Einloggen

Einloggen

Antrag auf größtmögliche Entfernung von Gewalt - Veröffentlicht von martin_inside

0

Event-Informationen

Gewalt geschieht meist dort, wo Menschen sich sicher fühlen sollten: in den eigenen vier Wänden. Antrag auf größtmögliche Entfernung von Gewalt erzählt von den Erfahrungen von Frauen, die Schutz im Frauenhaus gesucht haben. Zugleich richtet der Theaterabend den Blick auf die gesellschaftlichen Strukturen, die Gewalt ermöglichen und oft unsichtbar machen.

Das Stück verbindet dokumentarisches Material mit einer kraftvollen Bildsprache. Aus realen Interviews mit Betroffenen, Mitarbeiter:innen von Frauenhäusern, Ärzt:innen und Jurist:innen entsteht ein vielstimmiger Abend, der berührt, aufrüttelt und immer wieder auch Momente von scharfem Humor findet. Dabei stehen nicht Opferbilder im Mittelpunkt, sondern Frauen, die den Mut finden, ihr Leben neu zu gestalten.

Nach der Aufführung am Samstag findet in Zusammenarbeit mit dem Frauenhausdienst Brixen ein Expert:innen-Gespräch statt.

Theaterstück von Felicia Zeller
Regie: Michaela Senn
Schauspiel: Elke Hartmann, Christina Polzer, Wiltrud Stieger
Ausstattung: Sara Burchia
Dramaturgie: Julia Jenewein

Kontakte :

Das nächste Event findet statt in :

00

Tage

00

Stunden

00

Minuten

00

Datum und Uhrzeit des Events :

Es gibt Termine vom 28 Nov. 2026 bis 29 Nov. 2026
  • Sa 28 November, 202618:00-
  • So 29 November, 202618:00-

Veröffentlicht von :

Könnte dich auch interessieren :

