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Formation: Conferenza Serata informativa Events

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Wachstum scheitert nicht am Markt.
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Formation
Mittwoch, 22 Apr. 2026 17:30

Wachstum scheitert nicht am Markt. Es scheitert an innerer Unklarheit. Wie Endian 12 Produkte und Dienstleistungen in eine Plattform verwandelt hat – und was Teams tun können, die dasselbe Problem kennen. Endian schützt kritische Infrastruktur weltweit. Trotzdem mussten sie ihr eigenes Portfolio erst vereinfachen, damit sie wachsen können. Wie das gelang – und was das mit Ihrem Unternehmen zu tun hat – zeigen wir am 22. April. Wachstum braucht Klarheit. Mit Endian haben wir ein Portfolio von 12 Produktkategorien in eine einzige Plattform verwandelt – die Endian Secure Digital Platform. Das hat nicht nur die Kommunikation vereinfacht. Es hat Aktivierungsstrategie, Saleslogik, Budgetallokation, Touchpointpflege und Produktentwicklung in einem Schritt neu ausgerichtet. Ressourcen, die vorher auf 12 Einheiten verteilt waren, wirken jetzt gebündelt auf ein einziges, klares Versprechen. Die Endian Secure Digital Platform schützt Schulen, Gemeinden, Industriebetriebe und OEMs – eine Plattform, die in realen Umgebungen funktioniert, nicht nur im Pitch Deck. Das Ergebnis: eine Architektur, die sich selbst erklärt. Ein Markenversprechen, das hält. Eine Differenzierung, die kein Whitepaper braucht. Aus Erfahrung wird Methode. Aus Methode wird Technologie. Was wir in Projekten wie Endian gelernt haben, hat eine Frage ausgelöst: Wie skaliert man strategische Klarheit – über ein einzelnes Projekt hinaus? Unsere Antwort darauf heißt Celestec – eine AI-gestützte Projektplattform, die interdisziplinäre Teams befähigt, komplexe Vorhaben schneller zu entwickeln, klarer auszurichten und wirkungsvoll umzusetzen. Mehr dazu am 22. April.

zukunvt Dantestraße 20/A, Bolzano, BZ
Demenz: informiert und gut betreut
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Formation
Donnerstag, 23 Apr. 2026 18:30-20:30 |

Ein Informationsabend mit Expertinnen und Experten des Südtiroler Sanitätsbetriebes Anschließend Gespräch am runden Tisch Mit: Dr.in Ingrid Ruffini, Primaria der Abteilung Geriatrie am Krankenhaus Meran Dr.in Miriam Insam, Fachärztin für Geriatrie am Krankenhaus Meran Dr.in Francesca Lubian, Primaria der Abteilung Geriatrie am Krankenhaus Bozen Dr. Alessandro Spimpolo, Facharzt für Nuklearmedizin am Krankenhaus Bozen Dr. Mohsen Farsad, Primar des betrieblichen Dienstes für Nuklearmedizin am Krankenhaus Bozen Maria Improta, Pflegekoordinatorin der Memory Clinic am Krankenhaus Bozen

Haus Unterland Ballhausring 2, Neumarkt, BZ
Wem gehören die Berge?
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Formation
Freitag, 24 Apr. 2026 09:00-13:00 |

