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Sprachlounge- Caffè delle lingue - Veröffentlicht von ale inside

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Event-Informationen

Jeden 1. und 3. Dienstag im Monat werden in der Sprachlounge von 18.00 bis 20.00 Uhr im Jugendzentrum papperlapapp, Pfarrplatz 24, Bozen, folgende Sprachen angeboten: Deutsch, Italiano, English, Español, Français e Português.
Aktion des Englisch-Tisches: die BesucherInnen und die Moderatorin des Englisch-Tisches werden einen informativen Stadtrundgang auf Englisch machen! Treffpunkt ist um 18.00 Uhr im Papperlapapp

Kontakte :

Datum und Uhrzeit des Events :

Es gibt Termine vom 07 Jan. 2014 bis 21 Jan. 2014

Notizen über die Uhrzeiten :

ore 18.00 - 20.00 Uhr

Veröffentlicht von :

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  • Juni 1940 – es ist das dramatischste Jahr der deutschen Literaturgeschichte: Die deutschen Truppen fallen in Frankreich ein. Und die Gestapo fahndet nach Heinrich Mann und Franz Werfel, nach Hannah Arendt, Lion Feuchtwanger und unzähligen anderen, die seit 1933 in Frankreich Asyl gefunden hatten. Anna Seghers flieht mit ihren Kindern gar zu Fuß aus Paris. In Marseille kreuzen sich schließlich die Wege zahlreicher deutscher und österreichischer Schriftsteller, Intellektueller und Künstler auf der Flucht. Hier übergibt Walter Benjamin seinen letzten Essay an Hannah Arendt. Und hier riskieren Varian Fry und seine Mitstreiter Leib und Leben, um die Verfolgten außer Landes zu schmuggeln. Szenisch dicht, spannend und feinfühlig erzählt Uwe Wittstock in seinem Buch „Marseille 1940. Die große Flucht der Literatur“ von unfassbarem Mut und größter Verzweiflung, von trotziger Hoffnung und Mitmenschlichkeit in düsterer Zeit. In der Reihe "HÖRbar gut!" der Stiftung Südtiroler Sparkasse in Zusammenarbeit mit dem Südtiroler Kulturinstitut präsentiert er nun sein Buch in Bozen. Uwe Wittstock ist Schriftsteller und Journalist. Er war Redakteur des Focus, Literaturredakteur der FAZ, Lektor bei S. Fischer und stellvertretender Feuilletonchef für die Welt. Gründliche Recherche und ein packender Erzählstil machen seine Bücher so erfolgreich. „Marseille 1940“, erschienen 2024, liegt bereits in 12. Auflage vor, wurde bislang in neun Sprachen übersetzt und stand auf vielen Besten- und Bestsellerlisten. Es folgte auf das Buch „Februar 33“, das vom „Winter der Literatur“ im Berlin des frühen Nationalsozialismus handelt. Zeit: Mittwoch, 8. April 2026, 19 Uhr Ort: Bozen, Waltherhaus, Schlernstraße 1 Eintritt: 10 €/Studierende 5 € Karten: www.kulturinstitut.org "Anschaulich und atemlos. Im Grunde gibt es wohl kaum ein historisches Thema, das für unsere Gegenwart so relevant sein könnte wie 'Marseille 1940'." Florian Illies, DIE ZEIT 15. 2 .2024 "Gründlich recherchiert, so lebendig, so spannend, so ergreifend. Großartig." Elke Heidenreich, SPIEGEL online, 25.2.2024
  • Der Bozner Stadtteil Neugries (Europa Neustift) ist heute das am dichtesten besiedelte Viertel von Bozen. Die Ausstellung von Ansichtskarten aus der Sammlung Gaetano Sessa der Stiftung Bozner Schlösser, ergänzt durch Leihgaben von Privatarchiven und Vereinen aus der Stadt, möchte die Geschichte des Bozner Stadtviertels Neugreis nachzeichnen. Besonderes Interesse erwecken die Bilder der alten Bauernhöfe, die den Bozner Talkessel ursprünglich geprägt haben, und die exklusiv für die Ausstellung in Mariaheim von deren Besitzern zur Verfügung gestallt wurden. Die zahlreichen Höfe und rund 8 ha Weinberg, die einst das historische Anwesen von Maria Heim umgaben, mussten zum Teil dem Bau des Rione Littorio in der faschistischen Epoche und der Nachkriegszeitbauten weichen. Die Eröffnung der Messe in der Romstraße, der Bau einer Eishalle, Wohnhäuser, Schulen, Kinosäle und weitere Einrichtungen vervollständigten schließlich das heutige Stadtbild. Eine Bilderreise vom Ende des 19. Jahrhunderts bis in die Gegenwart, die uns zum Nachdenken anregt.
  • Collective readings and conversations with Sandra Passarella Waag event in collaboration with Nuova Libreria Cappelli / Aquarium Appartengono a tutti noi, al nostro immaginario, talvolta inconsapevole, ai simboli che ci possiedono e che a volte prepotentemente riemergono, riportandoci repentinamente a quelle atmosfere vissute nell’infanzia attraverso un racconto tramandato da chissà quanto e mai esaurito; ce ne parla in modo affascinante Simona Vinci in “Mai più sola nel bosco”, mentre Angela Carter, col suo “La camera di sangue” dona al mondo fiabesco un parterre decisamente adulto. Lettura condivisa ad alta voce di brani scelti, a cura di Sandra Passarello.

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