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IL MARE IN BOCCA von Francesca Fattinger und Mirijam Heiler - Veröffentlicht von martin_inside

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Neuerscheinung „IL MARE IN BOCCA“
von Francesca Fattinger und Mirijam Heiler

Mit dem dritten Band in der Reihe „Cento“ taucht der unabhängige Südtiroler Verlag franzLAB in die vielschichtige und mehrdimensionale Welt der Poesie ein: „Il mare in bocca“ von Francesca Fattinger und Mirijam Heiler ist eine Gedichtsammlung in Wort und Bild und widmet sich dem Facettenreichtum von Poesie, indem sie ihre visuelle, körperliche aber auch sonore Seele hervorhebt. Denn das Verfassen von Gedichten – so kann es jede*r Poet*in bezeugen – bedeutet Arbeiten mit dem Körper, mit dem Klang von Worten und Bildern, Assoziationen und Erinnerungen, die daraus entstehen.

DIE PUBLIKATION
Herzstück der Gedichtsammlung sind 26 Gedichte der Poetin Francesca Fattinger, die von Nicole Fersko entweder ins Englische oder von Georg Zeller ins Deutsche übertragen wurden und sich dadurch zu neuen Textkörpern formen, den Gedichten einen anderen Klang und Rhythmus einhauchen und die Ursprungsfassung mit neuen Nuancen besetzen. Der Übergang zwischen den Sprachen bleibt dabei immer fließend und natürlich.

Was beim Übersetzen von Texten in andere Sprachen für die Wortebene gilt, kann auch auf die Bildebene übertragen werden: In Zeichnungen „übersetzt“ wurden Francesca Fattingers Gedichte von der Bozner Künstlerin Mirijam Heiler. Neben den Übersetzungen ins Deutsche und Englische wird mit der illustrierten Übertragung den Leser*innen eine andere Möglichkeit der Annäherung und Bereicherung geboten. Die Zeichnungen inspirieren zu einem weiteren Blick auf das Geschriebene und verwandeln sich in eigenständige, bereichernde Versionen, die dennoch eng mit dem Ursprung verbunden bleiben.

Darin und in der völligen Offenheit gegenüber anderen Sichtweisen liegt die Stärke der Poesie. Gleichsam einem Angelhaken kann sie neue Bilder, Geschichten, Erfahrungen und Erinnerungen sammeln, verwandeln und schließlich neu finden. „Il mare in bocca“ feiert die Unerschöpflichkeit und Kraft von Poesie.


DIE REIHE
Erschienen ist die Publikation bei franzLAB in der Reihe „Cento“ – in einer limitierten Auflage von 100 Exemplaren – nummeriert und von den Autorinnen signiert. Mit „Cento“ bietet franzLAB kreativen Schaffenden die Möglichkeit, Kunst-, Literatur-, Foto- oder Bildbände als auserlesenes Druckerzeugnis zu publizieren. „Cento“ ist auch eine Hommage an die Aussagekraft hochwertiger Inhalte auf erstklassigem Papier und deren Wert und Wichtigkeit sowie an die Arbeit von Autorinnen und Autoren. Als limitiert aufgelegtes Verlagsprodukt ist jede Nummer von „Cento“ ein Sammelstück (das sich eventuell zu beträchtlichem Wert entwickeln kann). Nach VEDO GENTE von Anna Quinz und der Fotoreportage Madre di Dio von Davide Perbellini, erscheint mit dem Poesieband Il mare in bocca von Francesca Fattinger und Mirijam Heiler nun das dritte Kleinod in dieser Reihe.


DIE AUTORINNEN

Francesca Fattinger (Trient, 1991) hat einen Bachelor- und Magistraabschluss in Kulturwirtschaft und Management (Economia e Gestione delle Attivita? e dei Beni Culturali) an der Universität Ca' Foscari in Venedig und einen Masterabschluss in „Standards for Museum Education“ und Museumsmediation (Studi avanzati in educazione museale) an der Universität Roma Tre. Sie war und ist als Kunstvermittlerin für verschiedene Institutionen wie das MUSEION, die Stiftung Antonio dalle Nogare und die Galerie ar/ge kunst in Bozen tätig. Fattinger arbeitet auch freiberuflich als Journalistin und schreibt für das Online-Magazin für Kultur und Gesellschaft franzmagazine.com. Veröffentlicht hat sie außerdem die Kurzgeschichte „Dentro gli occhi“ in der Sammlung „La vita vista da qui“ und die Kurzgeschichte „Sguardi di profilo“ in „Doppio gioco“, beide erschienen bei Morellini Editore und herausgegeben von der Schriftstellerin Sara Rattaro. Einige ihrer Gedichte wurden in der Sammlung „Le voci del tempo“ veröffentlicht, herausgegeben von Elena Mearini und Marco Saya und ebenfalls erschienen bei Morellini Editore. Derzeit arbeitet sie am Projekt für visuelle Poesie „Poesie raccolte. Nel giardino delle parole“, im Zuge dessen bereits ein Buch und eine Sammlung von visuellen Gedichten im Postkartenformat veröffentlicht wurden.

