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Benutzer : martin_inside

Event von : martin_inside

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Theatre
Mittwoch, 10 Mai 2023 20:00-
Es gibt Termine vom 10 Mai 2023 bis 20 Mai 2023

Buch, Musik und Texte: Richard O’Brien Musikalische Einrichtung: Richard Hartley Deutsche Fassung: Frank Thannhäuser und Iris Schumacher Das frisch verlobte Paar Brad Majors und Janet Weiss bleiben auf der Fahrt zu ihrem ehemaligen Professor durch eine Reifenpanne im strömenden Regen stecken. Auf der Suche nach Schutz vor dem Unwetter erreichen die beiden zu Fuß das geheimnisvolle Schloss Frankenstein. Dort lebt Frank’N’Furter, ein extravaganter Transvestit, mit einer Gruppe verführerisch abgründiger Gestalten, allen voran der charismatische Hausdiener Riff-Raff. Gegen ihren Willen tauchen Janet und Brad immer tiefer in die wilde, exzentrische Welt der Schlossbewohner:innen ein. Der diabolische Wissenschaftler Frank’N’Furter ist gerade dabei, sich im Labor seinen Traummann zu erschaffen. Als der gezüchtete Rocky schließlich zum Leben erweckt wird, dient er nicht nur seinem Erschaffer zur sexuellen Unterhaltung, sondern verführt auch Janet in ungekannte Liebessphären. Schon bald nimmt die Geschichte jedoch eine blutige Wendung. Seit seiner Uraufführung am Royal Court Theatre in London 1973, wenige Jahre nach dem Stonewall-Aufstand in New York, gilt das Kultmusical „The Rocky Horror Show“ als Meilenstein in der LGBTQIA+ - Popkultur. Es wurde weltweit in über 30 Ländern, auf allen Kontinenten aufgeführt und in mehr als 20 Sprachen übersetzt. Das beliebte Rock’n’Roll-Musical strotzt nur so vor zeitlosen Klassikern wie „Sweet Transvestite“, „Damn it, Janet“ oder „Time Warp“. Dont’ Dream It — Be It! - die Show ist ein facettenreiches Plädoyer für Diversität. Eine schillernde, schräge Komödie, eine große Party, bei der die Zuschauer:innen zum Mitmachen eingeladen werden. Bad, bizarre und bloody brilliant! Richard O’Brien *1942 in Cheltenham, England ist Komponist, Schauspieler und Autor. Er wuchs im ländlichen Neuseeland auf und war schon als Kind von Science-Fiction- und Horrorfilmen fasziniert, später wandte er sich dem Theater und der Musik zu. Die Summe dieser Interessen war „The Rocky Horror Show“. Als Schauspieler wirkte er in kleineren Rollen in den Tournee-Produktionen von „Hair“ und „Jesus Christ Superstar“ sowie bei verschiedenen britischen Fernsehserrien mit. Auf der Berlinale 1998 erhielt O’Brien einen Spezial-Teddy Award für sein Lebenswerk. Er lebt heute mit seiner Familie in London.

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Theatre
Samstag, 06 Mai 2023 20:00

Buch, Musik und Texte: Richard O’Brien Musikalische Einrichtung: Richard Hartley Deutsche Fassung: Frank Thannhäuser und Iris Schumacher Das frisch verlobte Paar Brad Majors und Janet Weiss bleiben auf der Fahrt zu ihrem ehemaligen Professor durch eine Reifenpanne im strömenden Regen stecken. Auf der Suche nach Schutz vor dem Unwetter erreichen die beiden zu Fuß das geheimnisvolle Schloss Frankenstein. Dort lebt Frank’N’Furter, ein extravaganter Transvestit, mit einer Gruppe verführerisch abgründiger Gestalten, allen voran der charismatische Hausdiener Riff-Raff. Gegen ihren Willen tauchen Janet und Brad immer tiefer in die wilde, exzentrische Welt der Schlossbewohner:innen ein. Der diabolische Wissenschaftler Frank’N’Furter ist gerade dabei, sich im Labor seinen Traummann zu erschaffen. Als der gezüchtete Rocky schließlich zum Leben erweckt wird, dient er nicht nur seinem Erschaffer zur sexuellen Unterhaltung, sondern verführt auch Janet in ungekannte Liebessphären. Schon bald nimmt die Geschichte jedoch eine blutige Wendung. Seit seiner Uraufführung am Royal Court Theatre in London 1973, wenige Jahre nach dem Stonewall-Aufstand in New York, gilt das Kultmusical „The Rocky Horror Show“ als Meilenstein in der LGBTQIA+ - Popkultur. Es wurde weltweit in über 30 Ländern, auf allen Kontinenten aufgeführt und in mehr als 20 Sprachen übersetzt. Das beliebte Rock’n’Roll-Musical strotzt nur so vor zeitlosen Klassikern wie „Sweet Transvestite“, „Damn it, Janet“ oder „Time Warp“. Dont’ Dream It — Be It! - die Show ist ein facettenreiches Plädoyer für Diversität. Eine schillernde, schräge Komödie, eine große Party, bei der die Zuschauer:innen zum Mitmachen eingeladen werden. Bad, bizarre und bloody brilliant! Richard O’Brien *1942 in Cheltenham, England ist Komponist, Schauspieler und Autor. Er wuchs im ländlichen Neuseeland auf und war schon als Kind von Science-Fiction- und Horrorfilmen fasziniert, später wandte er sich dem Theater und der Musik zu. Die Summe dieser Interessen war „The Rocky Horror Show“. Als Schauspieler wirkte er in kleineren Rollen in den Tournee-Produktionen von „Hair“ und „Jesus Christ Superstar“ sowie bei verschiedenen britischen Fernsehserrien mit. Auf der Berlinale 1998 erhielt O’Brien einen Spezial-Teddy Award für sein Lebenswerk. Er lebt heute mit seiner Familie in London.

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Mittwoch, 03 Mai 2023 20:30
Es gibt Termine vom 03 Mai 2023 bis 04 Mai 2023

Spettacolo multimediale in inglese con soprattitoli in italiano Cosa è vero? E cosa è falso? Un fatto è realmente accaduto perché lo dice la Tv? Sembra partire da simile domande il nuovo lavoro di Agrupación Señor Serrano, compagnia catalana fondata nel 2006, apprezzata in tutto il mondo e insignita del Leone d’Argento alla Biennale di Venezia nel 2015. The Mountain, questo il titolo, è uno spettacolo intelligentemente raffinato, ma al tempo stesso caustico, tagliente come una lama. «C’è una immagine ampiamente diffusa che ripercorre la storia delle idee - scrivono presentando il lavoro - scalare una montagna, superare le difficoltà per raggiungere la cima e, una volta lì, vedere il mondo “così come è”. Dunque, raggiungere la verità e non solo ombre e riflessi. Ma è davvero così? Esiste la verità?». The Mountain intreccia la storia della prima spedizione sull’Everest, il cui esito è ancora incerto, con La guerra dei mondi di Orson Welles, poi giocatori di badminton e giocatori di baseball, un sito di fake news, un drone volante sul pubblico, la neve, frammenti di immagini e un Vladimir Putin che parla di giustizia e fiducia. Nell’era della “post-verità”, tutto si tiene in questo gioco d’equilibrio che interroga lo spettatore, lo mette di fronte alle proprie responsabilità, Agrupación Señor Serrano firma lo spettacolo (al momento) più bello e più maturo della sua storia creativa. Tra schermi, piattaforme, modelli in miniatura, corpi umani presenti o riprodotti in video, il dispositivo scenico attivato dal gruppo svela, con ironia, il declino inesorabile non solo della “comunicazione”, ma anche, e soprattutto, della politica. Àlex Serrano, Pau Palacios e Ferran Dordal porgono al pubblico, con un sorriso inquietante, lo specchio del nostro tempo. creazione Agrupación Señor Serrano regia e drammaturgia Alex Serrano, Pau Palacios, Ferran Dordal performance Anna Perez Moya, Alex Serrano, Pau Palacios, David Muniz voce Amelia Larkins musica Nico Roig video-programmazione David Muniz video-creazione Jordi Soler Quintana spazio scenico e modellini in scala Lola Belles, Alex Serrano assistente di scenografia Mariona Signes costumi Lola Belles design di luci Cube.bz maschera digitale Roman Torre design di produzione Barbara Bloin produzione esecutiva Paula Saenz de Viteri management Art Republic produzione GREC FESTIVAL DE BARCELONA, TEATRE LLIURE, CONDE DUQUE CENTRO DE CULTURA CONTEMPORANEA, CSS TEATRO STABILE DI INNOVAZIONE DEL FRIULI - VENEZIA GIULIA, TEATRO STABILE DEL VENETO - TEATRO NAZIONALE, ZONA K, MONTY KULTUURFAKTORIJ, GRANDTHEATRE, FEIKES HUIS

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Samstag, 15 Apr 2023 18:00

von Jutta Schubert Wiederaufnahme Theaterstück für alle ab 13 Jahren Eine Produktion des VBB-Jugendtheaterclubs 1942: Eine kleine Widerstandsgruppe aus Studierenden der Münchner Universität formiert sich – die Weiße Rose. Sie wollen nicht mehr tatenlos zusehen, wie sie alle durch ihr Schweigen das unmenschliche System des Nationalsozialismus und den Krieg unterstützen und rufen in heimlich gedruckten Flugblättern zum Widerstand auf. Während Sophie Scholl und ihr Bruder Hans in der Universität die restlichen Exemplare des sechsten Flugblatts der Weißen Rose verteilen, werden sie entdeckt und verhaftet. Ohne Rücksicht auf die drohende Todesstrafe nehmen die Geschwister in den folgenden Verhören die Verantwortung für die Aktionen der Gruppe ganz auf sich, um weder ihre Überzeugungen noch die anderen Mitglieder der Weißen Rose zu verraten. Sie wollen um jeden Preis ihre Freunde schützen. Gemeinsam mit Südtiroler Jugendlichen spürt Regisseur Philipp Jescheck den Mitgliedern der Weißen Rose nach: ihrem Mut, für die eigenen Ideale und Ideen einzustehen, ebenso wie ihren Träumen und Ängsten. Wie konnten diese jungen Menschen in ihren Widerstandsaktionen aussprechen, was so viele andere nicht wagten? Auch heute sucht die junge Generation eigene Wege, politisch aktiv zu werden – Fridays for Future ist dafür nur eines von zahlreichen Beispielen. Was bedeuten Widerstand und junge Protestbewegungen heute – 100 Jahre nach Sophie Scholls Geburtsjahr? Jutta Schubert *1959 studierte Neuere Deutsche Literaturgeschichte und Theaterwissenschaft. Sie arbeitete als Regieassistentin im Bochumer Ensemble von Claus Peymann, bei den Salzburger Festspielen und am Burgtheater in Wien. Seit 1987 ist sie freie Regisseurin und Dramaturgin. Sie veröffentlicht Theaterstücke, Libretti, Erzählungen und Lyrik, wofür sie zahlreiche Preise erhielt. Über die Weiße Rose verfasste sie neben dem Theaterstück auch den Roman „Zu blau der Himmel im Februar“. Besetzung mit Victoria Angerer Resi Fata Annalena Festini Ivan Gufler Lisa Tonelli Mathilde Unterpertinger Max Pichler Gianluca Purzer Valeria Purzer Lisa Wenter Regie Philipp Jescheck Kostüme Sina Barbra Gentsch Bühne Sina Barbra Gentsch und Ensemble Dramaturgie Friederike Wrobel

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Freitag, 14 Apr 2023 20:30

Adorati dal pubblico e osannati dalla critica, gli spettacoli di Flavia Mastrella e Antonio Rezza combinano tre elementi: scrittura, spazio e corpo. Una scrittura sincopata e aforistica che vive di parallelismi e di parole; parole che giocano con l’idiozia dei cliché della comunicazione corrente; parole che escono distorte dalla voce, che esce dal corpo deformato di Antonio Rezza nello spazio di Flavia Mastrella. Può essere la follia così folle da generare un’equazione quasi perfetta? Fratto_X, del performer Antonio Rezza e dall’artista Flavia Mastrella, sembra dirci proprio questo: che la genialità scaturisce dalla più totale assenza di regole, quelle che ci diamo per vivere la realtà. Rezza è un attore che fa della fisicità il perno di una comicità insensata e violenta. Mastrella è un’artista capace di creare gli habitat della scena, vestendo lo spazio in cui Rezza scatena i suoi sarcastici spiriti incarnando di volta in volta personaggi differenti. Fratto_X è una stralunata rappresentazione dell’Uomo alle prese con il puro Assurdo di un’ironia e comicità spietata e irresistibile. Ritrattisti, non narratori, portano in scena il disagio di essere umani in difficoltà, affaticati e incapaci di seguire la società, le sue leggi e i suoi mandanti. Spiazzanti, feroci, fortemente dissacranti e derisori, ma mai moralisti. Per Flavia Mastrella e Antonio Rezza l’unico rimedio a questi mali che affliggono l’umanità è la passività, l’inazione, ammazzare il tempo non facendo niente. Fratto_X come tutte le produzioni che l’hanno preceduto, non può essere né spiegato né raccontato, ma solamente goduto, subìto e digerito. Sulla scena insieme ad Antonio c’è anche Ivan Bellavista. di Flavia Mastrella, Antonio Rezza (mai) scritto da Antonio Rezza un habitat di Flavia Mastrella assistente alla creazione Massimo Camilli disegno luci Mattia Vigo - Daria Grispino con Antonio Rezza e con Ivan Bellavista produzione REZZAMASTRELLA - TSI LA FABBRICA DELL’ATTORE TEATRO VASCELLO

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Donnerstag, 13 Apr 2023 20:30

Rompe, irrompe, scheggia, frulla parole e scompiglia anime, strapazza il pubblico. È un fenomeno senza eguali che somiglia solo a se stesso: Antonio Rezza, è un performer anarchico e amabilmente scorretto, capace di travolgere il pubblico muovendosi nell’habitat disegnato da Flavia Mastrella. Parossistico e surreale, pantagruelico nel loro delirio cabalistico ben organizzato, in 7 14 21 28 Flavia Mastrella e Antonio Rezza, con il consueto sarcasmo diabolico, affrontano un tema a loro molto caro: l’uomo e la fatica di vivere. In questo caso sconfitto, tormentato, strepitante, senza dignità. 7 14 21 28 mescola tutte le ossessioni, i punti di vista, le idiosincrasie del loro folgorante teatro: il gioco spiazzante sui numeri come simbolo di una realtà virtuale oppure solo repressa; l’invettiva e l’invenzione futurista o semplicemente le invenzioni con cui presentano una serie di quadri ferini e al fulmicotone a formare una sorta di galleria di personaggi orrendamente comici: il sadico papà sull’altalena, l’operaio precario, il principe zoppo in una danza macabra di umanità grottesca e struggente. All’inizio gli spettacoli di Flavia Mastrella e Antonio Rezza spiazzano, non si può fare a meno di chiedersi dove andranno a parare, ma poi il feroce filo logico che unisce i diversi punti dei loro monologhi appare in tutta la sua costruzione ferrea, una strada maestra che non lascia via di scampo. di Flavia Mastrella, Antonio Rezza (mai) scritto da Antonio Rezza un habitat di Flavia Mastrella assistente alla creazione Massimo Camilli disegno luci Mattia Vigo - Daria Grispino con Antonio Rezza e con Ivan Bellavista produzione REZZAMASTRELLA - TSI LA FABBRICA DELL’ATTORE TEATRO VASCELLO

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Donnerstag, 13 Apr 2023 20:30-
Es gibt Termine vom 13 Apr 2023 bis 16 Apr 2023

Riccardo III da sempre affascina per la sua dimensione violenta, manipolatoria e solitaria: assassino deforme e infingardo, il duca di Gloucester è senza dubbio uno dei cattivi più iconici e rappresentati del repertorio shakespeariano. Con questa figura letteraria così imponente si confronterà la giovane e affermata regista ungherese Kriszta Székely, che, dopo il successo raccolto a Torino e a Budapest dal suo Zio Vanja, a partire dal 2021 è entrata a far parte del nucleo artistico del Teatro Stabile di Torino come artista associata. Nelle sue regie, sia di prosa che di opera, è sempre forte l’impegno politico e civile, così come l’attenta analisi dei ruoli, reali o presunti, che ci vengono attributi dalla società. Nelle sue mani, Riccardo III, interpretato dal due volte Premio Ubu Paolo Pierobon, già protagonista di Vanja, non potrà che diventare una critica ancor più feroce e aspra del desiderio di potere e autoaffermazione che caratterizzano ogni totalitarismo. di William Shakespeare regia Krista Székely con Paolo Pierobon e altri 12 attrici e attori in via di definizione produzione TEATRO STABILE DI TORINO e TEATRO STABILE DI BOLZANO

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Dienstag, 11 Apr 2023 20:30

Riccardo III da sempre affascina per la sua dimensione violenta, manipolatoria e solitaria: assassino deforme e infingardo, il duca di Gloucester è senza dubbio uno dei cattivi più iconici e rappresentati del repertorio shakespeariano. Con questa figura letteraria così imponente si confronterà la giovane e affermata regista ungherese Kriszta Székely, che, dopo il successo raccolto a Torino e a Budapest dal suo Zio Vanja, a partire dal 2021 è entrata a far parte del nucleo artistico del Teatro Stabile di Torino come artista associata. Nelle sue regie, sia di prosa che di opera, è sempre forte l’impegno politico e civile, così come l’attenta analisi dei ruoli, reali o presunti, che ci vengono attributi dalla società. Nelle sue mani, Riccardo III, interpretato dal due volte Premio Ubu Paolo Pierobon, già protagonista di Vanja, non potrà che diventare una critica ancor più feroce e aspra del desiderio di potere e autoaffermazione che caratterizzano ogni totalitarismo. di William Shakespeare regia Krista Székely con Paolo Pierobon e altri 12 attrici e attori in via di definizione produzione TEATRO STABILE DI TORINO e TEATRO STABILE DI BOLZANO

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Mittwoch, 05 Apr 2023 20:30

Gli Oblivion sono i cinque sensi della satira musicale, i cinque gradi di separazione fra i Queen e Gianni Morandi. Li hanno definiti “atomizzatori di repertori musicali, pusher di pillole caricaturali” ma anche “meravigliosamente superflui, come le Piramidi”. Giocano con la musica e il teatro. Sono uno Spotify vivente che mastica le note e le digerisce in diretta in modi mai sentiti prima. Un OGM che spazia tra genio e follia, giocoleria e cabaret, intrattenimento leggero e profonda demenzialità. Oblivion Rhapsody è la summa dell’universo Oblivion. In piena crisi di mezza età i cinque rigorosi cialtroni sfidano sé stessi con un’inedita e sorprendente versione acustica della loro opera omnia. Uno spettacolo che toglie tutti i paracadute per arrivare all’essenza dell’idiozia: cinque voci, una chitarra, un cazzotto e miliardi di parole, suoni e note scomposti e ricomposti a prendere nuova vita. Per la prima volta gli Oblivion saliranno sul palco nudi e crudi per distruggere e reinventare le loro hit, dopo aver sconvolto senza pietà quelle degli altri. uno spettacolo di e con gli OBLIVION gli OBLIVION sono: Graziana Borciani, Davide Calabrese, Francesca Folloni, Lorenzo Scuda, Fabio Vagnarelli regia Giorgio Gallione scene Lorenza Gioberti costumi Elisabetta Menziani luci Aldo Mantovani produzione AGIDI

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Donnerstag, 30 Mär 2023 20:30
Es gibt Termine vom 30 Mär 2023 bis 31 Mär 2023

Scritto da un’autrice ancora adolescente con l’intento di incutere paura e pubblicato subito dopo l’eruzione vulcanica più potente mai registrata dall’uomo, Frankenstein il capolavoro di Mary Shelley, anticipa l’ansia climatica contemporanea dando origine a un nuovo genere letterario: l’horror fantascientifico. Frankenstein è un mito in cui i paesaggi esteriori si confondono con quelli interiori e si rivela sorprendentemente vicino alle sfumature politiche della ricerca di OHT [Office for a Human Theatre], lo studio di ricerca del regista teatrale e curatore Filippo Andreatta. Gli strapiombi del monte Bianco diventano vertigini intime e personali nell’incontro fra il mostro e il suo creatore; luoghi inaccessibili come le Alpi e l’Antartide si fanno rifugio determinante per una creatura inafferrabile, che in essi impara a conoscersi attraverso i fenomeni naturali che vi si manifestano. Il demone e quei paesaggi diventano un tutt’uno mentre Victor Frankenstein non sembra più in controllo di ciò che lo circonda. OHT, confrontandosi per la prima volta con un testo classico, intercetta la storia di Shelley nel momento in cui avviene l’incontro tra il creatore e la sua creatura. Frankenstein se la immagina violenta e animalesca, ma la sua “invenzione” si rivela lontana da quei connotati tipici dell’immaginario comune. Vuole raccontare la sua storia ed essere ascoltata. L’essere mostruoso senza nome, identificato solo dalla sua posizione di alterità, prende finalmente parola. La sua richiesta diventa un grido capace di squarciare il paesaggio contemporaneo. performance di Office for a Human Theatre regia e scena Filippo Andreatta suono e musica Davide Tomat performer Silvia Costa, Stina Fors assistente regia Veronica Franchi luci Andrea Sanson costumi Lucia Gallone responsabile allestimento Cosimo Ferrigolo / Rebecca Quintavalle creatura Plastikart Studio busto e maschere Nadia Simeonkova fondale dipinto Paolino Libralato produzione OHT co-produzione TPE TEATRO PIEMONTE EUROPA, SNAPORAZVEREIN (CH), OPERA ESTATE BASSANO DEL GRAPPA residenza artistica CENTRALE FIES con il contributo di PROVINCIA AUTONOMA DI TRENTO, FONDAZIONE CARITRO DI TRENTO E ROVERETO OHT è associata al CENTRO SERVIZI CULTURALI S.CHIARA DI TRENTO

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Samstag, 25 Mär 2023 20:30
Es gibt Termine vom 25 Mär 2023 bis 26 Mär 2023

Raccontare, fotografare, fermare delle schegge di realtà per portarle sul palcoscenico ed essere specchio del mondo in cui viviamo è sempre stato il proposito della compagnia Babilonia Teatri di Valeria Raimondi e Enrico Castellani, capace di toccare tematiche delicate e situazioni estreme con una sensibilità e un’intelligenza teatrale sorprendenti, e vincitrice del Leone d’Argento alla Biennale di Venezia 2016, un premio che riconosce l’importanza dell’impegno sociale in un teatro che diventa strumento d’inclusione. Pinocchio. Il paese dei balocchi è uno spettacolo portato in scena da Babilonia nel 2013 assieme all’Associazione Gli amici di Luca, da sempre legata alla Casa dei Risvegli “Luca de Nigris” di Bologna, centro innovativo di riabilitazione e di ricerca dedicato a giovani e adulti con esiti di coma e stato vegetativo. Pinocchio vive molteplici metamorfosi, di molte rinascite in altre forme. Anche chi si risveglia dal coma si trova cambiato profondamente. Lunghi i tempi della riabilitazione. Difficile riavvicinarsi alla vita di un tempo. Una vita in attesa, una vita nel presente, proprio come lo è l’azione teatrale. Nel cuore dello spettacolo gli interpreti della Compagnia Gli amici di Luca prendono possesso dell’intera scena e svelano alcuni segni di quel passaggio sospeso tra la vita e la morte. Esperienze reali. “Pinocchio” è nato con loro, parla in maniera divertita e commossa dei loro passaggi, delle loro vite appese a un filo, ma anche di assoluta verità. un progetto di Babilonia Teatri e Gli amici di Luca di Valeria Raimondi ed Enrico Castellani con Enrico Castellani, Paolo Facchini, Luigi Ferrarini, Riccardo Sielli e Luca Scotton collaborazione artistica Stefano Masotti e Vincenzo Todesco scene, costumi, luci e audio Babilonia Teatri direzione di scena Luca Scotton produzione BABILONIA TEATRI coproduzione LA PICCIONAIA S.C.S. vincitore del PREMIO DELL’ASSOCIAZIONE NAZIONALE CRITICI DI TEATRO NEL 2013

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Samstag, 25 Mär 2023 20:00-
Es gibt Termine vom 25 Mär 2023 bis 01 Apr 2023

von Miguel de Cervantes Saavedra Eine Koproduktion mit dem Landestheater Niederösterreich und Panev?žio teatras „Menas“ Litauen Alle Macht der Fantasie! Don Alonso, ein durchschnittlicher Edelmann aus La Mancha, beschließt eines Tages, als fahrender Ritter in die Welt zu ziehen. Inspiriert durch die Lektüre von Ritterromanen, nennt er sich fortan Don Quijote und übernimmt die Rolle des Kämpfers gegen das Böse, er streitet für ein neues „Goldenes Zeitalter“. Gemeinsam mit seinem Knappen Sancho Panza sucht er das Abenteuer. Doch statt Heldentaten zu vollbringen, erleiden die beiden oft schmachvolle Niederlagen. In ihrer Vorstellung hingegen sind sie unbesiegbar, sie kämpfen gegen Zauberer, Dämonen und Ungeheuer. In der Realität sind ihre Gegner aber nicht die Riesen aus ihrer Fantasie, sondern normale spanische Windmühlen, die mit ihren Flügeln zurückschlagen. Miguel de Cervantes, selbst ein wilder Abenteurer, beginnt im Jahre 1605 den ersten Teil des Romans im Gefängnis zu schreiben. Bis heute ziehen uns die Abenteuer vom „Ritter von der traurigen Gestalt“ in ihren Bann. „Don Quijote“ ist eine Ikone der spanischen Literatur, ein Mythos der Abenteuerlust und Weltaneignung für alle Träumer:innen und Phantast:innen. Der junge Regisseur Nikolas Darnstädt entwickelt in seinen Arbeiten überraschende Bilderwelten, die in ihrer ästhetischen Überhöhung faszinieren. In seiner Theaterfassung stellt er die Kraft der Ideen, der Kreativität und der Fantasie gegen die Realität und ihre gesellschaftlichen Normen. Für die Inszenierung von „Don Quijote“ arbeitet er mit einem europäischen Ensemble aus Litauen, Österreich und Südtirol und in verschiedenen Sprachen. Miguel de Cervantes Saavedra *1547 in Alcalá de Henares, ist der herausragende Romancier im Siglo de Oro, dem goldenen Zeitalter Spaniens. Als Soldat nahm er an der berühmten Seeschlacht von Lepanto teil, verbrachte fünf Jahre als Gefangener in Algier und musste nach seiner Rückkehr u.a. als Steuereintreiber sein Leben fristen. All seine Erfahrungen gehen ein in das Buch, das dem modernen Roman das Tor öffnet: „Don Quijote“. Kritiker bezeichnen ihn als eines der besten Werke der Weltliteratur. Cervantes stirbt 1616 verarmt in Madrid. Besetzung Mit Christoph Kail, Bettina Kerl, Sarah Merler, Lennart Preining u.a. Regie Nikolas Darnstädt Bühne und Kostüme Daniela Zorrozua Musik und Sounddesign Lukas Darnstädt Dramaturgie Thorben Meißner Produktionsleitung Alina Aleshchenko

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Freitag, 24 Mär 2023 20:30

In occasione dei centocinquant’anni dalla morte di Gioachino Rossini, Monica Casadei con la Compagnia Artemis Danza affronta uno dei titoli più celebri del maestro pesarese, Il Barbiere di Siviglia. La coreografa ha immaginato lo spettacolo come un avveniristico “balletto d’azione”: lo sviluppo narrativo coinvolge tutto il corpo creativo di Artemis in una contaminazione di linguaggi. Ma chi è davvero Figaro? Nella lettura di Casadei Figaro è il prototipo dell’uomo di successo nel mondo di oggi. L’eroe rossiniano diventa l’emblema di chi riesce a soddisfare con efficacia, vivacità e savoir faire le aspettative di una società che impone ogni giorno di raggiungere i propri obiettivi ottimizzando tempi ed energie. Sul piano coreografico, il personaggio di Figaro si moltiplica nei corpi dell’intera compagnia, dove gli interpreti agiscono con la determinazione, l’energia e il rigore di una squadra speciale: tonici, grintosi e iper-concentrati, la loro danza manipola il tempo e lo spazio senza tregua, tesse e scioglie una rete infinita di cambi di direzioni, incroci di traiettorie e intarsi di movimenti. Quasi seguissero le rotte di affollatissime e rumorose highways, i danzatori si districano con lucidità ed energia marziale, ingranaggi sapienti del folle meccanismo del vivere sociale. Ne risulta una performance d’azione, caratterizzata da un’atmosfera sospesa tra un passato-ombra e un presente lampeggiante e frenetico: l’immagine irraggiungibile di un uomo perfetto appare e scompare sotto gli occhi del pubblico per moltiplicarsi nei danzatori e nei loro virtuosismi tecnici. coreografia, scene, luci Monica Casadei musiche Gioachino Rossini elaborazione musicale e brani originali Luca Vianini costumi Daniela Usai produzione COMPAGNIA ARTEMIS DANZA in collaborazione con AMAT e COMUNE DI PESARO coproduzione ITALIAN FESTIVAL IN BANGKOK, FESTIVAL ORIZZONTI, ARMONIE D’ARTE FESTIVAL in collaborazione con ROSSINI OPERA FESTIVAL e TEATRO COMUNALE DI BOLOGNA si ringrazia A.N.G.E.L.O. VINTAGE PALACE

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Freitag, 24 Mär 2023 20:00-

von Miguel de Cervantes Saavedra Eine Koproduktion mit dem Landestheater Niederösterreich und Panev?žio teatras „Menas“ Litauen Alle Macht der Fantasie! Don Alonso, ein durchschnittlicher Edelmann aus La Mancha, beschließt eines Tages, als fahrender Ritter in die Welt zu ziehen. Inspiriert durch die Lektüre von Ritterromanen, nennt er sich fortan Don Quijote und übernimmt die Rolle des Kämpfers gegen das Böse, er streitet für ein neues „Goldenes Zeitalter“. Gemeinsam mit seinem Knappen Sancho Panza sucht er das Abenteuer. Doch statt Heldentaten zu vollbringen, erleiden die beiden oft schmachvolle Niederlagen. In ihrer Vorstellung hingegen sind sie unbesiegbar, sie kämpfen gegen Zauberer, Dämonen und Ungeheuer. In der Realität sind ihre Gegner aber nicht die Riesen aus ihrer Fantasie, sondern normale spanische Windmühlen, die mit ihren Flügeln zurückschlagen. Miguel de Cervantes, selbst ein wilder Abenteurer, beginnt im Jahre 1605 den ersten Teil des Romans im Gefängnis zu schreiben. Bis heute ziehen uns die Abenteuer vom „Ritter von der traurigen Gestalt“ in ihren Bann. „Don Quijote“ ist eine Ikone der spanischen Literatur, ein Mythos der Abenteuerlust und Weltaneignung für alle Träumer:innen und Phantast:innen. Der junge Regisseur Nikolas Darnstädt entwickelt in seinen Arbeiten überraschende Bilderwelten, die in ihrer ästhetischen Überhöhung faszinieren. In seiner Theaterfassung stellt er die Kraft der Ideen, der Kreativität und der Fantasie gegen die Realität und ihre gesellschaftlichen Normen. Für die Inszenierung von „Don Quijote“ arbeitet er mit einem europäischen Ensemble aus Litauen, Österreich und Südtirol und in verschiedenen Sprachen. Miguel de Cervantes Saavedra *1547 in Alcalá de Henares, ist der herausragende Romancier im Siglo de Oro, dem goldenen Zeitalter Spaniens. Als Soldat nahm er an der berühmten Seeschlacht von Lepanto teil, verbrachte fünf Jahre als Gefangener in Algier und musste nach seiner Rückkehr u.a. als Steuereintreiber sein Leben fristen. All seine Erfahrungen gehen ein in das Buch, das dem modernen Roman das Tor öffnet: „Don Quijote“. Kritiker bezeichnen ihn als eines der besten Werke der Weltliteratur. Cervantes stirbt 1616 verarmt in Madrid.

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Donnerstag, 23 Mär 2023 20:30

In occasione dei centocinquant’anni dalla morte di Gioachino Rossini, Monica Casadei con la Compagnia Artemis Danza affronta uno dei titoli più celebri del maestro pesarese, Il Barbiere di Siviglia. La coreografa ha immaginato lo spettacolo come un avveniristico “balletto d’azione”: lo sviluppo narrativo coinvolge tutto il corpo creativo di Artemis in una contaminazione di linguaggi. Ma chi è davvero Figaro? Nella lettura di Casadei Figaro è il prototipo dell’uomo di successo nel mondo di oggi. L’eroe rossiniano diventa l’emblema di chi riesce a soddisfare con efficacia, vivacità e savoir faire le aspettative di una società che impone ogni giorno di raggiungere i propri obiettivi ottimizzando tempi ed energie. Sul piano coreografico, il personaggio di Figaro si moltiplica nei corpi dell’intera compagnia, dove gli interpreti agiscono con la determinazione, l’energia e il rigore di una squadra speciale: tonici, grintosi e iper-concentrati, la loro danza manipola il tempo e lo spazio senza tregua, tesse e scioglie una rete infinita di cambi di direzioni, incroci di traiettorie e intarsi di movimenti. Quasi seguissero le rotte di affollatissime e rumorose highways, i danzatori si districano con lucidità ed energia marziale, ingranaggi sapienti del folle meccanismo del vivere sociale. Ne risulta una performance d’azione, caratterizzata da un’atmosfera sospesa tra un passato-ombra e un presente lampeggiante e frenetico: l’immagine irraggiungibile di un uomo perfetto appare e scompare sotto gli occhi del pubblico per moltiplicarsi nei danzatori e nei loro virtuosismi tecnici. coreografia, scene, luci Monica Casadei musiche Gioachino Rossini elaborazione musicale e brani originali Luca Vianini costumi Daniela Usai produzione COMPAGNIA ARTEMIS DANZA in collaborazione con AMAT e COMUNE DI PESARO coproduzione ITALIAN FESTIVAL IN BANGKOK, FESTIVAL ORIZZONTI, ARMONIE D’ARTE FESTIVAL in collaborazione con ROSSINI OPERA FESTIVAL e TEATRO COMUNALE DI BOLOGNA si ringrazia A.N.G.E.L.O. VINTAGE PALACE

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Mittwoch, 22 Mär 2023 20:30

In occasione dei centocinquant’anni dalla morte di Gioachino Rossini, Monica Casadei con la Compagnia Artemis Danza affronta uno dei titoli più celebri del maestro pesarese, Il Barbiere di Siviglia. La coreografa ha immaginato lo spettacolo come un avveniristico “balletto d’azione”: lo sviluppo narrativo coinvolge tutto il corpo creativo di Artemis in una contaminazione di linguaggi. Ma chi è davvero Figaro? Nella lettura di Casadei Figaro è il prototipo dell’uomo di successo nel mondo di oggi. L’eroe rossiniano diventa l’emblema di chi riesce a soddisfare con efficacia, vivacità e savoir faire le aspettative di una società che impone ogni giorno di raggiungere i propri obiettivi ottimizzando tempi ed energie. Sul piano coreografico, il personaggio di Figaro si moltiplica nei corpi dell’intera compagnia, dove gli interpreti agiscono con la determinazione, l’energia e il rigore di una squadra speciale: tonici, grintosi e iper-concentrati, la loro danza manipola il tempo e lo spazio senza tregua, tesse e scioglie una rete infinita di cambi di direzioni, incroci di traiettorie e intarsi di movimenti. Quasi seguissero le rotte di affollatissime e rumorose highways, i danzatori si districano con lucidità ed energia marziale, ingranaggi sapienti del folle meccanismo del vivere sociale. Ne risulta una performance d’azione, caratterizzata da un’atmosfera sospesa tra un passato-ombra e un presente lampeggiante e frenetico: l’immagine irraggiungibile di un uomo perfetto appare e scompare sotto gli occhi del pubblico per moltiplicarsi nei danzatori e nei loro virtuosismi tecnici. coreografia, scene, luci Monica Casadei musiche Gioachino Rossini elaborazione musicale e brani originali Luca Vianini costumi Daniela Usai produzione COMPAGNIA ARTEMIS DANZA in collaborazione con AMAT e COMUNE DI PESARO coproduzione ITALIAN FESTIVAL IN BANGKOK, FESTIVAL ORIZZONTI, ARMONIE D’ARTE FESTIVAL in collaborazione con ROSSINI OPERA FESTIVAL e TEATRO COMUNALE DI BOLOGNA si ringrazia A.N.G.E.L.O. VINTAGE PALACE

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Dienstag, 21 Mär 2023 20:30

In occasione dei centocinquant’anni dalla morte di Gioachino Rossini, Monica Casadei con la Compagnia Artemis Danza affronta uno dei titoli più celebri del maestro pesarese, Il Barbiere di Siviglia. La coreografa ha immaginato lo spettacolo come un avveniristico “balletto d’azione”: lo sviluppo narrativo coinvolge tutto il corpo creativo di Artemis in una contaminazione di linguaggi. Ma chi è davvero Figaro? Nella lettura di Casadei Figaro è il prototipo dell’uomo di successo nel mondo di oggi. L’eroe rossiniano diventa l’emblema di chi riesce a soddisfare con efficacia, vivacità e savoir faire le aspettative di una società che impone ogni giorno di raggiungere i propri obiettivi ottimizzando tempi ed energie. Sul piano coreografico, il personaggio di Figaro si moltiplica nei corpi dell’intera compagnia, dove gli interpreti agiscono con la determinazione, l’energia e il rigore di una squadra speciale: tonici, grintosi e iper-concentrati, la loro danza manipola il tempo e lo spazio senza tregua, tesse e scioglie una rete infinita di cambi di direzioni, incroci di traiettorie e intarsi di movimenti. Quasi seguissero le rotte di affollatissime e rumorose highways, i danzatori si districano con lucidità ed energia marziale, ingranaggi sapienti del folle meccanismo del vivere sociale. Ne risulta una performance d’azione, caratterizzata da un’atmosfera sospesa tra un passato-ombra e un presente lampeggiante e frenetico: l’immagine irraggiungibile di un uomo perfetto appare e scompare sotto gli occhi del pubblico per moltiplicarsi nei danzatori e nei loro virtuosismi tecnici. coreografia, scene, luci Monica Casadei musiche Gioachino Rossini elaborazione musicale e brani originali Luca Vianini costumi Daniela Usai produzione COMPAGNIA ARTEMIS DANZA in collaborazione con AMAT e COMUNE DI PESARO coproduzione ITALIAN FESTIVAL IN BANGKOK, FESTIVAL ORIZZONTI, ARMONIE D’ARTE FESTIVAL in collaborazione con ROSSINI OPERA FESTIVAL e TEATRO COMUNALE DI BOLOGNA si ringrazia A.N.G.E.L.O. VINTAGE PALACE

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Freitag, 17 Mär 2023 20:30

COREOCABARET CONFUSIONALE SULLA DIMENSIONE ECONOMICA DELL'ESISTENZA Trattato di Economia è l’incontro fra il coreografo Roberto Castello e l’attore e autore Andrea Cosentino, due artisti diversi per generazione, ambito, formazione e percorso artistico, che per caso un giorno hanno scoperto di covare lo stesso desiderio: realizzare uno spettacolo sulla scienza che vuole liberare l’umanità dalla schiavitù del bisogno. Dopo oltre un anno di letture, incontri, dubbi, entusiasmi e crisi il progetto ha preso una forma nella quale economia, arte e morale si aggrovigliano con esiti paradossali. Il risultato è un progetto performativo tra parola e gesto che si interroga sul denaro, sul suo valore, sulla sua invadente onnipresenza e sulla sua sostanziale mancanza di rapporto con la realtà. Porsi ai margini del contratto per renderne palesi i paradossi inventando situazioni limite e domande inappropriate è il modo per riprendere possesso, almeno simbolicamente, di ciò che non si capisce e non si controlla annientandolo con una risata liberatoria. progetto, drammaturgia, regia Roberto Castello e Andrea Cosentino interpreti Roberto Castello e Andrea Cosentino videopartecipazione straordinaria Attilio Scarpellini realizzazione oggetti di scena Paolo Morelli produzione ALDES in collaborazione con SARDEGNA TEATRO con il sostegno di MIC - DIREZIONE GENERALE SPETTACOLO DAL VIVO, REGIONE TOSCANA - SISTEMA REGIONALE DELLO SPETTACOLO un ringraziamento a GIORGIO LAZZARINI

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Mittwoch, 15 Mär 2023 20:30

Concerto di musica, danza e parole per piazze e teatri Da decenni artista di punta della danza contemporanea italiana, Roberto Castello è attento ai tempi che corrono, ironico, polemico e politico: con Mbira procede nel suo cammino sul terreno dei temi sociali, delle battaglie civili additando volenterosamente ciò che va storto. Mbira è un concerto per due danzatrici, due musicisti e un regista che – utilizzando musica, danza e parola – tenta di fare il punto sul complesso rapporto fra la nostra cultura e quella africana. Mbira è il nome di uno strumento musicale dello Zimbabwe ma anche il nome della musica tradizionale che con questo strumento si produce. “Mbira” è anche il nome di una importante festa della tradizione del popolo Shona, la principale etnia dello Zimbabwe, in cui si canta e balla al suono della Mbira. Mbira è però anche il titolo di una composizione musicale del 1981 intorno alla quale è nata una controversia che ben rappresenta l’estrema problematicità e complessità dell’intrico culturale e morale che caratterizza i rapporti fra Africa ed Europa. Mbira è una parola intorno a cui si intreccia una sorprendente quantità di storie, musiche, balli, feste e riflessioni su arte e cultura che fanno da trama ad uno spettacolo che, combinando stili e forme, partiture minuziose e improvvisazioni, scrittura e oralità, contemplazione e gioco, ha come inevitabile epilogo una festa. coreografia e regia Roberto Castello musiche ed esecuzione Marco Zanotti (percussioni, limba) e Zam Moustapha Dembélé (kora, tamani, voce, balafon) danza e voce Ilenia Romano e Giselda Ranieri voce Roberto Castello testi Renato Sarti, Roberto Castello con la collaborazione di Andrea Cosentino produzione ALDES - TEATRO DELLA COOPERATIVA con il sostegno di MIC - DIREZIONE GENERALE SPETTACOLO DAL VIVO, REGIONE TOSCANA - SISTEMA REGIONALE DELLO SPETTACOLO e ROMAEUROPA FESTIVAL

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Dienstag, 14 Mär 2023 20:30

Alessio Boni nei panni del cavalier errante e Serra Yilmaz, musa di Ferzan Ozpetek, in quelli di Sancho Panza, sono i protagonisti dell’immensa opera di Cervantes. «Chi è pazzo? Chi è normale?» si chiede Alessio Boni coautore della drammaturgia e della regia «Forse chi vive nella sua lucida follia riesce ancora a compiere atti eroici. Di più: forse ci vuole una qualche forma di follia, ancor più che il coraggio, per compiere atti eroici. La lucida follia è quella che ti permette di sospendere, per un eterno istante, il senso del limite: quel “so che dobbiamo morire” che spoglia di senso il quotidiano umano, ma che solo ci rende umani [...]. Don Chisciotte va oltre: trascende questa consapevolezza e combatte per un ideale etico, eroico. Un ideale che arricchisce di valore ogni gesto quotidiano. E che, involontariamente, l’ha reso immortale. [...]. Gli uomini che, nel corso dei secoli, hanno osato svincolarsi da una rete di regole pre-determinate - avvalendosi del sogno, della fantasia, dell’immaginazione - sono stati spesso considerati “pazzi”. Salvo poi venir riabilitati dalla Storia stessa. Dopotutto, sono proprio coloro che sono folli abbastanza da credere nella loro visione del mondo, da andare controcorrente, da ribaltare il tavolo, che meritano di essere ricordati in eterno: tra gli altri, Galileo, Leonardo, Mozart, Che Guevara, Mandela, Madre Teresa, Steve Jobs e, perché no, Don Chisciotte». adattamento di Francesco Niccolini liberamente ispirato al romanzo di Miguel de Cervantes Saavedra drammaturgia di Roberto Aldorasi, Alessio Boni, Marcello Prayer e Francesco Niccolini con Alessio Boni, Serra Yilmaz e con Marcello Prayer, Francesco Meoni, Pietro Faiella, Liliana Massari, Elena Nico, Biagio Iacovelli (Ronzinante) scene Massimo Troncanetti costumi Francesco Esposito luci Davide Scognamiglio musiche Francesco Forni regia Roberto Aldorasi, Alessio Boni, Marcello Prayer produzione NUOVO TEATRO diretta da MARCO BALSAMO

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Samstag, 11 Mär 2023

Filippo Nigro uno dei più interessanti attori del cinema e del teatro italiano, è il protagonista di Every Brilliant Thing, un’autobiografia scandita da continue liste di “cose per cui vale la pena vivere”, scritta nel 2013 dallo scrittore britannico Duncan Macmillan con Jonny Donahoe. Con il tempo quell’elenco iniziato dal protagonista in tenera età si allunga, seguendo di pari passo il ritmo degli eventi di una vita e la costruzione di un’identità. Il narratore mette a fuoco il rapporto con il padre, con il suo primo amore, il fallimento del suo matrimonio, la ricerca di aiuto nei momenti di difficoltà. Alla fine, la lista, più che alla madre, ammalata di depressione, sarà stata utile al Narratore almeno a comprendere che “...se vivi tanto a lungo e arrivi alla fine dei tuoi giorni senza esserti mai sentito totalmente schiacciato, almeno una volta, dalla depressione, beh, allora vuol dire che non sei stato molto attento!”. Con la complicità di alcuni spettatori e attraverso una scrittura dal ritmo sempre serrato e divertente, Every Brilliant Thing riesce a toccare con sensibilità e con una non superficiale leggerezza un tema delicato e complesso come la depressione. di Duncan Macmillan con Jonny Donahoe traduzione Michele Panella impianto scenico e regia Fabrizio Arcuri co-regia e interpretazione Filippo Nigro oggetti di scena Elisabetta Ferrandino cura tecnica Mauro Fontana produzione CSS TEATRO STABILE DI INNOVAZIONE DEL FVG e SARDEGNA TEATRO

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Samstag, 11 Mär 2023 20:30

Il collettivo artistico Kinkaleri opera fra sperimentazione teatrale, ricerca sul movimento, performance, installazioni, allestimenti, materiali sonori cercando un linguaggio non sulla base di uno stile ma direttamente nell’evidenza di un oggetto. Nell’affrontare OtellO la compagnia traduce la tragedia di Shakespeare in un intreccio di testo parlato e testo vivo/ carnale che guizza e suda sul palcoscenico, dando voce al linguaggio segreto dei corpi, al loro costante sforzo per trovare un equilibrio, alla fiducia nel gettarsi tra le braccia di qualcuno. Se recitare è l’azione del dire, i Kinkaleri sovvertono questo assioma portando in scena quattro danzatori che incarnano la lingua di Shakespeare nel profondo di ogni fibra. Interpretano la tragedia del moro di Venezia traducendola con un alfabeto di danza teatro, che mette in danza il teatro: alle lettere si affiancano i muscoli, alle frasi i movimenti, i gesti. La storia di Otello, Jago e Desdemona, diventa così un filo che si distende e si avvolge attorno ai danzatori, nel rincorrersi di figure che si compongono e scompongono senza sosta, come i respiri, i battiti, le pulsazioni di un destino comune. OtellO di Kinkaleri è l’occasione di una riscrittura coreografica che cerca di assumere su di sé, ancora una volta, le tensioni della rappresentazione contemporanea nel momento transitorio e ambiguo che abbiamo la (s)fortuna di vivere. liberamente tratto da The Tragedy of Othello, the Moor of Venice di William Shakespeare progetto e realizzazione Kinkaleri - Massimo Conti, Marco Mazzoni, Gina Monaco con Chiara Lucisano, Caterina Montanari, Daniele Palmeri, Michele Scappa musiche originali Canedicoda luci Kinkaleri produzione Elena Conti organizzazione Gaia Fronzaroli coproduzione KINKALERI/KLM, TEATRO METASTASIO DI PRATO con il sostegno di MIC - MINISTERO DELLA CULTURA, REGIONE TOSCANA

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Donnerstag, 09 Mär 2023 20:30

Michele Abbondanza e Antonella Bertoni portano in scena tre differenti “capolavori”. Uno musicale: il quartetto in re minore La morte e la fanciulla di Franz Schubert. Uno fisico: l’essere umano nell’eccellenza delle sue dinamiche. Uno spirituale-filosofico: il mistero della fine e il suo continuo sguardo su di noi. Il pensiero della Compagnia torna a posarsi sull’umano e ciò che lo definisce: la vita e la morte, l’inizio e la fine sono i miracoli della nostra esistenza. Questo transitare da una forma all’altra ha a che fare con l’arte coreutica, portatrice di un tale compito, è essa stessa un balenare di immagini che appaiono e scompaiono continuamente. Un esempio di scrittura musicale che aspira all’infinito e accompagna l’ascoltatore oltre un’idea razionale, verso l’ignoto e il trascendente. Abbondanza e Bertoni seguono il tema della Morte e la fanciulla distinguendo il piano coreografico (la fanciulla) e il piano video (la morte). La danza e la musica di Schubert appartengono al mondo della “Fanciulla”. Sul palcoscenico orizzontale la coreografia segue rigorosamente, fino all’evidenza e all’eccesso, gli impulsi musicali: ottocenteschi e romantici. Sottolineandoli e tradendoli. In questa direzione troviamo i corpi nella loro essenza: privi finanche di quell’ultima copertura possibile, fisica ed emotiva. Nudi, come al cospetto della morte. I video sono l’immagine di come “la Morte” ci potrebbe vedere. Sul palcoscenico verticale (lo schermo), l’occhio della videocamera riflette la visione invadente e sempre presente dell’antagonista delle fanciulle. Il suono è quello silente del velato e inquietante respiro della morte, sospesa tra i quattro movimenti del quartetto d’archi. Presenza di nudo integrale in scena regia e coreografia Michele Abbondanza e Antonella Bertoni con Eleonora Chiocchini, Valentina Dal Mas, Claudia Rossi Valli musiche F. Schubert La Morte e La Fanciulla titolo originale Der Tod und das Mädchen ideazione luci Andrea Gentili luci Andrea Gentili e Claudio Modugno video Jump Cut produzione COMPAGNIA ABBONDANZA/BERTONI con il sostegno di MiBACT DIREZIONE GENERALE PER LO SPETTACOLO DAL VIVO, PROVINCIA AUTONOMA DI TRENTO - SERVIZIO ATTIVITÀ CULTURALI, COMUNE DI ROVERETO -ASSESSORATO ALLA CULTURA, FONDAZIONE CASSA DI RISPARMIO DI TRENTO E ROVERETO ringraziamo DANIO MANFREDINI, TOMMASO MONZA, LUCA FRONZA vincitore PREMIO DANZA&DANZA 2017 come miglior produzione italiana dell’anno finalista PREMIO UBU 2017

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Donnerstag, 09 Mär 2023 20:30
Es gibt Termine vom 09 Mär 2023 bis 10 Mär 2023

David Foster Wallace è considerato uno dei più grandi scrittori americani dell’inizio del XXI. Narratore e autore geniale, Wallace è stata un’anima e una mente inquieta, una meteora scomparsa prematuramente nel 2008, all’età di 46 anni, che ha lasciato un segno indelebile nel panorama letterario internazionale. Il drammaturgo e regista Daniel Veronese, maestro indiscusso del teatro argentino e nel continente latino-americano, porta in scena una selezione di racconti tratta dal libro Brevi interviste con uomini schifosi pubblicato da Wallace nel 1999 negli USA. In queste interviste immaginarie, l’ironia irresistibile di Wallace tratta la natura umana con una suprema abilità nel descrivere il quotidiano; il suo è uno humor talmente intriso di drammaticità da rasentare il sadismo. Con sguardo feroce e molto humor, Veronese dà vita a uno zibaldone di perversioni e meschinità, che ritraggono il maschio contemporaneo come un essere debole, che ricorre al cinismo se non alla violenza come principale modalità relazionale con l’altro sesso. Il regista trasforma i monologhi di Wallace in dialoghi tra un uomo e una donna, impersonati sulla scena da due uomini, che si alternano nei ruoli. Una performance tanto comica quanto inquietante che rivela le fragilità, le gelosie, il desiderio di possesso, la violenza e il cinismo insiti nei rapporti affettivi. In scena però chiama a interpretarli due uomini, che si alternano nei due ruoli maschile e femminile, in una dialettica che mette in luce tutte le fragilità, le gelosie, il desiderio di possesso, la violenza, il cinismo insiti nei rapporti affettivi. Il risultato è disturbante e comico ad un tempo. di David Foster Wallace regia e drammaturgia Daniel Veronese con Lino Musella e Paolo Mazzarelli traduzione Aldo Miguel Grompone e Gaia Silvestrini disegno luci Marciano Rizzo direzione tecnica Marciano Rizzo, Gianluca Tomasella fonica e video Marcello Abucci responsabile di produzione Gaia Silvestrini assistente alla produzione Gianluca Bonagura produzione TEATRO DI NAPOLI - TEATRO NAZIONALE, MARCHE TEATRO, TPE TEATRO PIEMONTE EUROPA, FOG TRIENNALE MILANO PERFORMING ARTS, CARNEZZERIA SRLS con il sostegno di TIMBRE 4, BUENOS AIRES, E TEATRO DI ROMA - TEATRO NAZIONALE

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Dienstag, 07 Mär 2023 20:30

Michele Abbondanza e Antonella Bertoni portano in scena tre differenti “capolavori”. Uno musicale: il quartetto in re minore La morte e la fanciulla di Franz Schubert. Uno fisico: l’essere umano nell’eccellenza delle sue dinamiche. Uno spirituale-filosofico: il mistero della fine e il suo continuo sguardo su di noi. Il pensiero della Compagnia torna a posarsi sull’umano e ciò che lo definisce: la vita e la morte, l’inizio e la fine sono i miracoli della nostra esistenza. Questo transitare da una forma all’altra ha a che fare con l’arte coreutica, portatrice di un tale compito, è essa stessa un balenare di immagini che appaiono e scompaiono continuamente. Un esempio di scrittura musicale che aspira all’infinito e accompagna l’ascoltatore oltre un’idea razionale, verso l’ignoto e il trascendente. Abbondanza e Bertoni seguono il tema della Morte e la fanciulla distinguendo il piano coreografico (la fanciulla) e il piano video (la morte). La danza e la musica di Schubert appartengono al mondo della “Fanciulla”. Sul palcoscenico orizzontale la coreografia segue rigorosamente, fino all’evidenza e all’eccesso, gli impulsi musicali: ottocenteschi e romantici. Sottolineandoli e tradendoli. In questa direzione troviamo i corpi nella loro essenza: privi finanche di quell’ultima copertura possibile, fisica ed emotiva. Nudi, come al cospetto della morte. I video sono l’immagine di come “la Morte” ci potrebbe vedere. Sul palcoscenico verticale (lo schermo), l’occhio della videocamera riflette la visione invadente e sempre presente dell’antagonista delle fanciulle. Il suono è quello silente del velato e inquietante respiro della morte, sospesa tra i quattro movimenti del quartetto d’archi. Presenza di nudo integrale in scena regia e coreografia Michele Abbondanza e Antonella Bertoni con Eleonora Chiocchini, Valentina Dal Mas, Claudia Rossi Valli musiche F. Schubert La Morte e La Fanciulla titolo originale Der Tod und das Mädchen ideazione luci Andrea Gentili luci Andrea Gentili e Claudio Modugno video Jump Cut produzione COMPAGNIA ABBONDANZA/BERTONI con il sostegno di MiBACT DIREZIONE GENERALE PER LO SPETTACOLO DAL VIVO, PROVINCIA AUTONOMA DI TRENTO - SERVIZIO ATTIVITÀ CULTURALI, COMUNE DI ROVERETO -ASSESSORATO ALLA CULTURA, FONDAZIONE CASSA DI RISPARMIO DI TRENTO E ROVERETO ringraziamo DANIO MANFREDINI, TOMMASO MONZA, LUCA FRONZA vincitore PREMIO DANZA&DANZA 2017 come miglior produzione italiana dell’anno finalista PREMIO UBU 2017

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Sonntag, 05 Mär 2023 20:30

Michele Abbondanza e Antonella Bertoni portano in scena tre differenti “capolavori”. Uno musicale: il quartetto in re minore La morte e la fanciulla di Franz Schubert. Uno fisico: l’essere umano nell’eccellenza delle sue dinamiche. Uno spirituale-filosofico: il mistero della fine e il suo continuo sguardo su di noi. Il pensiero della Compagnia torna a posarsi sull’umano e ciò che lo definisce: la vita e la morte, l’inizio e la fine sono i miracoli della nostra esistenza. Questo transitare da una forma all’altra ha a che fare con l’arte coreutica, portatrice di un tale compito, è essa stessa un balenare di immagini che appaiono e scompaiono continuamente. Un esempio di scrittura musicale che aspira all’infinito e accompagna l’ascoltatore oltre un’idea razionale, verso l’ignoto e il trascendente. Abbondanza e Bertoni seguono il tema della Morte e la fanciulla distinguendo il piano coreografico (la fanciulla) e il piano video (la morte). La danza e la musica di Schubert appartengono al mondo della “Fanciulla”. Sul palcoscenico orizzontale la coreografia segue rigorosamente, fino all’evidenza e all’eccesso, gli impulsi musicali: ottocenteschi e romantici. Sottolineandoli e tradendoli. In questa direzione troviamo i corpi nella loro essenza: privi finanche di quell’ultima copertura possibile, fisica ed emotiva. Nudi, come al cospetto della morte. I video sono l’immagine di come “la Morte” ci potrebbe vedere. Sul palcoscenico verticale (lo schermo), l’occhio della videocamera riflette la visione invadente e sempre presente dell’antagonista delle fanciulle. Il suono è quello silente del velato e inquietante respiro della morte, sospesa tra i quattro movimenti del quartetto d’archi. Presenza di nudo integrale in scena regia e coreografia Michele Abbondanza e Antonella Bertoni con Eleonora Chiocchini, Valentina Dal Mas, Claudia Rossi Valli musiche F. Schubert La Morte e La Fanciulla titolo originale Der Tod und das Mädchen ideazione luci Andrea Gentili luci Andrea Gentili e Claudio Modugno video Jump Cut produzione COMPAGNIA ABBONDANZA/BERTONI con il sostegno di MiBACT DIREZIONE GENERALE PER LO SPETTACOLO DAL VIVO, PROVINCIA AUTONOMA DI TRENTO - SERVIZIO ATTIVITÀ CULTURALI, COMUNE DI ROVERETO -ASSESSORATO ALLA CULTURA, FONDAZIONE CASSA DI RISPARMIO DI TRENTO E ROVERETO ringraziamo DANIO MANFREDINI, TOMMASO MONZA, LUCA FRONZA vincitore PREMIO DANZA&DANZA 2017 come miglior produzione italiana dell’anno finalista PREMIO UBU 2017

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Samstag, 04 Mär 2023 20:30

Michele Abbondanza e Antonella Bertoni portano in scena tre differenti “capolavori”. Uno musicale: il quartetto in re minore La morte e la fanciulla di Franz Schubert. Uno fisico: l’essere umano nell’eccellenza delle sue dinamiche. Uno spirituale-filosofico: il mistero della fine e il suo continuo sguardo su di noi. Il pensiero della Compagnia torna a posarsi sull’umano e ciò che lo definisce: la vita e la morte, l’inizio e la fine sono i miracoli della nostra esistenza. Questo transitare da una forma all’altra ha a che fare con l’arte coreutica, portatrice di un tale compito, è essa stessa un balenare di immagini che appaiono e scompaiono continuamente. Un esempio di scrittura musicale che aspira all’infinito e accompagna l’ascoltatore oltre un’idea razionale, verso l’ignoto e il trascendente. Abbondanza e Bertoni seguono il tema della Morte e la fanciulla distinguendo il piano coreografico (la fanciulla) e il piano video (la morte). La danza e la musica di Schubert appartengono al mondo della “Fanciulla”. Sul palcoscenico orizzontale la coreografia segue rigorosamente, fino all’evidenza e all’eccesso, gli impulsi musicali: ottocenteschi e romantici. Sottolineandoli e tradendoli. In questa direzione troviamo i corpi nella loro essenza: privi finanche di quell’ultima copertura possibile, fisica ed emotiva. Nudi, come al cospetto della morte. I video sono l’immagine di come “la Morte” ci potrebbe vedere. Sul palcoscenico verticale (lo schermo), l’occhio della videocamera riflette la visione invadente e sempre presente dell’antagonista delle fanciulle. Il suono è quello silente del velato e inquietante respiro della morte, sospesa tra i quattro movimenti del quartetto d’archi. Presenza di nudo integrale in scena regia e coreografia Michele Abbondanza e Antonella Bertoni con Eleonora Chiocchini, Valentina Dal Mas, Claudia Rossi Valli musiche F. Schubert La Morte e La Fanciulla titolo originale Der Tod und das Mädchen ideazione luci Andrea Gentili luci Andrea Gentili e Claudio Modugno video Jump Cut produzione COMPAGNIA ABBONDANZA/BERTONI con il sostegno di MiBACT DIREZIONE GENERALE PER LO SPETTACOLO DAL VIVO, PROVINCIA AUTONOMA DI TRENTO - SERVIZIO ATTIVITÀ CULTURALI, COMUNE DI ROVERETO -ASSESSORATO ALLA CULTURA, FONDAZIONE CASSA DI RISPARMIO DI TRENTO E ROVERETO ringraziamo DANIO MANFREDINI, TOMMASO MONZA, LUCA FRONZA vincitore PREMIO DANZA&DANZA 2017 come miglior produzione italiana dell’anno finalista PREMIO UBU 2017

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Freitag, 03 Mär 2023 20:30

di Stefano Massini con Ottavia Piccolo musiche di Enrico Fink eseguite dal vivo da I Solisti dell’Orchestra Multietnica di Arezzo Massimiliano Dragoni salterio, percussioni, doppio flauto Luca Roccia Baldini basso Massimo Ferri chitarre, mandolino Gianni Micheli clarinetto basso Mariel Tahiraj violino Enrico Fink flauto regia Sandra Mangini visual Raffaella Rivi disegno luci Gianni Bertoli una co-produzione ARGOT PRODUZIONI, OFFICINE DELLA CULTURA, INFINITO PRODUZIONI, TEATRO CARCANO MILANO con il contributo di REGIONE TOSCANA E MINISTERO DELLA CULTURA Un’attrice, un ensemble di voci, il palcoscenico: la storia di una donna, di una città, di un anno. Ottavia Piccolo e i Solisti dell’Orchestra Multietnica di Arezzo tornano a confrontarsi in scena con le parole di Stefano Massini, a dare forma e struttura a un teatro necessario, attraverso le parole, i timbri e le azioni di coloro che spesso non hanno voce: personaggi come Haifa in Occident Express o come Elda in Cosa nostra spiegata ai bambini. A volte, per spiegare le cose, dovremmo solo cercare le parole. Trovarle. Infine dirle, ad alta voce. La cosa più semplice. Raccontare di come a Palermo, il 19 aprile 1983, per la prima volta nella storia della città, una donna, Elda Pucci, la Dottoressa, è eletta Sindaco. Raccontare poi di come sempre nel mese di aprile di un anno dopo, Elda Pucci è sfiduciata. Raccontare infine di come a distanza di ancora un anno, il 20 aprile del 1985, la casa di Piana degli Albanesi di Elda Pucci salta in aria spinta da due cariche di esplosivo. Nel prima, nel mezzo, nel dopo, lì dove tutto si impasta come la calce, i miliardi dell’eroina, gli assassini del Generale Dalla Chiesa, di Michele Reina, di Piersanti Mattarella, di Pio La Torre, dello scrittore Pippo Fava, il cemento di Vito Ciancimino, gli Inzerillo, i Badalamenti, i Buscetta, l’avvento di Totò Riina. E la città di Palermo che per la prima volta, durante il mandato di Elda Pucci, la Dottoressa, si costituisce parte civile in un processo di mafia. Se riuscissimo a spiegare Cosa Nostra come ai bambini, tutto sarebbe diverso. Eppure le parole più semplici, a volte, sono quelle più difficili da trovare, quelle che solo il teatro riesce a dire.

