Vier Jahrhunderte portugiesische Orgelmusik
António Carreira (ca.1530-ca.1594)
Fantasia em Lá-Ré
Canção
Manuel Rodrigues Coelho (ca.1555-1635)
Tento de 4º tom
Frei Diogo da Conceição (XVII secolo)
Meio registo de 2º tom
Manuel Rodrigues Coelho
Ave maris stella sobre o cantochão de tiple em mínimas
Outra Ave maris stella sobre o cantochão do contralto de semibreves
Outra Ave maris stella sobre o cantochão do tenor de semibreves
Outra Ave maris stella sobre o cantochão de contrabaixo de semibreves
Frei Diogo da Conceição
Batalha de 5º tom
Frei Domingos de São José (XVII secolo)
Obra de 5º tom
Carlos Seixas (1704-1742)
Sonata per organo in sol maggiore
Moderato
Sonata in do minore
Moderato in tempo di siciliano
Minuet
Sonata per organo in la minore
Largo
Frei Francisco de São Boventura (fl.1773-1802)
Toccata I
Andante con moto
Marcos Portugal (1762-1830)
Sonata per organo in re maggiore
Allegro marcial
„Quirky Nightclub Chronicles“
Zwischen Club und Konzertsaal
Wer einmal am Münchener Königsplatz war, hat sie vielleicht entdeckt: Die Arcisstraße, die vor 15 Jahren zum Namensgeber des Arcis Saxophon Quartetts wurde. Der „Weltstadt mit Herz“ längst entwachsen zählt das Quartett zu den weltweit aktivsten klassischen Ensembles. Ob auf dem höchsten Pass von Ecuador, mitten in der Wüste Saudi-Arabiens, auf einem Felsen im amerikanischen Atlantik oder in der ausverkauften Philharmonie in München und Berlin… die vier Saxophonist*innen fühlen sich mit ihrer Musik überall zu Hause.
Experimentierfreudig, kunstvoll und immer neugierig gehen sie an ihr Musikschaffen ran. Für das Arcis Saxophon Quartett ist Musik wie ein nicht enden wollendes Spielfeld und sie sind dabei vielfältig wie keine zweite Gruppe. Nur eines bleibt stets gleich: Ihr unverwechselbarer Sound.
Das Programm „Quirky Nightclub Chronicles“ bringt den Vibe der angesagtesten Nachtclubs in den Konzertsaal – heiße Rhythmen, frische Sounds und fesselnde Stories, die sich ins Gedächtnis brennen. Und das wie immer mit dem einzigartigen Arcis-Twist: kreative Arrangements, kraftvolle Interpretationen und ein Hauch von Exzentrik, die klassische Musik nicht nur hören, sondern im ganzen Körper fühlen lässt. Ein Abend zwischen Club und Konzertsaal mit Einflüssen aus Klassik, Minimal und Rock. Das funktioniert erstaunlich gut nicht nur für Menschen, die Klassik lieben, aber auch für alle, die einfach Lust auf ein musikalisches Abenteuer haben.
Claus Hierluksch: Sopransaxophon
Bernardo Pereira: Altsaxophon
Sonia Tcherepanov: Tenorsaxophon
Jure Knez: Baritonsaxophon
Die Amadeus-Preisträger aus Linz und Wien verbinden musikalische Virtuosität mit einer Vorliebe für ungebremste Spielfreude. Ihre Musik lebt von ausgefuchsten Melodien, angstfreie Improvisation und lässigen Groove. Zwischen Detailverliebtheit und energetischen Ausbrüchen schafft die Band schafft einen unverkennbaren Sound an der Schnittstelle von Pop und Jazz, der dass das Publikum sofort in den Bann zieht.
Artists
Andreas Holler (AT) - sax
Philipp Wohofsky (AT) - keys
Tobias Wöhrer (AT) - b
Patrick Pillichshammer (AT) - dr
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