Ostern seit je durch Konzerte, gelegentlich auch Ausstellungen und Tagungen. Im Laufe der Jahre wurde das Repertoire auch auf Stücke zeitgenössische Autoren oder Klassiker ausgedehnt, manchmal mit historischem oder biblischem Bezug. Seit 2014 steht Armin Haller als Obmann dem Vigil Raber Kuratorium (nun mit K) vor. Die Ausstellung im Stadttheater gibt mit zahlreichen großformatigen Fotos, kurzen Videoszenen, sowie Kostümen und Requisiten einen Einblick in die Entwicklung und das vielfältige Programm des Festivals während der letzten 40 Jahre.
Fotografie, Illustrationen und Projekte von: Beatrice Citterio, Francesco Marinelli (Dolomiti Contemporanee), Jonathan Coen, Laboratorio OffTopic, Leonhard Angerer, Manuel Riz, Marco Gasparic (Broken Window Theory), Rob Hornstra, Studentinnen und Studenten der Fotografieseminare Bauer Anatomie und Dynamik eines Territoriums in Zusammenarbeit mit Dolomiti Contemporanee und TeSAF (UniPa), Teresa de Toni (Dolomiti Contemporanee), Till Aufschlanger (Broken Window Theory), Voci di Cortina. - In der aktuellen Klimarealität, in der der Temperaturanstieg die alpinen Berggebiete doppelt so stark trifft wie die Ebenen und die Schneedecke kontinuierlich abnimmt, erstrecken sich die „am weitesten verbreiteten und nachhaltigsten Winterspiele aller Zeiten“ über ein Gebiet von rund 22.000 km² und durchqueren dabei sehr unterschiedliche Kontexte und Ökosysteme: von Mailand bis Cortina d’Ampezzo, von Bormio und Livigno ins Val di Fiemme, bis nach Antholz und Verona – bei öffentlichen Investitionen von über 6 Milliarden Euro. Doch was bedeutet ein Ereignis dieser Größenordnung für die Gebiete, die es austragen? Und vor allem: Ist es möglich, von sozialer, wirtschaftlicher und ökologischer Nachhaltigkeit zu sprechen? Durch eine visuelle Analyse der Problematiken des olympischen Wintermodells und seines Vermächtnisses stellt Arcipelago Verticaledessen Praktiken und Vorstellungswelten infrage und macht die strukturelle Abhängigkeit von der Ausbeutung lokaler Ressourcen – insbesondere natürlicher und kultureller – sichtbar. Dabei tritt vor allem ein Wasserarchipel hervor, das für das Überleben dieses Wirtschaftsmodells unverzichtbar ist: Es dehnt sich Jahr für Jahr oberhalb der Skihänge aus, um deren Beschneiung zu ermöglichen, und bündelt Ressourcen sowie öffentliche Gelder vertikal auf wenige punktuelle Knoten, verstreut über Alpen und Dolomiten, deren „insularer Zyklus“ bereits vor Millionen von Jahren begann. Die Vermehrung dieser Infrastrukturen erzeugt eine fragmentierte Geografie, bestehend aus technischen Flächen und Zonen der Übernutzung, die miteinander verbunden, territorial jedoch diskontinuierlich sind. Inseln sind die künstlichen Speicherbecken – drei davon eigens für die Olympischen Winterspiele errichtet – ebenso wie die Hunderte von Baustellen entlang des Alpenbogens in unterschiedlichen Höhenlagen: im Bau, abgeschlossen oder in Planung. Für einige ist die Fertigstellung bis 2032 vorgesehen. Das Archipel steht schließlich auch für die politische Distanz zwischen Entscheidungszentren und Zivilbevölkerung – eine Distanz, die durch die Dringlichkeit des olympischen Modells unüberwindbar geworden ist und es den lokalen Gemeinschaften verwehrt hat, sich mit jenen auseinanderzusetzen, die grundlegende Entscheidungen über ihr eigenes Territorium getroffen haben. Dadurch wurde sowohl die Chance vertan, erhebliche Investitionen in Strukturen und Modelle zu lenken, die nachweislich darauf angewiesen gewesen wären, als auch das legitime Recht der Bevölkerung, sich zu informieren und zu den sie betreffenden Veränderungen Stellung zu nehmen. Beatrice Citterio
nach dem gleichnamigen Roman von Elke Heidenreich und Bernd Schroeder Bühnenfassung: Elke Heidenreich Inhalt: Lore und Harry - haben in all den Jahren ihrer Ehe nicht nur gelernt, sich zu lieben, sondern auch sich zu streiten. Während Harry seinen Ruhestand mit einem gelassenen Blick auf den Alltag genießt, kann Lore noch nicht recht loslassen von ihrer Arbeit in der Bibliothek und ist immer wieder leidenschaftlich auf der Suche nach einem “Leuchten” - in sich und in ihrer Ehe. Als dann ein Brief ihrer Tochter ins Haus flattert, wird plötzlich ganz viel in Frage gestellt. In komischen, feinsinnigen und zugleich anrührenden Dialogen erzählt „Alte Liebe“ von den kleinen Kämpfen und den großen Gefühlen eines Paares. Lore und Harry zeigen, dass der Wunsch nach Begegnung keine Frage des Alters ist und sich der Kampf um die eigenen Werte und Träume immer auszahlt. Ein Stück über zwei Menschen, die sich längst kennen und doch nicht aufhören, sich selbst und einander zu suchen. mit Bettina Mayrhofer (Lore), Horst Herrmann (Harry) Alexa Brunner (Stimme) Regie: Katharina Gschnell Bühne und Kostüme: Nora Veneri Licht: August Zambaldi, Manuel March Harry: Was fehlt dir, Lore? Lore: Ich selbst, mein früheres Ich. Du ruhst so in dir, bist zufrieden, mich treibt es um. Ich möchte - Harry: Du möchtest…? Lore: Vielleicht begehrt werden. Wenigstens gesehen werden. Harry: Meine Lore. Ich seh dich.
Anlässlich der Olympischen Winterspiele Mailand–Cortina 2026 hat das Amt für Kultur der Abteilung italienische Kultur die Geschichte des Sports im Land der letzten 25 Jahre aufgearbeitet, mit besonderem Augenmerk auf die Sportlerinnen und Sportler sowie auf die Sportorganisationen, die auch mit der italienischen Kultur verbunden sind. Die historische und soziale Forschungsarbeit, deren Ziel es ist, das sportliche Gedächtnis des Landes der letzten 25 Jahre zu bewahren und zu festigen, wurde vom Sportjournalisten Daniele Magagnin durchgeführt. Die Ausstellung bietet Gelegenheit, die Ergebnisse des Projekts nachzuverfolgen, die auch in der Veröffentlichung des Bandes „Solo per Sport 2025“ sowie im Dokumentarvideo „L’album dei sogni“, das in Zusammenarbeit mit RAI Südtirol produziert wurde, dokumentiert sind. Auf diese Weise werden Werte, Geschichten und Protagonistinnen und Protagonisten des Sports zu einem gemeinsamen Erbe, zu einer Leidenschaft und Inspirationsquelle für die gesamte Gemeinschaft. Die Ausstellung ist vom 08.03. bis zum 22.03.2026 jeweils von Mittwoch bis Samstag von 10.00 bis 16.00 Uhr geöffnet. Während der Eröffnung besteht die Möglichkeit, eine Ausgabe des Bandes „Solo per Sport 2025“ zu erhalten. Das Projekt ist Teil der Kultur-Olympiade Mailand–Cortina 2026.
La Cooperativa Sociale GSH, in collaborazione con il Mart di Rovereto, presenta “Lascia che tutto ti accada”, una mostra dedicata al tema della disabilità attraverso lo sguardo dell’arte. Pittura, scultura e fotografia si intrecciano per raccontare il limite, la fragilità, la forza e il percorso di chi affronta ogni giorno ostacoli spesso invisibili. L’esposizione, curata da Giosuè Ceresato, trova spazio nelle sale storiche del Palazzo Assessorile di Cles. Un dialogo tra opere di artisti contemporanei e lavori provenienti dalle collezioni del Mart, che rende omaggio a chi ha trasformato la propria condizione in un racconto creativo, profondo e libero. Tomaso Marcolla espone l'opera dal titolo “Superman”. “La disabilità non va più vista come una semplice limitazione individuale ma come il risultato dell’interazione tra le caratteristiche della persona e gli ostacoli presenti nell’ambiente sociale, culturale e fisico. Può diventare una risorsa che promuove l’inclusione trasformando una condizione di svantaggio in un’occasione di crescita per la società”. Nel 2026, anno dei Giochi Olimpici invernali di Milano Cortina, questo tema assume un significato particolare. Mentre gli atleti competono per superare limiti e record, a Cles l’attenzione si sposta su chi parte con uno svantaggio e trova comunque un modo per avanzare, per resistere, per esprimersi.
All’età di due anni, il mondo per Amélie è un mistero, ma la scoperta del cioccolato bianco accende i colori di ciò che la circonda e nasce in lei una sfrenata curiosità verso le persone che riempiono le sue giornate, a partire da Nishio-san, la sua tata. Grazie al profondo legame che si instaura tra le due, Amélie inizia a scoprire le meraviglie dell’universo… Una fiaba straordinaria ambientata in Giappone, che cattura lo stupore dell’infanzia tra tradizioni, piccoli rituali quotidiani e magia nascosta nei gesti più semplici. Adattamento del bestseller "Metafisica dei tubi" della scrittrice belga Amélie Nothomb, un film divertente e commovente, scritto e diretto ad altezza bambino.
BERGWELTEN Ewa Jönsson Hörtnagl Paesaggi montani La pittura di Ewa Jönsson Hörtnagl si inserisce in una lunga tradizione storico-artistica di cartografia della memoria e dell’esperienza vissuta, in un mondo segnato dalla transitorietà. Bergwelten è una serie di opere che si fonda sugli stessi presupposti dell’intero corpus dell’artista. Si tratta di una sequenza di paesaggi che mettono in evidenza il lavoro di scavo, la penetrazione di diversi strati, alla ricerca di uno o più nuclei centrali. La montagna stessa è esattamente la medesima massa di ricordi immagazzinati, che sedimento dopo sedimento si condensa lentamente in una forma chiusa e apparentemente uniforme. Ma sappiamo che la roccia, come gli alberi, racchiude in sé innumerevoli anelli del tempo e vive simultaneamente tutte le epoche. L’artista lavora in modo consapevolmente sobrio e con uno sguardo rigoroso. Il metodo di stratificazione rende il tempo tangibile. La cromia spesso rugginosa e terrosa lo sottolinea ulteriormente: essa rappresenta calore e vita, ma è anche segnale di una stasi o la marcatura di un punto di svolta, di un processo di decomposizione. In questo modo i dipinti diventano testimonianze dell’inarrestabile scorrere del tempo. Memoria ed esperienza non solo sbiadiscono nella loro forma originaria, ma si trasformano, mutando forma e carattere. Quando abbiamo il privilegio di poter visitare per un certo tempo la sfera della memoria di un altro, nasce naturalmente il desiderio di rendere vive le nostre stesse memorie. Forse l’osservatore inizia a esaminare i reperti che affiorano come tracce sulla superficie, interpretandoli per sé come segni carichi di significato. In questo modo si può cominciare a “leggere” i dipinti, nei quali i segni formano un linguaggio senza parole, colmo di informazioni, emozioni e misteri. Una poesia silenziosa che reclama tempo per sé, se si è disposti a lasciarsi coinvolgere. Johanna Gredfors Ottesen, critica d'arte Ewa Jönsson Hörtnagl, nata nel 1950 a Helsingborg, Svezia. Ha studiato pittura, grafica e fotografia presso l’Accademia di Arti Applicate di Vienna e successivamente pittura con il Prof. Oswald Oberhuber. Vive e lavora in Svezia e in Tirolo come pittrice, grafica e designer, e realizza realizza progetti artistici in spazi pubblici. Le sue opere sono state esposte in numerose mostre personali e collettive internazionali, fiere d’arte, gallerie e spazi espositivi. Ewa Jönsson Hörtnagl ha lavorato anche per il teatro e il cinema come scenografa e costumista ed è curatrice dei libri fotografici "to be a man" e "Unforgettable - Unforgotten" di Erich Hörtnagl.
Ein Boot, signalrot, treibend auf der stillen Wasserfläche des Pragser Wildsees – ein starkes Bild, das berührt und aufrüttelt. Mit dem sozialen Kunstprojekt „Rotes Boot“setzen der Südtiroler Künstlerbund und der Verein Erlebnis Pragser Wildsee in Zusammenarbeit mit dem Landesbeirat für Chancengleichheit ein sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen. Das Projekt war bereits an mehreren Stationen zu sehen und wird nun zum siebten Mal an einem neuen Ausstellungsort präsentiert. 18 Künstler:innen positionieren sich mit eindrucksvollen Interventionen rund um dieses Mahnmal und rufen zu gesellschaftlicher Verantwortung, Solidarität und Schutz auf. Der Erlös eines limitierten Kunstpostkarten-Sets (18 Motive, Auflage 1.500) kommt vollständig einem Gewaltopfer zugute. Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung bis zum 04.03. unter: info@kuenstlerbund.org
Einführung: Luigi Scolari Emil Wörndle studierte Architektur in Wien und Innsbruck und war über 20 Jahre als Projekt- und Bauleiter in der öffentlichen Verwaltung tätig. Seit den späten 1990er Jahren widmet er sich als Autodidakt der Kunst. Inspiration findet er oft in alten Gebäuden, an denen der Lauf der Zeit in mehreren Farb- und Materialschichten sichtbar wird. Als Quereinsteiger bringt er einen unvoreingenommenen Blick auf Material und Technik mit. Zunächst arbeitete er mit selbst hergestellten Farben aus Gips und Pigmenten auf Spanplatten. Im Laufe der Zeit entwickelte er weitere Techniken mit natürlichen Bindemitteln wie Kalk oder Kleister und nutzt neben Span- oder Sperrplatten auch Papier und Karton als Trägermaterial. Emil Wörndle arbeitet schichtweise mit unterschiedlichen Farben: Er trägt sie auf, bearbeitet, ergänzt oder trägt sie wieder ab – bis ein stimmiges Ergebnis und die gewünschte Wirkung entstehen. Wiederkehrendes Merkmal seiner Werke sind monochrome Flächen. Das Auftragen der Schichten erfordert lange Trocknungszeiten, weshalb er oft parallel an mehreren Entwürfen arbeitet. Sein Zugang ist bedächtig und meditativ; es kann Monate dauern, bis er an einem Werk weiter arbeitet oder es als abgeschlossen betrachtet.