Mit der Bergwelt leben, in den Bergen leben und von den Bergen leben: Herausforderungen des Zusammenlebens im alpinen Raum – zwischen Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft. Die Grüne Fraktion im Regionalrat lädt herzlich zu einer regionalen Tagung über die Zukunft des alpinen Raums und die aktuellen Herausforderungen der Berggebiete ein. 24. April 2026 9.00–13.00 Uhr Bozen, Kolping Haus Programm: 9.00 Ankommen, Platz nehmen 9.15 Worum es geht. Einführung ins Thema durch Brigitte Foppa 9.30 Arbeitsplatz: Berg. Madeleine Rohrer im Gespräch mit Michele Nardelli, Researcher und Autor Matthias Prieth, Hirte Ruth Heidinsfelder, Politologin und Agronomin 10.20 Die Zerbrechlichkeit der Berge. Lucia Coppola im Gespräch mit Hanspeter Staffler, Geschäftsführer Dachverband Natur- und Umweltschutz Filippo Zibordi, Zoologe und Wissenschaftsvermittler Alessandra Piccoli, Researcherin und ökofeministische Aktivistin 11.10 Schützen, nützen, ausbeuten: Wirtschaft der Berge. Zeno Oberkofler im Gespräch mit Cristina Guarda, EU-Parlamentarierin Europa Verde Heiner Oberrauch, Unternehmer, Gründer der Oberalp-Group 12:00 Das war’s, das wird es sein. Schlussrunde mit Brigitte Foppa und Christine Baumgartner, Psychotherapeutin, ehemalige Präsidentin der OEW – Organisation für eine solidarische Welt Neha Bati, Vorsitzende der Südtiroler Hochschüler*innenschaft 12.30 Ausklang am kleinen Buffet Mit Poetry-Slam-Beiträgen von Hannah Tonner und Sara Rosa Losilla Mit Simultanübersetzung. Hier geht's zur Anmeldung: https://docs.1d5920f4b44b27a802bd77c4f0536f5a-gdprlock/forms/d/e/1FAIpQLSdwnrs2jA-Gn36-SJbPJFU9F6gTNwuinpSDU-USHsEcMGiQTw/viewform

Bozen Adolph-Kolping-Straße 3, Bozen, BZ
Permanente Renaissance – Meran und der Meridian 10
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Formation
Freitag, 24 Apr. 2026 18:00-19:30 |

Permanente Renaissance – Meran und der Meridian 10 Vortrag von George Teodorescu Workshop und Diskussion Immer wieder schichtet die Menschheit ihre eigenen Errungenschaften so hoch, dass der Mensch darunter zu verschwinden droht: Dogma, Opulenz des Artifiziellen, mechanistische Routine, institutionelle Bürokratie – heute zusätzlich digitaler Lärm. Und immer wieder entsteht eine Gegenkraft, sobald eine Schwelle überschritten ist: Renaissance – als Kultur der Kreativität und als Rückkehr des Humanismus. Der Vortrag versteht Renaissance nicht als einmaliges historisches Ereignis, sondern als wiederkehrende Zivilisationsdynamik: eine Renaissance, die immer dann einsetzt, wenn Gesellschaften drohen, die Orientierung zu verlieren. Historisch lässt sich dabei ein kultureller Nord-Süd-Korridor erkennen: der Meridian 10, eine apollinische Leitachse, auf der auch Meran liegt, entlang derer sich über Jahrhunderte Wellen humanistischer Erneuerung bewegen – von den italienischen Stadtstaaten über die Alpen bis nach Nordeuropa; später in umgekehrter Richtung, in der Bauhaus-Phase, als Reaktion auf ein übermächtig gewordenes Industrieumfeld. Meran liegt auf dieser Koordinate nicht zufällig, sondern symbolisch: als Ort des Übergangs, der Niederlassung, des Austauschs, der Übersetzung – zwischen italienischer Stadt-Intelligenz und alpiner Schwelle. Der Meridian wird so zur Passage-Linie: nicht nur Nord–Süd, sondern Oberfläche–Horizont. Eintritt frei

Akademie Meran, Villa San Marco Innerhoferstr. 1, Meran, Merano, BZ
Bunkerführung am Marlinger Waalweg
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Formation
Samstag, 25 Apr. 2026 09:30-12:30 |
Es gibt Termine vom 11 Apr. 2026 bis 29 Okt. 2026

