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El ciel sotto Verona - Veröffentlicht von ale inside

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  • durata: 80' Attenzione posti limitati: pubblico sul palco In una Tebe devastata dalla peste, Edipo cerca disperatamente di salvare il suo popolo, ignaro che la causa del disastro sia proprio lui. È questo il cuore tragico di Edipo Re, primo episodio della Trilogia dell’Assedio del Teatro dei Venti, nato nella Casa di Reclusione di Castelfranco Emilia. Lo spettacolo rilegge il mito classico in una forma teatrale corale e potente, ponendo al centro la figura dell’indovino Tiresia, testimone lucido dell’ineluttabilità del destino umano. Attraverso una drammaturgia originale e una scena essenziale ma intensa, il lavoro svela il passaggio dall’illusione del controllo al crollo dell’identità, fino alla dolorosa presa di coscienza. Le voci e i corpi in scena restituiscono la tragedia di Sofocle come rito collettivo, che interroga ancora oggi il nostro rapporto con verità, colpa e responsabilità. Il progetto nasce nell’ambito del programma europeo All Hands on Stage, coinvolgendo detenuti in un percorso creativo che unisce arte e reinserimento, e si inserisce in una trilogia che proseguirà con Sette contro Tebe e Antigone. tratto a partire dall’opera omonima di Sofocle drammaturgia Vittorio Continelli, Azzurra D’Agostino, Stefano Tè regia Stefano Tè musiche Irida Gjergji costumi Nuvia Valestri scenografie e costumi F.M. produzione Teatro dei Venti in collaborazione con ERT e Coordinamento Teatro Carcere Emilia Romagna CORPI ERETICI Teatro la Ribalta - Kunst der Vielfalt
  • Es gibt Termine vom 11 März 2026 bis 12 März 2026
    Ein Gastspiel des Schauspiels Essen Goethes „Faust“ entstand vor mehr als 200 Jahren. Was für eine Figur wäre Faust heute? Was ist es noch, was die Welt im Innersten zusammenhält? Die Autorin Fatma Aydemir bearbeitet den Stoff neu und nimmt die Figuren ins Heute mit. Dr. Margarete Faust ist keine angesehene Gelehrte mehr. In einer wissenschaftsfeindlichen Gesellschaft gilt sie als Verschwörerin. Ihre Studierenden feiern sie für ihre feministischen Positionen gegen einen reaktionären Staat. Als Dr. Faust als Ewigforschende in der Sinnkrise steckt, tritt Mephisto auf, verspricht Faust höchsten Genuss und fordert im Gegenzug ihre Seele. Der Pakt ist geschlossen. Faust verliebt sich in ihren deutlich jüngeren Doktoranden Karim. Dieser bewundert Fausts Lehre, fügt sich Fausts Verführung aber nur widerwillig. „Doktormutter Faust“ ist eine feministische Überschreibung von Goethes Klassiker, eine Kritik am Personenkult emanzipatorischer Bewegungen und eine Warnung vor der teuflischen Herrschaft des Populismus. Aus: „Nun sag, wie hast du’s mit der Religion?“ wird: „Nun sag, wie hast du’s mit dem Konsens?“ Publikum und Presse nahmen die Uraufführung begeistert auf: „Das Stück ist ein großer Wurf, die Inszenierung steht ihm nicht nach.“ (nachtkritik.de) Dauer: ca. 1 St. 40 Min.
  • Es gibt Termine vom 21 März 2026 bis 29 März 2026
    von Bernard-Marie Koltès aus dem Französischen von Simon Werle Ein Mann biegt um die Ecke, um einen anzuhauen. Auf der Suche nach einem Gespräch, einem Zimmer für die Nacht, einer Liebe zieht er durch die nächtliche Vorstadt in der Hoffnung, hinter der nächsten Ecke nicht nur den Regen zu finden, sondern einen Unbekannten – uns. Er, der weder Arbeit noch ein Zuhause mehr hat, erzählt, um gemeinsam leicht zu werden wie der Vogel im Wald, der vor den Maschinengewehren davonfliegt. Der immersive Monolog „Die Nacht kurz vor den Wäldern“, 1977 in Avignon uraufgeführt, machte den französischen Autor Bernard-Marie Koltès (1948-1989) zum Shootingstar Neuer Europäischer Dramatik. Wie Arthur Rimbaud, Jean Genet oder Sarah Kane loten seine Texte soziale Grenzfiguren bis zur Auflösung aus. Der aus einem einzigen Satz bestehende Text nimmt uns mit auf einen atemlosen Rausch in die nächtliche Welt eines Vertriebenen. Die Regisseurin Susanne Frieling, die nach „Monte Rosa“ zum zweiten Mal an den Vereinigten Bühnen Bozen inszeniert, untersucht die Fragilität des Körpers im Stadt- und Naturraum. Sie wirft den Blick vor die Türen des Stadttheaters, wo die Nacht kurz vor den Wäldern bereits angebrochen ist. Mit einem experimentellen Ansatz erforscht das Solo die Grenze zwischen Leben und Theater, Publikum und Schauspieler, Bozen und Anderswo. mit Fynn Engelkes Regie Susanne Frieling

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