Zum Abschluss des zweiten Jahres des kuratorischen Programms The Invention of Europe. A Tricontinental Narrative, das sich mit den Beziehungen zwischen Europa und Abya Yala beschäftigt, zeigt Kunst Meran die erste Retrospektive des kubanischen Künstlers René Francisco (* 1960 in Holguín, lebt und arbeitet in Madrid) in Italien. Als zentrale Figur der kubanischen und internationalen zeitgenössischen Kunst beschäftigt sich René Francisco mit den Wechselwirkungen zwischen Kunst, Gesellschaft und Pädagogik. Seine künstlerische Praxis formte sich in den 1990er-Jahren – einer für Kuba wegweisenden Phase. Diese war einerseits von einer schweren wirtschaftlichen Krise nach dem Zerfall der Sowjetunion geprägt, andererseits jedoch von einer bemerkenswerten kulturellen Aufbruchsstimmung getragen: durch die noch junge Biennale von Havanna und durch neue Formen des Austauschs zwischen den Kunstszenen des Globalen Südens.Die Ausstellung Cómplice, die sich über alle drei Etagen des Kunsthauses erstreckt, zeichnet den Werdegang des Künstlers über mehr als vier Jahrzehnte nach. Gezeigt werden großformatige Installationen, Filme, Zeichnungen, Gemälde und pädagogische Projekte. Im Mittelpunkt der Ausstellung steht das Thema der Kompliz*innenschaft – jenes Gefühl tiefer emotionaler Verbundenheit –, das sowohl Franciscos kreatives Schaffen als auch seine sozialen Beziehungen in den Bereichen Pädagogik, Zusammenarbeit, Teilhabe, Freundschaft und politisches Engagement geprägt hat. Begleitend zur Schau wird der Künstler ein neues partizipatives Projekt in Meran realisieren und mit dem Festival Sonora einen Musikabend gestalten, der thematisch an die Ausstellung anknüpft.
Credits A cura di Campomarzio, Margherita de Pilati, Gabriele Lorenzoni. La mostra si concentra sulla produzione culturale trentina degli anni Ottanta. Analizzati oggi, a quarant’anni di distanza, arte, architettura e design raccontano un decennio ricco di contraddizioni, caratterizzato da un dialogo trans-disciplinare vivace e produttivo. Sottotesto della mostra sono le spinte culturali e sociali che si muovono e si intersecano in città. Nel panorama degli anni Ottanta si assiste a una ridefinizione profonda del rapporto tra immagine, oggetto e spazio, in un clima segnato dal superamento sia delle pratiche concettuali sia di quelle analitiche e dalla crisi delle grandi narrazioni ideologiche che hanno caratterizzato i decenni precedenti. In mostra i lavori di una pluralità di autori e autrici che restituiscono la complessità di un contesto in piena trasformazione. Fra gli artisti: Sergio Bernardi, Mauro Cappelletti, Silvio Cattani, Maurizio Corradi, Elena Fia Fozzer, Annamaria Gelmi, Diego Mazzonelli, Lorenzo Menguzzato, Michelangelo Perghem Gelmi, Maurizio Postal, Paolo Tait, Rolando Trenti. Sul versante del design, l’esposizione mette in luce il ruolo centrale del trentino Marco Zaini all’interno di Memphis Milano, gruppo che annovera i più influenti architetti e designer del momento; mentre sul fronte architettonico ad interpretare il gusto e le tensioni del decennio spiccano i progetti di Mario Basso, Giulio Cristofolini, Sergio Giovanazzi e Gian Leo Salvotti de Bindis.
Kuratiert von der Museion Passage Group in Zusammenarbeit mit dem Künstler Eduard Habicher Das Museion eröffnet sein Programm 2026 mit der Ausstellung Eduard Habicher. Memory in Motion. Die Präsentation, die dem 70. Geburtstag des Südtiroler Bildhauers (geb. 1956 in Mals) gewidmet ist, findet in der Museion Passage statt und ist frei zugänglich. Eduard Habicher zählt zu den prägenden Positionen der zeitgenössischen Skulptur aus Südtirol mit internationaler Ausstrahlung. Bekannt ist er vor allem für seine großformatigen Arbeiten im öffentlichen Raum, die sich durch eine starke räumliche Präsenz und einen sensiblen Dialog mit ihrer Umgebung auszeichnen. Seine Werke sind dauerhaft an zahlreichen Orten installiert, unter anderem in der Therme Meran, in der Fundación Pablo Atchugarry in Uruguay sowie in Berlin, Italien und Österreich. Für die Museion Passage hat Habicher vier monumentale Skulpturen geschaffen: Hommage, Passage, Geöffnet–aperto und Pro-tetto. Die Arbeiten bestehen aus Industrieprofilen und Edelstahl, Materialien, die ursprünglich für Rationalität, Stabilität und Funktionalität stehen. Durch präzise handwerkliche Eingriffe werden sie gebogen, geöffnet und neu ausbalanciert. So entstehen skulpturale Linien, die trotz ihrer Masse eine überraschende Leichtigkeit entfalten. Ein zentrales Element in Habichers Werk ist die charakteristische rote Farbe. Diese „rote Linie“ durchzieht auch die Skulpturen in der Passage: Sie spannt sich durch den Raum, setzt Akzente und verbindet die einzelnen Arbeiten visuell miteinander. Ohne Sockel direkt im Raum platziert, begleiten die Skulpturen die Besucher*innen durch diesen offenen Bereich und werden Teil des alltäglichen Bewegungsflusses. Bewegung, Offenheit und räumliche Erfahrung stehen im Zentrum von Memory in Motion. Die Museion Passage als frei zugänglicher Raum ermöglicht Kunstbegegnungen jenseits klassischer Eintrittsschwellen und lädt dazu ein, Skulptur im Vorübergehen ebenso wie im bewussten Verweilen zu erleben. Mit dieser Präsentation realisiert das Museion zugleich die erste Initiative der landesweiten Kampagne Museiopolis. Inspiriert von der Idee der Polis als gemeinschaftlichem urbanen Lebensraum, versteht sich Museiopolis als Einladung, Kunst und Kultur stärker in den Alltag von Stadt und Region einzubinden: offen, zugänglich und in kontinuierlichem Dialog mit der Gesellschaft. Eduard Habicher Eduard Habicher wurde 1956 in Mals im Vinschgau geboren und absolvierte ein Studium an der Accademia di Belle Arti in Florenz. Er lebt und arbeitet in Riffian (BZ). Der Künstler war mit Einzelausausstellungen in zahlreichen italienischen Museen und Galerien vertreten, unter anderem in der Galleria Civica in Trient (1993), der Galleria Comunale d’Arte Contemporanea in Arezzo (1993), dem Museo della Scultura Contemporanea in Matera (2006) sowie der Galleria d’Arte Moderna G. Carandente im Palazzo Collicola in Spoleto (2024). Im Jahr 2025 hatte er im Rahmen der viennacontemporary eine Solopräsentation in der renommierten Privatsammlung Dolezal. Seine großformatigen Skulpturen sind dauerhaft an öffentlichen Orten ebenso wie in privaten Einrichtungen installiert, so etwa in der Therme Meran in Italien und in der Fundación Pablo Atchugarry in Uruguay. Darüber hinaus befinden sich seine Arbeiten in Berlin am Spreeufer, im Innenhof der Wallstraße 16 und auf dem Campus des Europäischen Energieforums (EUREF); in Italien im Südtiroler Landesmuseum für Kultur- und Landesgeschichte auf Schloss Tirol, auf der Piazza della Vittoria in Spoleto, im Freilichtmuseum Museo Diffuso Albisola sowie in Leifers; außerdem in Österreich in Feldbach in der Gleichenberger Straße und im Kulturzentrum Kugelmühle. Eine großformatige Arbeit Habichers zum Gedenken an den antifaschistischen Widerstandskämpfer Josef Mayr-Nusser wurde 2017 im Bozner Dom aufgestellt. 2016 erhielt der Künstler den ersten Preis für sein Werk Misurare lo spazio im Palazzo Ducale in Gubbio, und 2018 gewann er einen Wettbewerb zur Gestaltung einer Skulptur für die Piazza Castello, die sich innerhalb des Palazzo Ducale in Mantua befindet. Im Jahr 2023 wurde Habicher zum Nationalakademiker ernannt und in die Accademia Nazionale di San Luca in Rom aufgenommen.
Eine verborgene Welt Pilze gehören zu den ältesten und zugleich verborgensten Akteuren des Lebens auf der Erde. Die Sonderausstellung FUNGA lädt dazu ein, dieses eigenständige Reich neu zu entdecken – jenseits der bekannten Fruchtkörper und weit über die Rolle von Speisepilzen hinaus. Die Ausstellung zeigt, wie Pilze als Netzwerke aus Myzelien ökologische Kreisläufe steuern, Böden aufbauen und Symbiosen ermöglichen, ohne die das Leben an Land kaum denkbar wäre. Sie führt von den uralten Ursprüngen der Pilze über ihre Schlüsselrolle in Natur und Evolution bis hin zu ihrer engen Beziehung zum Menschen – etwa im Mikrobiom von Haut und Darm. Neben naturwissenschaftlichen Einblicken öffnet FUNGA auch kulturelle Perspektiven: Pilze als Heilmittel, als Teil von Ritualen und Mythen sowie als prägende Motive in Kunst und Popkultur. Aktuelle Forschungsansätze zu nachhaltigen Materialien und biotechnologischen Anwendungen schlagen schließlich den Bogen in die Zukunft. FUNGA lädt dazu ein, die Welt aus einer neuen Perspektive zu betrachten – vernetzt, vielschichtig und überraschend lebendig.
Durch die Geburt der Enkelkinder lernte ich neue starke Gefühle kennen. Enkelkinder sind nicht eigene Kinder. Das schafft Distanz und Klarheit. Das eigene Alter lässt die Kostbarkeit des Lebens neu erfahren. Das macht dankbar. Neues Leben ist nicht zu kontrollieren. Es erfüllt mit Demut, was sich hier einen Weg bahnt. Das Werden eines kleinen Kindes zu erleben, führt zu einem tiefen Gefühl der Verbundenheit. Menschen können auf vielerlei Weise Leben weitergeben. Auch Kunstwerke, Projekte und gesellschaftliche Bewegungen haben Vater und Mutter und ihren Geburtsweg. Sie wachsen, lösen sich ab und werden groß. Was bleibt sind Staunen und Liebe. Tief, berührend und ewig. Guido Senoner Tinderla, geb. 1959 in Brixen, lebt in St. Ulrich; Kunststudium in Wien und Urbino; 1984–2024 Unterricht an der Kunst- und Mittelschule St. Ulrich; parallel ständige künstlerische Arbeit und seit 2024 Ausstellungen in Südtirol
Ludwig Berger, Aron Demetz, Peter Kaser, Manuela Kerer, Urs Luethi, Maurice Mikkers, Barbara Ungepflegt mit Hanna Hollmann und Marie Vermont Kurator: Leander Schwazer Die erste von Leander Schwazer kuratierte Ausstellung in der Stadtgalerie Brixen unter der Leitung des Südtiroler Künstlerbundes. Zeitgenössische künstlerische Positionen treten dabei in einen Dialog mit Objekten aus den Sammlungen der Hofburg Brixen und des Pharmaziemuseums Brixen. Im Zentrum steht ein universelles Phänomen: das Weinen. Tränen sind so vielfältig wie die Situationen, aus denen sie entstehen. Sie können Ausdruck von Trauer und Schmerz sein, von Freude, Überforderung, Erleichterung oder Erlösung sein. „Wie die Kunst entfaltet auch das Weinen eine transformative Kraft“, so Kurator Leander Schwazer. In der Ausstellung verbindet er religiöse Bilder und Objekte, die die Stadtgeschichte Brixens bis heute prägen, mit Werken zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler und spürt dem Phänomen des Weinens in vielfältiger Weise nach. Eine mikroskopische Fotografie von einer Träne des niederländischen Künstlers Maurice Mikkers erinnert in der Stadtgalerie an ein Kirchenfenster und verschleiert den Blick auf eine Pech weinende Figur von Aron Demetz. Zugleich verwandelt die Klangarbeit von Ludwig Berger das Gewölbe der StadtGalerie in eine Gletscherspalte, in der es gluckert, blubbert und rauscht. Zu hören sind die „Tränen“ eines schmelzenden Gletschers, die sich wie ein Bach durch den Raum winden – eine poetische Erinnerung daran, dass nicht nur Menschen weinen. Inmitten dieses Klangteppichs findet sich die malerische Serie von Peter Kaser, die den “Stubenferner” in Pflersch in warmen und poppigen Farben zeigt. Emotionen spiegeln sich in der uns umgebenden Landschaft wieder. Unterbrochen wird das klagende Gletscherlied von einer Komposition für Klarinette, Violine und Cello von der Brixner Komponistin Manuela Kerer, dass dem Gewicht einer Träne nachspürt. Ein besonderer Schwerpunkt der Ausstellung ist die „Tränensaline“: Die StadtGalerie wird zu einem Ort, an dem Brixner*innen weinen dürfen und aus ihren Tränen feinstes „Südtiroler Tränensalz“ gewonnen wird. Die Wiener Performancekünstlerin Barbara Ungepflegt setzt die Saline zur Eröffnung gemeinsam mit ihren Mitstreiterinnen in Gang und lädt dazu ein, während der Dauer der Ausstellung an dieser sozialen Plastik teilzunehmen. Kaum etwas ist gesellschaftlich so schambehaftet wie das Weinen – die Konvention, keine Schwäche zu zeigen, gilt vor allem für Männer. Der Schweizer Künstler Urs Lüthi zeigt den Zustand der Scham in einem schonungslosen Selbstporträt, das den Künstler mit hochrotem Kopf zeigt. Die Ausstellung betrachtet menschliches und nichtmenschliches Weinen und zeigt Kultur als einen Prozess der Transformation: von einem emotionalen Zustand in den nächsten, von Weinen in Lachen und wieder zurück.