Der Bunker und seine Geschichte Nach 1945 blieben viele Bunker im Zuge des „Kalten Kriegs" weiterhin in Betrieb, bis sie in den 1990er Jahren stillgelegt und dem Land Südtirol übertragen wurden. Einige der Verteidigungsanlagen sind von historischer Bedeutung und gewähren uns heute einmalige architektonische Einblicke. Der Bunker auf der Töll wurde von den Gemeinden Algund und Marling erstanden und für Besichtigungen zugänglich gemacht. Eine Anmeldung ist verpflichtend und unbedingt notwendig unter www.meinticket.it! Es gibt Parkmöglichkeiten am Bahnhof auf der Töll. Von dort aus sind es etwa 10 Gehminuten bis zum Einstieg des Marlinger Waalweges bei der Töll und anschließend weitere 5 Gehminuten bis zum Bunker. Die Führung kostet wie folgt: - Kinder bis 10 Jahre kostenlos in Begleitung eines Erwachsenen - von 10 – 15 Jahre 3,00 € - ab 16 Jahre 5,00 € Es wird empfohlen eine Jacke mitzubringen aufgrund der niedrigen Temperaturen im Bunker! Treffpunkt auf der Töll, nähe der Schleuse des Wasserkraftwerkes. Dort am Einstieg und Beginn des Marlinger Waalweges, (bei den Verkaufsständen), 10 Minuten vor Beginn der Führung. ©Peter Thalguterhaus/Martin Geier

Treffpunkt auf der Töll, nähe der Schleuse des Wasserkraftwerkes. Dort am Einstieg und Beginn des Marlinger Waalweges, (bei den Verkaufsständen), 10 Minuten vor Beginn der Führung. Treffpunkt auf der Töll, nähe der Schleuse des Wasserkraftwerkes. Dort am Einstieg und Beginn des Marlinger Waalweges, (bei den Verkaufsständen), 10 Minuten vor Beginn der Führung., Marling, BZ
Frieden und Krieg im heutigen zeitgenössischen Umfeld
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Formation
Dienstag, 12 Mai 2026 18:00-20:00 |

Eintritt frei Vortrag von Prof. Hafez Haidar, nominiert für den Friedensnobelpreis 2017 und den Literaturnobelpreis 2018. Im Mittelpunkt des Vortrags steht die prekäre internationale Lage, die er als gebürtiger Libanese und als bedeutende Persönlichkeit der nahöstlichen Kultur aus einer privilegierten Perspektive betrachtet. Hafez Haidar (Baalbeck, 25. Mai 1953) ist emeritierter Dozent der Universität Pavia, Schriftsteller, Dichter und Übersetzer, emeritierter Akademiker, Kandidat für den Friedensnobelpreis 2017 durch die Association Jurists of the Environment und die International Court of the Environment Foundation sowie für den Literaturnobelpreis 2018. Er ist Vorsitzender verschiedener Menschenrechtskomitees und zahlreicher Literaturpreise, Ritter der Italienischen Republik (3. Juni 2014) und Offizier der Republik (2. Juni 2022), internationaler Generaldirektor der Camerata dei Poeti di Firenze, Ehrenvorsitzender des Journalistenpreises Maria Grazia Cutuli und Botschafter von Gariwo, Schirmherr des Journalistenpreises Pratola, Rektor der Universität der Dichter WikiPoesia. Er ist Herausgeber der Reihe „I Cervi Volanti“ des Verlags Marotta e Cafiero in Scampia. Darüber hinaus arbeitet er mit dem Verlag Aletti Editore zusammen. Er hat verschiedene Bücher und Bestseller bei Mondadori, Piemme, Rizzoli, Bompiani, Fabbri, Diarkos, Aletti, La Meridiana und Mondolibri veröffentlicht. Von bemerkenswerter Tiefe ist seine Übersetzung von „Tausendundeiner Nacht“ aus dem Jahr 2001, die beim Verlag Mondadori erschienen ist. Er gilt weltweit als einer der bedeutendsten Gelehrten der Buchreligionen (Dizionario Comparato delle religioni monoteistiche, Hrsg. Piemme). Weitere Infos (auf Italienisch): https://it.wikipedia.org/wiki/Hafez_Haidar

Festsaal der Gemeinde Bozen Gumergasse 7, Bozen, BZ
LanaLive: #Touched – Wie das Digitale uns bewegt
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Formation
Dienstag, 12 Mai 2026 19:00-

Wir alle sind vernetzt, doch was macht die Vernetzung mit uns? Dieser Abend widmet sich der emotionalen Seite der Digitalisierung. Es geht um die Macht der Bilder, die Psychologie sozialer Netzwerke und die Frage, warum uns das Smartphone oft nicht mehr loslässt. Wir werfen einen Blick auf die sozialen Lebenswelten von heute und diskutieren, wie wir uns vor emotionaler Manipulation schützen können, ohne den Anschluss an die digitale Moderne zu verlieren. Es referiert Manuel Oberkalmsteiner, Sozialpädagoge und Fachliche Leitung Digitale Lebenswelten im Forum Prävention.

