Das Beethoven Orchester Bonn versteht sich als Botschafter für Beethovens Musik – von Bonn in die Welt. Seit 1907 führten es Dirigenten wie Richard Strauss, Kurt Masur und aktuell Dirk Kaftan in die Spitzenklasse der deutschen Orchester; internationale Konzerte festigen seinen hervorragenden Ruf.
Auf dem Programm stehen Beethovens Erste Symphonie voller jugendlicher Energie sowie Mozarts elegantes Violinkonzert Nr. 3 mit Jonian Ilias Kadesha. Der Geiger konzertiert europaweit, ist Mitbegründer des Trio Gaspard, künstlerischer Leiter des Caerus Chamber Ensemble und veröffentlicht Aufnahmen bei Linn Records.
Violine: Jonian Ilias Kadesha
Dirigent: Dirk Kaftan
Programm:
Wolfgang Amadeus Mozart
Violinkonzert Nr. 3 in G-Dur
Ludwig van Beethoven
Symphonie Nr. 1 in C-Dur
Beethoven Orchester Bonn
Dieses Programm ist um die schwedische Violinistin und Komponistin Amanda Röntgen-Maier gebaut, eine enge Freundin von Johannes Brahms und Edvard Grieg. Brahms bewunderte sie sehr, und das selten gespielte „Andante con moto“ von Grieg – wiederentdeckt von ihrem Ehemann Julius Röntgen – schafft eine persönliche Verbindung.
Das Trio Orelon wurde 2019 in Köln gegründet und zählt zu den renommiertesten Trios der jungen Generation. Es gewann erste Preise beim ARD-Wettbewerb in München, in Melbourne und beim Schubert-Wettbewerb in Graz und trat unter anderem im Concertgebouw Amsterdam, Wiener Musikverein und Pierre Boulez Saal Berlin auf. Seine Diskografie umfasst drei Alben mit Werken von Amy Beach, Dora Pejačević, Amanda Röntgen-Maier und Antonín Dvořák.
Violine: Judith Stapf
Violoncello: Arnau Rovira i Bascompte
Klavier: Marco Sanna
Programm:
Edvard Grieg
Andante con moto für Klaviertrio, c-Moll / Andante con moto per trio con pianoforte, do minore
Amanda Maier
Klaviertrio in Es-Dur / Trio con pianoforte in mi bemolle maggiore
Johannes Brahms
Klaviertrio in H-Dur op. 8 / Trio con pianoforte in si maggiore op. 8
Béla Bartóks Streichquartett Nr. 5 fasziniert durch prägnante Rhythmik, reiche Klangfarben und kühne Einfälle mit volksmusikalischen Anklängen. Dem gegenüber steht César Francks Klavierquintett in f-Moll – ein Werk leidenschaftlicher Ausdruckskraft mit üppigen Harmonien, dramatischen Steigerungen und weitgespannten Melodien.
Das Korossy Quartett besteht seit 2018 und gewann 2019 den Leó-Weiner-Kammermusikwettbewerb der Liszt-Akademie. Beim Internationalen Bartók-Wettbewerb erhielt das Ensemble 2021 fünf Sonderpreise. Konzertauftritte führten es u. a. zum Heidelberger Frühling und Lockenhaus Kammermusikfest. 2025 erschien ein Album mit dem Pianisten Valentin Magyar.
1. Violine: Csongor Korossy-Khayll
2. Violine: Éva Osztrosits
Viola: András Kurgyis
Violoncello: Gergely Devich
Klavier: Valentin Magyar
Programm:
Béla Bartók
Streichquartett Nr. 5
César Franck
Klavierquintett in f-Moll
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