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Julian Kainrath & Anton Gerzenberg - Veröffentlicht von kulturzentrumtoblach

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Event-Informationen

Ein faszinierendes Programm vereint drei kontrastreiche Klangwelten des Jahres 1886: die leidenschaftliche Sonate in c-Moll op. 45 von Edvard Grieg, die lyrisch-elegante Sonate in A-Dur op. 100 von Johannes Brahms und die berühmte Sonate in A-Dur von César Franck.
Der 21-jährige Südtiroler Geiger Julian Kainrath, Gewinner des Internationalen Ysaÿe-Wettbewerbs 2025 und des ICMA Discovery Award 2022, tritt seit seinem Debüt 2021 mit Adam Fischer in Luxemburg in renommierten Konzertsälen Europas und mit zahlreichen Orchestern auf.
Der 1996 geborene Pianist Anton Gerzenberg wurde im Juni 2021 auf die Bühnen der internationalen Musikszene katapultiert, als er beim 15. Concours Géza Anda in Zürich den ersten Preis gewann.

Violine: Julian Kainrath
Klavier: Anton Gerzenberg

Programm:
Sonaten aus dem Jahr 1886
Edvard Grieg
Sonate Nr. 3 in c-Moll op. 45
Johannes Brahms
Sonate Nr. 2 in A-Dur op. 100
César Franck
Sonate in A-Dur

Kontakte :

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Datum und Uhrzeit des Events :

  • Mi 22 Juli, 202618:00

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  • Unter dem Titel „Rite et Rhizome – Von den Wurzeln des Glaubens“ spannt das Programm einen Bogen durch musikalische Zugänge zum Spirituellen: von Lili Boulangers leuchtendem Psalm über Mendelssohns „Reformationssymphonie“ bis zu Strawinskys asketischer „Mass“ und Messiaens „L’Ascension“. Es entsteht ein Panorama religiöser Ausdrucksformen zwischen Tradition, Ritual und klanglicher Meditation. Christoph Altstaedt gastiert international bei Orchestern wie dem Royal Philharmonic Orchestra, Philharmonia London, hr-Sinfonieorchester und dem Konzerthausorchester Berlin. Zudem verbindet ihn eine kontinuierliche Zusammenarbeit mit der Finnischen Nationaloper Helsinki, Opera North und Glyndebourne on Tour. Dirigent: Christoph Altstaedt Choreinstudierung: Paul Krämer Programm: Lili Boulanger Psaume 24 „La Terre appartient à l’Éternel“ Felix Mendelssohn Bartholdy Symphonie Nr. 5 „Reformationssymphonie“ op. 107 Igor Strawinsky „Mass“ Olivier Messiaen „L’Ascension. Quatre méditations symphoniques“ In Zusammenarbeit mit Musik Leben Pustertal und dem Euregio Kulturzentrum Toblach
  • Beim Konzert des Orchesters der Cordia-Akademie stehen Chopins Klavierkonzert Nr. 2 in f-Moll sowie Mendelssohns „Italienische Symphonie“ auf dem Programm. Solist ist Martin Nöbauer am historischen Hammerflügel, Dirigent ist Stefano Veggetti. Die Cordia-Akademie für Alte Musik Bruneck, 2000 gegründet, ist ein internationales Zentrum für junge Musiker mit Fokus auf historischer Aufführungspraxis. Sie verbindet künstlerische Exzellenz mit Ausbildung und Austausch und tritt regelmäßig bei renommierten Festivals auf. Hammerflügel: Martin Nöbauer (Conrad Graf, 1835, freundlicherweise zur Verfügung gestellt von der Musiksammlung des Ferdinandeums Innsbruck) Leitung: Stefano Veggetti Programm: Frédéric Chopin Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 in f-Moll, op. 21 Maestoso, Larghetto, Allegro vivace Felix Mendelssohn Symphonie Nr. 4 A-Dur, op. 90, „Italienische“ Allegro vivace, Andante con moto, con moto moderato Presto e Finale: Saltarello In Zusammenarbeit mit Musik Leben Pustertal Mit finanzieller Unterstützung durch die Stiftung Südtiroler Sparkasse
  • Das Gesprächskonzert „Am Anfang die Klage“ stellt Klavierwerke vor, die in Bezug zu Gustav Mahlers erstem Orchesterwerk „Das klagende Lied“ entstanden sind. Pianistin Alexandra Segal interpretiert Kompositionen – allesamt Uraufführungen – von Francesco Fiorenzani, Yueya Li, Simon Stampfer und Stefan Hakenberg. Die Gesprächsbeiträge stammen von Dimitrios Katharopoulos und Alice Verti. Alexandra Segal, in Kiew geboren, ist eine vielfach ausgezeichnete Pianistin und Gewinnerin des George Enescu International Piano Competition. Sie konzertiert europaweit und in den USA, tritt in renommierten Sälen und bei Festivals auf und arbeitet mit führenden Orchestern und Dirigenten zusammen. Klavier: Alexandra Segal Projektbetreuung: Stefan Hakenberg Kuratiert von der Forschungsstelle Gustav Mahler, Toblach-Innsbruck

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