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Donnerstag, 02 Mär 2023 20:30

Dedicato a Nigel Charnock - coreografo e performer, fondatore negli anni ’80 della celebre compagnia inglese DV8 Physical Theatre - lo spettacolo di Marco D’Agostin è un tributo all’artista che è stato per lui un punto di riferimento. «BEST REGARDS è la lettera che scrivo con dieci anni di ritardo - spiega D’Agostin - a chi ha rappresentato ai miei occhi la possibilità che in scena tutto potesse accadere ed esplodere». Artista attivo nel campo della danza e della performance, dalla poetica fluida, dinamica e in adattamento continuo, D’Agostin ha presentato questo spettacolo alla Biennale 2021 con l’intento esplicito di celebrare la memoria di Charnock. BEST REGARDS è uno spettacolo di intrattenimento furioso, senza nostalgia, che cerca di porre a sé e al pubblico la stessa domanda: cosa scriveresti a qualcuno che non leggerà mai le tue parole? «Dear N., you were too much: così inizia la lettera mai recapitata che Wendy Houstoun scrisse al suo amico e collega Nigel Charnock, pochi giorni prima che lui morisse nell’agosto del 2012. Nigel era stato un formidabile entertainer; la sua era una danza disperata, sempre sospesa su un abisso. BEST REGARDS è la lettera che scrivo, a qualcuno che non risponderà mai. È un modo per dire: Dear N, I wanted to be too much too. Le lettere giunte in ritardo mettono sotto accusa il tempo per non essere la durata assidua che si suppone, bensì costellazione, via lattea d’istanti». di e con Marco D’Agostin suono, grafiche LSKA testi Chiara Bersani, Marco D’Agostin, Azzurra D’Agostino, Wendy Houstoun luci Giulia Pastore costruzione scene Andrea Sanson, Simone Spangaro consulenza scientifica The Nigel Charnock Archive, Roberto Casarotto consulenza drammaturgica Chiara Bersani, Claudio Cirri, Alessandro Sciarroni consulenza tecnica Eleonora Diana, Luca Poncetta, Paola Villani movement coach Marta Ciappina produzione VAN coproduzione KLAP MAISON POUR LA DANSE À MARSEILLE, RENCONTRES CHORÉGRAPHIQUES DE SEINE SAINT-DENIS, CCN2 DE GRENOBLE, ERT - EMILIA ROMAGNA TEATRO FONDAZIONE con il supporto di CENTRALE FIES, CSC/CENTRO PER LA SCENA CONTEMPORANEA (BASSANO DEL GRAPPA), INTEATRO, THE WORKROOM (FATTORIA VITTADINI), TEATRO COMUNALE DI VICENZA, L’ARBORETO - TEATRO DIMORA | LA CORTE OSPITALE - CENTRO DI RESIDENZA EMILIA-ROMAGNA, ARTEFICI. RESIDENZE CREATIVE FVG DI ARTISTI ASSOCIATI

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Donnerstag, 02 Mär 2023 20:30-
Es gibt Termine vom 02 Mär 2023 bis 05 Mär 2023

Artista, scultore, videoartista, regista di caratura internazionale, da più di mezzo secolo Robert Wilson non smette di stupire per la sua straripante creatività che - unita al suo personale rigore stilistico - ancora oggi continua ad attraversare e contaminare i linguaggi della contemporaneità. Ad oltre 40 anni dall’opera iconica Einstein on the beach, Wilson torna a collaborare con la leggendaria coreografa Lucinda Childs per Relative Calm nuova creazione sulle musiche di John Adams, Jon Gibson e del celebre Pulcinella di Igor Stravinsky. «Il tempo è un bambino che gioca componendo e scomponendo all’infinito le tessere della stessa scacchiera» è questa l’immagine del tempo evocata da Eraclito a cui sembra ispirarsi dopo 2.500 anni questo nuovo lavoro. Relative Calm è uno spettacolo che ha il ritmo di un orologio che misura il tempo, il susseguirsi delle ore del giorno. Una macchina ipnotica di movimenti, immagini, suoni e luci in un’armonica architettura di spazio e tempo. concept, luci, scene, video di Robert Wilson coreografie di Lucinda Childs musiche di John Adams, Jon Gibson, Igor Stravinsky un progetto di CHANGE PERFORMING ARTS con MP3 DANCE PROJECT commissionato e co-prodotto da FONDAZIONE MUSICA PER ROMA, TEATRO COMUNALE DI BOLOGNA, THÉATRE GARONNE / TOULOUSE, LAC LUGANO ARTE E CULTURA, LE PARVIS / SCÈNE NATIONALE PYRÉNÉE, TEATRO STABILE DI BOLZANO

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Freitag, 24 Feb 2023 20:30

Al Porto Vecchio di Trieste c’è un “luogo della memoria” particolarmente toccante. Racconta di una pagina dolorosissima della storia d’Italia, di una vicenda complessa e mai abbastanza conosciuta del nostro Novecento. Ed è ancor più straziante perché affida questa “memoria” non a un imponente monumento o a una documentazione impressionante, ma a tante piccole, umili testimonianze che appartengono alla quotidianità. Con il trattato di pace del 1947 l’Italia perdette vasti territori dell’Istria e della fascia costiera, e quasi 300 mila persone scelsero - davanti a una situazione intricata e irta di lacerazioni - di lasciare le loro terre natali destinate ad essere jugoslave e proseguire la loro esistenza in Italia. Non è facile riuscire davvero a immaginare quale fosse il loro stato d’animo, con quale sofferenza intere famiglie impacchettarono tutte le loro poche cose e si lasciarono alle spalle le loro città, le case, le radici. Davanti a loro difficoltà, povertà, insicurezza, e spesso sospetto. Simone Cristicchi è rimasto colpito da questa pagina della nostra storia ed ha deciso di ripercorrerla in un testo che prende il titolo proprio da quel luogo nel Porto Vecchio di Trieste, dove gli esuli - senza casa e spesso prossimi ad affrontare lunghi periodi in campo profughi o estenuanti viaggi verso lontane mete nel mondo - lasciavano le loro proprietà, in attesa di poterne in futuro rientrare in possesso: il Magazzino 18. Coadiuvato nella scrittura da Jan Bernas e diretto dalla mano esperta di Antonio Calenda, Cristicchi porta nuovamente in scena Magazzino 18, lo spettacolo che ha emozionato tutta Italia nelle passate stagioni. Il suo viaggio partirà proprio da quegli oggetti privati, ancora conservati al Porto di Trieste, per riportare alla luce ogni vita che vi si nasconde: la narrerà schiettamente e passerà dall’una all’altra cambiando registri vocali, costumi, atmosfere musicali, in una koinè di linguaggi che trasfigura il reportage storico in una forma nuova, che forse si può definire “Musical-Civile”. uno spettacolo di e con Simone Cristicchi scritto con Jan Bernas regia Antonio Calenda musiche e canzoni inedite Simone Cristicchi musiche di scena e arrangiamenti Valter Sivilotti registrate dalla FVG Mitteleuropa Orchestra coproduzione TEATRO STABILE DEL FRIULI VENEZIA GIULIA, TEATRO STABILE DI BOLZANO, CORVINO PRODUZIONI si ringrazia per la collaborazione DUEFFEL MUSIC

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Donnerstag, 23 Feb 2023 20:30

Al Porto Vecchio di Trieste c’è un “luogo della memoria” particolarmente toccante. Racconta di una pagina dolorosissima della storia d’Italia, di una vicenda complessa e mai abbastanza conosciuta del nostro Novecento. Ed è ancor più straziante perché affida questa “memoria” non a un imponente monumento o a una documentazione impressionante, ma a tante piccole, umili testimonianze che appartengono alla quotidianità. Con il trattato di pace del 1947 l’Italia perdette vasti territori dell’Istria e della fascia costiera, e quasi 300 mila persone scelsero - davanti a una situazione intricata e irta di lacerazioni - di lasciare le loro terre natali destinate ad essere jugoslave e proseguire la loro esistenza in Italia. Non è facile riuscire davvero a immaginare quale fosse il loro stato d’animo, con quale sofferenza intere famiglie impacchettarono tutte le loro poche cose e si lasciarono alle spalle le loro città, le case, le radici. Davanti a loro difficoltà, povertà, insicurezza, e spesso sospetto. Simone Cristicchi è rimasto colpito da questa pagina della nostra storia ed ha deciso di ripercorrerla in un testo che prende il titolo proprio da quel luogo nel Porto Vecchio di Trieste, dove gli esuli - senza casa e spesso prossimi ad affrontare lunghi periodi in campo profughi o estenuanti viaggi verso lontane mete nel mondo - lasciavano le loro proprietà, in attesa di poterne in futuro rientrare in possesso: il Magazzino 18. Coadiuvato nella scrittura da Jan Bernas e diretto dalla mano esperta di Antonio Calenda, Cristicchi porta nuovamente in scena Magazzino 18, lo spettacolo che ha emozionato tutta Italia nelle passate stagioni. Il suo viaggio partirà proprio da quegli oggetti privati, ancora conservati al Porto di Trieste, per riportare alla luce ogni vita che vi si nasconde: la narrerà schiettamente e passerà dall’una all’altra cambiando registri vocali, costumi, atmosfere musicali, in una koinè di linguaggi che trasfigura il reportage storico in una forma nuova, che forse si può definire “Musical-Civile”. uno spettacolo di e con Simone Cristicchi scritto con Jan Bernas regia Antonio Calenda musiche e canzoni inedite Simone Cristicchi musiche di scena e arrangiamenti Valter Sivilotti registrate dalla FVG Mitteleuropa Orchestra coproduzione TEATRO STABILE DEL FRIULI VENEZIA GIULIA, TEATRO STABILE DI BOLZANO, CORVINO PRODUZIONI si ringrazia per la collaborazione DUEFFEL MUSIC

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Donnerstag, 23 Feb 2023 20:30-
Es gibt Termine vom 23 Feb 2023 bis 26 Feb 2023

Gioia, Furia, Fede y Eterno Amor In una città dove il gioco del pallone è febbre, amore e passione quattro amici fanno i conti con le loro rispettive vite e facendo affiorare ricordi, provano a ricostruire una serenità andata a pezzi. Nella loro semplicità, hanno qualcosa di molto singolare e unico che li accomuna; la passione folle per la squadra del cuore e infanzie originali, quasi fiabesche. Sono fatti di materia semplice come il pane, ma la domenica, allo stadio si fanno travolgere da una furia che ogni volta li spazza e li sconquassa. C’è gioia, amarezza, ironia e tanta voglia di sorridere mentre evocano le vittorie, i momenti di estasi, le sconfitte e le tragedie che hanno condiviso negli anni. Una storia di gente semplice, unita da un’amicizia inossidabile che li aiuta ad affrontare la vita stringendosi in un abbraccio delirante e commovente. «Far parte di uno spettacolo così sospeso fra sogno e semplicità, fra amicizia, ironia, fragilità, passione, tifo, musica e colori, dopo un periodo come quello che abbiamo vissuto e dal quale ancora non siamo totalmente usciti, è una meravigliosa avventura» afferma Stefano Accorsi. «Daniele Finzi Pasca scrive in modo tridimensionale, bisogna letteralmente entrare nel suo mondo per abitarlo e viverlo, sentirlo senza voler spiegare ogni cosa». «Ho sempre raccontato storie di personaggi carichi di umanità, fragili e trasognati» commenta Daniele Finzi Pasca. «Il mio teatro è costruito riproducendo il linguaggio dei sogni. Procede per allusioni, associazioni di idee. Con Stefano Accorsi, Luciano Scarpa, Sasà Piedepalumbo e Luigi Sigillo attori carichi di umanità, mestiere e passione è stato facile dare vita a questa piccola rapsodia dedicata a quanti non si danno mai per vinti». con Stefano Accorsi e con Luciano Scarpa, Sasà Piedepalumbo, Luigi Sigillo designer luci Daniele Finzi Pasca scene Luigi Ferrigno costumi Giovanna Buzzi video designer Roberto Vitalini musiche originali Sasà Piedepalumbo scritto e diretto da Daniele Finzi Pasca produzione NUOVO TEATRO diretta da MARCO BALSAMO in coproduzione con FONDAZIONE TEATRO DELLA TOSCANA e TEATROS DEL CANAL, MADRID

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Mittwoch, 22 Feb 2023 20:30

Al Porto Vecchio di Trieste c’è un “luogo della memoria” particolarmente toccante. Racconta di una pagina dolorosissima della storia d’Italia, di una vicenda complessa e mai abbastanza conosciuta del nostro Novecento. Ed è ancor più straziante perché affida questa “memoria” non a un imponente monumento o a una documentazione impressionante, ma a tante piccole, umili testimonianze che appartengono alla quotidianità. Con il trattato di pace del 1947 l’Italia perdette vasti territori dell’Istria e della fascia costiera, e quasi 300 mila persone scelsero - davanti a una situazione intricata e irta di lacerazioni - di lasciare le loro terre natali destinate ad essere jugoslave e proseguire la loro esistenza in Italia. Non è facile riuscire davvero a immaginare quale fosse il loro stato d’animo, con quale sofferenza intere famiglie impacchettarono tutte le loro poche cose e si lasciarono alle spalle le loro città, le case, le radici. Davanti a loro difficoltà, povertà, insicurezza, e spesso sospetto. Simone Cristicchi è rimasto colpito da questa pagina della nostra storia ed ha deciso di ripercorrerla in un testo che prende il titolo proprio da quel luogo nel Porto Vecchio di Trieste, dove gli esuli - senza casa e spesso prossimi ad affrontare lunghi periodi in campo profughi o estenuanti viaggi verso lontane mete nel mondo - lasciavano le loro proprietà, in attesa di poterne in futuro rientrare in possesso: il Magazzino 18. Coadiuvato nella scrittura da Jan Bernas e diretto dalla mano esperta di Antonio Calenda, Cristicchi porta nuovamente in scena Magazzino 18, lo spettacolo che ha emozionato tutta Italia nelle passate stagioni. Il suo viaggio partirà proprio da quegli oggetti privati, ancora conservati al Porto di Trieste, per riportare alla luce ogni vita che vi si nasconde: la narrerà schiettamente e passerà dall’una all’altra cambiando registri vocali, costumi, atmosfere musicali, in una koinè di linguaggi che trasfigura il reportage storico in una forma nuova, che forse si può definire “Musical-Civile”. uno spettacolo di e con Simone Cristicchi scritto con Jan Bernas regia Antonio Calenda musiche e canzoni inedite Simone Cristicchi musiche di scena e arrangiamenti Valter Sivilotti registrate dalla FVG Mitteleuropa Orchestra coproduzione TEATRO STABILE DEL FRIULI VENEZIA GIULIA, TEATRO STABILE DI BOLZANO, CORVINO PRODUZIONI si ringrazia per la collaborazione DUEFFEL MUSIC

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Dienstag, 21 Feb 2023 20:30

Al Porto Vecchio di Trieste c’è un “luogo della memoria” particolarmente toccante. Racconta di una pagina dolorosissima della storia d’Italia, di una vicenda complessa e mai abbastanza conosciuta del nostro Novecento. Ed è ancor più straziante perché affida questa “memoria” non a un imponente monumento o a una documentazione impressionante, ma a tante piccole, umili testimonianze che appartengono alla quotidianità. Con il trattato di pace del 1947 l’Italia perdette vasti territori dell’Istria e della fascia costiera, e quasi 300 mila persone scelsero - davanti a una situazione intricata e irta di lacerazioni - di lasciare le loro terre natali destinate ad essere jugoslave e proseguire la loro esistenza in Italia. Non è facile riuscire davvero a immaginare quale fosse il loro stato d’animo, con quale sofferenza intere famiglie impacchettarono tutte le loro poche cose e si lasciarono alle spalle le loro città, le case, le radici. Davanti a loro difficoltà, povertà, insicurezza, e spesso sospetto. Simone Cristicchi è rimasto colpito da questa pagina della nostra storia ed ha deciso di ripercorrerla in un testo che prende il titolo proprio da quel luogo nel Porto Vecchio di Trieste, dove gli esuli - senza casa e spesso prossimi ad affrontare lunghi periodi in campo profughi o estenuanti viaggi verso lontane mete nel mondo - lasciavano le loro proprietà, in attesa di poterne in futuro rientrare in possesso: il Magazzino 18. Coadiuvato nella scrittura da Jan Bernas e diretto dalla mano esperta di Antonio Calenda, Cristicchi porta nuovamente in scena Magazzino 18, lo spettacolo che ha emozionato tutta Italia nelle passate stagioni. Il suo viaggio partirà proprio da quegli oggetti privati, ancora conservati al Porto di Trieste, per riportare alla luce ogni vita che vi si nasconde: la narrerà schiettamente e passerà dall’una all’altra cambiando registri vocali, costumi, atmosfere musicali, in una koinè di linguaggi che trasfigura il reportage storico in una forma nuova, che forse si può definire “Musical-Civile”. uno spettacolo di e con Simone Cristicchi scritto con Jan Bernas regia Antonio Calenda musiche e canzoni inedite Simone Cristicchi musiche di scena e arrangiamenti Valter Sivilotti registrate dalla FVG Mitteleuropa Orchestra coproduzione TEATRO STABILE DEL FRIULI VENEZIA GIULIA, TEATRO STABILE DI BOLZANO, CORVINO PRODUZIONI si ringrazia per la collaborazione DUEFFEL MUSIC

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Montag, 20 Feb 2023 20:30

Al Porto Vecchio di Trieste c’è un “luogo della memoria” particolarmente toccante. Racconta di una pagina dolorosissima della storia d’Italia, di una vicenda complessa e mai abbastanza conosciuta del nostro Novecento. Ed è ancor più straziante perché affida questa “memoria” non a un imponente monumento o a una documentazione impressionante, ma a tante piccole, umili testimonianze che appartengono alla quotidianità. Con il trattato di pace del 1947 l’Italia perdette vasti territori dell’Istria e della fascia costiera, e quasi 300 mila persone scelsero - davanti a una situazione intricata e irta di lacerazioni - di lasciare le loro terre natali destinate ad essere jugoslave e proseguire la loro esistenza in Italia. Non è facile riuscire davvero a immaginare quale fosse il loro stato d’animo, con quale sofferenza intere famiglie impacchettarono tutte le loro poche cose e si lasciarono alle spalle le loro città, le case, le radici. Davanti a loro difficoltà, povertà, insicurezza, e spesso sospetto. Simone Cristicchi è rimasto colpito da questa pagina della nostra storia ed ha deciso di ripercorrerla in un testo che prende il titolo proprio da quel luogo nel Porto Vecchio di Trieste, dove gli esuli - senza casa e spesso prossimi ad affrontare lunghi periodi in campo profughi o estenuanti viaggi verso lontane mete nel mondo - lasciavano le loro proprietà, in attesa di poterne in futuro rientrare in possesso: il Magazzino 18. Coadiuvato nella scrittura da Jan Bernas e diretto dalla mano esperta di Antonio Calenda, Cristicchi porta nuovamente in scena Magazzino 18, lo spettacolo che ha emozionato tutta Italia nelle passate stagioni. Il suo viaggio partirà proprio da quegli oggetti privati, ancora conservati al Porto di Trieste, per riportare alla luce ogni vita che vi si nasconde: la narrerà schiettamente e passerà dall’una all’altra cambiando registri vocali, costumi, atmosfere musicali, in una koinè di linguaggi che trasfigura il reportage storico in una forma nuova, che forse si può definire “Musical-Civile”. uno spettacolo di e con Simone Cristicchi scritto con Jan Bernas regia Antonio Calenda musiche e canzoni inedite Simone Cristicchi musiche di scena e arrangiamenti Valter Sivilotti registrate dalla FVG Mitteleuropa Orchestra coproduzione TEATRO STABILE DEL FRIULI VENEZIA GIULIA, TEATRO STABILE DI BOLZANO, CORVINO PRODUZIONI si ringrazia per la collaborazione DUEFFEL MUSIC

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Samstag, 18 Feb 2023 20:30
Es gibt Termine vom 18 Feb 2023 bis 19 Feb 2023

Misericordia è una favola contemporanea. Racconta la fragilità delle donne, la loro disperata e sconfinata solitudine». Così Emma Dante presenta il suo testo che racconta la storia di tre donne che si prostituiscono e di un ragazzo menomato che vive con loro in un monovano lercio e miserevole. Durante il giorno le donne lavorano a maglia e confezionano sciallette, al tramonto, sulla soglia di casa, offrono ai passanti i loro corpi cadenti. Esistono mondi in cui le donne sono condannate a lottare, se vogliono sopravvivere, a combattere con ogni possibile risorsa per emergere dal degrado e dallo squallore in cui la società pare averle relegate. È la storia di Anna, Nuzza e Bettina - che lavorano a maglia di giorno e si vendono la notte - e del povero orfano menomato che vive con loro. «Arturo non sta mai fermo - continua la Dante - è un picciutteddu ipercinetico. Ogni sera, alla stessa ora, va alla finestra per vedere passare la banda e sogna di suonare la grancassa. La madre di Arturo si chiamava Lucia, era secca come un’acciuga e teneva sempre accesa una radiolina. La casa era china ’i musica e Lucia abballava p’i masculi! Soprattutto per un falegname che si presentava a casa tutti i giovedì. L’uomo era proprietario di una segheria dove si fabbricano cassette della frutta, guadagnava bene ma se ne andava in giro con un berretto di lana e i guanti bucati. Lo chiamavano “Geppetto”. Alzava le mani. Dalle legnate del padre nasce Arturo, mentre Lucia muore due ore dopo averlo dato alla luce. Nonostante l’inferno di un degrado terribile, Anna, Nuzza e Bettina se lo crescono come se fosse figlio loro. Arturo, il pezzo di legno, accudito da tre madri, diventa bambino». scritto e diretto da Emma Dante con Italia Carroccio, Manuela Lo Sicco, Leonarda Saffi, Simone Zambelli luci Cristian Zucaro assistente di produzione Daniela Gusmano produzione PICCOLO TEATRO DI MILANO– TEATRO D’EUROPA, ATTO UNICO / COMPAGNIA SUD COSTA OCCIDENTALE, TEATRO BIONDO DI PALERMO e CARNEZZERIA coordinamento e distribuzione ALDO MIGUEL GROMPONE, ROMA

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Donnerstag, 16 Feb 2023 20:00-
Es gibt Termine vom 16 Feb 2023 bis 19 Feb 2023

Uraufführung, Auftragswerk von Anna Gschnitzer und Musicbanda Franui „Die Geschichten von Fanis sind Geschichten von der Zeit vor der Zeit und von einem Ort vor dem Ort, den sie benennen. Sie erzählen vom Werden und Vergehen, von Erde, Wasser, Wind und Feuer. Sie erzählen von der Gründung eines Reiches, von Kämpfen, Siegen und Niederlagen und von der Auflösung, vom Vergessen und Verschwinden dieser Wirklichkeit. Am Ende steht bloß noch ein Sonnenstrahl, Sorejina, die Zeit nach der Zeit, ein Beginn.“ (Anita Pichler) Die mythische Erzählung des Reiches von Fanis ist Ausgangspunkt dieses Schauspiels mit Musik. Autorin Anna Gschnitzer entdeckt auf poetische Weise die Geschichten der Frauen aus Fanis neu. Die übermächtige Präsenz fürstlicher Frauengestalten ist einzigartig in den Überlieferungen des Alpenraums. Ausgehend von Anita Pichlers Erzählungen „Die Frauen aus Fanis“ entsteht ein Stück, das nicht nur die Vergangenheit, sondern auch die Gegenwart und Zukunft befragt. Was erzählen uns die Fanessagen über die Kräfte der Natur im Zeitalter der Klimakrise? Wie lesen wir die Geschichten von Werden und Vergehen an der Schwelle zu nuklearem Kriegsgeschehen? Die Musicbanda Franui aus Osttirol begleitet den Abend live mit ihrer unverwechselbaren Klangbatterie und mit neu arrangierten und komponierten Liedern und Musikstücken auf der Suche nach den alten Schichten der alpinen Volksmusik, nach Klängen, die von Volksmusikpflegern garantiert niemals aufgefunden wurden, nach Weisen, die man nicht in die offiziellen Liederbücher und Sendeleisten eingespeist hat. Anna Gschnitzer *1986 in Innsbruck, aufgewachsen in Südtirol, lebt und arbeitet derzeit in München. Studium der Vergleichenden Literaturwissenschaften und Sprachkunst an der Universität für angewandte Kunst in Wien. Mitarbeit als Autorin an verschiedenen Performance- und Theater-Projekten. Sie wurde mit zahlreichen Preisen und Stipendien ausgezeichnet, u.a. mit dem Jahresstipendium der LiterarMechana, dem Dramatik Stipendium der Stadt Wien und dem Publikumspreis des Münchner Förderpreises für deutschsprachige Dramatik. 2021 erhielt sie den Publikumspreis des Heidelberger Stückemarkts für ihr Stück „Einfache Leute“. *Arbeitstitel Besetzung Mit Gerti Drassl Marie-Therese Futterknecht Viktoria Obermarzoner Lukas Spisser Marlies Untersteiner Markus Weitschacher Isa Wiss Musikalische Leitung Andreas Schett Regie Cilli Drexel Bühne Judith Oswald Komposition / musikalische Bearbeitung Markus Kraler, Andreas Schett (Franui) Licht Micha Beyermann Dramaturgie Elisabeth Thaler

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Mittwoch, 15 Feb 2023 20:30
Es gibt Termine vom 15 Feb 2023 bis 16 Feb 2023

Emma Dante, artista siciliana conosciuta in tutto il mondo per il suo stile diretto, passionale e coinvolgente, porta in scena la rilettura della fiaba La Scortecata tratta dalla Lo cunto de li cunti overo lo trattenimiento de peccerille, una raccolta di cinquanta fiabe raccontate in cinque giornate scritta da Giambattista Basile, autore napoletano del XVI secolo. Ancora una volta Emma Dante ci conduce nei meandri delle tradizioni popolari dell’Italia Meridionale, scava nel patrimonio letterario, lo rovescia, lo ribalta, lo riporta vita, puntando la lente di ingrandimento sulla condizione femminile. La scortecata è la decima fiaba della prima giornata e narra la storia di un re che s’innamora della voce di una vecchia, la quale vive in una catapecchia insieme alla sorella più vecchia di lei. Il re, gabbato dal dito che la vecchia gli mostra dal buco della serratura, la invita a dormire con lui. Ma dopo l’amplesso, accorgendosi di essere stato ingannato, la butta giù dalla finestra. La vecchia non muore ma resta appesa a un albero. Da lì passa una fata che le fa un incantesimo e diventata una bellissima giovane, il re se la prende per moglie. In una scena vuota, due uomini, a cui sono affidati i ruoli femminili come nella tradizione del teatro settecentesco, drammatizzano la fiaba incarnando le due vecchie e il re. Le due vecchie, sole e brutte, si sopportano a fatica ma non possono vivere l’una senza l’altra. Per far passare il tempo nella loro miseria vita inscenano la favola con umorismo e volgarità, e quando alla fine non arriva il fatidico: “e vissero felici e contenti...” la più giovane, novantenne, chiede alla sorella di scorticarla per far uscire dalla pelle vecchia la pelle nuova. La morale scritta da Basile è la seguente: se merita biasimo una fanciulla che troppo vana si dà a queste civetterie, quanto è più degna di castigo una vecchia che, volendo competere con le figliole, si causa l’allucco della gente e la rovina di sé stessa. liberamente tratto da Lo cunto de li cunti di Giambattista Basile testo e regia Emma Dante con Salvatore D’Onofrio, Carmine Maringola elementi scenici e costumi Emma Dante luci Cristian Zucaro assistente di produzione Daniela Gusmano assistente alla regia Manuel Capraro produzione FESTIVAL DI SPOLETO 60, TEATRO BIONDO DI PALERMO in collaborazione con ATTO UNICO / COMPAGNIA SUD COSTA OCCIDENTALE coordinamento e distribuzione ALDO MIGUEL GROMPONE, ROMA

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Mittwoch, 15 Feb 2023 20:00-

Uraufführung, Auftragswerk von Anna Gschnitzer und Musicbanda Franui „Die Geschichten von Fanis sind Geschichten von der Zeit vor der Zeit und von einem Ort vor dem Ort, den sie benennen. Sie erzählen vom Werden und Vergehen, von Erde, Wasser, Wind und Feuer. Sie erzählen von der Gründung eines Reiches, von Kämpfen, Siegen und Niederlagen und von der Auflösung, vom Vergessen und Verschwinden dieser Wirklichkeit. Am Ende steht bloß noch ein Sonnenstrahl, Sorejina, die Zeit nach der Zeit, ein Beginn.“ (Anita Pichler) Die mythische Erzählung des Reiches von Fanis ist Ausgangspunkt dieses Schauspiels mit Musik. Autorin Anna Gschnitzer entdeckt auf poetische Weise die Geschichten der Frauen aus Fanis neu. Die übermächtige Präsenz fürstlicher Frauengestalten ist einzigartig in den Überlieferungen des Alpenraums. Ausgehend von Anita Pichlers Erzählungen „Die Frauen aus Fanis“ entsteht ein Stück, das nicht nur die Vergangenheit, sondern auch die Gegenwart und Zukunft befragt. Was erzählen uns die Fanessagen über die Kräfte der Natur im Zeitalter der Klimakrise? Wie lesen wir die Geschichten von Werden und Vergehen an der Schwelle zu nuklearem Kriegsgeschehen? Die Musicbanda Franui aus Osttirol begleitet den Abend live mit ihrer unverwechselbaren Klangbatterie und mit neu arrangierten und komponierten Liedern und Musikstücken auf der Suche nach den alten Schichten der alpinen Volksmusik, nach Klängen, die von Volksmusikpflegern garantiert niemals aufgefunden wurden, nach Weisen, die man nicht in die offiziellen Liederbücher und Sendeleisten eingespeist hat. Anna Gschnitzer *1986 in Innsbruck, aufgewachsen in Südtirol, lebt und arbeitet derzeit in München. Studium der Vergleichenden Literaturwissenschaften und Sprachkunst an der Universität für angewandte Kunst in Wien. Mitarbeit als Autorin an verschiedenen Performance- und Theater-Projekten. Sie wurde mit zahlreichen Preisen und Stipendien ausgezeichnet, u.a. mit dem Jahresstipendium der LiterarMechana, dem Dramatik Stipendium der Stadt Wien und dem Publikumspreis des Münchner Förderpreises für deutschsprachige Dramatik. 2021 erhielt sie den Publikumspreis des Heidelberger Stückemarkts für ihr Stück „Einfache Leute“. *Arbeitstitel Besetzung Mit Gerti Drassl Marie-Therese Futterknecht Viktoria Obermarzoner Lukas Spisser Marlies Untersteiner Markus Weitschacher Isa Wiss Musikalische Leitung Andreas Schett Regie Cilli Drexel Bühne Judith Oswald Komposition / musikalische Bearbeitung Markus Kraler, Andreas Schett (Franui) Licht Micha Beyermann Dramaturgie Elisabeth Thaler

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Samstag, 11 Feb 2023

Filippo Nigro uno dei più interessanti attori del cinema e del teatro italiano, è il protagonista di Every Brilliant Thing, un’autobiografia scandita da continue liste di “cose per cui vale la pena vivere”, scritta nel 2013 dallo scrittore britannico Duncan Macmillan con Jonny Donahoe. Con il tempo quell’elenco iniziato dal protagonista in tenera età si allunga, seguendo di pari passo il ritmo degli eventi di una vita e la costruzione di un’identità. Il narratore mette a fuoco il rapporto con il padre, con il suo primo amore, il fallimento del suo matrimonio, la ricerca di aiuto nei momenti di difficoltà. Alla fine, la lista, più che alla madre, ammalata di depressione, sarà stata utile al Narratore almeno a comprendere che “...se vivi tanto a lungo e arrivi alla fine dei tuoi giorni senza esserti mai sentito totalmente schiacciato, almeno una volta, dalla depressione, beh, allora vuol dire che non sei stato molto attento!”. Con la complicità di alcuni spettatori e attraverso una scrittura dal ritmo sempre serrato e divertente, Every Brilliant Thing riesce a toccare con sensibilità e con una non superficiale leggerezza un tema delicato e complesso come la depressione. di Duncan Macmillan con Jonny Donahoe traduzione Michele Panella impianto scenico e regia Fabrizio Arcuri co-regia e interpretazione Filippo Nigro oggetti di scena Elisabetta Ferrandino cura tecnica Mauro Fontana produzione CSS TEATRO STABILE DI INNOVAZIONE DEL FVG e SARDEGNA TEATRO

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Freitag, 10 Feb 2023 20:30

Il tentativo di essere uomini La città di Orano in Algeria è colpita da un’epidemia inesorabile e tremenda. Isolata, affamata, incapace di fermare la pestilenza, la città diventa il palcoscenico per le passioni di un’umanità al limite tra disgregazione e solidarietà. La fede religiosa, l’edonismo di chi non crede alle astrazioni né è capace di «essere felice da solo», il semplice sentimento del proprio dovere sono i protagonisti della vicenda; l’indifferenza, il panico, lo spirito burocratico e l’egoismo gretto gli alleati del morbo. Quello di Albert Camus è un romanzo che scandaglia a fondo l’animo umano e lo fa scegliendo un momento estremo, di assoluta emergenza, di sconvolgimento dell’ordinario. «L’umanità di Camus è divertente, sorprendente, commovente e appassionante: l’autore francese ci guarda senza giudicarci mai, con occhi sempre nuovi. E ci propone una direzione possibile, un senso nel caos, un freno alla paura». È da queste considerazioni che la regista Serena Sinigaglia si muove per realizzare una versione scenica del testo, interpretato da Marco Brinzi, Alvise Camozzi, Emanuele Turetta, Oscar De Summa e Mattia Fabris. versione italiana e adattamento Emanuele Aldrovandi dal romanzo La peste di Albert Camus © Edizione Gallimard regia Serena Sinigaglia scene Maria Spazzi costumi Katarina Vukcevic luci Alessandro Verazzi suoni e scelte musicali Sandra Zoccolan con Marco Brinzi, Alvise Camozzi, Emanuele Turetta, Oscar De Summa, Mattia Fabris produzione TSV - TEATRO STABILE DEL VENETO, TEATRO STABILE DI BOLZANO e CENTRO D’ARTE CONTEMPORANEA TEATRO CARCANO

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Donnerstag, 09 Feb 2023 20:30

Il tentativo di essere uomini La città di Orano in Algeria è colpita da un’epidemia inesorabile e tremenda. Isolata, affamata, incapace di fermare la pestilenza, la città diventa il palcoscenico per le passioni di un’umanità al limite tra disgregazione e solidarietà. La fede religiosa, l’edonismo di chi non crede alle astrazioni né è capace di «essere felice da solo», il semplice sentimento del proprio dovere sono i protagonisti della vicenda; l’indifferenza, il panico, lo spirito burocratico e l’egoismo gretto gli alleati del morbo. Quello di Albert Camus è un romanzo che scandaglia a fondo l’animo umano e lo fa scegliendo un momento estremo, di assoluta emergenza, di sconvolgimento dell’ordinario. «L’umanità di Camus è divertente, sorprendente, commovente e appassionante: l’autore francese ci guarda senza giudicarci mai, con occhi sempre nuovi. E ci propone una direzione possibile, un senso nel caos, un freno alla paura». È da queste considerazioni che la regista Serena Sinigaglia si muove per realizzare una versione scenica del testo, interpretato da Marco Brinzi, Alvise Camozzi, Emanuele Turetta, Oscar De Summa e Mattia Fabris. versione italiana e adattamento Emanuele Aldrovandi dal romanzo La peste di Albert Camus © Edizione Gallimard regia Serena Sinigaglia scene Maria Spazzi costumi Katarina Vukcevic luci Alessandro Verazzi suoni e scelte musicali Sandra Zoccolan con Marco Brinzi, Alvise Camozzi, Emanuele Turetta, Oscar De Summa, Mattia Fabris produzione TSV - TEATRO STABILE DEL VENETO, TEATRO STABILE DI BOLZANO e CENTRO D’ARTE CONTEMPORANEA TEATRO CARCANO

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Mittwoch, 08 Feb 2023 20:30

Il tentativo di essere uomini La città di Orano in Algeria è colpita da un’epidemia inesorabile e tremenda. Isolata, affamata, incapace di fermare la pestilenza, la città diventa il palcoscenico per le passioni di un’umanità al limite tra disgregazione e solidarietà. La fede religiosa, l’edonismo di chi non crede alle astrazioni né è capace di «essere felice da solo», il semplice sentimento del proprio dovere sono i protagonisti della vicenda; l’indifferenza, il panico, lo spirito burocratico e l’egoismo gretto gli alleati del morbo. Quello di Albert Camus è un romanzo che scandaglia a fondo l’animo umano e lo fa scegliendo un momento estremo, di assoluta emergenza, di sconvolgimento dell’ordinario. «L’umanità di Camus è divertente, sorprendente, commovente e appassionante: l’autore francese ci guarda senza giudicarci mai, con occhi sempre nuovi. E ci propone una direzione possibile, un senso nel caos, un freno alla paura». È da queste considerazioni che la regista Serena Sinigaglia si muove per realizzare una versione scenica del testo, interpretato da Marco Brinzi, Alvise Camozzi, Emanuele Turetta, Oscar De Summa e Mattia Fabris. versione italiana e adattamento Emanuele Aldrovandi dal romanzo La peste di Albert Camus © Edizione Gallimard regia Serena Sinigaglia scene Maria Spazzi costumi Katarina Vukcevic luci Alessandro Verazzi suoni e scelte musicali Sandra Zoccolan con Marco Brinzi, Alvise Camozzi, Emanuele Turetta, Oscar De Summa, Mattia Fabris produzione TSV - TEATRO STABILE DEL VENETO, TEATRO STABILE DI BOLZANO e CENTRO D’ARTE CONTEMPORANEA TEATRO CARCANO

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Mittwoch, 08 Feb 2023 20:30-

Stupida Show! è un monologo di stand up comedy per cuori coraggiosi. Differenze di genere, femminile/maschile, maternità, sessualità, famiglia, potere, solitudine, violenza, uso/abuso dei social network, egoismo, individualismo, tensioni sociali... sono solo alcuni dei temi che affronta. Non a caso il sottotitolo di questo nuovo progetto della “feroce” compagnia Carrozzeria Orfeo recita “Cattivi pensieri” e ci accompagna nei nostri piccoli inferni personali per dare voce a tutta quella follia e a quelle frustrazioni che ci abitano, ma non abbiamo mai avuto il coraggio di confessare a nessuno. In scena Beatrice Schiros, protagonista dei grandi successi di Carrozzeria Orfeo, una delle artiste più acclamate del teatro italiano, dotata di una comicità imprevedibile e irriverente, prototipo della donna determinata e senza peli sulla lingua. In Stupida Show! sarà una cinquantenne sola, da sempre in guerra con la vita, alle prese un corpo in declino, un’affettività traballante e sogni irrealizzabili. Una donna, però, in grado di trasformare le sue ferite e i fallimenti in comicità travolgente. In Stupida Show! Beatrice Schiros si pone a noi come l’antieroe per eccellenza svelandoci i vizi, i lati oscuri e la follia di chi nella vita ha sempre inciampato malamente, di chi è stufa di sopportare e ha voglia di dircene quattro. Con Stupida Show! Carrozzeria Orfeo usa lo strumento della comicità dissacrante per gettare luce sulla realtà e abbattere il muro della retorica, per dare il suo contributo nell’indagare l’uomo e la società contemporanea, offrendoci la possibilità di metterci in discussione senza preconcetti e finti perbenismi. Spettacolo non adatto al pubblico di età inferiore ai 14 anni drammaturgia Gabriele Di Luca con Beatrice Schiros regia Gabriele Di Luca, Massimiliano Setti uno spettacolo di CARROZZERIA ORFEO produzione CARROZZERIA ORFEO, LA CORTE OSPITALE, ACCADEMIA PERDUTA - ROMAGNA TEATRI, FONDAZIONE CAMPANIA DEI FESTIVAL - CAMPANIA TEATRO FESTIVAL

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Dienstag, 07 Feb 2023 20:30

Il tentativo di essere uomini La città di Orano in Algeria è colpita da un’epidemia inesorabile e tremenda. Isolata, affamata, incapace di fermare la pestilenza, la città diventa il palcoscenico per le passioni di un’umanità al limite tra disgregazione e solidarietà. La fede religiosa, l’edonismo di chi non crede alle astrazioni né è capace di «essere felice da solo», il semplice sentimento del proprio dovere sono i protagonisti della vicenda; l’indifferenza, il panico, lo spirito burocratico e l’egoismo gretto gli alleati del morbo. Quello di Albert Camus è un romanzo che scandaglia a fondo l’animo umano e lo fa scegliendo un momento estremo, di assoluta emergenza, di sconvolgimento dell’ordinario. «L’umanità di Camus è divertente, sorprendente, commovente e appassionante: l’autore francese ci guarda senza giudicarci mai, con occhi sempre nuovi. E ci propone una direzione possibile, un senso nel caos, un freno alla paura». È da queste considerazioni che la regista Serena Sinigaglia si muove per realizzare una versione scenica del testo, interpretato da Marco Brinzi, Alvise Camozzi, Emanuele Turetta, Oscar De Summa e Mattia Fabris. versione italiana e adattamento Emanuele Aldrovandi dal romanzo La peste di Albert Camus © Edizione Gallimard regia Serena Sinigaglia scene Maria Spazzi costumi Katarina Vukcevic luci Alessandro Verazzi suoni e scelte musicali Sandra Zoccolan con Marco Brinzi, Alvise Camozzi, Emanuele Turetta, Oscar De Summa, Mattia Fabris produzione TSV - TEATRO STABILE DEL VENETO, TEATRO STABILE DI BOLZANO e CENTRO D’ARTE CONTEMPORANEA TEATRO CARCANO

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Donnerstag, 02 Feb 2023 20:30

Chiusa sul rimpianto «Quanti di noi, da piccoli, hanno assistito impotenti ai drammi degli adulti amati? Quanti avrebbero voluto intervenire? Aiutare, capire. In fondo salvarli. E quasi mai si può». Da lontano mette in scena il tentativo irragionevole di una figlia adulta, diventata terapeuta, di fare oggi quello che non aveva potuto fare a quei tempi: aiutare quella madre tribolata, che esisteva solo quando lei era bambina. Un racconto per il palcoscenico intenso e acuto riunisce l’attrice Isabella Ragonese e Lucia Calamaro, tra le drammaturghe più interessanti della scena italiana, qui anche in veste di regista. Calamaro ha scritto questo testo “su misura” per la sua interprete, volto del nostro cinema - ha esordito con Paolo Virzì in “Tutta la vita davanti” ed è stata diretta da registi come Daniele Lucchetti, Mario Martone, Sergio Rubini, Pupi Avati - e attrice teatrale di grande talento. Una figlia adulta tenta di alleviare la sofferenza della propria madre, una donna da sempre impreparata al mondo, fragile e incapace di reggere il peso e le responsabilità del proprio ruolo genitoriale. Un toccante ribaltamento di ruoli, che riesce a commuovere per la delicatezza con la quale viene tratteggiato il rapporto tra le due donne. scritto e diretto da Lucia Calamaro per e con Isabella Ragonese con la partecipazione di Emilia Verginelli disegno luci Gianni Staropoli costumi Francesca Di Giuliano scene Katia Titolo una produzione PIERFRANCESCO PISANI e ISABELLA BORETTINI per INFINITO TEATRO E ARGOT PRODUZIONI in collaborazione con RICCIONE TEATRO

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Donnerstag, 26 Jan 2023 20:30-
Es gibt Termine vom 26 Jan 2023 bis 29 Jan 2023

Spettacolo di grandissimo successo - la sola edizione del debutto totalizzò 664 repliche consecutive a Broadway, per non parlare del successo del film con la coppia Richard Burton/Liz Taylor - Chi ha paura di Virginia Woolf? racconta la storia di due coniugi di mezza età, Martha e George, che hanno invitato a casa Nick, giovane collega di lui, e la moglie Honey. Mentre il tasso alcolico della serata sale sempre più, Martha e George si abbandonano a un crescente gioco al massacro, fino a far fuggire i loro ospiti. Antonio Latella, regista dallo sguardo affilato, lucido, potente e fuori dagli schemi, dirige un cast straordinario, composto da Sonia Bergamasco e Vinicio Marchioni per portare in scena Chi ha paura di Virginia Woolf? un testo realistico, potente e visionario, in cui le risate vertiginose divorano e fagocitano i protagonisti. Albee, svelando i meccanismi di un linguaggio ormai vuoto di significato, quasi paradossalmente mostra anche come esso possa trasformarsi in un’arma efferata per attaccare e ridurre a brandelli l’involucro in cui ciascuno di noi nasconde la propria personalità e le proprie debolezze. Un testo celebre, una nuova traduzione, un cast sorprendente per far rivivere con la massima intensità la storia di un amore disperato e senza esclusione di colpi. traduzione Monica Capuani regia Antonio Latella con Sonia Bergamasco, Vinicio Marchioni, Ludovico Fededegni, Paola Giannini dramaturg Linda Dalisi scene Annelisa Zaccheria costumi Graziella Pepe musiche e suono Franco Visioli luci Simone De Angelis documentazione video Lucio Fiorentino produzione TEATRO STABILE DELL’UMBRIA con il contributo speciale della FONDAZIONE BRUNELLO E FEDERICA CUCINELLI

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Samstag, 21 Jan 2023 20:30

Questo esilarante, sottile, profondo monologo, è talmente ricco di personaggi da sembrare una commedia. La particolarità è che tutti questi personaggi, sono interpretati da un unico attore, in una sorta di girandola da trasformista della parola e della voce. “Tutto sua madre” è un testo nel quale si ride tanto, si fanno le dovute riflessioni sui condizionamenti familiari e si capisce come qualsiasi (ri)nascita, sia provvidenziale, auspicabile o addirittura necessaria, anche quando si tratta di un coming-out al contrario, proprio come quello di Guillaume, il protagonista della storia. Perché “Tutto sua madre” è la storia di un ragazzo che, attraverso peripezie e avventure, cerca di affermare la propria eterosessualità in una famiglia che, invece, lo aveva già ampiamente catalogato come omosessuale. Guillaume non è come i suoi fratelli belli e testosteronici, è l’esatto contrario. Inviso al padre e ai fratelli, si ritroverà così ad imitare e a far vivere tutte le donne che ha immaginato o conosciuto, diventando via via la Principessa Sissi, l’Arciduchessa Sofia, una perfetta ballerina andalusa, sua nonna, sua zia. Insomma ogni donna che osserva o che ammira. Ma più di ogni altra cosa, si trova a compiacere e a idolatrare sua madre, che prova a imitare in ogni sua sfumatura, in ogni sua caratteristica, ulteriore motivo per cui la famiglia lo considera effeminato. Ma la storia prenderà una piega bizzarra e imprevedibile… Spettacolo Teatrale Tratto Da “Les Garçons Et Guillaume, À Table!” di Guillaume Gallienne con Gianluca Ferrato regia Roberto Piana traduzione dal francese Anna D’elia adattamento drammaturgico Tobia Rossi assistente alla regia Angelo Curci scene Yasmin Pochat costumi Agostino Porchietto light designer Renato Barattucci wallpaper designer Simone Guidarelli illustratore Matthew La Croix

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Freitag, 20 Jan 2023 20:30

Questo esilarante, sottile, profondo monologo, è talmente ricco di personaggi da sembrare una commedia. La particolarità è che tutti questi personaggi, sono interpretati da un unico attore, in una sorta di girandola da trasformista della parola e della voce. “Tutto sua madre” è un testo nel quale si ride tanto, si fanno le dovute riflessioni sui condizionamenti familiari e si capisce come qualsiasi (ri)nascita, sia provvidenziale, auspicabile o addirittura necessaria, anche quando si tratta di un coming-out al contrario, proprio come quello di Guillaume, il protagonista della storia. Perché “Tutto sua madre” è la storia di un ragazzo che, attraverso peripezie e avventure, cerca di affermare la propria eterosessualità in una famiglia che, invece, lo aveva già ampiamente catalogato come omosessuale. Guillaume non è come i suoi fratelli belli e testosteronici, è l’esatto contrario. Inviso al padre e ai fratelli, si ritroverà così ad imitare e a far vivere tutte le donne che ha immaginato o conosciuto, diventando via via la Principessa Sissi, l’Arciduchessa Sofia, una perfetta ballerina andalusa, sua nonna, sua zia. Insomma ogni donna che osserva o che ammira. Ma più di ogni altra cosa, si trova a compiacere e a idolatrare sua madre, che prova a imitare in ogni sua sfumatura, in ogni sua caratteristica, ulteriore motivo per cui la famiglia lo considera effeminato. Ma la storia prenderà una piega bizzarra e imprevedibile… Spettacolo Teatrale Tratto Da “Les Garçons Et Guillaume, À Table!” di Guillaume Gallienne con Gianluca Ferrato regia Roberto Piana traduzione dal francese Anna D’elia adattamento drammaturgico Tobia Rossi assistente alla regia Angelo Curci scene Yasmin Pochat costumi Agostino Porchietto light designer Renato Barattucci wallpaper designer Simone Guidarelli illustratore Matthew La Croix

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Donnerstag, 19 Jan 2023 20:30

