Einloggen

Einloggen

Tanz BZ: CCN Aterballetto - Veröffentlicht von martin_inside

0
×

Achtung

Dieses Event ist vorbei, bleibe mit uns für weitere Events

Event-Informationen

Il Combattimento di Tancredi e Clorinda + Microdanze

1624 vertont Claudio Monteverdi eine Episode aus Torquato Tassos Gerusalemme Liberata: Zwei Krieger begegnen sich nachts im Kampf, ohne einander zu erkennen, verwunden sich gegenseitig, und erst im letzten Atemzug begreift er, dass er die Frau getötet hat, die er liebte. Vierhundert Jahre später richtet der Choreograf Philippe Kratz den Blick auf dieselbe Szene und fragt, ob hier tatsächlich zwei Menschen kämpfen oder ob es ein einziger Mensch ist, der mit sich selbst ringt.
Aus dieser Frage entsteht ein Stück für zwei Tänzer und einen Sänger, der zwischen Erzähler, Tancredi und Clorinda wechselt, begleitet von einem Cembalo und Musikern des Haydn-Orchesters. Gespielt wird in einem kreisförmigen Raum, in dem sich die Körper wie Spiegel begegnen.
Eine Produktion des Centro Coreografico Nazionale/Aterballetto in Koproduktion mit dem Teatro Regio di Parma und dem Teatro Stabile di Torino.

Kontakte :

Datum und Uhrzeit des Events :

Veröffentlicht von :

Könnte dich auch interessieren :