“A Visionary at Altitude – N vijionar sö alalt” Fotografien von Stefano Zardini Anlässlich der Olympischen Spiele Mailand–Cortina 2026 öffnen die Ikonos Art Gallery, das Lumen. Museum der Bergfotografie und die Fabbrica del Vapore ihre Türen für die Ausstellung des Fotografen Stefano Zardini aus Cortina D’ampezzo. Das Projekt besteht aus drei sehr unterschiedlichen Fotoserien des Fotografen. Sie unterscheiden sich in Stimmung und Bildsprache. Verbunden sind sie durch die tiefgehenden und visionären Gedanken von Stefano Zardini, der die Besucher auf eine Reise durch Orte, Klänge, Stille und vor allem durch das Leben von Männern und Frauen in den Bergen mitnimmt. Die Ausstellungen sind von Dezember 2025 bis April 2026 in Cortina, am Kronplatz und in Mailand zu sehen und schaffen eine ideale Verbindung zwischen der Stadt und den Gipfeln der Dolomiten, die die Vorstellungskraft des Fotografen seit seiner Kindheit geprägt haben.Die Initiative wird von der Provinz Bozen gefördert und steht unter der Schirmherrschaft der Stadt Mailand sowie der Gemeinde Cortina d’Ampezzo. Im LUMEN wird die Ausstellung am 27. Januar um 11.00 Uhr eröffnet, am Tag der Fackelübergabe am Kronplatz. Das Museum der Bergfotografie zeigt die Serie The Pioneers’ Passion als auch Werke aus der Serie Snowland. The Pioneers’ Passion, eines der visionärsten Projekte des Fotografen, entsteht aus dem monumentalen Familienarchiv historischer Fotografien, das der Künstler durch chromatische und grafische Eingriffe in einer zeitgenössischen, popinspirierten Bildsprache neu interpretiert und so die historischen Aufnahmen der ersten Pioniere der Berge wieder zum Leben erweckt. Snowland zeigt die bekannten Dolomiten aus einer ungewohnten Perspektive und verwandelt sie durch ein spielerisches, provokantes Stilkonzept in eine Art riesigen Funpark. Eine Arbeit, die die natürliche Umgebung untersucht und neu interpretiert – gesehen und verstanden in Beziehung zu den Menschen, die sie bewohnen.
Weitere Informationen folgen in Kürze!
Ziel und Inhalt: Mit Nadeln, Garn oder Wolle lassen sich unzählige kreative Werke gestalten: Ob kuschelige Stofftiere, stilvolle Jacken und Pullover, warme Mützen, weiche Schals, lässige Westen oder sogar Taschen, Kissen, Teppiche und Decken – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Hier sind alle willkommen, die: • ihre Häkel- oder Strickkenntnisse auffrischen oder erweitern möchten, • die Gemeinschaft beim Handarbeiten genießen und sich gerne austauschen, • mit Vorlagen oder Anleitungen arbeiten und Unterstützung benötigen, • beim aktuellen Projekt feststecken und nach neuen Ideen suchen, • sich inspirieren lassen und kreative Anregungen mit anderen teilen möchten. Für Anfänger*innen OHNE Grundkenntnisse gibt es eigene Häkelkurse. Erkundige dich danach! Zielgruppe: Alle Häkel- und Strickinteressierten: Anfänger*innen MIT Grundkenntnissen, leicht Fortgeschrittene bis Könner*innen Teilnehmerzahl: 3 - 10 Ort: Bildungshaus Jukas, Brixen Zeit: An folgenden Terminen, jeweils von 18.30 – 20.30 Uhr: Dienstag, 9. Dezember 25 Montag, 12. und 26. Jänner 26 Montag, 9. und 23. Februar 26 Montag, 9. und 23. März 26 Montag, 13. und 27. April 26 Mitzubringen: Eigenes Häkel- und Strickzeug Treffleiter*in: Ruth Gasser, Brixen. Lehrerin, begeisterte Häklerin und Strickerin Beitrag: Kostenlos Anmeldeschluss: Anmeldung erwünscht unter bildung@jukas.net oder über die Homepage
Archäologie erzählt Geschichte – doch manchmal wird sie selbst Teil der Geschichte. Zwischen 1920 und 1972 nutzten politische Systeme, um ihre eigenen Ideologien zu untermauern. Während im Faschismus italienische Wissenschaftler Belege für die „römische Vergangenheit“ in Südtirol suchten, deuteten nationalsozialistische Forscher urgeschichtliche Funde in Südtirol als Bestätigung für dessen „germanische“ Vergangenheit. Die Wissenschaft geriet dadurch in den Sog der Politik: Archäologische Objekte wurden ideologisch überinterpretiert statt sachlich erforscht, archäologische Ausgrabungen wurden instrumentalisiert. Selbst nach dem Zweiten Weltkrieg wirkte der Kampf der Kulturen lange nach. In der Sonderausstellung UNDER PROPAGANDA wird dieser spannungsreiche Abschnitt der Südtiroler Archäologiegeschichte sichtbar. Erstmals werden zahlreiche Funde aus den Jahren 1920–1972 nach modernen wissenschaftlichen Kriterien gedeutet – einige davon waren zuvor noch niemals öffentlich ausgestellt. Interaktive Stationen mit historischen Grabungsdokumenten geben Einblick in die Arbeitsmethodik des vorigen Jahrhunderts. Auch Kinder kommen in der Ausstellung auf ihre Kosten: in einer humorvollen „Untergrund“-Aktion lassen sich manchen Objekten überraschende Geschichten entlocken. Die Ausstellung vermittelt abwechslungsreich und anschaulich, wie Wissenschaft propagandistisch missbraucht wurde – und wie wichtig und bereichernd es ist, archäologische Objekte mit kritischem Blick neu zu betrachten. Ein vielfältiges Aktions- und Rahmenprogramm für Erwachsene und Kinder erlaubt Zugänge zur Ausstellung für unterschiedliche Zielgruppen. Die Ausstellung richtet sich sowohl an ein interessiertes Fachpublikum als auch an die breite Öffentlichkeit und ist von Dienstag 25. November 2025 bis Sonntag 8. November 2026 zugänglich.
Anlässlich der Olympischen Winterspiele von Mailand Cortina 2026 präsentiert das Mart Der herausgeforderte Körper, eine von Antonio Calbi, dem Leiter des Italienischen Kulturinstituts in Paris, und Daniela Ferrari, Kuratorin am Mart, besorgte Ausstellung. Mehr als 200 Werke der alten, modernen und zeitgenössischen Kunst feiern die außergewöhnlichste Dimension des menschlichen Körpers und die Vorstellungen von Kraft und Schönheit, Energie und Stärke. Entsprechend des multidisziplinären Ansatzes, der das Mart seit jeher auszeichnet, sind Gemälde, Skulpturen, Fotografien, Plakate, Illustrationen, Comics, Verlagswerke, Modeobjekte, Gegenstände, Geräte, Trophäen und Zimelien zu sehen. Wertvolle Leihgaben aus öffentlichen und privaten Sammlungen stehen in einem Dialog mit Meisterwerken aus den Sammlungen des Museums. Der herausgeforderte Körper führt durch die künstlerischen Darstellung des menschlichen Körpers im Laufe von zweieinhalb Jahrtausenden. Schon seit der Antike hat die visuelle Kunst den männlichen und den weiblichen Körper verherrlicht und zum Emblem der Perfektion erhoben, Sinnbild von Natur und Kultur zugleich. Ausgehend von der antiken Kunst, mit bedeutenden Beispielen für griechische und römische Darstellungen, illustriert die Ausstellung das Thema Sport in seiner ganzen Fülle und Vielfalt, um sich dann dem Thema des von den Vertretern der modernen und zeitgenössischen Kunst interpretierten Körpers zuzuwenden. Wieder stellt das Mart einen Dialog zwischen unterschiedlichen künstlerischen Epochen her, auf einer Reise durch die Jahrhunderte, bei der die Grenzen der Zeit überwunden werden. Schon die von Stararchitekten Mario Botta entworfene Architektur des Museums feiert die Klassik: vom Pantheon, das in der Form und den Proportionen der Kuppel wiederzufinden ist, bis zum römischen Impluvium als Inspiration für den Brunnen in der Mitte des Platzes und zum gelben Stein aus Vincenza, mit dem das Museum verkleidet ist. Die Kuratoren verraten, was in Rovereto zu bewundern sein wird: „Körper im sportlichen Wettkampf, erzählt von Malerei und Skulptur, Literatur und Lyrik, Kino und Werbung, die einen fruchtbaren Dialog mit tanzenden Körpern aufnehmen, in der Absicht, das Gebiet auf die unterschiedlichen Formen auszuweiten, mit denen sich der menschlichen Körper durch Bewegung, die Überwindung seiner Grenzen und die Suche nach Anmut und Ausdruckskraft ausdehnt.“ Ein Beispiel ist die berühmte Fotoserie, die Mimmo Jodice den Athleten gewidmet hat, dazu kommen die „Boxer“ von Marini Marini, Carlo Carra und Piero Pompili, Maurizio Cattelans Fußballspieler, die Ringer von Tullio Crali. Außergewöhnliche Werke aus den Sammlungen des Mart, von Fortunato Depero, Giacomo Balla, Umberto Boccioni, Adalberto Libera, Fausto Pirandello, Massimo Campigli, Mario Sironi, Giulio Paolini und vielen anderen. Die Ausstellung ist Teil des Kulturprojekts Combinazioni_caratteri sportivi, das vom Kulturreferat der Autonomen Provinz Trient ins Leben gerufen und gefördert wurde, um die Museen der Region rund um ein gemeinsames Thema zu vernetzen. Die Ausstellung Sport. Der herausgeforderte Körper wird unterstützt von Radio Monte Carlo, Media Partner.
Ziel und Inhalt: Einmal im Monat wird der Flickberg zur gemeinsamen Aufgabe. In entspannter Runde nehmen wir uns zwei Stunden Zeit, um Socken, Strümpfen, Hosen und Oberteilen neues Leben einzuhauchen. Ob ein Loch gestopft, ein Mottenbiss kunstvoll überstickt oder ein Fleck zu einem kleinen Kunstwerk wird – zusammen entdecken wir kreative Lösungen. Zielgruppe: Alle Interessierten – auch für Nähanfänger*innen geeignet. Leichte Nähkenntnisse von Vorteil Teilnehmerzahl: 2 - 10 Zeit: Immer mittwochs, jeweils von 18.30 – 20.30 Uhr: 1. Oktober 25 3. Dezember 25 7. Jänner 26 4. Februar 26 4. März 26 1. April 26 Mitzubringen: Flickprojekt, Nadeln, Schere, passende Fäden Treffleiter*in: Brigitte Clara Ferdigg, Mühlbach. Diplomierte Schneiderin, Inhaberin des Studios Textilmente – Upcyclingschneiderei und Coaching Julia Vontavon, Villnöss. Diplomierte Schneiderin, Upcyclerin, Leiterin des REX - Material und Dinge in Brixen Beitrag: Kostenlos Eventuelle Materialspesen werden vor Ort bezahlt. Anmeldeschluss: Anmeldung zu jedem einzelnen Treff erwünscht unter bildung@jukas.net oder über die Homepage Veranstalter: Bildungshaus Jukas in Zusammenarbeit mit REX – Material und Dinge
Zur Veröffentlichung meines Buches MASSIV im Jahr 2021 erwarteten meine Frau und ich die Geburt unserer Tochter. In dieser Zeit reifte der Wunsch, ein starkes Zeichen für den Schutz der Alpen zu setzen. Deshalb spendete ich den gesamten Bucherlös – über 100.000 Euro – an Projekte zum Erhalt unserer Berge. Ich wollte meiner Tochter später nicht erklären müssen, dass ich untätig geblieben bin, während unsere Alpen bedroht waren. Kurz vor dem Erscheinen des Buches entstand auch der Kurzfilm A letter to my daughter – ein persönlicher, hoffnungsvoller Brief an mein ungeborenes Kind.
Wirtshaus und Bauernkrieg 1525 1525 erschütterten die Bauernkriege Deutschland, die Schweiz und auch Tirol. Die Sonderausstellung möchte diese unruhige, aber faszinierende Zeit an einem Ort sicht- und hörbar machen. Schauplatz ist nicht ein Schlachtfeld, sondern ein zentraler öffentlicher Ort: das Wirtshaus. Es war stets ein wichtiger Treffpunkt aller sozialen Schichten und ein Umschlagplatz von Meinungen und Gerüchten.
Credits Nach einer Idee von Vittorio Sgarbi. Kuratoren Denis Isaia Zwanzig Jahre nach seinem Ableben ehrt das Mart Luigi Ferro, den leidenschaftlichen Sammler, der mit seiner Frau Carla Riboni eine außergewöhnliche Sammlung von italienischen Meisterwerken des 20. Jahrhunderts zusammengetragen hat. Etwa 50 Werke, von Boccioni und de Chirico über Savinio und Sironi bis zu Morandi und Fontana, bezeugen den Geschmack und das Leben eines anspruchsvollen und engagierten Sammlers. Die von Denis Isaia kuratierte Ausstellung möchte die emotionale Biographie von Luigi Ferri erzählen, einem Mann, der in bescheidenen Verhältnissen aufwuchs und dem es mit Einsatz, Hartnäckigkeit und Intelligenz gelang, sich ein Leben als erfolgreicher Unternehmer und feinsinniger Sammler aufzubauen. Die Geschichte von L.F. beleuchtet die wichtigsten Elemente , die den Gefühlen und Leidenschaften des Sammlers zugrundeliegen. Von der Erzählung einer vom 19. Jahrhundert geprägten bäuerlichen Welt und ihrem Einfluss auf Ferros ärmliche Kindheit in der Vorstadt von Verona , über die Rolle der Frauen in seinem Leben – vor allem seiner Ehefrau Carla Riboni – und die Entdeckung der Moderne in Gestalt von Technik, Stil und Geschwindigkeit (auf der Ausstellung sind auch zwei Autos aus dem Besitz Ferros zu sehen) bis zur hermetischen Weltbetrachtung, die im besonderen Interesse Luigi Ferros für Giorgio de Chirico zum Ausdruck kam.
Credits Kuratorin Alessandra Tiddia. Die Ausstellung zeigt eine Auswahl von Werken, Papieren, Gemälden und Skulpturen aus der Sammlung moderner und primitiver Kunst von Vincenzo Paolillo: Der Mäzen hat dem Mart seine Sammlung moderner und außereuropäischer Kunst als Schenkung übergeben. Seine leidenschaftlichen Sammlertätigkeit ergründet nicht nur die Welt des Futurismus, mit Werken von Balla, Boccioni und Severini, sondern auch die der abstrakten Kunst und des Dadaismus, mit Picabia und ManRay, sowie die italienische Kunst des 20. Jahrhunderts, mit Sironi, Martini, De Pisis, das Informel (Morlotti) und schließlich Tobey, Bacon und Sutherland. Besondere Bedeutung kommt innerhalb der Sammlung einem einzigartigen Bestand von Werken des deutschen Expressionismus zu, von Grosz über Hubbuch bis zu Dix und Radziwill. Er bereichert die Sammlungen des Mart um einen Abschnitt der modernen Kunst, der noch wenig vertreten ist, trotz der geographischen Nähe des Museums zur deutschsprachigen Welt. Doch Vincenzo Paolillos Leidenschaft und Interesse gelten nicht nur der Kunst, sondern auch der Ethnographie und der Natur: Er ist überdies ein talentierter Fotograf, und auf der Ausstellung sind einige der Arbeiten zu sehen, die er bei zahlreichen Entdeckungsreisen zu den Meeren der nördlichen und südlichen Hemisphäre und in die ursprünglichsten Regionen Zentralafrikas und Papuasiens geschaffen hat, und in denen die gleiche Liebe zu Formen und Farben zum Ausdruck kommt, die wir auch in den Gemälden seiner Sammlung wiederfinden.
