10:30
Treffpunkt Wanderung am Haupteingang Kulturzentrum Toblach
12:00
Konzert am Komponierhäuschen
Eintritt frei
Nur bei guter Witterung
Dieses Konzert beginnt mit einer geführten Wanderung vom Kulturzentrum Toblach zum Komponierhäuschen Gustav Mahlers, wo er „Das Lied von der Erde“, die Neunte Symphonie und den Entwurf der Zehnten Symphonie schrieb. Unterwegs eröffnen Stationen neue Perspektiven auf seine Musik. Die Bläserformation Blechzinnen spielt ausgewählte Passagen und gibt Einblicke in Mahlers Klangsprache und Ausdruck.
Am Ziel folgt ein Konzert beim Komponierhäuschen.
Shuttlebus (kostenpflichtig) direkt zum Konzert: 11:15 Uhr ab Bahnhof Toblach, Anmeldung bis 11/07, 21:00 Uhr unter info@gustav-mahler.it.
Bei Schlechtwetter entfällt die Veranstaltung, Sonnenschutz empfohlen; keine Parkplätze oder Sanitäranlagen vor Ort.
Béla Bartóks Streichquartett Nr. 5 fasziniert durch prägnante Rhythmik, reiche Klangfarben und kühne Einfälle mit volksmusikalischen Anklängen. Dem gegenüber steht César Francks Klavierquintett in f-Moll – ein Werk leidenschaftlicher Ausdruckskraft mit üppigen Harmonien, dramatischen Steigerungen und weitgespannten Melodien.
Das Korossy Quartett besteht seit 2018 und gewann 2019 den Leó-Weiner-Kammermusikwettbewerb der Liszt-Akademie. Beim Internationalen Bartók-Wettbewerb erhielt das Ensemble 2021 fünf Sonderpreise. Konzertauftritte führten es u. a. zum Heidelberger Frühling und Lockenhaus Kammermusikfest. 2025 erschien ein Album mit dem Pianisten Valentin Magyar.
1. Violine: Csongor Korossy-Khayll
2. Violine: Éva Osztrosits
Viola: András Kurgyis
Violoncello: Gergely Devich
Klavier: Valentin Magyar
Programm:
Béla Bartók
Streichquartett Nr. 5
César Franck
Klavierquintett in f-Moll
Ein faszinierendes Programm vereint drei kontrastreiche Klangwelten des Jahres 1886: die leidenschaftliche Sonate in c-Moll op. 45 von Edvard Grieg, die lyrisch-elegante Sonate in A-Dur op. 100 von Johannes Brahms und die berühmte Sonate in A-Dur von César Franck.
Der 21-jährige Südtiroler Geiger Julian Kainrath, Gewinner des Internationalen Ysaÿe-Wettbewerbs 2025 und des ICMA Discovery Award 2022, tritt seit seinem Debüt 2021 mit Adam Fischer in Luxemburg in renommierten Konzertsälen Europas und mit zahlreichen Orchestern auf.
Der 1996 geborene Pianist Anton Gerzenberg wurde im Juni 2021 auf die Bühnen der internationalen Musikszene katapultiert, als er beim 15. Concours Géza Anda in Zürich den ersten Preis gewann.
Violine: Julian Kainrath
Klavier: Anton Gerzenberg
Programm:
Sonaten aus dem Jahr 1886
Edvard Grieg
Sonate Nr. 3 in c-Moll op. 45
Johannes Brahms
Sonate Nr. 2 in A-Dur op. 100
César Franck
Sonate in A-Dur
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