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OPEN BOOKS | FAIRY TALES: fiabe sempre vive nel nostro incon - Veröffentlicht von martin_inside

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Event-Informationen

Collective readings and conversations with Sandra Passarella

Waag event in collaboration with Nuova Libreria Cappelli / Aquarium

Appartengono a tutti noi, al nostro immaginario, talvolta inconsapevole, ai simboli che ci possiedono e che a volte prepotentemente riemergono, riportandoci repentinamente a quelle atmosfere vissute nell’infanzia attraverso un racconto tramandato da chissà quanto e mai esaurito; ce ne parla in modo affascinante Simona Vinci in “Mai più sola nel bosco”, mentre Angela Carter, col suo “La camera di sangue” dona al mondo fiabesco un parterre decisamente adulto.

Lettura condivisa ad alta voce di brani scelti, a cura di Sandra Passarello.

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Datum und Uhrzeit des Events :

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  • „How wide is a smile?“ formuliert eine offene, bewusst unpräzise Fragestellung, die weniger auf eine konkrete Antwort abzielt als vielmehr einen Zustand beschreibt: die Verschiebung von Wahrnehmung im Angesicht visueller Überforderung. Das Lächeln erscheint dabei nicht als eindeutiges Zeichen, sondern als instabile Oberfläche – ein Ausdruck, der zwischen Anziehung und Unbehagen oszilliert und sich jeder eindeutigen Lesbarkeit entzieht. Der Künstler Max Brenner, Teil des Kollektivs Brenner-Havelka-Plessl, präsentiert Arbeiten, in denen Malerei und Textilsiebdruck ineinandergreifen. Ausgangspunkt sind Bildfragmente aus dem digitalen Raum, die recherchiert, von Hand transformiert, manipuliert und in dichte, netzartige Wimmelbilder überführt werden. Es entstehen komplexe Bildgefüge, in denen sich unzählige Motive überlagern, durchdringen und gegenseitig verstärken. Diese Bilder sind geprägt von einer Reiz- und Informationsüberflutung existenzieller Ängste und Bedrohungen, die durch den digitalen Raum in unsere Köpfe dringen. Szenen von Gewalt, Krise und Unsicherheit erscheinen fragmentiert, vervielfältigt und in ständiger Zirkulation. In Brenners Arbeiten werden sie nicht geordnet, sondern verdichtet: als visuelle Zustände, die sich einer klaren Hierarchie entziehen und das Sehen selbst herausfordern. Im Zentrum der Ausstellung steht eine koboldhafte Fratze, die sich bei näherer Betrachtung als Schwarm erweist. Der Kopf ist kein abgeschlossenes Bild, sondern setzt sich aus einer Vielzahl kleiner Motive zusammen, die sich ständig verschieben und nach außen hin ausbreiten. Die Fratze wird so zur Projektionsfläche eines kollektiven Bildgedächtnisses – ein Knotenpunkt, in dem sich Bilder sammeln, überlagern und weiterverbreiten. Einzelne Fragmente tauchen in anderen Arbeiten wieder auf und verbinden die Ausstellung zu einem zusammenhängenden Netzwerk. Ergänzt wird die Ausstellung durch die Holzrelief-Serie „Flowers“, in der Brenner die Mechanismen von Ästhetisierung und Kommerzialisierung weiter zuspitzt. Modelle atomarer Waffen erscheinen hier als stilisierte Objekte, präsentiert wie Konsumgüter. In dieser Verschiebung wird sichtbar, wie sich selbst extreme Formen von Gewalt in visuelle Oberflächen und ökonomische Logiken übersetzen lassen. „How wide is a smile?“ wird so zu einer Frage nach Ausdehnung und Grenzen: Wie viel Bild hält ein Blick aus? Und wie verändert sich die Wahrnehmung, wenn sich Angst, Information und Ästhetik untrennbar miteinander verschränken?
  • DURATA: 1 H CON ANILDA IBRAHIMI MODERA ROBERTA CATANIA Il tema della donna è centrale nelle opere di Anilda Ibrahimi, scrittrice albanese che ormai da anni vive e lavora a Roma, e viene sviluppato in modo molto sfaccettato, mai ridotto a un’unica prospettiva. Più che raccontare le donne, Anilda Ibrahimi mostra nelle sue opere come esse vivono all’interno di sistemi sociali rigidi e come li sfidano, li subiscono o li trasformano. Donne che resistono, non in modo plateale o eroico, ma in modo silenzioso, mostrandosi solidali tra generazioni e capaci di reinventarsi. È attraverso il loro punto di vista che scorre la storia dell’Albania nel suo romanzo d’esordio, Rosso come una sposa, che l’ha resa nota al grande pubblico. * la partecipazione del pubblico agli eventi è gratuita ma è necessaria la prenotazione sulla piattaforma Eventbrite. Anilda Ibrahimi è nata a Valona nel 1972. Ha studiato letteratura a Tirana. Nel 1994 ha lasciato l’Albania, trasferendosi prima in Svizzera e poi, dal 1997, in Italia. Il suo primo romanzo Rosso come una sposa è uscito presso Einaudi nel 2008 e ha vinto i premi Edoardo Kihlgren – Città di Milano, Corrado Alvaro, Città di Penne, Giuseppe Antonio Arena. Per Einaudi ha pubblicato anche il suo secondo romanzo L’amore e gli stracci del tempo (2009 e 2011, di cui sono stati opzionati i diritti cinematografici, premio Paralup della Fondazione Nuto Revelli). Nel 2012 ha pubblicato, sempre per Einaudi Non c’è dolcezza e, nel 2017 Il tuo nome è una promessa premio Rapallo 2017. L’ultimo romanzo Volevo essere Madame Bovary (Einaudi), uscito nel 2022, ha vinto il premio Acerbi. I suoi romanzi sono tradotti in sei Paesi. Vive e lavora a Roma.
  • Kunstausstellung Bruno Flaim, Lucia Nardelli, Barbara Natter, Silvano Tacus, Elisabetta Vazzoler, Katherina Zoeggeler Stadtgalerie Bozen Vernissage 26/07/2023 18:00 Uhr

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