Mirijam Heiler (Bozen, 1991) ist Künstlerin und Illustratorin. Nach dem Studium der Malerei an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe bezog sie im Coworking Space RU.17 in Bozen ihr Atelier. Ihre Bilder sind minimalistisch und überwiegend monochrom. Sie möchte es vermeiden, eine so schon laute Welt mit noch lauterer und lärmenderer Kunst zu konfrontieren, und versucht hingegen vielmehr, sie zu ordnen und von Exzessen zu bereinigen. Heiler wurde für zahlreiche Preise nominiert und hat an mehreren Ausstellungen teilgenommen. Sie war unter anderem als Kunstvermittlerin und als Mitglied des pädagogischen Teams des MUSEION in Bozen tätig. Mirijam Heiler wird von der Vijion Art Galerie vertreten.

Il mare in bocca
Cento, Nr. #3
Texte: Francesca Fattinger
Zeichnungen: Mirijam Heiler
Deutsche Übersetzung: Georg Zeller
Englische Übersetzung: Nicole Fersko
Verlag: franzLAB
Grafische Gestaltung: Christoph Mich
Druck: medus
Sprachen: Italienisch, Deutsch, Englisch
Seiten: 56
Auflage: 100 Stück
Preis: 23,00 Euro

Eintritt frei, Anmeldung erforderlich info@kulturinstitut.org.

Kontakte :

Datum und Uhrzeit des Events :