Questo esilarante, sottile, profondo monologo, è talmente ricco di personaggi da sembrare una commedia. La particolarità è che tutti questi personaggi, sono interpretati da un unico attore, in una sorta di girandola da trasformista della parola e della voce. “Tutto sua madre” è un testo nel quale si ride tanto, si fanno le dovute riflessioni sui condizionamenti familiari e si capisce come qualsiasi (ri)nascita, sia provvidenziale, auspicabile o addirittura necessaria, anche quando si tratta di un coming-out al contrario, proprio come quello di Guillaume, il protagonista della storia. Perché “Tutto sua madre” è la storia di un ragazzo che, attraverso peripezie e avventure, cerca di affermare la propria eterosessualità in una famiglia che, invece, lo aveva già ampiamente catalogato come omosessuale. Guillaume non è come i suoi fratelli belli e testosteronici, è l’esatto contrario. Inviso al padre e ai fratelli, si ritroverà così ad imitare e a far vivere tutte le donne che ha immaginato o conosciuto, diventando via via la Principessa Sissi, l’Arciduchessa Sofia, una perfetta ballerina andalusa, sua nonna, sua zia. Insomma ogni donna che osserva o che ammira. Ma più di ogni altra cosa, si trova a compiacere e a idolatrare sua madre, che prova a imitare in ogni sua sfumatura, in ogni sua caratteristica, ulteriore motivo per cui la famiglia lo considera effeminato. Ma la storia prenderà una piega bizzarra e imprevedibile… Spettacolo Teatrale Tratto Da “Les Garçons Et Guillaume, À Table!” di Guillaume Gallienne con Gianluca Ferrato regia Roberto Piana traduzione dal francese Anna D’elia adattamento drammaturgico Tobia Rossi assistente alla regia Angelo Curci scene Yasmin Pochat costumi Agostino Porchietto light designer Renato Barattucci wallpaper designer Simone Guidarelli illustratore Matthew La Croix

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Donnerstag, 19 Jan 2023 20:30-
Es gibt Termine vom 19 Jan 2023 bis 22 Jan 2023

Un grande classico del teatro di Pirandello viene oggi rivisitato da Luca De Fusco, che per questa sua sesta regia pirandelliana torna a lavorare con Eros Pagni. Il connubio tra i due artisti prosegue ora con una delle commedie più emblematiche del Premio Nobel siciliano in cui traspare con massima evidenza il tema dell’inconoscibilità del reale, di cui ognuno può dare una propria interpretazione che può non coincidere con quella degli altri. Così è (se vi pare) si dipana come un noir, dal ritmo incalzante e dall’atmosfera rarefatta che parola su parola conduce lo spettatore alla ricerca della verità. O meglio, a quella dimensione della verità che nei drammi di Pirandello è sempre tragicamente soggettiva. In una piccola città di provincia arrivano un impiegato di prefettura, il signor Ponza, con la moglie e l’anziana signora Frola, che egli presenta come sua suocera. Il signor Ponza, però, sostiene che in realtà ella sia la madre della sua prima moglie, defunta, e che il dolore per la perdita della figlia l’abbia resa folle al punto di volerla riconoscere nella sua moglie attuale. La vecchia signora, al contrario, dichiara che il pazzo è proprio il genero, perché insiste a ritenere morta la moglie ancora viva. In questa nuova rilettura, ispirata alle tesi dello studioso Giovanni Macchia, la signora Frola e il signor Ponza rivendicano la loro versione dei fatti rivolgendosi direttamente al pubblico. Per i due personaggi questo processo di messa a nudo di sé stessi e di racconto della propria vicenda è un bisogno ineludibile, l’unico modo per rivendicare – anche con sofferenza - la propria esistenza. di Luigi Pirandello regia Luca De Fusco con Eros Pagni, Anita Bartolucci, Valeria Contadino, Giovanna Mangiù, Plinio Milazzo, Giacinto Palmarini, Lara Sansone, Paolo Serra, Irene Tetto scene e costumi Marta Crisolini Malatesta luci Gigi Saccomandi produzione TEATRO BIONDO PALERMO, TEATRO STABILE DI CATANIA, TEATRO SANNAZZARO DI NAPOLI, COMPAGNIA LA PIRANDELLIANA

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Mittwoch, 18 Jan 2023 20:30

Questo esilarante, sottile, profondo monologo, è talmente ricco di personaggi da sembrare una commedia. La particolarità è che tutti questi personaggi, sono interpretati da un unico attore, in una sorta di girandola da trasformista della parola e della voce. “Tutto sua madre” è un testo nel quale si ride tanto, si fanno le dovute riflessioni sui condizionamenti familiari e si capisce come qualsiasi (ri)nascita, sia provvidenziale, auspicabile o addirittura necessaria, anche quando si tratta di un coming-out al contrario, proprio come quello di Guillaume, il protagonista della storia. Perché “Tutto sua madre” è la storia di un ragazzo che, attraverso peripezie e avventure, cerca di affermare la propria eterosessualità in una famiglia che, invece, lo aveva già ampiamente catalogato come omosessuale. Guillaume non è come i suoi fratelli belli e testosteronici, è l’esatto contrario. Inviso al padre e ai fratelli, si ritroverà così ad imitare e a far vivere tutte le donne che ha immaginato o conosciuto, diventando via via la Principessa Sissi, l’Arciduchessa Sofia, una perfetta ballerina andalusa, sua nonna, sua zia. Insomma ogni donna che osserva o che ammira. Ma più di ogni altra cosa, si trova a compiacere e a idolatrare sua madre, che prova a imitare in ogni sua sfumatura, in ogni sua caratteristica, ulteriore motivo per cui la famiglia lo considera effeminato. Ma la storia prenderà una piega bizzarra e imprevedibile… Spettacolo Teatrale Tratto Da “Les Garçons Et Guillaume, À Table!” di Guillaume Gallienne con Gianluca Ferrato regia Roberto Piana traduzione dal francese Anna D’elia adattamento drammaturgico Tobia Rossi assistente alla regia Angelo Curci scene Yasmin Pochat costumi Agostino Porchietto light designer Renato Barattucci wallpaper designer Simone Guidarelli illustratore Matthew La Croix

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Dienstag, 17 Jan 2023 20:30

Questo esilarante, sottile, profondo monologo, è talmente ricco di personaggi da sembrare una commedia. La particolarità è che tutti questi personaggi, sono interpretati da un unico attore, in una sorta di girandola da trasformista della parola e della voce. “Tutto sua madre” è un testo nel quale si ride tanto, si fanno le dovute riflessioni sui condizionamenti familiari e si capisce come qualsiasi (ri)nascita, sia provvidenziale, auspicabile o addirittura necessaria, anche quando si tratta di un coming-out al contrario, proprio come quello di Guillaume, il protagonista della storia. Perché “Tutto sua madre” è la storia di un ragazzo che, attraverso peripezie e avventure, cerca di affermare la propria eterosessualità in una famiglia che, invece, lo aveva già ampiamente catalogato come omosessuale. Guillaume non è come i suoi fratelli belli e testosteronici, è l’esatto contrario. Inviso al padre e ai fratelli, si ritroverà così ad imitare e a far vivere tutte le donne che ha immaginato o conosciuto, diventando via via la Principessa Sissi, l’Arciduchessa Sofia, una perfetta ballerina andalusa, sua nonna, sua zia. Insomma ogni donna che osserva o che ammira. Ma più di ogni altra cosa, si trova a compiacere e a idolatrare sua madre, che prova a imitare in ogni sua sfumatura, in ogni sua caratteristica, ulteriore motivo per cui la famiglia lo considera effeminato. Ma la storia prenderà una piega bizzarra e imprevedibile… Spettacolo Teatrale Tratto Da “Les Garçons Et Guillaume, À Table!” di Guillaume Gallienne con Gianluca Ferrato regia Roberto Piana traduzione dal francese Anna D’elia adattamento drammaturgico Tobia Rossi assistente alla regia Angelo Curci scene Yasmin Pochat costumi Agostino Porchietto light designer Renato Barattucci wallpaper designer Simone Guidarelli illustratore Matthew La Croix

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Sonntag, 15 Jan 2023 18:00-
Es gibt Termine vom 15 Jan 2023 bis 28 Jan 2023

von Chris Bush Aus dem Englischen von Gerhild Steinbuch Der Weltklimarat bezeichnete es 2022 in seinem sechsten Bericht erstmals als „eindeutig“, dass der Klimawandel eine Gefahr für das Wohl der Menschen und unseres Planeten darstellt. Und während die Staaten, in fast schon üblicher Manier, nach jedem Bericht ihre Klimaziele zögerlich anpassen, ist der Klimawandel in Form von Waldbränden, Gletscherschmelze, Überschwemmungen und anderen extremen Wetterereignissen längst vor unserer Haustür angekommen. Das Zeitfenster für unseren Handlungsspielraum schließt sich und jede einzelne unserer Entscheidungen zählt. Das zeigt auch die junge britische Autorin Chris Bush exemplarisch in „Kein Weltuntergang“. Fragmentarisch spielt sie ein und dieselbe Erzählung in unzähligen Möglichkeiten durch – schnell wird dabei deutlich, dass auch kleine Details den Lauf der Dinge verändern können: In einem Bewerbungsgespräch versucht Dr. Anna Vogel, einen Job am Institut der renommierten Klimaforscherin Prof. Uta Oberdorf zu ergattern. Dabei gerät sie immer wieder ins Straucheln – mal durch das Patriarchat, mal durch den Generationenkonflikt, mal durch die eigene Inkonsequenz, ihre persönlichen Überzeugungen in ihrem Handeln umzusetzen. Chris Bush überlässt es dem Publikum, die Leerstellen der Erzählung zu füllen. Am Ende steht jedoch der tragische Tod einer der beiden Wissenschaftlerinnen und dazwischen: eine trauernde Tochter, Wassermelonenschnee, hungrige Bären und die Tragödie des Hummers. Bush geht die Wege dieses weit verästelten „Hyperobjektes“ Klimawandel mit dem Publikum ab, das seine Wurzeln längst in alle unsere Lebensbereiche geschlagen hat. Chris Bush *1986 in Sheffield, England, ist Dramatikerin, Lyrikerin, Theatermacherin und stellvertretende Leiterin der Sheffield Theatres. Für ihre Theaterstücke und auch Musicals gewann sie diverse Auszeichnungen, darunter zwei „UK Theatre Awards“, einen „Brit Writers’ Award“ und ging als Gewinnerin des „National Young Playwrights Festival“ hervor. Chris Bush lehrt dramatisches Schreiben am National Theatre in London und ist Gastdozentin an der University of York. „Kein Weltuntergang“ ist ihre erste ins deutsche übersetzte Arbeit. Besetzung Mit Karin Yoko Jochum, Margot Mayrhofer, Patrizia Pfeifer, Corinne Thalmann Regie Sophia Aurich Ausstattung & Video Ay?e Gülsüm Özel Dramaturgie Friederike Wrobel

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Samstag, 14 Jan 2023 20:00

von Chris Bush Aus dem Englischen von Gerhild Steinbuch Der Weltklimarat bezeichnete es 2022 in seinem sechsten Bericht erstmals als „eindeutig“, dass der Klimawandel eine Gefahr für das Wohl der Menschen und unseres Planeten darstellt. Und während die Staaten, in fast schon üblicher Manier, nach jedem Bericht ihre Klimaziele zögerlich anpassen, ist der Klimawandel in Form von Waldbränden, Gletscherschmelze, Überschwemmungen und anderen extremen Wetterereignissen längst vor unserer Haustür angekommen. Das Zeitfenster für unseren Handlungsspielraum schließt sich und jede einzelne unserer Entscheidungen zählt. Das zeigt auch die junge britische Autorin Chris Bush exemplarisch in „Kein Weltuntergang“. Fragmentarisch spielt sie ein und dieselbe Erzählung in unzähligen Möglichkeiten durch – schnell wird dabei deutlich, dass auch kleine Details den Lauf der Dinge verändern können: In einem Bewerbungsgespräch versucht Dr. Anna Vogel, einen Job am Institut der renommierten Klimaforscherin Prof. Uta Oberdorf zu ergattern. Dabei gerät sie immer wieder ins Straucheln – mal durch das Patriarchat, mal durch den Generationenkonflikt, mal durch die eigene Inkonsequenz, ihre persönlichen Überzeugungen in ihrem Handeln umzusetzen. Chris Bush überlässt es dem Publikum, die Leerstellen der Erzählung zu füllen. Am Ende steht jedoch der tragische Tod einer der beiden Wissenschaftlerinnen und dazwischen: eine trauernde Tochter, Wassermelonenschnee, hungrige Bären und die Tragödie des Hummers. Bush geht die Wege dieses weit verästelten „Hyperobjektes“ Klimawandel mit dem Publikum ab, das seine Wurzeln längst in alle unsere Lebensbereiche geschlagen hat. Chris Bush *1986 in Sheffield, England, ist Dramatikerin, Lyrikerin, Theatermacherin und stellvertretende Leiterin der Sheffield Theatres. Für ihre Theaterstücke und auch Musicals gewann sie diverse Auszeichnungen, darunter zwei „UK Theatre Awards“, einen „Brit Writers’ Award“ und ging als Gewinnerin des „National Young Playwrights Festival“ hervor. Chris Bush lehrt dramatisches Schreiben am National Theatre in London und ist Gastdozentin an der University of York. „Kein Weltuntergang“ ist ihre erste ins deutsche übersetzte Arbeit. Besetzung Mit Karin Yoko Jochum, Margot Mayrhofer, Patrizia Pfeifer, Corinne Thalmann Regie Sophia Aurich Ausstattung & Video Ay?e Gülsüm Özel Dramaturgie Friederike Wrobel

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Donnerstag, 12 Jan 2023 20:30-

Dove andiamo quando sogniamo? Che cosa cerchiamo di dire a noi stessi in quello spazio sospeso, ulteriore e intermedio, che ci accoglie appena chiudiamo gli occhi? Ogni essere sogna, al di là del fatto che ne conservi memoria: la nostra esistenza è un susseguirsi di visioni notturne, architetture elaborate e complesse, la cui edificazione obbedisce a una necessità naturale. E allora la domanda diventa: perché sogniamo? Perché per l’essere umano è un bisogno vitale e ineludibile? La ricerca sui sogni di Sigmund Freud, pietra miliare del Novecento, tenta una risposta attraverso l’analisi di numerosi casi clinici, talora drammatici, talora perfino buffi e occasionali, ognuno capace di rivelarci qualcosa sulle leggi misteriose e splendide che sovrintendono alle nostre messinscene notturne. Sì, messinscene. Perché il sogno nella lettura di Freud ha un impianto profondamente teatrale, evidente fino da quel titolo originario del volume che alludeva a una vera e propria “drammaturgia onirica”. E dunque ecco scaturire l’ultima domanda: con quali regole si procede, nel fantasmagorico teatro del Sogno? Cinque anni dopo la versione teatrale realizzata a Milano al Teatro Strehler, Stefano Massini riprende in mano il suo decennale lavoro su “L’interpretazione dei sogni” di Sigmund Freud, a cui l’autore dedicò anche un romanzo di successo, edito da Mondadori e già tradotto in più lingue. Da lì Massini riparte, stavolta in prima persona, mettendo il suo estro di narratore al servizio di un impressionante catalogo umano: sulla scena, fra le note dal vivo degli Whisky Trail, prende forma un variopinto mosaico di personaggi che, narrando i propri sogni, compongono una sinfonia di immagini e di possibili interpretazioni, in cui il pubblico si riconosce e ritrova. di e con Stefano Massini dal libro di Sigmund Freud musiche di Stefano Corsi eseguite dal vivo dagli Whisky Trail scene Marco Rossi luci Alfredo Piras produzione TEATRO DELLA TOSCANA e TEATRO STABILE DI BOLZANO in collaborazione con PICCOLO TEATRO DI MILANO – TEATRO D’EUROPA

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Donnerstag, 12 Jan 2023 20:30

Dei figli conclude la trilogia In nome del padre, della madre, dei figli, che Perrotta ha scritto avvalendosi della consulenza alla drammaturgia di Massimo Recalcati. Dei figli prova a ragionare su quella strana generazione allargata di “giovani” tra i 18 e i 45 anni che non ha intenzione di dimettersi dal ruolo di figlio. Non tutti, per fortuna, e non in ogni parte del mondo. Ma in Italia sì, e sono tanti. Una casa che è limbo, che è purgatorio, per chiunque vi passi ad abitare. Vite in transito che sostano il tempo necessario - un giorno o anche una vita - pagano un affitto irrisorio e in nero e questo li lascia liberi di scegliere quanto stare, quando andare. Solo uno sosta lì da sempre: Gaetano, il titolare dell’affitto. Al momento, le vite in casa sono quattro. Vediamo tutti gli ambienti come se i muri fossero trasparenti. La casa è fluida, come le vite che vi abitano. Le uniche certezze sono quattro monitor di design, bianchi, come enormi smartphone. Su ognuno di essi stanziano, incombenti, le famiglie di origine degli abitanti: genitori, sorelle, cugini... 13 personaggi per un intreccio amaramente comico, un avvitamento senza fine di esistenze a rischio, imbrigliate come sono nel riflettere su se stesse. uno spettacolo di Mario Perrotta consulenza alla drammaturgia Massimo Recalcati con Luigi Bignone, Dalila Cozzolino, Matteo Ippolito, Mario Perrotta e - in video - Arturo Cirillo, Alessandro Mor, Marta Pizzigallo, Paola Roscioli, Maria Grazia Solano e - in audio - Saverio La Ruina, Marica Nicolai, Paola Roscioli, Maria Grazia Solano costumi Sabrina Beretta luci e scene Mario Perrotta video Diane | Ilaria Scarpa | Luca Telleschi mashup Vanni Crociani, Mario Perrotta foto Luigi Burroni produzione TEATRO STABILE DI BOLZANO, FONDAZIONE SIPARIO TOSCANA ONLUS, LA PICCIONAIA CENTRO DI PRODUZIONE TEATRALE E PERMÀR in collaborazione con COMUNE DI GROSSETO, TEATRO CRISTALLO, OLINDA RESIDENZA ARTISTICA, LA BARACCA – MEDICINATEATRO, DUEL

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Mittwoch, 11 Jan 2023 20:30

Dei figli conclude la trilogia In nome del padre, della madre, dei figli, che Perrotta ha scritto avvalendosi della consulenza alla drammaturgia di Massimo Recalcati. Dei figli prova a ragionare su quella strana generazione allargata di “giovani” tra i 18 e i 45 anni che non ha intenzione di dimettersi dal ruolo di figlio. Non tutti, per fortuna, e non in ogni parte del mondo. Ma in Italia sì, e sono tanti. Una casa che è limbo, che è purgatorio, per chiunque vi passi ad abitare. Vite in transito che sostano il tempo necessario - un giorno o anche una vita - pagano un affitto irrisorio e in nero e questo li lascia liberi di scegliere quanto stare, quando andare. Solo uno sosta lì da sempre: Gaetano, il titolare dell’affitto. Al momento, le vite in casa sono quattro. Vediamo tutti gli ambienti come se i muri fossero trasparenti. La casa è fluida, come le vite che vi abitano. Le uniche certezze sono quattro monitor di design, bianchi, come enormi smartphone. Su ognuno di essi stanziano, incombenti, le famiglie di origine degli abitanti: genitori, sorelle, cugini... 13 personaggi per un intreccio amaramente comico, un avvitamento senza fine di esistenze a rischio, imbrigliate come sono nel riflettere su se stesse. uno spettacolo di Mario Perrotta consulenza alla drammaturgia Massimo Recalcati con Luigi Bignone, Dalila Cozzolino, Matteo Ippolito, Mario Perrotta e - in video - Arturo Cirillo, Alessandro Mor, Marta Pizzigallo, Paola Roscioli, Maria Grazia Solano e - in audio - Saverio La Ruina, Marica Nicolai, Paola Roscioli, Maria Grazia Solano costumi Sabrina Beretta luci e scene Mario Perrotta video Diane | Ilaria Scarpa | Luca Telleschi mashup Vanni Crociani, Mario Perrotta foto Luigi Burroni produzione TEATRO STABILE DI BOLZANO, FONDAZIONE SIPARIO TOSCANA ONLUS, LA PICCIONAIA CENTRO DI PRODUZIONE TEATRALE E PERMÀR in collaborazione con COMUNE DI GROSSETO, TEATRO CRISTALLO, OLINDA RESIDENZA ARTISTICA, LA BARACCA – MEDICINATEATRO, DUEL

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Dienstag, 10 Jan 2023 20:30

Dei figli conclude la trilogia In nome del padre, della madre, dei figli, che Perrotta ha scritto avvalendosi della consulenza alla drammaturgia di Massimo Recalcati. Dei figli prova a ragionare su quella strana generazione allargata di “giovani” tra i 18 e i 45 anni che non ha intenzione di dimettersi dal ruolo di figlio. Non tutti, per fortuna, e non in ogni parte del mondo. Ma in Italia sì, e sono tanti. Una casa che è limbo, che è purgatorio, per chiunque vi passi ad abitare. Vite in transito che sostano il tempo necessario - un giorno o anche una vita - pagano un affitto irrisorio e in nero e questo li lascia liberi di scegliere quanto stare, quando andare. Solo uno sosta lì da sempre: Gaetano, il titolare dell’affitto. Al momento, le vite in casa sono quattro. Vediamo tutti gli ambienti come se i muri fossero trasparenti. La casa è fluida, come le vite che vi abitano. Le uniche certezze sono quattro monitor di design, bianchi, come enormi smartphone. Su ognuno di essi stanziano, incombenti, le famiglie di origine degli abitanti: genitori, sorelle, cugini... 13 personaggi per un intreccio amaramente comico, un avvitamento senza fine di esistenze a rischio, imbrigliate come sono nel riflettere su se stesse. uno spettacolo di Mario Perrotta consulenza alla drammaturgia Massimo Recalcati con Luigi Bignone, Dalila Cozzolino, Matteo Ippolito, Mario Perrotta e - in video - Arturo Cirillo, Alessandro Mor, Marta Pizzigallo, Paola Roscioli, Maria Grazia Solano e - in audio - Saverio La Ruina, Marica Nicolai, Paola Roscioli, Maria Grazia Solano costumi Sabrina Beretta luci e scene Mario Perrotta video Diane | Ilaria Scarpa | Luca Telleschi mashup Vanni Crociani, Mario Perrotta foto Luigi Burroni produzione TEATRO STABILE DI BOLZANO, FONDAZIONE SIPARIO TOSCANA ONLUS, LA PICCIONAIA CENTRO DI PRODUZIONE TEATRALE E PERMÀR in collaborazione con COMUNE DI GROSSETO, TEATRO CRISTALLO, OLINDA RESIDENZA ARTISTICA, LA BARACCA – MEDICINATEATRO, DUEL

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Dienstag, 20 Dez 2022 20:30

coreografie Michele Merola ed Enrico Morelli musiche George Gershwin, Stefano Corrias, Franz Schubert disegno luci e ideazione scenografie Cristina Spelti realizzazione scenografie Alice De Lorenzi costumi Carlotta Montanari interpreti MM Contemporary Dance Company (9 danzatori) produzione MM CONTEMPORARY DANCE COMPANY in coproduzione con TEATRO RISTORI DI VERONA SCHUBERT FRAMES Un collage di celeberrimi brani di Schubert fanno da colonna sonora a questo lavoro dedicato alle molte anime dell’uomo contemporaneo, dove l’amore lascia il posto al disinganno, il distacco alla condivisione, la passione al timore, e viceversa, in un andare e venire fra crescendo e diminuendo, a rivelare interi universi e legami segreti. La coreografia di Schubert Frames è un racconto astratto di solitudini e anime affini, in un’epoca come la nostra, stanca, torbida, disincantata, tormentata da un malessere che si respira nell’aria, ma anche ansiosamente alla ricerca di un senso e di una speranza di felicità. Un lavoro denso di immagini poetiche, che diventano tutt’uno con la musica e ne sposano la ricchezza compositiva legandosi intimamente alla sua inesauribile varietà e a ciò che essa esprime. GERSHWIN SUITE Partendo dai migliori brani di George Gershwin e dalle suggestioni provenienti dalle opere pittoriche di un altro grande artista americano, Edward Hopper, Michele Merola ha realizzato Gershwin Suite, la cui colonna sonora antologizza non sono solo le più accattivanti pagine del compositore, come Summertime e Rhapsody in blue, ma anche quelle più romantiche e intime. Alcune scene traggono dunque ispirazione dal collegamento tra i diversi brani musicali e vari quadri - come Soir Bleu, Summer in the City, People in the sun - di Hopper, pittore che, grazie al suo realismo, è considerato un artista capace di rappresentare in maniera poetica ed evocativa momenti umili e semplici di vita quotidiana. In scena tanta varietà assume i modi di un set cinematografico, grazie anche ad una scenografia che cambia in continuazione e ad una coreografia che tocca più tasti, grazie alla versatilità del coreografo.

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Donnerstag, 15 Dez 2022 20:30

coreografie Michele Merola ed Enrico Morelli musiche George Gershwin, Stefano Corrias, Franz Schubert disegno luci e ideazione scenografie Cristina Spelti realizzazione scenografie Alice De Lorenzi costumi Carlotta Montanari interpreti MM Contemporary Dance Company (9 danzatori) produzione MM CONTEMPORARY DANCE COMPANY in coproduzione con TEATRO RISTORI DI VERONA SCHUBERT FRAMES Un collage di celeberrimi brani di Schubert fanno da colonna sonora a questo lavoro dedicato alle molte anime dell’uomo contemporaneo, dove l’amore lascia il posto al disinganno, il distacco alla condivisione, la passione al timore, e viceversa, in un andare e venire fra crescendo e diminuendo, a rivelare interi universi e legami segreti. La coreografia di Schubert Frames è un racconto astratto di solitudini e anime affini, in un’epoca come la nostra, stanca, torbida, disincantata, tormentata da un malessere che si respira nell’aria, ma anche ansiosamente alla ricerca di un senso e di una speranza di felicità. Un lavoro denso di immagini poetiche, che diventano tutt’uno con la musica e ne sposano la ricchezza compositiva legandosi intimamente alla sua inesauribile varietà e a ciò che essa esprime. GERSHWIN SUITE Partendo dai migliori brani di George Gershwin e dalle suggestioni provenienti dalle opere pittoriche di un altro grande artista americano, Edward Hopper, Michele Merola ha realizzato Gershwin Suite, la cui colonna sonora antologizza non sono solo le più accattivanti pagine del compositore, come Summertime e Rhapsody in blue, ma anche quelle più romantiche e intime. Alcune scene traggono dunque ispirazione dal collegamento tra i diversi brani musicali e vari quadri - come Soir Bleu, Summer in the City, People in the sun - di Hopper, pittore che, grazie al suo realismo, è considerato un artista capace di rappresentare in maniera poetica ed evocativa momenti umili e semplici di vita quotidiana. In scena tanta varietà assume i modi di un set cinematografico, grazie anche ad una scenografia che cambia in continuazione e ad una coreografia che tocca più tasti, grazie alla versatilità del coreografo.

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Donnerstag, 15 Dez 2022 20:30

La Finestra / Das Fenster si affaccia sulla città di Bolzano nel 1940. Due case, una dirimpetto all’altra. Due donne, ognuna nella solitudine della propria stanza, in attesa di un cambiamento. Anne, una ragazza sudtirolese di origine tedesca, cresciuta negli anni della violenta italianizzazione fascista, arriva di notte nella casa di Johannes, il soldato nazista di cui è innamorata e con il quale sogna di trasferirsi nel Reich. Paolina, invece, giovane siciliana figlia di un gerarca fascista, si è da pochi mesi trasferita a Bolzano, per seguire il padre, lontano adesso per impegni militari. La ragazza, in sedia a rotelle, vive segregata nel lusso di una grande casa, accudita dalla governante. La narrazione segue le svariate e complesse dinamiche di un rapporto nato per caso tra due donne in cerca di loro stesse. Una ricerca inconsapevole che le porterà a legarsi, a ferirsi, a vedere nell’altra il nemico, a ghettizzare e ghettizzarsi, a cercare la propria identità in un ideale estremo, anche a costo di perdere la loro umanità. con Federica Carruba Toscano e Sara Pantaleo regia Gianluca Bazzoli aiuto regia Sebastiano Kiniger luci Luca Predenz musiche Musica da Ripostiglio produzione SAGAPÒ e COLLETTIVO SOMA in collaborazione con TEATRO STABILE DI BOLZANO e TEATRO CRISTALLO con il sostegno di PROVINCIA AUTONOMA DI BOLZANO - RIPARTIZIONE CULTURA ITALIANA, COMUNE DI BOLZANO - UFFICIO CULTURA, COOPERATIVA TEATRALE PROMETEO - CENTRO RESIDENZE ARTISTICHE PASSO NORD

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Mittwoch, 14 Dez 2022 20:30

coreografie Michele Merola ed Enrico Morelli musiche George Gershwin, Stefano Corrias, Franz Schubert disegno luci e ideazione scenografie Cristina Spelti realizzazione scenografie Alice De Lorenzi costumi Carlotta Montanari interpreti MM Contemporary Dance Company (9 danzatori) produzione MM CONTEMPORARY DANCE COMPANY in coproduzione con TEATRO RISTORI DI VERONA SCHUBERT FRAMES Un collage di celeberrimi brani di Schubert fanno da colonna sonora a questo lavoro dedicato alle molte anime dell’uomo contemporaneo, dove l’amore lascia il posto al disinganno, il distacco alla condivisione, la passione al timore, e viceversa, in un andare e venire fra crescendo e diminuendo, a rivelare interi universi e legami segreti. La coreografia di Schubert Frames è un racconto astratto di solitudini e anime affini, in un’epoca come la nostra, stanca, torbida, disincantata, tormentata da un malessere che si respira nell’aria, ma anche ansiosamente alla ricerca di un senso e di una speranza di felicità. Un lavoro denso di immagini poetiche, che diventano tutt’uno con la musica e ne sposano la ricchezza compositiva legandosi intimamente alla sua inesauribile varietà e a ciò che essa esprime. GERSHWIN SUITE Partendo dai migliori brani di George Gershwin e dalle suggestioni provenienti dalle opere pittoriche di un altro grande artista americano, Edward Hopper, Michele Merola ha realizzato Gershwin Suite, la cui colonna sonora antologizza non sono solo le più accattivanti pagine del compositore, come Summertime e Rhapsody in blue, ma anche quelle più romantiche e intime. Alcune scene traggono dunque ispirazione dal collegamento tra i diversi brani musicali e vari quadri - come Soir Bleu, Summer in the City, People in the sun - di Hopper, pittore che, grazie al suo realismo, è considerato un artista capace di rappresentare in maniera poetica ed evocativa momenti umili e semplici di vita quotidiana. In scena tanta varietà assume i modi di un set cinematografico, grazie anche ad una scenografia che cambia in continuazione e ad una coreografia che tocca più tasti, grazie alla versatilità del coreografo.

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Dienstag, 13 Dez 2022 20:30

coreografie Michele Merola ed Enrico Morelli musiche George Gershwin, Stefano Corrias, Franz Schubert disegno luci e ideazione scenografie Cristina Spelti realizzazione scenografie Alice De Lorenzi costumi Carlotta Montanari interpreti MM Contemporary Dance Company (9 danzatori) produzione MM CONTEMPORARY DANCE COMPANY in coproduzione con TEATRO RISTORI DI VERONA SCHUBERT FRAMES Un collage di celeberrimi brani di Schubert fanno da colonna sonora a questo lavoro dedicato alle molte anime dell’uomo contemporaneo, dove l’amore lascia il posto al disinganno, il distacco alla condivisione, la passione al timore, e viceversa, in un andare e venire fra crescendo e diminuendo, a rivelare interi universi e legami segreti. La coreografia di Schubert Frames è un racconto astratto di solitudini e anime affini, in un’epoca come la nostra, stanca, torbida, disincantata, tormentata da un malessere che si respira nell’aria, ma anche ansiosamente alla ricerca di un senso e di una speranza di felicità. Un lavoro denso di immagini poetiche, che diventano tutt’uno con la musica e ne sposano la ricchezza compositiva legandosi intimamente alla sua inesauribile varietà e a ciò che essa esprime. GERSHWIN SUITE Partendo dai migliori brani di George Gershwin e dalle suggestioni provenienti dalle opere pittoriche di un altro grande artista americano, Edward Hopper, Michele Merola ha realizzato Gershwin Suite, la cui colonna sonora antologizza non sono solo le più accattivanti pagine del compositore, come Summertime e Rhapsody in blue, ma anche quelle più romantiche e intime. Alcune scene traggono dunque ispirazione dal collegamento tra i diversi brani musicali e vari quadri - come Soir Bleu, Summer in the City, People in the sun - di Hopper, pittore che, grazie al suo realismo, è considerato un artista capace di rappresentare in maniera poetica ed evocativa momenti umili e semplici di vita quotidiana. In scena tanta varietà assume i modi di un set cinematografico, grazie anche ad una scenografia che cambia in continuazione e ad una coreografia che tocca più tasti, grazie alla versatilità del coreografo.

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Dienstag, 13 Dez 2022 19:00-
Es gibt Termine vom 13 Dez 2022 bis 15 Dez 2022

Dove andiamo quando sogniamo? Che cosa cerchiamo di dire a noi stessi in quello spazio sospeso, ulteriore e intermedio, che ci accoglie appena chiudiamo gli occhi? Ogni essere sogna, al di là del fatto che ne conservi memoria: la nostra esistenza è un susseguirsi di visioni notturne, architetture elaborate e complesse, la cui edificazione obbedisce a una necessità naturale. E allora la domanda diventa: perché sogniamo? Perché per l’essere umano è un bisogno vitale e ineludibile? La ricerca sui sogni di Sigmund Freud, pietra miliare del Novecento, tenta una risposta attraverso l’analisi di numerosi casi clinici, talora drammatici, talora perfino buffi e occasionali, ognuno capace di rivelarci qualcosa sulle leggi misteriose e splendide che sovrintendono alle nostre messinscene notturne. Sì, messinscene. Perché il sogno nella lettura di Freud ha un impianto profondamente teatrale, evidente fino da quel titolo originario del volume che alludeva a una vera e propria “drammaturgia onirica”. E dunque ecco scaturire l’ultima domanda: con quali regole si procede, nel fantasmagorico teatro del Sogno? Cinque anni dopo la versione teatrale realizzata a Milano al Teatro Strehler, Stefano Massini riprende in mano il suo decennale lavoro su “L’interpretazione dei sogni” di Sigmund Freud, a cui l’autore dedicò anche un romanzo di successo, edito da Mondadori e già tradotto in più lingue. Da lì Massini riparte, stavolta in prima persona, mettendo il suo estro di narratore al servizio di un impressionante catalogo umano: sulla scena, fra le note dal vivo degli Whisky Trail, prende forma un variopinto mosaico di personaggi che, narrando i propri sogni, compongono una sinfonia di immagini e di possibili interpretazioni, in cui il pubblico si riconosce e ritrova. di e con Stefano Massini dal libro di Sigmund Freud musiche di Stefano Corsi eseguite dal vivo dagli Whisky Trail scene Marco Rossi luci Alfredo Piras produzione TEATRO DELLA TOSCANA e TEATRO STABILE DI BOLZANO in collaborazione con PICCOLO TEATRO DI MILANO – TEATRO D’EUROPA

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Samstag, 10 Dez 2022 16:00
Es gibt Termine vom 10 Dez 2022 bis 18 Dez 2022

von Anah Filou Wiederaufnahme Theaterstück für alle ab 7 Jahren Die Schauspielerin und der Nachbar, der Detektiv, begeben sich auf Spurensuche: Wer war Ötzi? Und wie sprach Ötzi? Die Schauspielerin muss es wissen, sonst kann sie Ötzi nicht spielen. Endlich eine Hauptrolle! Doch halt! Die Hauptrolle spielt eigentlich immer die Katze. Sie ist der Star. Sie sitzt doch nicht umsonst auf der Theaterprobe und träumt im warmen Licht der Scheinwerfer von leckerem Himbeereis. Himbeereis ist die beste Erfindung der Menschen, findet sie. Was hingegen der schrullige Nachbar, der Detektiv, in seinem Theaterlabor über Ötzi herausfinden möchte, kommt der Katze spanisch vor. Wenn dieser etwas von Kupferbeil und Klimawandel vor sich hinmurmelt, versteht sie manchmal nur Miau. Plötzlich hat die Schauspielerin eine Idee: Wie wäre es, wenn sie alle drei den Ötzi spielten? Die Dramatikerin Anah Filou führt die jungen Zuschauer*innen sprachverspielt und liebevoll heran an wichtige Themen unserer Gegenwart. Sie spannt den Bogen von der Kupferzeit ins Heute und blickt mit Kinderaugen auf unsere sich verändernde Natur und Lebenswelt. Ihr Stück „Am Hafen mit Vogel“ wurde für den Mülheimer KinderStückPreis 2020 nominiert. Anah Filou *1989, lebt in Wien. Hat Philosophie und Kunstwissenschaft in Linz und Szenisches Schreiben in Graz studiert. Uraufführungen am Theater Drachengasse Wien, am Hessischen Landestheater Marburg, am Theater Überzwerg Saarbrücken und im Theater am Lend in Graz. Mit „Am Hafen mit Vogel“ (Regie: Carola Unser) nominiert für den KinderStückePreis der Mülheimer Theatertage 2020. „Ötzi und das Eis oben“ ist ihre erste Zusammenarbeit mit den Vereinigten Bühnen Bozen. Besetzung mit Viktoria Obermarzoner Markus Weitschacher Sebastian von Malfèr Regie Joachim Gottfried Goller Ausstattung Michaela Mandel Licht Tobias Demetz Dramaturgie Ina Tartler

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Donnerstag, 08 Dez 2022 20:30-
Es gibt Termine vom 08 Dez 2022 bis 11 Dez 2022

Con i suoi potenti temi universali Il mercante di Venezia di William Shakespeare pone al pubblico contemporaneo questioni di assoluta necessità: scontri etici, rapporti sociali e interreligiosi mai pacificati, l’amore, l’odio, il valore dell’amicizia e della lealtà, l’avidità e il ruolo del denaro. Paolo Valerio firma il raffinato allestimento che vede protagonista - insieme a una compagnia di dieci attori - Franco Branciaroli nel ruolo di Shylock, figura sfaccettata, misteriosa, crudele nella sua sete di vendetta, che spiazza gli spettatori, risvegliandone una corrispondenza emotiva che mira alla compassione. A lui, ebreo, usuraio, si rivolge Antonio, ricco mercante veneziano, per farsi garante per l’amico Bassanio che ha bisogno di tremila ducati per armare una nave e raggiungere Belmonte, dove spera di cambiare il proprio destino. Shylock che ha livore verso i gentili e sete di vendetta per il disprezzo che gli mostrano, impone una spietata obbligazione. Se la somma non sarà restituita, egli pretenderà una libbra della carne di Antonio, tagliata vicino al cuore. Quello descritto da Shakespeare è un mondo mutevole e vibrante di personaggi che incarnano inquietudini, chiaroscuri e complessità di modernità assoluta. di William Shakespeare traduzione Masolino D’Amico con Franco Branciaroli, Piergiorgio Fasolo, Francesco Migliaccio e (in o.a.) Emanuele Fortunati, Stefano Scandaletti, Lorenzo Guadalupi, Giulio Cancellli, Valentina Violo, Dalila Reas, Mauro Malinverno, Mersila Sokoli regia e adattamento Paolo Valerio scene Marta Crisolini Malatesta costumi Stefano Nicolao luci Gigi Saccomandi musiche Antonio Di Pofi movimenti di scena Monica Codena produzione TEATRO STABILE DEL FRIULI VENEZIA GIULIA, CENTRO TEATRALE BRESCIANO, TEATRO DE GLI INCAMMINATI

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Dienstag, 06 Dez 2022 20:30

Con i suoi potenti temi universali Il mercante di Venezia di William Shakespeare pone al pubblico contemporaneo questioni di assoluta necessità: scontri etici, rapporti sociali e interreligiosi mai pacificati, l’amore, l’odio, il valore dell’amicizia e della lealtà, l’avidità e il ruolo del denaro. Paolo Valerio firma il raffinato allestimento che vede protagonista - insieme a una compagnia di dieci attori - Franco Branciaroli nel ruolo di Shylock, figura sfaccettata, misteriosa, crudele nella sua sete di vendetta, che spiazza gli spettatori, risvegliandone una corrispondenza emotiva che mira alla compassione. A lui, ebreo, usuraio, si rivolge Antonio, ricco mercante veneziano, per farsi garante per l’amico Bassanio che ha bisogno di tremila ducati per armare una nave e raggiungere Belmonte, dove spera di cambiare il proprio destino. Shylock che ha livore verso i gentili e sete di vendetta per il disprezzo che gli mostrano, impone una spietata obbligazione. Se la somma non sarà restituita, egli pretenderà una libbra della carne di Antonio, tagliata vicino al cuore. Quello descritto da Shakespeare è un mondo mutevole e vibrante di personaggi che incarnano inquietudini, chiaroscuri e complessità di modernità assoluta. di William Shakespeare traduzione Masolino D’Amico con Franco Branciaroli, Piergiorgio Fasolo, Francesco Migliaccio e (in o.a.) Emanuele Fortunati, Stefano Scandaletti, Lorenzo Guadalupi, Giulio Cancellli, Valentina Violo, Dalila Reas, Mauro Malinverno, Mersila Sokoli regia e adattamento Paolo Valerio scene Marta Crisolini Malatesta costumi Stefano Nicolao luci Gigi Saccomandi musiche Antonio Di Pofi movimenti di scena Monica Codena produzione TEATRO STABILE DEL FRIULI VENEZIA GIULIA, CENTRO TEATRALE BRESCIANO, TEATRO DE GLI INCAMMINATI

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Montag, 05 Dez 2022 20:30

Con i suoi potenti temi universali Il mercante di Venezia di William Shakespeare pone al pubblico contemporaneo questioni di assoluta necessità: scontri etici, rapporti sociali e interreligiosi mai pacificati, l’amore, l’odio, il valore dell’amicizia e della lealtà, l’avidità e il ruolo del denaro. Paolo Valerio firma il raffinato allestimento che vede protagonista - insieme a una compagnia di dieci attori - Franco Branciaroli nel ruolo di Shylock, figura sfaccettata, misteriosa, crudele nella sua sete di vendetta, che spiazza gli spettatori, risvegliandone una corrispondenza emotiva che mira alla compassione. A lui, ebreo, usuraio, si rivolge Antonio, ricco mercante veneziano, per farsi garante per l’amico Bassanio che ha bisogno di tremila ducati per armare una nave e raggiungere Belmonte, dove spera di cambiare il proprio destino. Shylock che ha livore verso i gentili e sete di vendetta per il disprezzo che gli mostrano, impone una spietata obbligazione. Se la somma non sarà restituita, egli pretenderà una libbra della carne di Antonio, tagliata vicino al cuore. Quello descritto da Shakespeare è un mondo mutevole e vibrante di personaggi che incarnano inquietudini, chiaroscuri e complessità di modernità assoluta. di William Shakespeare traduzione Masolino D’Amico con Franco Branciaroli, Piergiorgio Fasolo, Francesco Migliaccio e (in o.a.) Emanuele Fortunati, Stefano Scandaletti, Lorenzo Guadalupi, Giulio Cancellli, Valentina Violo, Dalila Reas, Mauro Malinverno, Mersila Sokoli regia e adattamento Paolo Valerio scene Marta Crisolini Malatesta costumi Stefano Nicolao luci Gigi Saccomandi musiche Antonio Di Pofi movimenti di scena Monica Codena produzione TEATRO STABILE DEL FRIULI VENEZIA GIULIA, CENTRO TEATRALE BRESCIANO, TEATRO DE GLI INCAMMINATI

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Sonntag, 04 Dez 2022 20:30

“In quello strano paese” è un racconto teatrale di Francesco Niccolini sul tema della nascita dell’Autonomia in Alto Adige sotto forma di monologo, interpretato da Marta Dalla Via. È la seconda tappa della trilogia di testi teatrali dedicati alla storia e alla particolarità della situazione altoatesina. 1991. Nei giorni precedenti il censimento, una madre sudtirolese, sposata con un uomo italiano, racconta ai due figli gemelli perché hanno ricevuto un nome tedesco e uno italiano: inizia così la confessione di Katharina. Un lungo racconto intimo dove la donna intreccia le storie dei due rami della famiglia, il ramo sudtirolese di cui lei fa parte e quello italiano del marito, due storie diversissime, per molti versi contrapposte. Sarà il suo modo per fare pace con un difficile passato e per attraversare il tempo che va dalle opzioni al ritorno in Italia di nonno Kaspar con la moglie Karin, la fame il disinganno e la povertà, e poi la rabbia del fratello Oskar che finirà giovanissimo al fianco dei terroristi della Notte dei Fuochi. Dall’altra parte invece un nonno questore che incarna lo spirito critico verso gli errori di governo dell’Italia post fascista e che dimostra quanto è stata in salita la strada di chi ha lavorato per il dialogo e la convivenza, tra incomprensioni, attentati, tradimenti, manifestazioni, arroganza, ottusità e quella difficilissima trattativa che ha portato all’Autonomia del 1972. Seconda tappa di un secolo di Alto Adige raccontato a teatro 1945-1972 scritto e diretto da Francesco Niccolini con Marta Dalla Via disegno luci Luca Predenz con la collaborazione di Giorgio Delle Donne, Maurizio Ferrandi, Ettore Frangipane, Luca Fregona, Arnaldo Loner, Renato Mazzoni, Oskar Niedermair, Carlo Romeo produzione TEATRO STABILE DI BOLZANO e TEATRO CRISTALLO

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Samstag, 03 Dez 2022 20:30

“In quello strano paese” è un racconto teatrale di Francesco Niccolini sul tema della nascita dell’Autonomia in Alto Adige sotto forma di monologo, interpretato da Marta Dalla Via. È la seconda tappa della trilogia di testi teatrali dedicati alla storia e alla particolarità della situazione altoatesina. 1991. Nei giorni precedenti il censimento, una madre sudtirolese, sposata con un uomo italiano, racconta ai due figli gemelli perché hanno ricevuto un nome tedesco e uno italiano: inizia così la confessione di Katharina. Un lungo racconto intimo dove la donna intreccia le storie dei due rami della famiglia, il ramo sudtirolese di cui lei fa parte e quello italiano del marito, due storie diversissime, per molti versi contrapposte. Sarà il suo modo per fare pace con un difficile passato e per attraversare il tempo che va dalle opzioni al ritorno in Italia di nonno Kaspar con la moglie Karin, la fame il disinganno e la povertà, e poi la rabbia del fratello Oskar che finirà giovanissimo al fianco dei terroristi della Notte dei Fuochi. Dall’altra parte invece un nonno questore che incarna lo spirito critico verso gli errori di governo dell’Italia post fascista e che dimostra quanto è stata in salita la strada di chi ha lavorato per il dialogo e la convivenza, tra incomprensioni, attentati, tradimenti, manifestazioni, arroganza, ottusità e quella difficilissima trattativa che ha portato all’Autonomia del 1972. Seconda tappa di un secolo di Alto Adige raccontato a teatro 1945-1972 scritto e diretto da Francesco Niccolini con Marta Dalla Via disegno luci Luca Predenz con la collaborazione di Giorgio Delle Donne, Maurizio Ferrandi, Ettore Frangipane, Luca Fregona, Arnaldo Loner, Renato Mazzoni, Oskar Niedermair, Carlo Romeo produzione TEATRO STABILE DI BOLZANO e TEATRO CRISTALLO

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Donnerstag, 01 Dez 2022 20:30

“In quello strano paese” è un racconto teatrale di Francesco Niccolini sul tema della nascita dell’Autonomia in Alto Adige sotto forma di monologo, interpretato da Marta Dalla Via. È la seconda tappa della trilogia di testi teatrali dedicati alla storia e alla particolarità della situazione altoatesina. 1991. Nei giorni precedenti il censimento, una madre sudtirolese, sposata con un uomo italiano, racconta ai due figli gemelli perché hanno ricevuto un nome tedesco e uno italiano: inizia così la confessione di Katharina. Un lungo racconto intimo dove la donna intreccia le storie dei due rami della famiglia, il ramo sudtirolese di cui lei fa parte e quello italiano del marito, due storie diversissime, per molti versi contrapposte. Sarà il suo modo per fare pace con un difficile passato e per attraversare il tempo che va dalle opzioni al ritorno in Italia di nonno Kaspar con la moglie Karin, la fame il disinganno e la povertà, e poi la rabbia del fratello Oskar che finirà giovanissimo al fianco dei terroristi della Notte dei Fuochi. Dall’altra parte invece un nonno questore che incarna lo spirito critico verso gli errori di governo dell’Italia post fascista e che dimostra quanto è stata in salita la strada di chi ha lavorato per il dialogo e la convivenza, tra incomprensioni, attentati, tradimenti, manifestazioni, arroganza, ottusità e quella difficilissima trattativa che ha portato all’Autonomia del 1972. Seconda tappa di un secolo di Alto Adige raccontato a teatro 1945-1972 scritto e diretto da Francesco Niccolini con Marta Dalla Via disegno luci Luca Predenz con la collaborazione di Giorgio Delle Donne, Maurizio Ferrandi, Ettore Frangipane, Luca Fregona, Arnaldo Loner, Renato Mazzoni, Oskar Niedermair, Carlo Romeo produzione TEATRO STABILE DI BOLZANO e TEATRO CRISTALLO

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Mittwoch, 30 Nov 2022 20:30

“In quello strano paese” è un racconto teatrale di Francesco Niccolini sul tema della nascita dell’Autonomia in Alto Adige sotto forma di monologo, interpretato da Marta Dalla Via. È la seconda tappa della trilogia di testi teatrali dedicati alla storia e alla particolarità della situazione altoatesina. 1991. Nei giorni precedenti il censimento, una madre sudtirolese, sposata con un uomo italiano, racconta ai due figli gemelli perché hanno ricevuto un nome tedesco e uno italiano: inizia così la confessione di Katharina. Un lungo racconto intimo dove la donna intreccia le storie dei due rami della famiglia, il ramo sudtirolese di cui lei fa parte e quello italiano del marito, due storie diversissime, per molti versi contrapposte. Sarà il suo modo per fare pace con un difficile passato e per attraversare il tempo che va dalle opzioni al ritorno in Italia di nonno Kaspar con la moglie Karin, la fame il disinganno e la povertà, e poi la rabbia del fratello Oskar che finirà giovanissimo al fianco dei terroristi della Notte dei Fuochi. Dall’altra parte invece un nonno questore che incarna lo spirito critico verso gli errori di governo dell’Italia post fascista e che dimostra quanto è stata in salita la strada di chi ha lavorato per il dialogo e la convivenza, tra incomprensioni, attentati, tradimenti, manifestazioni, arroganza, ottusità e quella difficilissima trattativa che ha portato all’Autonomia del 1972. Seconda tappa di un secolo di Alto Adige raccontato a teatro 1945-1972 scritto e diretto da Francesco Niccolini con Marta Dalla Via disegno luci Luca Predenz con la collaborazione di Giorgio Delle Donne, Maurizio Ferrandi, Ettore Frangipane, Luca Fregona, Arnaldo Loner, Renato Mazzoni, Oskar Niedermair, Carlo Romeo produzione TEATRO STABILE DI BOLZANO e TEATRO CRISTALLO

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Samstag, 26 Nov 2022
Es gibt Termine vom 26 Nov 2022 bis 04 Dez 2022

nach dem Bilderbuch von Marcus Pfister Wiederaufnahme Theaterstück für alle ab 3 Jahren In Zusammenarbeit mit dem Jugend- und Kulturzentrum UFO Bruneck Der Regenbogenfisch ist mit seinem schillernden Schuppenkleid der allerschönste Fisch im Ozean. Die anderen Fische bewundern ihn und hätten auch gern eine klitzekleine Glitzerschuppe. Doch der stolze Regenbogenfisch denkt gar nicht dran, seine wertvollen Schuppen zu verschenken. Enttäuscht lassen ihn die Fische allein zurück. „Warum bin ich so einsam?“, fragt er sich und sucht Rat bei den quirligen Sardellen, dem Einsiedlerkrebs, dem glücklichen Seestern, doch niemand kann ihm helfen. Vielleicht kennt der weise Tintenfisch Oktopus die Lösung, wie der Regenbogenfisch wieder fröhlich werden kann. Seit 30 Jahren begeistert und berührt der Regenbogenfisch Kinder auf der ganzen Welt. Der Bilderbuchklassiker ist eine bezaubernde Geschichte über Schönheit und Freundschaft. Wie sie vergeht. Und wie sie wieder kommt. Mit viel Musik nimmt der glitzernde Fisch die kleinen Zuschauer:innen im Theater mit auf die Suche nach Glück und lieben Freund:innen Marcus Pfister *1960 in Bern, arbeitete von 1981-1983 in einer Werbeagentur. „Die müde Eule“ war sein erstes Bilderbuch und erschien 1986. Der Durchbruch als Bilderbuchautor gelang ihm 1992 mit „Der Regenbogenfisch“. Die Bücher von Marcus Pfister wurden international mehrfach ausgezeichnet und sind in rund 50 Sprachen übersetzt. Der Autor und Illustrator lebt mit seiner Familie in Bern. Besetzung Mit Viktoria Obermarzoner Markus Weitschacher Regie Alexander Kratzer Ausstattung Maria-Isabel Graf Musik Andy Baum Licht Tobias Demetz Dramaturgie Elisabeth Thaler

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Donnerstag, 24 Nov 2022 20:30-
Es gibt Termine vom 24 Nov 2022 bis 27 Nov 2022

Dulan la sposa è un testo dalle forti tinte noir, scritto per la radio nel 2001, e premiato al 53° Prix Italia come miglior radiodramma dell’anno. La storia è quella di una coppia di sposi di mezza età tormentata dal fantasma di una ragazza trovata morta nella piscina del condominio eletto a loro nuovo domicilio. Dialogo dopo dialogo, tra loro emergono inquietanti interrogativi: chi era quella giovane donna? L’uomo la conosceva? Si è trattato di un suicidio o di un atto violento? In questa spirale di domande e congetture si staglia l’immagine di una giovane, proveniente da un paese lontano, vittima di sopraffazione e violenza maschili. Firmato da Melania Mazzucco, premio Strega nel 2003, questo testo per tre attori arriva al palcoscenico diretto da Valerio Binasco, che si confronta nuovamente con la drammaturgia contemporanea italiana. Direttore artistico del Teatro Stabile di Torino dal 2018, Valerio Binasco è considerato tra i più autorevoli esponenti della scena teatrale italiana, come testimoniano anche i numerosi premi ricevuti. Nel corso della sua carriera, dedicata soprattutto alla prosa, ma anche al cinema e all’opera, ha saputo coniugare ricerca e rigore estetico con uno stile registico sempre capace di entrare in relazione con il pubblico. di Melania Mazzucco regia Valerio Binasco con Valerio Binasco e due attrici in via di definizione produzione TEATRO STABILE DI TORINO - TEATRO NAZIONALE

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Mittwoch, 23 Nov 2022

nach dem Bilderbuch von Marcus Pfister Wiederaufnahme Theaterstück für alle ab 3 Jahren In Zusammenarbeit mit dem Jugend- und Kulturzentrum UFO Bruneck Der Regenbogenfisch ist mit seinem schillernden Schuppenkleid der allerschönste Fisch im Ozean. Die anderen Fische bewundern ihn und hätten auch gern eine klitzekleine Glitzerschuppe. Doch der stolze Regenbogenfisch denkt gar nicht dran, seine wertvollen Schuppen zu verschenken. Enttäuscht lassen ihn die Fische allein zurück. „Warum bin ich so einsam?“, fragt er sich und sucht Rat bei den quirligen Sardellen, dem Einsiedlerkrebs, dem glücklichen Seestern, doch niemand kann ihm helfen. Vielleicht kennt der weise Tintenfisch Oktopus die Lösung, wie der Regenbogenfisch wieder fröhlich werden kann. Seit 30 Jahren begeistert und berührt der Regenbogenfisch Kinder auf der ganzen Welt. Der Bilderbuchklassiker ist eine bezaubernde Geschichte über Schönheit und Freundschaft. Wie sie vergeht. Und wie sie wieder kommt. Mit viel Musik nimmt der glitzernde Fisch die kleinen Zuschauer:innen im Theater mit auf die Suche nach Glück und lieben Freund:innen Marcus Pfister *1960 in Bern, arbeitete von 1981-1983 in einer Werbeagentur. „Die müde Eule“ war sein erstes Bilderbuch und erschien 1986. Der Durchbruch als Bilderbuchautor gelang ihm 1992 mit „Der Regenbogenfisch“. Die Bücher von Marcus Pfister wurden international mehrfach ausgezeichnet und sind in rund 50 Sprachen übersetzt. Der Autor und Illustrator lebt mit seiner Familie in Bern. Besetzung Mit Viktoria Obermarzoner Markus Weitschacher Regie Alexander Kratzer Ausstattung Maria-Isabel Graf Musik Andy Baum Licht Tobias Demetz Dramaturgie Elisabeth Thaler

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Dienstag, 22 Nov 2022 20:30

di Daniel Pennac adattamento e regia di Giorgio Gallione con Giuseppe Cederna scenografia Marcello Chiarenza assistente alla scenografia Lorenza Gioberti disegno luci Andrea Violato elaborazioni musicali Paolo Silvestri fonica Giorgio Tedesco produzione PRODUZIONI FUORIVIA e AGIDI in collaborazione con TEATRO STABILE DI BOLZANO e TEATRO CRISTALLO Storia di un corpo è un libro, un romanzo, edito da Feltrinelli, ed è stato anche per breve tempo, una decina d’anni fa, uno spettacolo teatrale portato in scena dallo stesso Pennac che leggeva in francese, con sottotitoli visivi in italiano. È il diario intimo e “fisico” di un uomo e va dai suoi primi anni coscienti di vita (12 anni) fino alla sua morte a 87 anni. Giorgio Gallione ne ha fatto una riduzione dal ritmo strettamente teatrale, perfetto per l’interpretazione di Giuseppe Cederna. È un diario non sentimentale, ma fisico, è la registrazione, in sostanza, dei cambiamenti del corpo, delle sue reazioni alla vita nel corso degli anni. Anche il linguaggio cambia: pur essendo molto curato è prima più acerbo, semplice, poi via via più complesso, letterario, analitico, a tratti buffo, a volte impietoso, sempre un po’ spudorato, senza censure. A momenti si ride, soprattutto nel periodo dell’adolescenza caratterizzato dalla scoperta, travolgente, della sessualità, in altri incuriosisce in altri ancora si riflette sulla caducità del fisico: la descrizione del corpo vecchio, rovinato, consumato è realistica fino alla crudeltà. Il diario di un corpo è il regalo che il protagonista fa, post-mortem, a sua figlia, Lison, il regalo di quelle parole che solitamente padre e figlia non si scambiano mai.

