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O L'UNU O L'ATRU - Veröffentlicht von martin_inside

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Event-Informationen

Un anziano barone incarica un investigatore per ritrovare il figlio avuto in giovane età dalla relazione occasionale con una ballerina.
Con l’intento di spillargli più soldi possibili, il sedicente segugio fornisce informazioni poco dettagliate e fuorvianti.
Il caso vuole però che per un mero gioco del destino il barone si ritrovi in casa proprio il figlio tanto desiderato.
Caso chiuso? Per niente l’investigatore pur di non perdere il facile guadagno inculca nell’animo del povero barone il dubbio che il figlio ritrovato non sia il suo legittimo erede, ma il frutto di un errore e gli presenta un nuovo giovane spacciandolo per il vero baroncino. Chi sarà dei due? L’uno o l’altro?

Commedia brillante in due atti.
Durata 140 min.
Adattamento e regia di G. Malena

Ass. Cult. Teatrale KRIMISA – Cirò Marina CZ

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Datum und Uhrzeit des Events :

  • Fr 04 Dezember, 202620:45

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  • Es gibt Termine vom 20 Okt. 2026 bis 25 Okt. 2026
    Lunetta Savino è la protagonista di Madre Courage e i suoi figli di Bertolt Brecht, nella nuova rilettura di Leo Muscato. Un capolavoro del Novecento riportato alla sua natura più autentica: popolare, emotivo, dialettico, abbagliante. «Questo nuovo allestimento parte da una verità semplice e brutale: Brecht non racconta una donna travolta dalla guerra, ma una donna che vive grazie alla guerra. Una sopravvissuta amorale, attraversata da un’energia feroce e vitale. Courage non è un’eroina: è una mercante che tratta il conflitto come un mercato. È per questo che ci riguarda ancora» scrive Muscato. Scivolosa, contraddittoria, inafferrabile: per questo Madre Courage è umana. In lei convivono la madre che sopravvive nel sistema che la divora, l’individuo che non impara, chi specula nelle crisi e chi vive nell’emergenza permanente. Uno spazio scenico essenziale, senza protezioni, per un teatro in cui tutto viene evocato è il terreno ideale perché lo straniamento brechtiano torni vivo. Il cuore visivo dello spettacolo è il carro con cui Madre Courage segue gli eserciti – i suoi principali clienti – durante l’eterno conflitto: un oggetto reale, un corpo parallelo, il termometro della sua vita. «Scena dopo scena si trasforma, crescendo, collassando, tornando scheletro e delineando in questo modo un viaggio epico dentro il viaggio della protagonista […].» La musica suonata e cantata dal vivo ha un ruolo centrale. Brecht voleva canzoni «come una sveglia stonata», dure e sentimentali insieme. «Noi proponiamo una nuova partitura contemporanea, più rock che militare, che non si limita ad accompagnare l’azione ma la interrompe, la spacca, la illumina» prosegue Muscato «La scena avrà la forza di un concerto: luce, suono e corpi in un impatto frontale con il pubblico. Il nostro spettacolo non vuole offrire una lezione, ma un’esperienza: un’energia che esplode, un viaggio feroce attraverso l’Europa devastata del Seicento e il nostro presente. Un teatro che non consola, ma che tiene lo spettatore incollato alla scena e gli sbatte in faccia la complessità del presente». Per gli/le abbonati/e di Merano, Bressanone, Vipiteno e Brunico è riservata l'anteprima di martedì 20 ottobre h. 19.30 con servizio pullman gratuito fino a esaurimento posti e solo su prenotazione via messaggio WhatsApp al numero 3666311044 Per gli/le abbonati/e della Bassa Atesina in abbonamento la recita di domenica 25 ottobre h. 16.00 con servizio pullman gratuito fino a esaurimento posti e solo su prenotazione via messaggio WhatsApp al numero 3666311044 di Bertolt Brecht con Lunetta Savino e cast in definizione regia Leo Muscato scene Andrea Belli costumi Margherita Baldoni luci Alessandro Verazzi produzione Teatro Stabile di Bolzano, Teatro Stabile di Torino – Teatro Nazionale