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  • Das Museion freut sich, eine umfassende Ausstellung des Künstlers Franco Vaccari (Modena, 1936–2025) zu präsentieren, der zu den prägnantesten Stimmen der italienischen Konzeptkunst der Nachkriegszeit zählt. Sie versammelt Foto- und Videoarbeiten, Künstlerbücher und Archivmaterialien und bietet erstmals einen eingehenden Überblick über die im Zentrum seines Schaffens stehenden Rauminstallationen. Ursprünglich aus Anlass von Vaccaris 90. Geburtstag geplant, ist dies die erste große institutionelle Ausstellung des Künstlers in Italien seit über einem Jahrzehnt. Sie ordnet sein Werk in einen breiteren internationalen Diskurs ein, der um die Mitwirkung des Publikums kreiste und den Besucher*innen eine aktive Rolle bei der Gestaltung des Kunstwerks selbst zuwies. Nach einem Studium der Physik wandte sich Franco Vaccari Ende der 1960er-Jahre der bildenden Kunst zu und hinterfragte in seiner Praxis konsequent die Vorstellung des Kunstwerks als eines feststehenden Objekts. Anstatt autonome Werke zu erschaffen, konzipierte er die von ihm entwickelten Projekte als Ausstellungen in Echtzeit (Esposizioni in tempo reale): Hierbei entfaltet sich das Kunstwerk in der Zeit und wird durch Gegenwart und Handlungen der Betrachter*innen geformt. Dieser Ansatz zieht sich durch sein mehr als 50 Jahre umspannendes Œuvre und vereint Werke mit einer großen medialen Bandbreite – von der Fotografie und der Filmkunst über Sound und Video bis hin zu frühen internetbasierten Projektarbeiten. Für Vaccari spielt die Technologie eine wichtige Rolle in der Weise, wie Wirklichkeit wahrgenommen, erinnert und geteilt wird. Diese künstlerische Strategie beschrieb der Künstler in seinem wegweisenden Essay Fotografia e inconscio tecnologico (Fotografie und das technologische Unbewusste) (1979) als „occultamento dell’autore” („Verschwinden des Autors“). Anstatt diesem eine endgültige Form zu geben, schafft er vielmehr Bedingungen, unter denen Bedeutung – im Zusammenwirken von Interaktion, Zufall und kollektiver Präsenz – entstehen kann. Die Betrachtenden stellen somit keine passiven Beobachter*innen dar, sondern sind wesentlicher Bestandteil des Kunstwerks an sich. Vollendeten Ausdruck findet dieses Prinzip in Vaccaris Rauminstallationen: Meist handelt es sich dabei um temporäre Architekturen, die Ausstellungsräume in Orte der Erfahrung verwandeln. Vaccaris Werke verfolgen keine bestimmte gestalterische oder architektonische Absicht, stattdessen sind sie oft angeregt von alltäglichen oder wiederverwendeten Materialien. Sie bleiben offen für das Unvorhersehbare und geben dem, was in ihnen geschieht, den Vorrang gegenüber ihrer physischen Struktur. Die thematisch geordnete Ausstellung entfaltet sich in einer Abfolge von Rauminstallationen und weiteren Arbeiten, die grundlegende Aspekte von Vaccaris Praxis ausloten. Themensetzungen zu den Spuren, die Menschen hinterlassen, zum kollektiven Unbewussten und zur Bildung von Erinnerungen lenken den Blick auf die Werke und bestimmen die von Fosbury Architecture besorgte Ausstellungsgestaltung. Den Auftakt zur Ausstellung bilden Projektarbeiten, die auf die Dunkelheit fokussieren – als Möglichkeit einer Annäherung an die Welt des Unbewussten und des Traumes. Im übertragenen wie im wörtlichen Sinne sind die Besucher*innen eingeladen, in das eigene Innere „hinabzusteigen“. In gedimmter Umgebung verlangsamt sich die Wahrnehmung, und vertraute Sichtweisen treten in den Hintergrund, erlauben ein aufmerksameres Erleben über die Sinne. Rauminstallationen wie La Scultura Buia (1968), Esposizione in tempo reale n. 19, Codemondo (1980) und Esposizione in tempo reale n. 20, Ambiente grigio multiuso, scatola per sondare lo spazio vicino e lontano (1987) schaffen Situationen, in denen die persönliche Erfahrung Teil eines gemeinsamen Raumes wird. Die Ausstellung setzt sich fort mit Rauminstallationen, die Vaccaris Interesse an den Spuren menschlicher Gegenwart adressieren. Diese finden ihren Niederschlag in öffentlichen urbanen Räumen ebenso wie in den gesellschaftlichen Dynamiken temporärer Gemeinschaften. Neben dem 1972 auf der Biennale in Venedig vorgestellten, ikonischen Projekt Esposizione in tempo reale n. 4, Lascia su queste pareti una traccia fotografica del tuo passaggio und dem hieraus entwickelten, ambitionierten Werk Photomatic d’Italia (1972–1975), das unter Einbeziehung von Fotoautomaten in öffentlichen Räumen in ganz Italien entstand, spüren auch die beiden Arbeiten Esposizione in tempo reale n. 21, Bar Code – Code Bar (1993) und Mini cinema (2003) Aspekten von sozialer Interaktion, kollektivem Verhalten und Momenten spontaner Begegnungen nach. Vaccaris Rauminstallationen werden in der Ausstellung nicht im Sinne statischer Rekonstruktionen präsentiert, sie bilden vielmehr reaktivierte Situationen, die den ursprünglichen Intentionen des Künstlers treu bleiben und zugleich auf das heutige Publikum reagieren. Die Sammlung des Museion umfasst etwa 20 Werke Franco Vaccaris, die überwiegend dem im Jahr 2020 dem Museum als Schenkung überlassenen Archivio di Nuova Scrittura angehören. Dieses Werkkompendium beinhaltet auch einige der frühen Text-Bild-Arbeiten des Künstlers, die seine Anfänge als visueller Dichter markieren und in denen bereits sein anhaltendes Interesse an Sprache, Spuren und menschlicher Präsenz hervortritt. Die Aufnahme