Beim diesjährigen Europäischen Kleinkunstwettbewerb dreht sich alles um Fenster, Türen und neue Perspektiven. Kleine Öffnungen werden zu Übergängen in andere Welten: zwischen Realität und Fantasie, Vergangenheit und Zukunft, Innen und Außen. Die Bühne wird zum Ort der Verwandlung, an dem nichts ganz so ist, wie es scheint.
Neben Ruhm und Ehre warten Preisgelder in Höhe von 4.000 Euro, 3.000 Euro und 1.500 Euro. Wer den Sieg erringt, entscheidet das Publikum. Die Trophäen wurden heuer von der Schmuckkünstlerin Federica Pallaver gestaltet.
Freuen Sie sich auf drei außergewöhnliche Beiträge der internationalen Kleinkunst: das italienische Ensemble Eccentrici Dadarò, die Schweizer Performerin Annina Mosimann und das ukrainische Pantomimenquartett Dekru. Durch die Abende begleitet Sie Eva Kuen.
Perché proprio il Campiello?
Ci piace immensamente il Goldoni popolare ed il Goldoni reazionario-aristocratico, alla vigilia della sua partenza per Parigi. Il testo è straordinario e pieno d’amore per il popolo povero e senza carnevali in un giorno di carnevale, un testo di grande umanità e tenerezza.
Volevamo inoltre dare spazio ai nostri attori giovani e lavorare sull’immedesimazione, quella faticosissima disciplina che differenzia l’interpretare dall’essere. Il Campiello come ben spiega Strehler parla di un rapporto sociale ed etnico consolidato da una parte e stranieri (nobili o semi nobili “foresti”) dall’altra, dove vinceranno i popolani respingendo l’intruso o meglio, gli intrusi, che possono vivere con loro solo per poco, il campiello è del popolo, appartiene alle loro famiglie senza padri, famiglie matriarcali dove le giovani non possono stare in strada, devono stare ai loro balconi. La strada è permessa per il gioco o per qualche colloquio intimo e solo se accompagnate. La strada è dei maschi e delle madri. Sono le regole del tempo e del campiello e non vi è possibilità di cambiamento, la rottura di tali regole farà infatti nascere la prima baruffa tra due famiglie e nasceranno gelosie.
Compagnia Teatrale “SOGGETTI SMARRITI” a.p.s. – Treviso
Commedia in due atti in dialetto veneziano
Durata 90 minuti
Adattamento e Regia di Mariarosa Maniscalco
Preisträger des „Goldenen Besens“ 2026
Romeo muss heim - von Wien nach Oberösterreich. Die Oma liegt im Sterben. Wieder mal. Die Reise in sein Heimatdorf wird für ihn zu einer Zeitreise in Kindheit und Jugend. Er trifft seine alte Jugendliebe wieder, die er damals nicht küssen durfte. Ihre Familie hatte es verboten: ein bissl wegen Romeos falscher Hautfarbe, hauptsächlich aber, weil er zu wenig Hektar besaß – nämlich gar keine.
Romeo besucht im Dorf ein Zeltfest, auf dem immer noch die gleiche Band wie vor 15 Jahren spielt, und wo ihn immer noch dieselben Nazis wie vor 15 Jahren verprügeln wollen. Herrlich ist das, wenn manche Dinge im Leben immer gleichbleiben. Berauscht von Grillhendl-Duft und Jägermeister wird er nostalgisch. Soll er am Ende gar nicht mehr zurück nach Wien, wo die Menschen zwar liberaler, aber auch fader sind?
In seinem zweiten Kabarettprogramm „HEIMWEH“ spricht Romeo Kaltenbrunner über sein Aufwachsen am Land und darüber, wie es ist, fremder auszusehen, als es Familienname und Dialekt vermuten lassen.
„Sehenswert – voll klugem Schmäh und Selbstironie.“ (Falter)
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