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Event-Informationen
Um 9.00 Uhr findet die Fronleichnams-Prozession in Sarnthein statt und um 9.30 Uhr heilige Messe mit anschließender feierlicher Fronleichnamsprozession in Pens
Die deutsche Sprache hat nicht unbedingt den Ruf, schön zu sein. Roland Kaehlbrandt wird Sie vom Gegenteil überzeugen! Bei einem Sprachwissenschaftler, der wie Kaehlbrandt nicht nur Germanist, sondern promovierter Romanist ist, mag dies überraschen. In seinem Buch „Von der Schönheit der deutschen Sprache. Eine Wiederentdeckung“ zeigt er, wie wohlklingend das Deutsche sein kann, wie reich an Wort- und Satzkunstwerken es ist und wie viel Schönes auch in seinen Mundarten steckt. Als Sprache der Literatur, der Wissenschaft oder einer bewegenden Rede kann das Deutsche genauso glänzen wie beim Singen. Und selbst geistreicher Witz und Humor gehören zur schönen deutschen Sprache.
In seinem Vortrag und in der anschließenden Diskussion wird Roland Kaehlbrandt auf die Frage eingehen, was Sprache schön macht, und sein Publikum anhand vieler Beispiele von der Schönheit des Deutschen überzeugen.
Referent: Prof. Dr. Roland Kaehlbrandt, Autor, Sprachwissenschaftler an der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter bei Bonn
Moderation: Nina Schröder
Zeit: Dienstag, 20. Oktober 2026, 18 Uhr
Ort: Bozen, Waltherhaus, Sparkassensaal, Schlernstraße 1
Hinweis: Der Vortrag richtet sich an alle Interessierten und wird von der Journalistenkammer Trentino-Südtirol als Fortbildung anerkannt.
Eintritt frei
Eine Veranstaltung der Gesellschaft für deutsche Sprache/Zweig Bozen und der Sprachstelle im Südtiroler Kulturinstitut in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Dr. Friedrich Teßmann, der Journalistenkammer Trentino-Südtirol und der VHS Südtirol
Palazzo Strozzi presenta Broken. Il potere del frammento, una grande mostra dedicata al tema del frammento nella storia della scultura dall’archeologia all’arte di oggi. Organizzata con la National Gallery of Art di Washington, la mostra è un invito a compiere un viaggio tra luoghi ed epoche diverse, dalle antiche civiltà del mondo egizio, etrusco e greco-romano alle culture premoderne degli attuali Messico, Mali, Perù e Cambogia. Opere dei principali maestri della storia dell’arte, tra cui Giovanni Pisano, Michelangelo, Auguste Rodin, sono affiancate alle sculture di artisti contemporanei come Louise Bourgeois, Huma Bhabha, Robert Gober, Francesco Vezzoli e Danh Vo. Con oltre ottanta opere e reperti provenienti dai più importanti musei del mondo, la mostra indaga il frammento da un nuovo punto di vista: non come semplice resto di un’unità perduta, ma come oggetto autonomo, capace di custodire tracce di memoria e trasformazione.
Il frammento nasce come una precisa scelta oppure racconta una storia di cui porta ancora le tracce: iconoclastie antiche e moderne, guerre, rivoluzioni, vandalismi e calamità naturali, come l’alluvione di Firenze del 1966. Ne emerge una riflessione sul valore artistico, politico e simbolico che una scultura acquisisce in seguito alla propria rottura e sulla capacità del frammento di essere presenza viva che continua a interrogare il nostro presente.
DOCENTE: dott.ssa Zangirolami Patrizia, storica dell’arte ed archeologa
COSTO: € 10.00
POSTI: min. 5 max 25
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