Die mächtige, mittelalterliche Burganlage zählt zu den größten und schönsten Burgen im Tiroler Raum. Sie beherbergt eine sehenswerte Sammlung von Einrichtungs- und Kunstgegenständen des 12. bis frühen 17. Jahrhunderts. Besonders wertvoll sind die Fresken von Friedrich Pacher in der Burgkapelle.
Als Dynastenburg der Grafen von Tirol gab die Burg dem Land seinen Namen. Ihre Errichtung reicht ins späte 11. Jahrhundert zurück. Der Schwerpunkt des musealen Parcours liegt in der Präsentation der Landesgeschichte von den Anfängen bis in die heutige Zeit. Im Südpalas liegen die beiden romanischen Portale. Die Burgkapelle zum Heiligen Pankratius ist als Doppelkapelle errichtet, bedeutsam sind ihre gotischen Wandmalereien. Im Bergfried findet sich eine Darstellung zur Geschichte Südtirols im 20. Jahrhundert.
Schloss Prösels war der Stammsitz der Herren Völs-Colonna und beherbergt neben den Bildern und Zeichnungen der Batzenhäusl-Sammlung aus dem 19. und 20. Jahrhundert eine Waffensammlung aus dem 19. Jahrhundert, Bilder der Schenkung Lotte Copi und die Dauerausstellung archäologischer Funde "finff Majolica Schaln" im Tischlerhaus.
Die Ursprünge des Schlosses gehen auf 1140 zurück. Der Rundgang führt zu den Ywein-Fresken aus dem frühen 13. Jahrhundert – sie zählen zu den ältesten profanen Wandmalereien im deutschsprachigen Raum – in den farbenprächtigen Hochzeitssaal und zur Waffensammlung.
Schloss Runkelstein geht auf das 13. Jahrhundert zurück. Neben dem größten erhaltenen profanen Freskenzyklus aus dem Mittelalter und Objekten aus der ehemaligen Waffenkammer werden wechselnde Ausstellungen zu kulturhistorischen Themen gezeigt.
Die Capriz Erlebniskäserei lässt Besuchende mit allen Sinnen in die Welt der Ziegenkäse-Herstellung eintauchen. In den Schauräumen im Erd- und im Untergeschoss wird der gesamte Prozess, ausgehend von der Ziege als Rohstofflieferant, über die Milch als Ausgangsprodukt bis hin zum fertigen Käselaib und seiner fachgerechten Lagerung dargestellt. Dabei spielen interaktive Elemente eine besondere Rolle.
Das Semirurali-Haus in der Baristraße 11 ist eines der wenigen, erhalten gebliebenen Häuser der Semirurali-Zone. Einige Hundert davon waren Ende der 1930er Jahre für die Arbeiter der großen Industriebetriebe in Bozen gebaut, ab den 1980er Jahren aber wieder abgerissen worden, an ihrer Stelle entstanden große Mehrfamilienhäuser. Viele ehemalige Bewohnerinnen und Bewohner der Semirurali-Häuser äußerten stets den Wunsch, dass die Geschichte des Entstehens und der Entwicklung dieses Wohnviertels dokumentiert werde. Der 2015 eröffnete Ausstellungsparcours ist daher eine Zeitreise mit Fotos, Filmen, Land- und Stadtkarten, dreidimensionalen Modellen und mit vielen Erzählungen von Zeitzeugen.
Die Ruine der Jaufenburg dokumentiert neben ihrer Geschichte auch talbezogene Themen wie das Gericht Passeier, die Schildhöfe und die beeindruckenden Renaissance-Malereien von Bartlme Dill Riemenschneider von 1538.
Schloss Lebenberg ist eine Burganlage aus dem 13. Jahrhundert mit Erweiterungen im 16., 17. und 18. Jahrhundert. Die Räume, der Ziergarten, malerische Innenhöfe und die gotische Kapelle bieten einen kunsthistorischen Rundgang vom Mittelalter bis zum Rokoko.
Die Stephanus-Kapelle nahe der Burgruine von Obermontani (Martelltal), die von Schloss Tirol verwaltet wird, birgt einen der umfangreichsten gotischen Wandmalereibestände in Tirol. Sonderöffnung für Gruppen auf Vormerkung unter Tel. +39 0473 220221.
Der mittelalterliche Ansitz Kränzel ist von Weinbergen und den „7 Gärten“ umgeben. Sie bieten den Rahmen für ein vielfältiges Kulturprogramm mit Wechselausstellungen.
Das Chorherrenstift ist eines der bedeutendsten Klöster im Tiroler Raum. Es beherbergt die barocke Stiftskirche, eine Bibliothek mit wertvoller Handschriftensammlung, die Pinakothek mit einer beachtenswerten Sammlung gotischer Tafelmalerei und einen historischen Stiftsgarten.
Wanduhren, Schnitzereien, Masken, Flaschenstöpsel, Korkenzieher, Pfeifen, Kaffeemühlen und Küchengeräte, religiöse Gegenstände, Oldtimer und Motorräder, wie etwa mehrere Vespas, zählen zur privaten Sammlung der Familie Trebo. Die Objekte erzählen Geschichten aus den letzten 150 Jahren und sind auf die unterschiedlichen Räume des Hotels verteilt. Ein Paradies für Nostalgiker!
Der Archeoparc Feldthurns bezeugt eine Besiedelungsgeschichte, die ausgehend von der Jugendsteinzeit alle wichtigen Epochen einschließt. Grabstätten und Überreste der Keramikherstellung zeugen von Ackerbauern und Viehzüchtern, deren Geschichte bis 5000 v. Ch. zurückreicht.
Der Plunacker ist eine der bedeutendsten archäologischen Fundstätten mit Siedlungsspuren von der Mittelstein- über die Jungsteinzeit und Bronze- bis zur Römerzeit. Die umfangreichen römerzeitlichen und mittelalterlichen Gebäudereste stellen die Hauptattraktion dar.
Die Ausstellung Archimod zeigt knapp 50 architektonische Projektmodelle der Autonomen Provinz Bozen (Plätze, Schulen, Bürohäuser, Museen, Wohnsiedlungen, Krankenhäuser, Straßen, Tunnels, Brücken), welche in den vergangenen 25 Jahren realisiert wurden bzw. sich zurzeit in der Planungs- oder Ausführungsphase befinden. Archimod ist mit den öffentlichen Verkehrsmitteln (Zug, Bus) gut erreichbar und durch die Fassadengestaltung und den Schriftzug Archimod auf dem Gebäude schon von weitem ersichtlich.
Die im Juli 2014 eröffnete Dokumentations-Ausstellung "BZ '18–'45. Ein Denkmal, eine Stadt, zwei Diktaturen" beschäftigt sich mit der Geschichte des Bozner Siegesdenkmals. Dieses wurde vom faschistischen Regime in den Jahren 1926–1928 nach einem Entwurf von Marcello Piacentini errichtet. Am Bau waren auch zahlreiche italienische Künstler beteiligt. Vor dem Hintergrund der Denkmalgeschichte nimmt die Ausstellung auch den Zeitabschnitt 1918–1945 in regionaler und überregionaler Hinsicht in den Blick und thematisiert insbesondere den italienischen Faschismus und die Zeit der nationalsozialistischen Besetzung. Besonderes Augenmerk wird überdies auf die tiefgreifenden städtebaulichen Umgestaltungen gelegt, die Bozen seit den späten 1920er-Jahren erfuhr.
„Kein Mensch hat das Recht zu gehorchen“: Seit Ende 2017 prangt in den drei Landessprachen über dem Mussolini-Relief am Finanzgebäude des Bozner Gerichtsplatzes dieses Zitat der politischen Theoretikerin und Publizistin Hannah Arendt (1906–1975). Es stellt sich dem Befehlscharakter des faschistischen Denkmals und seinem Leitspruch „Credere, obbedire, combattere“ (deutsch: „Glauben, gehorchen, kämpfen“) entgegen. Ergänzt um die ausführlichen Erläuterungen einer Historikerkommission auf den Infoboxen am Platz, soll der von den Künstlern Arnold Holzknecht und Michele Bernardi entworfene Schriftzug das Monumentalrelief des Klausener Künstlers Hans Piffrader (1888-1950) auf nachhaltige Weise umdeuten und zum Lernort machen.
Das Bunker Museum befindet sich in einer ehemaligen Bunkeranlage aus der Zeit des Faschismus, die aber hauptsächlich während des Kalten Krieges von der NATO genutzt wurde. Daher liegt das Hauptaugenmerk auf der Struktur selbst und auf ihrem geschichtlichen Hintergrund und dem Kalten Krieg. Ausgestellt werden vorwiegend Objekte, die damals zur Ausstattung des Bunkers gehörten, wie zum Beispiel Funkanlagen, Feldtelefone, aber vereinzelt auch Waffen, Lebensmittelrationen u.Ä. Der Schwerpunkt wird künftig übrigens nicht nur auf den militärhistorischen Aspekt gelegt, sondern das Thema Grenze ganzheitlich beleuchten.
Die Schlossanlage aus dem 16. Jahrhundert war bis 1803 Sommersitz der Fürstbischöfe von Brixen. Sie weist im Inneren eine reiche Ausstattung aus der Renaissance mit Täfelungen, Einlegearbeiten, geschnitzten Portalen, Öfen und Fresken und eine Sammlung Südtiroler Kunstwerke des 15. bis 20. Jahrhundert auf. Die Struktur wird von Schloss Tirol verwaltet.
Die Landesfürstliche Burg liegt am Fuße des Küchelberges im Herzen der Stadt. Der älteste Umbau rührt von Herzog Sigmund von Österreich aus der Zeit um 1470. Die Tiroler Landesfürsten benutzten die Burg bei ihren Aufenthalten in der Stadt als Logis. Es ist traditionsbewussten Meranerinnen und Meranern zu verdanken, dass die Burg 1875 nicht abgerissen, sondern renoviert wurde. Heute ist die Landesfürstliche Burg ein erstklassiges Objekt, um die spätmittelalterlichen Lebensgewohnheiten zu studieren. Möbel des alltäglichen Bedarfs, Küchengeräte, einer der ältesten, erhaltenen Kachelöfen, Porträts, Musikinstrumente und Waffen lassen eine längst vergangene Epoche wiedererstehen.
Schloss Kastelbell geht auf das 13. Jahrhundert zurück. Eine Dauerausstellung zur „Via-Claudia-Augusta“ und zwei jährlich wechselnde, zeitgenössische Kunstausstellungen zählen zum kulturellen Programm auf Schloss Kastelbell.
Das Dokumentationszentrum "Culten" am Kirchhügel von St. Walburg/Ulten thematisiert eine bronze- und eisenzeitliche Siedlung (1400-600 v. Chr.), welche im sechsten Jahrhundert vor Christus in einen Brandopferplatz umfunktioniert wurde. Die Ausstellung dokumentiert den Lebensraum des Menschen in Ulten seit der Steinzeit und zeigt archäologische Fundstücke aus verschiedenen Epochen.
Das Besucherzentrum des Naturparks Fanes-Sennes-Prags informiert über die Entstehung der Dolomiten, die Fossilien, das Almwesen und den Höhlenbären der Conturines-Höhle.
Schloss Schenna (14.–18. Jh.) ist die ehemalige Residenz des Erzherzogs Johann von Österreich. Möbel, Gemälde, Waffen und andere Exponate informieren über Geschichte, Kunst und Kultur Tirols. Die Grabstätte des Erzherzogs befindet sich im darunter liegenden neugotischen Mausoleum.
Das Naturparkhaus in Naturns erzählt von der Gegensätzlichkeit und der Vielfalt an Lebensräumen im Naturpark Texelgruppe. Hier erlebt man die große Welt des Naturparks im Kleinen. Das Teichbiotop, die Aquarien, der Wasserwaal, Gesteinsproben, Tierpräparate, Wandtafeln und Tastboxen machen Natur hautnah greifbar, spürbar und sichtbar.
Das Nationalparkhaus Lahnersäge beschäftigt sich mit dem Ökosystem „Wald“ und seiner Bedeutung für den Menschen und die Natur. An der restaurierten, wasserbetriebenen Venezianersäge wird das Schneiden des Baumstammes zu Bretterholz vorgeführt.
Das Naturparkhaus ist in einer alten, elektrischen Mühle untergebracht, die saniert wurde und wieder funktionstüchtig ist. Der Außenbereich ist mit typischer Kalkstein- und Porphyrvegetation gestaltet, verfügt über einen Amphibienteich, einen Kräutergarten und ein kleines Kornfeld.
Das Naturparkhaus widmet sich der Geologie und Natur der Dolomiten und dem Alpinismus rund um Reinhold Messner. In der "Wunderkammer Natur" können Tierfelle, Vogeleier, Federn, Gebisse, Geweihe und Heilkräuter erkundet werden.
Das Naturparkhaus hat seinen Sitz in der ehemaligen „Steger Säge“. Die 400 Jahre alte und wasserbetriebene Säge ist wieder voll funktionsfähig. Der Wohntrakt mit Stube, Küche und Schlafraum wurde ebenfalls wieder hergestellt.
Das Naturparkhaus im ehemaligen Grand Hotel gewährt Einblicke in die Natur- und Kulturlandschaften des Schutzgebietes, in die alpine und touristische Erschließung der Region und in die Kriegsereignisse an der Dolomitenfront. Die Dauerausstellung zum Dolomiten UNESCO Welterbe erzählt, warum weite Bereiche der Dolomiten zum Welterbe gekürt wurden. Im Zentrum stehen die geologischen Besonderheiten und die phantastischen Landschaften des Naturparks.
Das Naturparkhaus beschäftigt sich mit den Grenzen der Natur und des Menschen. Erläutert werden die landschaftsformenden Kräfte der Gletscher, die geologische Vielfalt, die Vegetationsstufen, die Welt der Mineralien und kulturhistorische Aspekte wie der Ahrntaler Dialekt.
