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TANZ BOZEN _ BALLETTO DI ROMA - Veröffentlicht von FondazioneHaydnStiftung

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Event-Informationen

Balletto di Roma
Home Alone
Choreografie Alessandro Sciarroni
Neue Technologien im Dienste der Kreativität. Nach dem Erfolg von Joseph_kids ist Sciarroni erneut bei Tanz Bozen mit einem interaktiven Duett, das Kinder ins Staunen versetzt und Erwachsene begeistert. Ein visuelles Spiel, das den Raum verformt und ungewöhnliche und unerwartete Orte schafft.

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Datum und Uhrzeit des Events :

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  • Es gibt Termine vom 08 Mai 2026 bis 23 Mai 2026
    Ein kabarettistischer Höllentrip 3.0 von Peter Schorn Mit Eva Kuen, Laura Masten, Frederick Redavid, Peter Schorn und Daniel Pupp Regie: Eva Kuen und Peter Schorn Musikalische Leitung: Daniel Pupp Bühne und Kostüme: Andrea Kerner Konzept und Texte: Peter Schorn Licht und Technik: Julian Geier Foto: Tiberio Sorvillo Zum 30. Jubiläum beschenken wir unser Publikum und uns selbst mit einer aberwitzigen Kabarett-Eigenproduktion aus der Feder von Peter Schorn. Anton A. Lighieri, Literaturstudent im Fernstudium und Danteliebhaber, ist vom rechten Weg abgekommen. Abgedrängt von einer Wölfin, einem Waldluchs und einer invasiven marmorierten Baumwanze (oder war es ein Goldschakal?) findet er sich just an seinem 30. Geburtstag – nel mezzo del cammin – in einer obskuren Apfelplantage irgendwo zwischen Gargazon und Burgstall wieder. Schnell wird klar: Anton muss in die Höllenkreise des Internet hinabsteigen, um das Betriebssystem zu hacken und zu retten, was zu retten ist. Folgen Sie Anton auf eine rasante Heldenreise mitten ins Herz des Systems, einen Fiebertraum ganz ohne Schutzmacht, bei dem kein Auge trocken bleibt. Nehmen Sie es auf mit verführerischen russischen Trollen, verfahrenen Südtiroler Trampeln und versoffenen Tresen-Wahrheiten. Aber Vorsicht: am Ende kommen Dinge ans Licht, die Sie die Welt vielleicht mit völlig neuen Augen sehen lassen… Seit 30 Jahren streckt die Carambolage mit ihrer Programmgestaltung die Antennen und Fühler aus, um den jeweiligen Zeitgeist einzufangen, kritisch Bilanz zu ziehen und zum Denken – und Lachen – anzuregen. Fast genau so lange ist es her, dass eine Handvoll visionärer Techno-Hippies auf der anderen Seite der Erde ins Internet aufbrach. Heute, 30 Jahre später, fragen wir uns beim Blick auf die (digitale) Welt: ist das noch der Stoff, aus dem die Träume sind? Ein kabarettistischer Höllentrip 3.0 von Peter Schorn Mit Eva Kuen, Laura Masten, Frederick Redavid, Peter Schorn und Daniel Pupp Regie: Eva Kuen und Peter Schorn Musikalische Leitung: Daniel Pupp Bühne und Kostüme: Andrea Kerner Konzept und Texte: Peter Schorn Licht und Technik: Julian Geier Foto: Tiberio Sorvillo Zum 30. Jubiläum beschenken wir unser Publikum und uns selbst mit einer aberwitzigen Kabarett-Eigenproduktion aus der Feder von Peter Schorn. Anton A. Lighieri, Literaturstudent im Fernstudium und Danteliebhaber, ist vom rechten Weg abgekommen. Abgedrängt von einer Wölfin, einem Waldluchs und einer invasiven marmorierten Baumwanze (oder war es ein Goldschakal?) findet er sich just an seinem 30. Geburtstag – nel mezzo del cammin – in einer obskuren Apfelplantage irgendwo zwischen Gargazon und Burgstall wieder. Schnell wird klar: Anton muss in die Höllenkreise des Internet hinabsteigen, um das Betriebssystem zu hacken und zu retten, was zu retten ist. Folgen Sie Anton auf eine rasante Heldenreise mitten ins Herz des Systems, einen Fiebertraum ganz ohne Schutzmacht, bei dem kein Auge trocken bleibt. Nehmen Sie es auf mit verführerischen russischen Trollen, verfahrenen Südtiroler Trampeln und versoffenen Tresen-Wahrheiten. Aber Vorsicht: am Ende kommen Dinge ans Licht, die Sie die Welt vielleicht mit völlig neuen Augen sehen lassen… Seit 30 Jahren streckt die Carambolage mit ihrer Programmgestaltung die Antennen und Fühler aus, um den jeweiligen Zeitgeist einzufangen, kritisch Bilanz zu ziehen und zum Denken – und Lachen – anzuregen. Fast genau so lange ist es her, dass eine Handvoll visionärer Techno-Hippies auf der anderen Seite der Erde ins Internet aufbrach. Heute, 30 Jahre später, fragen wir uns beim Blick auf die (digitale) Welt: ist das noch der Stoff, aus dem die Träume sind? *Aufwatzen [ˈaʊ̯vat͡sn̩]: schwaches Verb (ugs.), intransitiv. Südtirolerisch für “sich empören”, auch: “Unruhe stiften” oder “eskalieren”. Gebrauch: “Ett lång auwatzn zakkane!”