Raiffeisenhaus Andreas Hofer Str. 9, Lana, BZ
Geschichte und kulturelles Engagement des Instituts Rosmini
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Formation
Mittwoch, 13 Mai 2026 18:00-20:00 |

Eintritt frei Vorstellung des Buches über 70 Jahre kulturelle Tätigkeit des Internationalen Instituts für Europastudien „Antonio Rosmini“ in Bozen Der Vortrag soll einen Überblick über die langjährige und ununterbrochene kulturelle Tätigkeit geben, die das Rosmini-Institut seit 1955, dem offiziellen Gründungsjahr, bis heute in Bozen und darüber hinaus organisiert hat. Auszug aus dem akademischen Lebenslauf von Prof. Danilo Castellano. Danilo Castellano (1945), ehemals außerordentlicher Professor für Moralphilosophie an der Universität Udine (1983–2000), außerordentlicher Professor (2000–2003) und anschließend ordentlicher Professor für politische Philosophie an derselben Universität (2003–2015), war seit deren Gründung bis 2015 Dozent für Rechtsphilosophie an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Friaul. An der Rechtswissenschaftlichen Fakultät hielt er zudem Vorlesungen zur Theorie der Menschenrechte und zur Bio-Rechtswissenschaft. Er lehrte Rechtsphilosophie und Geschichte der politischen Lehren an der Militärakademie in Modena. Als Dekan der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Udine war er Mitglied und Dozent an der Doktorandenschule für Rechtswissenschaften der Universität Padua. Er ist Mitglied sowohl der Königlichen Akademie für Moral- und Politikwissenschaften des Königreichs Spanien als auch der Akademie für Rechtswissenschaften und Gesetzgebung des Königreichs Spanien. Er war Mitglied des Ethikkomitees der Medizinischen Fakultät der Universität Udine und anschließend des Ethikkomitees der Universitätsklinik des Zentralfriaul. Er war Direktor des Institut Interational d’Etudes Européennes „Antonio Rosmini“ in Bozen, dessen Vizepräsident er derzeit ist, und ist Vizepräsident der Internationalen Union katholischer Juristen. Er leitet eine Buchreihe beim Verlag „Edizioni Scientifiche Italiane“ in Neapel und ist Mitherausgeber einer weiteren Reihe beim Verlag „Giappichelli“ in Turin. Er ist Autor von etwa zwanzig Büchern und rund vierhundert wissenschaftlichen Publikationen.

Aula Magna UPAD Florenzstraße 51, Bozen, BZ
LanaLive: Manege Politik und Gefühl – eine unheilige Allianz
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Formation
Donnerstag, 14 Mai 2026 19:00-

Der Vortrag entwickelt sieben Thesen zum Verhältnis von Politik und Gefühl. Dabei stimmt er nicht in den Chor der Emotionskritiker ein, sondern zeigt auf, wie sich dieses Verhältnis historisch und kontextuell entwickelt hat – und wo wir heute stehen. Ute Frevert ist Historikerin und Direktorin am Max Planck Institut für Bildungsforschung, unter anderem hat sie an der Yale University gelehrt. Ihr Forschungsschwerpunkt ist die Geschichte der Emotionen.

Lesesaal – Kultur.Lana Hoffmann Platz 2, Lana, BZ
Conversando con Oliviero Diliberto
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Formation
Freitag, 15 Mai 2026 18:00-19:30 |

Dialoghi Merano 2026 Dal diritto romano in Cina al mondo che verrà fra guerra e pace. Federico Guiglia incontra e intervista Oliviero Diliberto, professore ordinario di Istituzioni di Diritto Romano e già preside della Facoltà di Giurisprudenza alla Sapienza, oltre che ex ministro di Grazia e Giustizia e un tempo leader politico. Entrata libera

Accademia di Merano, Villa San Marco Via Innerhofer 1, Merano, BZ
Conversando con Oliviero Diliberto
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Formation
Freitag, 15 Mai 2026 18:00-19:30 |