Das Nationalparkhaus „aquaprad“ ist eine umweltdidaktische Einrichtung. Den Besucher/-innen wird die wenig bekannte Welt der heimischen Fische und anderer an das Wasser gebundener Lebewesen näher gebracht.
Bewohner/-innen berichten in Wort und Bild über die Eigenheiten des Tales. Diese Einzelschicksale vermitteln die Kargheit, die Heimatliebe und das harte Dasein der Bergbauern.
Das Nationalparkhaus "naturatrafoi" informiert über das Schutzgebiet, Wanderwege und Veranstaltungen, und vermittelt den Lebensraum Ortlermassiv und die Überlebensstrategien der Natur.
Die Anlage des früheren Klosters ist bei einem Rundgang noch zu erkennen. Vor dem Kreuzgang erzählt ein neunminütiger Film in poetischen Bildern die wechselvolle Geschichte der Kartause. Kunst in der Kartause: Jedes Jahr gibt es im Kreuzgang von Mitte Juli bis Ende August eine Ausstellung zu Südtiroler Kunst.
Das Museum zur Kino- und Fernsehtechnologie präsentiert Projektionsgeräte aus der Vergangenheit, Videokameras, Schnitt- und Montageanlagen, Fernsehprojektoren, Filme, usw., sowie historische Dokumente, Plakate, Dokumentarfilme und weitere Zeugnisse der lokalen Kinogeschichte. Es organisiert außerdem Filmreihen, Vorträge, didaktische Tätigkeiten und Angebote zur Film-Restaurierung.
Die Sammlung umfasst vier Panoramakrippen mit klassisch-orientalischem Charakter und verschiedene Tiroler Krippen, die Anton Stabinger nach einer Pilgerreise nach Palästina im Jahre 1906 originalgetreu nachgebaut hat.
Die Sammlung im romanischen Turm der ehemaligen Burg Gries, heute in den Klosterbau integriert, zeigt alte und neue Krippen, Weihnachtsdarstellungen und Passionskrippen.
Das Dolomythos Museum führt in die Dolomiten als Unesco-Weltnaturerbe ein, zeigt deren Entstehung auf und vermittelt die Erforschung der geologischen Besonderheiten sowie die Pflanzen- und Tierwelt der "blassen Berge". In Form von Rekonstruktionen zeigt es zudem Dinosaurier als frühe Bewohner der Dolomiten. Weitere Themen sind die Mythen und Legenden rund um die Dolomiten und die Welt der Kräuter. Kinder können sich in einem eigenen Parcour auf Schatzsuche begeben und nach Versteinerungen, Bergkristallen und Gold graben.
Die Ausstellung im Freien Fossilia zeigt die schönsten Funde aus der Umgebung von Mölten und gibt Zeugnis geologischer Prozesse, die über Millionen Jahre gewirkt haben. Besondere Aufmerksamkeit verdienen die fossilen Baumreste. Erklärende Texten und eine Hörstation erlauben, die Ausstellung auch selbstständig zu besuchen. Gruppenführungen auf Anmeldung beim Tourismusbüro Mölten
Die Stiftung Antonio Dalle Nogare will zeitgenössische Kunst fördern; sie ist Formensprache, woran der Wandel der Gesellschaft ablesbar ist, und Instrument des Dialogs zwischen Kunst, Architektur, Innovation und künstlerischer Recherche. Kunst und Architektur verfließen an dem nach Plänen der Architekten Walter Angonese und Andrea Marastoni erbauten Sitz der Stiftung, in dem Teile der Kunstsammlung des Besitzers und Sonderausstellungen präsentiert und Künstlerresidenzen angeboten werden. Die Stiftung organisiert auch Tätigkeiten für Schulen und Führungen und nimmt an museumsübergreifenden Veranstaltungen mit.
Mit ihrem gigantischen Erscheinungsbild und Labyrinth aus Räumen, Gängen und Treppen zählt die Franzensfeste zu den interessantesten Festungen im Alpenraum und gilt als Meisterwerk österreichischer Festungsarchitektur. Sie wurde in den Jahren von 1833 bis 1838 erbaut und erlebte eine wechselvolle Geschichte. 2008 ist sie für ein breites Publikum geöffnet worden und dient seitdem als Austragungsort für internationale und regionale Kunst- und Architekturausstellungen sowie für unterschiedliche Veranstaltungen. Die Dauerausstellung „Kathedrale in der Wüste“ gibt Einblick in die Baugeschichte der Festung und deren Auswirkungen auf die unmittelbare Umgebung. Zum Areal der Franzensfeste gehört auch der Bunker Nr. 3., der sich in einem nahegelegenen Waldstück östlich der Festung unter einer dicken Vegetationsschicht versteckt und auf Anmeldung besichtigt werden kann.
Das GEOMuseum Radein, im Peter-Rosegger- Haus direkt bei der Kirche in Oberradein gelegen, zeigt die wichtigsten Funde aus dem GEOPARC Bletterbach und die sie umgebenden charakteristischen Gesteine.
Der GEOPARC Bletterbach zählt zum Dolomiten UNESCO Welterbe und erstreckt sich über eine Gesamtfläche von 818 Hektar. Seine einzigartige Landschaft weist Pflanzenfossilien und Saurierspuren auf. Der Geologie und Geomorphologie kommt daher im Freigelände und im Besucherzentrum eine besondere Bedeutung zu.
Die Stadtgalerie befindet sich im früheren Kloster der Dominikaner und erstreckt sich über zwei Stockwerke. Die zuständige Abteilung für Kultur der Gemeinde Bozen organisiert regional und überregional ausgerichtetete Ausstellungen zu Kunst- und Kulturthemen.
Die Galerie foto-forum ist eine Plattform für Fotografie. Mit Ausstellungen und anderen Aktivitäten werden kommunikative, kreative und künstlerische Positionen der Fotografie vorgestellt und vermittelt.
Die Galerie Gefängnis zeigt seit 2007 in den historischen Räumlichkeiten des ehemaligen Gefängnisses von Kaltern jährlich mehrere Ausstellungen zu zeitgenössischer Kunst. Dabei wird jedes Mal ein/e Südtiroler Künstler/-in eingeladen, mit einem/r Partner/-in die Ausstellung im Dialog zu gestalten.
SKB Artes versteht sich als Ort, an dem zeitgenössische Kunst präsentiert, vermittelt und diskutiert wird. Mit seinem Programm, das zeitgenössische Kunst / Literatur/ Musik und Architektur in all seinen Ausdrucksformen umfasst, will SKB Artes das Spektrum Südtiroler Kunst erfahrbar machen. SKB Artes versteht sich als Brücke des Austausches zwischen Kunstschaffenden, Kurator*innen, Kunstverständiger*innen aller Disziplinen und einem differenzierten Publikum. SKB Artes lotet, als nicht kommerzieller Kunstort, zeitgenössische Strömungen aus und führt seinen Mitglieder mit Künstler*innen anderer Disziplinen und Ländern zusammen. Dank seiner internationalen Verbindungen zu Kunstinstitutionen und Netzwerken ähnlicher Ausrichtung fördert SKB Artes die anspruchsvolle Vermittlung neuer Kunstformen und den Dialog mit der Öffentlichkeit in- und außerhalb Südtirols. Die historischen Räume bieten Platz für umfassende Gruppenausstellungen sowie für überschaubare Einzelausstellungen von Mitgliedern. Gleichzeitig werden Initiativen im Bereich Literatur, Musikkomposition und Architektur vorgestellt und damit Schnittstellen gebildet. Entwicklungen und Projekte eines erweiterten Kunstbegriffes werden beleuchtet, um über seine Mitglieder und darüber hinaus eine lebendige Kulturszene mitzugestalten und zu fördern. SKB Artes liegt in Bozen unweit des historischen Zentrums. Die großzügigen historischen Räume im Deutschaus in der Weggensteinstrasse gliedern sich in einen Ausstellungsraum von an die 400 m2, die variabel entweder ganzheitlich oder modular genutzt werden können, sowie einer Bibliothek, die ein umfassendes literarisches Werke von Südtiroler Autor*innen, Künstler*innenmonografien und Sammelwerken umfasst. SKB Artes wird 2024 eröffnet und tritt damit das Erbe der Galerie Prisma (1989 - 2023) an. Dank des langjährigen Bestehens des Südtiroler Künstlerbundes (Gründung 1946) und eingespielter Zusammenarbeit verfügt das SKB Artes von Anbeginn an, neben seinen über 450 Mitgliedern, über ein breites Netz von Partner*innen aus der Kunst, des Ausstellungshandlings, der Wirtschaft und der Wissenschaft.
Die Bunkeranlage wurde in den Jahren 1940 und 1941 vom faschistischen Regime aus verteidigungstechnischen Gründen errichtet. Der auf Grund seines Ausmaßes beeindruckende unterirdische und mehrstöckige Bau besteht aus einem breiten Netz von Tunnels, die Schießscharten und innere Räume verbinden. Im Anfangsbereich ist eine Bilderausstellung (Gampen Gallery) untergebracht, während im Inneren der Struktur unter anderem eine wertvolle Mineraliensammlung zu sehen ist.
Der private Skulpturengarten von Sieglinde Tatz Borgogno in Buchholz oberhalb von Salurn zeugt von einer langen und sehr intensiven Schaffensphase der Bildhauerin. Mehrere Hundert weibliche und einige männliche Figuren, zumeist aus Bronze, in den unterschiedlichsten Größen von sehr klein bis sehr groß, hockend, liegend und stehend, bevölkern das kleine, naturbelassene Grundstück im Wald und laden zum Anfassen ein. Der Garten gewährt zugleich eine beeindruckende Aussicht auf das Etschtal. Weitere Informationen beim Tourismusbüro Castelfeder.
Das Museum erzählt vor allem vom Weinbau, der Land- und Hauswirtschaft und dem Handwerk im Unterland. Es thematisiert aber auch die lokalen Bräuche wie den „Egetmann“-Umzug und als neuen Schwerpunkt das „Leben an der Grenze“.
Das Kunstforum Unterland - Galerie der Bezirksgemeinschaft Überetsch/Unterland zeigt in seinen mittelalterlichen Räumen unter den Lauben von Neumarkt zeitgenössische Kunst. Jährlich werden in sechs Ausstellungen verschiedene Positionen regionaler und internationaler Künstler/-innen präsentiert. Die Galerie wird so zu einem Treffpunkt für Kunstschaffende und Interessierte.
Auf 2.275 Meter, am Gipfel des Kronplatzes bei Bruneck, am Rande der Dolomiten angesiedelt, widmet sich dieses Museum der Fotografie der Berge. Auf 1.800 Quadratmetern und vier Stockwerken führt es durch die Geschichte der Bergfotografie von ihren Anfängen bis hin zur Gegenwart und zeigt die Kunst von Bergfotografinnen und -fotografen aus aller Welt, historische Aufnahmen, digitale Innovationen, Sonderausstellungen sowie Inszenierungen.
Der historische Ansitz Lanserhaus ist seit Herbst 2005 als kulturelles Zentrum zugänglich. Es besteht aus mehreren Gebäuden, die für Kunstausstellungen, Konzerte, Seminare u.a. verwendet werden.
Das Museum im Widum Lappach macht Themen rund um das Wasser mit all seinen Eigenschaften und Geheimnissen erlebbar und lenkt die Aufmerksamkeit auch auf Zufälliges, Beiläufiges und auf viele kleine Begebenheiten unterwegs in der Natur.
Ausgebildete Marmorführerinnen und -führer präsentieren Wissenswertes über die Entstehung, die Geschichte, den gefährlichen Abbau und die Verarbeitung des „weißen Goldes“, des edlen Laaser Marmors. Verschiedene Führungen starten täglich direkt am Bahnhof in Laas.
Ganzjährig geöffnet zeigt Kunst Meran auf drei Stockwerken mit rund 500 Quadratmetern Ausstellungsfläche wechselnde Ausstellungen zu künstlerischen Positionen der bildenden Kunst, Architektur, Literatur, Musik, Fotografie und Neuen Medien. Träger des Hauses ist der gemeinnützige Verein Kunst Meran, der das Programm mit öffentlichen und privaten Fördermitteln bestreitet.
Im MMM Corones, auf dem Gipfelplateau des Kronplatzes auf 2.275 Metern Höhe gelegen, geht es um den traditionellen Alpinismus, der und den Reinhold Messner entscheidend geprägt hat. Hier wird Alpingeschichte erzählt sowie der einmalige Blick auf die großen Wände der Dolomiten und Alpen in die Ausstellung miteinbezogen. Am Rande des großartigsten Aussichtsplateaus Südtirols, im unverwechselbaren Museumsbau von Zaha Hadid, geht der Blick in alle vier Himmelsrichtungen über die Landesgrenzen hinaus: von den Lienzer Dolomiten im Osten bis zum Ortler im Westen, von der Marmolada im Süden bis zu den Zillertalern im Norden.
Das Herzstück des Messner Mountain Museums, MMM Firmian auf Schloss Sigmundskron bei Bozen, thematisiert die Auseinandersetzung Mensch-Berg. Zwischen Schlern und Texelgruppe draußen – Kunst, Installationen, Reliquien drinnen – gibt die großräumige Anlage einen Parcours vor. Die Wege, Treppen, Türme führen die Besucher aus der Tiefe der Gebirge, wo Entstehung und Ausbeutung der Berge nachvollziehbar werden, über die religiöse Bedeutung der Gipfel als Orientierungshilfe und Brücke zum Jenseits, bis zur Geschichte des Bergsteigens und zum alpinen Tourismus unserer Tage.
Das MMM Juval, im gleichnamigen Privatschloss Reinhold Messners im Vinschgau untergebracht, ist dem Mythos Berg gewidmet. Hier sind seine umfangreiche Abenteuer-Bibliothek und Tibetika-Sammlung, eine Bildergalerie zu den heiligen Bergen der Welt, die Maskensammlung aus fünf Kontinenten, sein Expeditionskeller, die einmalige Ausstellung zu Gesar Ling, der Tantra-Raum und Renaissance-Fresken zu sehen. Die gesamte Ausstellung wird von geschulten Führern erklärt.
Das Museum in Sulden am Ortler ist auf 1900 m gelegen, unterirdisch angelegt und dem Thema Eis gewidmet. „Im End der Welt” ist in der Anich-Karte von 1774 der Ferner am Ortler bezeichnet, unter dem das Museum steht. Im MMM Ortles erzählt Reinhold Messner von den Schrecken des Eises und der Finsternis, von Schneemenschen und Schneelöwen, vom White Out und dem dritten Pol. Die weltweit größte Sammlung von Ortler-Bildern sowie Eisgeräte aus zwei Jahrhunderten sind zu sehen. Skilauf, Eisklettern, Polfahrten werden hier thematisiert.
