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Supper’s Ready - Veröffentlicht von martin_inside

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Event-Informationen

Frediano Delladio: keyboard
Matteo Dell’Osso: bass, guitar
Cristiano Giongo: guitar
Attilio Rovai: drums
Andrea Toso: voice

Die Genesis Tribute Band „Supper’s Ready“ wurde 1995 gegründet und gehört zu den langlebigsten Gruppen unseres Landes. Durch ihre kontinuierliche Arbeit und eine präzise Nachahmung des legendären Genesis-Sounds wurden sie über unsere Landesgrenzen hinaus bekannt und in England sogar als „the closest to the real thing“ bezeichnet.

Ihr Repertoire erstreckt sich über die gesamte Musikgeschichte der Genesis und reicht von den Songs der 70er bis hin zu den Hits der 80er und 90er, von „Trespass“ bis „Calling All Stations“.
Die beiden Konzerte in der Carambolage sind vorwiegend dem Live-Doppelalbum “Second’s Out” der Genesis gewidmet, auf dem unterschiedliche Facetten und Perioden der Erfolgsband zu hören sind.

Kontakte :

Datum und Uhrzeit des Events :

Es gibt Termine vom 24 März 2017 bis 25 März 2017

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  • Im September 1872 macht der Bibliothekar der Wiener Gesellschaft der Musikfreunde, Carl Ferdinand Pohl, deren künstlerischen Leiter Johannes Brahms auf sechs Feldparthien für Blasinstrumente aufmerksam, die Haydn zugeschrieben werden. Im Sommer 1873 komponiert Brahms Variationen über einen Choral aus der sechsten Feldparthie und „trainiert“ damit die kontinuierliche Verwandlung und Fortentwicklung von Motivbausteinen und orchestralen Arrangements, die sein späteres sinfonisches Werk prägen werden. Mit seinem einzigen vollendeten Violinkonzert setzt Beethoven 1806 die Evolution einer Gattung fort, die bis zu diesem Zeitpunkt vom Concerto der italienischen Barockmeister bis zu Mozart führt. Das sinfonisch angelegte Werk mit dem schier endlosen Kopfsatz scheint den Violinkonzerten von Brahms, Tschaikowsky oder Sibelius näher zu stehen als den Vorgängern aus dem 18. Jahrhundert. Ein Schalk, von Anfang an: Am 12. Mai 1926 wird Schostakowitschs 1. Sinfonie – seine Abschlussarbeit am Leningrader Konservatorium – uraufgeführt und anschließend von Bruno Walter und Arturo Toscanini international bekannt gemacht. Einflüsse von Strawinsky, Prokofjew, Mahler oder Hindemith verschmelzen in der Partitur des 19-Jährigen zu einer originellen und eigensinnigen Tonsprache, mit ironischen und komischen Kunststücken, die man aus dem Zirkus oder dem Stummfilm kennt, aber – noch – nicht aus dem Konzertsaal.
  • „Ich gehe alle Sonntage um 12 Uhr zum Baron von Suiten", schreibt Mozart im April 1782 an seinen Vater. Gottfried van Swieten verfügt in Wien über ein umfangreiches Notenarchiv mit Werken von Händel und Bach. Mozart leiht sich die Drucke und Handschriften gerne aus, studiert die Kompositionstechniken und wendet diese 1783 in einer Fuge virtuos an. Fünf Jahre später verknüpft er die „Fingerübung” mit einer neuen Adagio-Einleitung. Werke von Haydn stehen von 1777 bis 1790 in den Pariser „Concerts Spirituels” mit 256 Aufführungen unangefochten an der Spitze. 1785 beliefert er das Orchester des Concert de la Loge Olympique mit sechs „Pariser” Sinfonien, und auch die Sinfonie Nr. 92 geht 1789 erst einmal in die französische Hauptstadt, bevor sie 1791 – anlässlich der Verleihung der Ehrendoktorwürde an Haydn – in Oxford gespielt wird. „Hier tändelt, neckt, scherzt alles”, kommentiert die „Allgemeine Musikalische Zeitung” den zweiten Satz von Beethovens 8. Sinfonie, die 1812 entsteht und laut dem Pianisten Carl Czerny „viel besser” sei als die berühmtere „Siebte”. Überlässt sich der Komponist „harmlosen Freuden” oder ist er etwa verliebt? Während er an der Sinfonie feilt, schickt er Liebesgrüße an eine anonyme Adressatin: „Schon im Bette drängen sich die Ideen zu Dir, meine unsterbliche Geliebte, erst freudig, dann wieder traurig, vom Schicksale abwartend, ob es uns erhört. Leben kann ich nur mit Dir oder gar nicht.”
  • Gianni Ghirardini: guitar
 Linder Markus: keys, voice
 Werner "Haifisch" Heidegger: bass
 Roland Egger: drums, lead vocals Art Directors: Michael Lösch & Helga Plankensteiner Seit 1989 zelebrieren die vier Gentlemen Blueser aus Nord- und Südtirol in unveränderter Besetzung und ohne Unterbrechung ihren eleganten Blues. Damit gehört die grenzübergreifende Formation mit Kabarettist Markus Linder, Gianni Ghirardini, Werner „Haifisch“ Heidegger und Roland Egger zu den ältesten aktiven Bluesbands der Europaregion Südtirol-Tirol-Trentino. Das Konzert beginnt um 21:30 Uhr in der Laurin Bar. 12 Euro Aufpreis auf das erste Getränk ab 21:00 Uhr. Info und Tischreservierungen: Laurin Bar, T 0471 311 570

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