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Montag, 21 Nov 2022 20:30

di Daniel Pennac adattamento e regia di Giorgio Gallione con Giuseppe Cederna scenografia Marcello Chiarenza assistente alla scenografia Lorenza Gioberti disegno luci Andrea Violato elaborazioni musicali Paolo Silvestri fonica Giorgio Tedesco produzione PRODUZIONI FUORIVIA e AGIDI in collaborazione con TEATRO STABILE DI BOLZANO e TEATRO CRISTALLO Storia di un corpo è un libro, un romanzo, edito da Feltrinelli, ed è stato anche per breve tempo, una decina d’anni fa, uno spettacolo teatrale portato in scena dallo stesso Pennac che leggeva in francese, con sottotitoli visivi in italiano. È il diario intimo e “fisico” di un uomo e va dai suoi primi anni coscienti di vita (12 anni) fino alla sua morte a 87 anni. Giorgio Gallione ne ha fatto una riduzione dal ritmo strettamente teatrale, perfetto per l’interpretazione di Giuseppe Cederna. È un diario non sentimentale, ma fisico, è la registrazione, in sostanza, dei cambiamenti del corpo, delle sue reazioni alla vita nel corso degli anni. Anche il linguaggio cambia: pur essendo molto curato è prima più acerbo, semplice, poi via via più complesso, letterario, analitico, a tratti buffo, a volte impietoso, sempre un po’ spudorato, senza censure. A momenti si ride, soprattutto nel periodo dell’adolescenza caratterizzato dalla scoperta, travolgente, della sessualità, in altri incuriosisce in altri ancora si riflette sulla caducità del fisico: la descrizione del corpo vecchio, rovinato, consumato è realistica fino alla crudeltà. Il diario di un corpo è il regalo che il protagonista fa, post-mortem, a sua figlia, Lison, il regalo di quelle parole che solitamente padre e figlia non si scambiano mai.

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Sonntag, 20 Nov 2022 20:30

di Daniel Pennac adattamento e regia di Giorgio Gallione con Giuseppe Cederna scenografia Marcello Chiarenza assistente alla scenografia Lorenza Gioberti disegno luci Andrea Violato elaborazioni musicali Paolo Silvestri fonica Giorgio Tedesco produzione PRODUZIONI FUORIVIA e AGIDI in collaborazione con TEATRO STABILE DI BOLZANO e TEATRO CRISTALLO Storia di un corpo è un libro, un romanzo, edito da Feltrinelli, ed è stato anche per breve tempo, una decina d’anni fa, uno spettacolo teatrale portato in scena dallo stesso Pennac che leggeva in francese, con sottotitoli visivi in italiano. È il diario intimo e “fisico” di un uomo e va dai suoi primi anni coscienti di vita (12 anni) fino alla sua morte a 87 anni. Giorgio Gallione ne ha fatto una riduzione dal ritmo strettamente teatrale, perfetto per l’interpretazione di Giuseppe Cederna. È un diario non sentimentale, ma fisico, è la registrazione, in sostanza, dei cambiamenti del corpo, delle sue reazioni alla vita nel corso degli anni. Anche il linguaggio cambia: pur essendo molto curato è prima più acerbo, semplice, poi via via più complesso, letterario, analitico, a tratti buffo, a volte impietoso, sempre un po’ spudorato, senza censure. A momenti si ride, soprattutto nel periodo dell’adolescenza caratterizzato dalla scoperta, travolgente, della sessualità, in altri incuriosisce in altri ancora si riflette sulla caducità del fisico: la descrizione del corpo vecchio, rovinato, consumato è realistica fino alla crudeltà. Il diario di un corpo è il regalo che il protagonista fa, post-mortem, a sua figlia, Lison, il regalo di quelle parole che solitamente padre e figlia non si scambiano mai.

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Samstag, 19 Nov 2022 20:30

di Daniel Pennac adattamento e regia di Giorgio Gallione con Giuseppe Cederna scenografia Marcello Chiarenza assistente alla scenografia Lorenza Gioberti disegno luci Andrea Violato elaborazioni musicali Paolo Silvestri fonica Giorgio Tedesco produzione PRODUZIONI FUORIVIA e AGIDI in collaborazione con TEATRO STABILE DI BOLZANO e TEATRO CRISTALLO Storia di un corpo è un libro, un romanzo, edito da Feltrinelli, ed è stato anche per breve tempo, una decina d’anni fa, uno spettacolo teatrale portato in scena dallo stesso Pennac che leggeva in francese, con sottotitoli visivi in italiano. È il diario intimo e “fisico” di un uomo e va dai suoi primi anni coscienti di vita (12 anni) fino alla sua morte a 87 anni. Giorgio Gallione ne ha fatto una riduzione dal ritmo strettamente teatrale, perfetto per l’interpretazione di Giuseppe Cederna. È un diario non sentimentale, ma fisico, è la registrazione, in sostanza, dei cambiamenti del corpo, delle sue reazioni alla vita nel corso degli anni. Anche il linguaggio cambia: pur essendo molto curato è prima più acerbo, semplice, poi via via più complesso, letterario, analitico, a tratti buffo, a volte impietoso, sempre un po’ spudorato, senza censure. A momenti si ride, soprattutto nel periodo dell’adolescenza caratterizzato dalla scoperta, travolgente, della sessualità, in altri incuriosisce in altri ancora si riflette sulla caducità del fisico: la descrizione del corpo vecchio, rovinato, consumato è realistica fino alla crudeltà. Il diario di un corpo è il regalo che il protagonista fa, post-mortem, a sua figlia, Lison, il regalo di quelle parole che solitamente padre e figlia non si scambiano mai.

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Kids
Samstag, 19 Nov 2022

nach dem Bilderbuch von Marcus Pfister Wiederaufnahme Theaterstück für alle ab 3 Jahren In Zusammenarbeit mit dem Jugend- und Kulturzentrum UFO Bruneck Der Regenbogenfisch ist mit seinem schillernden Schuppenkleid der allerschönste Fisch im Ozean. Die anderen Fische bewundern ihn und hätten auch gern eine klitzekleine Glitzerschuppe. Doch der stolze Regenbogenfisch denkt gar nicht dran, seine wertvollen Schuppen zu verschenken. Enttäuscht lassen ihn die Fische allein zurück. „Warum bin ich so einsam?“, fragt er sich und sucht Rat bei den quirligen Sardellen, dem Einsiedlerkrebs, dem glücklichen Seestern, doch niemand kann ihm helfen. Vielleicht kennt der weise Tintenfisch Oktopus die Lösung, wie der Regenbogenfisch wieder fröhlich werden kann. Seit 30 Jahren begeistert und berührt der Regenbogenfisch Kinder auf der ganzen Welt. Der Bilderbuchklassiker ist eine bezaubernde Geschichte über Schönheit und Freundschaft. Wie sie vergeht. Und wie sie wieder kommt. Mit viel Musik nimmt der glitzernde Fisch die kleinen Zuschauer:innen im Theater mit auf die Suche nach Glück und lieben Freund:innen Marcus Pfister *1960 in Bern, arbeitete von 1981-1983 in einer Werbeagentur. „Die müde Eule“ war sein erstes Bilderbuch und erschien 1986. Der Durchbruch als Bilderbuchautor gelang ihm 1992 mit „Der Regenbogenfisch“. Die Bücher von Marcus Pfister wurden international mehrfach ausgezeichnet und sind in rund 50 Sprachen übersetzt. Der Autor und Illustrator lebt mit seiner Familie in Bern. Besetzung Mit Viktoria Obermarzoner Markus Weitschacher Regie Alexander Kratzer Ausstattung Maria-Isabel Graf Musik Andy Baum Licht Tobias Demetz Dramaturgie Elisabeth Thaler

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Theatre
Freitag, 18 Nov 2022 20:30

di Daniel Pennac adattamento e regia di Giorgio Gallione con Giuseppe Cederna scenografia Marcello Chiarenza assistente alla scenografia Lorenza Gioberti disegno luci Andrea Violato elaborazioni musicali Paolo Silvestri fonica Giorgio Tedesco produzione PRODUZIONI FUORIVIA e AGIDI in collaborazione con TEATRO STABILE DI BOLZANO e TEATRO CRISTALLO Storia di un corpo è un libro, un romanzo, edito da Feltrinelli, ed è stato anche per breve tempo, una decina d’anni fa, uno spettacolo teatrale portato in scena dallo stesso Pennac che leggeva in francese, con sottotitoli visivi in italiano. È il diario intimo e “fisico” di un uomo e va dai suoi primi anni coscienti di vita (12 anni) fino alla sua morte a 87 anni. Giorgio Gallione ne ha fatto una riduzione dal ritmo strettamente teatrale, perfetto per l’interpretazione di Giuseppe Cederna. È un diario non sentimentale, ma fisico, è la registrazione, in sostanza, dei cambiamenti del corpo, delle sue reazioni alla vita nel corso degli anni. Anche il linguaggio cambia: pur essendo molto curato è prima più acerbo, semplice, poi via via più complesso, letterario, analitico, a tratti buffo, a volte impietoso, sempre un po’ spudorato, senza censure. A momenti si ride, soprattutto nel periodo dell’adolescenza caratterizzato dalla scoperta, travolgente, della sessualità, in altri incuriosisce in altri ancora si riflette sulla caducità del fisico: la descrizione del corpo vecchio, rovinato, consumato è realistica fino alla crudeltà. Il diario di un corpo è il regalo che il protagonista fa, post-mortem, a sua figlia, Lison, il regalo di quelle parole che solitamente padre e figlia non si scambiano mai.

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Freitag, 18 Nov 2022

nach dem Bilderbuch von Marcus Pfister Wiederaufnahme Theaterstück für alle ab 3 Jahren In Zusammenarbeit mit dem Jugend- und Kulturzentrum UFO Bruneck Der Regenbogenfisch ist mit seinem schillernden Schuppenkleid der allerschönste Fisch im Ozean. Die anderen Fische bewundern ihn und hätten auch gern eine klitzekleine Glitzerschuppe. Doch der stolze Regenbogenfisch denkt gar nicht dran, seine wertvollen Schuppen zu verschenken. Enttäuscht lassen ihn die Fische allein zurück. „Warum bin ich so einsam?“, fragt er sich und sucht Rat bei den quirligen Sardellen, dem Einsiedlerkrebs, dem glücklichen Seestern, doch niemand kann ihm helfen. Vielleicht kennt der weise Tintenfisch Oktopus die Lösung, wie der Regenbogenfisch wieder fröhlich werden kann. Seit 30 Jahren begeistert und berührt der Regenbogenfisch Kinder auf der ganzen Welt. Der Bilderbuchklassiker ist eine bezaubernde Geschichte über Schönheit und Freundschaft. Wie sie vergeht. Und wie sie wieder kommt. Mit viel Musik nimmt der glitzernde Fisch die kleinen Zuschauer:innen im Theater mit auf die Suche nach Glück und lieben Freund:innen Marcus Pfister *1960 in Bern, arbeitete von 1981-1983 in einer Werbeagentur. „Die müde Eule“ war sein erstes Bilderbuch und erschien 1986. Der Durchbruch als Bilderbuchautor gelang ihm 1992 mit „Der Regenbogenfisch“. Die Bücher von Marcus Pfister wurden international mehrfach ausgezeichnet und sind in rund 50 Sprachen übersetzt. Der Autor und Illustrator lebt mit seiner Familie in Bern. Besetzung Mit Viktoria Obermarzoner Markus Weitschacher Regie Alexander Kratzer Ausstattung Maria-Isabel Graf Musik Andy Baum Licht Tobias Demetz Dramaturgie Elisabeth Thaler

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Kids
Mittwoch, 16 Nov 2022 16:00-

nach dem Bilderbuch von Marcus Pfister Wiederaufnahme Theaterstück für alle ab 3 Jahren In Zusammenarbeit mit dem Jugend- und Kulturzentrum UFO Bruneck Der Regenbogenfisch ist mit seinem schillernden Schuppenkleid der allerschönste Fisch im Ozean. Die anderen Fische bewundern ihn und hätten auch gern eine klitzekleine Glitzerschuppe. Doch der stolze Regenbogenfisch denkt gar nicht dran, seine wertvollen Schuppen zu verschenken. Enttäuscht lassen ihn die Fische allein zurück. „Warum bin ich so einsam?“, fragt er sich und sucht Rat bei den quirligen Sardellen, dem Einsiedlerkrebs, dem glücklichen Seestern, doch niemand kann ihm helfen. Vielleicht kennt der weise Tintenfisch Oktopus die Lösung, wie der Regenbogenfisch wieder fröhlich werden kann. Seit 30 Jahren begeistert und berührt der Regenbogenfisch Kinder auf der ganzen Welt. Der Bilderbuchklassiker ist eine bezaubernde Geschichte über Schönheit und Freundschaft. Wie sie vergeht. Und wie sie wieder kommt. Mit viel Musik nimmt der glitzernde Fisch die kleinen Zuschauer:innen im Theater mit auf die Suche nach Glück und lieben Freund:innen Marcus Pfister *1960 in Bern, arbeitete von 1981-1983 in einer Werbeagentur. „Die müde Eule“ war sein erstes Bilderbuch und erschien 1986. Der Durchbruch als Bilderbuchautor gelang ihm 1992 mit „Der Regenbogenfisch“. Die Bücher von Marcus Pfister wurden international mehrfach ausgezeichnet und sind in rund 50 Sprachen übersetzt. Der Autor und Illustrator lebt mit seiner Familie in Bern. Besetzung Mit Viktoria Obermarzoner Markus Weitschacher Regie Alexander Kratzer Ausstattung Maria-Isabel Graf Musik Andy Baum Licht Tobias Demetz Dramaturgie Elisabeth Thaler

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Theatre
Samstag, 12 Nov 2022 20:30

Nella sua “officina del racconto dal vivo”, Stefano Massini, accompagnato dalle improvvisazioni jazz di Paolo Jannacci e Daniele Moretto, restituisce, attraverso il potere evocativo della parola, le tante piccole, grandi storie, nascoste tra le pieghe del nostro presente. «Che cosa c’è prima di un testo? - dice Massini -. Semplicemente: la scintilla di una storia, l’innamoramento per la sua forza, per gli echi che contiene, e dunque la volontà di raccontarla. Solo che le storie si nascondono ovunque. Soprattutto oggi, nella proliferazione dei mezzi di comunicazione, in cui la bulimia del narrare a tutti i costi si traduce in valanghe di sequenze inutili. Scopri allora che all’alba del Terzo Millennio uno scrittore è innanzitutto questo: un rabdomante, un cercatore d’oro del Klondike alla ricerca di vene sepolte, nascoste, sedimentate. Proviamo a farci strada nell’officina del racconto, laddove prende forma il viaggio antico dell’evocare, quel sistema di metafore e rimandi che Borges definiva incanto, magia, anatomia incredibile del reale». di e con Stefano Massini pianoforte Paolo Jannacci tromba Daniele Moretto produzione PICCOLO TEATRO DI MILANO - TEATRO D’EUROPA in collaborazione con BUBBA MUSIC

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Theatre
Freitag, 11 Nov 2022 20:30

Nella sua “officina del racconto dal vivo”, Stefano Massini, accompagnato dalle improvvisazioni jazz di Paolo Jannacci e Daniele Moretto, restituisce, attraverso il potere evocativo della parola, le tante piccole, grandi storie, nascoste tra le pieghe del nostro presente. «Che cosa c’è prima di un testo? - dice Massini -. Semplicemente: la scintilla di una storia, l’innamoramento per la sua forza, per gli echi che contiene, e dunque la volontà di raccontarla. Solo che le storie si nascondono ovunque. Soprattutto oggi, nella proliferazione dei mezzi di comunicazione, in cui la bulimia del narrare a tutti i costi si traduce in valanghe di sequenze inutili. Scopri allora che all’alba del Terzo Millennio uno scrittore è innanzitutto questo: un rabdomante, un cercatore d’oro del Klondike alla ricerca di vene sepolte, nascoste, sedimentate. Proviamo a farci strada nell’officina del racconto, laddove prende forma il viaggio antico dell’evocare, quel sistema di metafore e rimandi che Borges definiva incanto, magia, anatomia incredibile del reale». di e con Stefano Massini pianoforte Paolo Jannacci tromba Daniele Moretto produzione PICCOLO TEATRO DI MILANO - TEATRO D’EUROPA in collaborazione con BUBBA MUSIC

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Theatre
Donnerstag, 10 Nov 2022 20:30-
Es gibt Termine vom 10 Nov 2022 bis 13 Nov 2022

Claudio Tolcachir, drammaturgo, regista e attore argentino, classe 1975, è autore di testi surreali e commoventi. Protagonista della fertilissima nouvelle vague argentina, ha rappresentato per la prima volta Edificio 3. Storia di un intento assurdo a Buenos Aires nel 2008. Siamo nell’ufficio decadente di una grande azienda pubblica, dove si incrociano i destini di molte persone; e anche, in sovrapposizione, nella casa dove vivono due fidanzati, in uno studio medico, al bar frequentato dagli impiegati: qui si intrecciano storie, delusioni, sconfitte, speranze, tinte di grottesco e di ironia. C’è Sandra, single che fa di tutto per rimanere incinta; c’è Ettore, cinquantenne mammone, che solo dopo la morte della madre si avventura nelle prime goffe esperienze amorose; c’è la confusionaria, invadente, affettuosa Monica, che non sapendo vivere la propria vita, si infila in quelle altrui; c’è l’amore combattuto tra Manuel, ragazzo fragile e violento e la più equilibrata Sofia. Tradimenti, equivoci, desideri irrefrenabili, sogni e rimpianti. Tutta la vita davanti agli occhi degli spettatori, che si riconosceranno in queste storie, perché Claudio Tolcachir sa metterci di fronte allo specchio dei nostri sentimenti e raccontarci la complessità delle relazioni interpersonali e l’infinita distanza che ci separa dal nostro prossimo. STORIA DI UN INTENTO ASSURDO scritto e diretto da Claudio Tolcachir traduzione Rosaria Ruffini con (in ordine alfabetico) Rosario Lisma, Stella Piccioni, Valentina Picello, Giorgia Senesi, Emanuele Turetta produzione PICCOLO TEATRO DI MILANO - TEATRO D’EUROPA, CARNEZZERIA SRLS E TIMBRE4 in collaborazione con ALDO MIGUEL GROMPONE

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Theatre
Mittwoch, 09 Nov 2022 20:30-
Es gibt Termine vom 09 Nov 2022 bis 11 Nov 2022

Trecentomila persone, uomini, donne e bambini furono eliminati nella Germania nazista nel periodo 1939-1945. La loro colpa fu quella di non essere dentro i parametri che il nazismo, con la complicità degli psichiatri, aveva arbitrariamente stabilito in nome di una razza forte, sana e bella. Si eliminarono disabili, malati mentali, asociali, schizofrenici, epilettici, sordi e muti e il risultato non fu quello di creare una nuova razza ma dei mostri. Mostri, perché coloro che hanno ucciso e cremato donne, bambini e uomini non conformi non sono diventati esseri superiori ma degli orchi come nelle fiabe per ragazzi. Le parole eugenetica ed eutanasia irrompono nel dibattito scientifico e nella società. Il corpo umano non appartiene più a chi lo abita e lo vive, nelle infinite sue possibilità, ma allo Stato, nel culto della salute collettiva e nel sacrificio dell’individuo. La capacità produttiva di un individuo è il metro di valutazione della vita umana. In pieno darwinismo e determinismo biologico, con la complicità della scienza, si uccide qualsiasi diversità perché sono vite non degne di essere vissute. Se parliamo di tutto questo con uno spettacolo non è solo per non dimenticare, ma perché oggi le parole eugenetica ed eutanasia ritornano con forza nel dibattito contemporaneo con aspetti etici e scientifici nuovi. Se parliamo di tutto questo con uno spettacolo è perché quelle forme di vita, che non più di 60 anni fa non erano degne di vivere e di riprodursi, a noi raccontano un mondo, un sentire nuovo, una umanità che siamo felici di aver incontrato. di Giovanni De Martis e Antonio Viganò con Paolo Grossi, Paola Guerra, Alessandra Limetti, Mathias Dallinger, Johannes Notdurfter, Michael Untertrifaller, Maria Magdolna Johannes, Stefania Mazzilli Muratori, Edoardo Fattor regia di Antonio Viganò ideazione e collaborazione alle scene Roberto Banci costumi Sigrid Schwarzer produzione TEATRO STABILE DI BOLZANO, TEATRO LA RIBALTA-KUNST DER VIELFALT in collaborazione con THEATRAKI e LEBENSHILFE SÜDTIROL

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Theatre
Freitag, 04 Nov 2022 20:30
Es gibt Termine vom 04 Nov 2022 bis 05 Nov 2022

Ricco di tracce, immagini anche enigmatiche, tutto nella semioscurità, Bros è il nuovo spettacolo di Romeo Castellucci e della SOCIETAS, che da decenni si fa precorritrice, innovatrice e sovvertitrice dei meccanismi fuori e dentro la scena. Protagonista dello spettacolo è un gruppo di uomini “reclutati” per andare in scena senza prima avere imparato la parte. Questi uomini hanno acconsentito a un patto in cui si impegnano a seguire comandi. In divisa da poliziotto ricevono ordini tramite un auricolare ed eseguono azioni senza avere il tempo per pensare, per scegliere, per decidere. «Ciascun “poliziotto” - spiega Castellucci - riceve comandi individuali per via auricolare ai quali deve obbedire in tempo reale. Bros non ha una scrittura realistica, né una trama ma vi si rispecchiano temi come la spersonalizzazione dell’individuo, l’obbedienza omologata, la sottomissione alla legge. «Bros non è uno spettacolo sulla polizia» commenta Castellucci ma rende protagonista un minaccioso corpo collettivo che restituisce nitida l’immagine della degradazione della massificazione. concezione e regia Romeo Castellucci musica Scott Gibbons con Valer Dellakeza e con gli agenti Luca Nava, Sergio Scarlatella e con uomini dalla strada collaborazione alla drammaturgia Piersandra Di Matteo scrittura degli stendardi Claudia Castellucci sculture di scena e automazioni Plastikart studio realizzazione costumi Atelier Grazia Bagnaresi traduzioni dal latino Stefano Bartolini produzione SOCIETAS in co-produzione con KUNSTEN FESTIVAL DES ARTS BRUSSELS; PRINTEMPS DES COMÉDIENS MONTPELLIER 2021; LAC LUGANO ARTE CULTURA; MAILLON THÉÂTRE DE STRASBOURG - SCÈNE EUROPÉENNE; TEMPORADA ALTA 2021; MANÈGE-MAUBEUGE SCÈNE NATIONALE; LE PHÉNIX SCÈNE NATIONALE PÔLE EUROPÉEN DE CRÉATION VALENCIENNES; MC93 MAISON DE LA CULTURE DE SEINE-SAINT-DENIS; ERT EMILIA ROMAGNA TEATRO ITALY; RUHRFESTSPIELE RECKLINGHAUSEN; HOLLAND FESTIVAL AMSTERDAM; TRIENNALE MILANO TEATRO; NATIONAL TAICHUNG THEATER, TAIWAN

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Cinema
Sonntag, 30 Okt 2022 20:30

Südtirols erster Comedy-Spielfilm ist im Kasten und die Postproduktion läuft auf Hochtouren. Einen ersten Einblick in den Kinostreifen „Joe der Film“ gibt der Werbeteaser, der zudem auch den Start des Ticketverkaufs einläutet. Wer sich bereits Tickets für die „Joe der Film“-Tour im Oktober sichern will, kann nämlich jetzt schon zuschlagen. An 20 Abenden wird der Film zusammen mit den Hauptdarstellern Thomas Hochkofler und Lukas Lobis, sowie vielen anderen Schauspielern aus dem Cast, die abwechselnd für ein Meet & Greet vor Ort sein werden, durch Südtirol touren. In Bozen, Meran, Brixen, Bruneck, Sterzing, Sarnthein, St. Ulrich und vielen anderen Stationen mehr werden Joe von Afing, Kevin Kostner, der Motschuner Peppm sowie Alfredo und Pasquale aufkreuzen – mit einem Ziel: die Menschen zum Lachen zu bringen. Wer sich aber auf einen normalen Kinoabend einstellt, der hat sich getäuscht: „Der Joe von Afing wäre nicht der Joe von Afing, wenn es nicht ein paar Überraschungen geben würde“, sagt Thomas Hochkofler. „Es gibt Popcorn, ein Meet & Greet, den ein oder anderen Schmäh – und ca. 100 Minuten lang Unterhaltung auf Südtirolerisch“, freut sich Lukas Lobis. Selfie- und Autogrammjäger werden ebenfalls auf ihre Kosten kommen – ein Rundumpaket für Comedy-Liebhaber und alle, die es noch werden wollen. Die Vorstellungen beginnen jeweils um 20.30 Uhr. Tickets und alle Infos zur Tour findet man auf https://joederfilm.com. Wer schon vorab Hinter die Kulissen schauen will, kann dies auf dem Facebook- und Instagram-Kanal von „Joe der Film“ tun.

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Cinema
Samstag, 29 Okt 2022 20:30

Südtirols erster Comedy-Spielfilm ist im Kasten und die Postproduktion läuft auf Hochtouren. Einen ersten Einblick in den Kinostreifen „Joe der Film“ gibt der Werbeteaser, der zudem auch den Start des Ticketverkaufs einläutet. Wer sich bereits Tickets für die „Joe der Film“-Tour im Oktober sichern will, kann nämlich jetzt schon zuschlagen. An 20 Abenden wird der Film zusammen mit den Hauptdarstellern Thomas Hochkofler und Lukas Lobis, sowie vielen anderen Schauspielern aus dem Cast, die abwechselnd für ein Meet & Greet vor Ort sein werden, durch Südtirol touren. In Bozen, Meran, Brixen, Bruneck, Sterzing, Sarnthein, St. Ulrich und vielen anderen Stationen mehr werden Joe von Afing, Kevin Kostner, der Motschuner Peppm sowie Alfredo und Pasquale aufkreuzen – mit einem Ziel: die Menschen zum Lachen zu bringen. Wer sich aber auf einen normalen Kinoabend einstellt, der hat sich getäuscht: „Der Joe von Afing wäre nicht der Joe von Afing, wenn es nicht ein paar Überraschungen geben würde“, sagt Thomas Hochkofler. „Es gibt Popcorn, ein Meet & Greet, den ein oder anderen Schmäh – und ca. 100 Minuten lang Unterhaltung auf Südtirolerisch“, freut sich Lukas Lobis. Selfie- und Autogrammjäger werden ebenfalls auf ihre Kosten kommen – ein Rundumpaket für Comedy-Liebhaber und alle, die es noch werden wollen. Die Vorstellungen beginnen jeweils um 20.30 Uhr. Tickets und alle Infos zur Tour findet man auf https://joederfilm.com. Wer schon vorab Hinter die Kulissen schauen will, kann dies auf dem Facebook- und Instagram-Kanal von „Joe der Film“ tun.

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Theatre
Samstag, 29 Okt 2022 20:30

Nella sua “officina del racconto dal vivo”, Stefano Massini, accompagnato dalle improvvisazioni jazz di Paolo Jannacci e Daniele Moretto, restituisce, attraverso il potere evocativo della parola, le tante piccole, grandi storie, nascoste tra le pieghe del nostro presente. «Che cosa c’è prima di un testo? - dice Massini -. Semplicemente: la scintilla di una storia, l’innamoramento per la sua forza, per gli echi che contiene, e dunque la volontà di raccontarla. Solo che le storie si nascondono ovunque. Soprattutto oggi, nella proliferazione dei mezzi di comunicazione, in cui la bulimia del narrare a tutti i costi si traduce in valanghe di sequenze inutili. Scopri allora che all’alba del Terzo Millennio uno scrittore è innanzitutto questo: un rabdomante, un cercatore d’oro del Klondike alla ricerca di vene sepolte, nascoste, sedimentate. Proviamo a farci strada nell’officina del racconto, laddove prende forma il viaggio antico dell’evocare, quel sistema di metafore e rimandi che Borges definiva incanto, magia, anatomia incredibile del reale». di e con Stefano Massini pianoforte Paolo Jannacci tromba Daniele Moretto produzione PICCOLO TEATRO DI MILANO - TEATRO D’EUROPA in collaborazione con BUBBA MUSIC

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Cinema
Freitag, 28 Okt 2022 20:30

Südtirols erster Comedy-Spielfilm ist im Kasten und die Postproduktion läuft auf Hochtouren. Einen ersten Einblick in den Kinostreifen „Joe der Film“ gibt der Werbeteaser, der zudem auch den Start des Ticketverkaufs einläutet. Wer sich bereits Tickets für die „Joe der Film“-Tour im Oktober sichern will, kann nämlich jetzt schon zuschlagen. An 20 Abenden wird der Film zusammen mit den Hauptdarstellern Thomas Hochkofler und Lukas Lobis, sowie vielen anderen Schauspielern aus dem Cast, die abwechselnd für ein Meet & Greet vor Ort sein werden, durch Südtirol touren. In Bozen, Meran, Brixen, Bruneck, Sterzing, Sarnthein, St. Ulrich und vielen anderen Stationen mehr werden Joe von Afing, Kevin Kostner, der Motschuner Peppm sowie Alfredo und Pasquale aufkreuzen – mit einem Ziel: die Menschen zum Lachen zu bringen. Wer sich aber auf einen normalen Kinoabend einstellt, der hat sich getäuscht: „Der Joe von Afing wäre nicht der Joe von Afing, wenn es nicht ein paar Überraschungen geben würde“, sagt Thomas Hochkofler. „Es gibt Popcorn, ein Meet & Greet, den ein oder anderen Schmäh – und ca. 100 Minuten lang Unterhaltung auf Südtirolerisch“, freut sich Lukas Lobis. Selfie- und Autogrammjäger werden ebenfalls auf ihre Kosten kommen – ein Rundumpaket für Comedy-Liebhaber und alle, die es noch werden wollen. Die Vorstellungen beginnen jeweils um 20.30 Uhr. Tickets und alle Infos zur Tour findet man auf https://joederfilm.com. Wer schon vorab Hinter die Kulissen schauen will, kann dies auf dem Facebook- und Instagram-Kanal von „Joe der Film“ tun.

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Theatre
Freitag, 28 Okt 2022 20:30

Nella sua “officina del racconto dal vivo”, Stefano Massini, accompagnato dalle improvvisazioni jazz di Paolo Jannacci e Daniele Moretto, restituisce, attraverso il potere evocativo della parola, le tante piccole, grandi storie, nascoste tra le pieghe del nostro presente. «Che cosa c’è prima di un testo? - dice Massini -. Semplicemente: la scintilla di una storia, l’innamoramento per la sua forza, per gli echi che contiene, e dunque la volontà di raccontarla. Solo che le storie si nascondono ovunque. Soprattutto oggi, nella proliferazione dei mezzi di comunicazione, in cui la bulimia del narrare a tutti i costi si traduce in valanghe di sequenze inutili. Scopri allora che all’alba del Terzo Millennio uno scrittore è innanzitutto questo: un rabdomante, un cercatore d’oro del Klondike alla ricerca di vene sepolte, nascoste, sedimentate. Proviamo a farci strada nell’officina del racconto, laddove prende forma il viaggio antico dell’evocare, quel sistema di metafore e rimandi che Borges definiva incanto, magia, anatomia incredibile del reale». di e con Stefano Massini pianoforte Paolo Jannacci tromba Daniele Moretto produzione PICCOLO TEATRO DI MILANO - TEATRO D’EUROPA in collaborazione con BUBBA MUSIC

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Cinema
Donnerstag, 27 Okt 2022 20:30

Südtirols erster Comedy-Spielfilm ist im Kasten und die Postproduktion läuft auf Hochtouren. Einen ersten Einblick in den Kinostreifen „Joe der Film“ gibt der Werbeteaser, der zudem auch den Start des Ticketverkaufs einläutet. Wer sich bereits Tickets für die „Joe der Film“-Tour im Oktober sichern will, kann nämlich jetzt schon zuschlagen. An 20 Abenden wird der Film zusammen mit den Hauptdarstellern Thomas Hochkofler und Lukas Lobis, sowie vielen anderen Schauspielern aus dem Cast, die abwechselnd für ein Meet & Greet vor Ort sein werden, durch Südtirol touren. In Bozen, Meran, Brixen, Bruneck, Sterzing, Sarnthein, St. Ulrich und vielen anderen Stationen mehr werden Joe von Afing, Kevin Kostner, der Motschuner Peppm sowie Alfredo und Pasquale aufkreuzen – mit einem Ziel: die Menschen zum Lachen zu bringen. Wer sich aber auf einen normalen Kinoabend einstellt, der hat sich getäuscht: „Der Joe von Afing wäre nicht der Joe von Afing, wenn es nicht ein paar Überraschungen geben würde“, sagt Thomas Hochkofler. „Es gibt Popcorn, ein Meet & Greet, den ein oder anderen Schmäh – und ca. 100 Minuten lang Unterhaltung auf Südtirolerisch“, freut sich Lukas Lobis. Selfie- und Autogrammjäger werden ebenfalls auf ihre Kosten kommen – ein Rundumpaket für Comedy-Liebhaber und alle, die es noch werden wollen. Die Vorstellungen beginnen jeweils um 20.30 Uhr. Tickets und alle Infos zur Tour findet man auf https://joederfilm.com. Wer schon vorab Hinter die Kulissen schauen will, kann dies auf dem Facebook- und Instagram-Kanal von „Joe der Film“ tun.

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Theatre
Donnerstag, 27 Okt 2022 20:30-
Es gibt Termine vom 27 Okt 2022 bis 30 Okt 2022

Filippo Dini, reduce dal successo di Così è (se vi pare) e Casa di bambola, affronta uno dei testi più lucidi e impietosi della drammaturgia americana. Arthur Miller, colonna portante della drammaturgia americana del Novecento, scrive Il crogiuolo nel 1953, in pieno Maccartismo, e sulla spinta di quello stato di aberrazione sociale e di isteria collettiva compone un affresco drammatico, nel quale distilla l’ottusità e la feroce demenza che in determinate circostanze invadono l’animo umano. La pièce rievoca quanto accaduto durante la caccia alle streghe di Salem nel XVII secolo, ci trasporta in un’epoca remota e ci fa assistere a una folle esplosione di fanatismo religioso in seno a una minuscola comunità del Massachuttes isolata dal resto del mondo. Miller trasforma quel momento così controverso della storia americana, in uno specchio impietoso delle ombre più nere e contorte della società contemporanea. Profonda sensibilità morale, lucida e partecipe analisi sociale e aspra critica politica: Il crogiuolo è un testo di vertiginoso spessore. Come scrisse Miller a proposito della genesi di quest’opera «Non fu soltanto la nascita del maccartismo a provocarmi, ma qualcosa che appariva molto più fatale e misterioso. Era il fatto che una campagna politica fosse in grado di creare non soltanto terrore, ma una nuova realtà soggettiva. Vedevo uomini consegnare la propria coscienza ad altri uomini e ringraziarli della possibilità che essi gli davano di farlo». di Arthur Miller con (in o.a.): Virginia Campolucci, Pierluigi Corallo, Gennaro Di Biase, Andrea Di Casa, Filippo Dini, Didì Garbaccio Bogin, Paolo Giangrasso, Fatou Malsert, Manuela Mandracchia, Nicola Pannelli, Fulvio Pepe, Valentina Spaletta Tavella, Caterina Tieghi, Beatrice Vecchione, Aleph Viola regia Filippo Dini scene Nicolas Bovey costumi Alessio Rosati luci Pasquale Mari musiche Aleph Viola collaborazione coreografica Caterina Basso aiuto regia Carlo Orlando produzione TEATRO STABILE DI BOLZANO, TEATRO STABILE DI TORINO - TEATRO NAZIONALE e TEATRO DI NAPOLI – TEATRO NAZIONALE

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Cinema
Mittwoch, 26 Okt 2022 20:30

Südtirols erster Comedy-Spielfilm ist im Kasten und die Postproduktion läuft auf Hochtouren. Einen ersten Einblick in den Kinostreifen „Joe der Film“ gibt der Werbeteaser, der zudem auch den Start des Ticketverkaufs einläutet. Wer sich bereits Tickets für die „Joe der Film“-Tour im Oktober sichern will, kann nämlich jetzt schon zuschlagen. An 20 Abenden wird der Film zusammen mit den Hauptdarstellern Thomas Hochkofler und Lukas Lobis, sowie vielen anderen Schauspielern aus dem Cast, die abwechselnd für ein Meet & Greet vor Ort sein werden, durch Südtirol touren. In Bozen, Meran, Brixen, Bruneck, Sterzing, Sarnthein, St. Ulrich und vielen anderen Stationen mehr werden Joe von Afing, Kevin Kostner, der Motschuner Peppm sowie Alfredo und Pasquale aufkreuzen – mit einem Ziel: die Menschen zum Lachen zu bringen. Wer sich aber auf einen normalen Kinoabend einstellt, der hat sich getäuscht: „Der Joe von Afing wäre nicht der Joe von Afing, wenn es nicht ein paar Überraschungen geben würde“, sagt Thomas Hochkofler. „Es gibt Popcorn, ein Meet & Greet, den ein oder anderen Schmäh – und ca. 100 Minuten lang Unterhaltung auf Südtirolerisch“, freut sich Lukas Lobis. Selfie- und Autogrammjäger werden ebenfalls auf ihre Kosten kommen – ein Rundumpaket für Comedy-Liebhaber und alle, die es noch werden wollen. Die Vorstellungen beginnen jeweils um 20.30 Uhr. Tickets und alle Infos zur Tour findet man auf https://joederfilm.com. Wer schon vorab Hinter die Kulissen schauen will, kann dies auf dem Facebook- und Instagram-Kanal von „Joe der Film“ tun.

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Cinema
Sonntag, 23 Okt 2022 20:30

Südtirols erster Comedy-Spielfilm ist im Kasten und die Postproduktion läuft auf Hochtouren. Einen ersten Einblick in den Kinostreifen „Joe der Film“ gibt der Werbeteaser, der zudem auch den Start des Ticketverkaufs einläutet. Wer sich bereits Tickets für die „Joe der Film“-Tour im Oktober sichern will, kann nämlich jetzt schon zuschlagen. An 20 Abenden wird der Film zusammen mit den Hauptdarstellern Thomas Hochkofler und Lukas Lobis, sowie vielen anderen Schauspielern aus dem Cast, die abwechselnd für ein Meet & Greet vor Ort sein werden, durch Südtirol touren. In Bozen, Meran, Brixen, Bruneck, Sterzing, Sarnthein, St. Ulrich und vielen anderen Stationen mehr werden Joe von Afing, Kevin Kostner, der Motschuner Peppm sowie Alfredo und Pasquale aufkreuzen – mit einem Ziel: die Menschen zum Lachen zu bringen. Wer sich aber auf einen normalen Kinoabend einstellt, der hat sich getäuscht: „Der Joe von Afing wäre nicht der Joe von Afing, wenn es nicht ein paar Überraschungen geben würde“, sagt Thomas Hochkofler. „Es gibt Popcorn, ein Meet & Greet, den ein oder anderen Schmäh – und ca. 100 Minuten lang Unterhaltung auf Südtirolerisch“, freut sich Lukas Lobis. Selfie- und Autogrammjäger werden ebenfalls auf ihre Kosten kommen – ein Rundumpaket für Comedy-Liebhaber und alle, die es noch werden wollen. Die Vorstellungen beginnen jeweils um 20.30 Uhr. Tickets und alle Infos zur Tour findet man auf https://joederfilm.com. Wer schon vorab Hinter die Kulissen schauen will, kann dies auf dem Facebook- und Instagram-Kanal von „Joe der Film“ tun.

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Cinema
Samstag, 22 Okt 2022 20:30

Südtirols erster Comedy-Spielfilm ist im Kasten und die Postproduktion läuft auf Hochtouren. Einen ersten Einblick in den Kinostreifen „Joe der Film“ gibt der Werbeteaser, der zudem auch den Start des Ticketverkaufs einläutet. Wer sich bereits Tickets für die „Joe der Film“-Tour im Oktober sichern will, kann nämlich jetzt schon zuschlagen. An 20 Abenden wird der Film zusammen mit den Hauptdarstellern Thomas Hochkofler und Lukas Lobis, sowie vielen anderen Schauspielern aus dem Cast, die abwechselnd für ein Meet & Greet vor Ort sein werden, durch Südtirol touren. In Bozen, Meran, Brixen, Bruneck, Sterzing, Sarnthein, St. Ulrich und vielen anderen Stationen mehr werden Joe von Afing, Kevin Kostner, der Motschuner Peppm sowie Alfredo und Pasquale aufkreuzen – mit einem Ziel: die Menschen zum Lachen zu bringen. Wer sich aber auf einen normalen Kinoabend einstellt, der hat sich getäuscht: „Der Joe von Afing wäre nicht der Joe von Afing, wenn es nicht ein paar Überraschungen geben würde“, sagt Thomas Hochkofler. „Es gibt Popcorn, ein Meet & Greet, den ein oder anderen Schmäh – und ca. 100 Minuten lang Unterhaltung auf Südtirolerisch“, freut sich Lukas Lobis. Selfie- und Autogrammjäger werden ebenfalls auf ihre Kosten kommen – ein Rundumpaket für Comedy-Liebhaber und alle, die es noch werden wollen. Die Vorstellungen beginnen jeweils um 20.30 Uhr. Tickets und alle Infos zur Tour findet man auf https://joederfilm.com. Wer schon vorab Hinter die Kulissen schauen will, kann dies auf dem Facebook- und Instagram-Kanal von „Joe der Film“ tun.

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Theatre
Samstag, 22 Okt 2022 18:00-

von Fabrice Melquiot Wiederaufnahme Theaterstück für alle ab 11 Jahren Deutsch von Leyla-Claire Rabih und Frank Weigand Romain sitzt auf seinem Schaukelpferd und träumt davon, in tausend Arten durch die Welt zu galoppieren. Sabah steckt sich Indianerfedern ins Haar und träumt davon, eine echte Sioux zu sein. Beide sind neun Jahre alt, wohnen einander gegenüber und doch scheinen ihre Welten sehr verschieden. Sabah hat algerische Wurzeln, Romains Eltern sind Einheimische. Erst als sich Romain und Sabah besser kennenlernen, entdecken sie viele Gemeinsamkeiten, werden beste Freunde und verlieben sich ineinander. Zusammen erleben sie mutige Abenteuer und sehen magische Zeichen, die sie unzertrennlich machen. Doch ihren Eltern gefällt diese Freundschaft nicht. Vorurteile und Alltagsrassismus der Erwachsenen spitzen sich zu, bis schließlich ein Streit der Väter eskaliert. Die beiden Freunde werden getrennt. Sabah zieht mit ihrer Familie um und Romain bleibt zurück. 11 Jahre vergehen, beide werden erwachsen, doch die Sehnsucht bleibt, und Romain beschließt, Sabah zu suchen … Fabrice Melquiot erzählt berührend, mit kritischem Feingefühl und viel Poesie die Geschichte einer tiefen Freundschaft, die es schafft, in einer rassistisch geprägten Welt die kulturellen Grenzen zu überwinden. 2018 wurde das Stück „Die Zertrennlichen“ mit dem „Grand Prix de Littérature dramatique Jeunesse“ in Frankreich sowie dem Deutschen Kindertheaterpreis ausgezeichnet. Die vielschichtige Inszenierung von Agnes Mair lädt die jungen Menschen ein, über Rassismus im Alltag nachzudenken und darüber zu diskutieren. Im Anschluss an die Vorstellung findet ein Gespräch mit der Theaterpädagogin Nadja Tröster statt. Fabrice Melquiot *1972 arbeitet als Theaterautor, Regisseur, Lyriker und Übersetzer. Seit 1998 verfasst er Kinder- und Jugendstücke. Ab 2002 ist er Hausautor an der Comédie de Reims, dem Théâtre de la Ville, Paris und den Scènes du Jura. 2008 wird ihm der „Prix du Jeune Théâtre de l’Académie française“ für sein Gesamtwerk verliehen, welches bislang ca. 50 Stücke für Kinder und Erwachsene umfasst. Seit der Spielzeit 2012-13 leitet er das Kinder- und Jugendtheater „Am Stram Gram“ in Genf. Besetzung Mit Laura Masten Andreas Mittermeier Regie Agnes Mair Ausstattung Alexia Engl Musik Mario Bergamasco Dramaturgie Elisabeth Thaler

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Cinema
Freitag, 21 Okt 2022 20:30

Südtirols erster Comedy-Spielfilm ist im Kasten und die Postproduktion läuft auf Hochtouren. Einen ersten Einblick in den Kinostreifen „Joe der Film“ gibt der Werbeteaser, der zudem auch den Start des Ticketverkaufs einläutet. Wer sich bereits Tickets für die „Joe der Film“-Tour im Oktober sichern will, kann nämlich jetzt schon zuschlagen. An 20 Abenden wird der Film zusammen mit den Hauptdarstellern Thomas Hochkofler und Lukas Lobis, sowie vielen anderen Schauspielern aus dem Cast, die abwechselnd für ein Meet & Greet vor Ort sein werden, durch Südtirol touren. In Bozen, Meran, Brixen, Bruneck, Sterzing, Sarnthein, St. Ulrich und vielen anderen Stationen mehr werden Joe von Afing, Kevin Kostner, der Motschuner Peppm sowie Alfredo und Pasquale aufkreuzen – mit einem Ziel: die Menschen zum Lachen zu bringen. Wer sich aber auf einen normalen Kinoabend einstellt, der hat sich getäuscht: „Der Joe von Afing wäre nicht der Joe von Afing, wenn es nicht ein paar Überraschungen geben würde“, sagt Thomas Hochkofler. „Es gibt Popcorn, ein Meet & Greet, den ein oder anderen Schmäh – und ca. 100 Minuten lang Unterhaltung auf Südtirolerisch“, freut sich Lukas Lobis. Selfie- und Autogrammjäger werden ebenfalls auf ihre Kosten kommen – ein Rundumpaket für Comedy-Liebhaber und alle, die es noch werden wollen. Die Vorstellungen beginnen jeweils um 20.30 Uhr. Tickets und alle Infos zur Tour findet man auf https://joederfilm.com. Wer schon vorab Hinter die Kulissen schauen will, kann dies auf dem Facebook- und Instagram-Kanal von „Joe der Film“ tun.

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Cinema
Donnerstag, 20 Okt 2022 20:30

Südtirols erster Comedy-Spielfilm ist im Kasten und die Postproduktion läuft auf Hochtouren. Einen ersten Einblick in den Kinostreifen „Joe der Film“ gibt der Werbeteaser, der zudem auch den Start des Ticketverkaufs einläutet. Wer sich bereits Tickets für die „Joe der Film“-Tour im Oktober sichern will, kann nämlich jetzt schon zuschlagen. An 20 Abenden wird der Film zusammen mit den Hauptdarstellern Thomas Hochkofler und Lukas Lobis, sowie vielen anderen Schauspielern aus dem Cast, die abwechselnd für ein Meet & Greet vor Ort sein werden, durch Südtirol touren. In Bozen, Meran, Brixen, Bruneck, Sterzing, Sarnthein, St. Ulrich und vielen anderen Stationen mehr werden Joe von Afing, Kevin Kostner, der Motschuner Peppm sowie Alfredo und Pasquale aufkreuzen – mit einem Ziel: die Menschen zum Lachen zu bringen. Wer sich aber auf einen normalen Kinoabend einstellt, der hat sich getäuscht: „Der Joe von Afing wäre nicht der Joe von Afing, wenn es nicht ein paar Überraschungen geben würde“, sagt Thomas Hochkofler. „Es gibt Popcorn, ein Meet & Greet, den ein oder anderen Schmäh – und ca. 100 Minuten lang Unterhaltung auf Südtirolerisch“, freut sich Lukas Lobis. Selfie- und Autogrammjäger werden ebenfalls auf ihre Kosten kommen – ein Rundumpaket für Comedy-Liebhaber und alle, die es noch werden wollen. Die Vorstellungen beginnen jeweils um 20.30 Uhr. Tickets und alle Infos zur Tour findet man auf https://joederfilm.com. Wer schon vorab Hinter die Kulissen schauen will, kann dies auf dem Facebook- und Instagram-Kanal von „Joe der Film“ tun.

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Theatre
Donnerstag, 20 Okt 2022 20:30-
Es gibt Termine vom 20 Okt 2022 bis 23 Okt 2022

Un vero e proprio evento per la città e per il territorio che nasce dalla sinergia inedita tra Teatro Stabile di Bolzano e Fondazione Orchestra Haydn di Bolzano e Trento. PPP. Profeta Corsaro è un omaggio a un grande intellettuale come Pier Paolo Pasolini nel centesimo anniversario dalla sua nascita, un’opera “sferica”, come la definisce il Maestro Giorgio Battistelli, supervisore della parte musicale. PPP. Profeta Corsaro mette in relazione creativa due importanti istituzioni, divenendo il punto focale di due sguardi differenti sul concetto di spettacolo e di opera e su come pensare il rapporto con il proprio pubblico: il teatro di prosa da una parte, la musica sinfonica dall’altra. PPP. Profeta Corsaro intreccia parole, musica e immagini: la recitazione di cinque attrici e attori dalle espressività differenti, l’interpretazione di una selezione di brani a cura di un’orchestra sinfonica e un percorso visivo a completare l’apparato scenico. Scritti Corsari e Lettere Luterane, ma anche la poesia del grande intellettuale, sono il tessuto drammaturgico che dà vita alle cinque voci che reciteranno compenetrandosi con l’Orchestra Haydn. Diretta da Marco Angius, l’orchestra passerà dall’interpretazione di Bach a quella di Haydn, da Ives a Barber. PPP. Profeta Corsaro vuole essere un affresco che mette in luce la contemporaneità del pensiero di Pasolini e, nello stesso tempo, ne demarca le visioni poetiche, innovatrici e profetiche della sua opera. Scritti Corsari e Lettere Luterane offrono la possibilità di riflettere sul tempo che stiamo vivendo. Pasolini li scrisse cinquant’anni fa e ancora oggi la sua analisi brilla per lucidità e lungimiranza e rappresenta un valido strumento di lettura di una crisi dell’uomo nel suo rapporto col mondo. Un viaggio emotivo all’interno di un pensiero alto che non perde mai la tensione poetica. PPP. Profeta Corsaro si muove esplorando possibilità di linguaggi nuovi, ricerca l’interazione tra la presenza in scena degli attori e di un’orchestra sinfonica e fa dialogare l’azione con l’immagine. di Leo Muscato e Laura Perini con (in o.a.) Marco Brinzi, Alex Cendron, Milutin Dapcevic, Gianluca Pantosti, Pilar Perez Aspa e orchestra Haydn ideazione e supervisione musicale Fondazione Haydn di Bolzano e Trento e Teatro Stabile di Bolzano regia Leo Muscato direttore Marco Angius luci Alessandro Verazzi costumi Margherita Baldoni visual designer Luca Attili coproduzione TEATRO STABILE DI BOLZANO e FONDAZIONE HAYDN DI BOLZANO E TRENTO in collaborazione con CENTRO SERVIZI CULTURALI SANTA CHIARA, TRENTO

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Cinema
Sonntag, 16 Okt 2022 20:30

Südtirols erster Comedy-Spielfilm ist im Kasten und die Postproduktion läuft auf Hochtouren. Einen ersten Einblick in den Kinostreifen „Joe der Film“ gibt der Werbeteaser, der zudem auch den Start des Ticketverkaufs einläutet. Wer sich bereits Tickets für die „Joe der Film“-Tour im Oktober sichern will, kann nämlich jetzt schon zuschlagen. An 20 Abenden wird der Film zusammen mit den Hauptdarstellern Thomas Hochkofler und Lukas Lobis, sowie vielen anderen Schauspielern aus dem Cast, die abwechselnd für ein Meet & Greet vor Ort sein werden, durch Südtirol touren. In Bozen, Meran, Brixen, Bruneck, Sterzing, Sarnthein, St. Ulrich und vielen anderen Stationen mehr werden Joe von Afing, Kevin Kostner, der Motschuner Peppm sowie Alfredo und Pasquale aufkreuzen – mit einem Ziel: die Menschen zum Lachen zu bringen. Wer sich aber auf einen normalen Kinoabend einstellt, der hat sich getäuscht: „Der Joe von Afing wäre nicht der Joe von Afing, wenn es nicht ein paar Überraschungen geben würde“, sagt Thomas Hochkofler. „Es gibt Popcorn, ein Meet & Greet, den ein oder anderen Schmäh – und ca. 100 Minuten lang Unterhaltung auf Südtirolerisch“, freut sich Lukas Lobis. Selfie- und Autogrammjäger werden ebenfalls auf ihre Kosten kommen – ein Rundumpaket für Comedy-Liebhaber und alle, die es noch werden wollen. Die Vorstellungen beginnen jeweils um 20.30 Uhr. Tickets und alle Infos zur Tour findet man auf https://joederfilm.com. Wer schon vorab Hinter die Kulissen schauen will, kann dies auf dem Facebook- und Instagram-Kanal von „Joe der Film“ tun.

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Cinema
Samstag, 15 Okt 2022 20:30

Südtirols erster Comedy-Spielfilm ist im Kasten und die Postproduktion läuft auf Hochtouren. Einen ersten Einblick in den Kinostreifen „Joe der Film“ gibt der Werbeteaser, der zudem auch den Start des Ticketverkaufs einläutet. Wer sich bereits Tickets für die „Joe der Film“-Tour im Oktober sichern will, kann nämlich jetzt schon zuschlagen. An 20 Abenden wird der Film zusammen mit den Hauptdarstellern Thomas Hochkofler und Lukas Lobis, sowie vielen anderen Schauspielern aus dem Cast, die abwechselnd für ein Meet & Greet vor Ort sein werden, durch Südtirol touren. In Bozen, Meran, Brixen, Bruneck, Sterzing, Sarnthein, St. Ulrich und vielen anderen Stationen mehr werden Joe von Afing, Kevin Kostner, der Motschuner Peppm sowie Alfredo und Pasquale aufkreuzen – mit einem Ziel: die Menschen zum Lachen zu bringen. Wer sich aber auf einen normalen Kinoabend einstellt, der hat sich getäuscht: „Der Joe von Afing wäre nicht der Joe von Afing, wenn es nicht ein paar Überraschungen geben würde“, sagt Thomas Hochkofler. „Es gibt Popcorn, ein Meet & Greet, den ein oder anderen Schmäh – und ca. 100 Minuten lang Unterhaltung auf Südtirolerisch“, freut sich Lukas Lobis. Selfie- und Autogrammjäger werden ebenfalls auf ihre Kosten kommen – ein Rundumpaket für Comedy-Liebhaber und alle, die es noch werden wollen. Die Vorstellungen beginnen jeweils um 20.30 Uhr. Tickets und alle Infos zur Tour findet man auf https://joederfilm.com. Wer schon vorab Hinter die Kulissen schauen will, kann dies auf dem Facebook- und Instagram-Kanal von „Joe der Film“ tun.

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Music
Samstag, 15 Okt 2022 20:00

21. INTERNATIONALES BRASSFESTIVAL VON MERAN Die Brassband Bürgermusik Luzern (BML) ist eine Brass Band-Formation der höchsten Stärkeklasse. Sie hat sich durch innovative Konzerte, Einspielung von Tonträgern und reger Wettbewerbstätigkeit national und international einen Namen gemacht. Im Jahr 2014 konnte die BML als erste Schweizer Band überhaupt den Europäischen Brass Band Wettbewerb gewinnen. Mit über 30 Top-Platzierung an unterschiedlichen nationalen und internationalen Wettbewerben, gehört die Brassband Bürgermusik Luzern zu den Top-Brassbands in Europa.