  • Es gibt Termine vom 09 Apr. 2026 bis 12 Apr. 2026
    Silvio Orlando si confronta per la prima volta con Luigi Pirandello e veste i panni di Ciampa, figura tragica e grottesca, cuore pulsante di Il berretto a sonagli. Nato da una novella e trasformato in teatro nel 1917, il testo abbandona il delitto e si concentra sullo scandalo, sulla verità che sfugge e sulla follia come rifugio. Ciampa è un uomo che cammina sul filo, cerca la quiete ma viene spinto allo scontro. Il salotto borghese diventa un ring, dove le parole sono fendenti e il riso si trasforma in angoscia. Orlando, in un ruolo intenso e vibrante, dà vita a un personaggio umile e profondo, che si difende con parole taglienti, oscillando tra comicità amara e dolore lirico. Un Pirandello vivo, moderno, necessario. «La Verità, questo il titolo della novella da cui Pirandello ha tratto ispirazione per Il berretto a sonagli. Questo il tema che più mi affascina del testo pirandelliano, almeno in questo momento in cui inizio a confrontarmi con il lavoro che mi occuperà nei prossimi mesi, forse anni. Più precisamente quanta verità può sopportare un essere umano prima di esserne schiacciato» dichiara Orlando, artista di rara sensibilità. A guidare Orlando attraverso «la porta spaventosa dell’universo pirandelliano» è il regista Andrea Baracco «Leonardo Sciascia scrive che Il berretto a sonagli è tra i testi di Pirandello quello più perfetto. Sarà perché i personaggi, tutti, hanno le sembianze di poveri diavoli alla ricerca di qualcosa che permetta loro di intravedere al di là del caos che li circonda e inghiotte» scrive il regista. «Di certo è un testo che aspettava da tempo, per il suo protagonista Ciampa, un interprete come Silvio Orlando, che con la grazia dei grandi attori, ne mette in luce gli aspetti più umani, dolenti e feroci, senza cadere nella troppo facile lusinga dell’autocompiacimento verbale, vera trappola dei testi dell’immenso autore siciliano». di Luigi Pirandello con Silvio Orlando e con Stefania Medri, Marta Nuti, Michele Eburnea, Davide Lorino, Francesca Farcomeni, Francesca Botti, Annabella Marotta regia Andrea Baracco revisione linguistica Letizia Russo e Andrea Baracco aiuto regia Andrea Lucchetta scena Roberto Crea costumi Marta Crisolini Malatesta luci Simone De Angelis sound designer Giacomo Vezzani management Vittorio Stasi una produzione Cardellino srl in coproduzione con Teatro Stabile dell’Umbria, Teatro Stabile di Bolzano direzione generale Maria Laura Rondanini durata: 1 ora e 30
  • Es gibt Termine vom 08 März 2026 bis 29 März 2026
    nach dem gleichnamigen Roman von Elke Heidenreich und Bernd Schroeder Bühnenfassung: Elke Heidenreich Inhalt: Lore und Harry - haben in all den Jahren ihrer Ehe nicht nur gelernt, sich zu lieben, sondern auch sich zu streiten. Während Harry seinen Ruhestand mit einem gelassenen Blick auf den Alltag genießt, kann Lore noch nicht recht loslassen von ihrer Arbeit in der Bibliothek und ist immer wieder leidenschaftlich auf der Suche nach einem “Leuchten” - in sich und in ihrer Ehe. Als dann ein Brief ihrer Tochter ins Haus flattert, wird plötzlich ganz viel in Frage gestellt. In komischen, feinsinnigen und zugleich anrührenden Dialogen erzählt „Alte Liebe“ von den kleinen Kämpfen und den großen Gefühlen eines Paares. Lore und Harry zeigen, dass der Wunsch nach Begegnung keine Frage des Alters ist und sich der Kampf um die eigenen Werte und Träume immer auszahlt. Ein Stück über zwei Menschen, die sich längst kennen und doch nicht aufhören, sich selbst und einander zu suchen. mit Bettina Mayrhofer (Lore), Horst Herrmann (Harry) Alexa Brunner (Stimme) Regie: Katharina Gschnell Bühne und Kostüme: Nora Veneri Licht: August Zambaldi, Manuel March Harry: Was fehlt dir, Lore? Lore: Ich selbst, mein früheres Ich. Du ruhst so in dir, bist zufrieden, mich treibt es um. Ich möchte - Harry: Du möchtest…? Lore: Vielleicht begehrt werden. Wenigstens gesehen werden. Harry: Meine Lore. Ich seh dich.

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