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surPrize 2019 - Ilinastroe (UKR): „Internal destruction“ - Veröffentlicht von valentina_inside

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Event-Informationen

Die materielle Welt umgibt uns und beeinflusst zweifellos unser Leben. Aber wie wäre es, wenn das System auf den Kopf gestellt würde? Was wäre wenn die innersten Gefühle plötzlich all das beeinflussen, was uns umgibt? Nicht mehr die materielle Welt stünde im Vordergrund, sondern eine Welt der Gedanken und Ideen. Der reiche innere Schatz, der jedem Menschen innewohnt, würde nach außen gestülpt und für jeden sichtbar werden. Die Performance führt den Zuschauern ein faszinierendes Gedankenexperiment vor Augen. Und regt gleichzeitig dazu an, den Blick zu schärfen – sowohl auf die unmittelbare Umgebung, als auch auf die eigene innere Stimme. Die Idee zu diesem Bewegungstheater stammt von Pavel Vishnevsky, der gemeinsam mit Anetta Anisimova, Alexander Simonenko und Maxim Litvinenko auf der Bühne steht. Alle vier sind Abgänger der Städtischen Akademie für Zirkus- und Varietékünste in Kiew.

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    von Bernard-Marie Koltès aus dem Französischen von Simon Werle Ein Mann biegt um die Ecke, um einen anzuhauen. Auf der Suche nach einem Gespräch, einem Zimmer für die Nacht, einer Liebe zieht er durch die nächtliche Vorstadt in der Hoffnung, hinter der nächsten Ecke nicht nur den Regen zu finden, sondern einen Unbekannten – uns. Er, der weder Arbeit noch ein Zuhause mehr hat, erzählt, um gemeinsam leicht zu werden wie der Vogel im Wald, der vor den Maschinengewehren davonfliegt. Der immersive Monolog „Die Nacht kurz vor den Wäldern“, 1977 in Avignon uraufgeführt, machte den französischen Autor Bernard-Marie Koltès (1948-1989) zum Shootingstar Neuer Europäischer Dramatik. Wie Arthur Rimbaud, Jean Genet oder Sarah Kane loten seine Texte soziale Grenzfiguren bis zur Auflösung aus. Der aus einem einzigen Satz bestehende Text nimmt uns mit auf einen atemlosen Rausch in die nächtliche Welt eines Vertriebenen. Die Regisseurin Susanne Frieling, die nach „Monte Rosa“ zum zweiten Mal an den Vereinigten Bühnen Bozen inszeniert, untersucht die Fragilität des Körpers im Stadt- und Naturraum. Sie wirft den Blick vor die Türen des Stadttheaters, wo die Nacht kurz vor den Wäldern bereits angebrochen ist. Mit einem experimentellen Ansatz erforscht das Solo die Grenze zwischen Leben und Theater, Publikum und Schauspieler, Bozen und Anderswo. mit Fynn Engelkes Regie Susanne Frieling
  • durata: 90' Lisistrata è una commedia, ma nasce da un dolore profondo: quello della guerra, che da sempre lacera i popoli, divide le famiglie, consuma la speranza. In un’Atene svuotata dagli uomini, tutti al fronte, la voce della ragione si leva da chi è rimasta: le donne. Lisistrata non è una semplice figura comica. È un’eroina tragica travestita da personaggio farsesco. È visione, intuizione, coraggio. Di fronte all’impotenza della politica e all’arroganza del potere, propone un gesto tanto radicale quanto simbolico: uno sciopero del sesso per fermare la guerra. Un atto paradossale, scandaloso, eppure colmo di senso. Attraverso la forza del corpo e della solidarietà femminile, la commedia ci conduce a una domanda antica quanto attuale: può l’amore – e non la violenza – essere la via per cambiare il mondo? Aristofane ci consegna una riflessione ironica, ma profondamente lucida, sulla responsabilità, sul potere, sulla pace. Lisistrata oggi non fa solo ridere: ci interroga. Ci sfida. E ci invita a immaginare un mondo diverso. traduzione Nicola Cadoni adattamento Emanuele Aldrovandi e Serena Sinigaglia regia Serena Sinigaglia con Lella Costa e con (in ordine alfabetico) Marco Brinzi, Francesco Migliaccio, Stefano Orlandi, Pilar Pérez Aspa, Giorgia Senesi, Irene Serini produzione INDA e Teatro Carcano Rassegna In Scena 25/26 - Teatro Cristallo in collaborazione con Teatro Stabile di Bolzano © Maria Pia Ballarino/ AFI Archivio Fondazione Inda Siracusa
  • Es gibt Termine vom 09 Apr. 2026 bis 10 Apr. 2026
    Deutscher Kleinkunstpreis 2024 Salzburger Stier 2023 Österreichischer Kabarettpreis 2022 Malarina muss sich etwas überlegen. Ihr Ruhm hat dazu geführt, dass das Finanzamt und die Sozialversicherung ständig absurde Geldbeträge von ihr wollen. Wie praktisch, dass sie in Österreich lebt, einem Land ohne Erbschaftssteuer. Malarina ist eine bürgerliche Pseudo-Feministin. Sie nützt das Patriarchat lieber für ihren Vorteil, anstatt es zerschlagen zu wollen. Also macht sich die Trophäenfrau auf die Suche nach potentiellen Partnern und dated sich durch die Geschichte der Menschheit. Malarina wurde in Serbien geboren. Ihre Eltern kamen als Gastarbeiter nach Österreich, holten ihre Kinder nach und erzogen sie in Innsbruck. 2011 flüchtete Malarina nach Wien, in die Hauptstadt der Misanthropie – um die Tiroler Erwartungshaltung in Sachen Freundlichkeit nicht weiter zu enttäuschen. Mit ihrem Debüt „Serben sterben langsam“ versuchte sie, mit Kabarett zur Völkerverständigung beizutragen und wurde dafür mehrfach ausgezeichnet. „Trophäenraub“ ist ihr zweites Soloprogramm. “Eine präzise komponierte Gesellschaftsanalyse, humorvoll und scharfsinnig inszeniert. Feministisch und voller historischer Referenzen.” (ORF Zeit im Bild) “Ein großer Spagat zwischen Generationen, Kulturen und Werten, der selten so unfallfrei gelingt.” (Der Standard) “Das Stück ist wie ein gutes Buch: Kaum ist es vorbei, hat man Lust, nochmal von vorne zu beginnen.” (Die Presse)

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