einiger dieser Werke in die aktuelle Ausstellung zeigt Querverbindungen zwischen Vaccaris frühen künstlerischen Erkundungen und den Sammlungsbeständen des Museums auf. Franco Vaccari Franco Vaccari wurde am 18. Juni 1936 in Modena geboren und absolvierte zunächst eine wissenschaftliche Ausbildung im Bereich der Physik. Nach künstlerischen Anfängen als visueller Dichter gestaltete er 1969 seine erste Esposizione in tempo reale, in der er das für seine spätere künstlerische Praxis zentrale Konzept der „Ausstellung in Echtzeit“ einführte. Wenngleich sein Schaffen unterschiedliche Herangehensweisen umfasst, wird es doch häufig aus dem Blickwinkel des konzeptuellen Realismus betrachtet. Esposizione in tempo reale n. 4, Lascia su queste pareti una traccia fotografica del tuo passaggio gehört zu seinen bekanntesten Arbeiten und war 1972 in einem eigenen Raum im Hauptpavillon der Biennale von Venedig zu sehen; in den Jahren 1980 und 1993 bespielte Vaccari dort erneut separate Räume. Neben seiner künstlerischen Arbeit begründete Vaccari ebenfalls eine einflussreiche theoretische Tätigkeit und publizierte wegweisende Texte wie Duchamp e l’occultamento del lavoro (1978) und Fotografia e inconscio tecnologico (1979). Seine Werke wurden international in bedeutenden Ausstellungen und Institutionen präsentiert, so etwa auf der Gwangju Biennale in Südkorea, in der Kunsthalle Basel, im Musée de l’Elysée in Lausanne, im Mostyn in Wales, in der Fondazione Morra Greco in Neapel und auf der Mailänder Triennale. Franco Vaccari verstarb 2025.
  • Avremo l’onore di ospitare i coniugi Schilirò, genitori del bambino che nel 2002 è guarito miracolosamente da una malformazione congenita ai polmoni. Ci offriranno la loro toccante testimonianza di fede e di vita, raccontando il miracolo che, certificato dall'équipe medica, ha portato alla beatificazione dei santi Luigi (1823-1894) e Zelia Martin (1832-1877), genitori di santa Teresa di Lisieux (1873-1897). Si tratta di un evento di straordinaria rilevanza, che rappresenta una preziosa occasione di riflessione e di condivisione per tutta la comunità. È un’opportunità rara poter ascoltare la voce diretta di chi ha vissuto un’esperienza così profonda e significativa.
  • Fotografie, Illustrationen und Projekte von: Beatrice Citterio, Francesco Marinelli (Dolomiti Contemporanee), Jonathan Coen, Laboratorio OffTopic, Leonhard Angerer, Manuel Riz, Marco Gasparic (Broken Window Theory), Rob Hornstra, Studentinnen und Studenten der Fotografieseminare Bauer Anatomie und Dynamik eines Territoriums in Zusammenarbeit mit Dolomiti Contemporanee und TeSAF (UniPa), Teresa de Toni (Dolomiti Contemporanee), Till Aufschlanger (Broken Window Theory), Voci di Cortina. - In der aktuellen Klimarealität, in der der Temperaturanstieg die alpinen Berggebiete doppelt so stark trifft wie die Ebenen und die Schneedecke kontinuierlich abnimmt, erstrecken sich die „am weitesten verbreiteten und nachhaltigsten Winterspiele aller Zeiten“ über ein Gebiet von rund 22.000 km² und durchqueren dabei sehr unterschiedliche Kontexte und Ökosysteme: von Mailand bis Cortina d’Ampezzo, von Bormio und Livigno ins Val di Fiemme, bis nach Antholz und Verona – bei öffentlichen Investitionen von über 6 Milliarden Euro. Doch was bedeutet ein Ereignis dieser Größenordnung für die Gebiete, die es austragen? Und vor allem: Ist es möglich, von sozialer, wirtschaftlicher und ökologischer Nachhaltigkeit zu sprechen? Durch eine visuelle Analyse der Problematiken des olympischen Wintermodells und seines Vermächtnisses stellt Arcipelago Verticaledessen Praktiken und Vorstellungswelten infrage und macht die strukturelle Abhängigkeit von der Ausbeutung lokaler Ressourcen – insbesondere natürlicher und kultureller – sichtbar. Dabei tritt vor allem ein Wasserarchipel hervor, das für das Überleben dieses Wirtschaftsmodells unverzichtbar ist: Es dehnt sich Jahr für Jahr oberhalb der Skihänge aus, um deren Beschneiung zu ermöglichen, und bündelt Ressourcen sowie öffentliche Gelder vertikal auf wenige punktuelle Knoten, verstreut über Alpen und Dolomiten, deren „insularer Zyklus“ bereits vor Millionen von Jahren begann. Die Vermehrung dieser Infrastrukturen erzeugt eine fragmentierte Geografie, bestehend aus technischen Flächen und Zonen der Übernutzung, die miteinander verbunden, territorial jedoch diskontinuierlich sind. Inseln sind die künstlichen Speicherbecken – drei davon eigens für die Olympischen Winterspiele errichtet – ebenso wie die Hunderte von Baustellen entlang des Alpenbogens in unterschiedlichen Höhenlagen: im Bau, abgeschlossen oder in Planung. Für einige ist die Fertigstellung bis 2032 vorgesehen. Das Archipel steht schließlich auch für die politische Distanz zwischen Entscheidungszentren und Zivilbevölkerung – eine Distanz, die durch die Dringlichkeit des olympischen Modells unüberwindbar geworden ist und es den lokalen Gemeinschaften verwehrt hat, sich mit jenen auseinanderzusetzen, die grundlegende Entscheidungen über ihr eigenes Territorium getroffen haben. Dadurch wurde sowohl die Chance vertan, erhebliche Investitionen in Strukturen und Modelle zu lenken, die nachweislich darauf angewiesen gewesen wären, als auch das legitime Recht der Bevölkerung, sich zu informieren und zu den sie betreffenden Veränderungen Stellung zu nehmen. Beatrice Citterio

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