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En nombre de dios...! - Veröffentlicht von india

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  • Francesco rifiuta la spada, la restituisce al fabbro che l’ha forgiata: faccia vanghe e attrezzi per coltivare i campi. Francesco si congeda da Chiara, il suo grande amore, e lei come dono d’addio gli confeziona un saio fatto di tutte le pezze della condizione umana, un arlecchino di esperienze e di dolori. Francesco chiede agli uccelli: “Cosa posso insegnare agli uomini?” Sì perché sono gli animali oggi, che predicano a noi, ammesso che qualcuno sappia ancora capirli nella “lengua del Creator” (e se questa è il veneto, tanto meglio: capiranno anche gli animali-uomini). Francesco incontra un bambino sopravvissuto alla crociata, e per scaldarlo e consolarlo gioca con lui al presepio: statuine di amici (ancora umili animali) e di prepotenti, in ginocchio per domandargli scusa di tutte le stragi di innocenti. Francesco cieco si avvicina a Sorella Morte cantando la bellezza della vita. Francesco oggi è la rivoluzione, per qualsiasi rivoluzione ci vuole fede; e la fede “xe roba da Mati”. Atto unico Durata 85 minuti testo di Fulvio Ervas e Roberto Cuppone Regia di Roberto Cuppone Gruppo Teatrale “Ass. Cult. IL SATIRO TEATRO” a.p.s. – Paese (TV)
  • In una ridente parrocchia situata nelle campagne fiorentine a metà degli anni '50, sta per essere celebrato il matrimonio riparatore, tra due giovani innamorati: Renzo Villani e Lucia Fellini. Tutto sarebbe quasi semplice se non fosse che lo sposo è figlio della Signora Giovanna, democristiana e Presidentessa delle Sorelle del Tempio; la sposa invece è figlia di Olinto Fellini, il più fervente attivista del Partito Comunista del paese. II disaccordo la fa da padrone e la sempre presente Perpetua, non aiuta certo a mediare. Ce la farà il buon Don Facondio ad unire nel sacro vincolo del matrimonio i due innamorati? Sembrerebbe quasi di sì. Ma l'arrivo di Ulderiga alla vigilia delle nozze dà l'idea che questo matrimonio, proprio, non s'abbia da fare. Compagnia Teatrale L’ANTICA FRASCHETTA – Bucine - AR commedia in dialetto toscano 3 atti di Tito Zenni Regia di Claudio Fuccini
  • TO TREAD THE SALTY DEEP Beneath the water the tempest is nothing but a song Beneath this skin we are nothing But a storm Janina Diller Im Solo To Tread the Salty Deep befruchten sich die physische, klangliche und narrative Ebene gegenseitig. Es entsteht eine Performance, die zwischen Mythologie und Punk, zwischen Tanz, Klangkunst und Poesie schwebt. Die weibliche Stimme und der weibliche Körper sind Ursprung und treibende Kraft dieses szenischen Universums. Das Werk setzt sich mit der Figur der Meerjungfrau auseinander und untersucht den Prozess der „Andersartigkeit“ des weiblichen Körpers: seine Dämonisierung, Erotisierung und Kontrolle. Mithilfe dieses vielschichtigen Archetyps erkundet das Stück mögliche Erzählungen, die durch die Komposition von Spannungen, Anhäufungen, Reibungen und wiegenden Melodien neu interpretiert und neu erdacht werden. Konzept, Choreografie, Darstellerin: Margherita Dello Sbarba Originalmusik: George Dhauw & Margherita Dello Sbarba Sound Design: George Dhauw Drammaturgie: Antia Diaz Otero Lichtdesign: Margherita Dello Sbarba Choreografische Assistenz: Alexandros Anastasiadis Produktion: Uncanny Paradise AGAIN BUT DIFFERENT Again but Different untersucht die Auswirkungen des ständigen Drucks, den die heutige Gesellschaft auf Körper und Geist ausübt. In einem Umfeld, das Effizienz, Produktivität und Leistung fordert, wird der Körper zu einem Ort der Kontrolle, Disziplin und Widerstandsfähigkeit. Das Solo lädt ein, das Verhältnis von Stärke und Verletzlichkeit zu hinterfragen und das Scheitern als Teil des Weges anzunehmen. Auf der Suche nach der Harmonisierung von Körper, Geist und Seele, stehen Präsenz, Achtsamkeit und Freiheit im Vordergrund. Die Bewegungen wiederholen sich, die Anspannung lässt nach und die Abfolge wird fließender und organischer. Durch die Performance fordert die Tänzerin eine Rückkehr zum Zuhören und zur Ruhe; sie lässt äußere Erwartungen und Kontrolle los und sucht ihr eigenes Gleichgewicht. Konzept, Choreografie, Darstellerin, Produktion: Giorgia Calliari Drammaturgie: Eva Robayo Foto: Ian Cardoz Lichtdesign: Eva Robayo THE SOUND OF RAIN The Sound of Rain geht einer Frage nach: Kann das Stillstehen eine Form von Stärke sein? Nicht als Widerstand dem Leben gegenüber, sondern als Versuch, in seine Tiefe einzutauchen. Inspiriert vom Klang des Regens lädt das Stück ein, langsamer zu werden, in sich hineinzuhorchen und inmitten der Unruhe zu sich selbst zu finden. Zwei Körper betreten als eigenständige Einheiten den Raum, um erst allmählich in Resonanz zu treten. Nach dem Prinzip der „e-motion, energy in motion“ werden Gefühle nicht dargestellt, sondern aktiviert. Gemütszustände sind wie kinetische Kräfte, die den Körper durchströmen und dabei ständig Form, Dichte und Richtung ändern. Bewegung ermöglicht es, gleichzeitig zu denken und zu fühlen, und offenbart letztendlich die Lebendigkeit einer Emotion. Konzept, Choreografie: Ladina Whitehead, Vanessa Morandell Darsteller*innen: Ladina Whitehead, Fazil On Yu Foto: Marco Wolff Lichtdesign: Vanessa Morandell Gefördert von Abteilung für Deutsche Kultur der Autonomen Provinz Bozen EVERYTHING STARTS FROM POINT ONE performance Ein Körper. Zwei Stimmen einer inneren Bewegung. Ein Spiel von Nähe und Abgrenzung, Anpassung und Eigenart. Etwas wächst. Umklammert. Trägt und nimmt zugleich. Wie viel bleibt von mir auf der Suche nach Verbindung mit den anderen? Der Tanz tastet sich durch Zwischenräume und versucht zwischen dem Ich und dem Wir eine Balance zu finden. Es ist wie in einem Geflecht, das sich selbst durchdringt. Ein Konflikt zwischen dem Wunsch, bei sich selbst zu bleiben und dem Bedürfnis, Teil des Ganzen zu sein. Everything starts from point one ist inspiriert von der Würgefeige, ein faszinierendes Phänomen der Pflanzenanpassung und Überlebensstrategie, wobei das enge Geflecht der Feige seinen Wirtsbaum am Ende erstickt. Konzept, Choreografie, Darstellerinnen, Produktion: Mirjam Plank, Lea Markgraf Musik und Sound: Samuel Merold Foto: Stefan Grau

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