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La dodicesima notte - Veröffentlicht von ale inside

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Datum und Uhrzeit des Events :

Es gibt Termine vom 07 Apr. 2016 bis 09 Apr. 2016

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  • Die Autonomie ist ein Weg – 80 Jahre Gruber-De Gasperi-Abkommen 18:00 Uhr, Silvius-Magnago-Platz – Treffpunkt 18:30 Uhr – Beginn des Theaterstücks “Das Gedicht der Erde und des Wassers” – Dreisprachiges Wandeltheater des Teatro Stabile di Bolzano und der Vereinigten Bühnen Bozen mit Johanna Porcheddu, Arianna Scommegna und Mirko Costa. Eine deutschsprachige Frau, die die Last der Jahre und die Verbitterung über erlittene Demütigungen in sich trägt; eine eingewanderte italienischsprachige Frau, die ohne falsche Zurückhaltung versucht, mit ihr ins Gespräch zu kommen; und ein sehr junger, in vielerlei Hinsicht ahnungsloser ladinischer Mann. Gemeinsam beschließen sie, sich auf einen Weg zu begeben, der von einer Geschichte voller Widersprüche und Mühen in eine Gegenwart führt, die sich stets ein Stück weiterbewegt und versucht, die Fehler der Vergangenheit hinter sich zu lassen. Fünf Stationen zwischen Theater und Musik, um mit Zuversicht und Vertrauen in die Zukunft zu blicken: 18:30 Uhr Silvius-Magnago-Platz, 18:50 Uhr Rathausplatz, 19:10 Uhr Obstmarkt, 19:30 Uhr Kornplatz, 19:50 Uhr Berloffa-Park. Eine unbeschwerte und poetische Reise in die Vergangenheit, um gemeinsam die Zukunft zu erdenken. 20:15 Uhr, Silvius-Magnago-Platz, Bozen – Institutionelle Grußworte 20:30 Uhr, Silvius-Magnago-Platz, Bozen – Beginn der multimedialen Installation FACES – Die Autonomie sind wir alle.
  • Rocio Marquez, Paula Comitre, Los Voluble Flamenco sin Género(s), kuratiert von Esther Regueira Mauriz, untersucht die mutigsten Strömungen des zeitgenössischen Flamenco. Das Projekt präsentiert durch das Zusammenspiel von Tradition und Avantgarde Werke, die starre Kategorien und konventionelle Zuschreibungen hinter sich lassen. Flamenco wird hier als lebendige, randständige Kunst begriffen, die sich durch stetige, kritische Erneuerung auszeichnet. Im Rahmen dieser Reihe präsentiert der NOI Techpark Bozen: Rocío Márquez mit Himno Vertical, Paula Comitre mit Après Vous, Madame und Los Voluble mit Flamenco Is Not A Crime. Himno Vertical von Rocío Márquez Himno Vertical ist das Ergebnis der Zusammenarbeit der andalusischen Sängerin Rocío Márquez mit dem Gitarristen Pedro Rojas Ogáyar. Gemeinsam verwandeln sie das Requiem – traditionell die Messe zum Gedenken an die Verstorbenen – in ein Werk, das nicht nur das Ende, sondern ebenso den Anfang, das Werden und die Verwandlung feiert. Fernab der Vorstellung eines abgeschlossenen Werks und einer singulären Autorenschaft entfaltet sich das Projekt als kollektiver, vielstimmiger Resonanzraum: als Ritual des Abschieds und des Aufbruchs zugleich, als Zeremonie, die dazu einlädt, Leben und Tod nicht als Gegensätze, sondern als Teile einer fortwährenden Bewegung zu begreifen. Auf der Bühne schaffen die Stimme von Márquez und die Gitarre von Rojas Ogáyar einen intimen, immersiven Klang, in dem Improvisation und künstlerische Freiheit auf die tiefen Wurzeln des flamenco jondo treffen – durchzogen von Anklängen klassischer wie zeitgenössischer Poesie. Après Vous, Madame von Paula Comitre In den 1920er Jahren ist Paris das Zentrum der europäischen Avantgarde. Von dort aus macht Antonia Mercé, bekannt als „La Argentina“ (1890–1936), den Flamenco und den spanischen Tanz international bekannt. Mit ihrer Kunst prägt sie eine moderne Tanzsprache, die Tradition und Innovation verbindet. Mit Après vous, madame nähert sich die Tänzerin und Choreografin Paula Comitre diesem Erbe aus heutiger Perspektive. Die Aufführung versteht sich weniger als biografische Hommage denn als Dialog zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Im Zentrum steht die Frage, wie die künstlerische Kraft und die Ideen von La Argentina bis heute nachwirken. Tanz, Musik und textile Installationen schaffen einen poetischen Raum aus Erinnerungen, Bildern und neuen Blickwinkeln. Bewegung, Klang und visuelle Elemente treten in einen intensiven Austausch und erzeugen eine Atmosphäre zwischen Geschichte und Gegenwart. So entsteht ein sensibles Werk, das die Lebendigkeit des Flamenco zeigt und seine stetige Erneuerung sichtbar macht. Flamenco is not a crime von Los Voluble Flamenco is not a crime ist ein audiovisuelles Performanceprojekt des andalusischen Brüderduos Los Voluble. Es verbindet Flamenco mit elektronischer Musik, Videokunst und politischer Remix-Kultur. Inspiriert von der Bewegung „Free Party Is Not a Crime“ knüpft das Projekt an frühere Arbeiten an, im Mittelpunkt stehen Themen wie gemeinsames Feiern, kultureller Austausch und die kreative Kraft des Remix. Mit Archivmaterial und Live-Videomontagen zeigen Los Voluble den Flamenco in einem neuen Zusammenhang. Sie verbinden ihn mit Musikstilen wie Gqom, Footwork, Experimental Dub, Grime und Reggaeton. So entsteht ein Flamenco, der offen für neue Einflüsse ist und Tradition mit Gegenwart verbindet. Flamenco is not a crime versteht Flamenco als lebendige Kunstform – offen, vielfältig und ständig im Wandel. Das Ticket gilt für alle drei Vorstellungen.
  • Un anziano barone incarica un investigatore per ritrovare il figlio avuto in giovane età dalla relazione occasionale con una ballerina. Con l’intento di spillargli più soldi possibili, il sedicente segugio fornisce informazioni poco dettagliate e fuorvianti. Il caso vuole però che per un mero gioco del destino il barone si ritrovi in casa proprio il figlio tanto desiderato. Caso chiuso? Per niente l’investigatore pur di non perdere il facile guadagno inculca nell’animo del povero barone il dubbio che il figlio ritrovato non sia il suo legittimo erede, ma il frutto di un errore e gli presenta un nuovo giovane spacciandolo per il vero baroncino. Chi sarà dei due? L’uno o l’altro? Commedia brillante in due atti. Durata 140 min. Adattamento e regia di G. Malena Ass. Cult. Teatrale KRIMISA – Cirò Marina CZ

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