Das MMM Ripa auf Schloss Bruneck, einst Sommersitz der Fürstbischöfe, ist den Bergvölkern aus aller Wellt – Asien, Afrika, Südamerika und Europa – sowie ihrer Kultur, ihrer Religion und dem Tourismus gewidmet. Da sich die Bergkultur besonders im Alltag der Bergbewohner spiegelt, wird das „Erbe der Berge“, das seit Jahrtausenden das Überleben hoch oben in den Bergen sichert, den Museumsbesuchern anhand von Wohnstätten, Filmen und Begegnungen näher gebracht.
Das Bergwerk Villanders zählte im Mittelalter zu den bedeutendsten Erzabbaugebieten Tirols. Nach seiner Stilllegung zu Beginn des 20. Jahrhunderts geriet es in Vergessenheit. Der Kultur- und Museumsverein Villanders hat das Bergwerk in mühevoller Arbeit wieder für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Mehrere Stollen können im Rahmen geführter Rundgänge besichtigt werden.
Die Eisenbahnwelt beherbergt mit zirka 20.000 Stück eine der größten privaten Modelleisenbahnsammlungen Europas. Einen Teil des Parcours nimmt „Südtirol in Miniatur“ ein.
Im Aldeiner Gemeindegebiet gab es einst zahlreiche Mühlen, Stampfen und Rendeln, denn der Getreideanbau war die wichtigste Lebensgrundlage. Einige davon sind wieder aktiviert worden und können besichtigt werden.
Im ehemaligen Wirtschaftstrakt des Benediktinerstifts ist ein Museum eingerichtet. Es gewährt Einblick in die Geschichte des Klosters und ins Alltagsleben seiner Mönche und bietet außerdem Sonderausstellungen an.
Das Museum erzählt von der Flutung und dem Wiederaufbau der Dörfer Graun und Reschen. Sakrale Gegenstände und Figuren aus den alten Dorfkirchen ergänzen die Sammlung.
Das Habsburger Museum ist eine private Sammlung von Hermann Pegger, der über Jahre Gegenstände zur Geschichte der K.u.K.-Monarchie Österreich-Ungarn und der Freiheitskämpfe von 1809 gesammelt hat.
Im Bad Egart, dem ältesten Badl Tirols und heutiger Gaststätte, können volkskundliche Objekte und zahlreiche Kuriositäten rund um die K.u.K.-Zeit des Sammlers Karl Platino besichtigt werden.
Das Schloss geht auf einen mittelalterlichen Wehr- und Wohnturm zurück. Die Räume sind mit historischer Einrichtung und Fresken aus der Zeit um 1400 ausgestattet. Sie beherbergen die Gemäldesammlung Tiroler Künstler/-innen aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts der Stiftung Walter Amonn.
Das älteste Museum Südtirols besitzt eine kostbare Sammlung archäologischer Funde, Zeugnisse mittelalterlicher, gotischer und barocker Kunst sowie traditioneller Trachten des 19. Jahrhunderts und Objekte der Tiroler Volkskultur.
Das Stadtmuseum geht auf die Sammlung des ehemaligen Brunecker Heimatmuseums zurück und bewahrt in der Dauerausstellung herausragende Beispiele spätgotischer Kunst. Mehrere Sonderausstellungen im Jahr präsentieren moderne und zeitgenössische künstlerische Positionen.
Der Bozner Richter, Unternehmer und Kunstsammler Josef Kreuzer schenkte dem Land Südtirol durch sein Testament kurz vor seinem Tod im Jänner 2017 sein Haus unter den Bozner Lauben und die darin enthaltene Sammlung mit über 1.500 Werken von rund 300 Kunstschaffenden aus Südtirol, Tirol und dem Trentino. Die Bedingung, die er dabei stellte, war die, das Gebäude einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Im Erdgeschoss befindet sich der Kunstraum Eccel Kreuzer, in dem Kunstausstellungen präsentiert werden.
Das Museum Mansio Sebatum ist der römischen Besiedelung von St. Lorenzen gewidmet. Die ausgestellten Fundstücke geben Einblick in den Alltag einer römischen Straßenstation im Alpenraum, Thermen, Marktplatz, Handel und Verkehr sowie in den Bestattungskult und die römische Götterwelt.
Das ehemalige Hospiz und die Kommende der Brüder und Ritter des Deutschen Ordens sind ein wichtiges Zeugnis für die europäische Geschichte des Ordens. Sie beherbergen den größten Teil des spätgotischen Flügelaltars (1456) von Hans Multscher aus Ulm und bedeutende Urkunden.
Das Museum zeigt Skizzen und Entwürfe zu Fresken sowie Studien, Aquarelle und graphische Arbeiten des bekannten Südtiroler Künstlers Rudolf Stolz (1874–1960) sowie Bilder seines Bruders Albert Stolz und präsentiert jährlich Sonderausstellungen mit Werken von Künstlern vorwiegend aus dem Tiroler Raum.
Das unterirdisch angelegte Museum neben der berühmten Kirche St. Prokulus zeigt die Geschichte von Naturns und Prokulus von der Spätantike über das Frühmittelalter bis hin zur Gotik und der Zeit der Pest im 17. Jahrhundert.
Das Museum Zeitreise Mensch vermittelt das Leben des Menschen in Südtirol von der Steinzeit bis zur jüngsten Vergangenheit. Originale Objekte, Experimente und Animationen stellen die verschiedenen Epochen anschaulich dar. Jährlich wechselnde Ausstellungen bieten Einblicke in die umfangreiche Sammlung.
Das Museum zeigt die Natur- und Kulturgeschichte des Grödner Tals: die Entstehung der Dolomiten, die ältesten archäologischen Zeugnisse, Holzschnitzkunst, Spielzeugheimindustrie, die Bergfilm-Legende Luis Trenker, das Fastentuch von St. Jakob und die spätmittelalterliche Schlafkammer „Bierjun“.
Die Brunnenburg beherbergt ein landwirtschaftliches Museum mit Hauptthema „Leben am Steilhang“, einen Tiergarten mit seltenen Haustierrassen, ein internationales Studienzentrum und die Gedächtnisstätte für den Dichter Ezra Pound.
Im 500 Jahre alten Bauernhaus erzählen Geräte, Werkzeuge und Gegenstände aus dem Alltag und zur Volksfrömmigkeit vom bäuerlichen Leben.
Im Bauernmuseum Völlan können eine Vielfalt an Geräten, Werkzeugen und Gegenständen aus dem bäuerlichen Alltag besichtigt werden, die Zeugnis für das Leben aus vorindustrieller Zeit sind.
Im Feuerwehrhelmmuseum sind rund 700 Helme aus der ganzen Welt und aus unterschiedlichen Epochen (darunter auch französische Metallhelme mit Federbusch), Ärmelabzeichen, Feuerwehrbeile, Offizierssäbel sowie seltene Uniformen ausgestellt.
Die im 12. Jahrhundert errichtete Burg wurde im 14. und 15. Jahrhundert erweitert, das heutige Erscheinungsbild ist geprägt von Umbauten der Renaissance. Der Rundgang durch die Burg schließt auch die Ausstellung von rund 80 einzigartigen Modellen Südtiroler Burgen von Ludwig Mitterdorfer (1885–1963) ein.
Das Trachtenmuseum im historischen Ansitz Lächler sieht sich als Forschungs-, Dokumentations- und Informationsstätte rund um die Kastelruther Tracht. Zu sehen sind historische Trachten und deren Accessoires aus dem 18., 19. und 20. Jahrhundert sowie eine Sammlung von historischen Fotografien. Das Museum organisiert auch Wechselausstellungen, Führungen, Vorträge und Kurse und arbeitet eng mit lokalen Verbänden und Vereinen zusammen.
Das Museum zeigt die Geschichte des Holzschnitzens und der Weihnachtskrippe im Ahrntal auf. Ausgestellt sind volkstümliche Tiroler Krippen, orientalische und neuzeitliche moderne Darstellungen.
Im privaten Museum der Familie Schmid dokumentieren Geräte und Werkzeuge die Entwicklung des Weinanbaus und der Weinverarbeitung, der Schädlingsbekämpfung und Landwirtschaft im Burggrafenamt, sowie die Tradition der Speckherstellung.
Das Imkereimuseum im Plattnerhof zeigt mit historischen Gegenständen die Geschichte und Entwicklung der Imkerei in Südtirol. Im Freigelände gibt es einen Lehrpfad mit alten Bienenständen und einen Bauerngarten.
Im Stiftsmuseum zeugen sakrale Kunst, Domschatz, Bücher aus dem 15. bis 18. Jahrhundert und eine beachtliche Handschriftensammlung von der geistigen und geistlichen Leistung des ältesten Tiroler Stiftes. Im zweiten Standport, dem Franziskanerkloster (P.-P.-Rainerstraße 15, 39038 Innichen) hingegen werden zahlreiche archäologische Funde zu Innichen in den Jahrhunderten des Römischen Reiches und eine volkskundliche Sammlung gezeigt.
Das Museum entführt in die Vergangenheit eines Brixner Bürgerhauses mit prächtigen Täfelungen, Wandmalereien und Kachelöfen. Im Haus der Apotheke Peer hat sich ein reicher Schatz seltener Objekte erhalten, die von Vielfalt und Fantasie in der Heilkunst erzählen. Zugleich gilt dieses kleine, feine Museum als Geheimtipp für alle jene, die Architektur und moderne Kunst lieben.
Das Schulmuseum Bozen wurde als offenes Museum konzipiert. Die ausgestellten Objekte (Lehrmaterial, Fotos, Dokumente, Mobiliar, Wandbilder) spiegeln die Geschichte der drei Kulturen unseres Landes. Persönliche Erfahrungen und kollektive Geschichte begegnen sich.
In der ehemaligen Grundschule von Tagusens wird die Schulgeschichte der Kinder der umliegenden Höfe von der faschistischen Zeit bis in die 1990er Jahre gezeigt.
1963 ist im ehemaligen Schulhaus ein Museum eingerichtet worden. Es ist ein lebendiges Bilderbuch und bietet einen Überblick über die Entwicklung der Volkskunst und bäuerlichen Kultur im Ultner Tal.
Im mittelalterlichen Ansitz Larchgut dokumentieren zahlreiche Exponate und Schautafeln die Entwicklung des Obstbaus vom Mittelalter bis in die Gegenwart, von Anbauformen über alte und neue Obstsorten bis zur Bewässerung und Schädlingsbekämpfung.
Das Frauenmuseum beschreibt mit Alltagsgegenständen, Kleidung, mit Accessoires und kuriosen Utensilien die Geschichte der Frau und ihre Rolle in der Gesellschaft von der Vergangenheit bis heute. Jährlich gibt es frauenspezifische Sonderausstellung mit Rahmenprogramm.
Ausgehend von den Erfindungen Peter Mitterhofers aus Partschins wird anhand einer umfangreichen Sammlung die Entwicklungsgeschichte der Schreibmaschine vom 19. Jh. bis in die 1980er Jahre aufgezeigt.
Die umfangreiche Sammlung des Museums erzählt mit Geräten, originalen Einrichtungsgegenständen, religiöser und profaner Volkskunst vom bäuerlichen Leben und dokumentiert inzwischen vergessene Handwerksberufe.
Im ehemaligen Amtshaus Kaiser Maximilians I. hat heute das Landesmuseum für Naturkunde seinen Sitz. Auf zwei Stockwerken mit einer Gesamtfläche von etwa 1.000 m² wird Südtirols Landschafts- und Naturgeschichte gezeigt. Der Weg durch die Ausstellung entspricht einer Wanderung durch die Zeit. Modelle, Dioramen, Experimente und Multimedia-Stationen geben Einblicke in Südtirols Erdgeschichte, in die Entstehung und Entwicklung der Lebensräume. Im Erdgeschoss werden laufend interessante Wechselausstellungen gezeigt. Das Museum führt auch das Planetarium Südtirol in Gummer (Karneid). Dieses stellt - unabhängig von Wetter und Tageszeit - einen "Kosmos Simulator" sowie den Sternenhimmel und den Lauf der Gestirne naturgetreu dar.
Das Museum ist in einem historischen Laubenhaus untergebracht. Es zeigt Einrichtungs- und Gebrauchsgegenstände aus dem Alltag eines bürgerlichen Haushaltes aus dem 19. und 20. Jahrhundert, arrangiert in ihrem gewohnten Umfeld.
Im Museum in der Synagoge zeugen Dokumente und Objekte von der Bedeutung der jüdischen Kultusgemeinde, die sich um die Jahrhundertwende in Meran gebildet hat. Sie wurde bis in die 1930er Jahre von einem wachsenden jüdischen Tourismus begleitet.
Im Dorfmuseum ist sakrale Kunst ausgestellt, die Zeugnis von der Frömmigkeit und den Kunstformen des Barock und Rokoko gibt. Besonderes Juwel ist der Schatz vom Thalhof. Das Museum bewahrt auch Gemälde, Holzschnitte, Münzen und Medaillen aus privaten Sammlungen.
Das Dorfmuseum ist im historischen Pfleghaus untergebracht. Auf vier Etagen werden Geräte aus dem bäuerlichen, handwerklichen und hauswirtschaftlichen Bereich sowie Objekte zur profanen und religiösen Volkskunst gezeigt.
Im Stadel der Pfarrei Laatsch ist ein kleines, heimatkundliches Museum mit Gebrauchsgegenständen aus dem Alltag und Arbeitsgeräten aus der Landwirtschaft der näheren Umgebung untergebracht. Sie wurden von Norbert Schuster gesammelt.
Im ehemaligen Sitz des Merkantilmagistrats wird mit wertvollen Einrichtungsgegenständen aus dem 18. Jh., Gemälden von Barockmalern und Originalurkunden die Tradition der Bozner Messen als internationale Handelsstadt aufgezeigt.
Das Museum entstand aus einer jahrzehntelangen Leidenschaft, Mineralien zu suchen und zu sammeln, und zeigt ca. 1.000 Einzelexponate aus dem Bereich der Zillertaler Alpen und den Hohen Tauern. Als besondere Attraktion gilt neben den größten Rauchquarzen Südtirols und vielleicht das schönste Bergkristallgwindl der Welt aus dem Bergwerk von Prettau. Im Multimediaraum wird die Entstehung der Minerale, das Suchen und Finden und deren Heilwirkung gezeigt.
