Beim Fusionskonzert von Acoustic Rojel und T.ales folgt ein Überraschungsmoment auf den anderen – wie bei einem Kaleidoskop.
Acoustic Rojel
Die drei Geschwister aus dem Pflerschtal in Südtirol sind musikalisch irgendwo zwischen Pizzicati und Juchizern beheimatet und vereinen traditionelle alpenländische Volksmusik, Folk & Jazz auf unkonventionelle Art und Weise.
Violine, Gitarre, Gesang: Johanna Mader
Harmonika, Trompete, Gitarre, Gesang: Elias Mader
Gitarre, Banjo, Kontrabass, Gesang: Robin Mader
T.ales
T.ales spannt den Bogen von Pop und moderner Musik bis zu Klassik und Jazz, von bekannten Melodien über meditativ-minimalistische Musik bis zu rhythmisch-groovigen Songs.
Klavier, Gesang, Schlagwerk: Michael Braun
Vibraphon, Schlagwerk: Patrick Künig
Gesang, Klavier: Tamara Rieder
Flöte, Gesang: Michaela Künig
Die talentiertesten angehenden Berufsmusiker der Alten Musik aus ganz Europa präsentieren unter der Leitung von Shunske Sato ein Programm, das den Gegensätzen Krieg und Frieden, Leid und Erneuerung gewidmet ist. Von der dramatischen Ausdruckskraft des Konzerts in d-Moll BWV 1052r von Johann Sebastian Bach mit der Kantate BWV 146 „Wir müssen durch viel Trübsal“ über die Kriegsschilderungen in der „Battalia“ von Heinrich Ignaz Franz Biber bis zu den eleganten Gegensätzen der Suite „La Bourse“ von Georg Philipp Telemann erkundet das Programm unterschiedliche musikalische Ausdrucksformen des Konflikts. Mit Werken von Wilhelm Friedemann Bach und der Suite Nr. 4 BWV 1069 von Johann Sebastian Bach, im Dialog mit der Kantate BWV 110, mündet das Programm in erneuerter Harmonie und Hoffnung.
Programm:
„Through Struggle to Light“ („Durch Leid zum Licht“)
Werke von Johann Sebastian Bach, Heinrich Ignaz Franz Biber, Georg Philipp Telemann e Wilhelm Friedemann Bach
Das Gesprächskonzert „Am Anfang die Klage“ stellt Klavierwerke vor, die in Bezug zu Gustav Mahlers erstem Orchesterwerk „Das klagende Lied“ entstanden sind. Pianistin Alexandra Segal interpretiert Kompositionen – allesamt Uraufführungen – von Francesco Fiorenzani, Yueya Li, Simon Stampfer und Stefan Hakenberg. Die Gesprächsbeiträge stammen von Dimitrios Katharopoulos und Alice Verti.
Alexandra Segal, in Kiew geboren, ist eine vielfach ausgezeichnete Pianistin und Gewinnerin des George Enescu International Piano Competition. Sie konzertiert europaweit und in den USA, tritt in renommierten Sälen und bei Festivals auf und arbeitet mit führenden Orchestern und Dirigenten zusammen.
Klavier: Alexandra Segal
Projektbetreuung: Stefan Hakenberg
Kuratiert von der Forschungsstelle Gustav Mahler, Toblach-Innsbruck
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