Azora
Die Singer-Songwriterin Azora macht Musik, um ihre Gefühle auszudrücken und ihre Gedanken zu ordnen. Mit Klavier und Gitarre versucht sie, ihre Ideen umzusetzen. Ihre Songs wollen andere berühren und ihnen vielleicht sogar dabei helfen, ihre eigenen Gefühle zuzulassen.
The Fever Week
Für dieses besondere Konzert stehen Simon F. und Simon K. von The Fever Week mit zwei Gitarren auf der Bühne. Mit eingängigen Melodien und ehrlichen Arrangements präsentieren sie die Songs der Alternative-Pop-Band und eröffnen neue Zugänge zu ihrer Musik.
Mercury8
Das Rock-Trio aus Bruneck verbindet in seinen ausschließlich eigenen Songs druckvollen Rock mit akustischen Elementen sowie Einflüssen aus Pop und Singer-Songwriter. In den Texten geht es um Selbstfindung, Nähe, innere Konflikte und Sehnsüchte.
Mahlers Vierte verkörpert eine humoristische Vision des Menschen im Spannungsfeld zwischen Leben, Sterben und ewigem Leben. Für Mahler entsteht Humor aus dem Gegensatz zwischen dem Erhabenen und dem Alltäglichen und so bleibt die aus der Perspektive des Transzendentalen zwar klein und nichtig erscheinende Welt dennoch liebenswert.
Es spielen die 50 Teilnehmenden der Mahler Academy und 50 Profis aus europäischen Spitzenensembles unter Berücksichtigung damaliger Musizierkonventionen.
Die schwedische Sopranistin Johanna Wallroth wird im ersten Teil des Konzerts Lieder von Gustav Mahler singen. Die Begleitung spielt ein eigens dafür konstruierter Steinway-Flügel mithilfe von Welte-Mignon Klavierrollen, die Mahler selbst 1902 in Leipzig aufgenommen hat.
Dirigent: Philipp von Steinaecker
Sopran: Johanna Wallroth
Programm:
Gustav Mahler
„Das himmlische Leben“
„Ich ging mit Lust durch einen grünen Wald“
„Ging heut morgen übers Feld“
Gustav Mahler
Symphonie Nr. 4
Auf Originalinstrumenten
Eine Koproduktion der Busoni-Mahler-Stiftung Bozen und der Stiftung Euregio Kulturzentrum Gustav Mahler Toblach
Das Gesprächskonzert „Am Anfang die Klage“ stellt Klavierwerke vor, die in Bezug zu Gustav Mahlers erstem Orchesterwerk „Das klagende Lied“ entstanden sind. Pianistin Alexandra Segal interpretiert Kompositionen – allesamt Uraufführungen – von Francesco Fiorenzani, Yueya Li, Simon Stampfer und Stefan Hakenberg. Die Gesprächsbeiträge stammen von Dimitrios Katharopoulos und Alice Verti.
Alexandra Segal, in Kiew geboren, ist eine vielfach ausgezeichnete Pianistin und Gewinnerin des George Enescu International Piano Competition. Sie konzertiert europaweit und in den USA, tritt in renommierten Sälen und bei Festivals auf und arbeitet mit führenden Orchestern und Dirigenten zusammen.
Klavier: Alexandra Segal
Projektbetreuung: Stefan Hakenberg
Kuratiert von der Forschungsstelle Gustav Mahler, Toblach-Innsbruck
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