  • Es gibt Termine vom 26 Nov. 2026 bis 09 Jan. 2027
    Oops 2 – A Light and Music Show for UNICEF Der kleine Oops ist zurück! Nach dem Gewinn des Gold Awards bei den Eventex Awards 2026 setzt sich seine Reise auf der Fassade der Hofburg Brixen fort. Gemeinsam mit seinem roten Ballon entdeckt Oops fantastische Welten, begegnet dem Elefanten Soliman, reist durch Kunst, Geschichte und Zukunft und erlebt ein Abenteuer voller Licht, Musik und Emotionen. Ein immersives Spektakel von Spectaculaires – Allumeurs d'Images mit dem Soundtrack von Giorgio Moroder. Mit jedem Ticket werden 1 € an UNICEF für das WASH-Programm in Sambia gespendet. Folge dem roten Ballon. Und lass dich verzaubern. - Barrierefreier Zugang - Keine Hunde erlaubt!
  • Regenwürmer, Höflichkeit und andere Katastrophen. Simon Kostner seziert das Leben, bis nur noch die Essenz übrigbleibt. Zwischen Sein und Schein, Schnucki und Schotzi finden wir uns alle wieder – irgendwo zwischen dem Großen im Kleinen und dem Kleinen im Großen. Kommen Sie ohne Erwartungen. Gehen Sie mit allem. Oder nichts. Hauptsache, Sie sind da. Zehn Jahre nach seinen erfolgreichen Programmen Badiotten und Über Unverträglichkeiten und andere Haustiere öffnet der ladinische Schauspieler erneut die Türen zu seiner schillernden Gedankenwelt. Mit feinem Humor, leiser Absurdität und einem scharfen Blick auf den Alltag lädt er zu einem ebenso unterhaltsamen wie nachdenklichen Theaterabend ein. Regie: Dietmar Gamper
  • PAYSAGE MÈRE In den ersten Wochen nach der Geburt öffnet sich ein Raum zwischen Erschöpfung und Staunen, in dem nichts feststeht und sich alles verändert. Der Körper sucht nach einer neuen Ordnung, während Mutter und Kind das Leben als gelebte Einheit erfahren. Paysage mère nähert sich diesem Zustand als begehbare Installation und erzählt von der stillen und verletzlichen Kraft dieser Zeit. Gesang und Wiegenlieder durchziehen den Raum wie Dunst: manchmal kaum greifbar, manchmal körperlich spürbar. Sie beruhigen, tragen, befreien. Mit der Geburt eines Kindes tritt die Frau eine Transformation ins Unbekannte an. Die Performance verweilt in diesem Übergang, ruft zur Sichtbarkeit auf und lädt ein, Mutterlandschaften als Zeug*innen zu betreten. Konzept, Regie, Produktion: Sabrina Fraternali, Marika Rainer, Sylvie Riant Choreografie: Sabrina Fraternali Darsteller*innen: Sabrina Fraternali, Marika Rainer e altri interpreti Foto, Video, Kostüm, Installation: Sylvie Riant Musik und Sound: Marika Rainer CROLLI SILENZIOSI – STILLE EINSTÜRZE Crolli Silenziosi – Stille Einstürze stellt die Frage: Wie bewegt sich ein Körper, wenn er zuhört? Ausgehend von einer langjährigen künstlerischen Praxis in Naturlandschaften entsteht eine choreografische Installation zwischen Tanz, Klang, Material und Mythos. Zwei Tänzerinnen begegnen Steinen als Zeitzeugen und Trägern von Erinnerung. Inspiriert von der Dolomitensage der Tanna erkundet die Performance Fragilität, Transformation und die Balance zwischen Kollaps und Aufrichtung. Ein poetischer Erfahrungsraum, in dem Stille, Aufmerksamkeit und Verbundenheit körperlich erfahrbar werden. Konzept: Claudia Tomasi in Zusammenarbeit mit Francesca Pedullà & Thomas Beck Choreografie, Darstellerinnen: Claudia Tomasi, Francesca Pedullà Texte, Stimme: Thomas Beck Originalmusik und Sound: Benjamin Tomasi Foto: barbaracali(C)torinocity Produktion: Claudia Tomasi IN BALANCE (AUF MESSERS SCHNEIDE) Vertrauen ist eines der fundamentalen Elemente menschlicher Beziehungen – ein unsichtbares Band, das Menschen miteinander verbindet. Wer vertraut, öffnet sich, gibt Kontrolle ab und macht sich zugleich verletzlich. Eine Ambivalenz zwischen Tragen und Zerbrechen, Nähe und Distanz. Das Seil wird zum zentralen Symbol dieser fragilen Balance. Als eines der ältesten Werkzeuge der Menschheit kann es retten und fesseln, sichern, verbinden und Halt geben, doch es kann ebenso einschnüren, begrenzen und bedrohen. In der Shibari-Kunst wird das Seil nicht nur als Mittel der Fesselung verstanden, sondern als Ausdruck tiefen Vertrauens. Wer sich binden lässt, begibt sich in die Hände eines anderen. Dabei steht das Gleichgewicht nie still: es muss immer wieder neu gefunden werden. Konzept, Regie, Kostüm, Produktion: Rixa Rottonara Choreografie, Darstellerinnen: Iris Gonzales, Rixa Rottonara CLOWDS Wolken stehen für das Element Luft, das mit Freiheit, Leichtigkeit und Wandlungsfähigkeit verbunden wird. Sie symbolisieren Unabhängigkeit und Flexibilität – Altes verweht, Neues entsteht. Clowds (1998) ist Teil einer Videoinstallation zu den vier Elementen. Im Kontext dieses Raumes entfaltet die Arbeit eine besondere Resonanz: Der Ausblick durch das gegenüberliegende Fenster auf die umgebende Natur des Klosters erweitert den Bildraum des Videos und lässt Werk, Architektur und Landschaft zu einem zusammenhängenden Wahrnehmungsraum verschmelzen. Wie die vorbeiziehenden Wolken im Video, eröffnet auch das Fenster den Blick auf das Außen in ständiger Wandlung, während die Innenräume Beständigkeit vermitteln. Konzept, Choreografie, Darsteller*innen, Kostüm: Remo Rostagno, Doris Plankl Video, Regie: Andreas Pichler Oirginalmusik und Sound: Susanna Schönberg Produktion: IDEA_tanztheaterperformance ADD_SOFTNESS Die Arbeit von 3k widmet sich der Suche nach einem Gleichgewicht zwischen Sanft- und Robustheit. In einer von Leistungsansprüchen und Erwartungen geprägten Gegenwart stellt sie die Frage, wie Sanftheit nicht nur bewahrt, sondern auch kultiviert werden kann. Wann wird Resilienz zur Härte? Und kann man sich vielleicht sogar mit „Weichheit“ rüsten? Im künstlerischen Dialog experimentieren die Performerinnen mit Stimme, Geräusch und Bewegung zwischen automatisierten Abläufen am Schminktisch und dem Anlegen einer Hockeymontur. Anhand dieser Rüstungspraktiken lotet die Arbeit die feinen Übergänge zwischen softness und toughness aus und untersucht, welche Formen von Schutz, Widerstandskraft und Verletzlichkeit darin sichtbar werden. Konzept: Michèle Schladebach, Greta Schuster, Marika Rainer, Sabrina Fraternali Choreografie: Greta Schuster, Sabrina Fraternali Darstellerinnen: Greta Schuster, Marika Rainer Originalmusik: Michèle Schladebach Foto: Martina Cavinato HABIT Ein Schein Schritte der Vergangenheit entblößen das Gewand der Gegenwart. Ein Wirbel schleudert Altes, Erschwertes in den Raum der Unendlichkeit und bahnt sich den Pfad des Kommenden. Im Dialog mit der Papierskulptur von Elisabeth Oberrauch beschreiten, bewegen und beleuchten Simone Oberrauch und Massimo Bertinelli die Räume der Stiftsbibliothek. Skulptur, Klang und Bewegung treten in Dialog mit Architektur und Geschichte der Bibliothek und offenbaren ein poetisches und performatives Körpertheater. In dieser eigens für diesen Ort entwickelten Inszenierung verweben sich Vergangenheit und Gegenwart zu einem „Raum der Unendlichkeit“. In einer Zeit des schnellen Wissens lädt Habit zum Verlangsamen und Innehalten ein. Konzept: Simone Oberrauch, Massimo Bertinelli, Elisabeth Oberrauch Choreografie, Darsteller*innen, Regie, Foto, Kostüm: Simone Oberrauch, Massimo Bertinelli Originalmusik & Sound: Massimo Bertinelli Produktion: Cie. ATZAR

