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Improtheater Carambolage: April April - Veröffentlicht von martin_inside

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Event-Informationen

Der April tut was er will, und man kann nie wissen was kommt! Genau wie beim Improtheater. Da werden Sie auch überrascht: aber nicht von Regenschauern, sondern von schaurig schönen Geschichten, aufblühenden Lovestories, untergehenden Diktaturen und friedliebenden Kriegsministern. Denn wenn der Frühling kommt, solls rote Rosen regnen!

Egal ob Paris, Kiew oder Unterplanitzing: Das Leben ist schön - und mit Hilfe des Publikums bastelt Improtheater Carambolage eine bunte, vielfältige Welt dazu.

Und nicht vergessen: Imagine!

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Datum und Uhrzeit des Events :

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  • Es gibt Termine vom 15 Mai 2027 bis 23 Mai 2027
    MUSICAL Gesangstexte von Tim Rice Musik von Andrew Lloyd Webber Deutsch von Michael Kunze con soprattitoli in italiano Koproduktion mit der Stiftung Haydn von Bozen und Trient Der Erzähler Che lässt das Leben der einflussreichen und sehr jung verstorbenen Eva Perón – bekannt als Evita – Revue passieren, nicht ohne auch die Schattenseiten ihres Aufstiegs zu benennen. Als das aus ärmlichen Verhältnissen stammende Mädchen Maria Eva Duarte nach Buenos Aires kommt, treibt sie ein großes Ziel an – Erfolg. Dank ihrer Ausstrahlung klettert sie die Leiter des Ruhms empor und trifft schließlich den Mann, der ihr Schicksal bestimmen wird: Juan Perón. In ihren politischen Idealen vereint und von Evas Popularität gestärkt wird Perón zum Präsidenten Argentiniens gewählt. Das Volk feiert Evita aufgrund ihres sozialen Engagements als „Engel der Nation“, während ihre Gegner sie wegen Korruption und Machtbesessenheit kritisieren. Unaufhaltsam steigt Evita nach oben, doch ihre Kräfte schwinden… Im weltberühmten Musical „Evita“ zeichnen Andrew Lloyd Webber und Tim Rice geschickt das faszinierende, aber nicht unumstrittene Leben der argentinischen First Lady Eva Peron nach. Die durchkomponierte Rockoper erobert seit ihrer Uraufführung 1978 die Bühnen der Welt, gewann unzählige Preise und landete mit dem Lied „Don’t cry for me Argentina” einen Welthit. Der argentinische Regisseur Marcos Darbyshire schaut in seiner ersten Inszenierung an den Vereinigten Bühnen Bozen zugewandt kritisch auf die politische Geschichte seiner Heimat und stellt sich der Herausforderung, Mythos und Wahrheit in einer eindrucksvollen Bühnenshow zu verbinden.
  • Commedia (con musica) transanimalista e transalpina Aldo e Giuliana, esseri umani di montagna. Giuliana diventa ragioniera per talento, mentre Aldo, allevatore e cacciatore, si immedesima negli animali, uccidendo solo ciò che è necessario all’ecosistema. Sposati, la loro quotidianità viene scossa quando un orso divora alcune delle bestie di Aldo. È qui che prende forma L’invidia dell’orso: Aldo invidia la forza, l’impulsività e la libertà dell’animale, capace di dormire per mesi e poi risorgere. Angela Demattè, trentina d’origine, ha scritto questo spettacolo osservando il delicato rapporto tra comunità alpine e orsi, la cui presenza in Trentino è passata da dieci esemplari reintrodotti nel 1999 a circa 120 oggi, creando dibattiti e polemiche. Sul palco, un coro di canti alpini accompagna i protagonisti, tessendo memoria, tradizione e solidarietà: un legame invisibile che ricorda ai due che, anche nei momenti più difficili, non sono mai soli. di Angela Dematté regia Alice Sinigaglia con Giuliano Comin e Angela Dematté scene e costumi Rubidori Puddu-Manshaft musiche Federica Furlani e con Coro Ana Piani produzione Teatro Stabile di Bolzano
