Alps Move | HOMO DONANS + CAREFULLY + DI SASSO - Pubblicato da martin_inside

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Informazioni evento

(3 performance di seguito un unico biglietto)

INGRESSO LIBERO

HOMO DONANS
Santija Bieza_LV/IT

video+performance

Prima assoluta

La performer Santija Bieza riflette sulla dimensione del dono e della cura di sé e di chi ci circonda nelle relazioni tra esseri umani. Si delinea così una trama fitta e sottile in cui ognuno e ognuna di noi è reciprocamente legatə in maniera indissolubile.

Santija Bieza was born in Latvia. She studied theater production at the University of Rome 3 (D.A.M.S.) and at the University of Rennes, during which she also worked as a dancer, performer, and actress for various productions. Her work is largely influenced by performance-arts in which various modes of expressions are utilized. She lives and works in Bolzano.

Concetto, coreografia, regia, foto, video, costumi: Santija Bieza
Interpreti: Santija Bieza, Gaisma Morgavi Bieza
Montaggio: Marco Sonna
Regia luci: Santija Bieza, Crealight/Julian Marmsoler

Con il sostegno di Abteilung für Deutsche Kultur der Autonomen Provinz Bozen


CAREFULLY
Lorena La Rocca_IT

performance

Prima assoluta

Attraverso la straordinaria collaborazione tra un coro femminile e una danzatrice questa performance esplora il profondo dialogo tra voce e corpo, testimoniando il potere che ha l'arte nel promuovere connessioni e forgiare legami all'interno dell'esperienza collettiva.

Lorena La Rocca is a theatre director specialized in acting for health. Since 2011 she has been working with hospitals and social welfare structures in Italy and elsewhere in Europe. She holds courses on communications, relational and planning skills development for health professionals at a number of different institutes. In 2020 she returned to Bolzano to work with the ArteMix-for Health cultural association on projects designed to promote wellbeing through the expressive arts, in collaboration with social and healthcare services.

Concetto: Lorena La Rocca
Coreografia: Giulia Tornarolli
Interpreti: Coro femminile "Corodoro", Giulia Tornarolli
Direttrice del coro: Sandra Passarello

Con il gentile supporto di Cooperativa Sociale Officine Vispa, Sandra Passarello


DI SASSO
Paola Zadra_IT/DE

Performance

Prima assoluta

Nella performance DI SASSO cinque performer si confrontano con le sfide poste dal cambiamento climatico. Utilizzando la pietra, l'acqua, la parola e il movimento costruiranno paesaggi che inviteranno il pubblico a sognare ma anche a riflettere.

Paola Zadra is a dancer, dance teacher, choreographer. Founder and artistic director of Chaotic Limbs Company, she lives and works in Berlin. In her productions, she addresses socially critical issues from a feminist perspective, combining contemporary dance, physical theatre, and acrobatics. Each production explores conventional wisdom, encouraging the audience to take a position.
Concetto, coreografia, regia, foto, video, produzione: Paola Zadra
Interpreti: Dorothee Altgeld, Janna Beyer, Maren Meinhold, Laura Moths, Paola Zadra, Lucie Thron
Musiche e suoni: Daniel Vacas Peralta
Costumi: Chaotic Limbs Company
Regia luci: Paola Zadra, Crealight/Julian Marmsoler

Con il sostegno di Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung Deutschland für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR
Con il gentile supporto di tanzbasis (Berlin)

Contatti :

Date e orari evento :

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Das Stück richtet sich an Jugendliche und Erwachsene und wird ab 12 Jahren empfohlen. 
Hier geht’s zur Kartenreservierung: https://www.evients.com/events/dahoam-das-musical/db2c946c2fe64a97a90fbb2b3b59ca6a Preiskategorien: € 27,90 Vollpreis (inkl. Buchungsgebühren)
 € 20,20 Ermäßigter Preis für Kinder bis zu 12 Jahren und MurX-KursbesucherInnen 25/26 www.murx.it/dahaom Kreativ-Team Regie - Christian Mair
 Choreographie - Magdalena Schötzer 
Musikalische Leitung - Lorenzo Scrinzi
 Musikalische Einstudierung - Doris Warasin

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  • Was passiert, wenn ein Auftragskiller auf einen Mann trifft, der wirklich niemanden in Ruhe lassen kann? Francis Vebers Komödie „Die Nervensäge“ liefert die Antwort – pointiert, rasant und zum Brüllen komisch. Mit Thomas Hochkofler, Karin Verdorfer, Lukas Lobis und Georg Kaser stehen vier Publikumslieblinge auf der Bühne, die sich mit sichtlicher Spielfreude dem temporeichen Stück widmen. „Der Reiz liegt im Tempo“, sagt Thomas Hochkofler, „wenn die Pointen nur so fliegen, darf man sich keine Sekunde ausruhen.“ Auch Karin Verdorfer betont den feinen Humor des Stücks: „Hinter all dem Humor steckt viel Menschlichkeit. Gerade das macht die Geschichte so zeitlos.“ Und Lukas Lobis sieht in der Figur des Pignon mehr als nur eine Nervensäge: „Er ist ja kein Bösewicht. Er ist einfach einsam – und das macht ihn gleichzeitig tragisch und unglaublich komisch.“ Georg Kaser ergänzt: „Diese Begegnung der Extreme – eiskalte Professionalität und grenzenlose Bedürftigkeit – sorgt für Funkenflug.“ Regisseur Chris Mair, der bereits die zweite Tournee von „Theater in Tschiro“ realisiert, setzt auf Präzision und Rhythmus: „Diese Form von Theater funktioniert nur mit absoluter Genauigkeit .“ „Die Nervensäge“ ist also mehr als eine klassische Verwechslungskomödie: Es geht um Einsamkeit, um Freundschaft wider Willen und um den verzweifelten Wunsch nach Nähe, verpackt in rasantes, brillantes Entertainment. Das irrwitzige Katz-und-Maus-Spiel voller Missverständnisse und absurder Situationen ist ab 6. März durch Südtirol auf Tour. Zum Inhalt Der eiskalte Profikiller Ralph Milan hat nur ein Ziel: unauffällig bleiben und einen Mord perfekt vorbereiten. Doch sein sorgfältig geplanter Aufenthalt im Hotel wird jäh gestört, als ihm der gutmütige, redselige und grenzenlos aufdringliche François Pignon über den Weg läuft. Pignon, frisch von seiner Frau verlassen und verzweifelt auf der Suche nach Anschluss, klammert sich an Milan – ohne zu ahnen, dass er es mit einem Killer zu tun hat. Was folgt, ist ein irrwitziges Katz-und-Maus-Spiel voller Missverständnisse, absurder Situationen und messerscharfer Dialoge. Während Milan alles daransetzt, Pignon loszuwerden (oder Schlimmeres), wächst zwischen den beiden eine ebenso unfreiwillige wie explosive Zweckgemeinschaft. „Die Nervensäge“ ist eine rasante Boulevardkomödie über Einsamkeit, Freundschaft wider Willen und den verzweifelten Wunsch nach Nähe – brillant konstruiert, hochkomisch und zeitlos aktuell. Ein Theaterabend, bei dem kein Auge trocken bleibt und man danach froh ist, nicht im Nachbarzimmer zu wohnen.

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