  • Rocio Marquez, Paula Comitre, Los Voluble Flamenco sin Género(s), kuratiert von Esther Regueira Mauriz, untersucht die mutigsten Strömungen des zeitgenössischen Flamenco. Das Projekt präsentiert durch das Zusammenspiel von Tradition und Avantgarde Werke, die starre Kategorien und konventionelle Zuschreibungen hinter sich lassen. Flamenco wird hier als lebendige, randständige Kunst begriffen, die sich durch stetige, kritische Erneuerung auszeichnet. Im Rahmen dieser Reihe präsentiert der NOI Techpark Bozen: Rocío Márquez mit Himno Vertical, Paula Comitre mit Après Vous, Madame und Los Voluble mit Flamenco Is Not A Crime. Himno Vertical von Rocío Márquez Himno Vertical ist das Ergebnis der Zusammenarbeit der andalusischen Sängerin Rocío Márquez mit dem Gitarristen Pedro Rojas Ogáyar. Gemeinsam verwandeln sie das Requiem – traditionell die Messe zum Gedenken an die Verstorbenen – in ein Werk, das nicht nur das Ende, sondern ebenso den Anfang, das Werden und die Verwandlung feiert. Fernab der Vorstellung eines abgeschlossenen Werks und einer singulären Autorenschaft entfaltet sich das Projekt als kollektiver, vielstimmiger Resonanzraum: als Ritual des Abschieds und des Aufbruchs zugleich, als Zeremonie, die dazu einlädt, Leben und Tod nicht als Gegensätze, sondern als Teile einer fortwährenden Bewegung zu begreifen. Auf der Bühne schaffen die Stimme von Márquez und die Gitarre von Rojas Ogáyar einen intimen, immersiven Klang, in dem Improvisation und künstlerische Freiheit auf die tiefen Wurzeln des flamenco jondo treffen – durchzogen von Anklängen klassischer wie zeitgenössischer Poesie. Après Vous, Madame von Paula Comitre In den 1920er Jahren ist Paris das Zentrum der europäischen Avantgarde. Von dort aus macht Antonia Mercé, bekannt als „La Argentina“ (1890–1936), den Flamenco und den spanischen Tanz international bekannt. Mit ihrer Kunst prägt sie eine moderne Tanzsprache, die Tradition und Innovation verbindet. Mit Après vous, madame nähert sich die Tänzerin und Choreografin Paula Comitre diesem Erbe aus heutiger Perspektive. Die Aufführung versteht sich weniger als biografische Hommage denn als Dialog zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Im Zentrum steht die Frage, wie die künstlerische Kraft und die Ideen von La Argentina bis heute nachwirken. Tanz, Musik und textile Installationen schaffen einen poetischen Raum aus Erinnerungen, Bildern und neuen Blickwinkeln. Bewegung, Klang und visuelle Elemente treten in einen intensiven Austausch und erzeugen eine Atmosphäre zwischen Geschichte und Gegenwart. So entsteht ein sensibles Werk, das die Lebendigkeit des Flamenco zeigt und seine stetige Erneuerung sichtbar macht. Flamenco is not a crime von Los Voluble Flamenco is not a crime ist ein audiovisuelles Performanceprojekt des andalusischen Brüderduos Los Voluble. Es verbindet Flamenco mit elektronischer Musik, Videokunst und politischer Remix-Kultur. Inspiriert von der Bewegung „Free Party Is Not a Crime“ knüpft das Projekt an frühere Arbeiten an, im Mittelpunkt stehen Themen wie gemeinsames Feiern, kultureller Austausch und die kreative Kraft des Remix. Mit Archivmaterial und Live-Videomontagen zeigen Los Voluble den Flamenco in einem neuen Zusammenhang. Sie verbinden ihn mit Musikstilen wie Gqom, Footwork, Experimental Dub, Grime und Reggaeton. So entsteht ein Flamenco, der offen für neue Einflüsse ist und Tradition mit Gegenwart verbindet. Flamenco is not a crime versteht Flamenco als lebendige Kunstform – offen, vielfältig und ständig im Wandel. Das Ticket gilt für alle drei Vorstellungen.
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