Trag deine Veranstaltungen in den ersten und beliebtesten Veranstaltungskalender Südtirols ein!

BIST DU SCHON REGISTRIERT?

LOGGE DICH EIN

NOCH NICHT?

Verpasse nicht die besten Veranstaltungen in Südtirol!

ABONNIERE UNSEREN WÖCHENTLICHEN NEWSLETTER

Möchtest du deine Events in unserem Magazin veröffentlicht sehen?

ERHALTE EINEN MONATLICHEN HINWEIS ZUM REDAKTIONSSCHLUSS

Möchtest du deine Veranstaltungen oder dein Unternehmen bewerben? Wir sind dein idealer Partner und können maßgeschneiderte Lösungen und Pakete für alle deine Bedürfnisse anbieten.

GEHE ZUR WERBEBEREICH

KONTAKTIERE UNS DIREKT

INSIDE EVENTS & CULTURE

Magazine mensile gratuito di cultura, eventi e manifestazioni in Alto Adige-Südtirol, Trentino e Tirolo.
Testata iscritta al registro stampe del Tribunale di Bolzano al n. 25/2002 del 09.12.2002 | Iscrizione al R.O.C. al n. 12.446.
Editore: InSide Società Cooperativa Sociale ETS | Via Louis Braille, 4 | 39100 Bolzano | 0471 052121 | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein..