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VITE SOMMERSE: Disposophobie zwischen Unsichtbarkeit, Störun - Veröffentlicht von martin_inside

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Event-Informationen

VITE SOMMERSE: Disposophobie zwischen Unsichtbarkeit, Störung und Behandlung

Die Konferenz wird auf Italienisch und Deutsch abgehalten und ist kostenlos zugänglich. Simultanübersetzung vorgesehen. Anmeldungen werden bis zur Erschöpfung der verfügbaren Plätze entgegengenommen.
Es sind CME-Punkte (nur für Berufsgruppen im Gesundheitswesen) und ECS-Punkte (nur für Sozialassistentinnen und Sozialassistenten) vorgesehen.

Bitte beachten Sie, dass die Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung möglich ist.

PROGRAMM
9:00
Aufnahme und Anmeldung
9:30
Grussworte
9.45
Accumulo compulsivo e degrado abitativo: problema emergente in sanità pubblica
Armando Giovanni Costa
Dipartimento Igiene e Prevenzione Sanitaria A.T.S. Milano
11:15
Coffee Break
11.45
Reden hilft nicht! Praxisbericht aus Österreich orientiert an Vor-Ort Möglichkeiten und -Chancen
„Messie“-Betroffene brauchen meist klare Organisationshilfen. Herausfordernd ist jedoch der Vertrauensaufbau, da das Thema Unordnung meist schambehaftet ist. Wir stellen dazu hilfreiche Strategien aus der Praxis vor.
Silvia Kandil
Theoretische Pädagogin - Verband für Messie-Syndrom Betroffene Österreich
12.40
Selbsthilfegruppen: Raum für Verständnis, Austausch und Neubeginn
Patrizia Gfader Lazzarini
Dienststelle für Selbsthilfegruppen - Dachverband für Soziales und Gesundheit KDS
12.55
Aufwachsen in einem Messie-Haushalt: von Verzweiflung bis Zuversicht
Berta Pircher
Coaching & Counselling
13:15
Mittagspause
14.30
Austausch von Erfahrungen zu Fällen von Disposophobie
Podiumsdiskussion mit lokalen Fachkräften
16:00
Abschluss

Cme Punkte für Berufsgruppen des Sanitätswesens und Ecs Punkte für Sozialassistentinnen und Sozialassistenten vorgesehen

Kontakte :

Datum und Uhrzeit des Events :

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  • Eintritt frei Vortrag von Prof. Hafez Haidar, nominiert für den Friedensnobelpreis 2017 und den Literaturnobelpreis 2018. Im Mittelpunkt des Vortrags steht die prekäre internationale Lage, die er als gebürtiger Libanese und als bedeutende Persönlichkeit der nahöstlichen Kultur aus einer privilegierten Perspektive betrachtet. Hafez Haidar (Baalbeck, 25. Mai 1953) ist emeritierter Dozent der Universität Pavia, Schriftsteller, Dichter und Übersetzer, emeritierter Akademiker, Kandidat für den Friedensnobelpreis 2017 durch die Association Jurists of the Environment und die International Court of the Environment Foundation sowie für den Literaturnobelpreis 2018. Er ist Vorsitzender verschiedener Menschenrechtskomitees und zahlreicher Literaturpreise, Ritter der Italienischen Republik (3. Juni 2014) und Offizier der Republik (2. Juni 2022), internationaler Generaldirektor der Camerata dei Poeti di Firenze, Ehrenvorsitzender des Journalistenpreises Maria Grazia Cutuli und Botschafter von Gariwo, Schirmherr des Journalistenpreises Pratola, Rektor der Universität der Dichter WikiPoesia. Er ist Herausgeber der Reihe „I Cervi Volanti“ des Verlags Marotta e Cafiero in Scampia. Darüber hinaus arbeitet er mit dem Verlag Aletti Editore zusammen. Er hat verschiedene Bücher und Bestseller bei Mondadori, Piemme, Rizzoli, Bompiani, Fabbri, Diarkos, Aletti, La Meridiana und Mondolibri veröffentlicht. Von bemerkenswerter Tiefe ist seine Übersetzung von „Tausendundeiner Nacht“ aus dem Jahr 2001, die beim Verlag Mondadori erschienen ist. Er gilt weltweit als einer der bedeutendsten Gelehrten der Buchreligionen (Dizionario Comparato delle religioni monoteistiche, Hrsg. Piemme). Weitere Infos (auf Italienisch): https://it.wikipedia.org/wiki/Hafez_Haidar
  • Es gibt Termine vom 04 Juni 2026 bis 05 Juni 2026
    Il Questo laboratorio GRATUITO offre l’opportunità di scoprire da vicino come nasce un’animazione: dall’idea iniziale alla realizzazione delle prime sequenze, attraverso esercizi guidati e sperimentazione diretta.
  • Eintritt frei Vorstellung des Buches über 70 Jahre kulturelle Tätigkeit des Internationalen Instituts für Europastudien „Antonio Rosmini“ in Bozen Der Vortrag soll einen Überblick über die langjährige und ununterbrochene kulturelle Tätigkeit geben, die das Rosmini-Institut seit 1955, dem offiziellen Gründungsjahr, bis heute in Bozen und darüber hinaus organisiert hat. Auszug aus dem akademischen Lebenslauf von Prof. Danilo Castellano. Danilo Castellano (1945), ehemals außerordentlicher Professor für Moralphilosophie an der Universität Udine (1983–2000), außerordentlicher Professor (2000–2003) und anschließend ordentlicher Professor für politische Philosophie an derselben Universität (2003–2015), war seit deren Gründung bis 2015 Dozent für Rechtsphilosophie an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Friaul. An der Rechtswissenschaftlichen Fakultät hielt er zudem Vorlesungen zur Theorie der Menschenrechte und zur Bio-Rechtswissenschaft. Er lehrte Rechtsphilosophie und Geschichte der politischen Lehren an der Militärakademie in Modena. Als Dekan der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Udine war er Mitglied und Dozent an der Doktorandenschule für Rechtswissenschaften der Universität Padua. Er ist Mitglied sowohl der Königlichen Akademie für Moral- und Politikwissenschaften des Königreichs Spanien als auch der Akademie für Rechtswissenschaften und Gesetzgebung des Königreichs Spanien. Er war Mitglied des Ethikkomitees der Medizinischen Fakultät der Universität Udine und anschließend des Ethikkomitees der Universitätsklinik des Zentralfriaul. Er war Direktor des Institut Interational d’Etudes Européennes „Antonio Rosmini“ in Bozen, dessen Vizepräsident er derzeit ist, und ist Vizepräsident der Internationalen Union katholischer Juristen. Er leitet eine Buchreihe beim Verlag „Edizioni Scientifiche Italiane“ in Neapel und ist Mitherausgeber einer weiteren Reihe beim Verlag „Giappichelli“ in Turin. Er ist Autor von etwa zwanzig Büchern und rund vierhundert wissenschaftlichen Publikationen.

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