Das neu umgebaute und vergrößerte Museum beherbergt die umfangreiche Sammlung des Mineraliensuchers Paul Fischnaller. Es befinden sich darunter die berühmten Teiser Kugeln, Bergkristalle und andere Mineralien aus dem Alpenraum. Familien können in Begleitung des Sammlers nach den Kugeln suchen.
Der Weiße Turm, eines der Wahrzeichen von Brixen, erklärt mit verschiedenen Modellen seine Bedeutung als Stadt- und Pfarrturm. Gezeigt werden u.a. Glocken im Miniaturformat, die Inhalte der Turmkugel, Turmuhren und die Aufgaben der Turmwächter.
Das Museum im ehemaligen Heimathaus von Fürstbischof Johannes Zwerger dokumentiert das Leben und Wirken des bekanntesten Altreier Bürgers. Es bewahrt Dokumente aus seinem Leben sowie Gegenstände aus seinem Alltag auf.
Die Kirche St. Michael ist seit 2000 ein Museum und beherbergt sakrale Kunstwerke aus den umliegenden Tauferer Kirchen.
Das Pfarrmuseum zeigt in einer sorgfältig kuratierten Ausstellung rund 50 Werke sakraler Kunst. Die Exponate, darunter Statuen und Gemälde, spannen einen Bogen über 700 Jahre regionaler Geschichte. Das Museum befindet sich seit 1984 im gotischen Kornkasten in der Nordostecke des Pfarrgartens. Im Torbogen der Eingangstür ist die Jahreszahl 1559 zu lesen, die auf einen Umbau des kleinen Gebäudes hinweist.
In der St. Michaels-Kapelle neben der Pfarrkirche wird im Obergeschoss spätgotische sakrale Kunst aus den umliegenden Filialkirchen gezeigt. Im Erdgeschoss befindet sich das Archäologiemuseum mit Funden vom Peterbühel und der Umgebung aus der Jungsteinzeit und der Spätantike bis zum Mittelalter.
Das Museum in der alten Volksschule erzählt die Geschichte des Ortlergebietes, die Folgen der Erstbesteigung des Ortlers mit seiner touristischen Entwicklung, von der Front des Ersten Weltkrieges und zeigt Mineralienfunde.
Der Bergbau hat über Jahrhunderte und bis heute neben der Landschaft selbst vor allem auch die Menschen im zentralen Alpenraum geprägt. Im ehemaligen Kornkasten von Steinhaus werden ihnen anhand von Sonderausstellungen ein Gesicht gegeben und ihre Geschichten erzählt. In der diesjährigen Ausstellung „Menschenbilder. Bergleute im Porträt“ werden, ausgehend von Fotografien von Bergleuten, die in den letzten Jahrhunderten in den Bergwerken von Ridnaun/Schneeberg und Prettau tätig waren, deren Porträts gezeigt und Kurzbiografien erzählt. Durch Bild, Text und Ton, sowie durch eine Auswahl an persönlichen Gegenständen erhalten Bergwerksunternehmer, Knappen und auch die im Bergbau tätigen Frauen wieder Kontur und Stimme.
1996 wurde der St. Ignaz-Stollen des einstigen Kupferbergwerks in Prettau im Ahrntal als Schaubergwerk für Besucher/-innen geöffnet. Ausgestattet mit Helm und Regenjacke fahren sie mit der Grubenbahn einen Kilometer weit ins Bergwerk ein. Dort beginnt der 350 Meter lange Rundgang, auf dem lebensechte Nachbildungen von Knappen die verschiedenen Arbeitstechniken von einst veranschaulichen. Bei der Zementkupferanlage kann eine heute noch alternative Kupfergewinnungsmethode mitverfolgt werden. Ein Klimastollen befindet sich rund 1.100 Meter im Berginneren und soll ein Ort der Ruhe, Entspannung und Erholung sein.
Der Standort Ridnaun, vor 150 Jahren entstanden, zeigt sich als einmaliges Denkmal der industriellen Revolution. In der Erzaufbereitungsanlage von Maiern, ihrerzeit modernste Technologie, können Besucher den gesamten Produktionsprozess anhand funktionstüchtiger Maschinen miterleben. Die wohl längste Übertageförderanlage der Welt bestehend aus Bremsbergen und Pferdebahnstrecken die sich ins Hochgebirge zu den Stollen des Schneeberges ziehen, die großen Flotationsbecken und gewaltigen Maschinen lassen die gewaltigen Ausmaße und auch die Schwierigkeiten des Erzabbaus erahnen und laden den Besucher auf eine Zeitreise in die industrielle Revolution des Bergbaus ein.
Das Volkskundemuseum zeigt die Lebenswelt der ländlichen Bevölkerung in vorindustrieller Zeit vom Landadeligen über die selbstversorgenden Bauernfamilien bis zu den im Tagelohn Arbeitenden. Mittelpunkt ist der barocke Ansitz „Mair am Hof“ aus dem Ende des 17. Jahrhunderts mit den herrschaftlichen Räumen und den volkskundlichen Sammlungen. Auf dem rund drei Hektar großen Freigelände sind hingegen alte, originale Bauernhäuser, Handwerksstätten, Bauerngärten und Haustiere zu sehen.
Das Südtiroler Weinmuseum hat seinen Sitz im Zentrum von Kaltern, im ehemaligen Zehentkeller der Herrschaft Kaltern- Laimburg. Das Museum gibt Einblick in die Kulturgeschichte des Südtiroler Weinbaus: von historischen Geräten, die durch das Arbeitsjahr am Weinhof führen, bis zu religiösen Darstellungen, die auf die vielen Schnittpunkte zwischen Wein und Religion hinweisen. Im museumseigenen kleinen Weingarten werden über dreißig verschiedene Rebsorten kultiviert und können im Herbst auch verkostet werden.
Im Turmgeschoss des Schlosses Thurn (13. Jahrhundert), ehemals Gericht und heutiges Gemeindehaus, können sakrale Kunstgegenstände wie Altarblätter aus dem 16. Jahrhundert, Gemälde, frühbarocke Heiligenstatuen und Weiheurkunden aus der näheren Umgebung besichtigt werden.
Der Bunker-Rohbau ist ein Relikt aus den 1940er Jahren. Er beherbergt eine historisch-zeitgeschichtliche Ausstellung zum Tal von der Eiszeit bis ins 20. Jahrhundert und stellt als Infostelle des Naturparks Texelgruppe die naturkundlichen Besonderheiten des Gebiets vor. Das im April 2010 eröffnete Bunker Mooseum wird seit Januar 2017 vom neugegründeten Verein MuseumHinterPasseier geführt.
Im Jahr 2018 wurde in einer ehemaligen Kaserne am Timmelsjoch die museale Struktur Timmel_Transit eröffnet. Es soll das sich auf österreichischem Gebiet befindende Passmuseum sinnvoll ergänzen und den Parcours der “Timmelsjoch Erfahrung” mit dessen sechs kleinen musealen Stationen entlang der Timmelsjoch-Hochalpenstraße vervollständigen. Durch Bilder, Paneele und Filme, die Interviews mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen präsentieren, arbeitet die Dauerausstellung die Straßenbaugeschichte der Timmelsjochstraße auf Südtiroler Seite auf. Timmel_Transit schließt auch ein digitales Archiv mit fast 3.000 Dokumenten und Bildern zum Bau der Timmelsjochstraße ein, das im Bunker Mooseum aufbewahrt ist und zum Teil noch aufgearbeitet werden soll.
Das Museum am Sandhof erzählt lebendig und unterhaltsam die Geschichte von Andreas Hofer, dem Tiroler Volkshelden. Die Dauerausstellung „Helden & Wir“ reflektiert über Vorbilder der heutigen Zeit. Im Freilichtbereich ist das bäuerliche Leben veranschaulicht.
Das ladinische Landesmuseum ist seit 2001 auf Schloss Thurn untergebracht, dem einstigen Mittelpunkt des Gerichts „Thurn an der Gader“ (13. Jahrhundert). Hier wird die Kultur der über 30.000 Ladinerinnen und Ladiner vermittelt, deren gemeinsame Identität zwei wesentliche Elemente bestimmen: ihre Sprache, zurückgehend auf das Volkslatein und die einzigartige Gebirgslandschaft der Dolomiten. Das Museum bietet einen unterhaltsamen Einstieg in Geologie, Archäologie, Geschichte, Sprache, Tourismus und Kunsthandwerk der fünf ladinischen Täler.
Das Museum ist dem prähistorischen Höhlenbären und der Geologie der Dolomiten gewidmet. Auf drei Stockwerken erklärt es die Geschichte und den Lebensraum der vor rund 40.000 Jahren lebenden Höhlenbären. Kernstück sind die originalen Knochen, Zähne und Schädel der im Jahr 1984 entdeckten Höhlenbärenart „Ursus ladinicus“. Videoinstallationen, ein vollständiges Skelett, die detailgetreue Nachbildung des schlafenden Ursus ladinicus und des Braunbären M12 (Mico) bereichern den Rundgang.
Bei den Bauarbeiten zur Errichtung des Seniorenzentrums kamen außergewöhnliche römerzeitliche Funde ans Tageslicht: ein reich mit Fresken ausgestattetes Gebäude mit Säulenhalle und ein massiver Unterbau, vermutlich die Basis eines Tempels oder eines Denkmals. Es sind die bedeutendsten bisher bekannten archäologischen Reste von Pons Drusi, dem römerzeitlichen Bozen.
Das Palais Mamming Museum – das die Sammlungen des Stadtmuseum präsentiert – ist ab 2015 im neu restaurierten Barockpalais am Pfarrplatz untergebracht. Die Schausammlung gibt einen Überblick über die historische Entwicklung der Stadt. Der Rundgang startet mit der Ur- und Frühgeschichte und streift alle Lebensbereiche, um mit der modernen Kunst zu enden. Was allerdings den besonderen Reiz dieser eigenwilligen Sammlung ausmacht, sind einige Exoten – darunter eine ägyptische Mumie und die sudanesische Waffensammlung des Abenteurers Slatin Paschas, eine Schreibmaschine Peter Mitterhofers und eine Totenmaske Napoleons.
Das Kleine Museum in Lana beherbergt die private Sammlung von Alexander Schwabl, die den beiden Weltkriegen gewidmet ist. Den Schwerpunkt bilden Uniformen, Dokumente und Fotos zur Süd-West-Front.
Durch die Brenerautobahn AG gefördert, ist das Plessi Museum das erste Beispiel eines Museumgeländes entlang der italienischen Autobahn. Innen zeichnet es sich durch die große Installation aus, die der Künstler Fabrizio Plessi im Jahr 2000 für die Expo Hannover, zur Feier der Euregio geschaffen hat. Die Skulptur vereint drei Kompositionen: eine Darstellung der Provinz Bozen, Trient und des Bundeslandes Tirol. Im Austellungsparcours befinden sich zudem Videoinstallationen, Skulpturen sowie graphisch-malerische Werke.
Das Ensemble um die 1897 geweihte Kirche St. Nikolaus der Wundertäter geht auf die Hinterlassenschaft der Moskauerin Nadezhda Iwanowna Borodina zurück. Die Sammlung zeigt Ikonen, Kultusobjekte, Dokumente und Bücher der russisch-orthodoxen Gemeinschaft, die um die Jahrhundertwende in Meran lebte.
Das Rohrerhaus, erstmals um 1280 erwähnt und einer der größten Höfe des Tales, ist ein Ort der Begegnung mit musealem Charakter. Neben Stube, Küche und Stubenkammer gehören auch ein Backofen und eine Mühle zum Bauernhaus.
Das "Glashaus III" in der Gärtnerei Schullian ist das letzte seiner Art in Südtirol. Der Künstler Paul Thuile hat hierfür eine Dauerausstellung konzipiert. Objekte und historische Fotografien, Texte, Videos und Interviews führen durch die Geschichte der Gartenkultur, die Franz Schullian, der Gründer der Gärtnerei, über viele Jahre in Südtirol maßgebend geprägt hat. Die Ausstellung erzählt aber auch die Geschichten der zehn ältesten und wichtigsten Gärtnereien in Südtirol und präsentiert die bedeutendsten, lokalen Protagonistinnen und Protagonisten seiner Entwicklung in den vergangenen 60 Jahren.
Die Moser Speckworld ist in originaler Almhüttenarchitektur gebaut und zeigt die Geschichte des Specks. Zu sehen sind eine traditionelle Selchküche mit altem Herd, ein originaler „Fockentrog“ (deutsch: Schweinetrog), eine originale Wurstspritze, eine alte Produktwaage und viele weitere Geräte aus der Speckproduktion. Interaktive Stationen und Informationstafeln erklären die traditionelle sowie die moderne Speck-Herstellung und geben Tipps zur Aufbewahrung des Specks, die richtige Schneidetechnik uAm. Fotos und Rezepte zeigen zudem auf, welche Gerichte mit dem Südtiroler Speck zubereitet werden können.
Der Domschatz von Bozen enthält eines der umfangreichsten barocken Kircheninventare im Tiroler Raum. Darunter befinden sich liturgische Gewänder, Fahnenbilder und erlesene Goldschmiedearbeiten des 18. Jahrhunderts.
Im Kirchtorturm (auch Tauferer Torturm genannt) ist seit 2011 die Dauerausstellung „Leben und Werk“ zu dem aus Glurns stammenden Zeichner Paul Flora untergebracht. Zu sehen sind rund 60 Werke und Fotos aus seinem Leben.
Im Schludernser Torturm wird auf zwei Stockwerken die Geschichte in "Stationen einer kleinen Stadt" illustriert. Die Themen sind Handel, Verteidigung, Markt und Berufe sowie der Wiederaufbau und die Befestigung der Stadt Glurns im 16. Jahrhundert.
Auf Schloss Trauttmansdorff bei Meran, dem ehemaligen Feriendomizil der Kaiserin Elisabeth von Österreich („Sissi“), befindet sich heute ein unterhaltsames Erlebnismuseum: das Südtiroler Landesmuseum für Tourismus. Inmitten des Botanischen Gartens gelegen, ist es das erste Museum des Alpenraums, das sich der Geschichte des Tourismus in Tirol widmet. In lebendig inszenierten Räumen werden die Besucher/- innen auf eine spannende Zeitreise eingeladen, die 200 Jahre Tourismusgeschichte aus der Sicht der Reisenden wie der Gastgeber/-innen erzählt.
Das Museum widmet sich den Besonderheiten des Vinschgaus und zwar dem Bewässerungssystem der Waale, der Archäologie im "Magischen rätischen Dreieck" (Ganglegg und Tartscher Bühel) sowie dem Thema "Schwabenkinder" und Armut.