  • TO TREAD THE SALTY DEEP Beneath the water the tempest is nothing but a song Beneath this skin we are nothing But a storm Janina Diller Im Solo To Tread the Salty Deep befruchten sich die physische, klangliche und narrative Ebene gegenseitig. Es entsteht eine Performance, die zwischen Mythologie und Punk, zwischen Tanz, Klangkunst und Poesie schwebt. Die weibliche Stimme und der weibliche Körper sind Ursprung und treibende Kraft dieses szenischen Universums. Das Werk setzt sich mit der Figur der Meerjungfrau auseinander und untersucht den Prozess der „Andersartigkeit“ des weiblichen Körpers: seine Dämonisierung, Erotisierung und Kontrolle. Mithilfe dieses vielschichtigen Archetyps erkundet das Stück mögliche Erzählungen, die durch die Komposition von Spannungen, Anhäufungen, Reibungen und wiegenden Melodien neu interpretiert und neu erdacht werden. Konzept, Choreografie, Darstellerin: Margherita Dello Sbarba Originalmusik: George Dhauw & Margherita Dello Sbarba Sound Design: George Dhauw Drammaturgie: Antia Diaz Otero Lichtdesign: Margherita Dello Sbarba Choreografische Assistenz: Alexandros Anastasiadis Produktion: Uncanny Paradise AGAIN BUT DIFFERENT Again but Different untersucht die Auswirkungen des ständigen Drucks, den die heutige Gesellschaft auf Körper und Geist ausübt. In einem Umfeld, das Effizienz, Produktivität und Leistung fordert, wird der Körper zu einem Ort der Kontrolle, Disziplin und Widerstandsfähigkeit. Das Solo lädt ein, das Verhältnis von Stärke und Verletzlichkeit zu hinterfragen und das Scheitern als Teil des Weges anzunehmen. Auf der Suche nach der Harmonisierung von Körper, Geist und Seele, stehen Präsenz, Achtsamkeit und Freiheit im Vordergrund. Die Bewegungen wiederholen sich, die Anspannung lässt nach und die Abfolge wird fließender und organischer. Durch die Performance fordert die Tänzerin eine Rückkehr zum Zuhören und zur Ruhe; sie lässt äußere Erwartungen und Kontrolle los und sucht ihr eigenes Gleichgewicht. Konzept, Choreografie, Darstellerin, Produktion: Giorgia Calliari Drammaturgie: Eva Robayo Foto: Ian Cardoz Lichtdesign: Eva Robayo THE SOUND OF RAIN The Sound of Rain geht einer Frage nach: Kann das Stillstehen eine Form von Stärke sein? Nicht als Widerstand dem Leben gegenüber, sondern als Versuch, in seine Tiefe einzutauchen. Inspiriert vom Klang des Regens lädt das Stück ein, langsamer zu werden, in sich hineinzuhorchen und inmitten der Unruhe zu sich selbst zu finden. Zwei Körper betreten als eigenständige Einheiten den Raum, um erst allmählich in Resonanz zu treten. Nach dem Prinzip der „e-motion, energy in motion“ werden Gefühle nicht dargestellt, sondern aktiviert. Gemütszustände sind wie kinetische Kräfte, die den Körper durchströmen und dabei ständig Form, Dichte und Richtung ändern. Bewegung ermöglicht es, gleichzeitig zu denken und zu fühlen, und offenbart letztendlich die Lebendigkeit einer Emotion. Konzept, Choreografie: Ladina Whitehead, Vanessa Morandell Darsteller*innen: Ladina Whitehead, Fazil On Yu Foto: Marco Wolff Lichtdesign: Vanessa Morandell Gefördert von Abteilung für Deutsche Kultur der Autonomen Provinz Bozen EVERYTHING STARTS FROM POINT ONE performance Ein Körper. Zwei Stimmen einer inneren Bewegung. Ein Spiel von Nähe und Abgrenzung, Anpassung und Eigenart. Etwas wächst. Umklammert. Trägt und nimmt zugleich. Wie viel bleibt von mir auf der Suche nach Verbindung mit den anderen? Der Tanz tastet sich durch Zwischenräume und versucht zwischen dem Ich und dem Wir eine Balance zu finden. Es ist wie in einem Geflecht, das sich selbst durchdringt. Ein Konflikt zwischen dem Wunsch, bei sich selbst zu bleiben und dem Bedürfnis, Teil des Ganzen zu sein. Everything starts from point one ist inspiriert von der Würgefeige, ein faszinierendes Phänomen der Pflanzenanpassung und Überlebensstrategie, wobei das enge Geflecht der Feige seinen Wirtsbaum am Ende erstickt. Konzept, Choreografie, Darstellerinnen, Produktion: Mirjam Plank, Lea Markgraf Musik und Sound: Samuel Merold Foto: Stefan Grau

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