Dialoghi Merano 2026 Dal diritto romano in Cina al mondo che verrà fra guerra e pace. Federico Guiglia incontra e intervista Oliviero Diliberto, professore ordinario di Istituzioni di Diritto Romano e già preside della Facoltà di Giurisprudenza alla Sapienza, oltre che ex ministro di Grazia e Giustizia e un tempo leader politico. Entrata libera

Accademia di Merano, Villa San Marco Via Innerhofer 1, Merano, BZ

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Mittwoch, 22 Apr. 2026 17:30

Wachstum scheitert nicht am Markt. Es scheitert an innerer Unklarheit. Wie Endian 12 Produkte und Dienstleistungen in eine Plattform verwandelt hat – und was Teams tun können, die dasselbe Problem kennen. Endian schützt kritische Infrastruktur weltweit. Trotzdem mussten sie ihr eigenes Portfolio erst vereinfachen, damit sie wachsen können. Wie das gelang – und was das mit Ihrem Unternehmen zu tun hat – zeigen wir am 22. April. Wachstum braucht Klarheit. Mit Endian haben wir ein Portfolio von 12 Produktkategorien in eine einzige Plattform verwandelt – die Endian Secure Digital Platform. Das hat nicht nur die Kommunikation vereinfacht. Es hat Aktivierungsstrategie, Saleslogik, Budgetallokation, Touchpointpflege und Produktentwicklung in einem Schritt neu ausgerichtet. Ressourcen, die vorher auf 12 Einheiten verteilt waren, wirken jetzt gebündelt auf ein einziges, klares Versprechen. Die Endian Secure Digital Platform schützt Schulen, Gemeinden, Industriebetriebe und OEMs – eine Plattform, die in realen Umgebungen funktioniert, nicht nur im Pitch Deck. Das Ergebnis: eine Architektur, die sich selbst erklärt. Ein Markenversprechen, das hält. Eine Differenzierung, die kein Whitepaper braucht. Aus Erfahrung wird Methode. Aus Methode wird Technologie. Was wir in Projekten wie Endian gelernt haben, hat eine Frage ausgelöst: Wie skaliert man strategische Klarheit – über ein einzelnes Projekt hinaus? Unsere Antwort darauf heißt Celestec – eine AI-gestützte Projektplattform, die interdisziplinäre Teams befähigt, komplexe Vorhaben schneller zu entwickeln, klarer auszurichten und wirkungsvoll umzusetzen. Mehr dazu am 22. April.

zukunvt Dantestraße 20/A, Bolzano, BZ
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Donnerstag, 23 Apr. 2026 18:30-20:30 |

Ein Informationsabend mit Expertinnen und Experten des Südtiroler Sanitätsbetriebes Anschließend Gespräch am runden Tisch Mit: Dr.in Ingrid Ruffini, Primaria der Abteilung Geriatrie am Krankenhaus Meran Dr.in Miriam Insam, Fachärztin für Geriatrie am Krankenhaus Meran Dr.in Francesca Lubian, Primaria der Abteilung Geriatrie am Krankenhaus Bozen Dr. Alessandro Spimpolo, Facharzt für Nuklearmedizin am Krankenhaus Bozen Dr. Mohsen Farsad, Primar des betrieblichen Dienstes für Nuklearmedizin am Krankenhaus Bozen Maria Improta, Pflegekoordinatorin der Memory Clinic am Krankenhaus Bozen

Haus Unterland Ballhausring 2, Neumarkt, BZ
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Freitag, 24 Apr. 2026 09:00-13:00 |

Mit der Bergwelt leben, in den Bergen leben und von den Bergen leben: Herausforderungen des Zusammenlebens im alpinen Raum – zwischen Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft. Die Grüne Fraktion im Regionalrat lädt herzlich zu einer regionalen Tagung über die Zukunft des alpinen Raums und die aktuellen Herausforderungen der Berggebiete ein. 24. April 2026 9.00–13.00 Uhr Bozen, Kolping Haus Programm: 9.00 Ankommen, Platz nehmen 9.15 Worum es geht. Einführung ins Thema durch Brigitte Foppa 9.30 Arbeitsplatz: Berg. Madeleine Rohrer im Gespräch mit Michele Nardelli, Researcher und Autor Matthias Prieth, Hirte Ruth Heidinsfelder, Politologin und Agronomin 10.20 Die Zerbrechlichkeit der Berge. Lucia Coppola im Gespräch mit Hanspeter Staffler, Geschäftsführer Dachverband Natur- und Umweltschutz Filippo Zibordi, Zoologe und Wissenschaftsvermittler Alessandra Piccoli, Researcherin und ökofeministische Aktivistin 11.10 Schützen, nützen, ausbeuten: Wirtschaft der Berge. Zeno Oberkofler im Gespräch mit Cristina Guarda, EU-Parlamentarierin Europa Verde Heiner Oberrauch, Unternehmer, Gründer der Oberalp-Group 12:00 Das war’s, das wird es sein. Schlussrunde mit Brigitte Foppa und Christine Baumgartner, Psychotherapeutin, ehemalige Präsidentin der OEW – Organisation für eine solidarische Welt Neha Bati, Vorsitzende der Südtiroler Hochschüler*innenschaft 12.30 Ausklang am kleinen Buffet Mit Poetry-Slam-Beiträgen von Hannah Tonner und Sara Rosa Losilla Mit Simultanübersetzung. Hier geht's zur Anmeldung: https://docs.1d5920f4b44b27a802bd77c4f0536f5a-gdprlock/forms/d/e/1FAIpQLSdwnrs2jA-Gn36-SJbPJFU9F6gTNwuinpSDU-USHsEcMGiQTw/viewform

Bozen Adolph-Kolping-Straße 3, Bozen, BZ
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Freitag, 24 Apr. 2026 18:00-19:30 |

Permanente Renaissance – Meran und der Meridian 10 Vortrag von George Teodorescu Workshop und Diskussion Immer wieder schichtet die Menschheit ihre eigenen Errungenschaften so hoch, dass der Mensch darunter zu verschwinden droht: Dogma, Opulenz des Artifiziellen, mechanistische Routine, institutionelle Bürokratie – heute zusätzlich digitaler Lärm. Und immer wieder entsteht eine Gegenkraft, sobald eine Schwelle überschritten ist: Renaissance – als Kultur der Kreativität und als Rückkehr des Humanismus. Der Vortrag versteht Renaissance nicht als einmaliges historisches Ereignis, sondern als wiederkehrende Zivilisationsdynamik: eine Renaissance, die immer dann einsetzt, wenn Gesellschaften drohen, die Orientierung zu verlieren. Historisch lässt sich dabei ein kultureller Nord-Süd-Korridor erkennen: der Meridian 10, eine apollinische Leitachse, auf der auch Meran liegt, entlang derer sich über Jahrhunderte Wellen humanistischer Erneuerung bewegen – von den italienischen Stadtstaaten über die Alpen bis nach Nordeuropa; später in umgekehrter Richtung, in der Bauhaus-Phase, als Reaktion auf ein übermächtig gewordenes Industrieumfeld. Meran liegt auf dieser Koordinate nicht zufällig, sondern symbolisch: als Ort des Übergangs, der Niederlassung, des Austauschs, der Übersetzung – zwischen italienischer Stadt-Intelligenz und alpiner Schwelle. Der Meridian wird so zur Passage-Linie: nicht nur Nord–Süd, sondern Oberfläche–Horizont. Eintritt frei

Akademie Meran, Villa San Marco Innerhoferstr. 1, Meran, Merano, BZ
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Samstag, 25 Apr. 2026 09:30-12:30 |
Es gibt Termine vom 11 Apr. 2026 bis 29 Okt. 2026

Der Bunker und seine Geschichte Nach 1945 blieben viele Bunker im Zuge des „Kalten Kriegs" weiterhin in Betrieb, bis sie in den 1990er Jahren stillgelegt und dem Land Südtirol übertragen wurden. Einige der Verteidigungsanlagen sind von historischer Bedeutung und gewähren uns heute einmalige architektonische Einblicke. Der Bunker auf der Töll wurde von den Gemeinden Algund und Marling erstanden und für Besichtigungen zugänglich gemacht. Eine Anmeldung ist verpflichtend und unbedingt notwendig unter www.meinticket.it! Es gibt Parkmöglichkeiten am Bahnhof auf der Töll. Von dort aus sind es etwa 10 Gehminuten bis zum Einstieg des Marlinger Waalweges bei der Töll und anschließend weitere 5 Gehminuten bis zum Bunker. Die Führung kostet wie folgt: - Kinder bis 10 Jahre kostenlos in Begleitung eines Erwachsenen - von 10 – 15 Jahre 3,00 € - ab 16 Jahre 5,00 € Es wird empfohlen eine Jacke mitzubringen aufgrund der niedrigen Temperaturen im Bunker! Treffpunkt auf der Töll, nähe der Schleuse des Wasserkraftwerkes. Dort am Einstieg und Beginn des Marlinger Waalweges, (bei den Verkaufsständen), 10 Minuten vor Beginn der Führung. ©Peter Thalguterhaus/Martin Geier

Treffpunkt auf der Töll, nähe der Schleuse des Wasserkraftwerkes. Dort am Einstieg und Beginn des Marlinger Waalweges, (bei den Verkaufsständen), 10 Minuten vor Beginn der Führung. Treffpunkt auf der Töll, nähe der Schleuse des Wasserkraftwerkes. Dort am Einstieg und Beginn des Marlinger Waalweges, (bei den Verkaufsständen), 10 Minuten vor Beginn der Führung., Marling, BZ
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Dienstag, 12 Mai 2026 18:00-20:00 |

Eintritt frei Vortrag von Prof. Hafez Haidar, nominiert für den Friedensnobelpreis 2017 und den Literaturnobelpreis 2018. Im Mittelpunkt des Vortrags steht die prekäre internationale Lage, die er als gebürtiger Libanese und als bedeutende Persönlichkeit der nahöstlichen Kultur aus einer privilegierten Perspektive betrachtet. Hafez Haidar (Baalbeck, 25. Mai 1953) ist emeritierter Dozent der Universität Pavia, Schriftsteller, Dichter und Übersetzer, emeritierter Akademiker, Kandidat für den Friedensnobelpreis 2017 durch die Association Jurists of the Environment und die International Court of the Environment Foundation sowie für den Literaturnobelpreis 2018. Er ist Vorsitzender verschiedener Menschenrechtskomitees und zahlreicher Literaturpreise, Ritter der Italienischen Republik (3. Juni 2014) und Offizier der Republik (2. Juni 2022), internationaler Generaldirektor der Camerata dei Poeti di Firenze, Ehrenvorsitzender des Journalistenpreises Maria Grazia Cutuli und Botschafter von Gariwo, Schirmherr des Journalistenpreises Pratola, Rektor der Universität der Dichter WikiPoesia. Er ist Herausgeber der Reihe „I Cervi Volanti“ des Verlags Marotta e Cafiero in Scampia. Darüber hinaus arbeitet er mit dem Verlag Aletti Editore zusammen. Er hat verschiedene Bücher und Bestseller bei Mondadori, Piemme, Rizzoli, Bompiani, Fabbri, Diarkos, Aletti, La Meridiana und Mondolibri veröffentlicht. Von bemerkenswerter Tiefe ist seine Übersetzung von „Tausendundeiner Nacht“ aus dem Jahr 2001, die beim Verlag Mondadori erschienen ist. Er gilt weltweit als einer der bedeutendsten Gelehrten der Buchreligionen (Dizionario Comparato delle religioni monoteistiche, Hrsg. Piemme). Weitere Infos (auf Italienisch): https://it.wikipedia.org/wiki/Hafez_Haidar

Festsaal der Gemeinde Bozen Gumergasse 7, Bozen, BZ
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Dienstag, 12 Mai 2026 19:00-

Wir alle sind vernetzt, doch was macht die Vernetzung mit uns? Dieser Abend widmet sich der emotionalen Seite der Digitalisierung. Es geht um die Macht der Bilder, die Psychologie sozialer Netzwerke und die Frage, warum uns das Smartphone oft nicht mehr loslässt. Wir werfen einen Blick auf die sozialen Lebenswelten von heute und diskutieren, wie wir uns vor emotionaler Manipulation schützen können, ohne den Anschluss an die digitale Moderne zu verlieren. Es referiert Manuel Oberkalmsteiner, Sozialpädagoge und Fachliche Leitung Digitale Lebenswelten im Forum Prävention.

Raiffeisenhaus Andreas Hofer Str. 9, Lana, BZ
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Mittwoch, 13 Mai 2026 18:00-20:00 |

Eintritt frei Vorstellung des Buches über 70 Jahre kulturelle Tätigkeit des Internationalen Instituts für Europastudien „Antonio Rosmini“ in Bozen Der Vortrag soll einen Überblick über die langjährige und ununterbrochene kulturelle Tätigkeit geben, die das Rosmini-Institut seit 1955, dem offiziellen Gründungsjahr, bis heute in Bozen und darüber hinaus organisiert hat. Auszug aus dem akademischen Lebenslauf von Prof. Danilo Castellano. Danilo Castellano (1945), ehemals außerordentlicher Professor für Moralphilosophie an der Universität Udine (1983–2000), außerordentlicher Professor (2000–2003) und anschließend ordentlicher Professor für politische Philosophie an derselben Universität (2003–2015), war seit deren Gründung bis 2015 Dozent für Rechtsphilosophie an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Friaul. An der Rechtswissenschaftlichen Fakultät hielt er zudem Vorlesungen zur Theorie der Menschenrechte und zur Bio-Rechtswissenschaft. Er lehrte Rechtsphilosophie und Geschichte der politischen Lehren an der Militärakademie in Modena. Als Dekan der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Udine war er Mitglied und Dozent an der Doktorandenschule für Rechtswissenschaften der Universität Padua. Er ist Mitglied sowohl der Königlichen Akademie für Moral- und Politikwissenschaften des Königreichs Spanien als auch der Akademie für Rechtswissenschaften und Gesetzgebung des Königreichs Spanien. Er war Mitglied des Ethikkomitees der Medizinischen Fakultät der Universität Udine und anschließend des Ethikkomitees der Universitätsklinik des Zentralfriaul. Er war Direktor des Institut Interational d’Etudes Européennes „Antonio Rosmini“ in Bozen, dessen Vizepräsident er derzeit ist, und ist Vizepräsident der Internationalen Union katholischer Juristen. Er leitet eine Buchreihe beim Verlag „Edizioni Scientifiche Italiane“ in Neapel und ist Mitherausgeber einer weiteren Reihe beim Verlag „Giappichelli“ in Turin. Er ist Autor von etwa zwanzig Büchern und rund vierhundert wissenschaftlichen Publikationen.

Aula Magna UPAD Florenzstraße 51, Bozen, BZ
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Donnerstag, 14 Mai 2026 19:00-

Der Vortrag entwickelt sieben Thesen zum Verhältnis von Politik und Gefühl. Dabei stimmt er nicht in den Chor der Emotionskritiker ein, sondern zeigt auf, wie sich dieses Verhältnis historisch und kontextuell entwickelt hat – und wo wir heute stehen. Ute Frevert ist Historikerin und Direktorin am Max Planck Institut für Bildungsforschung, unter anderem hat sie an der Yale University gelehrt. Ihr Forschungsschwerpunkt ist die Geschichte der Emotionen.

Lesesaal – Kultur.Lana Hoffmann Platz 2, Lana, BZ
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Freitag, 15 Mai 2026 18:00-19:30 |

Dialoghi Merano 2026 Dal diritto romano in Cina al mondo che verrà fra guerra e pace. Federico Guiglia incontra e intervista Oliviero Diliberto, professore ordinario di Istituzioni di Diritto Romano e già preside della Facoltà di Giurisprudenza alla Sapienza, oltre che ex ministro di Grazia e Giustizia e un tempo leader politico. Entrata libera

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Dialoghi Merano 2026 Dal diritto romano in Cina al mondo che verrà fra guerra e pace. Federico Guiglia incontra e intervista Oliviero Diliberto, professore ordinario di Istituzioni di Diritto Romano e già preside della Facoltà di Giurisprudenza alla Sapienza, oltre che ex ministro di Grazia e Giustizia e un tempo leader politico. Entrata libera

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