Der in Deutschland geborene Kaufmann Franz Fromm zog 1905 mit seiner Familie nach Meran, wo er die 1909 erbaute Villa Freischütz kaufte. Hier fand er für sich, seine Familie und für seine mit Leidenschaft zusammengetragene Sammlung an Kunstschätzen ein bleibendes Zuhause. Der Stifterin, seiner Enkelin Rosamaria Navarini (1926-2013), ist es zu verdanken, dass die Sammlung bis zum heutigen Tage bewahrt wurde. In ihrem Testament verfügte sie, die Schätze sollten in einem Museum in der Villa Freischütz der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Die Villa selber gilt als typisches Gebäude für das „Goldene Zeitalter“ der Kurstadt und enthält eine vielfältige und wertvolle Sammlung an Kunst und Kunstgewerbe. Die in der Ausstellung präsentierten Objekte und einzelnen Geschichten verflechten sich zu dem Porträt einer typischen bürgerlichen Familie der Zeit.
Die ar/ge kunst ist der Kunstverein von Bozen. Der Name - eine Abkürzung für das Wort Arbeitsgemeinschaft - deutet auf die Absicht hin, kollektives Arbeiten rund um die Sprachen zeitgenössischer Kunst und ihrer Beziehung mit Disziplinen wie Architektur, Design, Performance und Kino zu fördern. Die ar/ge kunst produziert und präsentiert regionale, nationale und internationale künstlerische Praktiken und wirft durch sie eine kritische Recherche über die Rolle der Kunst im sozialen und politischen Bereich auf. In den letzten Jahren hat sie sich mit der Ausstellung als Medium beschäftigt und Workshops, Künstlerresidenzen, lectures und Performances entwickelt.
Unterhalb der Ötzi-Fundstelle gelegen, zeigt das archäologische Freilichtmuseum, wie Ötzi entdeckt wurde und wo er gelebt haben könnte. Highlights der Ausstellungen sind die rekonstruierten Steinzeithäuser und die Nachbildungen von Ötzis Kleidern und Ausrüstung. Familien und Freunde alter Handwerkstechniken sollten hier in der Besucherwerkstatt und am Bogenschießstand vorbeischauen (Parcours 2 und 3).
Besichtigungen Schloss Maretsch gehört sicherlich zu den Sehenswürdigkeiten, die man in Bozen nicht verpassen sollte. Das Schloss wurde im 16. Jahrhundert zu einem Renaissanceschloss erweitert. Heute kann man bei einem Besuch die Fresken in den Sälen bewundern und den Ausblick vom Wehrturm genießen. ? Da das Schloss in erster Linie aber ein Veranstaltungszentrum ist, kann die Besichtigung nicht immer garantiert werden. Eintrittspreis: 5 € Besucherzeiten: 9-12.45 Uhr (letzter Einlass 12) und 14-17 Uhr (letzter Einlass 16.15) ? Für Informationen und Anmeldungen erreichen Sie uns unter: (+39) 0471 976615 oder maretsch@maretsch.info
Hoch über der Gemeinde Eppan an der Weinstraße, oberhalb von steilen Felswänden, thront erhaben die Burg Hocheppan. Auf 636 Metern über dem Meeresspiegel gelegen, ist sie ein herrlicher Aussichtspunkt über das gesamte Etschtal, Überetsch und das Bozner Becken. Nicht nur die idyllischen Weinberge, die Eppan an der Weinstraße auszeichnen, sind von der Burg aus zu sehen, auch der Ausblick von den Ötztaler Alpen bis zu den Dolomiten ist einmalig. Die Geschichte der Burg Hocheppan reicht weit zurück, um 1130 von Graf Ulrich II erbaut, war sie schon damals einer der namhaftesten Ansitze und bedeutendsten Wehranlagen Südtirols. Sehr imposant, schon bei der Ankunft auf der Burg Hocheppan, ist der mächtige fünfeckige Bergfried, der 23 Meter in den Himmel ragt. Heute ist die Burg ein beliebtes Ausflugsziel für Jung und Alt, für Wanderer und Genießer. Bereits nach einer knappen Stunde Wanderung von Missian | Eppan aus wird von ausgezeichneter Kulinarik in der Burgschenke über einzigartige Kultur in der Burgkapelle bis hin zum sportlichen Bogenparcours im Wald rund um Hocheppan einiges geboten. Die Burg ist während der Sommersaison täglich von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet (Mittwoch Ruhetag, Oktober kein Ruhetag). Führungen werden von Juli bis August von Donnerstag bis Sonntag, im September täglich außer mittwochs und im Oktober jeden Tag zwischen 11.00 und 16.00 Uhr in deutscher, italienischer und englischer Sprache angeboten. Nähere Informationen zu den Führungen erhalten Sie beim Tourismusverein Eppan unter info@eppan.com oder telefonisch unter der Nummer 0039 0471 662206. Bei Regenwetter können die Führungen entfallen.
Auf den Spuren der Burgherren in Südtirol Die Burg Reifenstein bei Sterzing zählt zu den am besten erhaltenen Burgen Südtirols. Gut geschützt thront sie auf einem felsigen Burghügel in Elzenbaum in der Gemeinde Freienfeld. In historischen Unterlagen taucht Reifenstein erstmals 1110 auf, als es den Herren von Stilfes als Lehen übergeben wurde. Bis zur Mitte des 13. Jahrhunderts residierten auf der Burg die bischöflichen Ministerialien und verwalteten von dort aus das Umland. Von 1469 bis 1809 befand sich die Burg Reifenstein in Besitz des Deutschen Ritterordens. Danach wurde die nie eroberte Burg der Familie Thurn und Taxis überlassen, die sie bis heute im glänzenden Zustand erhält. Besonders sehenswert im Inneren der Burg Reifenstein sind etwa die Rauchküche, die Schlafstellen der Kriegsknechte und der Dienerschaft, der grüne Saal, dessen Wände mit wunderschönen Fresken geschmückt sind, die Folterkammer, ein unterirdischer Kerker und das nahegelegenen St. Zeno-Kirchlein. Führungen: Die Burg kann nur im Rahmen einer Führung besichtigt werden. Besichtigung mittels Audiogerät, eigenem Smartphone (QR Code), oder schriftlicher Information. - Eintrittspreis: Kinder von 0 - 6: Frei, Kinder von 6 - 16: 7€, Erwachsene 9€, - Für Gruppen ab 15 Personen wird eine telefonische Voranmeldung erbeten - Führungsdauer rund 1 Stunde - Samstag Ruhetag, außer Mitte August - 1. November geschlossen Führungen Hochsaison: 16. Juli - 10. September Mo, Di, Mi, Do, Fr, So 09:00 - 18:00
Das Stammhaus der Herren 'von Welsperg' Im Jahre 1140, so scheint es haben die Brüder Schwikher und Otto von Welsperg auf einem Felsvorsprung oberhalb des Ortes Welsbergs das Schloss errichtet, das von da an für 800 Jahre im Familienbesitz bleiben sollte. Die Herren von Welsperg, die von sich behaupten, von den Welfen abzustammen, gehören zu den bedeutendsten adeligen Familien Tirols. Als Untervögte der Grafen von Görz und Tirol begann ihr politischer und gesellschaftlicher Aufstieg. Durch kluge Heiratspolitik sowie geschickte Handels-, Bergbau- und Verwaltungstätigkeit vergrößerten sie anschließend ihr Vermögen und ihre Bedeutung. Den Höhepunkt Ihrer Machtentfaltung erlebte die Familie mit Baron Guidobold von Welsperg und Primör, der offizieller Kämmerer und Berater des Kaisers wurde. Leopold I. verlieh Guidobald im April 1362 den Titel eines Grafen des damaligen Römischen Reiches deutscher Nation. Eine ungewöhnliche Burganlage Schloss Welsperg stellt eine ungewöhnliche und selten anzutreffende Burganlage dar, die in der Fachsprache auch als „Kernburg“ bezeichnet wird. Das älteste Element der Burg ist ohne Zweifel der ungewöhnlich hohe Bergfried dessen Bau im Jahre 1126 begonnen und 1140 abgeschlossen wurde. Er diente zur Beobachtung der Umgebung und war zugleich Bollwerk gegen Angreifer. Bald darauf entstanden der „Palas“ mit den Wirtschaftsgebäuden und eine romanische Kapelle. 1359 kaufte Georg von Welsperg die gegenüberliegende Burg Thurn bei Taisten. Im 15. und 16. Jahrhundert wurde die ursprüngliche Burg Welsperg erheblich erweitert und umgebaut. Das Jahr 1765 war für Schloss Welsperg ebenso wie für Burg Thurn das große Schicksalsjahr. Ein Brand zerstörte den Großteil des Palas und des Wirtschaftsgebäudes. So wurde das oberste Stockwerk des Palas abgetragen und der Dachstuhl auf die heutige Höhe herabgesetzt. Von da an blieb die Wehranlage mehr oder weniger ihrem Schicksal überlassen. Schloss Welsperg öffnet die Türen in der Sommersaison mit zahlreichen Konzerten und Ausstellungen.
Vom Theaterexperiment zur Kulturinstitution in Meran Die Geschichte des Theaters in der Altstadt beginnt im letzten Jahrhundert und ist aus dem Traum eines aus Wien zurückgekehrten Studenten entstanden, der in Meran auf eine Gruppe aufmüpfiger, mutiger Laienschauspieler und Theaterliebhaber traf. Es war eine Zeit künstlerischen Aufbruchs und gesellschaftlicher Veränderungen mit großem, kreativem Potenzial. Die Anfänge waren voller Enthusiasmus und Pioniergeist. Der Weg war lang und oft holprig, doch das Resultat kann sich sehen lassen…
Längere Zeit schaute sich die Gruppe der Bozner Kleinkunstszene nach einem eigenen Spielort um. Sie hatte bereits mit großem Erfolg mehrere Theaterproduktionen wie "Wilhelm Tell" und "Frank und Stein" sowie fünf Ausgaben des sommerlichen Kleinkunstfestivals Cabarena im Hof des Museums für Moderne Kunst organisiert. Da war der Wunsch nach einem eigenen bespielbaren Ort nur verständlich. Schließlich wurde die Gruppe fündig. Das schlauchförmige Kellergewölbe eines soeben freigewordenen Eisenwarenlagers in der Bozner Altstadt, Silbergasse 19, erwies sich als ideale Struktur. Am 10. Mai 1996 wurde das Kleinkunsttheater Carambolage offiziell aus der Taufe gehoben. Die Gründungsmitglieder sind Gabi Veit (Präsidentin von 1996 bis 2008), Erwin Egger, Günther Gramm und Manfred Schweigkofler. Von Anfang an wechselten sich Auftritte von internationalen Kabarettisten und Kleinkünstlern mit Vorstellungen einheimischer Theatermacher und Künstler ab. Ein erlesenes Musikprogramm, die schöne Atmosphäre und gute Akustik taten das Übrige, auch ein italienisches Stammpublikum ans Kleinkunsttheater zu binden. Mit rund 100 Veranstaltungen pro Saison bietet die Carambolage ein vielfältiges und abwechslungsreiches Programm. Um die 8.000 Interessierte besuchen das Kellertheater jährlich und nutzen das breitgefächerte, kulturelle Angebot: Kabarett, Konzerte, Theateraufführungen, Ausstellungen und Lesungen.
Kleinkunst aus dem Keller Die Gruppe Dekadenz entstand aus dem Wunsch heraus, das Südtiroler Publikum mit hausgemachtem Kabarett herauszufordern. Heute stellen wir zum einen Eigenproduktionen im Bereich Kabarett und zeitgenössisches Theater auf die Bühne. Und zum anderen laden wir internationale Künstler*innen aus den Bereichen darstellender Kunst und Musik zu uns in den Anreiterkeller. Dieser wirklich wunderbare Kleinkunstkeller ist seit jeher der Spielort der Gruppe Dekadenz und zählt heute zu den vier Südtiroler Städtetheatern. Rund 100 Aufführungen sind im Jahr zu sehen und zu hören, und an die 10.000 Menschen tun dies auch regelmäßig.
Jahrhundertealt. Und topaktuell. Wir tun das, was Messen schon seit Jahrhunderten mit großem Erfolg tun: Wir bringen Angebot und Nachfrage einer Branche zusammen. Das klingt einfach, ist aber in Wirklichkeit eine recht komplexe Aufgabe: Wir müssen sicherstellen, dass die richtigen Aussteller*innen auf die richtigen Besucher*innen treffen, eine Atmosphäre schaffen, die den Austausch von Ideen und Innovationen fördert und ein Informationsprogramm mit Mehrwert für die Branche zusammenstellen. Jahr für Jahr treffen mehr als 3.000 Aussteller*innen auf über 230.000 Besucher*innen in unseren Messehallen! Wie alle schwierigen Aufgaben gelingt sie nicht immer perfekt, aber als waschechte #messemenschen gehen wir sie jedesmal mit all unserer Passion für das Zusammenbringen von Menschen und Ideen an. Unseren Kund*innen begegnen wir mit Fairness, Verlässlichkeit, Flexibilität und dem uns eigenen persönlichen Wohlfühl-Ambiente einer kleinen, feinen Messe. FieraMesse eben. Wir freuen uns auf Sie! Wir sind ein Unternehmen, das nach den Verwaltungskriterien eines Privatunternehmens verwaltet wird, aber die Ziele unserer Hauptaktionär*innen stets im Auge hat. Wir verstehen uns als ein Unternehmen in öffentlichem Besitz, das sich nicht von reinen Gewinnmotiven leiten lässt, sondern integraler Bestandteil der wirtschaftlichen Infrastruktur unserer Region ist. Seit mehreren Jahrzehnten sind wir Treffpunkt und Ansprechpartner für die Südtiroler Wirtschaft. Wir sind sensibel für neue Trends und die daraus entstehenden Märkte. Unsere Messen und Kongresse spiegeln die Stärkefelder der lokalen Wirtschaft wider, entwickeln diese weiter und verhelfen ihnen zu internationaler Sichtbarkeit. Zwei Beispiele: Apfelanbau (Interpoma) oder nachhaltiges Bauen (Klimahouse). Als Messe Bozen sind wir die Erben einer jahrhunderte-, wenn nicht gar jahrtausendealten Tradition des Waren- und Ideenaustausches in den Alpen. Heute setzen wir diese Tradition im zweisprachigen und bikulturellen Kontext Südtirols fort und schaffen konkrete Möglichkeiten zur Verbreitung von Wissen und Professionalität zwischen Nord- und Südeuropa. Bei den Messen, die wir außerhalb der Provinz - in Mittel- und Süditalien sowie in China - organisieren, werden wir zu Botschaftern Südtirols und vermitteln unsere Kompetenz nach außen.