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Cinema
Freitag, 14 Okt 2022 20:30

Südtirols erster Comedy-Spielfilm ist im Kasten und die Postproduktion läuft auf Hochtouren. Einen ersten Einblick in den Kinostreifen „Joe der Film“ gibt der Werbeteaser, der zudem auch den Start des Ticketverkaufs einläutet. Wer sich bereits Tickets für die „Joe der Film“-Tour im Oktober sichern will, kann nämlich jetzt schon zuschlagen. An 20 Abenden wird der Film zusammen mit den Hauptdarstellern Thomas Hochkofler und Lukas Lobis, sowie vielen anderen Schauspielern aus dem Cast, die abwechselnd für ein Meet & Greet vor Ort sein werden, durch Südtirol touren. In Bozen, Meran, Brixen, Bruneck, Sterzing, Sarnthein, St. Ulrich und vielen anderen Stationen mehr werden Joe von Afing, Kevin Kostner, der Motschuner Peppm sowie Alfredo und Pasquale aufkreuzen – mit einem Ziel: die Menschen zum Lachen zu bringen. Wer sich aber auf einen normalen Kinoabend einstellt, der hat sich getäuscht: „Der Joe von Afing wäre nicht der Joe von Afing, wenn es nicht ein paar Überraschungen geben würde“, sagt Thomas Hochkofler. „Es gibt Popcorn, ein Meet & Greet, den ein oder anderen Schmäh – und ca. 100 Minuten lang Unterhaltung auf Südtirolerisch“, freut sich Lukas Lobis. Selfie- und Autogrammjäger werden ebenfalls auf ihre Kosten kommen – ein Rundumpaket für Comedy-Liebhaber und alle, die es noch werden wollen. Die Vorstellungen beginnen jeweils um 20.30 Uhr. Tickets und alle Infos zur Tour findet man auf https://joederfilm.com. Wer schon vorab Hinter die Kulissen schauen will, kann dies auf dem Facebook- und Instagram-Kanal von „Joe der Film“ tun.

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Cinema
Donnerstag, 13 Okt 2022 20:30

Südtirols erster Comedy-Spielfilm ist im Kasten und die Postproduktion läuft auf Hochtouren. Einen ersten Einblick in den Kinostreifen „Joe der Film“ gibt der Werbeteaser, der zudem auch den Start des Ticketverkaufs einläutet. Wer sich bereits Tickets für die „Joe der Film“-Tour im Oktober sichern will, kann nämlich jetzt schon zuschlagen. An 20 Abenden wird der Film zusammen mit den Hauptdarstellern Thomas Hochkofler und Lukas Lobis, sowie vielen anderen Schauspielern aus dem Cast, die abwechselnd für ein Meet & Greet vor Ort sein werden, durch Südtirol touren. In Bozen, Meran, Brixen, Bruneck, Sterzing, Sarnthein, St. Ulrich und vielen anderen Stationen mehr werden Joe von Afing, Kevin Kostner, der Motschuner Peppm sowie Alfredo und Pasquale aufkreuzen – mit einem Ziel: die Menschen zum Lachen zu bringen. Wer sich aber auf einen normalen Kinoabend einstellt, der hat sich getäuscht: „Der Joe von Afing wäre nicht der Joe von Afing, wenn es nicht ein paar Überraschungen geben würde“, sagt Thomas Hochkofler. „Es gibt Popcorn, ein Meet & Greet, den ein oder anderen Schmäh – und ca. 100 Minuten lang Unterhaltung auf Südtirolerisch“, freut sich Lukas Lobis. Selfie- und Autogrammjäger werden ebenfalls auf ihre Kosten kommen – ein Rundumpaket für Comedy-Liebhaber und alle, die es noch werden wollen. Die Vorstellungen beginnen jeweils um 20.30 Uhr. Tickets und alle Infos zur Tour findet man auf https://joederfilm.com. Wer schon vorab Hinter die Kulissen schauen will, kann dies auf dem Facebook- und Instagram-Kanal von „Joe der Film“ tun.

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Cinema
Sonntag, 09 Okt 2022 20:30

Südtirols erster Comedy-Spielfilm ist im Kasten und die Postproduktion läuft auf Hochtouren. Einen ersten Einblick in den Kinostreifen „Joe der Film“ gibt der Werbeteaser, der zudem auch den Start des Ticketverkaufs einläutet. Wer sich bereits Tickets für die „Joe der Film“-Tour im Oktober sichern will, kann nämlich jetzt schon zuschlagen. An 20 Abenden wird der Film zusammen mit den Hauptdarstellern Thomas Hochkofler und Lukas Lobis, sowie vielen anderen Schauspielern aus dem Cast, die abwechselnd für ein Meet & Greet vor Ort sein werden, durch Südtirol touren. In Bozen, Meran, Brixen, Bruneck, Sterzing, Sarnthein, St. Ulrich und vielen anderen Stationen mehr werden Joe von Afing, Kevin Kostner, der Motschuner Peppm sowie Alfredo und Pasquale aufkreuzen – mit einem Ziel: die Menschen zum Lachen zu bringen. Wer sich aber auf einen normalen Kinoabend einstellt, der hat sich getäuscht: „Der Joe von Afing wäre nicht der Joe von Afing, wenn es nicht ein paar Überraschungen geben würde“, sagt Thomas Hochkofler. „Es gibt Popcorn, ein Meet & Greet, den ein oder anderen Schmäh – und ca. 100 Minuten lang Unterhaltung auf Südtirolerisch“, freut sich Lukas Lobis. Selfie- und Autogrammjäger werden ebenfalls auf ihre Kosten kommen – ein Rundumpaket für Comedy-Liebhaber und alle, die es noch werden wollen. Die Vorstellungen beginnen jeweils um 20.30 Uhr. Tickets und alle Infos zur Tour findet man auf https://joederfilm.com. Wer schon vorab Hinter die Kulissen schauen will, kann dies auf dem Facebook- und Instagram-Kanal von „Joe der Film“ tun.

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Music
Samstag, 08 Okt 2022 21:00

DAVID GARRETT kommt mit seiner brandneuen Tour „ALIVE“ am 8. Oktober 2022 nach Bozen. David Garrett, Geigenvirtuose und Rockstar, hat seine ALIVE Tour 2022 angekündigt. Die brandneue Welttour – angelehnt an sein Album „Alive, My Soundtrack“ (VÖ Oktober 2020) – ersetzt die bereits geplante Tour, die ihn auch nach Bozen geführt hätte. Der neue Termin in Bozen ist der 11. Mai 2022. Die bereits gekauften Tickets für die UNLIMITED LIVE TOUR 2020 und die Ersatztermine 2021 behalten für die neue ALIVE Tour ihre Gültigkeit und müssen nicht umgetauscht werden. Die Tickets für die Tour ALIVE sind bereits im Vorverkauf erhältlich. 2020 hat David Garrett 10 Jahre Bühnenkarriere im Zeichen des Crossover gefeiert, die entsprechende Welttournee „UNLIMITED LIVE“ war bereits geplant, und das Album veröffentlicht, als die Welt plötzlich stillstand. „Ich konnte es kaum erwarten, wieder auf Tour zu gehen und – wenn schon nicht 2020 dann wenigstens im Herbst 2021 – für euch zu spielen. So sehr es mich auch traurig macht, dass die Tour nicht stattfinden kann, bin ich wie immer optimistisch und blicke nach vorne. Daher freue ich mich sehr darauf, die neue Show ALIVE im nächsten Jahr vorzustellen!“ Intim wie ein Wohnzimmerkonzert aber berauschend wie ein Stadionkonzert: die neue ALIVE Tour bedeutet für David Garrett einen Neuanfang, aber auch eine Rückkehr zu den Wurzeln.

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Cinema
Samstag, 08 Okt 2022 20:30

Südtirols erster Comedy-Spielfilm ist im Kasten und die Postproduktion läuft auf Hochtouren. Einen ersten Einblick in den Kinostreifen „Joe der Film“ gibt der Werbeteaser, der zudem auch den Start des Ticketverkaufs einläutet. Wer sich bereits Tickets für die „Joe der Film“-Tour im Oktober sichern will, kann nämlich jetzt schon zuschlagen. An 20 Abenden wird der Film zusammen mit den Hauptdarstellern Thomas Hochkofler und Lukas Lobis, sowie vielen anderen Schauspielern aus dem Cast, die abwechselnd für ein Meet & Greet vor Ort sein werden, durch Südtirol touren. In Bozen, Meran, Brixen, Bruneck, Sterzing, Sarnthein, St. Ulrich und vielen anderen Stationen mehr werden Joe von Afing, Kevin Kostner, der Motschuner Peppm sowie Alfredo und Pasquale aufkreuzen – mit einem Ziel: die Menschen zum Lachen zu bringen. Wer sich aber auf einen normalen Kinoabend einstellt, der hat sich getäuscht: „Der Joe von Afing wäre nicht der Joe von Afing, wenn es nicht ein paar Überraschungen geben würde“, sagt Thomas Hochkofler. „Es gibt Popcorn, ein Meet & Greet, den ein oder anderen Schmäh – und ca. 100 Minuten lang Unterhaltung auf Südtirolerisch“, freut sich Lukas Lobis. Selfie- und Autogrammjäger werden ebenfalls auf ihre Kosten kommen – ein Rundumpaket für Comedy-Liebhaber und alle, die es noch werden wollen. Die Vorstellungen beginnen jeweils um 20.30 Uhr. Tickets und alle Infos zur Tour findet man auf https://joederfilm.com. Wer schon vorab Hinter die Kulissen schauen will, kann dies auf dem Facebook- und Instagram-Kanal von „Joe der Film“ tun.

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Music
Samstag, 08 Okt 2022 20:00

21. INTERNATIONALES BRASSFESTIVAL VON MERAN „Da Blechhauf’n“ näher vorzustellen scheint fast überflüssig. Die sieben, blechblasenden Herren aus Österreich haben sich längst Legendenstatus erspielt. Seit über 20 Jahren prägen sie mit ihrem einzigartigen Sound, ihrer ansteckenden Spielfreude und einer gehörigen Portion Schmäh die Blasmusik in all ihren Facetten. Hunderte Konzerte in ganz Europa, etliche CD-Veröffentlichungen und nicht zuletzt die vielen jungen Musiker, die dem „Blechhauf’n“ respektvoll nacheifern verdeutlichen ihre Rolle als Wegbereiter der all so bunten Blasmusik-Szene, wie wir sie heute kennen. Christoph Moschberger gehört zu den bekanntesten Trompetern der deutschsprachigen Musikszene und ist ein Paradebeispiel angewandter musikalischer Vielseitigkeit. Er steckt in keiner Schublade, ist nicht nur Jazz-, Pop- oder Blasmusiktrompeter, sondern schlicht gefragt. Die Liste seiner Referenzen scheint schier endlos: neben internationalen Jazzgrößen und den renommierten deutschen Rundfunk-Big-Bands reihen sich die angesagtesten Rock- und Pop-Acts aus den Charts und treffen letztlich auf das erfolgreichste Blasorchester der Welt, die „Egerländer Musikanten“ um Ernst Hutter. Wie selbstverständlich schafft es Christoph Moschberger aus diesem musikalischen Spagat seine eigene künstlerische Identität zu formen ohne dabei jemals beliebig zu wirken. Das macht ihn zu einem der spannendsten Trompetensolisten seiner Generation. „Christoph Moschberger & da Blechhauf’n“ bringen die volle Bandbreite ihrer Musik nun erstmals als abendfüllendes Konzerterlebnis auf die Bühne. Diese reicht von intimen Balladenmomenten über halsbrecherisch-virtuose Kapriolen bis hin zu erdig-treibenden Grooves und lässt den Musikern genügend Raum zur Improvisation. Und natürlich dürfen auch die Blechhauf’n-typischen humorvollen Momente im Programm nicht fehlen. Christoph Moschberger und da Blechhauf’n sind eine Einheit, die mitreißt. Da kommt zusammen, was zusammen gehört!

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Cinema
Freitag, 07 Okt 2022 20:30

Südtirols erster Comedy-Spielfilm ist im Kasten und die Postproduktion läuft auf Hochtouren. Einen ersten Einblick in den Kinostreifen „Joe der Film“ gibt der Werbeteaser, der zudem auch den Start des Ticketverkaufs einläutet. Wer sich bereits Tickets für die „Joe der Film“-Tour im Oktober sichern will, kann nämlich jetzt schon zuschlagen. An 20 Abenden wird der Film zusammen mit den Hauptdarstellern Thomas Hochkofler und Lukas Lobis, sowie vielen anderen Schauspielern aus dem Cast, die abwechselnd für ein Meet & Greet vor Ort sein werden, durch Südtirol touren. In Bozen, Meran, Brixen, Bruneck, Sterzing, Sarnthein, St. Ulrich und vielen anderen Stationen mehr werden Joe von Afing, Kevin Kostner, der Motschuner Peppm sowie Alfredo und Pasquale aufkreuzen – mit einem Ziel: die Menschen zum Lachen zu bringen. Wer sich aber auf einen normalen Kinoabend einstellt, der hat sich getäuscht: „Der Joe von Afing wäre nicht der Joe von Afing, wenn es nicht ein paar Überraschungen geben würde“, sagt Thomas Hochkofler. „Es gibt Popcorn, ein Meet & Greet, den ein oder anderen Schmäh – und ca. 100 Minuten lang Unterhaltung auf Südtirolerisch“, freut sich Lukas Lobis. Selfie- und Autogrammjäger werden ebenfalls auf ihre Kosten kommen – ein Rundumpaket für Comedy-Liebhaber und alle, die es noch werden wollen. Die Vorstellungen beginnen jeweils um 20.30 Uhr. Tickets und alle Infos zur Tour findet man auf https://joederfilm.com. Wer schon vorab Hinter die Kulissen schauen will, kann dies auf dem Facebook- und Instagram-Kanal von „Joe der Film“ tun.

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Donnerstag, 06 Okt 2022 20:30

Südtirols erster Comedy-Spielfilm ist im Kasten und die Postproduktion läuft auf Hochtouren. Einen ersten Einblick in den Kinostreifen „Joe der Film“ gibt der Werbeteaser, der zudem auch den Start des Ticketverkaufs einläutet. Wer sich bereits Tickets für die „Joe der Film“-Tour im Oktober sichern will, kann nämlich jetzt schon zuschlagen. An 20 Abenden wird der Film zusammen mit den Hauptdarstellern Thomas Hochkofler und Lukas Lobis, sowie vielen anderen Schauspielern aus dem Cast, die abwechselnd für ein Meet & Greet vor Ort sein werden, durch Südtirol touren. In Bozen, Meran, Brixen, Bruneck, Sterzing, Sarnthein, St. Ulrich und vielen anderen Stationen mehr werden Joe von Afing, Kevin Kostner, der Motschuner Peppm sowie Alfredo und Pasquale aufkreuzen – mit einem Ziel: die Menschen zum Lachen zu bringen. Wer sich aber auf einen normalen Kinoabend einstellt, der hat sich getäuscht: „Der Joe von Afing wäre nicht der Joe von Afing, wenn es nicht ein paar Überraschungen geben würde“, sagt Thomas Hochkofler. „Es gibt Popcorn, ein Meet & Greet, den ein oder anderen Schmäh – und ca. 100 Minuten lang Unterhaltung auf Südtirolerisch“, freut sich Lukas Lobis. Selfie- und Autogrammjäger werden ebenfalls auf ihre Kosten kommen – ein Rundumpaket für Comedy-Liebhaber und alle, die es noch werden wollen. Die Vorstellungen beginnen jeweils um 20.30 Uhr. Tickets und alle Infos zur Tour findet man auf https://joederfilm.com. Wer schon vorab Hinter die Kulissen schauen will, kann dies auf dem Facebook- und Instagram-Kanal von „Joe der Film“ tun.

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Mittwoch, 05 Okt 2022 20:30

Südtirols erster Comedy-Spielfilm ist im Kasten und die Postproduktion läuft auf Hochtouren. Einen ersten Einblick in den Kinostreifen „Joe der Film“ gibt der Werbeteaser, der zudem auch den Start des Ticketverkaufs einläutet. Wer sich bereits Tickets für die „Joe der Film“-Tour im Oktober sichern will, kann nämlich jetzt schon zuschlagen. An 20 Abenden wird der Film zusammen mit den Hauptdarstellern Thomas Hochkofler und Lukas Lobis, sowie vielen anderen Schauspielern aus dem Cast, die abwechselnd für ein Meet & Greet vor Ort sein werden, durch Südtirol touren. In Bozen, Meran, Brixen, Bruneck, Sterzing, Sarnthein, St. Ulrich und vielen anderen Stationen mehr werden Joe von Afing, Kevin Kostner, der Motschuner Peppm sowie Alfredo und Pasquale aufkreuzen – mit einem Ziel: die Menschen zum Lachen zu bringen. Wer sich aber auf einen normalen Kinoabend einstellt, der hat sich getäuscht: „Der Joe von Afing wäre nicht der Joe von Afing, wenn es nicht ein paar Überraschungen geben würde“, sagt Thomas Hochkofler. „Es gibt Popcorn, ein Meet & Greet, den ein oder anderen Schmäh – und ca. 100 Minuten lang Unterhaltung auf Südtirolerisch“, freut sich Lukas Lobis. Selfie- und Autogrammjäger werden ebenfalls auf ihre Kosten kommen – ein Rundumpaket für Comedy-Liebhaber und alle, die es noch werden wollen. Die Vorstellungen beginnen jeweils um 20.30 Uhr. Tickets und alle Infos zur Tour findet man auf https://joederfilm.com. Wer schon vorab Hinter die Kulissen schauen will, kann dies auf dem Facebook- und Instagram-Kanal von „Joe der Film“ tun.

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Sonntag, 02 Okt 2022 20:30

Südtirols erster Comedy-Spielfilm ist im Kasten und die Postproduktion läuft auf Hochtouren. Einen ersten Einblick in den Kinostreifen „Joe der Film“ gibt der Werbeteaser, der zudem auch den Start des Ticketverkaufs einläutet. Wer sich bereits Tickets für die „Joe der Film“-Tour im Oktober sichern will, kann nämlich jetzt schon zuschlagen. An 20 Abenden wird der Film zusammen mit den Hauptdarstellern Thomas Hochkofler und Lukas Lobis, sowie vielen anderen Schauspielern aus dem Cast, die abwechselnd für ein Meet & Greet vor Ort sein werden, durch Südtirol touren. In Bozen, Meran, Brixen, Bruneck, Sterzing, Sarnthein, St. Ulrich und vielen anderen Stationen mehr werden Joe von Afing, Kevin Kostner, der Motschuner Peppm sowie Alfredo und Pasquale aufkreuzen – mit einem Ziel: die Menschen zum Lachen zu bringen. Wer sich aber auf einen normalen Kinoabend einstellt, der hat sich getäuscht: „Der Joe von Afing wäre nicht der Joe von Afing, wenn es nicht ein paar Überraschungen geben würde“, sagt Thomas Hochkofler. „Es gibt Popcorn, ein Meet & Greet, den ein oder anderen Schmäh – und ca. 100 Minuten lang Unterhaltung auf Südtirolerisch“, freut sich Lukas Lobis. Selfie- und Autogrammjäger werden ebenfalls auf ihre Kosten kommen – ein Rundumpaket für Comedy-Liebhaber und alle, die es noch werden wollen. Die Vorstellungen beginnen jeweils um 20.30 Uhr. Tickets und alle Infos zur Tour findet man auf https://joederfilm.com. Wer schon vorab Hinter die Kulissen schauen will, kann dies auf dem Facebook- und Instagram-Kanal von „Joe der Film“ tun.

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Cinema
Samstag, 01 Okt 2022 20:30

Südtirols erster Comedy-Spielfilm ist im Kasten und die Postproduktion läuft auf Hochtouren. Einen ersten Einblick in den Kinostreifen „Joe der Film“ gibt der Werbeteaser, der zudem auch den Start des Ticketverkaufs einläutet. Wer sich bereits Tickets für die „Joe der Film“-Tour im Oktober sichern will, kann nämlich jetzt schon zuschlagen. An 20 Abenden wird der Film zusammen mit den Hauptdarstellern Thomas Hochkofler und Lukas Lobis, sowie vielen anderen Schauspielern aus dem Cast, die abwechselnd für ein Meet & Greet vor Ort sein werden, durch Südtirol touren. In Bozen, Meran, Brixen, Bruneck, Sterzing, Sarnthein, St. Ulrich und vielen anderen Stationen mehr werden Joe von Afing, Kevin Kostner, der Motschuner Peppm sowie Alfredo und Pasquale aufkreuzen – mit einem Ziel: die Menschen zum Lachen zu bringen. Wer sich aber auf einen normalen Kinoabend einstellt, der hat sich getäuscht: „Der Joe von Afing wäre nicht der Joe von Afing, wenn es nicht ein paar Überraschungen geben würde“, sagt Thomas Hochkofler. „Es gibt Popcorn, ein Meet & Greet, den ein oder anderen Schmäh – und ca. 100 Minuten lang Unterhaltung auf Südtirolerisch“, freut sich Lukas Lobis. Selfie- und Autogrammjäger werden ebenfalls auf ihre Kosten kommen – ein Rundumpaket für Comedy-Liebhaber und alle, die es noch werden wollen. Die Vorstellungen beginnen jeweils um 20.30 Uhr. Tickets und alle Infos zur Tour findet man auf https://joederfilm.com. Wer schon vorab Hinter die Kulissen schauen will, kann dies auf dem Facebook- und Instagram-Kanal von „Joe der Film“ tun.

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Music
Samstag, 01 Okt 2022 20:00

21. INTERNATIONALES BRASSFESTIVAL VON MERAN MNOZIL BRASS – „Phoenix“ In den kaum 27 Jahren ihres Bestehens hat die Gruppe Mnozil Brass ausgiebig und mit großem Ernst Unernstes, ja sogar Heiteres gespielt. Im neuen Programm „Phoenix“ werden die Spielregeln von Grund auf geändert: Ab sofort beleuchten wir mit angemessenem Unernst die ernsten Dinge des Lebens. Lustvoll werden all die kleinen Dämonen, die uns beim Streben nach dem Wahren, Edlen und Reinen immer im Weg stehen, einer gepfefferten bläserischen Reflexion unterzogen. Warum wollen wir gar nicht so heilig sein? Warum sind wir lieber haltsam als enthaltsam und wieso zum Teufel ist´s in der Nacht oft lustiger als am Tag? Mnozil Brass stellt sich diesem Fragenkomplex ausgiebig und angezuckert, immer mit einer Prise eingebildeter Altersweisheit im neuen Programm.

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Theatre
Samstag, 01 Okt 2022 20:00-
Es gibt Termine vom 01 Okt 2022 bis 09 Okt 2022

Uraufführung Koproduktion mit der KULA Compagnie, dem Hålogaland Teater Tromsø und dem Simorgh Theater Herat London wird 1517 erschüttert vom Aufstand junger Menschen, die sich wehren, dass ihre Arbeit fortan von anderen gemacht werden soll. Sie protestieren gegen die zugezogenen flämischen Uhrmacher und Arbeitskräfte aus Frankreich, die eine neue Zeit in die Stadt bringen. Flammen der Revolte lassen die Fenster der Zugezogenen zerspringen wie ein Vogelschwarm. Da leuchtet plötzlich im Splitterregen explodierender Scheiben der geheimnisvolle Schutzvogel Simorgh auf. Er entfaltet – in Gestalt Azars und ihrer Schwestern – seine weiten Schwingen. Irgendwo hinter der Wahrheit, hinter der Selbsterkenntnis soll er sein Nest gebaut haben. Ein Splitter durchdringt das Herz eines jungen Londoner Handwerkers und lässt es entflammen. Er begibt sich auf eine lange, beschwerliche Reise über die sieben Berge und die sieben Meere hin zu ihr, zu Azar, getrieben von dem Wunsch sie zu lieben und den gewaltsamen Unruhen in seiner Heimat zu entkommen. Auch Azar und ihre Schwestern versuchen im Jahr 2022 aufzubrechen aus dem afghanischen Untergrund, in dem sie seit Monaten hoffend Schutz suchen vor den Taliban und der Zwangsverheiratung. Kraft ihrer Phantasie machen sie sich auf den Weg zu ihrem Sehnsuchtsort, unsicher, in welcher Zeit sie den Ort erreichen werden, der für sie Rettung verheißt. „Underground Birds“ ist eine länder- und kulturübergreifende Stückentwicklung. Über zwanzig Künstler:innen aus Norwegen, Frankreich, Israel, Italien, Südtirol und Afghanistan treten eine gemeinsame künstlerische Reise an, sie verhelfen in Zeiten des Krieges in einem kollektiven Schaffensprozess einer großen Liebesgeschichte zum Durchbruch. Das Projekt setzt dem sogenannten ‚Zeitalter der Risiken‘ das Spiel auf der Bühne entgegen. Das Spiel mit fremden Geschichten und Mythen. Wo verstecken sich unsere Ängste? Wie und warum entstehen Gräben in unserer Gesellschaft? Was lässt uns hoffend in die Zukunft blicken? Robert Schuster *1970 deutscher Regisseur und Professor an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“; Schauspiel- und Operninszenierungen u.a. in Hannover, Basel, Bremen, Freiburg, Leipzig, am Deutschen Theater Berlin und am Berliner Ensemble; 2012 Gründung eines Laboratoire, in dem er sich mit internationalen Schauspieler*innen unterschiedlichen theatralen Forschungen widmet. Daraus erwuchs die KULA Compagnie, mit der er in Koproduktion mit den VBB und dem Stadttheater Klagenfurt 2019-20 „Die Stunde da wir nichts voneinander wußten“ realisierte. Besetzung Mit Frauen des Simorgh Theaters, deren Namen vorerst nicht publiziert werden können, Sindre Arder Skildheim, Hadar Dimand, Pasquale di Filippo, Sarah Merler, Ingrid Mikalsen Deinboll, Alexandre Ruby, Jonas Schlagowsky, Peter Schorn, Céline Martin-Sisteron Regie Robert Schuster Bühne und Kostüme Sascha Gross Musik Max Bauer Licht Micha Beyermann Bewegung Slava Kushkov Dramaturgische Begleitung Morten Kjerstad

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Freitag, 30 Sep 2022 20:00

Una speciale guida in orario serale vi permetterá di scoprire cosa accade al Museo di notte, quando le porte si chiudono e le luci si spengono. Non solo i segreti degli animali notturni presenti nelle sale, ma anche cos’altro brilla nelle tenebre. Per famiglie ed interessati Posti limitati. Prenotazione obbligatoria! In lingua italiana Ingresso al museo

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Freitag, 30 Sep 2022 19:00

Bei dieser besonderen Führung erfahren die Teilnehmer, was nachts im Museum passiert, sobald die Türen geschlossen und die Lichter aus sind. Dabei lüften wir die Geheimnisse nachtaktiver Tiere und entdecken, was bei Nacht alles leuchtet. Für Familien und Interessierte Begrenzte Teilnehmerzahl! Anmeldung erforderlich! In deutscher Sprache Museumseintritt

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Donnerstag, 29 Sep 2022 20:30

A partire dagli anni 1950 la società e i modi di produzione sono radicalmente cambiati nella Regione Trentino Alto Adige, così come sono cambiati l’economia, le pratiche di allevamento e l’uso dei pascoli alpini. I processi industrializzati nella produzione e distribuzione di alimenti di origine animale hanno profondamente modificato anche le regioni alpine. Per cercare di contrastare questi modelli di sviluppo, altamente impattanti, si punta sulla preservazione di razze di animali domestici in via d’estinzione e sulla sperimentazione della filiera corta per garantire la valorizzazione del lavoro e degli alimenti di qualità prodotti artigianalmente, il benessere degli animali e la salvaguardia dei pascoli alpini. Prof. Maurizio Ramanzin, Università di Padova, Paesaggio naturale e culturale, Zootecnia nelle Alpi, servizi ecosistemici Dr Duccio Berzi, libero professionista, laureato in Scienze forestali Marco Paganoni, Rete Alpina Pro Patrimonio Montano, dirigente allevamento Pecora Ciuta Prof. Elisabeth Tauber, Libera Università di Bolano, Antropologia sociale e alpina Astrid Summerer, pastora professionista migrante in Friuli-Veneto, diploma di pastorizia Plantahof, Engadina, Svizzera, e lunga esperienza pratica Dr Guenter Unterthiner, direttore Ripartizione Foreste, Provincia autonoma di Bolzano-Alto Adige Dr Giovanni Giovannini, dirigente del Servizio Foreste e fauna della Provincia Autonoma di Trento, direttore Servizio Foreste, Provincia autonoma di Trento Luogo: Teatro Cristallo, via Dalmazia, 30, Bolzano Prenotazioni: tel.0471 067822 o email: prenotazioni@teatrocristallo.it In lingua italiana Ingresso libero

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Formation
Donnerstag, 29 Sep 2022 18:00

Astronomische Faktoren spielen bei der menschengemachten Klimakrise keine Rolle, aber die Astronomie kann dennoch zu ihrer Lösung beitragen. Wenn Astronomen es schaffen, ihren eigenen Kohlenstoff-Fußabdruck zu reduzieren, können wir Vorbilder für die Forderung nach einem realistischen Wandel werden und weiterhin global zusammenarbeiten. Noch wichtiger ist, dass die Astronomie ein Gefühl für die Einzigartigkeit unseres Planeten, ein Gefühl der globalen Zugehörigkeit und Begeisterung für die Wunder des Universums vermitteln kann. Dr. Leonard Burtscher, ist Forscher an der Universitätssternwarte Leiden, Niederlande und Mitgründer von „Astronomers for Planet Earth“ (2019) Eintritt frei

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Dienstag, 27 Sep 2022 20:00

Luis aus Südtirol: unterwegs… seit über 20 Jahren Luis aus Südtirol ist unterwegs. Und das seit über 20 Jahren. Dieser Titel beinhaltet eine ganze Menge erfreulicher Informationen. Zum Beispiel, dass Luis aus Südtirol zur Freude aller Fans weiterhin auf Tour ist und den gesamten südlichen deutschen Sprachraum bereist. Seine Fangemeinde hat sich über die Jahre stets vergrößert und würde längst bis Südafrika reichen, würde man ihn dort nur verstehen. Seit über 20 Jahren unterwegs sein heißt zum Beispiel auch, dass Luis aus Südtirol bereits zu den alten Hasen auf den Kabarett- und Kleinkunstbühnen des deutschen Sprachraums gehört. Seit über 20 Jahren bringt er die Menschen aller Altersgruppen zum Lachen. Sein generationsübergreifender Humor sucht in der Comedywelt seinesgleichen: Scharfsinnig und hintergründig, manchmal auch spitzzüngig und frech, aber niemals unter der Gürtellinie. So lieben ihn seine Fans, ob jung oder jung geblieben. Luis aus Südtirol ist unterwegs und spielt ein Bühnenprogramm, das eigentlich kein Programm ist. Es ist das, was Manfred Zöschgs eigene Lieblingsnummern der letzten 20 Jahre sind. Es ist das, was gerade aus der Situation entsteht. Es ist das, was tagesaktuellen Bezug hat. Und wenn das Publikum Glück hat, kann es manchmal auch das sein, was er auf Zuruf spielt.

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Sonntag, 25 Sep 2022 11:30

Die Südtiroler Bauernjugend Bruneck organisiert dieses Jahr wieder das Herbstfest in St. Georgen. Um 11.30 startet der Umzug mit den Almtieren "In der Lahn" und zieht dann durchs Jergina Oberdorf bis zum "Flatschwaldile" weiter. Dort verwöhnt die Bauernjugend die Gäste mit Speis und Trank. Für musikalische Unterhaltung ist gesorgt!

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Samstag, 24 Sep 2022 20:30

Das von der ukrainischen Dirigentin Viktoriia Vitrenko kuratierte Abschlusskonzert ist den stillen Tönen, dem Innehalten, der Introspektion gewidmet. Wie aus der Tiefe erklingt anfangs „Espenbaum“ des ukrainischen Komponisten Maxim Kolomiiets indem sich – inspiriert vom gleichnamigen Gedicht Paul Celans – Trauer und Verlust in stark kontrastierenden Bildern entfalten. Valentin Silvestrovs Serenade für Streichorchester eröffnet anschließend ein „musikalisches Labyrinth mit seinen Katastrophen und inneren Energien“ und leitet über zu seiner Kantate Nr. 8, die von der russischen Sopranistin Natalia Pschenitschnikova in tiefster Verbundenheit mit der Ukraine gesungen wird. Stille. Der Abend endet mit einem filigranen DJ-Set von DJ Innerlicht. Composers Maxim Kolomiiets Valentin Silvestrov With Orchestra Haydn Viktoriia Vitrenko, Dirigentin Natalia Pschenitschnikova, Sopran DJ InnerLicht / DJ set

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Samstag, 24 Sep 2022 09:30-17:30 |
Es gibt Termine vom 24 Sep 2022 bis 25 Sep 2022

Yogadays Kronplatz 24.09.2022 & 25.09.2022 LUMEN. Museum der Bergfotografie Kronplatz, Bruneck, Südtirol 2 Tage volles Yogaprogramm im atemberaubenden Ambiente auf 2.275 mt. SPECIAL WORKSHOP „die Entdeckung unseres Selbst“ (Jivamukti Based) - Prana Vinyasa Yoga - Meditation - Yoga & Astrologie - Hatha Yoga mit Digeridoo - Cacao Ceremony & Sound bath - Yoga Philosophie - Lachyoga - Yin Yoga & Klang Der Ticketverkauf beginnt am 1. Juli 2022. Informationen zur Veranstaltung folgen in Kürze. Weitere Informationen & Anmeldung unter: www.yogadayssuedtirol.com/tickets Die Sicherheit unserer Gäste und Mitarbeiter/-innen hat oberste Priorität. Die Veranstaltung findet gemäß den aktuellen gesetzlichen Richtlinien im Hinblick auf COVID-19 statt.

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Samstag, 24 Sep 2022 09:00-12:00 |

Wer gebrauchte, aber gut erhaltene Gegenstände loswerden will, kann diese zu den Sperrmüllfesten bringen. Bei diesen Festen kann jeder Sachen auch gratis mitnehmen. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Die Möbel und Haushaltsgeräte müssen funktionstüchtig und in gutem Zustand sein! Kostenlose Anlieferung: Es besteht die Möglichkeit, sperrige Gegenstände, unter Vormerkung (Tel. 0471-997438 - 3481561706), zu Hause abholen zu lassen. Angenommen werden: - Möbel - Matratzen, Teppiche und andere Haushaltstextilien - gut funktionierende Elektrogeräte - gebrauchte aber gut erhaltene Kleidung und Schuhe - Bücher, Spielzeuge, Kinder- und Babysachen - Besteck, Spiegel, Dekorationsgegenstände Die Spermüllfeste 2022 - 24. September: Schiessstand-Platz - 22. Oktober: G.-Matteotti-Platz Uhrzeit: 9.00 - 12.00 Uhr Bei Regen wird das Fest auf den folgenden Samstag verschoben!

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Freitag, 23 Sep 2022 21:30

presented by Transart and Museion Line up: Katatonic Silentio, Live rRoxymore, Live Flabbergast, Live Molly, DJ set Das legendäre MUTEK-Clubbing ist zurück! Für Transart in Kooperation mit MUSEION kuratiert das kanadische Festival zum wiederholten Male eine Clubnacht und präsentiert bei THE ADVANCED CLUBBING einige der international interessantesten Akteure der gegenwärtigen elektronischen Musikszene: Katatonic Silentio, DJ, Produzentin und neugierige Tüftlerin, flutet die Halle mit ihrem industriell angehauchten Sound. rRoxymore kreiert, stets auf der Suche nach dem Ungewohnten, Sounds mit elektronischen Grooves und analogen Instrumenten. In der zum Großteil improvisierten Musik des Duos Flabbergast vereinen sich Elektronik, Jazz, Hip-Hop und zeitgenössische Musik. Und in Mollys DJ-Sets verschmilzt sinnlichster House mit härtestem Techno. With Katatonic Silentio, Live rRoxymore, Live Flabbergast, Live Molly, DJ set

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Freitag, 23 Sep 2022 20:00

Luis aus Südtirol: unterwegs… seit über 20 Jahren Luis aus Südtirol ist unterwegs. Und das seit über 20 Jahren. Dieser Titel beinhaltet eine ganze Menge erfreulicher Informationen. Zum Beispiel, dass Luis aus Südtirol zur Freude aller Fans weiterhin auf Tour ist und den gesamten südlichen deutschen Sprachraum bereist. Seine Fangemeinde hat sich über die Jahre stets vergrößert und würde längst bis Südafrika reichen, würde man ihn dort nur verstehen. Seit über 20 Jahren unterwegs sein heißt zum Beispiel auch, dass Luis aus Südtirol bereits zu den alten Hasen auf den Kabarett- und Kleinkunstbühnen des deutschen Sprachraums gehört. Seit über 20 Jahren bringt er die Menschen aller Altersgruppen zum Lachen. Sein generationsübergreifender Humor sucht in der Comedywelt seinesgleichen: Scharfsinnig und hintergründig, manchmal auch spitzzüngig und frech, aber niemals unter der Gürtellinie. So lieben ihn seine Fans, ob jung oder jung geblieben. Luis aus Südtirol ist unterwegs und spielt ein Bühnenprogramm, das eigentlich kein Programm ist. Es ist das, was Manfred Zöschgs eigene Lieblingsnummern der letzten 20 Jahre sind. Es ist das, was gerade aus der Situation entsteht. Es ist das, was tagesaktuellen Bezug hat. Und wenn das Publikum Glück hat, kann es manchmal auch das sein, was er auf Zuruf spielt.

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Freitag, 23 Sep 2022 18:00

presented by Transart and Museion Ideologische Verblendung, Überwachung, Macht und Manipulation in sozialen Medien und neuen Technologien – mit großer Sensibilität analysiert der russische Künstler Kirill Savchenkov aktuelle gesellschaftliche Verwerfungen. Heuer hätte er Russland auf der Biennale in Venedig vertreten, doch dazu kam es nicht: Aus Protest gegen die kriegerische Politik Putins verzichtete er darauf, der russische Pavillon in Venedig blieb leer. Für Transart und MUSEION bespielt er nun die aufgelassenen Kasernen in Eppan mit einer raumfüllenden performativen Arbeit, in der er Teile des geplanten Biennale Projekts mit Elementen einer 2019 für die Biennale in Kiew verwirklichten Arbeit verschränkt. With Kirill Savchenkov + performers

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Freitag, 23 Sep 2022 12:00

Il profumo dei prati al sole, i boschi che iniziano a prendere le sfumature di ambra e ruggine, il suono dell’acqua di una cascata, sembrano la fotografia di un luogo incantato uscito da una favola. Jonta in Val San Nicolò è tutto questo e riflette la natura artistica di Max Gazzè, ospite dell’appuntamento conclusivo del festival I Suoni delle Dolomiti. Istrionico e portatore sano di un DNA musicale siculo forgiato da millenari incontri di culture, caratterizza la sua musica da ritmi mediterranei che si mescolano con l’Occidente, in cui Nord e Sud si fondono in una firma musicale riconoscibile e unica. Eclettico artista, che affianca ai palchi come Sanremo progetti borderline e di rottura, Gazzè miscela una discografia prolifica con brani di successo come L’amore non esiste, Ti sembra normale e tante altre. L’artista canta uno spaccato di vita di quella generazione che con fatica si è tolta il marchio di nuovo cantautorato emergente, arrivando a ritagliarsi un proprio posto di diritto nella storia della musica italiana. Una carriera costellata di produzioni discografiche, festival, collaborazioni ma anche partecipazioni cinematografiche, Gazzè è cantautore, bassista e anche un pittore. Con la sua curiosità che lo contraddistingue ha saputo negli anni rinnovarsi cambiando più volte abito ma mai sostanza.

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Theatre
Donnerstag, 22 Sep 2022 20:00

Luis aus Südtirol: unterwegs… seit über 20 Jahren Luis aus Südtirol ist unterwegs. Und das seit über 20 Jahren. Dieser Titel beinhaltet eine ganze Menge erfreulicher Informationen. Zum Beispiel, dass Luis aus Südtirol zur Freude aller Fans weiterhin auf Tour ist und den gesamten südlichen deutschen Sprachraum bereist. Seine Fangemeinde hat sich über die Jahre stets vergrößert und würde längst bis Südafrika reichen, würde man ihn dort nur verstehen. Seit über 20 Jahren unterwegs sein heißt zum Beispiel auch, dass Luis aus Südtirol bereits zu den alten Hasen auf den Kabarett- und Kleinkunstbühnen des deutschen Sprachraums gehört. Seit über 20 Jahren bringt er die Menschen aller Altersgruppen zum Lachen. Sein generationsübergreifender Humor sucht in der Comedywelt seinesgleichen: Scharfsinnig und hintergründig, manchmal auch spitzzüngig und frech, aber niemals unter der Gürtellinie. So lieben ihn seine Fans, ob jung oder jung geblieben. Luis aus Südtirol ist unterwegs und spielt ein Bühnenprogramm, das eigentlich kein Programm ist. Es ist das, was Manfred Zöschgs eigene Lieblingsnummern der letzten 20 Jahre sind. Es ist das, was gerade aus der Situation entsteht. Es ist das, was tagesaktuellen Bezug hat. Und wenn das Publikum Glück hat, kann es manchmal auch das sein, was er auf Zuruf spielt.

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Partyzone
Donnerstag, 22 Sep 2022 18:30

Summer at NOI Ein Abend ganz im Zeichen von visuellen und akustischen Experimenten: Das gefeierte kanadische Festival MUTEK, internationaler Referenzpunkt der elektronischen Musik und der digitalen Kunst, bespielt die Open-Air Kulisse des NOI Techparks in Bozen mit zukunftsweisenden Visuals und Sounds. Mit MUTEK-Kurator Vincent Lemieux ist einer der zentralen Akteure der Montrealer Musikszene zu erleben. Sein DJ-Set besticht durch eigentümliche Überlagerungen unterschiedlicher Musikgenres. In der audio-visuellen Performance „Weekly / Monthly / Yearly“ von Komponistin und Produzentin Carmen Jaci und 3D- und Motion-Designer Matthew Schoen wird unsere alltägliche Interaktion mit Technologien auf spielerische Weise dekonstruiert. 18:30 — 20:30 > DJ set by Vincent Lemieux 00:30 — 21:30 > Live A/V performance by Carmen Jaci + Matthew Schoen 21:30 — 00:00 > DJ set by Vincent Lemieux

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Art & Culture
Donnerstag, 22 Sep 2022 17:30

OVERSEAS ist der erste Teil einer Trilogie u?ber Arbeitsbedingungen auf Hoher See des in Hamburg lebenden Su?dtiroler Ku?nstler*innenduos TÒ SU, Martina Mahlknecht und Martin Prinoth. Die immersive Filminstallation arbeitet mit dokumentarisch performativen Mitteln und entsteht in Kollaboration mit sechs Seeleuten aus dem pazifischen Inselatoll Kiribati, die während der Covid-19 Pandemie im Hafen von Hamburg festsitzen. OVERSEAS zeigt Innenansichten des globalen Warenverkehrs und seine Verwundbarkeit. Nah an den Menschen geht es um Stolz, Geld und Anerkennung, Sehnsucht und Trennung, Umwelt- und Klimarisiken. Artists TÒ SU (Martina Mahlknecht & Martin Prinoth)

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Theatre
Mittwoch, 21 Sep 2022 20:30

Primo studio di Désirée Carruba Toscano con Sara Pantaleo regia di Gianluca Bazzoli / aiuto regia Federica Carruba Toscano produzione Collettivo Soma in collaborazione con Teatro Cristallo con il sostegno di Provincia autonoma di Bolzano - Alto Adige, Ripartizione Cultura italiana Lo spettacolo Cara nasce dall’idea di adattare per la scena teatrale Sana, il racconto lungo di Désirée Carruba Toscano, finalista al Premio Zeno 2020. È la storia di Rossana e della sua relazione con Cara. La narrazione è affidata proprio a quest’ultima, portavoce di un amore che tortura la protagonista e allo stesso tempo la spinge a fare i conti con se stessa, con i suoi irrisolti famigliari e con un vuoto che sembra sempre troppo pieno. Nell’eterno conflitto tra il sé e l’identità, la protagonista attraversa la solitudine, la privazione, l’autopunizione, tendendo verso “Cara”, uno specchio che non riflette mai un’immagine in cui riconoscersi davvero. La performance è presentata in forma di primo studio e a seguire il pubblico potrà dialogare con gli artisti sulle tematiche e il processo creativo su cui si fonda il progetto. Prenotazione obbligatoria Rassegna In Scena Estate - Teatro Cristallo Biglietti: 5 € I biglietti saranno acquistabili a partire dal 07/06 a questo link https://www.midaticket.it/eventi/teatro-cristallo-bolzano sulla nostra app Teatro Cristallo scaricabile sugli app store presso il botteghino, aperto lun e mer dalle 9 alle 12, mar e gio dalle 8 alle 14 e un'ora prima di ogni spettacolo In caso di pioggia o maltempo lo spettacolo verrà annullato. I biglietti acquistati verranno quindi rimborsati solo se la richiesta di rimborso perverrà entro 5 giorni dalla data dell'evento annullato.

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Theatre
Mittwoch, 21 Sep 2022 20:00

Luis aus Südtirol: unterwegs… seit über 20 Jahren Luis aus Südtirol ist unterwegs. Und das seit über 20 Jahren. Dieser Titel beinhaltet eine ganze Menge erfreulicher Informationen. Zum Beispiel, dass Luis aus Südtirol zur Freude aller Fans weiterhin auf Tour ist und den gesamten südlichen deutschen Sprachraum bereist. Seine Fangemeinde hat sich über die Jahre stets vergrößert und würde längst bis Südafrika reichen, würde man ihn dort nur verstehen. Seit über 20 Jahren unterwegs sein heißt zum Beispiel auch, dass Luis aus Südtirol bereits zu den alten Hasen auf den Kabarett- und Kleinkunstbühnen des deutschen Sprachraums gehört. Seit über 20 Jahren bringt er die Menschen aller Altersgruppen zum Lachen. Sein generationsübergreifender Humor sucht in der Comedywelt seinesgleichen: Scharfsinnig und hintergründig, manchmal auch spitzzüngig und frech, aber niemals unter der Gürtellinie. So lieben ihn seine Fans, ob jung oder jung geblieben. Luis aus Südtirol ist unterwegs und spielt ein Bühnenprogramm, das eigentlich kein Programm ist. Es ist das, was Manfred Zöschgs eigene Lieblingsnummern der letzten 20 Jahre sind. Es ist das, was gerade aus der Situation entsteht. Es ist das, was tagesaktuellen Bezug hat. Und wenn das Publikum Glück hat, kann es manchmal auch das sein, was er auf Zuruf spielt.

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Music
Mittwoch, 21 Sep 2022 12:00

Un palco che non smette mai di emozionare, quello di Villa Welsperg in Val Canali, che ospita l’omaggio di Stefano Belisari, in arte Elio, al grande Enzo Jannacci. Due milanesi doc, all’ombra delle Pale di San Martino, in questo spettacolo canzone, giocoso e profondo al tempo stesso, che incarna la natura di Jannacci. Ruvido come carta vetrata nelle sue feroci fotografie di una Milano delle periferie anni ’60 e ’70. “Roba minima” diceva Jannacci “barboni, tossici, prostitute coi calzett de seda, ma anche cani coi capelli e telegrafisti dal cuore urgente”. Un teatro dell’assurdo, come spesso sa essere la realtà, “dove agiscono miriadi di personaggi picareschi e borderline, ai confini del surreale”. Artista poliedrico, Jannacci, capace di mescolare stili e temi apparentemente inconciliabili, rivive grazie all’estro della sensibilità artistica di Elio che, smessi i panni di Elio e le Storie Tese, si accompagna a cinque musicisti, “stravaganti compagni di viaggio, insolita e bizzarra carovana sonora”. Diretto alla regia da Giorgio Gallione, Elio padroneggia musica e testi firmati da Michele Serra, Umberto Eco, Carlo Emilio Gadda, Dario Fo ma anche Beppe Viola, Franco Loi e Cesare Zavattini.

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Theatre
Montag, 19 Sep 2022 20:30

Leichtigkeit, Schnelligkeit, Genauigkeit, Anschaulichkeit, Vielschichtigkeit: In seiner Schrift „Sechs Vorschläge für das neue Jahrtausend“ beschreibt Italo Calvino zentrale Tugenden für Kunst und Gesellschaft. Sie bilden die thematische Grundlage für Grace Note, einer Zusammenarbeit zwischen den Musiker:innen von PHACE, den Tänzer:innen von Liquid Loft, dem Komponisten Arturo Fuentes und dem bildenden Künstler Günter Brus. In Grace Note durchdringen einander Visuelles, Performatives und Auditives. Unermüdlich und in ständiger Bewegung halten die Akteure Ausschau nach Essenzen, welche die Zeiten überdauern. Credits Arturo Fuentes, Idee und Musik Chris Haring, Choreographisches Konzept & Bühnendesign Michael Krenn, Saxophon Berndt Thurner, Perkussion Roland Schueler, Cello Maximilian Ölz, Kontrabass Luke Baio, Dong Uk Kim, Hannah Timbrell, Performance Günter Brus, Text & Stimme, Künstlerische Begleitung Thomas Jelinek, Licht / (…) Alfred Reiter, Klangregie Reinhard Fuchs, Künstlerische Leitung PHACE Markus Bruckner, Produktion PHACE Marlies Pucher, Produktion Liquid Loft Originalzitate aus: Italo Calvino, Six Memos for a New Millenium (1988). Eine Produktion von PHACE in Koproduktion mit dem Tanzquartier Wien und Wien Modern in Zusammenarbeit mit dem Institut für Computer Music and Sound Technology Zürich und Liquid Loft mit Unterstützung der MA7 Kulturabteilung der Stadt Wien und des BMKOES.

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Theatre
Montag, 19 Sep 2022 20:30

Brunnen der Erinnerung 2018 reiste die russische Sängerin und Komponistin Natalia Pschenitschnikova mit ihrem Aufnahmegerät durch die Ukraine und sprach mit betagten Frauen. Sie fragte sie nach ersten Klangerinnerungen und ließ damit tief verborgene persönliche Erinnerungen an die Oberfläche treten. In Stimme. Brunnen der Erinnerung lässt sie diese durch das gesamte Gebäude des Dormizils, Zufluchtsort für Heimatlose, fließen. Angesichts des russischen Angriffskrieges versteht Pschenitschnikova diese Zeugnisse vergangener Zeiten als „Ausdruck tiefer Bewunderung für die Freiheit der Ukrainer“. Sie selbst performt inmitten der vielen Stimmen zusammen mit der ukrainischen Sängern Viktoriia Vitrenko das Stück Stimmlos, eine Arbeit über die absolute innere, stimmlose Starre. Der Erlös der Veranstaltung geht an das Dormizil Artists Natalia Pschenitschnikova Viktoriia Vitrenko

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Theatre
Montag, 19 Sep 2022 10:0018:00

OVERSEAS ist der erste Teil einer Trilogie über Arbeitsbedingungen auf Hoher See des in Hamburg lebenden Südtiroler Künstler*innenduos TÒ SU, Martina Mahlknecht und Martin Prinoth. Die immersive Filminstallation arbeitet mit dokumentarisch performativen Mitteln und entsteht in Kollaboration mit sechs Seeleuten aus dem pazifischen Inselatoll Kiribati, die während der Covid-19 Pandemie im Hafen von Hamburg festsitzen. OVERSEAS zeigt Innenansichten des globalen Warenverkehrs und seine Verwundbarkeit. Nah an den Menschen geht es um Stolz, Geld und Anerkennung, Sehnsucht und Trennung, Umwelt- und Klimarisiken. Credits Experten/Performer: Itimatang Buaro, Itinnang Yee-On, Kakiaba Kanuto, Katikunteata Mtaroo, Taaiku Kebwati, Tootoa Matita Konzept, Bild, Raum, Schnitt: TÒ SU Martina Mahlknecht, Martin Prinoth Experte Internationale Transportarbeit: Markus Wichmann Voice Over: Annika Scharm Musik: Konstantin Bessonov Transkription und Übersetzung Kiribati: Oten Thomas Ton: Gerd Mauff, Steffen Reil Technische Supervision: Luca Kowalinski Assistentin Ausstattung Dreh: Mona Rizaj Dramaturgie: Anna Teuwen Grafik: Büro Klass Übersetzungen: Georg Zeller Produktionsberatung & Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: Stückliesel Danke an: die Kiribati Community, Seemannsmission Hamburg, Fiete Sturm, Carola Kraatz, Jörn Hille, Hamburger Kreativgesellschaft, Wartenau 16, Enrique Vargas, Sara Mundt, Markward Scheck, Paul Strugalla, Cigdem Saglam, Manja Malz, Metropolis Kino

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Theatre
Sonntag, 18 Sep 2022 14:30

Nachdem das Format INAUDITO/UNERHÖRT in den letzten Jahren Räumlichkeiten im Urbanen erkundet hat begibt es sich heuer hinauf ins subalpine Terrain. Auf dem Vigiljoch, seit rund 100 Jahren Rückzugsort vor städtischer Hitze, wird der Kultur der Sommerfrische nachgespürt. Die kleinen Sommerfrische-Häuser beherbergen in ihrer Intimität unzählige – ungehörte – Geschichten, FRISCHE/OTIUM ermöglicht das Eintreten und Eintauchen in ebendiese. Von Haus zu Haus flanierend entdeckt das Publikum die vielfältigen Mikrokosmen, welche vom Mailänder mdi-Ensemble mit Werken aus dem 20. und 21. Jahrhundert zum Klingen gebracht werden. Credits mdi ensemble Livia Rado, Sopran Sonia Formenti, Flöte Paolo Casiraghi, Klarinette Carlo Sampaolesi, Akkordeon Luca Ieracitano, Klavier Corinna Canzian, Violine Lorenzo Gentili-Tedeschi, Violine Elia Leon Mariani, Violine Paolo Fumagali, Viola Giorgio Casati, Violoncello Dario Calderone, Kontrabass unter Mitwirkung von: Dario Buccino Emiliano Turazzi Paolo Brandi, Souundtechniker Luca Valli, live electronics special thanks to Irene Longobardi Fahrplan Seilbahn 8:00 – 19:00 Uhr fährt im 30 Minuten Takt – zusätzliche Fahrten bei regem Betrieb

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Sonntag, 18 Sep 2022 10:30

„Auf die Räder, fertig, los“ heißt es am Sonntag, 18. September. Dann findet unter dem Slogan Lana moves local die erste Radschnitzeljagd in Lana statt. Auf geht’s zur zweiten Radschnitzeljagd durch Lana „Auf die Räder, fertig, los“ heißt es am Sonntag, 18. September. Dann findet unter dem Slogan Lana moves local die erste Radschnitzeljagd in Lana statt. An verschieden verteilten Stempelstellen in Lana müssen kleine Aufgaben erfüllt und ein Stempel abgeholt werden. Im Anschluss werden unter den Teilnehmenden tolle Preise verlost. Teilnehmen können alle, die über ein Rad verfügen und damit fahren können. Kinder sollten in Begleitung eines Erwachsenen unterwegs sein. Die Aktion ist unter Beihilfe mehrerer Organisationen und Betriebe Lanas von der Gemeinde Lana initiiert und findet während der Europäischen Mobilitätswoche (16. -22. September) statt. Weitere Aktionen und nützliche Service sind geplant. Wann: Sonntag, 18. September 2022 Start: Kapuzinergarten um 10.30 Uhr Stempelstationen: von 10.30 Uhr bis 15.30 Uhr Verlosung: Kapuzinergarten von 16.00 Uhr bis 17.00 Uhr

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Sonntag, 18 Sep 2022 10:00-12:00 |

adventure.cultura.berg Auf 2.275 m findet im Herzen der Südtiroler Berglandschaft am Sonntag,18. September 2022 der mountain.aperitivo statt. die.eckdaten wann? So. 18. September 2022 // von 10 bis 12 Uhr wo? Kronplatz, rund ums & im Museum LUMEN für wen? Erwachsene, Jugendliche und Interessierte Anmeldung bis Fr. 16.9.2022 [15 h] // im LUMEN +39 0474431090 oder per Email info@lumenmuseum.it Die Fahrt auf den Kronplatz ist für die TeilnehmerInnen mit Anmeldung bis 14 Jahren kostenlos. Jugendliche bis 15 Jahre zahlen 14 €, ab 16 Jahren kostet das Ticket 20 € pro Person. Die Teilnahme am mountain.aperitivo sowie der Eintritt ins Museum sind kostenlos. das.programm Beim mountain.aperitivo wartet Kulinarisches und Kulturelles. Angefangen bei der Präsentation eines Kochbuches mit Jugendlichen und Pustertaler BäuerInnen, bis hin zu Puschtra Fingerfood, Kräuterprosecco, Goaslschnöllen und der Ausstellung „Immer nach Hause“, wo es um das Leben auf Bergbauernhöfen geht. Organisation: LUMEN Museum, Jugenddienst Bruneck, Bauernbund, Bauernjugend & Südtiroler Bäuerinnen Eine Veranstaltung im Rahmen des Kulturmonat 2022 "Cooltour". Die Sicherheit unserer Gäste und Mitarbeiter/-innen hat oberste Priorität. Die Veranstaltung findet gemäß den aktuellen gesetzlichen Richtlinien im Hinblick auf COVID-19 statt.