  • DOVE IL CLIMA DELLE OSTERIE INCONTRA LA MAGIA DEL TEATRO Protagonista e padrone di casa: Giuseppe Giacobazzi E con: Andrea Vasumi – nel ruolo dell’“aiuto oste” E con: Alberto Caiazza, Margherita Zoli, Fabrizio Iseppato Musiche e intrattenimento: I Masa Regia: Giuseppe Giacobazzi Ospiti a sorpresa Produzione: Ridens Produzioni Osteria Giacobazzi, lo spettacolo che stravolge completamente tutte le regole del teatro. Il palco si trasforma in una vera e propria Osteria: tavoli imbanditi, vino e vettovaglie serviti durante lo spettacolo ad ospiti che, seduti sul palco, mangiano e bevono durante lo show. Un’esperienza teatrale immersiva e unica nel suo genere. Giuseppe Giacobazzi, a capo di una brigata straordinaria per oltre due ore di risate continue. Se il vostro concetto di teatro è polvere e balconate, vi sbagliate di grosso. Questa non è solo un’osteria, ma un’Osteria con spettacolo incluso. È come se avessero incrociato Broadway con una vendemmia in Toscana! Non ci sono il fantasma dell’opera, costumi d’epoca, abiti da sera, smoking e cravatte. No signori e signore. Qui si parla di tavoli pieni zeppi di vino e formaggi, con Giacobazzi e Andrea Vasumi che servono non solo cibo, ma anche battute da far ribaltare i bicchieri e intrattengono il pubblico dalla “loro” Osteria, coadiuvati dalla musica dei cuochi musicisti, I Masa, dalle cameriere cantanti Margherita e Marta, da Biccio, disturbatore seriale e ospiti a sorpresa che potrebbero cambiare ogni sera. Il bello di quest’Osteria è che non sai mai chi potrebbe passarti il sale! Se siete in vena di ridere a crepapelle, senza i formalismi del teatro e sentire un po’ di musica, Osteria Giacobazzi è il posto che fa per voi. E potreste anche ritrovarvi sul palco insieme a Giuseppe Giacobazzi!
  • Es gibt Termine vom 26 Sep. 2026 bis 11 Okt. 2026
    nach dem Roman „Eva dorme“ von Francesca Melandri Theaterfassung von Anita Buchart und Ivan Fauri in deutscher und italienischer Sprache mit Übertiteln Als Eva einen Anruf bekommt, fährt sie mit dem Zug 1397 km von Südtirol nach Süditalien, um Vito noch ein Mal wiederzusehen, jenen Mann, der sie als Kind eine Zeitlang liebevoll „sisiduzza“ (Fünkchen) genannt hatte. Die Reise quer durch Italien wird zugleich eine Reise in die Vergangenheit. Eva taucht ein in die Geschichte ihrer Heimat Südtirol, die von Grenzen erzählt zwischen zwei Ländern, zwei Sprachen und zwei Kulturen. 1919 geht ein Riss durch das Land und langsam auch durch die Menschen, die wie Evas Großvater Hermann plötzlich ihrer Sprache beraubt den Boden unter den Füßen verlieren. Widerstand macht sich breit und spaltet Familien und Sprachgruppen. Evas Mutter Gerda geht emanzipiert ihren eigenen Weg, kämpft dabei wie ihre Heimat um Autonomie und ringt um eine Liebe unabhängig von Herkunft und Sprache. Geblieben ist eine große Sehnsucht, die Mutter und Tochter verbindet und die einen Wunsch in sich birgt: Grenzen zu öffnen. Mit dem Roman „Eva schläft“ gelang der beliebten italienischen Autorin Francesca Melandri ein vielschichtiges Porträt Südtirols und seiner bewegenden Geschichte, die sich über Generationen in die Menschen eingeschrieben hat. Die renommierte Regisseurin und Künstlerische Leiterin des TEATA in der Gumpendorfer Straße in Wien Sara Ostertag versteht das Theater als Ort der Vielsprachigkeit und Multidisziplinarität. Mit einem feinen Gespür für Poesie inszeniert sie die Geschichte über Identitätssuche mehrsprachig, mit Musik, choreografischen Elementen und eindrücklichen Bildern. mit Andressa Miyazato Patrizia Pfeifer Brit Purwin Peter Schorn Paolo Tosin Regie Sara Ostertag
  • Es gibt Termine vom 07 Nov. 2026 bis 15 Nov. 2026
    von Simon Stephens nach Anton Tschechows „Onkel Wanja“ Deutsch von Barbara Christ Vanya trauert, um seine verstorbene Schwester, um sein vertanes Leben als Gutsverwalter in der Provinz, um seine vergebliche Liebe zu der mythisch schönen Helena, der jungen Frau seines schlecht alternden Schwagers Alexander. Als Alexander nach dem Karriereaus in der Großstadt zurück auf den Hof seiner Tochter Sonja kehrt, bricht die Sehnsucht aus: Sonja will den ehemals gutaussehenden Arzt und Waldfanaten Michael. Michael will Helena, die junge Frau des bankrotten Alexander. Alexander will den Hof seiner Tochter Sonja verkaufen. Und Vanya? Vanya will Alexander erschießen. In der provinziellen Enge träumen Tschechows Figuren voneinander und leben doch im Zeichen des Verzichts. Gibt es das noch, das Glück einer realen Begegnung? Simon Stephens radikal-lyrische Adaption von Tschechows modernem Klassiker – ein Schauspieler spielt alle Figuren – schlägt den Bogen von den gesellschaftlichen Zersetzungsprozessen Ende des 19. Jahrhunderts zu der Verlust-Epoche Gegenwart. Das Solo, inszeniert von Rudolf Frey, setzt seinen Spieler – einsam – in die Mitte einer sich immer weiter vereinzelnden und parasozial vereinsamenden Gesellschaft. Der junge Südtiroler Schauspieler Fabian Mair Mitterer verleiht der Tschechowschen Welt mit ihren grassierenden FOMO- und No-Future-Gefühlen ein zeitgenössisches, tragikomisches Gesicht.

Trag deine Veranstaltungen in den ersten und beliebtesten Veranstaltungskalender Südtirols ein!

BIST DU SCHON REGISTRIERT?

LOGGE DICH EIN

NOCH NICHT?

Verpasse nicht die besten Veranstaltungen in Südtirol!

ABONNIERE UNSEREN WÖCHENTLICHEN NEWSLETTER

Möchtest du deine Events in unserem Magazin veröffentlicht sehen?

ERHALTE EINEN MONATLICHEN HINWEIS ZUM REDAKTIONSSCHLUSS

Möchtest du deine Veranstaltungen oder dein Unternehmen bewerben? Wir sind dein idealer Partner und können maßgeschneiderte Lösungen und Pakete für alle deine Bedürfnisse anbieten.

GEHE ZUR WERBEBEREICH

KONTAKTIERE UNS DIREKT

INSIDE EVENTS & CULTURE

Magazine mensile gratuito di cultura, eventi e manifestazioni in Alto Adige-Südtirol, Trentino e Tirolo.
Testata iscritta al registro stampe del Tribunale di Bolzano al n. 25/2002 del 09.12.2002 | Iscrizione al R.O.C. al n. 12.446.
Editore: InSide Società Cooperativa Sociale ETS | Via Louis Braille, 4 | 39100 Bolzano | 0471 052121 | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein..