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Ein Haus für die Architektur. Turris Babel #135 - Veröffentlicht von info@kunstmeranoarte.org

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Event-Informationen

Spätestens seit den 1990er Jahren hat die zeitgenössische Architektur in Südtirol einen deutlichen Auftrieb erfahren, der sich in Publikationen und Ausstellungen auch international bemerkbar gemacht hat. Im Unterschied zu vielen Nachbarregionen und -ländern fehlt erstaunlicherweise in Südtirol ein »Haus«, das sich permanent mit Architektur, Landschaftsplanung und Städtebau befasst. Gemeint ist ein Ort, wo relevante Themen als »Input« für die Öffentlichkeit und die Architekt*innen aufbereitet und Projekte aus Südtirol als »Output« im In- und auch Ausland vermittelt werden.
Doch wenn von einer möglichen Institution für Südtirol die Rede ist, stellt sich primär die Frage, was damit beabsichtigt wird. Ist es, nach außen orientiert, eine Art Botschaft der regionalen Architektur? Oder soll es, nach innen gerichtet, als Forum für die Diskussion der lokalen Stadtentwicklung dienen?Richtet es sich an ein Fachpublikum und fördert dessen berufliche Weiterbildung sowie den intellektuellen Austausch? Oder dient es der Architekturvermittlung, als Schnittstelle zwischen Planung und Nichtfachleuten?


Moderation: Alberto Winterle, Andreas Kofler
Zweisprachige Veranstaltung
▲ Freier Eintritt

Kontakte :

Datum und Uhrzeit des Events :

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  • Im Zentrum von LanaLive steht eine Ausstellung im kulturellen „Bauch“ von Lana – im von Willy Gutweniger geplanten und 1973 eröffneten Raiffeisenhaus (ehemals Kulturhaus). Kurz vor Beginn der Umbauarbeiten kuratieren Hannes Egger und Annika Terwey hier ein ganzheitliches Ausstellungserlebnis, das bildende Kunst, Video, Musik und Performance miteinander verwebt. Die Besucher*innen durchstreifen die Räume der Hinterbühne – jene Orte, an denen Masken fallen und sich reale Gefühle verdichten, die auf der Bühne nur gespielt werden. In einem atmosphärischen, immersiven Parcours durch Umkleideräume, Toiletten und Lagerräume windet sich die Ausstellung wie durch verschlungene Hohlräume eines Bauchs. Zwischen Angst, Scham, Freude, Ekel und Trauer entfaltet sich ein vielschichtiges Wechselbad der Emotionen. Die Kunstwerke werden dabei nicht nur sichtbar, sondern körperlich und sinnlich erfahrbar. Internationale und lokale Künstler*innen widmen sich in ihren Arbeiten emotionalen und gesellschaftlichen Zuständen: in einem Video über die tiefe Zuneigung zu einem verstorbenen Hund, dem Geruch von paranoiden Männern, einem partizipativen Projekten zur Scham oder in Protestfotografie zwischen Wut und Hoffnung. Installationen machen Ekel und Trauer erfahrbar und eine verspielte Installation feiert die Freude des Lebens. Künstler*innen: Laurin Böhm, Franziska Egger, Mariam Giunashvili, En Kitane, Amanda SRGE Lindsay, Sabrina Mandelli, Sofia Margesin, Mahsa Naraghipour, Hyunjin Park, Nadia Tamanini, Mona Lisa Tina, Sissel Tolaas, Cass Yao.
  • Racconti di viaggio che diventano veri e propri documentari realizzati dal gruppo cinema UPAD, un gruppo che condivide la passione per il viaggio, la conoscenza e per il lavoro in post produzione di quanto visto e vissuto. Un’occasione per scoprire nuovi angoli del mondo, seduti su una comoda poltrona. Entrata libera Foto di Mikes-Photography da Pixabay
  • Ognuno di noi nel corso della propria vita scopre di avere passioni e talenti, di riuscire particolarmente bene in un certo settore, oppure presenta un determinato tipo di carattere sin dalla prima infanzia. Come si spiega questo fenomeno? Veniamo al mondo con una vocazione interiore, uno scopo già determinato oppure tutto ciò che siamo è frutto delle esperienze e delle influenze a cui siamo esposti? La psicanalisi da parte sua ha dato diversi tipi di interpretazione: Freud e Jung hanno proposto teorie radicalmente diverse tra loro, sino ad arrivare a James Hillman, psicanalista post junghiano che a questo tema ha dedicato una delle sue opere più famose: Il codice dell’anima: carattere, destino e vocazione. Caffè Filosofico introdotto e moderato da Camilla Stirati, laureata in filosofia L’incontro è aperto alla cittadinanza e per partecipare non è richiesta specifica preparazione, ma solo la voglia di mettersi in discussione, senza pregiudizi. Entrata libera Foto di Arek Socha da Pixabay

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