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Samstag, 17 Sep 2022 20:30

Für Stand-Alones verwandelt sich das Dr. Schär Gebäude in Burgstall in einen vibrierenden, frei begehbaren Klang- und Performanceraum. Die Tänzer:innen von Liquid Loft und die Musiker:innen von PHACE bespielen die Räumlichkeiten in einer eigens für Transart konzipierten Zusammenarbeit mit alleinstehenden, kleinformatigen Bewegungs- und Musiksequenzen: Soli/Duos/Trios, eigenständige Kunstwerke über Ausdruck und Körperlichkeit, die im Raum ineinander verschwimmen. Klangkünstler Hannes Hölzl steuert eine Installation bei, welche die akustische Realität des Gebäudes erfahrbar macht. DJ Veloziped lässt den Abend mit elektrisierenden Sounds ausklingen. Credits LIQUID LOFT Luke Baio, Stephanie Cumming, Dong Uk Kim, Katharina Meves, Dante Murillo, Hannah Timbrell, Tanz, Choreografie Chris Haring, Künstlerische Leitung, Choreografie Andreas Berger, Komposition, Sound Thomas Jelinek, Lichtdesign, Szenografie Roman Harrer, Stage Management Marlies Pucher, Company Management, Produktion PHACE Doris Nicoletti, Reinhold Brunner, Michael Krenn, Mathilde Hoursiangou, Berndt Thurner, Petra Ackermann, Roland Schueler, Alexandra Dienz, Solist:innen / (…) Markus Bruckner, Produktion Reinhard Fuchs, Künstlerische Leitung

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Music
Samstag, 17 Sep 2022 20:00

Crazy Diamonds e Shamanes Crazy Diamonds Michele Baldo - chitarra e voce / Thomas Lorenzi - batteria / Davide Mariz - basso / Marino Sartin - tastiere e voce Special guest: Paolo Bega - sax, Elisa Venturin - voce, Clarissa Arena - voce Shamanes Michele Ometto - chitarra /Roberto Gorgazzini - tastiere / Maurizio Conta - basso / Bruno Festini - voce solista / Sandro Giudici - batteria / Rico Moya, Ivo Cesari, Tullio Sartori - percussioni I Crazy Diamonds presentano un omaggio ai Pink Floyd. Portano sul palco la loro grande passione per la storica band inglese e ne ripropongono il repertorio, spaziando lungo tutto il percorso discografico. La serata poi prosegue con il gruppo Shamanes che propone un favoloso omaggio a Carlos Santana, il grande chitarrista messicano, passando in rassegna tutti i suoi più grandi successi in un tripudio di percussioni e sonorità latine, da Oye Como va a Corazon espinado, da Jingo a Carnaval. Prenotazione obbligatoria Rassegna In Scena Estate - Teatro Cristallo Biglietti: 5 € I biglietti saranno acquistabili a partire dal 07/06 a questo link https://www.midaticket.it/eventi/teatro-cristallo-bolzano sulla nostra app Teatro Cristallo scaricabile sugli app store presso il botteghino, aperto lun e mer dalle 9 alle 12, mar e gio dalle 8 alle 14 e un'ora prima di ogni spettacolo in caso di pioggia o maltempo lo spettacolo verrà annullato. I biglietti acquistati verranno quindi rimborsati solo se la richiesta di rimborso perverrà entro 5 giorni dalla data dell'evento annullato.

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Art & Culture
Samstag, 17 Sep 2022 18:30

ORE 18.30 FAIR PLAY. QUANDO LO SPORT INSEGNA A VIVERE. Incontro con Sara Cardin Sara Cardin, la più vincente karateka della storia italiana, campionessa del mondo nel 2014, vincitrice di quattro ori europei, venti titoli nazionali e Primo Caporal Maggiore dell’esercito italiano, ha fatto della determinazione il suo punto di forza. A sette anni sale per la prima volta sul tatami. Da allora non ha mai smesso di combattere. Nel 2019 pubblica il suo primo libro Combatti! Ho scelto di vincere per raccontare una vita fatta di fragilità e di volontà, tra bisogno di normalità e di eccellere. A Borgo Valsugana racconterà come lo sport le abbia insegnato a rialzarsi, ad accettarsi, a vincere la sua battaglia contro i disturbi alimentari e a rispettare sempre il suo avversario, in ogni situazione. Il suo motto? #eleganceofpower perché l’eleganza è equilibrio, forza e potenza fisica e mentale. Modera: Emanuela Macrì. In collaborazione con Comunità di Valle Valsugana e Tesino, Comune di Borgo Valsugana, Piano Giovani di Zona Valsugana e Tesino, Distretto Famiglia, Libreria Il Ponte. - La partecipazione a tutti gli eventi è gratuita, ma è consigliata la prenotazione (l'apertura delle prenotazioni avverrà nelle prossime settimane, stay tuned). - L’accesso all’area degli eventi sarà possibile a partire da 45 minuti prima dell’inizio. - Tutti gli eventi saranno accompagnati da live painting a cura di giovani artisti e artiste del territorio. - Per maggiori informazioni scrivere a info@younginside.it.

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Exhibitions
Samstag, 17 Sep 2022 17:00-20:00 |
Es gibt Termine vom 17 Sep 2022 bis 02 Okt 2022

ISABELLA ACCENTI, FRANCESCO CIUSA, GIUDITTA GILLI RAVALLI, MARCELLO BALDARI, EMILIANO IOZZO, GABRIELE VOTTA assieme a LUCA VAJANI NFT expert, CHIARA PASSA, GREGOR PRUGGER, ANDREA VARESCO “Als ich zum ersten Mal in der Kunsthalle war, schien mir, als hätte ich die Architektur in ihrer räumlichen Dimension als Kunstform in mich aufgenommen. Die Ausstellung will ein Dialog sein zwischen Kunst und Künstler:in, die sich dem Publikum mitteilen. Eine Live-Performance eines kollektiven Werks, Archetyp des Heidegger’schen Daseins.” Kuratiert von Cristina Ciusa

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Partyzone
Samstag, 17 Sep 2022 17:00

Der ASV Tramin Fußball lädt ab 17.00 Uhr zum Fest am überdachten Festplatz von Tramin ein. Weine der Traminer Kellereien und musikalische Unterhaltung mit der Traminer Böhmischen und den Südtiroler Gaudimusikanten runden den geselligen Abend ab. Zutritt nur mit Green Pass (geimpft, genesen oder getestet)!

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Others
Samstag, 17 Sep 2022 12:00-18:00 |

Das Vieh kehrt von den Almen ins Tal zurück und Sexten feiert! Besonders die Kühe sind bei der Rückkehr von den Almen aufwendig geschmückt: Die Leitkuh und die darauf folgenden Kühe tragen Kränze, verziert mit Sprüchen, Heiligenbildern und kunstvollen Stickereien. Der Almabtrieb ist mit einem Fest verbunden, um die sichere Heimkehr der Tiere zu feiern.

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Kids
Samstag, 17 Sep 2022 11:00-16:00 |

adventure.cultura.berg Auf 2.275 m findet im Herzen der Südtiroler Berglandschaft am Samstag, 17. September 2022 der zweite family.day statt. Berg & Kultur. Herbst pur. Der Erlebnistag für die ganze Familie. die.eckdaten wann? Sa. 17. September 2022 // von 11 bis 16 Uhr wo? Kronplatz, rund ums & im Museum LUMEN für wen? Familien Anmeldung bis Fr. 16.9.2022 [15 h] // im LUMEN +39 0474431090 oder per Email info@lumenmuseum.it Die Fahrt auf den Kronplatz ist für die TeilnehmerInnen mit Anmeldung bis 14 Jahren kostenlos. Jugendliche bis 15 Jahre zahlen 14 €, ab 16 Jahren kostet das Ticket 20 € pro Person. Die Teilnahme am family.day sowie der Eintritt ins Museum sind kostenlos. das.programm Die Familien erwartet beim family.day verschiedene Erlebnisstationen rund um Berg & Kultur. Voller Action, Bewegung, Kreatives und Abenteuer. Die Sicherheit unserer Gäste und Mitarbeiter/-innen hat oberste Priorität. Die Veranstaltung findet gemäß den aktuellen gesetzlichen Richtlinien im Hinblick auf COVID-19 statt.

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Art & Culture
Freitag, 16 Sep 2022 20:00

Ein mysteriöser Mord hat sich in den Räumen des Museums ereignet. Um den Fall zu lösen, sind all Ihre detektivischen Fähigkeiten gefragt: Sie müssen Verdächtige befragen und nach versteckten Hinweisen suchen. Wer lügt? Wer sagt die Wahrheit? Und vor allem, wer ist der Mörder? Begrenzte Plätze In Deutsch und Italienisch Für Erwachsene

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Art & Culture
Freitag, 16 Sep 2022 19:30

ISABELLA ACCENTI, FRANCESCO CIUSA, GIUDITTA GILLI RAVALLI, MARCELLO BALDARI, EMILIANO IOZZO, GABRIELE VOTTA assieme a LUCA VAJANI NFT expert, CHIARA PASSA, GREGOR PRUGGER, ANDREA VARESCO “Als ich zum ersten Mal in der Kunsthalle war, schien mir, als hätte ich die Architektur in ihrer räumlichen Dimension als Kunstform in mich aufgenommen. Die Ausstellung will ein Dialog sein zwischen Kunst und Künstler:in, die sich dem Publikum mitteilen. Eine Live-Performance eines kollektiven Werks, Archetyp des Heidegger’schen Daseins.” Kuratiert von Cristina Ciusa

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Music
Donnerstag, 15 Sep 2022 20:30

The Italian Job Enrico Guerrato - voce David Altieri - chitarra acustica ed elettrica Antonio Del Giudice - tastiere Il trio nasce dalla collaborazione di 2 giovani talentuosi musicisti, David Altieri ed Antonio Del Giudice, con l’eclettico cantante Enrico Guerrato. Accomunati dalla passione per la musica italiana, costruiscono un repertorio che parte dagli anni ‘80, proseguendo per 4 decenni. Durante la serata verranno proposti i brani di Lucio Dalla, Raf, Gianluca Grignani, Timoria e Subsonica e molti altri, tutti favolosamente eseguiti in chiave acustica. Prenotazione obbligatoria Rassegna In Scena Estate - Teatro Cristallo Biglietti: 5 € I biglietti saranno acquistabili a partire dal 07/06 a questo link https://www.midaticket.it/eventi/teatro-cristallo-bolzano sulla nostra app Teatro Cristallo scaricabile sugli app store presso il botteghino, aperto lun e mer dalle 9 alle 12, mar e gio dalle 8 alle 14 e un'ora prima di ogni spettacolo In caso di pioggia o maltempo lo spettacolo verrà annullato. I biglietti acquistati verranno quindi rimborsati solo se la richiesta di rimborso perverrà entro 5 giorni dalla data dell'evento annullato.

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Music
Donnerstag, 15 Sep 2022 20:30

Die Bürgerkapelle Tramin und der Tourismusverein Tramin/Raiffeisen laden Sie recht herzlich zum Herbstkonzert der Bürgerkapelle Tamin, am Rathausplatz ein. Es erwartet Sie Blasmusik vom Feinsten. Beginn um 20.30 Uhr. Eintritt frei! Zutritt nur mit Green Pass (geimpft, genesen oder getestet)!

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Theatre
Donnerstag, 15 Sep 2022 19:00

Die Freigeister der Künstlerresidenz Eau&Gaz laden ins Schloss Gandegg und präsentieren mit New Chapter ein breit gefächertes Programm: Elliot C. Mason stellt sein 2022 erschienenes Buch „The Instagram Archipelago“ vor, eine essayistische Reise durch das radikale antirassistische und feministische Denken der Black Studies und spricht mit Lauren Founier über kritische Theorien und deren Anwendung in Literatur und Kunst. Das Performancekollektiv New Noveta zeigt zusammen mit dem Musiker Vindicatrix eine die Grenzen sozialer Konformität auslotende Performance. Und Saxophonist Bendik Giske spielt im Anschluss ein Konzert, in dem die Körperlichkeit von Musik maximal zum Vorschein kommt. 19:00 > Book Launch, Elliot C. Mason & Lauren Founier 20:00 > Performance, New Noveta with Vindicatrix 21:00 > Concert, Bendik Giske With Elliot C. Mason, Lauren Fournier, New Noveta with Vindicatrix Bendik Giske

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Cinema
Mittwoch, 14 Sep 2022 20:30

Valentin Silvestrov, 1937 geboren und bis vor kurzem in der Ukraine wohnhaft, gehört zu den prägenden Komponisten der ukrainischen Avantgarde. In den 1960er Jahren verstörte er das Sowjetregime mit Zwölftonmusik, in den 70ern und 80ern fand er zu einer „neo-romantischen“ Sprache, die nach wie vor Hörer:innen auf der ganzen Welt zu verzaubern weiß. Serhiy Bukovski erkundet in seinem dreiteiligen Film die Lebens- und Denkwelt des Komponisten und schafft ein poetisches Portrait eines umtriebigen Geistes. Eine Geschichte u?ber Neugier, Widerstand, Sehnsucht und großes Talent in unsteten Zeiten. Die Karten für den Film V. Silvestrov sind im Filmclub erhältlich (Dr. Streitergasse 8/D, Bozen) - 0471 059090 Script Victoria Bondar Sergey Bukovsky Financial support Ministry of Culture of Ukraine

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Theatre
Mittwoch, 14 Sep 2022 20:30

La sfortuna degli altri è dolce come il miele con Salvatore Cutrì parole di Francesco Ferrara una produzione di Mind the step Avete presente quel piacere segreto che avvertiamo quando il fenomeno dell’ufficio fa lo splendido sulla sedia girevole e si ribalta? O quando la vostra amica bella e perfettina viene mollata di colpo? Ce l’avete presente quel godimento che proviamo quando i vetri infrangibili del pickup Tesla si rompono sotto gli occhi di Elon Musk? Tranquilli, non si tratta di avere un bidone dell’immondizia al posto del cuore. È un’emozione. È naturale. Ed è più comune di quanto siamo disposti ad ammettere. Si chiama Schadenfreude. Una parola che viene dal tedesco e indica la gioia per le disgrazie altrui. Sebbene sia così diffusa, la Sciadenfroide (si pronuncia così) è da sempre un vero rompicapo: come funziona, a che cosa serve e, soprattutto, dobbiamo vergognarcene o no? Prenotazione obbligatoria Rassegna In Scena Estate - Teatro Cristallo Biglietti: 5 € I biglietti saranno acquistabili a partire dal 07/06 a questo link https://www.midaticket.it/eventi/teatro-cristallo-bolzano sulla nostra app Teatro Cristallo scaricabile sugli app store presso il botteghino, aperto lun e mer dalle 9 alle 12, mar e gio dalle 8 alle 14 e un'ora prima di ogni spettacolo In caso di pioggia o maltempo lo spettacolo verrà annullato. I biglietti acquistati verranno quindi rimborsati solo se la richiesta di rimborso perverrà entro 5 giorni dalla data dell'evento annullato.

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Theatre
Dienstag, 13 Sep 2022 20:30

„Quentin Tarantino wirkt wie ein Chorknabe angesichts der ungebändigten Gewalt bei Shakespeare.“ (Jan Lauwers) In Billy’s Violence beschäftigt sich die Needcompany mit den zehn Tragödien Shakespeares und verwandelt sie in gewaltätig-liebevolle, zeitlose Dialoge, in denen die Frau im Mittelpunkt steht. Shakespeare hat mit Gewalt und Sex ein Publikum ins Theater gelockt, das Folter und öffentliche Hinrichtungen gewohnt war. Was aber bedeutet Gewalt in der Kunst der heutigen Zeit? Nehmen wir sie anders war als das Publikum im 16./17. Jahrhundert? Finden wir nach wie vor Wohlgefallen daran? Und wenn ja – warum? With Needcompany Credits Victor Afung Lauwers — Text Maarten Seghers — Music Jan Lauwers — Direction scenography, costumes Needcompany Nao Albet, Grace Ellen Barkey, Gonzalo Cunill, Martha Gardner, Romy Louise Lauwers, Juan Navarro, Maarten Seghers, Meron Verbelen Elke Janssens, Erwin Jans — Dramaturgy Ken Hioco — Lighting design Marjolein Demey, Ken Hioco, Tijs Michiels — Technical and production Charlotte Seeligmu?ller — Costumes, props assistant, surtitles Production — Needcompany Co-production — Festival Grec de Barcelona, Teatre Nacional de Catalunya, Teatro Espan?ol y Naves del Espan?ol en Matadero, Teatro Central (Sevilla, Spain), Les Salins - Sce?ne Nationale de Martigues, Cultuurcentrum Brugge Tax Shelter funding — BNP Paribas Fortis Film Finance NV/SA Produced with the support of the Tax Shelter of the Belgian Federal Government and the Flemish Government

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Art & Culture
Dienstag, 13 Sep 2022 18:30

ORE 18.30 MALASTRADA. UN RACCONTO HIP HOP. Incontro con Claver Gold e Pierfrancesco Pacoda Nati dove il male vince il bene. Ma lottando per uscirne insieme. Si apre così il nuovo singolo di Claver Gold, rapper marchigiano il cui ultimo album Questo non è un cane uscirà a settembre. Artista apprezzato per le note intimiste e decadentiste della sua musica, vanta featuring con artisti del calibro di Fibra, Murubutu, Rancore, Ghemon. A Trento incontra Pierfrancesco Pacoda, critico musicale e saggista esperto di linguaggi, culture e stili di vita giovanili. Un dialogo per raccontare le evoluzioni del rap e la poesia di strada in cui barre, melodie e cantautorato si mescolano. Un viaggio nella periferia italiana, tra quartieri, muretti e vicoli, per dare voce al riscatto sociale di una generazione che pensava di non farcela. In collaborazione con Comune di Trento, Bookique, Unitin, Trento Giovani, Libreria Due Punti. - La partecipazione a tutti gli eventi è gratuita, ma è consigliata la prenotazione (l'apertura delle prenotazioni avverrà nelle prossime settimane, stay tuned). - L’accesso all’area degli eventi sarà possibile a partire da 45 minuti prima dell’inizio. - Tutti gli eventi saranno accompagnati da live painting a cura di giovani artisti e artiste del territorio. - Per maggiori informazioni scrivere a info@younginside.it.

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Theatre
Montag, 12 Sep 2022 20:30

Wie können volkstu?mliche Traditionen in eine offene, technologisierte Zukunft u?bertragen werden? Werden wir mit softwaregesteuerten Alphörnern sprechen? Und wie halten wir unsere Gemeinschaft zusammen? Sisters of Algolore erprobt eine Realität, in der die Grenzen zwischen Tradition und Technologie, Jodeln und Skypen, Virtualität und Vegetation fließend sind. In dieser nicht-apokalyptischen Welt machen sich drei Tänzer:innen, eine Musikerin und ein sprechendes Alphorn auf die Suche nach Gemeinschaft. Hannes Hoelzls Klanginstallation Knock on Wood reflektiert ebenso über High-Tech und alpine Tradition. Der Hammermechanismus seines robotischen Xylophons basiert auf MICROTEC‘s Holz-Analyse-Maschine Viscan, die im Sägewerk über akustische Messungen die Holzqualität bestimmt. Concept & Performance Deva Schubert Sound artist Hannes Hoelzl Credits Lotta Beckers, Juan Felipe, Amaya Gonzalez, Bernardo de Almeida - Performance Marie Lynn Speckert, Music Hannes Hölzl, Alphorn programming Florian Guist, Alphorn construction Lotta Beckers, Dramaturgy Belle Santos, Costume Ran Chai Bar-zvi, Stage Hannah Kritten Tangsoo, Lighting design Bernardo de Almeida, Choreographic assistance Maximilian Wigger, Video Philipp Weinrich, Photo Wiebke Wesselmann, Production

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Music
Sonntag, 11 Sep 2022 17:00

Das Bergwerk Ridnaun als labyrinthischer Resonanzraum für musikalische Experimente: Die Südtiroler Komponisten Manuel Zwerger und Alexander Kaiser haben Musik konzipiert, die sich in die verzweigten Stollen förmlich hineingräbt. Sie lässt die kolossalen Maschinen zum Brechen des Gesteins wieder erwachen und lotet die immense akustische Architektur des Tunnelsystems aus. Musikalisch und performativ interpretiert vom ensemble chromoson und dem Coro Cima Bianca werden im Inneren des Gesteins alte und neue Geister der alpenländischen Arbeits und Industriekultur zum Leben erweckt. With chromoson ensemble Coro Cima Bianca Composers Alexander Kaiser and Manuel Zwerger credits ensemble chromoson Massimiliano Girardi — Saxophon Leo Morello — Cello Philipp Kienberger — Kontrabass Erhard Ploner — Kontraforte Johannes Terzer — Posaune Mathias Lachenmayr — Schlagwerk Jim Igor Kallenberg — Dramaturg

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Theatre
Sonntag, 11 Sep 2022 15:30

In Stalltänze erzählt die aufstrebende Klarinettistin und Performerin Barbara Maria-Neu über den Alltag einer Ziegenbäuerin. Selbst auf einem Ziegen-Bauernhof aufgewachsen, analysiert und dokumentiert sie den Rhythmus der Arbeit, das bäuerliche Leben und die Rolle der Frau am Land. Das in Zusammenarbeit mit Petra Stump-Linshalm (Komposition) und Maria Sendlhofer (Regie) entstandene Bühnenstück verwandelt die bäuerliche Realität in ein vielschichtiges transmediales Kunstwerk, in dem sich die Geräusche und Bewegungen von Werkzeugen, Materialien, Maschinen und Tieren auf faszinierende Weise verdichten. With Barbara Maria Neu, Perfomance und Klarinette / performance e clarinetto Credits Petra Stump-Linshalm, Komposition Maria Sendlhofer, Regie

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Music
Samstag, 10 Sep 2022 20:30

Brandt Brauer Frick, Drahthaus, Electric Indigo Brandt Brauer Frick zählen gemeinsam mit Drahthaus zu einer Generation von Bands, die Steve Reichs Minimal Music ebenso studiert haben wie die Kunst schweißtreibender Techno-Beats. Ohne Scheu vor unüblichen Instrumentierungen weichen sie Genregrenzen auf und durchfluten Clubs wie Konzerthäuser mit diffiziler Musik, die die Ohren verwöhnt und den Körper in Bewegung versetzt. Ihre Auftritte in der BASIS Schlanders werden ergänzt von einem DJ-Set einer Ikone der elektronischen Musik: Electric Indigo ist seit 1989 als DJ und Komponistin aktiv und hat mit ihrer intelligenten und eigenständigen Interpretation von Techno die Entwicklung elektronischer Musik maßgeblich beeinflusst. With Brandt Brauer Frick Drahthaus Electric Indigo

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Music
Samstag, 10 Sep 2022 17:00

Das Kloster Marienberg, ein überzeitlicher Ort, der seine mystische und sakrale Energie über die Jahrhunderte bewahrt hat, ist Inspiration und Schauplatz eines einzigartigen Werks zwischen Musik und Literatur. Eduard Demetz verschränkt in Atlas der schönen Welten zeitgenössische Klänge mit Textenaus Herta Müllers „Atemschaukel“ (2009) und Goswin von Marienbergs „Registrum“ (um 1400). Dem seit 900 Jahren gelebten klösterlichen Tagesrhythmus der 5 Stundengebete folgend, verschränken 5 Abschnitte Dokumentarisches aus dem Mittelalter mit Lagererfahrungen aus dem 20. Jahrhundert. Die Musik von Eduard Demetz nimmt die fragmentarischen Texte auf und überführt sie in abstrakte, offene Klangräume. Das Projekt geht aus der Zusammenarbeit von Eduard Demetz und Literatur Lana hervor und findet die Uraufführung bei Transart 2022. Composer and Curator Eduard Demetz With Kasper de Roo — Dirigent Windkraft Ensemble Hanns Zischler — Sprecher Patrizia Pfeifer — Sprecherin Credits Windkraft Ensemble Michael Cede — Flöte (auch Bassflöte und Piccoloflöte) Roberto Gander — Klarinette in Bb (auch Bassklarinette) Djordje Davidovic — Akkordeon (mit Zuspielsamples) Georg Malfertheiner - Percussion (mit Zuspielsamples) Antonio Aiello — Violine 1 Luca Falasca — Violine 2 Flavio Ghilardi — Viola Leonardo Sapere — Violoncello Jakob Augschöll — Orgel Michael Pircher — Tuba 1 Martin Eschgfäller — Tuba 2 Wolfgang Rabensteiner — Tuba 3 Andreas Schönthaler — Tuba 4 In collaboration with Literatur Lana, Windkraft Ensemble

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Music
Samstag, 10 Sep 2022 11:00

Programm & Informationen Schubert: Über Wildemann, Der liebliche Stern, Auflösung, Der Jüngling und der Tod, Erlkönig Mahler: Kindertotenlieder Korngold: Nachtwanderer, Stebelied, Mond so gehst du wieder auf, In meine innige Nacht, Was du mir bist, Ständchen Schubert: An den Mond, Die Mutter Erde, Nachtviolen, Nacht und Träume

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Sport
Samstag, 10 Sep 2022 09:00-18:00 |

Der Südtirol Drei Zinnen Alpine Run ist einer der schönsten Bergläufe der Welt und findet 2022 am 10. September statt. Es ist wohl die einzigartige Kulisse der Sextner Dolomiten, die jedes Jahr 1000 Bergläuferinnen und Bergläufer zum Südtirol Drei Zinnen Alpine Run anlockt. Nach den Strapazen auf der 17 Kilometer langen und mit 1333 Höhenmetern auch in dieser Hinsicht anspruchsvollen Strecke, wird man im Ziel bei der Drei Zinnen Hütte mit einem phantastischen Ausblick auf die drei majestätisch in den Himmel ragenden Bergpfeiler der Drei Zinnen reich belohnt.

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Music
Freitag, 09 Sep 2022 20:30

Programm & Informationen Transkriptionen von Franz Liszt Lasso/Liszt: Regina coeli Bach/Liszt: Adagio Sonate für Violine BWV 1017 Chopin/Liszt: Preludium op. 28/9 Verdi/Liszt: Agnus Dei (Messa da Requiem) Wagner/Liszt: Pilgerchor (Tannhäuser) Nicolai/Liszt: Ouvertüre (Kirchliche Festouvertüre über "Ein feste Burg ist unser Gott" op. 31 Seismograph . Audiovisuelle Komposition Musik: Ferruccio Bartoletti & Dietrich Oberdörfer . Malerei: Reinhold Tappeiner

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Music
Freitag, 09 Sep 2022 20:30

Was, wenn die Pausen in Musik und Sprache plötzlich hörbar werden? 1970 modifizierte der Konzeptkünstler Vincenzo Agnetti (Mailand, 1926-1981) einen Plattenspieler und brachte ihn dazu, die Stille der Pausen erklingen zu lassen. Das NEG produziert somit „negative Musik“ und stößt damit bis heute hochaktuelle Reflexionsprozesse an – über das Wesen der Pause, der Abwesenheit und über unser Verhältnis zu Technologien, von denen wir uns in vielfacher Weise entfremdet haben. Für Transart integriert das mdi Ensemble in einem einmaligen Konzertsetting die „Pausenmusik“ des NEG in einige Kompositionen von John Cage, dem das Programm gewidmet ist. Außerdem sind in einer Ausstellung in den Räumen der Stiftung Antonio Dalle Nogare Archivmaterialien zur Geschichte des NEG und zu früheren musikalischen Experimenten damit zu sehen. Die Ausstellung zu Vincenzo Agnetti in der Dalle Nogare Stiftung ist vom 9. bis zum 24. September zu sehen. Credits mdi ensemble Maria Eleonora Caminada — Stimme Giulia Zaniboni — Stimme Giulia Gaudenzi — Performer Francesca Pinna — Performer Lorenzo Derinni — Violine Elia Leon Mariani — Violine Paolo Fumagalli — Bratsche Giorgio Casati — Cello Dario Buccino — Schlagzeug Luca Valli — NEG In collaboration with Archivio Vincenzo Agnetti

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Music
Freitag, 09 Sep 2022 20:00

Das etwas andere Musikfest: die dreiköpfige Formation Landor rund um Katharina Schwärzer, Daniel Moser und Christian Troger präsentiert erstmals ihr neues Album „LEE SIDE“. Seit der Neugründung 2018 ist es Ziel und Konzept von LANDOR, alle Scheuklappen ad acta zu legen und jenseits von Genrebegriffen eigenständige Musik zu kreieren. Akustikgitarre, Geige, Stimme, Bassklarinette, Holzquerflöte und gezielt eingesetzte Elektronik bilden den instrumentalen Boden der Kompositionen, die mit viel Liebe zum Detail entwickelt werden. Einflüsse aus schwedischem Folk, keltischer Musik, Pop, Performance Art, Jazz, Elektronik und alpinen Tanzmusik- Manuskripten vermengen sich zu einer Art „Art-Pop-Noise-Folk“, der sich in der modernen transatlantischen Folktradition der letzten Jahre heimisch fühlt und seine ganz eigenen Exkursionen in unentdeckte Klangwelten wagt. Nach dem vielbeachteten Debutalbum „griffig“ und einer schöpferischen Pause ist „Lee Side“ Abschluss und Neubeginn zugleich. Mit dabei sind Musiker*innen, die das Trio immer wieder begleiteten und begleiten: Herman Kühebacher und seine Wirtshauskombo und die DJ-Künstler Arno Dejaco und Marco Perri u.a. Die Veranstaltung findet im Rahmen des Kulturmonats „Cooltour“ der Stadtgemeinde Bruneck statt.

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Art & Culture
Freitag, 09 Sep 2022 18:30

ORE 18.30 RACCONTAMI UNA STORIA. IL POTERE DELLA NARRAZIONE. Incontro con Pablo Trincia e Veronica Raimo Pablo Trincia, giornalista poliglotta, per due volte vincitore del premio Ilaria Alpi, tra i podcaster italiani più seguiti con Veleno e Il dito di dio. Voci dalla Concordia, targati Chora Media, a Bolzano incontra la scrittrice Veronica Raimo. Tra i suoi libri Bambinacce, il Vangelo secondo Matteo e Niente di vero, con il quale è in finalissima alla LXXVI edizione del premio Strega e si è aggiudicata la IX Edizione della sezione Giovani. Un dialogo per raccontare come fantasia e realtà si mescolino nel quotidiano e come le storie si nascondano nei vicoli dei quartieri, nelle espressioni dei visi delle persone e nelle pieghe dei loro vissuti. Scrittura e voce, due modi narrativi complementari, per riportare al centro l’umanità e le fragilità, per ribaltare il concetto di centro e periferia e valorizzare le sfumature dell’animo umano. Modera: Francesca Merz. In collaborazione con BeYoung, Drin, TreviLab, Libreria Ubik e Comune di Bolzano. - La partecipazione a tutti gli eventi è gratuita, ma è consigliata la prenotazione (l'apertura delle prenotazioni avverrà nelle prossime settimane, stay tuned). - L’accesso all’area degli eventi sarà possibile a partire da 45 minuti prima dell’inizio. - Tutti gli eventi saranno accompagnati da live painting a cura di giovani artisti e artiste del territorio. - Per maggiori informazioni scrivere a info@younginside.it.

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Others
Freitag, 09 Sep 2022 18:00-23:00 |

Kultur und kulinarische Highlights auf 2.275m in Mitten der Dolomiten. Lust den Kronplatz und seine schönen Sonnenuntergänge zu erleben und Kultur und Unterhaltung zu kombinieren? Dann bist du bei Kronplatz by Nightgenau richtig. Geöffnete Seilbahnen von 17.45 bis 23.00 Uhr (letzte Abfahrt): K2000 | Reischach Ruis | Furkelpass Geöffnete Museen: Lumen Museum Messner Mountain Museum Corones Preis: Berg-und Talfahrt + LUMEN + MMM Corones 15,00€ pro Person. Teilnehmenden Hütten: AlpiNN Food space and Restaurant | Tel. 0474 431 072 (Menu und nur mit Tischreservierung) Corones Hütte | Tel. 0474 530 264 (Menu und nur mit Tischreservierung) CAI Hütte (a la carte) CIMA Restaurant (a la carte) Musik in allen Hütten Details zum Programm folgen in Kürze. Die Sicherheit unserer Gäste und Mitarbeiter/-innen hat oberste Priorität. Die Veranstaltung findet gemäß den aktuellen gesetzlichen Richtlinien im Hinblick auf COVID-19 statt.

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Others
Freitag, 09 Sep 2022 18:00-23:00 |

Ihr möchtet einen atemberaubenden Sonnenuntergang über dem Alpenhauptkamm und den Dolomiten bestaunen? Am selben Abend Kultur mit Genuss verbinden? Den Kronplatz bei Nacht entdecken? Dann seid Ihr bei Kronplatz by Night genau richtig! Geöffnete Lifte von 17.45 bis 23.00 Uhr: - Kronplatz 2000 | Reischach - Ruis | Furkelpass - Preis: 15,00€ pro Preson inkl. Berg- und Talfahrt und Eintritt in beide Museen (MMM Corones und LUMEN Museum) - Kinder unter 8 Jahren kostenfrei Geöffnete Museen von 18.00 bis 22.30 Uhr (letzter Eintritt 21.30 Uhr): - LUMEN Museum - MMM Corones Museum Im Restaurant AlpiNN und in der Corones Hütte wird euch ein spezielles Sundowner-Menü angeboten, im Gipfelrestaurant Cima präsentiert euch Tina Marcelli ihr speziell für den Anlass kreirtes "Taste of the Hills"-Menü. In der Cai Hütte warten hingegen à la Carte Speisen auf euch. Für das Restaurant AlpiNN, die Corones Hütte sowie für das Gipfelrestaurant CIMA ist eine Reservierung notwendig - AlpiNN Restaurant | Tel. 0474 431 072 - Corones Hütte | Tel. 0474 530 264 - CAI Hütte | Tel. +39 340 619 8106 - Gipfelrestaurant Cima | Tel. +39 377 305 5779 - Musik in allen Hütten Vor der Friedensglocke Concordia 2000 findet ab 20.00 Uhr ein Konzert der "fidelen Pfarrlinga" statt. Pünktlich um 21.00 Uhr läutet die Friedensglocke Concordia 2000 den Sonnenuntergang ein.

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Exhibitions
Freitag, 09 Sep 2022 17:30-19:30 |
Es gibt Termine vom 09 Sep 2022 bis 30 Sep 2022

MODERNE UND ZEITGENÖSSISCHE KUNSTAUSSTELLUNG KÜNSTLER ANVIDALFAREI, AVANZINI, BONELL, BORNEFELD, BOSISIO, FELLIN, FLORA, GSCHWENDT, OLIVOTTO, PERGHER, PIAZZA, PLATTNER, SOMMAVILLA, VALIER

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Kids
Freitag, 09 Sep 2022 16:30

PROGRAMM Puppenspieler: Gernot Nagelschmied Musik kommt live vom TheatTrio mit Harfe, Flöten, Kontrabass und all dem was sonst noch ins Auto passt! Eigenproduktion Warum der Anfang immer das Schwierigste ist? Und wenn wir einfach mit „Es war einmal...“ beginnen? Ja! Es war einmal eine gestrenge Gräfin weit draußen auf einer Insel. Die lebte dort mit ihrer hübschen Stieftochter – und da war der Sohn des Müllers - und Knall auf Fall verlieben sich die zwei und wollen heiraten. Ja, so was gibt’s! Mit Flaschen, Lampenschirmen, Teedosen, Essbesteck, einem Blecheimer und einigem mehr wird hier jetzt erzählt, dass trotz gräflicher Intrige nämlich die Liebe immer siegt! Diese Geschichte ist entstanden mit all den Figuren, die in anderen Stücken keinen Platz gefunden haben, mit „The Best of Gerümpelsammlung“ und manch kostbarem Erbstück aus alter Familientradition.

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Cinema
Donnerstag, 08 Sep 2022 20:00

Film & Gespräch mit Angelika Rainer // Berg_insieme IT 2021, 70 min.; mit Angelika Rainer; Regie: Elena Goatelli; Co-Regie: Angel Esteban; Kamera: Harald Erschbaumer; Ton: Martin Fliri, Patrick Bruttomesso, Lorenzo Misia; Schnitt: Angel Esteban; Produzenten: Roberto Cavallini, Wilfried Gufler, Thomas Menghin Nach einem Leben voller Wettkämpfe und drei Weltmeistertiteln im Eisklettern beschließt Angelika Rainer, den Wettkampf aufzugeben und auf eine persönliche Reise zu gehen, auf der sie sich ihrer Vergangenheit als unsicheres Mädchen, der Unberechenbarkeit der Natur und sich selbst stellen will. An den schwierigsten Fels- und Eiswänden der Welt sucht die Meraner Kletterin nach neuen Herausforderungen und neuen Routen – und nach ihrer Vorstellung von Freiheit. Beim Zakopane Festival in Polen gewann der Film den SONY-Preis für die beste Kamera, beim Ladek Mountain Film Festival den Award für Best film about Man and Mountains und zuletzt wurde er auf dem N.A.F.F. (Nordic Adventure Film Festival) in Dänemark mit dem Empowerment of the Year ausgezeichnet. Ein Dialog- und Filmabend in der UFO-Arena und gleichzeitig der Start der neuen Veranstaltungsreihe unter dem Motto “Berg_insieme”. Getragen wird das Projekt durch die innovative Zusammenarbeit zwischen den beiden Alpenvereinen CAI und AVS und dem Jugend- und Kulturzentrum UFO, was sich im Namen „Berg_insieme“ widerspiegelt. Mit vielfältigen Ausdrucksformen, starken Bildern und Gesprächen wird der Erlebnisraum Berg reflektiert. Die Veranstaltung findet im Rahmen des Kulturmonats „Cooltour“ der Stadtgemeinde Bruneck statt.

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Kids
Donnerstag, 08 Sep 2022 15:30-19:00 |
Es gibt Termine vom 08 Sep 2022 bis 11 Sep 2022

Täglich Kek mit Alexander Samyi, Karussell, Festivalzug und Kasperltheater Küche / KINDERgasthaus Tägliches Mittagessen und Abendessen mit Rolli’s Grill Spezialitäten Eintritt frei Do - Fr 15.30 - 19.00 Uhr Sa - So 11.00 - 19.00 Uhr

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Music
Mittwoch, 07 Sep 2022 20:30

for voice, extreme-metal drummer and ensemble In Oozing Earth (2019) führt uns Komponist Bernhard Gander mitten hinein in die Klanglandschaft der Apokalypse: Eine gequälte, (vom Menschen?) zu Tode geschundene und aus allen Poren triefende Welt bäumt sich zum letzten Mal auf. Dafür hat Gander – bekannt für seine Grenzgänge zwischen E- und U-Musik – auf kompromisslose Weise zeitgenössische Kunstmusik mit Black Metal und Death Metal verschmolzen. Ausgeführt wird seine Komposition von drei herausragenden Akteuren dieser Genres: Dem Ensemble Modern, dem Metal-Drummer Flo Munier und dem Stimmkünstler Attila Csihar. So archaisch und brachial waren die elementaren Urkräfte noch nie zu hören. Composer Bernard Gander with Ensemble Modern Attila Csihar — voice Flo Mounier — extreme metal drummer Credits Dietmar Wiesner, 1. Flöte Christian Hommel, 1. Oboe Jaan Bossier, Klarinette, Kontrabassklarinette Johannes Schwarz, Fagott, Kontraforte Saar Berger, Horn Sava Stoianov, Trompete Uwe Dierksen, Posaune Ueli Wiget, Klavier, Celesta Hermann Kretzschmar, Klavier, Celesta David Haller, Schlagzeug Rainer Römer, Schlagzeug Jagdish Mistry, Violine Giorgos Panagiotidis, Violine Megumi Kasakawa, Viola Benoît Morel, Viola Eva Böcker, Violoncello Michael Maria Kasper, Violoncello Paul Cannon, Kontrabass Norbert Ommer, Klangregie

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Art & Culture
Mittwoch, 07 Sep 2022 18:30

SONO STATO IO. L’ARTE DI FARE IMPEGNO CIVILE. ORE 18.30 SONO STATO IO. L’ARTE DI FARE IMPEGNO CIVILE. Incontro con Guerrilla Spam e Gherardo Colombo Impegno civico e street art possono convivere? Sono due mondi in contraddizione oppure più simili di quanto si pensi? A raccontarcelo saranno Guerrilla Spam - collettivo che alterna la pratica di affissione non autorizzata agli interventi di muralismo pubblico in Italia e all’estero e ora attivo anche nelle scuole, nelle comunità minorili, nei centri di accoglienza e carceri - e Gherardo Colombo, ex magistrato, figura chiave nella lotta al crimine organizzato, protagonista dell’inchiesta “Mani Pulite”, oggi impegnato in progetti di legalità e di educazione alla cittadinanza con l’associazione “Sulleregole”. Un dialogo tra chi, nonostante le differenze, ha fatto della strada e delle sue contraddizioni il proprio ambiente di lavoro, per tracciare limiti e possibilità delle forme che può assumere oggi l’impegno civile. Modera: Matteo Bidini. In collaborazione con Upad - BeYoung, Centro giovani Tilt, Outbox e Comune di Merano. - La partecipazione a tutti gli eventi è gratuita, ma è consigliata la prenotazione (l'apertura delle prenotazioni avverrà nelle prossime settimane, stay tuned). - L’accesso all’area degli eventi sarà possibile a partire da 45 minuti prima dell’inizio. - Tutti gli eventi saranno accompagnati da live painting a cura di giovani artisti e artiste del territorio. - Per maggiori informazioni scrivere a info@younginside.it.

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Music
Dienstag, 06 Sep 2022 20:30

Bongo cha cha cha Greta Marcolongo - voce Roberto Tubaro - pianoforte Stefano Nicli - chitarra Matteo Cuzzolin - sax Matteo Dallapé - batteria Torna, per un’unica data estiva, “Ma che musica, live!”. Indossa l’abito delle feste e preparati a ballare e cantare a ritmo di swing, charleston e rock’n’roll. Da Duke Ellington a Natalino Otto, da Caterina Valente a Mina, un mix di musiche e storie senza tempo per accompagnare un evento senza precedenti. Dress code? Oui, très chic! Prenotazione obbligatoria Rassegna In Scena Estate - Teatro Cristallo

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Exhibitions
Dienstag, 06 Sep 2022 10:00-12:00 | 16:00 - 18:00
Es gibt Termine vom 06 Sep 2022 bis 17 Sep 2022

Das Kunstforum Unterland zeigt in der Galerie der Bezirksgemeinschaft Überetsch Unterland eine Ausstellung der Künstlerin Conny Siemsen. Conny Siemsen lebt und arbeitet in München, hier hat sie die Holzbildhauerschule besucht und an der Kunstakademie studiert. Ihr figuratives Werk begann sie mit Serien, die das Verhältnis Mensch-Tier thematisierten. Es entstanden großformatige aus dem Stamm gesägte Tierskulpturen. Es folgten Zyklen, die um den Körper des Menschen kreisten, bis sich daraus eine abstrakte Sprache entwickelte. Geometrische Reliefs, primitive Häuser und Schachteln entstanden, ein Spiel mit Innen und Aussen. Beton öffnet neue Ausdrucksmöglichkeiten und wird lange zu ihrem bevorzugten Material. In ihren neuen Arbeiten, nun wieder dem Holz zugewandt, führt sie die konstruktiv – geometrischen Tendenzen fort, dreidimensionale Gehäuse, Behausungen, die wie aus einem Baukasten immer neue (Stadt)-Bilder entstehen lassen. Ca. 60 Zigarrenkisten, in denen jeweils eine aus Buxbaum geschnitzte Miniatur an fast unsichtbarem Wolframdraht aufgehängt ist, bilden eine große Wandarbeit. Schmuckhafte Objekte, die auch als Modelle für großräumige Skulpturen gesehen werden können und untereinander erzählerische Beziehungen aufbauen. Die Motive knüpfen an die Themenkreise ihres bisherigen Schaffens an. Dazwischen sehen wir einzelne Arbeiten aus früheren Perioden, wie z. B. die mit der Kettensäge aus einem Holzblock geformten „Endlosschleifen“.

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Others
Dienstag, 06 Sep 2022
Es gibt Termine vom 06 Sep 2022 bis 09 Sep 2022

Internationale Plattform für die Regionen der Zukunft Themen 2022 Im Jahr 2022 werden wir uns auf die ökologische Nachhaltigkeit konzentrieren, mit dem Ziel, ländliche Regionen widerstandsfähiger zu machen. Wir befassen uns mit folgenden Themen: Erneuerbare Energien & Energieeffizienz Diversifizierung der Energieversorgung und Übergang von einem insularen Energiesystem zu einem offenen Energie- und Speicherzentrum Landwirtschaft & Ernährung Angebot und Nachfrage in der Landwirtschaft und Ernährungssektor Nachhaltige Mobilität Technologische und soziale Innovationen zur Bewältigung der Herausforderungen der Mobilität in ländlichen Gebieten mit schwacher Nachfrage Resiliente ländliche Lebensräume Renaissance des ländlichen Raums durch Wiederbelebung der Bürgerschaft, Unternehmensvielfalt und Strategie für Standortmarketing Ziele #1: Schaffung einer Plattform für den Austausch zwischen Politik, Wissenschaft, Wirtschaft, Verbänden und Zivilgesellschaft #2: Nachhaltige Entwicklung einem breiten Publikum, insbesondere der Jugend, zugänglich machen #3: Ausarbeitung eines Empfehlungspapiers zur Unterstützung zukünftiger politischer Entscheidungen innerhalb der vier Schwerpunktthemen Programm Übersicht 06. Dienstag Die Politik gibt den nötigen Rahmen für die Diskussion an den folgenden Tagen. Der Fokus liegt auf aktuellen Programmen wie EU Green Deal, PNRR und Farm2Fork. International renommierte Referenten unterstreichen die Relevanz des Gesamtthemas vor einem globalen Hintergrund. 07. Mittwoch Namhafte Meinungsbildner werden verschiedene Sichtweisen und Interpretationen einer nachhaltigen Entwicklung einbringen und so das „richtige Mindset“ um unterschiedliche Perspektiven ergänzen. 08. Donnerstag Wie die Zukunft aussehen wird: Die Jugend betritt die Bühne und unterstreicht die Dringlichkeit des Handelns. Referenten entwerfen Szenarien einer zukünftigen, lebenswerten Welt und bieten nachhaltige Perspektiven. 09. Freitag Basierend auf den bereitgestellten Inputs und Zukunftsszenarien werden etablierte und zu entwickelnde Lösungen auf der Bühne diskutiert. Die Arbeit des Beirats und der Expertengruppen wird präsentiert und der Politik übergeben.

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Music
Sonntag, 04 Sep 2022 18:00

Edoardo Bennato wird die Konzertreihe am 4. September abschließen. Der „cantastorie“ aus Neapel, der seit über 40 Jahren die Welt in Liedern festhält. Er erzählt von guten und bösen Menschen, verspottet die Mächtigen, singt Hymnen auf die Menschlichkeit und – wie kann es anders sein – auf die Liebe. Seine Konzerte mit hohem Rock&Blues-Faktor sind ein gleichermaßen musikalisches wie emotionales Erlebnis: So viele seiner Songs sind eingegangen in die kollektive Vorstellungswelt und sind mittlerweile der Soundtrack von mindestens zwei Generationen. Dazu gehören natürlich „Viva la Mamma“ die Fußballhymne „Un’estate Italiana“. Das Konzertticket beinhaltet: • Eintritt zum Konzert • Berg- und Talfahrt ab Bruneck/Reischach oder Olang • Parkplatz an der Talstation Für das Konzert von Edoardo Bennato (19.06.) gilt: • Der Konzertort ist nur über die Seilbahn ab Reischach/Bruneck erreichbar. • Die Bergfahrt mit Konzertticket ist ab 16:00 Uhr möglich. • Das Konzert beginnt um 18.00 Uhr • Letzte Talfahrt nach Bruneck/Reischach um 21.00 Uhr • Kostenlose Parkmöglichkeit an der Talstation in Reischach. Am Konzertort: Das Konzert findet auf 2.275 m Meereshöhe ohne Konzertbestuhlung statt, es wird daher folgende Ausstattung dringend empfohlen: • gut isolierte Picknickdecken und/oder Sitzkissen • der Location entsprechende warme wetterfeste Kleidung und Regenschutz Gastronomie und Rahmenprogramm: Auf dem Gipfel des Kronplatz sind die Hütten Corones, Restaurant Bar AlpINN, Gipfelrestaurant CIMA sowie die CAI Hütte für die Konzertbesucher geöffnet. Ebenso die Museen Messner Moutain Museum Corones und das LUMEN Museum für Bergfotografie. Alle bereits gekauften Tickets bleiben für den neuen Termin gültig. Wer am neuen Termin verhindert sein sollte, kann den Ticketpreis innerhalb 15. Juli 2022 im offiziellen Onlineportal www.rimborso.info zurückfordern. Die Tickets für den neuen Konzerttermin von Edoardo Bennato am 4. September 2022 sind ab sofort in allen Athesia Buchhandlungen und online unter www.ticketone.it erhältlich. Infos unter der Nr. 0473 270256 oder info@showtime-ticket.com.

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Art & Culture
Sonntag, 04 Sep 2022 09:30

PROGRAMMA ORE 09.30 RISVEGLIO NELLA NATURA. Partecipa ad una lezione di meditazione con Debora, insegnante di yoga e mental coach, in una cornice unica come il Lago Santo. Seguirà escursione guidata lungo il sentiero che conduce dal Lago Santo al rifugio Sauch, per scoprire le bellezze del territorio. ORE 11.00 ALLA SCOPERTA DEL ROCCOLO DEL SAUCH. Alla scoperta del Roccolo del Sauch, scultura vegetale utilizzata fino al 1968 per la cattura degli uccelli migratori e oggi scultura vegetale osservatorio ornitologico. Con Stefano Fontana, guardia forestale. ORE 14.30 PER DUE GOCCE. Un incontro con Valerio Aprea Nella splendida cornice del rifugio Sauch, l’attore Valerio Aprea si interroga sull’evoluzione della Terra e sui comportamenti degli esseri viventi che la popolano: quali sono gli ambienti naturali - costruiti e totalmente inventati - dove l’essere umano vive, pensa e crea. Un monologo sull’eterno spauracchio del cambiamento climatico e non solo. Un viaggio attraverso l’ambiente umano, quello social e la nostra frenetica quotidianità. Un incontro per tentare di riflettere e capire insieme al pubblico, con ironia, come superare la catastrofe ambientale provocata dalla nostra stessa presenza sulla Terra. Modera: Caterina Moser. In collaborazione con: associazione Sorgente 90’, Comune di Giovo, Pro Loco Giovo, Comune di Cembra Lisignago, Rifugio malga Sauch, Libreria Due Punti. - Il Sauch è raggiungibile a piedi da Faedo (45’), da Cembra - strada per il lago Santo (60’) o da Pochi di Salorno (2 h). - Si raccomanda di dotarsi di una coperta/plaid in quanto l’evento non prevede l’utilizzo di sedie e tavoli. - La partecipazione a tutti gli eventi è gratuita, ma è consigliata la prenotazione (l'apertura delle prenotazioni avverrà nelle prossime settimane, stay tuned). - L’accesso all’area degli eventi sarà possibile a partire da 45 minuti prima dell’inizio. - Tutti gli eventi saranno accompagnati da live painting a cura di giovani artisti e artiste del territorio. - Per maggiori informazioni scrivere a info@younginside.it.

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Music
Samstag, 03 Sep 2022 20:30

PROGRAMM J.S. BACH (1685-1750) Schafe können sicher weiden BWV 208 W.A. MOZART (1756-1791) Sonata in Sol maggiore K. 357 (incompiuta) I. Allegro II. Andante Sonata in Fa maggiore K. 497 I. Adagio - Allegro molto II. Andante III. Allegro J. BRAHMS (1833-1897) 3 Danze Ungheresi n. 2 in Re minore: Allegro non assai n. 4 in Fa minore: Poco sostenuto n. 5 in Fa diesis minore: Allegro G. ROSSINI (1792-1868) Ouverture da “L’italiana in Algeri” Immer wieder gelingt es dem Duo Schiavo-Marchegiani das Publikum und die internationale Presse durch seine Ausdrucksstärke und Interpretation zu überzeugen. Neben ihrer Tätigkeit als Solisten treten Sergio Marchegiani e Marco Schiavo seit 2006 als Piano Duo in den renommiertesten Konzertsälen der ganzen Welt auf, wie z.B. im Wiener Konzerthaus, in der Carnegie Hall von New York und im Berliner Konzerthaus. 2013 spielen sie im Ravello Festival. 2017 und 2019 treten sie im Konzertsaal vom Konservatorium in Mailand für die Konzertreihe der italienischen „Società dei concerti“ auf. Wichtige Zusammenarbeiten mit berühmten Orchestern wie z.B.mit den Berliner Philharmonikern, den Royal Philharmonic Orchestra und mit der New York Symphony Orchestra umfassen die Konzerttätigkeit des Duos, sowie auch zahlreiche Konzertaufnahmen für Radiosender, die auf der ganzen Welt streamen. Marco Schiavo und Sergio Marchegiani stehen exklusiv mit der Plattenfirma Decca unter Vertrag. Besonders enthusiastisch von der Kritik aufgenommen ist ihre 2014 erste CD Aufnahme, an Franz Schubert gewidmet. Es folgen 2018 eine CD mit dem Titel „Dances“ mit ungarischen Tänzen und Walzern von Johannes Brahms, 2020 eine Aufnahme von den zwei Konzerten für zwei Klaviere von Mozart K242 und K365, sowie das Konzert für Klavier vierhändig von Kozeluch in Zusammenarbeit mit der Royal Philharmonic Orchestra. Ihre vierte CD, 2021 unter Decca erschienen, umfasst unter dem Titel „Mozart for Two“ die gesamten Sonaten von W. A. Mozart. Sie unterrichten an den Konservatorien von Alessandria und Potenza und sind regelmäßig in zahlreichen internationalen Klavier Wettbewerben auf der ganzen Welt als Juroren gefragt.

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Music
Samstag, 03 Sep 2022 20:00

Melissa Naschenweng mit LederhosenRock in Dorf Tirol Melissa Naschenweng, 30 Jahre jung, aufgewachsen im Kärntner Lesachtal und seit zwei Jahren mehr als nur eine Senkrechtstarterin im Musikmarkt. In drei Monaten hat ihr Nummer 1 Chartalbum ‚Wirbelwind‘ die Goldgrenze überschritten, dazu über 180 Auftritte im Jahr und YouTube-Klicks jenseits der 10 Millionen kommen nicht von ungefähr. Vielmehr von Melissas LederHosenRock den sie spielt, singt und lebt! Das Lesachtal ist der Boden wo Melissa herkommt, wo sie lebt, wo sie musikalisch vom Vater und Großvater sozialisiert wurde. Ohne Harmonika geht da seit ihrer Kindheit nix – auch weil sie die Harmonika mittlerweile fest im Rock’n’Roll eingebettet hat und ihrem Publikum damit zeigt, dass Frau im Rustikal-Rock den Jungs durchaus den Scheitel ziehen kann. Wer dran zweifelt, dem sei hinter die Ohren geschrieben: Bergbauern, respektive die Buam unter ihnen, Traktorfahren, Wiesen mähen, Holzhacken sind in ihrem Fall keine besungenen Klischees, sondern schlicht aus Melissas Leben gegriffen. Melissa ist wie das Tal. Mit Ecken und Kanten, romantisch und wild. Hart und zart. Pinke Lederhose, pinke Harmonika, Melissas pinke Welt mitten in den Bergen und wenn sie über Bergbauernbuam singt, denen sie den Vorzug gibt, lässt sie sich dabei gar nicht dazu hinreißen das ewig verfügbare Dirndl abzugeben. Das hat auch viel mit weiblichem Selbstbewusstsein zu tun. Alles Kulisse? Nein. Sie ist wie sie ist!

