In Gustav Mahlers Neunter Symphonie, komponiert in Toblach, entfaltet sich ein Klangpanorama aus zarter Intimität, scharfer Ironie und eruptiver Energie. Tänzerische Episoden, groteske Verfremdungen und schwebende Klangräume wechseln sich ab und zeigen Mahlers Klangsprache in ihrer ganzen Vielfalt.
Dirigentin Ustina Dubitsky erhielt 2022 den Orchesterpreis der La Maestra Academy. Nach ihrer Zeit als Assistant Conductor beim Gürzenich-Orchester Köln, debütierte sie 2024 an der Bayerischen Staatsoper. Sie dirigierte unter anderem die Dresdner Philharmonie, das Orchestre de Paris und die Münchner Symphoniker.
Das Bayerische Landesjugendorchester zählt zu den führenden Jugendorchestern Deutschlands.
Dirigentin: Ustina Dubitsky
Programm:
Gustav Mahler
Symphonie Nr. 9 in D-Dur
In Zusammenarbeit mit Musik Leben Pustertal und dem Euregio Kulturzentrum Toblach
Das Gesprächskonzert „Am Anfang die Klage“ stellt Klavierwerke vor, die in Bezug zu Gustav Mahlers erstem Orchesterwerk „Das klagende Lied“ entstanden sind. Pianistin Alexandra Segal interpretiert Kompositionen – allesamt Uraufführungen – von Francesco Fiorenzani, Yueya Li, Simon Stampfer und Stefan Hakenberg. Die Gesprächsbeiträge stammen von Dimitrios Katharopoulos und Alice Verti.
Alexandra Segal, in Kiew geboren, ist eine vielfach ausgezeichnete Pianistin und Gewinnerin des George Enescu International Piano Competition. Sie konzertiert europaweit und in den USA, tritt in renommierten Sälen und bei Festivals auf und arbeitet mit führenden Orchestern und Dirigenten zusammen.
Klavier: Alexandra Segal
Projektbetreuung: Stefan Hakenberg
Kuratiert von der Forschungsstelle Gustav Mahler, Toblach-Innsbruck
Ein faszinierendes Programm vereint drei kontrastreiche Klangwelten des Jahres 1886: die leidenschaftliche Sonate in c-Moll op. 45 von Edvard Grieg, die lyrisch-elegante Sonate in A-Dur op. 100 von Johannes Brahms und die berühmte Sonate in A-Dur von César Franck.
Der 21-jährige Südtiroler Geiger Julian Kainrath, Gewinner des Internationalen Ysaÿe-Wettbewerbs 2025 und des ICMA Discovery Award 2022, tritt seit seinem Debüt 2021 mit Adam Fischer in Luxemburg in renommierten Konzertsälen Europas und mit zahlreichen Orchestern auf.
Der 1996 geborene Pianist Anton Gerzenberg wurde im Juni 2021 auf die Bühnen der internationalen Musikszene katapultiert, als er beim 15. Concours Géza Anda in Zürich den ersten Preis gewann.
Violine: Julian Kainrath
Klavier: Anton Gerzenberg
Programm:
Sonaten aus dem Jahr 1886
Edvard Grieg
Sonate Nr. 3 in c-Moll op. 45
Johannes Brahms
Sonate Nr. 2 in A-Dur op. 100
César Franck
Sonate in A-Dur
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