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Oper.A 20.21: La voix humaine & Cavalleria rusticana - Veröffentlicht von martin_inside

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Event-Informationen

Francis Poulenc, Pietro Mascagni

Gäbe es die Oper ohne Liebe? Und gibt es eine Liebe ohne Hass? Die beiden Opern, die Emma Dante im Auftrag des Teatro Comunale von Bologna inszeniert, erlauben einen tiefen Einblick in die weibliche Gefühlswelt. In La voix humaine (Die menschliche Stimme) telefoniert eine Frau zum letzten Mal mit ihrem Geliebten, der sich von ihr trennen wird. Am anderen Ende der Leitung bleibt es stumm. Im einsamen Monolog, ruhig, verzweifelt, hoffnungsfroh und flehend, steuert die Frau aus Eifersucht ihrem tragischen Ende entgegen. Eifersucht ist auch die Triebfeder in der 1890 uraufgeführten Cavalleria rusticana von Pietro Mascagni. In einem sizilianischen Dorf spielen sich am Ostermontag
dramatische Szenen ab. Es ist die Momentaufnahme einer Gesellschaft, gefangen im Korsett der Scheinheiligkeit, zwischen Lebenslust und Selbstzerstörung. Auch der dritte Teil der Film-Trilogie „Der Pate“ nimmt auf wesentliche Handlungsmotive der Oper Bezug und beweist damit wie universell, zeitlos und weitreichend dieser Stoff ist. Liebe und Hass gehören eben zu den treibenden Kräften des Lebens: Theater und Leinwand machen da keine Ausnahme.

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  • Perché proprio il Campiello? Ci piace immensamente il Goldoni popolare ed il Goldoni reazionario-aristocratico, alla vigilia della sua partenza per Parigi. Il testo è straordinario e pieno d’amore per il popolo povero e senza carnevali in un giorno di carnevale, un testo di grande umanità e tenerezza. Volevamo inoltre dare spazio ai nostri attori giovani e lavorare sull’immedesimazione, quella faticosissima disciplina che differenzia l’interpretare dall’essere. Il Campiello come ben spiega Strehler parla di un rapporto sociale ed etnico consolidato da una parte e stranieri (nobili o semi nobili “foresti”) dall’altra, dove vinceranno i popolani respingendo l’intruso o meglio, gli intrusi, che possono vivere con loro solo per poco, il campiello è del popolo, appartiene alle loro famiglie senza padri, famiglie matriarcali dove le giovani non possono stare in strada, devono stare ai loro balconi. La strada è permessa per il gioco o per qualche colloquio intimo e solo se accompagnate. La strada è dei maschi e delle madri. Sono le regole del tempo e del campiello e non vi è possibilità di cambiamento, la rottura di tali regole farà infatti nascere la prima baruffa tra due famiglie e nasceranno gelosie. Compagnia Teatrale “SOGGETTI SMARRITI” a.p.s. – Treviso Commedia in due atti in dialetto veneziano Durata 90 minuti Adattamento e Regia di Mariarosa Maniscalco
  • Es gibt Termine vom 07 Nov. 2026 bis 15 Nov. 2026
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  • Während einer etwa zweistündigen Wanderung erkundet die Gruppe das Schloss zu Fuß und wird dabei von zwei Schauspielern begleitet. An vier ausgewählten Orten entlang des Rundgangs laden kurze Theater- und Erzählmomente von jeweils etwa 15–20 Minuten dazu ein, innezuhalten, zuzuhören und den besonderen Charakter von Schloss Sigmundskron auf sich wirken zu lassen. Das Eintrittsticket kostet 15 Euro. Mit dem Ticket kann auch das Museum besucht werden. Museum und Restaurant bleiben durchgehend bis zum Beginn der Theatervorstellung geöffnet.

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