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Art & Culture
Samstag, 03 Sep 2022 20:00

Das Kunstforum Unterland zeigt in der Galerie der Bezirksgemeinschaft Überetsch Unterland eine Ausstellung der Künstlerin Conny Siemsen. Conny Siemsen lebt und arbeitet in München, hier hat sie die Holzbildhauerschule besucht und an der Kunstakademie studiert. Ihr figuratives Werk begann sie mit Serien, die das Verhältnis Mensch-Tier thematisierten. Es entstanden großformatige aus dem Stamm gesägte Tierskulpturen. Es folgten Zyklen, die um den Körper des Menschen kreisten, bis sich daraus eine abstrakte Sprache entwickelte. Geometrische Reliefs, primitive Häuser und Schachteln entstanden, ein Spiel mit Innen und Aussen. Beton öffnet neue Ausdrucksmöglichkeiten und wird lange zu ihrem bevorzugten Material. In ihren neuen Arbeiten, nun wieder dem Holz zugewandt, führt sie die konstruktiv – geometrischen Tendenzen fort, dreidimensionale Gehäuse, Behausungen, die wie aus einem Baukasten immer neue (Stadt)-Bilder entstehen lassen. Ca. 60 Zigarrenkisten, in denen jeweils eine aus Buxbaum geschnitzte Miniatur an fast unsichtbarem Wolframdraht aufgehängt ist, bilden eine große Wandarbeit. Schmuckhafte Objekte, die auch als Modelle für großräumige Skulpturen gesehen werden können und untereinander erzählerische Beziehungen aufbauen. Die Motive knüpfen an die Themenkreise ihres bisherigen Schaffens an. Dazwischen sehen wir einzelne Arbeiten aus früheren Perioden, wie z. B. die mit der Kettensäge aus einem Holzblock geformten „Endlosschleifen“.

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Others
Samstag, 03 Sep 2022 09:00-19:00 |

KOSTEN: gratis (für Menschen mit Behinderung mit gültigem Ausweis/amtlicher Bestätigung und einer Begleitperson ) ANMELDUNG: keine Anmeldung erforderlich Einen Tag lang können Menschen mit Behinderung mit gültigem Ausweis bzw. amtlicher Bestätigung gemeinsam mit einer Begleitperson kostenlos die spätsommerliche Pracht der Blüten in den barrierefreien Gärten von Schloss Trauttmansdorff genießen. Diese Aktion wird in Zusammenarbeit mit dem Dachverband für Soziales und Gesundheit durchgeführt. Im Touriseum können sie außerdem eine vergnügliche Reise durch die Tiroler Tourismusgeschichte erleben.

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Sport
Samstag, 03 Sep 2022 07:00-20:00 |

Am Samstag 03. September findet in Innichen die 5. Ausgabe der Eroica, eines der beliebtesten Vintage-Radsport-Events der Welt, statt. An der Eroica wird teilgenommen, um dieses unverwechselbare Lebensgefühl vergangener Tage zu genießen, auf Schotterstraßen zu fahren und auch die herrliche Landschaft der Dolomitenregion 3 Zinnen zu erleben. "Die Eroica ist ein Gedicht auf zwei Rädern" und es scheint, als ob die Zeit stehen geblieben ist. Man blickt in die Zukunft mit den Werten der Vergangenheit, die das Radfahren populär gemacht haben und welche oftmals die Literatur des 20. Jahrhunderts inspiriert haben.

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Music
Samstag, 03 Sep 2022 06:20

Der Samstagvormittag, 3. September, wird kein gewöhnlicher Morgen. Wenn gegen 6:40 Uhr in Brixen die Sonne aufgeht, können 300 Karteninhaber*innen ein besonderes Konzert des weit über die Grenzen Südtirols hinaus bekannten Brixner Songwriters Max von Milland auf der Plose erleben. Der Treffpunkt für Frühaufsteher ist die Talstation der Plose Kabinenbahn in St. Andrä um 5:20 Uhr (letzte Bahnfahrt ist um 5:50 Uhr). Es geht mit der Plose Kabinenbahn auf den Berg, und mit einer kurzen Wanderung (Stirnlampe nicht vergessen) zur Bühne, um den Sonnenaufgang zu bewundern. Den Abschluss des Konzerts, welches musikalisches Erlebnis und die Entdeckung des Territoriums verbindet, bietet ein reichhaltiges Frühstück im Ristorante La Finestra oder bei der Rossalm.

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Partyzone
Samstag, 03 Sep 2022 17:50-
Es gibt Termine vom 03 Sep 2022 bis 05 Sep 2022

Den "Sarnar Kirchte" feiern wir Sarner nach langer Tradition immer am ersten Sonntag im September, nämlich dem "Schutzengelsonntag". Dieses Volksfest ist weit über das Sarntal hinaus bekannt und beliebt. Samstag, 03. September 2022 17.50 Uhr: Musikalischer Einzug mit anschließendem Konzert. 20.30 Uhr: Fackelumzug durch das Dorfzentrum von Sarnthein zum Festplatz. 21 Uhr: Musik, Tanz und Stimmung. Sonntag, 04. September 2022 08.45 Uhr: Feierliche Prozession nach St. Zyprian in Sarnthein. 10.15 Uhr: Musikalischer Einzug zum Festplatz und Frühschoppenkonzert bis 12.30 Uhr. 14 Uhr: Großer Trachtenumzug. 20.30 Uhr - Musik, Tanz und Stimmung. Montag, 05. September 2022 Kirchtagsausklang und traditioneller Bauernmarkt.

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Theatre
Samstag, 03 Sep 2022 20:00-
Es gibt Termine vom 03 Sep 2022 bis 07 Sep 2022

Uraufführung, Auftragswerk Blasmusikoper von Thomas Doss nach dem Roman von Vea Kaiser Libretto von Silke Dörner Auftragswerk anlässlich des 200–Jahr–Jubiläums der Bürgerkapelle Gries Koproduktion mit der Bürgerkapelle Gries „Blasmusikpop“ erzählt mit viel Witz und Ironie die Geschichte dreier Generationen im abgeschiedenen Bergdorf St. Peter am Anger. Der junge Johannes A. Irrwein will nicht Fußball spielen, sondern forschen und die Welt entdecken, um in die Fußstapfen seines Großvaters Johannes Gerlitzen zu treten, dem ersten Doktor des Dorfes. Wissensdurstig nach der Welt hinter den Bergen geht er aufs Gymnasium, wo er die klassische Bildung mit allen Mitteln verteidigt. Als er unerwartet durch die Matura rasselt, folgt er dem Ruf seines Lieblingsautors Herodot, dem Vater der Geschichtsschreibung, und beginnt die Chroniken seines Heimatdorfes aufzuschreiben. Neugierig beobachtet er die Traditionen und Eigenheiten der St. Petrianer, folgt der Mütterrunde auf ihren Nordic Walking Touren und schwingt sein Notizheft bei jedem Dorffest, bis er auf seine ganz persönliche Göttin Aphrodite trifft. Von seinem Freund Peppi zum Schriftführer des Fußballvereins verdonnert, verursacht er schließlich das größte Ereignis in der Geschichte St. Peters, das das Bergdorf für immer verändern wird. Silke Dörner hat den Roman von Vea Kaiser in ein sprachlich dichtes, sehr humorvolles Libretto verwandelt. Die Bürgerkapelle Gries wird bei diesem einmaligen Opernprojekt zur Musikkapelle von St. Peter und gleichzeitig schlüpfen die Musiker:innen in die Rollen der Dorfbewohner:innen. Der Komponist Thomas Doss hat den Figuren die Melodien „auf den Leib geschrieben“, ohne dabei weder auf Blasmusik noch auf Pop zu verzichten. Coronabedingt findet nun die Premiere am 01. Januar 2022 als Abschluss des Jubiläumsjahres 2021 und damit am Tag des traditionellen Neujahrkonzertes der Bürgerkappelle Gries statt. Gerade noch rechtzeitig im Jubiläumsjahr der Bürgerkapelle Gries kommt diese Uraufführung coronabedingt nun im Dezember 2021 auf die Bühne. Thomas Doss studierte in Linz, Wien, Salzburg, Maastricht und Los Angeles und ist weltweit als Dirigent, Komponist und Juror tätig. Sein Debüt als Dirigent gab er 1988 am Wiener Konzerthaus mit dem Wiener Kammerorchester. 1991 war er Chefdirigent des Staatlichen Sinfonieorchesters Quedlinburg. Er unterrichtete an der MUK in Wien, am Konservatorium in Bozen und seit 1991 am Oberösterreichischen Landesmusikschulwerk. Thomas Doss erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen, zuletzt den internationalen „BUMA Music Award“ (Verlag: Hal Leonard - De Haske).

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Exhibitions
Samstag, 03 Sep 2022
Es gibt Termine vom 03 Sep 2022 bis 05 Okt 2022

Kastlet-Wagen, Bruggen-Wagen, Torggl & Co. Die Ausstellung „Traminer Erntezeit – Wie sie früher war“ findet vom 03.09 – 05.10.2022 in den Gassen und auf dem Rathausplatz Tramins statt und gewährt Einblicke in den Erntealltag früherer Traminer Generationen. An sieben Positionen entlang der Hans-Feur-Straße und der Julius v. Payer Straße sowie am Rathausplatz und beim Hoamet Museum werden Federwagen, Bruggen-Wagen, Kastlet-Wagen und weitere alte Fuhrwerke sowie Gerätschaften ins Dorfbild integriert. Realisiert wurde die Initiative für Einheimische und Gäste von der Standortentwicklung Tramin in Zusammenarbeit mit dem Traminer Adolf Mayer und dem Hoamet Museum Tramin. Erklärende Tafeln beschreiben die ausgestellten Fuhrwerke. Wer noch weiter in die Thematik der früheren Ernte eintauchen möchte, besucht das Hoamet Museum Tramin.

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Partyzone
Samstag, 03 Sep 2022 16:30-
Es gibt Termine vom 03 Sep 2022 bis 04 Sep 2022

Die Traminer Bürgerkapelle lädt zum Musikfest am überdachten Festplatz von Tramin ein. Beginn am Samstag um 16:30 Uhr mit dem Einmarsch der Bürgerkapelle, verschiedene Musikgruppen begleiten Sie durch den Abend. Am Sonntag genießen Sie ab 10.30 Uhr Speis und Trank beim Frühshoppen sowie musikalische Unterhaltung der Bürgerkapelle und Abends mit verschi. Musikgruppen bis 22 Uhr. Die Bürgerkapelle vereint heute 53 Musikantinnen und Musikanten in ihren Reihen und freut sich auf ein erfolgreiches Musikfest.

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Music
Freitag, 02 Sep 2022 20:00

APERTURA CON THOMAS TRAVERSA Ad aprire la serata sarà il gruppo di Thomas Traversa, giovane songwriter e producer di Bolzano. Appassionato di musica italiana e black music, oltre a scrivere brani originali, collabora e produce con artisti locali. Fa parte della crew Supermarket, un collettivo di giovani artisti e producer altoatesini appassionati di musica hip hop, lo-fi, funk. La serata poi proseguirà con il gruppo The Homeless Band che presenterà il suo ultimo disco Reprize - autoprodotto con la collaborazione di Marco Gardini. Nata nel 2001, la Homeless Band dà il meglio di sè dal vivo. Il repertorio e lo stile sono influenzati da leggende quali i Tower of Power, i Blues Brothers e Stevie Wonder. Il gruppo è composto da due cantanti donne, una sezione di ottoni e una sezione ritmica. Prenotazione obbligatoria Rassegna In Scena Estate - Teatro Cristallo

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Sport
Freitag, 02 Sep 2022
Es gibt Termine vom 02 Sep 2022 bis 03 Sep 2022

Die Etsch ist der zweitlängste Fluss Italiens. Laufevent mit Etappenlauf für Teams zu je zehn Läufern über eine Distanz von 430 km ingesamt, von der Quelle bis zur Mündung der Etsch 1 Team mit 10 Läufern, aufgeteilt in 2 Mannschaften 40 Etappen von je ca. 10 km Jeder Athlet läuft 4 nicht aufeinanderfolgende Etappen mit einer Ruhepause von 90 km zwischen den einzelnen Etappen 95% des Rennens finden auf Radwegen entlang der Etsch entlang der Etsch Das Rennen findet bei Tag und bei Nacht statt Anmeldung erforderlich.

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Music
Donnerstag, 01 Sep 2022 19:00

ANTONII BARYSHEVSKYI Klavier ROMAN LOPATYNSKYI Klavier ILLIA OVCHARENKO Klavier PROGRAMM Werke von Mozart, Chopin, Schubert, Schumann, Scarlatti u.a. TICKETS Vollpreis: 25,00 € Reduziert Over 65: 15,00 € Reduziert Under 26: 10,00 €

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Others
Donnerstag, 01 Sep 2022 10:00-19:00 |
Es gibt Termine vom 01 Sep 2022 bis 04 Sep 2022

Am ersten Septemberwochenende eines jeden Jahres lädt die Künstlervereinigung UNIKA zur Kunstmesse im Tennis Center von St. Ulrich/Runggaditsch. So präsentieren bei der diesjährigen 28. UNIKA Kunstmesse 28 Künstler:innen ihre Werke einem kritischem und kunstinteressiertem Publikum. Neu mit dabei sind dieses Mal vier junge Talente – drei Bildhauer und eine Malerin, die unter dem neuen Präsidenten Matthias Kostner der Künstlervereinigung beigetreten sind. Gemeinsam mit den erfahrenen Kunstschaffenden aus Bildhauerei, Malerei, Fotografie und Drechslerei verwandeln sie die Tennishalle Runggaditsch in eine Bühne für Kunst und Kultur. Es stellen aus: Bauer Andreas, Biz, Caterisano Veronica, Deiana Diego, Dejori Werner, Demetz Georg Pilat, Demetz Helene, Demetz Helmar, Demetz Lorenz, Grunt Armin, Kostner Matthias, Kreuzer Elias Rupert, Mayr Lukas, Oberbacher Simon, Obkircher Patrick, Pancheri Walter, Perathoner Andrea, Perathoner Roland, Perathoner Stefan, Piazza Ivo, Runggaldier Alfons, Runggaldier Günther, Senoner Viktor, Christian Stl, Stuflesser Egon Digon, Stuflesser Valeria, Tschurtschenthaler Florian und Zuckermann Chelita.

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Music
Mittwoch, 31 Aug 2022 20:30

Programm & Informationen J.S. Bach: Brandenburgisches Konzert Nr. 2 in G-Dur BWV 1048 J.S. Bach: Brandenburgisches Konzert Nr. 4 in G-Dur BWV 1049 J.S. Bach: Brandenburgisches Konzert Nr. 6 in B-Dur BWV 1051 J.S. Bach: Brandenburgisches Konzert Nr. 5 in D-Dur BWV 1050

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Theatre
Dienstag, 30 Aug 2022 20:30

con Sandra Passarello, Sandra Montagnana e Michele Giro Un percorso fra i simboli del cibo e della fame, narrato e cantato con una varietà di repertorio sia di testi che di musiche, che spazia fra gli anni ‘50 e ‘70 ma che comprende un’universalità di temi legati al cibo e alla relazione dell’essere umano con fame e nutrimento. Dal “cha cha cha delle ciccione”, sorta di ode alla donna florida, al picnic a base di baccalà di Nino Ferrer, fino alla più popolare “Era nato poveretto” che inneggia al popolo, suggerendo di sostituire le bombe coi maccheroni per ritrovare la pace e sconfiggere la guerra. Un puzzle narrato che, componendosi via via, darà vita ad una storia sempre uguale, ovvero che nella vita, ovunque siamo, è davvero tutto buono… quando si ha fame! Prenotazione obbligatoria Rassegna In Scena Estate - Teatro Cristallo

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Music
Sonntag, 28 Aug 2022 18:00

Das Herbert Pixner Projekt wird ein großartiges Finale der Konzertreihe bilden. „Euphorie, Energie, Spannung, Improvisation – ein Feuerwerk aus alpenländischer Musik, Flamenco, Gipsy-Jazz, Blues, Rock und Worldmusik“: So oder ähnlich überschlagen sich die Kritiker mit Lob über das Quartett rund um den Südtiroler Multiinstrumentalisten Herbert Pixner. Und es ist tatsächlich so: wer einmal ein Konzert des Herbert Pixner Projekts erlebt hat, weiß – oder besser gesagt – fühlt, was damit gemeint ist. Das Konzertticket beinhaltet: • Eintritt zum Konzert • Berg- und Talfahrt ab Bruneck/Reischach oder Olang • Parkplatz an der Talstation Für die Konzerte von Goran Bregovic (17.07.) Milcky Chance (07.08) und Herbert Pixner Projekt (28.08.) gilt: • Der Konzertort ist über die Seilbahn ab Reischach/Bruneck und ab Olang erreichbar. Der Auffahrtsort muss beim Ticketkauf ausgewählt werden. • Die Bergfahrt mit Konzertticket ist ab 16:00 Uhr möglich • Das Konzert beginnt um 18.00 Uhr • Letzte Talfahrt nach Bruneck/Reischach und Olang um 21.00 Uhr • Kostenlose Parkmöglichkeit an der Talstation in Reischach und in Olang, Gassl. Am Konzertort: Das Konzert findet auf 2.275 m Meereshöhe ohne Konzertbestuhlung statt, es wird daher folgende Ausstattung dringend empfohlen: • gut isolierte Picknickdecken und/oder Sitzkissen • der Location entsprechende warme wetterfeste Kleidung und Regenschutz Gastronomie und Rahmenprogramm: Auf dem Gipfel des Kronplatz sind die Hütten Corones, Restaurant Bar AlpINN, Gipfelrestaurant CIMA sowie die CAI Hütte für die Konzertbesucher geöffnet. Ebenso die Museen Messner Moutain Museum Corones und das LUMEN Museum für Bergfotografie.

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Art & Culture
Samstag, 27 Aug 2022
Es gibt Termine vom 27 Aug 2022 bis 28 Aug 2022

Auch heuer feiert das Dings.Do Festival wieder für den guten Zweck. Mit vegetarischer & regionaler Küche, nachhaltig-recycelter Deko, Wohnzimmer- Atmosphäre und vielen spannenden Acts lädt das ehrenamtliche Organisationsteam Groß und Klein ein. Das Benefizfestival, das heuer zum 8. Mal veranstaltet wird, ist ein Pflichttermin in der Südtiroler Festivalszene. Musiker*innen wie Noluntas, Timbreroots, James Bach, The Skandals, Il Parto delle Nuvole Pesante, Dunkelbunt und viele mehr stehen heuer auf der Dings.Do Bühne. Auch heuer werden wieder Zirkusartist*innen Teil des Festivals sein. Die Dings.Do Boom Band rundet den Sonntagnachmittag als Highlight ab. Abseits der Bühne verkaufen bei den ausgewählten Marktständen vor allem Kunsthandwerker*innen ihre Produkte und die Besucher*innen können sich zu verschiedenen Workshops (z.B.: Klangschalen Meditation, Hula Hoop) anmelden. Für die Kleinen wird am Sonntag mit einer Schmink- und Spiele-Ecke für Unterhaltung gesorgt. Das Festival basiert auf der Einnahme von freiwilligen Spenden, es wird kein Eintrittsgeld verlangt. Die Spenden gehen auch heuer wieder an ein ausgewähltes internationales, sowie an ein regionales Projekt. Mehr Infos zur Veranstaltung und zum Spendenkonzept finden sich unter: www.dingsdo.com und den Social Media Kanälen (Facebook, Instagram).

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Music
Freitag, 26 Aug 2022 20:30

PROGRAMM Sarabande e Gigue Johann S. Bach (1685-1750) Tutte le acque al mare vanno Jorge A. Bosso (1966) Tre Canzoni O. Respighi (1879-1936) Lagrime-Nebbie-Notte Dorogi A. Novikov (1896-1984)/J. A.Bosso Quattro Canzoni d’Amaranta F. P. Tosti (1846-1916)/G. D’Annunzio (1863-1938) Lasciami! Lascia ch’io respiri - L’alba separa dalla luce l’ombra– In van preghi– Che dici, o parola del Saggio Alegoría de un Tango Jorge A. Bosso Oblivion Astor Piazzolla (1921-1992) Serenata Pietro Mascagni (1865-1945) Das Duo, 2001 gegründet von Ivana Zecca an der Klarinette und Jorge A. Bosso am Cello, ist in der internationalen und nationalen Musikszene, dank Bosso’s kreativen Ader, durch originale Werke und Neu-Kompositionen bekannt geworden. Das Repertoire umfasst Werke, die mit verschiedenen Stilrichtungen die klassische Musik ergänzen und bereichern. Im Duo und zusammen mit der Sopranistin Patrizia Zanardi werden sie regelmäßig in den wichtigsten europäischen Musikfestivals eingeladen. Alle drei Musiker und Musikerinnen treten nicht nur als Solisten, sondern auch in Kammermusik-Besetzungen auf und kooperieren mit sämtlichen Orchestern. Das Duo zeichnet sich mit seiner umfangreichen musikalischen Sprache aus und bereichert diese durch die Stimme der Sopranistin Patrizia Zanardi in einem besonderen Konzertprogramm. Ivana Zecca, Klarinette Jorge A. Bosso, Cello Patrizia Zanardi, Sopranistin

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Music
Donnerstag, 25 Aug 2022 21:00

Haydn Orchester von Bozen und Trient: Die Vier Jahreszeiten Dieser Termin ist der Nachholtermin vom 25. August 2021. Alle bereits gekauften Einzel- und Festivaltickets für 2021 behalten ihre Gültigkeit und müssen nicht umgetauscht werden. Infos unter der Nr. 0473 270256 oder info@showtime-ticket.com Das Haydn Orchester Das Haydn Orchester von Bozen und Trient wurde 1960 als regionales Orchester gegründet. Ziel war es einerseits heimischen Musikern, allen voran den Absolventen des Konservatoriums von Bozen, eine Arbeitsmöglichkeit innerhalb der Region zu bieten, andererseits das Interesse der lokalen Bevölkerung an klassischer Musik zu stärken. Treibende Kräfte für die Gründung waren der Bozner Bürgermeister Giorgio Pasquali und der Senator, Gemeinderat und Professor am Bozner Konservatorium Andrea Mascagni. Die Einbindung der Gemeinden Bozen und Trient sowie der jeweiligen Provinzen in das Projekt war nicht nur aus finanzieller Sicht notwendig, sondern sollte auch der engeren Zusammenarbeit der beiden Provinzen dienen. Dennoch war die finanzielle Situation in den Anfängen prekär: eine Beschäftigung der Orchestermusiker konnte nur während fünf Monaten im Jahr finanziert werden. Am 25. Oktober 1960 traten schließlich 40 Musiker aus der Region zur 1. Probe unter der Leitung von Rudolf Oberpertinger zusammen. Am 15. November 1960 fand das erste öffentliche Konzert im Konzertsaal des Bozner Konservatoriums statt, tags darauf in Trient. Auf dem Programm stand Mozarts Requiem in Zusammenarbeit mit den Chören der Pfarrkirchen von Bozen und Meran. Von Beginn an galt der Grundsatz der gleichmäßigen Aufteilung der Konzerte auf die Provinzen Bozen und Trient. Die ersten Orchestermusiker waren zum Großteil Absolventen des Konservatoriums von Bozen, das eines von 12 Konservatorien war, die in Italien nach Kriegsende noch erhalten geblieben waren. Zunächst arbeitete das Haydn Orchester als so genanntes „freies Orchester“: rechtliche Grundlagen fehlten, ebenso wie eine Satzung oder Verträge im rechtlichen Sinn. Erst am 24. März 1962 wurde der Verein „Associazione per le attività sinfoniche e liriche di Bolzano e Trento“ gegründet, der den Fortbestand des Orchesters garantieren sollte. Im Artikel 2 der Satzung hieß es zum Zweck des Orchesters: „öffentliche Konzerttätigkeit im Bereich der sinfonischen und kirchenmusikalischen Musik auszuüben und Opernspielzeiten im Bereich der Provinzen Bozen und Trient zu organisieren.“ Als künstlerischer Leiter wurde Andrea Mascagni beauftragt, als ständiger Dirigent der Trientner Antonio Pedrotti. Pedrotti war in den folgenden 13 Jahren, bis 1975 maßgeblich am Aufbau und der Entwicklung des Klangkörpers beteiligt. Bereits während der ersten zehn Jahre standen einige Uraufführungen am Programm des Haydn Orchesters: Ein Grundsatz, dem man bis heute treu geblieben ist. Seit 1962 wurden außerdem regelmäßig so genannte Sommerkonzerte organisiert. Diese fanden nicht in den Provinzhauptstädten Bozen und Trient sondern meist in der Peripherie statt und sollten der ländlichen Bevölkerung Zugang zu klassischer Musik bieten. In den folgenden Jahren sollte außerdem die Zusammenarbeit mit lokalen Chören die Akzeptanz des Orchesters in der Bevölkerung weiter stäken. Tourneen führten das junge Orchester nach Österreich, Deutschland und ins restliche Italien. Für weitere Konzertreisen fehlten die finanziellen Mittel. Seit 1999 hat die Verwaltung des Haydn Orchesters in der Heinrich Glim Straße in Bozen seine eigenen Büros, seit dem Jahr 2000 im angeschlossenen Haydn-Auditorium auch einen ständigen Probenraum. 2002 wurde das Haydn Orchester unter dem damaligen Präsidenten Franz von Walther in eine Stiftung umgewandelt. Im Herbst 2003 schließlich wurde der damalige künstlerische Leiter Hubert Stuppner von Gustav Kuhn abgelöst. Kuhn setzte neue Qualitätsstandards innerhalb des Orchesters. Seit 2013 ist der Musikjournalist Daniele Spini für die künstlerische Leitung der Orchesters verantwortlich. Seit mehr als einem halben Jahrhundert prägt das Haydn Orchester von Bozen und Trient die heimische Musiklandschaft. 1960 von den Gemeinden bzw. Provinzen Bozen und Trient gegründet, hat sich das Haydn Orchester zum musikalischen Aushängeschild der Region entwickelt. Das Repertoire reicht vom Barock bis hin zur zeitgenössischen klassischen Musik. Die zentralen Spielstätten des Haydn Orchesters sind das Konzerthaus in Bozen und das Teatro Auditorium von Trient. Auch auf internationalen Bühnen ist das Haydn Orchester ein gerne gesehener Gast: Tourneen führten u.a. nach Bregenz, Erl, Salzburg, Wien, Japan, in die Niederlande und die USA. Als Chefdirigent gibt Arvo Volmer seit 2015 den Takt an. Vor ihm formten Antonio Pedrotti, Hermann Michael, Alun Francis, Christian Mandeal und Ola Rudner den Klang des Orchesters. Künstlerische Impulse erhält das Orchester auch von seinen namhaften Gastdirigenten, darunter Claudio Abbado, Riccardo Muti oder Sir Neville Marriner. Künstlerischer Leiter ist seit 2013 der Florentiner Daniele Spini. In zahlreichen CD-Einspielungen konnte das Haydn Orchester seine künstlerische Vielfalt und Qualität unter Beweis stellen.

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Music
Mittwoch, 24 Aug 2022 21:15

Das Vokalensemble De' Medici mit Raffaella Benori, Silvia De Toffol, Rosa C. Bottaretto, Ettore Macrì, Giuseppe Fornasier und mit Roberto de Thierry an der Orgel begleitet uns mit gemütlichen klassischen Melodien von J.S. Bach, A. Bruckner, A. Banchieri und vielen anderen in der edlen Spätgotischen Kirche.

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Partyzone
Mittwoch, 24 Aug 2022 19:00

We are back! Im Schein der Laternen verwandelt sich die Sterzinger Innenstadt an sechs Sommerabenden -immer Mittwochs- zu einer Genuss- und Festmeile. Livebands und Musikkapellen spielen in der Fußgängerzone, Volkstanzgruppen führen alte Tänze vor. Straßenküchen, italienische und Südtiroler Spezialitäten sorgen für besondere Gaumenfreuden, heimische Handwerker bieten ihre schönsten Produkte feil. Die Laternenpartys in der Fußgängerzone haben sich mittlerweile zu einem Highlight in den Sommermonaten etabliert und begeistern sowohl Einheimische als Gäste gleichermaßen. Beginn der Laternenabende ist jeweils um 19:00 Uhr, die Laternenpartys finden bei jeder Witterung statt. Mittwoch, 24.08.2022 MUSIKKAPELLE TELFES - Stadtplatz BLANCO Y TINTO BIGBAND MIT SÄNGERIN EVI MAIR - Neustadt GEORGE MICHAEL RELOADED - Neustadt DJ MIRKO VENTURA - Bar Rose, Bahnhofstraße Weiters SCHUHPLATTLER TRENS KOLPING AFTERSHOWPARTY - 23.00 - 02.00 Uhr, mit Jason Nussbaumer

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Music
Dienstag, 23 Aug 2022 20:00

Chen Reiss, Sopran Caitlin Hulcup, Mezzosopran Coro del Friuli Venezia Giulia Junge Philharmonie Wien Michael Lessky, Dirigent Gustav Mahler: Auferstehungs-Symphonie Nach dem Verdi-Requiem erlebt das Publikum in der Pfarrkirche von Sterzing am 23. August die großartige „Auferstehungssinfonie“ von Gustav Mahler. Auch hier sind die Ausführenden von hoher Qualität: die Gesangssolisten Chen Reiss, Sopran und Caitlin Hulcup, Mezzo­sopran, der Coro del Friuli Venezia Giulia und die Junge Philharmonie Wien, Dirigent ist Michael Lessky.

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Music
Sonntag, 21 Aug 2022 21:15

Klassik- und Kirchenmusik Konzert mit dem Streicherensemble aus dem Friaul-Julisch Venetien und Venetien unter der Leitung von Guido Freschi. Das Streicherensemble ist eine Musikgruppe, die sich aus etablierten Konzertkünstlern zusammensetzt. Die wechselnde Besetzung des Ensembles unter der Leitung des ersten Geigers Guido Freschi, der gleichzeitig Solist und Dirigent ist, ermöglicht eine breit gefächerte Auseinandersetzung mit der zeitgenössischen Musikliteratur. Bei der Veranstaltung können Foto- und Videoaufnahmen durchgeführt werden, zum Zwecke der Dokumentation und Bewerbung der Veranstaltung und des Gebietes. Die Aufnahmen können auf Webseiten, in sozialen Netzwerken und in den Medien unter Beachtung der Datenschutzvorschriften verwendet und veröffentlicht werden.

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Music
Sonntag, 21 Aug 2022 18:00

Konzert mit dem Ensemble "archEvent". Musik für Flöte und Streichertrio mit Werken von Mozart, Schubert und Dvorak. Dieses Konzert findet in Zusammenarbeit mit dem Verein Musica Viva Vinschgau statt. Informationen und Kartenvormerkung direkt beim Kuratorium Schloss Kastelbell unter info@schloss-kastelbell.com

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Music
Samstag, 20 Aug 2022 21:15

Josef Feichter, flauto Lukas Runggaldier, oboe Margareth Huber, violino Ingrid Gantioler, fagotto Sigisbert Mutschlechner, organo Margareth Huber studierte Violine in Innsbruck, Linz und Wien. Konzertreisen führten sie in verschiedene Länder wie China, Japan, Südkorea, Russland, Spanien und Frankreich. Derzeit unterrichtet Violine an den Musikschulen Bruneck und Toblach. Ingrid Gantioler diplomierte am Konservatorium „Claudio Monteverdi“ in Bozen. Sie wirkte bei verschiedenen Ensembles und Orchestern mit, beispielsweise beim Gustav Mahler Jugendorchester unter Claudio Abbado und Ivan Fischer, mit dem Wiener Kammerorchester, der Bozner Streicherakademie und Windkraft “Kapelle für neue Musik“. Derzeit unterrichtet sie im Bereich Deutsche und Ladinische Musikschulen. Die Musikstudien in Flöte, Violine und Orchesterleitung führten Josef Feichter über Innsbruck, München und Wien nach Boston. Über viele Jahre spielt er als Flötist in verschiedenen Orchestern und Kammermusikformationen in Deutschland, Österreich, Schweiz und Italien und leitet Kammer- und Blasorchester. Lukas Runggaldier studierte an der Staatlichen Hochschule für Musik in Trossingen und an der Royal Academy of Music in London. Wichtige musikalische Erfahrungen sammelte er mit dem Jeunesses Musicales Weltjugendorchester, dem Schleswig-Holstein Festival Orchester, der Streicherakademie Bozen, dem Münchner Kammerorchester, dem Orchester der KlangVerwaltung, der Bayrischen Kammerphilharmonie, der Hofkapelle Stuttgart, der „Kapelle für Neue Musik - Windkraft“ und mit dem Haydnorchester von Bozen und Trient. Sigisbert Mutschlechner hat sein Studium am Tiroler Landeskonservatorium und am Konservatorium in Bozen absolviert. Er unterrichtet in den Fächern Schlagwerk und Kapellmeisterausbildung an der Musikschule in Bruneck. Sigisbert Mutschlechner ist Kapellmeister der Musikkapelle Toblach, er war Landeskapellmeister des Verbandes Südtiroler Musikkapellen. Seit 2018 ist er Präsident der Stiftung Euregio Kulturzentrum Gustav Mahler Toblach. JOHANN FRIEDRICH FASCH 1688 – 1758 Sonata B-Dur Largo, Allegro, Grave, Allegro GIUSEPPE FERLENDIS 1755 – 1802 Trio B-Dur Allegro con brio JEAN-PHILIPPE RAMEAU 1683 – 1764 Cinquieme concert La forqueray JOSEPH HAYDN 1732 – 1809 London Trio 1 Allegro moderato, Andante, Finale Vivace JOSEF GABRIEL RHEINBERGER 1839 – 1901 Maestoso F-Dur GEORG PHILIPP TELEMANN 1681 – 1767 Sonata in tre g-Moll Adagio, Allegro, Adagio, Vivace ANTONIO VIVALDI 1678 – 1741 Concerto sol minore Allegro, Largo, Allegro

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Theatre
Freitag, 19 Aug 2022 21:00

Se return of se normal one – Welch‘ eine Freude. Er ist wieder in Naturns! Hier der ausländerfeindliche Syrer, da der vegane Jäger, dort Achim, Jürgen und Rolf, wie immer zu viert im Sixpack, all inclusive. Alles scheint wie immer, und bleibt genauso anders. Die Zeiten ändern sich, Miller bleibt – trocken wie eh und je, in seiner unnachahmlichen Selbstgefälligkeit. „Me, myself and I“ – wo ist das Problem, ich bin mir genug – aber damit reicht es jetzt endlich noch lange nicht: Obacht Miller! Das Halbsatz-Phänomen zeigt uns erneut, dass wir nicht alles glauben dürfen, was wir denken... „Ball flach halten, kein Problem... ganz ruhig, „alles schlimmer äh... wie sich‘s anhört...“ wie immer weiß Miller nicht, was er sagt, und meint es genauso, denn wenn gesicherte Ahnungen in spritzwasserdichte Tatsachen münden, wer erliegt da nicht Millers Charme. Rolf Millers Figur kann einfach nicht anders und bleibt dabei einzigartig wie sie ist. Er verspricht uns ein Chaos der verqueren Pointen, mal ums Eck, mal gerade, mit und ohne Dings. Die Formulierung „Was für ein sinnfreies Gestammel, krank, genial“ sagt alles. Millers Humor geht nach wie vor von hinten durch die Brust, nach dem Prinzip: „Wir haben den Gegner nicht unterschätzt, wie haben nur nicht geglaubt, dass er so gut ist.“

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Music
Freitag, 19 Aug 2022 20:30

PROGRAMM Claude Bolling Suite for Flute and Jazz Piano Trio 1. Baroque and Blue 2. Sentimentale 3. Javanaise 4. Fugace 5. Irlandaise 6. Versatile 7. Véloce Claude Bolling Suite Nr. 2 for Flute and Jazz Piano Trio 1. Affectueuse 2. Amoureuse 3. Entr’Amis 4. Espiegle 5. Intime 6. Jazzy 7. Pastorale Vagabonde Crossover mit Claude Bolling Die Flötistin Andrea Mairhofer und die Pianistin Katharina Thöni blicken neben ihrer Tätigkeit als Solistinnen und Orchestermusikerinnen in namhaften Orchestern wie dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem NDR Elbphilharmonie Orchester oder dem Gewandhausorchester Leipzig, bereits auf eine intensive kammermusikalische Tätigkeit als Duo zurück. Durch das Musizieren im Duo kam die Idee, das Ensemble zu vergrößern und ein gemeinsames musikalisches Projekt mit ihren beiden Partnern, ebenso hochkarätige Musiker, auf die Beine zu stellen. Michelangelo Mercuri, Kontrabassist an der Mailänder Scala und Christian Miglioranza, Schlagzeuger und Pauker in Ensembles wie dem Mahler Chamber Orchestra oder der Camerata Salzburg, vervollständigen das Ensemble. Genießen Sie einen abwechslungsreichen Konzertabend, der musikalisch weit über die Grenzen der Klassik hinausgeht. Der Franzose Claude Bolling war ein Ausnahmemusiker, Jazzpianist, Komponist für Filmmusik und Musikproduzent. Mit seinen beiden Suiten für Flöte und Jazzklaviertrio hat er nicht nur eine Fusion zwischen Klassik und Jazz geschaffen, sondern die beiden Stile virtuos vermischt. Ebenso virtuos wird das Werk von den vier Musikerinnen und Musikern des Abends präsentiert. Andrea Mairhofer, Flöte Katharina Thöni, Klavier Michelangelo Mercuri, Kontrabass Christian Miglioranza, Schlagzeug

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Music
Freitag, 19 Aug 2022 15:58

Elmarini - Vocals Mö - Bass SBLINY - Drums Michele Chimarelli - Guitar Psaiertobi - Keys Drammiano - Violin/Keys Lollo - Percussion Loata Tobi - Trumpet Dirty Harry - Sax 6lex - Sax Ivan Passler - Sax Wenn der Boden bebt, knackige Beats die Luft durchziehen und die wippenden Tanzbeine kaum mehr zu zähmen sind, dann steht Blackout auf der Bühne und gibt den Funk frei! Die elf Funkfetischisten aus dem Puster- und Eisacktal haben sich gefunden, um mit echtem Südtiroler Groove zu begeistern! Aus unterschiedlichsten Einflüssen, Genres und Stilarten kochen die Musiker ein scharfes Funksüppchen, dass das Publikum begeistert nach mehr verlangen lässt. Die eigenen Songs, aber auch die ausdrucksstark arrangierten Covers sorgen dabei stets für einen prall gefüllten Dancefloor und lassen auch Tanzmuffel nicht ruhig auf dem Stuhl sitzen. Blackout garantieren einen turbulenten Ausklang des Tschumpus-Sommers 2022!

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Others
Freitag, 19 Aug 2022 10:00
Es gibt Termine vom 19 Aug 2022 bis 21 Aug 2022

Das Fest für die ganze Familie! Schluderns bietet im Jahre 2022 zum 15. Male die ideale Kulisse für die Südtiroler Ritterspiele. Im geschichtsträchtigen Ambiente von Churburg, Burgruine Lichtenberg, Fürstenburg und Kloster Marienberg halten vom 10. bis 21. August 2022 spektakuläre Schaukämpfe die Zuschauer in Atem. Komm mit auf eine Reise ins Mittelalter! Stolze Ritter nehmen ihre Gegner ins Visier. Auf ihren schmucken Pferden preschen sie in den Kampf, Lanzen bersten, Harnische scheppern, die edlen Herren küren ihren Sieger. Die Menge jubelt und staunt über allerlei Exotisches und Kurioses. 2.000 Darsteller aus 13 Ländern bieten das umfangreichste Programm im Alpenraum! Alle Attraktionen im Gelände sind kostenlos: Shows, Kamel- und Eselreiten, Bogenschießen, Kinderturniere, Streichelzoo, Karussells, Kinderanimation.

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Music
Freitag, 19 Aug 2022 20:30
Es gibt Termine vom 17 Aug 2022 bis 21 Aug 2022

CastelCello ist eines der wenigen Festivals weltweit, die sich ausschließlich dem Cello und seinem Repertoire widmen. Alljährlich treten im romantischen Innenhof der Brunnenburg internationale Virtuosen dieses Instrumentes auf, die den Bogen von der Klassik bis zu Jazz und Improvisation spannen. Programm 2022 17. August – Brunnenburg Ernst Reijseger - Violoncello Harmen Fraanje - Klavier 19. August – Brunnenburg Vashti Mimosa Hunter - Violoncello Noam Greenberg - Klavier 21. August – Brunnenburg Abschlusskonzert der Studenten der Masterclass von Francesco Dillon Uraufführung des neuen Stückes von Keiko Devaux (Auftragswerk von CastelCello 2022)

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Exhibitions
Freitag, 19 Aug 2022 10:00-17:00 |
Es gibt Termine vom 12 Aug 2022 bis 03 Sep 2022

Das Stadtmuseum Bruneck zeigt vom 07. Juli bis 04. September die Ausstellung von 5 international bekannten Illustratoren: Emilio Ponzi, Andrea Serio, Giulia Neri, Marco Cazzato, Elisa Talentino.

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Exhibitions
Freitag, 19 Aug 2022 10:00-16:00 |
Es gibt Termine vom 12 Aug 2022 bis 31 Okt 2022

Ist es überhaupt möglich, Licht zu zeichnen? Wie nähert man sich als Illustrator*in einem so abstrakten Thema? Licht, Natur, Berge, Luft, weiß, Raum ... Licht kann all diese Dinge und auch eine Idee sein. Dies war der Ausgangspunkt für das Konzept der Ausstellung DRAW THE LIGHT, der ersten Ausstellung überhaupt, die das LUMEN. Museum der Bergfotografie der Kunst der Illustration widmet. Die zur ersten Ausgabe von Ripido eingeladenen Künstler*innen haben diese Herausforderung angenommen und das Thema natürlich auf ihre eigene Weise interpretiert. Es ist außergewöhnlich, wie in ihnen allen eine andere Reflexion entfacht wird, das eigene kreative Licht interpretiert ein so abstraktes Thema auf ganz persönliche Weise und schafft einzigartige Werke, die ausschließlich für diesen Raum konzipiert und produziert werden. Elsa Benoldi Creative Director & Branding Expert Ausstellende Künstler: Emiliano Ponzi, Giulia Neri, Marco Cazzato, Andrea Serio, Riccardo Guasco, Marco Palena, Fernando Cobelo, Ilaria Urbinati, Davide Bonazzi, Ilaria Faccioli, Goran, Maria Martini, Giordano Poloni, Federica Fabbian, Elia Colombo, Federica Bordoni kuratiert von Ass.culturale Il Telaio, Giulia Neri, Federico Cano Correa, Camilla Mineo. In Kooperation mit: RIPIDO ILLUSTRATION FESTIVAL BRUNECK 2022

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Exhibitions
Freitag, 19 Aug 2022 10:00-16:00 |
Es gibt Termine vom 12 Aug 2022 bis 31 Okt 2022

Ambrotos steht im Griechischen für „Unsterblichkeit“ und dieser Technik bedient sich LIGHTCATCHER, namentlich Barbara Holzknecht und Kurt Moser. Mit diesem photographischen Verfahren -anno 1850- entstehen mit großen, historischen Balgenkameras UNIKATE auf edlem, schwarzem Glas. Jedes Bild ist ein analoges Positiv aus unsichtbarem Licht und reinem Silber, es gibt also weder Vergrößerungen noch Drucke oder Kopien, Unikate - eine Rarität in unserer schnelllebigen digitalen Foto Welt. Der Besucher kann in der Ausstellung im 2. Stock einen Blick durch eine solche historische Kamera werfen und den Detailreichtum und die Tiefe dieser Bilder hautnah erfühlen.

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Exhibitions
Freitag, 19 Aug 2022 10:00-17:00 |
Es gibt Termine vom 11 Aug 2022 bis 26 Nov 2022

Vom gebären und geboren werden. Geburt geht uns alle an. Wie der Tod betrifft sie ausnahmslos jeden Menschen. Die Bedingungen, die eine Schwangerschaft und Geburt begleiten, prägen unser Leben. Geburtskultur ist die Art und Weise, wie der Start ins Leben von einer Gesellschaft gestaltet wird und welche Rahmenbedingungen sie dafür schafft.

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Exhibitions
Freitag, 19 Aug 2022 17:00-19:00 | 20:30 - 22:00
Es gibt Termine vom 10 Aug 2022 bis 31 Aug 2022

Ausstellung von Aquarellen von Silvia Nava mit dem Titel „Dolomiten: Lichter und Farben“. Silvia Nava präsentiert großformatige Aquarelle der Dolomiten. Diese Berge mit ihren unterschiedlichen Farben sind zu jeder Jahreszeit eine Quelle der Inspiration. Eine Vorliebe ist der Winteranblick, gesehen durch die Augen einer Künstlerin-Skitourengeherin. Eintritt frei.

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Theatre
Freitag, 19 Aug 2022 21:00
Es gibt Termine vom 08 Aug 2022 bis 19 Aug 2022

REGIE: Roland Selva Bühne u. Kostüme: Nora Veneri Lichtgestaltung: Alfredo Piras mit: Alexa Brunner, Valentina Emeri, Jessica Puentes, Bettina Mayrhofer, Thekla Piger-Malojer, Melanie Kemenater David Thaler, Nik Neureiter, Horst Herrmann, Sebastian von Malfèr Mitarbeit: Bühnensound: Tony Steiner; Chor, Gesang: David Thaler; Assistenz: Theresia Prey; Souffleuse: Jasmin Giacomozzi; Maske und Frisuren: Dolores Mair, Ludmila Pichler; Schneiderei, Garderobe: Abida Nasreen, Iqra Rasheed; technische Leitung: August Zambaldi; Lichttechnik: August Zambaldi, Manuel March; Lichtausstattung: FSU-TaE, Luce è – Firenze, Manuel March; Lichtbrücke: Show Vision, event tecnology - Margreid; Bühnenbau: Peter Greif, Luigi Franzoi; Tribüne: Elio und Roberto Pidutti; Ordnungsdienst: Frieda und Eduard Dalvai; Organisatorische Mitarbeit: Richard Ranigler; Plakat, Flyer: Brigitte Matthias, Mauro Anegg; Fotos, Video: Roland Pernter, Alfons Haller; Presse: Adina Guarnieri; Plakatierung: Josef Bertignoll; Kartenvorverkauf: Fritz und Jakob Holzknecht; Abendkasse: Florian Romagna, Fritz Holzknecht; Sponsorenbetreuung & Verwaltung: Franz Steiner; Gesamtleitung: Oswald Schiefer. Zum Stück: So lebendig kommen wir nicht mehr zusammen. „Das Ende der Welt ist nahe? Das beruhigt mich. Es ist auch das Ende aller Schwierigkeiten“, so das stoische Fazit von Goulave, Fürst von Breughelland, als er erfährt, dass ein flammender Komet alles Leben von der Erde löschen wird. Woher er das weiß? Der Sensenmann persönlich, Nekrozotar sein Name, ist im Palast erschienen. Im Schlepptau hat der „große Makabre“ ein seltsames Gefolge: den Trunkenbold Proprenaz sowie den Haus- und Hofphilosophen Videbolle, der für seine Landsleute das Denken übernimmt – alles andere würde sie ja zur geistigen Betätigung anstiften. Videbolle sagt auch die Zukunft voraus, aber nur die guten Ereignisse, denn schlechte Nachrichten wären für die Herrschaft seines Fürsten kontraproduktiv. Doch das rote Gestirn am Himmel lässt keinen Zweifel offen, die Bevölkerung schaut einer grausamen Realität ins Auge: um Mitternacht ist alles aus, passé, finito, kaputt. Unbeschwert haben die Menschen von Breughelland bisher ihr irdisches Dasein gefristet, mit reichlich Wein und Gesang, und ebenso sorglos blicken die meisten dem baldigen Ende entgegen. Es wird gesoffen und gefeiert, andere wiederum geraten in Panik und flehen um ihr Leben. Sie bieten Nekrozotar sogar Frau und Kinder an, um bloß selbst verschont zu bleiben. Und dann sind da noch der schöne Adrian und seine Jusemina, die im Liebestaumel nichts vom Spektakel mitbekommen. Das „geile Gewürm“ hebt sich der Sensenmann fürs große Finale auf, als Dessert nach der vollbrachten Tat. Doch bis Mitternacht sind es noch einige Stunden hin, und diese will er in möglichst angenehmer Gesellschaft verbringen, indem er mit seinen Begleitern die Weinvorräte des fürstlichen Palastes leert. Auf Tuchfühlung mit dem Tod, kommt unverhofft dessen menschliche Seite zum Vorschein, sodass selbst die Apokalypse, Gottes göttlicher Plan, zu scheitern droht. „Die Ballade vom großen Makabren“ diente György Ligetis als Vorlage für seine erfolgreiche Oper „Le Grand Macabre“. August: 1. (Premiere) Reservierungen für die Premiere ausschließlich über Telefon oder Email

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Exhibitions
Freitag, 19 Aug 2022 10:00-12:00 | 15:00 - 19:00
Es gibt Termine vom 05 Aug 2022 bis 30 Sep 2022

Begrüßung Martin Rienzner Bürgermeister von Toblach Einführung Edith Strobl Alex Pergher Geographie der Seele Die Beschaffenheit menschlicher Existenz und Biographie schlägt sich direkt in der Morphologie des Gesichtes nieder. Die vielen Wegkreuzungen und Abzweigungen auf der Lebensreise verdichten sich zu einem unüberschaubaren Netz, verlieren an Linearität und werden zum Labyrinth, aus dem sich manche Erfahrung wegweisend hervorhebt. Synchron zeigt sich die Bleistiftführung manchmal fahrig, manchmal bestimmt, manchmal schwach und schwindend, um dann wieder kraftvoll und entschieden zutage zu treten. Die Porträts von Alex Pergher sind Produkte jahrelanger Arbeit, Resultat einer intensiven Auseinandersetzung und Annäherung an das Subjekt mit unzähligen, mikrofeinen Zeichenstrichen, Punktierungen, Schattierungen, Vertiefungen. Edith Strobl

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Exhibitions
Freitag, 19 Aug 2022 10:00-13:00 | 15:00 - 18:00
Es gibt Termine vom 19 Jul 2022 bis 19 Aug 2022

Seit ihrer Gründung 1922 hat die Associazione Artisti ihren Sitz in Bozen. Seitdem ist sie ein Anlaufpunkt in der Stadt für Künstler*innen, Bürger*innen und alle Kunstinteressierten. Im Jahr 2022 feiert sie ihr 100-jähriges Bestehen. Der Verein hat sich bereits bei seiner Gründung zwei Ziele gesetzt: Auf der einen Seite steht die Ausbildung. Die Associazione bietet für alle Interessierten Kurse an, in denen man auf verschiedenen Niveaus künstlerische Techniken erlernen oder verfeinern kann. Diese Kurse in Bildkomposition und den verschiedenen Techniken wie Öl-, Aquarell-, experimenteller Malerei und Grafik sind stets gefragt und gut besucht. Sie haben bereits vielen Künstler*innen die Basis für eine künstlerische Karriere gegeben. Das Lehrpersonal kommt überwiegend aus den Akademien der Bildenden Künste. Auf der anderen Seite unterstützt der Verein die Ausstellungstätigkeiten seiner Künstler*innen – auch mit Organisation und Aufbau. So ist die Associazione in der Organisation zahlreicher Gruppen- und Einzelausstellungen ihrer Mitglieder aktiv. Durch die Zusammenarbeit mit anderen Vereinen in der Region sind auch wichtige Partnerschaften mit öffentlichen Einrichtungen entstanden. Seit seinem Bestehen hat der Verein verschiedene Veranstaltungsreihen ins Leben gerufen, die für alle Interessierten offen sind. Diese regelmäßigen Veranstaltungen sind zu einer festen Instanz geworden, die freudig erwartet und gut besucht werden. Auch das Projekt Artoteca-Artothek ist hier zu nennen. In den 50er Jahren wurde der Verband zunächst unter dem Namen S.I.A.B.A. (Sindacato Italiano Artisti belle Arti) gegründet und nahm dann als F.I.D.A. (Federazione Italiana degli Artisti) seine Tätigkeit auf. Im Jahr 1985 trat eine neue, noch heute gültige Satzung in Kraft, die dem Verein auch seinen jetzigen Namen gab. Es wurde festgelegt, dass der Verein die Künstler der drei Sprachgruppen der Provinz – italienisch, deutsch und ladinisch – zusammenführen und ihnen die Möglichkeit zur Weiterbildung bieten soll. Gleichzeitig wurde die Gemeinnützigkeit des Vereins festgelegt und interne Strukturen optimiert. Auch war nun festgehalten, dass er seine Aktivitäten dank des freiwilligen Engagements seiner Mitglieder ausübt, die mit ihren jeweiligen Fähigkeiten bei der Organisation und dem Aufbau von Ausstellungen oder anderen Veranstaltungen mitarbeiten. Von 1977 bis 1983, bis zum Beginn der Renovierung des Gebäudes, hat der Verein, um ein Beispiel unter vielen zu nennen, die Städtische Galerie der Gemeinde Bozen an dem Dominikanerplatz betreut. Die Galerie ist seit jeher ein Bezugspunkt innerhalb des Landes für Künstler, die mit der italienischen Kulturwelt in Südtirol in Dialog treten. Sie zeigt auch heute noch allen Interessierten ein breites Spektrum künstlerischer Ausdrucksformen. Seit Jahren zeigt die Associazione Artisti dort regelmäßig während der Sommermonate wichtige Themenausstellungen. Außerdem verwaltet sie einen großen Ausstellungsraum in der Galerie in der Bindergasse 4 in Bozen, wo sie einen reichhaltigen jährlichen Ausstellungskalender für ihre Mitglieder plant. Aktuell erarbeitet der Verein Kooperationen mit “Gastkünstlern” aus verschiedenen Orten und anderen Künstlervereinigungen, um mit ihnen in einen konstruktiven Dialog zu treten. Die Associazione legt besonderen Wert auf den freien Ausdruck aller künstlerischen Ausdrucksformen, in all ihren inhaltlichen und technischen Spielarten. Mit stetigem Interesse am Neuen bietet sie ihren Künstler*innen die Möglichkeit, sich den aktuellen Tendenzen der zeitgenössischen Kunst zuzuwenden, indem sie sich für neue Trends und Strömungen öffnet und mit dem Wandel des Geschmacks, der Ästhetik und den aktuellsten Techniken Schritt hält. Ihre Künstler*innen sowie ihre organisatorische, ausbildende und konzeptionelle Tätigkeit ist in einem breiten Spektrum angesiedelt. Die Associazione Artisti ist eine wichtige kulturelle Instanz im lokalen Panorama, die im Bildungsbereich, bei der Organisation von Ausstellungen und bei der Konzeption von Projekten mitwirkt. Der Verband arbeitet immer mit einem Blick auf die Besonderheiten des Landes Südtirol, aus der er große Kraft und unzählige Anregungen schöpft.

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Others
Mittwoch, 24 Aug 2022 19:00
Es gibt Termine vom 13 Jul 2022 bis 31 Aug 2022

In Tramin sind die Mittwochabende etwas länger… Schaut vorbei beim Traminer Sommergenuss jeden Mittwoch vom 13. Juli bis 31. August ab 19 Uhr. Die Traminer Gastwirte erwarten euch mit coolen Drinks, Traminer Weinen und raffinierten Häppchen in entspannter Atmosphäre. Genießen Sie Gourmetpizza, Gewürztraminer mit Maracujaeis, neue Sommeraperitifs, Südtiroler Spezialbiere und vieles mehr unter freiem Sternenhimmel. Zudem halten die Handelsbetriebe im verkehrsberuhigten Zentrum von Tramin ihre Türen bis 22 Uhr geöffnet und laden zum abendlichen Einkaufsgenuss. Selbstgemachtes und mehr werden von den lokalen Ausstellern angeboten. Bäuerlich, sportlich & Co - Die Traminer Vereine geben Einblicke in das vielfältige Dorfleben und bieten ein Rahmenprogramm für Groß und Klein.

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Exhibitions
Freitag, 19 Aug 2022 10:30-17:00 |
Es gibt Termine vom 13 Jul 2022 bis 06 Jan 2023

Legér, Ernst, Brâncusi, Gaudier-Brzeska, Bartolini, Plattner, Fellin und Kuperion sind nur einige Namen der vielen Künstler, die in dieser Ausstellung zu sehen sind. Sie führen uns in eine kulturelle Epoche, die von Umbrüchen und Veränderungen geprägt wurde und letztendlich die Geburt des Modernismus in der Kunst und in der Literatur einleiten. Die Künstler teilten mit Ezra Pound (1885-1972) die Gedanken über die "schwierige Schönheit" der Kunst und der Dichtung; die Werke, die wir hier ausstellen sind von Pound beeinflusst ihm gewidmet oder aus der Zusammenarbeit mit dem amerikanischen Dichter hervorgegangen. Make It New - Dieser Wahlspruch, ein Zitat aus einem historischen, chinesischen Text wurde von Pound zum ersten Mal 1928 verwendet, obwohl sein gesamtes Schaffen von Anfang an von diesem Credo geprägt war. Wo immer sich der amerikanische Dichter aufhielt, wirkt er wie Hefe im Teig: in London vor dem Ersten Weltkrieg, in Paris Anfang der 1920er Jahre, aber auch später in Rapallo oder in Meran des Wirtschaftswunders der Nachkriegszeit.

