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Classic and More - DUO Furia-Deiana - Veröffentlicht von martin_inside

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Event-Informationen

Fabio Furia, ist einer der bekanntesten Bandoneonisten Europas. Sein Talent ist internationalweit bekannt. Er hat u.a. in Italien, Kanada, Mexico, Kroatien, Deutschland, Frankreich, Österreich, Spanien, Japan, Korea und in den Vereinigten Staaten konzertiert. Furia ist Gründer und künstlerischer Leiter des Kulturvereins „Anton Stadler“ und Gründer wichtiger Konzertreihen. Er hat ebenso die italienische Akademie des
Bandoneons gegründet und verschiedene Aufnahmen gemacht.

Alessandro Deiana, beginnt ganz jung das Studium der klassischen
Gitarre und bildet sich im École Normale de Musique von Paris fort, wo er im Jahre 2002 das Diplôme supérieur d‘exécution en guitare erhält. 2007 erhält er mit höchster Punktezahl das Diplom in Musikdidaktik im Konservatorium „L.Canepa“ von Sassari und bekommt Auszeichnungen in
zahlreichen nationalen und internationalen Wettbewerben. Deiana hält zahlreiche Konzerte als Solist.

PROGRAMM
Juan Carlos Cobian (1896-1953)
Nostalgias
Vicente Romeo (1900-1958)
Un Placer
Aieta (1896-1964)
Mariposita
Juan Carlos Cobian (1896-1953)
Los Mareados
Anselmo Aieta (1896-1964)
Palomita Blanca
Pedro Laurenz (1902-1972)
Milonga de mis amores
Astor Piazzolla (1921-1992)
La Milonga del Angél
Anibel Troilo (1914-1975)
La Ultima Curda
Carlos Gardel (1890-1935)
El Dia Que Me Quieras
Angel Villoldo (1861-1919)
El Choclo

DUO FURIA-DEIANA
Fabio Furia, Bandoneon
Alessandro Deiana, Gitarre

Kontakte :

Datum und Uhrzeit des Events :

Veröffentlicht von :

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  • „Ich gehe alle Sonntage um 12 Uhr zum Baron von Suiten", schreibt Mozart im April 1782 an seinen Vater. Gottfried van Swieten verfügt in Wien über ein umfangreiches Notenarchiv mit Werken von Händel und Bach. Mozart leiht sich die Drucke und Handschriften gerne aus, studiert die Kompositionstechniken und wendet diese 1783 in einer Fuge virtuos an. Fünf Jahre später verknüpft er die „Fingerübung” mit einer neuen Adagio-Einleitung. Werke von Haydn stehen von 1777 bis 1790 in den Pariser „Concerts Spirituels” mit 256 Aufführungen unangefochten an der Spitze. 1785 beliefert er das Orchester des Concert de la Loge Olympique mit sechs „Pariser” Sinfonien, und auch die Sinfonie Nr. 92 geht 1789 erst einmal in die französische Hauptstadt, bevor sie 1791 – anlässlich der Verleihung der Ehrendoktorwürde an Haydn – in Oxford gespielt wird. „Hier tändelt, neckt, scherzt alles”, kommentiert die „Allgemeine Musikalische Zeitung” den zweiten Satz von Beethovens 8. Sinfonie, die 1812 entsteht und laut dem Pianisten Carl Czerny „viel besser” sei als die berühmtere „Siebte”. Überlässt sich der Komponist „harmlosen Freuden” oder ist er etwa verliebt? Während er an der Sinfonie feilt, schickt er Liebesgrüße an eine anonyme Adressatin: „Schon im Bette drängen sich die Ideen zu Dir, meine unsterbliche Geliebte, erst freudig, dann wieder traurig, vom Schicksale abwartend, ob es uns erhört. Leben kann ich nur mit Dir oder gar nicht.”
  • „1949, als ich 26 Jahre alt war, erlernte ich das Aufzeichnen von Volksliedern nach Gehör, von Wachsrollen, am Folklore-Institut in Bukarest. Viele Melodien blieben in meinem Gedächtnis haften: Daraus entstand 1951 das „Rumänische Konzert”, erzählt György Ligeti. Die öffentliche Aufführung des Stücks, das den „schrägen” Sound der Dorfkapellen übernimmt, wird verboten, denn „in der stalinistischen Diktatur war selbst Folklore nur in politisch korrekter Form erlaubt”. Auf die Uraufführung von „Púrpura” für Bratsche und Orchester von Filippo Del Corno – einem Auftragswerk der Stiftung Haydn und des Orchestra I Pomeriggi Musicali – folgt ein revolutionäres Highlight der europäischen Musikgeschichte: „Hier ist England“: Im Juni 1941 ersetzt der Deutsche Dienst der BBC seine Erkennungsmelodie durch die Eingangssequenz aus Beethovens 5. Sinfonie. Im Morsealphabet stehen die Notenwerte des legendären Klopfmotivs – dreimal kurz, einmal lang – für den Buchstaben „V“ wie „Victory“ oder Sieg. Diese Sequenz bildet die Keimzelle des Orchesterstücks, das dramatisch in c-Moll beginnt und – triumphierend – in C-Dur endet. In Frankreich bezeichnet man die „Fünfte“ auch als „Chant de victoire“ – und das dürfte im Sinn des Komponisten sein, der sich hier vermutlich nicht so sehr von einem düsteren Schicksal als vielmehr von einer Hymne der französischen Revolution mit feierlichem Schwur auf die Republik inspirieren ließ.

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