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Freitag, 19 Aug 2022 10:00-18:00 |
Es gibt Termine vom 02 Jul 2022 bis 23 Okt 2022

I COLORI DELLA SERENISSIMA. Pittura veneta del Settecento in Trentino Dal 2 luglio al 23 ottobre la grande mostra estiva al Castello del Buonconsiglio. E’ una mostra di intense emozioni quella che il Castello del Buonconsiglio annuncia per la prossima stagione estiva. I fantastici colori, le invenzioni, le grandi storie del più sontuoso Settecento veneziano brilleranno nei saloni del Magno Palazzo dei Principi Vescovi di Trento. Non solo per conquistare con la loro bellezza ma per documentare, per la prima volta in modo realmente ampio, l’influsso dell’arte veneziana nella vallate del Trentino. Settanta opere, molte di grandi dimensioni, che arriveranno (alcune torneranno) a Trento da musei e collezioni europee e statunitensi. Sono dipinti che ornavano palazzi e chiese di queste vallate e che tempo, guerre, vicende familiari hanno disperso. Con tenacia i curatori hanno inseguito le loro tracce, scovandole infine in musei o sul mercato antiquario internazionale, riuscendo a riunirle e, in alcuni casi, a ricomporle, in una esposizione dove ricerca scientifica e spettacolarità esprimono un perfetto connubio. “La mostra – annuncia il Direttore del Buonconsiglio, Laura Dal Prà - vuole fornire un quadro delle presenze di artisti e di opere di maestri veneti nei territori del Principe Vescovo o del Tirolo meridionale tra la fine del Seicento e il Settecento, rivelando un’intensità di scambi che si possono ben comprendere per motivazioni storiche, per ragioni di gusto, per gli interessi e la formazione culturale dei committenti, per le relazioni che le comunità locali hanno intrattenuto con i principali centri della Repubblica di Venezia. La vicinanza ai territori della Serenissima ha inevitabilmente condotto a una serie di strettissimi legami, secondo ‘rotte’ percorse in una duplice direzione: da un lato con l’arrivo di opere d’arte inviate da Venezia o con la presenza di artisti veneti in Trentino; dall’altra con soggiorni di formazione di pittori del Principato Vescovile nei due centri principali della Repubblica Veneta, ovvero la capitale e Verona. È, infatti, rilevante il potere attrattivo esercitato lungo tutto il secolo dalla Scuola Veronese, che nel 1764 si organizzò in una vera e propria Accademia di pittura, riconosciuta ufficialmente e guidata dalla autorevole personalità di Giambettino Cignaroli. Ma molteplici sono i fattori che hanno contribuito a corroborare questi scambi, determinando una situazione quanto mai complessa e stratificata. Diversi territorio del Principato trentino erano, ad esempio, soggetti all’autorità religiosa dei vescovi veneti, senza tralasciare che dal Trentino si trasferirono a Venezia intere comunità, poi gli interessi in area trentina di alcune importanti famiglie, i Giovanelli in particolare, infeudati in Valsugana a partire dal 1662. Un contesto che ha trasformato il Principato vescovile e il suo territorio in un crocevia di esperienze che ne hanno marcato il clima artistico, facendolo diventare fertile terreno di confronto e di crescita, anche per gli artisti locali”. “La mostra costituisce l’occasione per allargare lo sguardo e annodare fra loro con un filo rosso le opere sul territorio di artisti come Fontebasso o Giambattista Pittoni e Gaspare Diziani”, sottolinea Denis Ton. “Su tutti prende rilievo la presenza di Antonio e Francesco Guardi, indiscussi protagonisti della stagione pittorica tardo-settecentesca veneziana, ma con le proprie radici familiari in Val di Sole, dove torneranno più volte”. La mostra è curata da Andrea Tomezzoli (Università degli Studi di Padova) e Denis Ton (Castello del Buonconsiglio).

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Freitag, 19 Aug 2022 10:00-17:00 |
Es gibt Termine vom 02 Jul 2022 bis 20 Nov 2022

Die Themenausstellung beschäftigt sich mit der Geschichte und den „Geschichten“ des Theaterschaffens im historischen Tirol. Dabei wird nicht allein ein Blick auf die Anfänge geworfen, sondern in Themensequenzen die Entwicklungsstränge zusammengefasst. Geistliches und profanes Spiel im Mittelalter wird genauso berührt wie das Jesuitenspiel oder das Hoftheater in der frühen Neuzeit, das barockzeitliche Schultheater, die Umgangsspiele, das Volksschauspiel oder die Entwicklung der großen Häuser. Auch ein Blick auf das Passionsspiel in Erl darf nicht fehlen, ebenso wenig das an sich weite Thema der Freilichtspiele oder die italienischsprachigen Bühnen Bozens. Dabei entsteht ein buntes und bewegtes Bild, welches bis in die Gegenwart reicht. Der kulturhistorische Anspruch setzt auf zahlreiches Anschauungsmaterial, welches vielfach erstmals gezeigt werden dürfte. Eine Ausstellung zur Theatergeschichte des Landes hat es bislang noch nicht gegeben, insofern kommt dem Projekt eine Vorreiterrolle zu.

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Exhibitions
Freitag, 19 Aug 2022 09:30-12:00 | 15:30 - 18:00
Es gibt Termine vom 02 Jul 2022 bis 20 Aug 2022

ASTRID BADSTÖBER, ANDREA ERNST, HELGA KÖLBL, GRETA RIEF, CHRISTINE ZELLNER Eine malerische Auseinandersetzung mit Klausen von Künstlerinnen der Künstlervereinigung Tusculum e. V. im Rahmen der euroArt Außen - die Definition eines Standortes. Du bist nicht involviert. Du bleibst in der Peripherie. Dein Motiv ist Dir fremd - oft entfernt. Aber Du bist einer Verlockung ausgesetzt, der Du Dich kaum entziehen kannst. Neugierig versucht Dein Blick diese Grenze zwischen Außen und Innen zu durchbrechen. Wie ein Forscher, der den unbekannten Phänomenen ihr Geheimnis zu entlocken versucht, macht sich der Maler in der Fremde daran, sein Motiv zu verinnerlichen. Und da geschieht das Wunder! Je länger wir uns mit dem äußeren Erscheinungsbild auseinandersetzen, desto weiter dringen wir in das Innere vor. Dann gelingt uns das fast Unmögliche - wir erkennen das Wesen der Dinge. Ihre Sprache, Schwingungen, Tiefen - ja ihre Seele. Dieses Abenteuer erfordert die ganze Kraft, Leidenschaft, Empfangsbereitschaft, Offenheit und das dazugehörige Können, um den Blick von Außen in ein Schauen nach Innen zu verwandeln. Fünf Murnauer Künstlerinnen haben sich im August 2019 auf den Weg gemacht, sich in fünf Tagen mit Klausen malerisch auf diese Weise auseinanderzusetzen. Maria Gasser, die damalige Bürgermeisterin von Klausen, war die Ideengeberin des Projekts. Die Vereinigung der europäischen Künstlerkolonien - euroArt, in der sowohl Klausen als auch die Künstlervereinigung Tusculum in Murnau Mitglied sind, fördert den aktiven KünstlerInnen-Austauschgedanken zwischen den einzelnen Künstlerkolonien. Astrid Badstöber wagt sich in die Welt des Skurrilen, Absurden. Ihre Arbeiten leuchten in Acryl und schon die Titel regen den Betrachter an, hinter die Kulissen zu schauen: „Glück auf“, „Entbehrung und Fülle“, „Für und Wider“, „Standhaftigkeit“ und in ihrer Vision „Hinterm Berg“ betritt der Schauende eine fantastische Welt hinterm Felsentor. Andrea Ernst nähert sich dem Thema mit dem Zeichenstift und Tusche. Vor allem die Steine - zeitlos, ewig und spröde - durch die wilden Wasser in Bewegung gebracht, hat sie in graphisch umgesetzten Bildern zum Leben erweckt. Auch die Hommage an Albrecht Dürer - hier in Acryl festgehalten, lässt uns die Spuren berühmter Malerkollegen noch einmal nachempfinden. Helga Kölbl öffnet uns den Weg in die Welt der Collage. In zarten, unendlich schwebenden und feinen Kompositionen aus einem Hauch aus Seidenpapier, erkennen wir in den zarten Gebilden, dass alles mit allem verbunden ist. Deshalb nennt sie ihren Zyklus auch „Berührung“. Greta Rief zeigt in ihren Werken die Vielfalt der Eindrücke, die sie in verschiedenen Techniken verarbeitet. Die ungebändigten Wasser in dem Radierzyklus „Panta rhei’“, das terrassenartige Landschaftsbild im Aquarell „Treppauf-Treppab“, die grandiose Landschaftsbarriere der Felsen „Ehrfurcht“ und „Unter freiem Himmel“ in Acryl. „Die Bedrohung“ - eine Arbeit mit Kohle und Pastell. Christine Zellner nähert sich dem Thema in der Technik der Radierung. Scharfe Linien, reduziert, komprimiert und abstrahiert zeigt sie die raue Seite dieses sonst so romantisch erscheinenden Ortes. „Burgfelsen“, „Autostrada“, „Himmel und Erde“, „Heimat und Verbundenheit“, sind nur einige ihrer Titel in der Radierserie. Die Ausstellung zeigt die vielfältigen Facetten von Klausen in einer spannenden Ausstellung, entstanden nach der Überwindung des „Blicks von Außen“!

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Exhibitions
Freitag, 19 Aug 2022 10:00-18:00 |
Es gibt Termine vom 25 Jun 2022 bis 25 Sep 2022

kuratiert von: Judith Waldmann Nach über zwei Jahren Pandemie, sozialer Distanz und gesellschaftlicher Einschränkungen möchte Kunst Meran das Thema Gemeinschaft in den Fokus rücken. Welche Bedeutung hat Gemeinschaft für die zeitgenössische Gesellschaft und welche Formen gibt es? Welche Chancen eröffnen sich, wenn sich die Handlungsmacht des Einzelnen mit der der Vielen im Kollektiv zusammenschließt – und welche Gefahren drohen hierbei? Die Ausstellung untersucht die verschiedenen Spielarten von Gemeinschaft durch die Kunst. Sie vereint zum einen Werke, die davon erzählen, dass man in der Gruppe über sich herauswachsen und bedeutsame Ziele erreichen kann. Zum anderen wird die Tendenz zur Unterdrückung von Diversität und Individualität in der Gruppe thematisiert. Die Ausstellung gliedert sich in unterschiedliche Kapitel: INTERACT – steht für kollektive Aktionen sowie für eine Reihe von Gemeinschaftsprojekten, die vor Ort realisiert werden, wie beispielsweise die Gestaltung eines Gemeinschaftsgartens auf der Terrasse des Kunsthauses. INTERPLAY – steht für Arbeiten, in welchen die Besucher*innen spielerisch miteinander in Kontakt treten können. INTERFERE – steht für Kunst, die an das politische und soziale Engagement, an Empathie und Verantwortungsempfinden der Besucher*innen appelliert. Die Ausstellung TOGETHER steht im Zeichen des Vorhabens von KUNST MERAN Wege zu suchen, Kunst weniger durch passives Betrachten wahrzunehmen als vielmehr durch aktive und selbstbestimmte Teilnahme zu erleben.

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Exhibitions
Freitag, 19 Aug 2022
Es gibt Termine vom 17 Jun 2022 bis 18 Sep 2022

2022 jährt sich der Todestag des in Südtirol geborenen österreichischen Künstlers und Architekten Walter Pichler (1936-2012) zum zehnten Mal. Er gilt als einer der großen Einzelgänger in der internationalen Kunst der 1960er Jahre. Sein künstlerisches Schaffen charakterisiert eine umfangreiche Produktion von Zeichnungen, Skulpturen und architektonischen Entwürfen, in denen sich die Grenzlinien zwischen den unterschiedlichen Kunstformen vollständig auflösen. Viele Jahre lang konzentrierte sich Pichler auf den Entwurf eines Wohngebäudes im Eggental, in dem er 1936 geboren wurde. Neben dem Werkkomplex Haus in einer Schlucht mit elf Zeichnungen aus der Sammlung Museion, der den Kern der Ausstellung Architettura–Scultura bildet, stehen hier Arbeiten aus dem Besitz der Familie, die das vom Künstler im Eggental errichtete Haus neben der Schmiede zeigen. 2002 verwirklichte Pichler den Traum eines Hauses neben der vom Großvater betriebenen Schmiede. Aus dem ursprünglich als Turm konzipierten Gebäude wurde später ein kleines Haus, ein Souterrain neben der alten Werkstatt. Was die Vorarbeiten und das Haus vereint, ist das ausschließlich durch ein Glasdach einfallende Licht. Kurz vor seinem Tod stellte der Künstler Pläne für den Bau einer stählernen Plattform am Flussufer fertig, einer Skulptur, die mit dem Haus heute ein Ensemble bildet. Das in allen Details, vom Bau bis zur Einrichtung, geplante Haus sollte Pichler als Rückzugsort sowie als Treffpunkt für die Südtiroler Familienangehörigen dienen. Etwa 20 Zeichnungen des Gebäudes und seiner Umgebung, die auf einer Wand präsentiert werden, machen dieses Haus zu einem kleinen Museum und ebenfalls zu einer Skulptur. Mit Walter Pichler. Architettura-Scultura, Museion will das Museion, durch den Brückenschlag zwischen den in der Sammlung untergebrachten Arbeiten und dem Haus im Eggental, auf die noch wenig bekannte skulpturale Architektur des Künstlers hinweisen. Walter Pichler Architettura – Scultura Kuratiert von Andreas Hapkemeyer Walter Pichler Der österreichische Bildhauer, Architekt und Zeichner Walter Pichler wird 1936 in Deutschnofen im Südtiroler Eggental geboren. Im selben Jahr entscheidet sich die Familie für die Übersiedlung nach Österreich. 1955 schließt er sein Studium an der Hochschule für angewandte Kunst in Wien ab. 1963 organisiert er gemeinsam mit Hans Hollein die Ausstellung Architektur in der Galerie nächst St. Stefan in Wien. Die beiden Ausstellungsmacher wollen die Architektur vom Zwang, bauen zu müssen und die Bildhauerei vom Zwang einer kraftlosen Abstraktion „befreien‘“. 1967 ist er mit Hans Hollein und Raimund Abraham in der Ausstellung Visionary Architecture im MoMa in New York vertreten. 1968 nimmt er an der Documenta 6 in Kassel teil. 1972 kauft Pichler einen Bauernhof im Burgenland und lagert seine dort entstandenen Skulpturen in von ihm zu diesem Zweck gebauten Häusern. 1975 ist er im Rahmen der Ausstellung Projects erneut im MoMa vertreten, 1982 nimmt er an der Biennale in Venedig teil. 1998 stellt er im Stedelijk Museum in Amsterdam aus. 2002 baut er das Haus neben der Schmiede im Eggental. Walter Pichler stirbt am 16. Juli 2002 in Wien. 2015 entsteht die Plattform über dem Bach, die den Komplex im Eggental postum abschließt.

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Theatre
Sonntag, 21 Aug 2022 13:30-
Es gibt Termine vom 12 Jun 2022 bis 02 Okt 2022

Premiere am 12. Juni unter dem Motto „Alles neu“ Nur alle sechs Jahre finden die traditionellen Passionsspiele in Thiersee am Tor zu den Tiroler Alpen statt. Wenn am 12. Juni Premiere gefeiert wird, zeigen sich die Spiele in diesem Jahr komplett erneuert: Neuer Stücktext, neue Musik, neues Bühnenbild… die ZuschauerInnen dürfen sich auf eine überraschende Neuinszenierung freuen. „Nirgendwo sonst gibt es einen See, der so eng mit dem Ort und seinem Passionspiel verbunden ist, wie in Thiersee“ schwärmt der Schriftsteller und Literaturwissenschafter Toni Bernhart von der einzigartigen Lage des Passionshauses direkt am Thiersee. Der Südtiroler zeichnet auch für den neuen Stücktext der Thierseer Passionsspiele verantwortlich. Nach hundert Jahren war es an der Zeit, den Text wieder für die Gegenwart zu adaptieren, selbst wenn die Geschichte vom Leben, Leiden und Wirken Christi sich nicht verändert hat. Bernhart sieht Jesus als religiösen und sozialen Erneuerer, der die Welt aus der Finsternis ins Licht führt und bietet damit einen positiven und lebensbejahenden Blick auf das Christentum. Wie aktuell die Thematik immer noch ist und wie dringend wir diese Hoffnung brauchen, zeigt gegenwärtig der Krieg in der Ukraine. Musik und Bühnentext als untrennbare Einheit Seit 1799 , als die ländliche Bevölkerung zur Abwehr von Krieg und Hunger gelobte, regelmäßig die Passion Christi aufzuführen, wird der Bühnentext von Musik getragen. Musik und Text bilden eine untrennbare Einheit, weshalb sich der musikalische Leiter Josef Pirchmoser bei der Neukomposition eng mit dem Schriftsteller abstimmt. „Wir tauschen uns aus und lassen gemeinsam etwas Neues entstehen“, zeigt sich der talentierte Komponist begeistert von der Zusammenarbeit. Umgesetzt wird das Werk von 36 MusikerInnen im Orchester und 48 SängerInnen im Chor. Authentische Volkskultur auf professionellem Niveau Für die Inszenierung verantwortlich zeichnet der erfahrene Regisseur Norbert Mladek. Er dirigiert dabei mehr als 200 Laiendarsteller, die Generation für Generation unzählige Stunden Probezeit, Begeisterung und Kreativität in dieses Projekt ihrer Ahnen stecken. Allein 1500 Stunden Arbeitszeit haben die Verantwortlichen im Ort in das neue aufwändige Bühnenbild in Form eines Davidsterns investiert, das die Entstehung des Christentums aus dem Judentum symbolisiert. Damit repräsentieren die Passionsspiele Thiersee authentische Tiroler Volkskultur auf professionellem Niveau, was sie auch abseits des religiösen Aspekts sehenswert macht. Für die „special effects“ sorgt die Schöpfung selbst , denn die hohen Berge, der klare Thiersee und die Enzianblüte schaffen einen einzigartigen Rahmen für die „Passion der Emotionen“. Die Passionsspiele Thiersee werden vom 12. Juni bis zum 2. Oktober aufgeführt. Weitere Infos zu den genauen Terminen, Uhrzeiten und Sitzplätzen finden Sie unter https://passionsspiele-thiersee.at/

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Exhibitions
Freitag, 19 Aug 2022 10:00-18:00 |
Es gibt Termine vom 11 Jun 2022 bis 08 Jan 2023

Am 10. Juni 1315 ertönten auf wundersame Weise die Glocken der Stadt Treviso und kündeten vom Tod des Heinrich von Bozen. Die Bürger eilten zur Kathedrale und bewachten tagelang den Sarg desjenigen, der so lange Zeit als einfacher Tagelöhner unter ihnen gelebt hatte. Schon bald kamen Menschen von überall her, aus Brescia, Chioggia, Feltre, Ferrara, Padua, Perugia, Venedig, oder Verona, um am Grab zu beten. Kurz darauf kam es zu ersten wundersamen Ereignissen und Stadt und Kirche beschlossen, eine Kapelle zu Ehren des Verstorbenen zu errichten, Leben, Tugenden und Wunder sollten aufgeschrieben werden und Gesandte wurden nach Avignon geschickt, um den Papst um eine offizielle Heiligsprechung zu bitten. 1750 wurde Heinrich von Bozen durch Papst Benedikt XIV. seliggesprochen. 1759 bekam Bozen mit Approbation des Domkapitels von Treviso und des Senats von Venedig Reliquien des Seligen zugesprochen. Von der Loretokapelle weg, die damals an der Eisackbrücke stand, wurden die Reliquien in feierlicher Prozession und unter Teilnahme der Bozner Stände zur Pfarrkirche gebracht. Hier beginnt die Geschichte Heinrichs von Bozen als Patron seiner Geburtsstadt. Geführte Besichtigungen Sie möchten mehr über die Geschichte von Schloss Runkelstein und seinem einzigartigen Freskenzyklus erfahren? Dann melden Sie sich gleich für eine unserer täglich geführten Besichtigungen an. Los geht es um 14.30 Uhr.

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Exhibitions
Freitag, 19 Aug 2022 09:00-19:00 |
Es gibt Termine vom 30 Mai 2022 bis 15 Nov 2022

2022 zeigt das Touriseum im Treppenhaus von Schloss Trauttmansdorff eine Plakat-Ausstellung über den touristischen Neustart der Kurstadt Meran nach dem Ersten Weltkrieg. Mit neuen Infrastrukturen wie dem 1922 eröffneten Golfplatz oder der Seilbahn nach Hafling zielte Meran in den 1920er-Jahren auf eine jüngere, mondäne und internationale Gästeschicht. Aktive Touristinnen und Touristen lösten zunehmend die kränkelnden Kurgäste ab. Dank internationaler Sportevents und einer staatlich propagierten Werbeoffensive wurde „Merano“ in ganz Italien ein Begriff.

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Freitag, 19 Aug 2022
Es gibt Termine vom 28 Mai 2022 bis 31 Okt 2022

Völs - Temporäre Ausstellung am Dorfplatz - Kunst im Öffentlichen Raum Sinnlich hinterfragend, experimentell und den Betrachtenden aktiv ins Werk miteinbeziehend so präsentieren sich die Werke der vier teilnehmenden Künstler*innen Elisa Grezzani, Hubert Kostner, Karin Schmuck und Alois Steger der Ausstellung STAY auf dem Dorfplatz von Völs. Kuratorin: Eva von Ingram Harpf

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Freitag, 19 Aug 2022 08:00-12:00 |
Es gibt Termine vom 09 Mai 2022 bis 19 Aug 2022

Farbe, Form und Struktur. Dies sind die dominierenden Elemente in den Werken von Edith Insam. Ein wichtiges Sujet ihrer Arbeiten ist, geprägt auch durch die Bildhauerei ihres Vaters, der menschliche Körper. Mit diesem setzte sie sich in vielen Aktzeichnungen intensiv auseinander. Diese graphischen Blätter integriert die Künstlerin auch in ihre Acrylbilder und setzt damit einen Kontrast zur farblichen Ausgestaltung. Oft sind diese Körperstudien aber nur Ausgangspunkt für Farb- und Formstrukturen. Durch den Farbauftrag und mit Materialapplikationen reduziert sie das Körperhafte bis zur Abstraktion, und nur die locker gesetzten Konturen holen die menschliche Form wieder hervor. Losgelöst vom Gegenständlichen entstehen freie, von Intuition und Emotion geleitete Farb- und Formenwelten. (Text: Richard Firler) Edith Insam, geb. 1946 in St. Ulrich, lebt und arbeitet als freischaffende Malerin in St. Ulrich; mehrmalige Teilnahme an Abendkursen an der Kunstschule in St. Ulrich sowie an den Sommerakademien in Bruneck und Neustift.

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Freitag, 19 Aug 2022 09:30-12:30 | 14:30 - 18:00
Es gibt Termine vom 03 Mai 2022 bis 29 Okt 2022

Der Steinadler ist nicht nur der bekannteste, sondern -mit Ausnahme der Geier- auch der größte heimische Greifvogel. Mit seinem „stolzen" Blick und einer über zwei Meter großen Flügelspannweite steht dieser Greifvogel in vielen Teilen der Erde seit jeher für Freiheit und Macht. Vor 100 Jahren wäre dieser Greifvogel fast ausgerottet worden. Nur durch strenge Schutzbestimmungen, durch Wiederansiedelungsprojekte und vor allem durch Aufklärungsarbeit ist es gelungen, das Überleben des Königs der Lüfte zu sichern. Heute leben und brüten auch in den Dolomiten mehrere Steinadlerpaare. In der Winterzeit sind sie selten zu sehen, jedoch mit Beginn der Brutzeit und der Aufzucht der Jungtiere können sie sehr wohl beobachtet werden.

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Freitag, 19 Aug 2022 17:00-19:00 |
Es gibt Termine vom 29 Apr 2022 bis 05 Nov 2022

Das erste italienische Debüt des Künstler-Duos Eine intime und diskrete Ausstellung, welche durch mehr als 60 Werke, die Wärme der künstlerischen Praxis vermittelt. Beinhalten wird diese sowohl malerische, bildhauerische, als auch literarische Arbeiten. Malereien und Skulpturen, aber auch Bücher, Gedichte und Objekte des Alltags. Etel Adnan & Simone Fattal: Working Together, kuratiert von Vincenzo de Bellis, ist die erste gemeinsame, italienische Ausstellung der beiden Arbeits-und Lebenspartnerinnen. Vom 29. April bis zum 6. November 2022, werden die intimen und kleinformatigen Arbeiten der beiden Künstlerinnnen ein neues Zuhause, in der Bibliothek der Antonio Dalle Nogare Stiftung in Bozen finden. Der Lesesaal wird zu diesem Anlass, zum ersten Mal in einen Ausstellungsraum verwandelt. Etel Adnan (Beirut, 1925 – Paris, 2021) und Simone Fattal (Damaskus, 1942) haben sich in den 1960ern in Beirut kennengelernt, und lebten seit jeher gemeinsam zwischen Paris, Beirut und Nordkalifornien, wo sie mit verschiedenen künstlerischen Medien arbeiteten und experimentierten. Doch noch bevor sie sich den bildenden Künsten zuwandten, widmeten sie sich der Literatur und Sprache. Adnan war Poetin und Künstlerin, während Fattal Bildhauerin, sowie Gründerin der Post-Apollo Press, einem Verlagshaus, mit Fokus auf Geschichte, Politik, Sozialwissenschaften sowie Gender Studies, ist. Die Stärke der beiden Künstlerinnen liegt in der multidisziplinären Natur ihres Oeuvres. Die literarischen Stimmungen, welche sich durch all ihre Arbeiten wie ein roter Faden durchziehen, sind ebenfalls eine bemerkenswerte Eigenschaft. Die Beziehung der beiden führte schließlich auch zur gemeinsamen künstlerischen Praxis. Etel Adnan hatte ihr Atelier in der Pariser Wohnung, wo sie auf ein und demselben Tisch malte und Gedichte verfasste. Im gesamten Wohnbereich finden sich alltägliche Objekte, Keramiken und Skulpturen, welche Simone Fattal in ihrem Atelier, unweit von der Wohnung, anfertigte. Im Laufe der Jahre verschmelzen und fusionieren die Schaffensprozesse der beiden Künstlerinnen. Dabei bleibt das Zuhause, der wohl intimste Standort, an welchem diese Techniken und Prozesse konsequent erneuert und weiterentwickelt werden. Die Wohnung in Paris, aber auch die Atelier-Räumlichkeiten bewahren dabei am besten die Essenz und die Seele des Künstler-Duos auf, sei es als Individuen, als auch als Paar. In diesen Räumlichkeiten respektive von der Idee der Intimität ausgehend, entstand der Gedanke jene sehr private Umgebung in einen Ausstellungsraum umzuwandeln, und somit BesucherInnen die Möglichkeit zu geben, in die Arbeiten der Künstlerinnen einzutauchen, ohne sich dabei in einem klassisch musealen Rahmen wiederzufinden. Die Werke vermitteln Wärme und Geborgenheit, und die Räumlichkeiten bieten den idealen Ausgangspunkt für Begegnungen und Dialoge in einem vertrauten Umfeld, welches alltägliche Umgebungen und Räume wie Wohnzimmer, Bibliothek, Küche und Speisesaal vereint. Die Ausstellung umfasst eine breite Auswahl an Arbeiten: davon ungefähr dreißig Werke von Etel Adnan, unter anderem Malereien, Wandteppiche, Leoporellos und Zeichnungen; dreißig weitere Arbeiten stammen von Simone Fattal und beinhalten Skulpturen sowie Wandteppiche. Die ausgewählten Kunstwerke vermischen sich mit persönlichen Gegenständen, wie beispielsweise Bücher, welche von einer Künstlerin geschrieben, und von der anderen bearbeitet wurden. Außerdem finden sich Bücher über die Arbeiten des Duos, sowie Schriften, welche die künstlerische Praxis von Adnan und Fattal beeinflussten, und mit wessen Autoren sie befreundet waren. Die Ausstellung gibt den Besuchern die Möglichkeit des Lesens und in Büchern sowie Katalogen zu blättern, und lädt sie somit ein sich über das rein visuelle Erlebnis hinaus, mit der Praxis auf einer zusätzlichen, tiefgründigen Ebene zu befassen. Ziel ist die Erschaffung einer mimetischen Vertiefung und eines intimen Einblicks in das Leben und die Arbeit der beiden Künstlerinnen, während man als BesucherIn Teil davon wird, und aus einer von Simone Fattal angefertigten Tasse Tee oder Kaffee trinkt. Schließlich verkörpert Etel Adnan & Simone Fattal: Working Together aus folgenden zwei Gründen ein einzigartiges Bestreben: Zum Einen vereint es die Werke der zwei Künstlerinnen, erstmals nachdem Etel Adnan’s kürzlich aus der Welt geschieden ist. Außerdem, spielt die Literatur im Werdegang der beiden Künstlerinnen eine bedeutende Rolle, und so widmet sich eine Struktur, welche den visuellen Künsten gewidmet ist, dieser Praxis, vor allem untersucht sie die Auswirkungen auf das visuelle Schaffen der Beiden.

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Exhibitions
Freitag, 19 Aug 2022 10:00-18:00 |
Es gibt Termine vom 09 Apr 2022 bis 14 Sep 2022

David Medalla: Parables of Friendship ist die erste große internationale Ausstellung, die dem Werk des philippinischen Künstlers, Dichters und Aktivisten David Medalla seit dessen unerwarteten Tod im Dezember 2020 gewidmet ist. Die vom Museion gemeinsam mit dem Bonner Kunstverein (18. September 2021 – 30. Januar 2022) sowie in enger Zusammenarbeit mit dem David Medalla Archiv in Berlin realisierte Ausstellung erzählt vom Vermächtnis, dem Geist, der Energie und der Radikalität seines Werks. Zeichnungen, Malerei, Collagen, Skulpturen, Neonarbeiten, kinetische Kunst, Performances und partizipative Kunst aus einem mehr als siebzig Jahre umfassenden zeitlichen Schaffensraum: Neben wichtigen Leihgaben und neuen Auftragswerken zeigt das Museion viele unveröffentlichte Arbeiten und einige fragile und für diesen Anlass restaurierte Exponate, die zum ersten Mal der Öffentlichkeit in einer – von Steven Cairns und Fatima Hellberg mit Bart van der Heide kuratierten und vom Studio Michael Kleine gestalteten – Ausstellung präsentiert werden, die für die Erforschung des Lebenswerks dieses bedeutenden und vielseitigen Künstlers ein Meilenstein zu werden verspricht. Medallas Werk ist durch absolute Offenheit und Freiheit des Ausdrucks gekennzeichnet und erkundet die Möglichkeit des Austauschs und der Überlagerung von Kunst und Leben indem die großen Themen der Gegenwart wie Ökologie, kulturelle Identität, Sexualität und Arbeitsethik jenseits eines gesellschaftlichen vorgegebenen Schubladendenkens miteinander verknüpft werden. Als Dandy und Reisender lebte Medalla, der schon in den 1960er Jahren von Manila kommend in Marseille angekommen war, in London, Paris, Venedig, Berlin und New York sowie wieder in Manila, wohin er mit der Erfahrung des Reisens und des Wandels in seiner oftmals vergänglichen Arbeit mit vor Ort aufgefundenen Materialien – ein weiterer Beleg für den von Freiheit geprägten Charakter seiner Arbeitsweise – zurückkehrte. Stark beeinflusst von der europäischen Kunst und Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts und als aktive Figur im „Swinging London“ war Medalla in der kurzlebigen, aber wegweisenden Londoner Signals Gallery (1962–64) ebenso prägend wie im experimentellen Performancekollektiv The Exploding Galaxy (1967–68) und in der politisch engagierten Gruppe der Artists for Democracy, deren Präsident er war (1974-1977). Mit dem Künstler Adam Nankervis (1994) gründete er The Mondrian Fan Club und die London Biennale (2000), wo Prozesse der Zusammenarbeit und des Austauschs weiterhin eine zentrale Bedeutung einnahmen. Wie im Titel angedeutet erfasst Parables of Friendship soziales Engagement und Transzendenz und damit die zwei wichtigsten Merkmale in Medallas Arbeit: Die Vielfalt seiner rastlosen Produktion und seine unaufhörliche Suche nach Anknüpfungspunkten offenbaren die Suche „nach der Einheit des Ganzen“ durch die Auseinandersetzung mit Unterschieden und ein zutiefst erfahrungsbasiertes und experimentelles Verhältnis zum Sein. In seinem Werk spiegeln sich Paradoxa und Traumata als Bestandteile kultureller Identität – einer Identität, die für ihn ein multitemporaler und multidirektionaler Prozess bleibt. David Medalla: Parables of Friendship Kuratiert von Steven Cairns und Fatima Hellberg mit Bart van der Heide Ausstellungsgestaltung Michael Kleine Die Ausstellung wurde mit dem Bonner Kunstverein in Zusammenarbeit mit dem David Medalla Archive, Berlin realisiert und von der Kulturstiftung des Bundes und der Beauftragten des Bundes für Kultur und Medien finanziert.

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Exhibitions
Freitag, 19 Aug 2022 10:00-18:00 |
Es gibt Termine vom 08 Apr 2022 bis 07 Sep 2022

Künstler/innen: Erika Giovanna Klien im Dialog mit Mark Adrian, Alberto Biasi, Dadamaino, Fortunato Depero, Spencer Finch, Ceal Floyer, Ludwig Hirschfeld-Mack, Elisabeth Karlinsky, Liliana Moro, Max Oppenheimer, Otto Piene, Eva Schlegel, Benjamin Tomasi, Günther Uecker. Der Titel Bird Flight (Vogelflug) stammt aus einer Werkreihe der österreichischen Künstlerin Erika Giovanna Klien (1900-1957). In diesen Gemälden wird der Flug der Vögel durch die Bewegung und das Licht dargestellt, die in der Arbeit der Künstlerin als Themenschwerpunkte eine zentrale Position einnehmen. Klien wurde von der Kunstgeschichte wie viele andere Künstlerinnen aus dem 20. Jahrhundert kaum beachtet und kann damit der von Lea Vergine in den 1980er Jahren beschriebenen anderen Hälfte der Avantgarde zugeordnet werden. Heute gilt sie eine der interessantesten Vertreterinnen des von Franz ?ižek nach dem Ersten Weltkrieg an der Kunstgewerbeschule gegründeten Wiener Kinetismus. Der ursprüngliche Kinetismus entwickelt sich im Umfeld einer Kunsterziehung, die sich das Ziel gesetzt hat, die individuelle Energie junger Menschen von den Verkrustungen der Tradition zu befreien. Es handelt sich dabei um eine humanistische Avantgarde, die Dynamismus mit sensorischer und psychischer Bewegung verbindet und auf den aggressiven Mythos von Geschwindigkeit und Bewegung, der zeitgleich vom Futurismus verkörpert wird, verzichtet. „Das Wort Avantgarde stammt direkt aus einer militärischen und kriegerischen Sprache – unterstreicht Bart van der Heide – und definiert die permanente Notwendigkeit des Wandels und der radikalen Erneuerung, die den Modernismus kennzeichnet. Allerdings muss dieser Wandel nicht immer und nicht notwendigerweise gewaltsam erfolgen. Das Denken von Erika Giovanna Klien und der Kinetisten ebnet den Weg für ein alternatives Konzept von Veränderung, das nicht auf Kosten anderer umgesetzt wird. Die Kinetisten sind damit auf ihre eigene Art radikal und vertreten die Ansicht, dass der Wandel von Innen kommt und sich auf die fundamentale Wirkung menschlicher Erfahrung stützt.“ Die mit dem Thema des Fliegens verknüpften Utopien verschmelzen in der Ausstellung mit der Bewegung und dem Licht und damit mit zwei Pfeilern der modernen und zeitgenössischen Kunst, die beide im Zentrum der visionären Kunst von Erika Giovanna Klien stehen. Bird Flight – kuratiert von Bart van der Heide, Andreas Hapkemeyer und Brita Köhler mit der Ausstellungsgestaltung von Matilde Cassani -beschränkt sich allerdings nicht auf die Präsentation ihres Oeuvres, sondern stellt Werke der österreichischen Künstlerin in einen Dialog mit einigen Arbeiten aus Licht und kinetischer Kunst aus der Sammlung Museion. Darunter befinden sich auch vier Exponate aus Kliens früher Schaffenszeit. Indem ihre Aktualität und ihr Einfluss auf spätere Generationen aufgezeigt werden, will die Ausstellung ihren persönlichen Beitrag zur Avantgarde sichtbar machen. Neben Leihgaben aus den Sammlungen des Belvedere in Wien, der Universität für angewandte Kunst, des Wien Museums und des Museums Eccel Kreuzer in Bozen zeigt Bird Flight Arbeiten von Max Oppenheimer, Ludwig Hirschfeld-Mack, Elisabeth Karlinsky und Fortunato Depero aus den 1920er Jahren, Arbeiten von Dadamaino, Mark Adrian, Otto Piene, Günther Uecker und Alberto Biasi aus den 1960er Jahren und Werke von Eva Schlegel, Spencer Finch, Ceal Floyer, Benjamin Tomasi e Liliana Moro, die nach dem Ende der 1990er Jahre entstanden sind. Bird Flight. Erika Giovanna Klien im Dialog mit zeitgenössischen Positionen Kuratiert von Bart van der Heide, Andreas Hapkemeyer und Brita Köhler Ausstellungsprojekt kuratiert von Matilde Cassani Künstler/innen: Erika Giovanna Klien im Dialog mit Mark Adrian, Alberto Biasi, Dadamaino, Fortunato Depero, Spencer Finch, Ceal Floyer, Ludwig Hirschfeld-Mack, Elisabeth Karlinsky, Liliana Moro, Max Oppenheimer, Otto Piene, Eva Schlegel, Benjamin Tomasi, Günther Uecker. Mit einem Beitrag des Österreichischen Kulturforums, Mailand

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Exhibitions
Freitag, 19 Aug 2022 09:00-19:00 |
Es gibt Termine vom 01 Apr 2022 bis 06 Nov 2022

Wie reiste man und frau „mit großem Apparat“, wie mit leichtem Gepäck? Wer ließ tragen und wer schleppte selbst? Was verraten Koffer und Taschen über ihre Besitzer/innen? Mit diesen und weiteren Fragen rund um das Thema Reisegepäck beschäftigt sich ab 1. April eine Sonderausstellung des Touriseums auf Schloss Trauttmansdorff in Meran. Was soll alles mit? Wofür ist noch Platz? Mit diesen Überlegungen beginnt jede Reise. Sie sind eine Frage der Etikette, der jeweiligen Zeit und auch des Charakters. Aber unabhängig davon, was und wieviel sie enthalten mögen, um ihren Besitzer/innen die Zeit fern ab von zuhause zu erleichtern: Gepäckstücke sind Symbol für das Reisen schlechthin. Ihre Machart hat sich in den vergangenen 200 Jahren Tourismusgeschichte dabei an das Verkehrsmittel ihrer Zeit und an die Bedürfnisse der jeweils reisenden Gesellschaftsschicht angepasst. So wichen die gewölbten Kutschentruhen den im Gepäckwaggon der Eisenbahn gut stapelbaren Schrankkoffern und die großen Reisetaschen des PKW den kleinen, leichten Rollkoffern der Flugreise. Für seine Ausstellung „Packen, schleppen, rollen - Reisegepäck im Wandel der Zeit“ hat das Touriseum an die 50 noch nie gezeigte Reisebegleiter aus seinem Sammlungsdepot geholt und legt offen, was Kutschentruhen, Schrankkoffer, Reisesäcke, Hutschachteln, Necessaires, Rucksäcke, Autotaschen und Trolleys so alles zu erzählen haben: von der gefährlichen Kutschfahrt über die Alpen, der noblen Sommerfrische im Grand Hotel, der abenteuerlichen Fahrradtour rund um die Welt oder dem Aufbruch in ein neues Leben; aber auch vom alltäglichen Schleppen im Dienste der Gäste, der unfreiwilligen Abreise in den Krieg oder der überstürzten Flucht aus der Heimat. Begleitend zur Ausstellung sammelt das Touriseum auch persönliche Koffergeschichten von allen, die mitmachen möchten: Welche Geschichten und Erlebnisse verbinden Sie mit dem Kofferpacken? Was für ein „Pack-Typ“ sind Sie? Welche Symbolkraft hat ein Koffer für Sie? Wer mitmachen möchte, kann sich unter 0473 255659 informieren oder seine Koffergeschichte mit Foto direkt an info@touriseum.it senden. Die gesammelten Geschichten werden online veröffentlicht, die spannendsten unter ihnen als Podcast sowie in einem Buch publiziert. Die Ausstellung „Packen, schleppen, rollen - Reisegepäck im Wandel der Zeit“ kann vom 1. April bis zum 6. November 2022 in der Remise von Schloss Trauttmansdorff besichtigt werden. Der Eintritt ins Touriseum und seine Sonderausstellung ist im Ticket der Gärten von Schloss Trauttmansdorff inbegriffen.

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Exhibitions
Freitag, 19 Aug 2022 10:00-18:00 |
Es gibt Termine vom 25 Mär 2022 bis 18 Sep 2022

Die Museion Passage ist experimentelles Ausstellungsformat, das im Erdgeschoss – bei freiem Eintritt und unabhängig von den laufenden Ausstellungen in den oberen Stockwerken – regelmäßig Arbeiten aus der Sammlung präsentiert und damit der Vorstellung der Architekten entspricht, die das Museum als Passage zwischen der historischen Altstadt und den im 20. Jahrhundert entstandenen Wohnvierteln sowie als Metapher für den Dialog zwischen Generationen und Gemeinschaften interpretierten und konzipierten. Im Mittelpunkt dieser Ausstellung steht der spanische Künstler Jorge Otero-Pailos (Madrid, 1971), der in seiner Arbeit Kunst, Architektur und Methoden der Konservierung verbindet und sich damit mit Themen wie Erinnerung, Vermächtnis und Geschichte auseinandersetzt. Seine Serie The Ethics of Dust ist das Ergebnis einer jahrzehntelangen und noch heute andauernden Arbeit. Grundlage seines Werks ist die Säuberung von Architekturdenkmälern wie des Palazzo Ducale in Venedig, der Houses of Parliament in London und der Tranjanssäule am Victoria & Albert Museum von Staub und den Spuren externer Verschmutzung. Das Raqs Media Collective – die Kuratoren des Standorts Bozen der Biennale für zeitgenössische Kunst Manifesta 7 – hatten ihn 2008 eingeladen, über die Bedeutung der Restaurierung und erneuten Nutzung des Ex-Alumix-Gebäudes in der Bozner Industriezone nachzudenken, das damals als Ausstellungsraum bespielt wurde. Otero-Pailos anwortete mit einer monumentalen Installation. Er nahm die Staubschicht an den Fabrikwänden mit Latexstreifen ab – und machte aus dieser Art der Konservierung ein Kunstwerk. Das Museion zeigt jetzt den Teil von The Ethics of Dust, der in Bozen entstanden ist und ursprünglich aus 175 Latexstreifen mit den Rückständen aus der ehemaligen Aluminiumfabrik hätte bestehen sollen. Die Serie legt das Vermächtnis geschichtsträchtiger Bauten frei und lässt die Präsentation der konservierten Rückstände zu einem großformatigen Anlass werden, um Vergangenheit und Zukunft neu zu verhandeln. Jorge Otero-Pailos Jorge Otero-Pailos (Madrid, 1971) ist Architekt und Architekturtheoretiker mit Wohnsitz in New York. Er ist dort Professor am Fachbereich Historic Preservation an der Graduate School of Architecture, Planning and Preservation der Columbia University. Sein Spezialgebiet sind experimentelle Formen der Baukonservierung. Seine Projekte und Aufsätze definieren die Bauerhaltung als wirkungsvollen gegenkulturellen Ansatz, der alternative Zukunftsbilder für unser Welterbe ermöglicht. Er nutzt experimentelle Techniken der konservierenden Reinigung historischer Gebäude als kreativen Prozess für seine Arbeiten, die Rückstände wie Spuren von Staub, Putz oder Verschmutzung enthalten. Seine standortspezifische Serie The Ethics of Dust ist ein Langzeitprojekt, dass die Konservierung von Verschmutzungsresten bedeutender historischer Gebäude wie des Palazzo Ducale in Venedig, der Westminster Hall in den Houses of Parliament in London, des U.S. Old Mint in San Francisco oder der Trajanssäule im Victoria & Albert Museum in London umfasst. Zu seinen jüngsten Projekten gehört die Konservierung von Feinstaub in der Atmosphäre (Far Above, Cornell University, Ithaca) oder die Nutzung des Sicherheitszauns der ehemaligen US-Botschaft in Oslo als Material für eine plastische Arbeit. Jorge Otero-Pailos nimmt 2021 und 2022 an einem Arbeitsaufenthalt im Bereich der Bildenden Künste an der American Academy in Rom teil.

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Formation
Mittwoch, 31 Aug 2022 18:00-20:30 |
Es gibt Termine vom 01 Feb 2022 bis 30 Nov 2022

offenes online Angebot Dialoge eröffnen einen Erfahrungsraum, der eine neue Form von Miteinander ermöglicht. Im Dialog lassen sich Vielfalt, Perspektiven, Spannungen und Widersprüchlichkeiten halten, neue Blickwinkel entstehen, und mögliche Begegnungsräume entfalten sich. Zusammenarbeit ist auch Beziehungsarbeit. Jede* lebt und erlebt diesen besonderen Moment und seine Herausforderungen anders. Wie gelingt es uns, das „Diffuse“ unserer Zeit auszuhalten? Wenn wir für uns wichtige Themen beiseite schieben, um nicht in einen Konflikt zu geraten, verschließen wir uns auch unseren Potentialen. Im respektvollen Austausch darüber können wir gemeinsam als Team und Organisation wachsen. Wir kommen in deine Organisation/Team für einen besonderen Dialog im kleinen Kreis! Lasst uns miteinander reden: Dialog zum Jetzt! Online Dialogmoment max. 12 Teilnehmer*innen verbindliche Anmeldung forms.gle/pbWPaRztUQfMPomy6 *Banca Popolare Etica IBAN IT31X0501812101000000139319 Termine - frei wählbar - 18-20.30 Uhr

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Exhibitions
Freitag, 19 Aug 2022 10:00-18:00 |
Es gibt Termine vom 22 Nov 2021 bis 07 Nov 2022

Schon in der Kupferzeit waren die Menschen erstaunlich mobil. Sie handelten mit Feuerstein (Silex) und Kupfer und tauschten dabei nicht nur Handelswaren aus, auch neues Wissen und handwerkliche Fertigkeiten gingen mit auf die Reise. Zu Fuß, auf Schneeschuhen über die Berge oder mit dem Einbaum übers Wasser, so legten die Menschen erstaunlich weite Strecken quer durch Europa zurück. Das Kupfer für Ötzis Beil stammt aus der heutigen Toskana, einige seiner Feuersteingeräte aus dem Gebiet rund um den Gardasee. Und so wie heute waren auch in der Kupferzeit Menschen unterwegs auf der Suche nach einem besseren Leben. Sie besiedelten neue Gebiete, trafen auf andere Gruppen, erste kriegerische Auseinandersetzungen um Ackerland, Bodenschätze und Siedlungsplätze fanden statt. Neue kulturelle Gruppen bildeten sich, religiöse Anschauungen fanden schneller Verbreitung. Der Mobilität auf der Spur DNA-Analysen helfen uns dabei Migrationsbewegungen nachzuzeichnen, Keramik erzählt vom Wissenstransfer und Rohstoffe lassen sich durch naturwissenschaftliche Analysen ihrem Ursprungsgebiet zuordnen. So versucht die Sonderausstellung anhand bedeutender Funde aus dem Alpenraum die Wege und Handelsbeziehungen im 4. und 3. Jahrtausend v.Chr. nachzuvollziehen.

Location von : martin_inside

Castello

Die mächtige, mittelalterliche Burganlage zählt zu den größten und schönsten Burgen im Tiroler Raum. Sie beherbergt eine sehenswerte Sammlung von Einrichtungs- und Kunstgegenständen des 12. bis frühen 17. Jahrhunderts. Besonders wertvoll sind die Fresken von Friedrich Pacher in der Burgkapelle.

Castello

Als Dynastenburg der Grafen von Tirol gab die Burg dem Land seinen Namen. Ihre Errichtung reicht ins späte 11. Jahrhundert zurück. Der Schwerpunkt des musealen Parcours liegt in der Präsentation der Landesgeschichte von den Anfängen bis in die heutige Zeit. Im Südpalas liegen die beiden romanischen Portale. Die Burgkapelle zum Heiligen Pankratius ist als Doppelkapelle errichtet, bedeutsam sind ihre gotischen Wandmalereien. Im Bergfried findet sich eine Darstellung zur Geschichte Südtirols im 20. Jahrhundert.

Castello

Schloss Prösels war der Stammsitz der Herren Völs-Colonna und beherbergt neben den Bildern und Zeichnungen der Batzenhäusl-Sammlung aus dem 19. und 20. Jahrhundert eine Waffensammlung aus dem 19. Jahrhundert, Bilder der Schenkung Lotte Copi und die Dauerausstellung archäologischer Funde "finff Majolica Schaln" im Tischlerhaus.

Castello

Die Ursprünge des Schlosses gehen auf 1140 zurück. Der Rundgang führt zu den Ywein-Fresken aus dem frühen 13. Jahrhundert – sie zählen zu den ältesten profanen Wandmalereien im deutschsprachigen Raum – in den farbenprächtigen Hochzeitssaal und zur Waffensammlung.

Castello

Schloss Runkelstein geht auf das 13. Jahrhundert zurück. Neben dem größten erhaltenen profanen Freskenzyklus aus dem Mittelalter und Objekten aus der ehemaligen Waffenkammer werden wechselnde Ausstellungen zu kulturhistorischen Themen gezeigt.

Museo

Die Capriz Erlebniskäserei lässt Besuchende mit allen Sinnen in die Welt der Ziegenkäse-Herstellung eintauchen. In den Schauräumen im Erd- und im Untergeschoss wird der gesamte Prozess, ausgehend von der Ziege als Rohstofflieferant, über die Milch als Ausgangsprodukt bis hin zum fertigen Käselaib und seiner fachgerechten Lagerung dargestellt. Dabei spielen interaktive Elemente eine besondere Rolle.

Museo

Das Semirurali-Haus in der Baristraße 11 ist eines der wenigen, erhalten gebliebenen Häuser der Semirurali-Zone. Einige Hundert davon waren Ende der 1930er Jahre für die Arbeiter der großen Industriebetriebe in Bozen gebaut, ab den 1980er Jahren aber wieder abgerissen worden, an ihrer Stelle entstanden große Mehrfamilienhäuser. Viele ehemalige Bewohnerinnen und Bewohner der Semirurali-Häuser äußerten stets den Wunsch, dass die Geschichte des Entstehens und der Entwicklung dieses Wohnviertels dokumentiert werde. Der 2015 eröffnete Ausstellungsparcours ist daher eine Zeitreise mit Fotos, Filmen, Land- und Stadtkarten, dreidimensionalen Modellen und mit vielen Erzählungen von Zeitzeugen.

Castello

Schloss Lebenberg ist eine Burganlage aus dem 13. Jahrhundert mit Erweiterungen im 16., 17. und 18. Jahrhundert. Die Räume, der Ziergarten, malerische Innenhöfe und die gotische Kapelle bieten einen kunsthistorischen Rundgang vom Mittelalter bis zum Rokoko.

Museo

Die Stephanus-Kapelle nahe der Burgruine von Obermontani (Martelltal), die von Schloss Tirol verwaltet wird, birgt einen der umfangreichsten gotischen Wandmalereibestände in Tirol. Sonderöffnung für Gruppen auf Vormerkung unter Tel. +39 0473 220221.

Museo

Wanduhren, Schnitzereien, Masken, Flaschenstöpsel, Korkenzieher, Pfeifen, Kaffeemühlen und Küchengeräte, religiöse Gegenstände, Oldtimer und Motorräder, wie etwa mehrere Vespas, zählen zur privaten Sammlung der Familie Trebo. Die Objekte erzählen Geschichten aus den letzten 150 Jahren und sind auf die unterschiedlichen Räume des Hotels verteilt. Ein Paradies für Nostalgiker!

Museo

Der Archeoparc Feldthurns bezeugt eine Besiedelungsgeschichte, die ausgehend von der Jugendsteinzeit alle wichtigen Epochen einschließt. Grabstätten und Überreste der Keramikherstellung zeugen von Ackerbauern und Viehzüchtern, deren Geschichte bis 5000 v. Ch. zurückreicht.

Museo

Die Ausstellung Archimod zeigt knapp 50 architektonische Projektmodelle der Autonomen Provinz Bozen (Plätze, Schulen, Bürohäuser, Museen, Wohnsiedlungen, Krankenhäuser, Straßen, Tunnels, Brücken), welche in den vergangenen 25 Jahren realisiert wurden bzw. sich zurzeit in der Planungs- oder Ausführungsphase befinden. Archimod ist mit den öffentlichen Verkehrsmitteln (Zug, Bus) gut erreichbar und durch die Fassadengestaltung und den Schriftzug Archimod auf dem Gebäude schon von weitem ersichtlich.

Museo

Die im Juli 2014 eröffnete Dokumentations-Ausstellung "BZ '18–'45. Ein Denkmal, eine Stadt, zwei Diktaturen" beschäftigt sich mit der Geschichte des Bozner Siegesdenkmals. Dieses wurde vom faschistischen Regime in den Jahren 1926–1928 nach einem Entwurf von Marcello Piacentini errichtet. Am Bau waren auch zahlreiche italienische Künstler beteiligt. Vor dem Hintergrund der Denkmalgeschichte nimmt die Ausstellung auch den Zeitabschnitt 1918–1945 in regionaler und überregionaler Hinsicht in den Blick und thematisiert insbesondere den italienischen Faschismus und die Zeit der nationalsozialistischen Besetzung. Besonderes Augenmerk wird überdies auf die tiefgreifenden städtebaulichen Umgestaltungen gelegt, die Bozen seit den späten 1920er-Jahren erfuhr.

Museo

„Kein Mensch hat das Recht zu gehorchen“: Seit Ende 2017 prangt in den drei Landessprachen über dem Mussolini-Relief am Finanzgebäude des Bozner Gerichtsplatzes dieses Zitat der politischen Theoretikerin und Publizistin Hannah Arendt (1906–1975). Es stellt sich dem Befehlscharakter des faschistischen Denkmals und seinem Leitspruch „Credere, obbedire, combattere“ (deutsch: „Glauben, gehorchen, kämpfen“) entgegen. Ergänzt um die ausführlichen Erläuterungen einer Historikerkommission auf den Infoboxen am Platz, soll der von den Künstlern Arnold Holzknecht und Michele Bernardi entworfene Schriftzug das Monumentalrelief des Klausener Künstlers Hans Piffrader (1888-1950) auf nachhaltige Weise umdeuten und zum Lernort machen.

Museo

Das Bunker Museum befindet sich in einer ehemaligen Bunkeranlage aus der Zeit des Faschismus, die aber hauptsächlich während des Kalten Krieges von der NATO genutzt wurde. Daher liegt das Hauptaugenmerk auf der Struktur selbst und auf ihrem geschichtlichen Hintergrund und dem Kalten Krieg. Ausgestellt werden vorwiegend Objekte, die damals zur Ausstattung des Bunkers gehörten, wie zum Beispiel Funkanlagen, Feldtelefone, aber vereinzelt auch Waffen, Lebensmittelrationen u.Ä. Der Schwerpunkt wird künftig übrigens nicht nur auf den militärhistorischen Aspekt gelegt, sondern das Thema Grenze ganzheitlich beleuchten.

Castello

Die Schlossanlage aus dem 16. Jahrhundert war bis 1803 Sommersitz der Fürstbischöfe von Brixen. Sie weist im Inneren eine reiche Ausstattung aus der Renaissance mit Täfelungen, Einlegearbeiten, geschnitzten Portalen, Öfen und Fresken und eine Sammlung Südtiroler Kunstwerke des 15. bis 20. Jahrhundert auf. Die Struktur wird von Schloss Tirol verwaltet.

Castello

Die Landesfürstliche Burg liegt am Fuße des Küchelberges im Herzen der Stadt. Der älteste Umbau rührt von Herzog Sigmund von Österreich aus der Zeit um 1470. Die Tiroler Landesfürsten benutzten die Burg bei ihren Aufenthalten in der Stadt als Logis. Es ist traditionsbewussten Meranerinnen und Meranern zu verdanken, dass die Burg 1875 nicht abgerissen, sondern renoviert wurde. Heute ist die Landesfürstliche Burg ein erstklassiges Objekt, um die spätmittelalterlichen Lebensgewohnheiten zu studieren. Möbel des alltäglichen Bedarfs, Küchengeräte, einer der ältesten, erhaltenen Kachelöfen, Porträts, Musikinstrumente und Waffen lassen eine längst vergangene Epoche wiedererstehen.

Museo

Das Dokumentationszentrum "Culten" am Kirchhügel von St. Walburg/Ulten thematisiert eine bronze- und eisenzeitliche Siedlung (1400-600 v. Chr.), welche im sechsten Jahrhundert vor Christus in einen Brandopferplatz umfunktioniert wurde. Die Ausstellung dokumentiert den Lebensraum des Menschen in Ulten seit der Steinzeit und zeigt archäologische Fundstücke aus verschiedenen Epochen.