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TRANSART26 | Casa della Performance - Drawn to Risk - Veröffentlicht von martin_inside

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Südtiroler Künstlerbund + Fondazione Antonio Dalle Nogare

DRAWN TO RISK entsteht aus der Zusammenarbeit zwischen dem Südtiroler Künstlerbund (SKB) und der Antonio Dalle Nogare Stiftung im Rahmen von Transart. In einer performativen Matinee verwandeln sich die Ausstellungsräume in ein Haus der Performance – einen lebendigen Ort für Forschung, Experiment und Begegnung. Das Projekt fördert mutige und radikale performative Praktiken, die das Verhältnis von Körper, Raum und gesellschaftlichen Fragestellungen durch unmittelbare physische oder mentale Handlungen erforschen. So entstehen neue Perspektiven, während die Museumsräume zu Orten künstlerischer Präsenz und aktiver Interaktion werden. DRAWN TO RISK versteht Kunst als Labor der Gegenwart – als Raum für Experiment, Offenheit und Austausch – und möchte der Performancekunst in Südtirol mehr Sichtbarkeit verleihen.

ausgewählte Künstler*innen:
Matteo De Caminada, frranzrrrina, Peter KOMPRIPIOTR Holzknecht, Katharina Theresa Mayr, Harald Plattner, Camilla Prey, Susanna Schoenberg, Leander Schwazer, Lena Simonetti, Valeria Stuflesser

Kontakte :

Datum und Uhrzeit des Events :

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  • Es gibt Termine vom 20 Okt. 2026 bis 25 Okt. 2026
    Lunetta Savino è la protagonista di Madre Courage e i suoi figli di Bertolt Brecht, nella nuova rilettura di Leo Muscato. Un capolavoro del Novecento riportato alla sua natura più autentica: popolare, emotivo, dialettico, abbagliante. «Questo nuovo allestimento parte da una verità semplice e brutale: Brecht non racconta una donna travolta dalla guerra, ma una donna che vive grazie alla guerra. Una sopravvissuta amorale, attraversata da un’energia feroce e vitale. Courage non è un’eroina: è una mercante che tratta il conflitto come un mercato. È per questo che ci riguarda ancora» scrive Muscato. Scivolosa, contraddittoria, inafferrabile: per questo Madre Courage è umana. In lei convivono la madre che sopravvive nel sistema che la divora, l’individuo che non impara, chi specula nelle crisi e chi vive nell’emergenza permanente. Uno spazio scenico essenziale, senza protezioni, per un teatro in cui tutto viene evocato è il terreno ideale perché lo straniamento brechtiano torni vivo. Il cuore visivo dello spettacolo è il carro con cui Madre Courage segue gli eserciti – i suoi principali clienti – durante l’eterno conflitto: un oggetto reale, un corpo parallelo, il termometro della sua vita. «Scena dopo scena si trasforma, crescendo, collassando, tornando scheletro e delineando in questo modo un viaggio epico dentro il viaggio della protagonista […].» La musica suonata e cantata dal vivo ha un ruolo centrale. Brecht voleva canzoni «come una sveglia stonata», dure e sentimentali insieme. «Noi proponiamo una nuova partitura contemporanea, più rock che militare, che non si limita ad accompagnare l’azione ma la interrompe, la spacca, la illumina» prosegue Muscato «La scena avrà la forza di un concerto: luce, suono e corpi in un impatto frontale con il pubblico. Il nostro spettacolo non vuole offrire una lezione, ma un’esperienza: un’energia che esplode, un viaggio feroce attraverso l’Europa devastata del Seicento e il nostro presente. Un teatro che non consola, ma che tiene lo spettatore incollato alla scena e gli sbatte in faccia la complessità del presente». Per gli/le abbonati/e di Merano, Bressanone, Vipiteno e Brunico è riservata l'anteprima di martedì 20 ottobre h. 19.30 con servizio pullman gratuito fino a esaurimento posti e solo su prenotazione via messaggio WhatsApp al numero 3666311044 Per gli/le abbonati/e della Bassa Atesina in abbonamento la recita di domenica 25 ottobre h. 16.00 con servizio pullman gratuito fino a esaurimento posti e solo su prenotazione via messaggio WhatsApp al numero 3666311044 di Bertolt Brecht con Lunetta Savino e cast in definizione regia Leo Muscato scene Andrea Belli costumi Margherita Baldoni luci Alessandro Verazzi produzione Teatro Stabile di Bolzano, Teatro Stabile di Torino – Teatro Nazionale
  • Es gibt Termine vom 03 Apr. 2027 bis 16 Apr. 2027
    nach dem Roman von Saša Stanišić in einer Bühnenfassung von Emma Mulser für alle ab 10 Jahren Koproduktion mit dem Rotierenden Theater Eine Woche Ferienlager mitten im Wald! Kemi findet Bäume super, aber nur als Schrank. Ein paar Tage später sitzt er doch im Bus, weil seine Mutter arbeiten muss und die Ferienbetreuung an der Schule nicht wirklich eine Alternative ist. Viele aus seiner Klasse sind auch dabei, darunter Marko und seine Clique, die eines sehr gut können: jemanden „andersiger“ machen. Der perfekte Kandidat dafür ist Jörg, der immer abseitssteht, wandern liebt, richtig gut zeichnen kann und mit dem sich Kemi eine Hütte teilt. Kemi möchte Jörg eigentlich gerne helfen, etwas sagen oder tun. Doch er schweigt und die Wut auf alles wächst. Und dann taucht nachts plötzlich ein Wolf auf mit gelben Augen, der einen anstarrt und was will – aber was? Für den Jugendroman „Wolf“ wurde der erfolgreiche Autor Saša Stanišić mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2024 ausgezeichnet. Aus Kemis Perspektive erzählt Stanišić einfühlsam, sprachgewandt und authentisch eine Geschichte über Mobbing, Empathie, Zugehörigkeit und Akzeptanz und schenkt damit nicht nur Mut zu Zivilcourage sondern auch Mut zum Anderssein. „Wolf“ ist eine Produktion des Theaterclubs. Theaterbegeisterte Menschen aus Südtirol sind herzlich eingeladen, die Geschichte mit dem künstlerischen Team des Rotierenden Theaters berührend, humorvoll und mit vielen kreativen Ideen auf die Bühne zu bringen. Weitere Informationen werden ab September auf der Homepage veröffentlicht.
  • Es gibt Termine vom 02 Okt. 2026 bis 17 Okt. 2026
    Eine Produktion der Carambolage: „NA, WENIGSTENS BETRACHTEN WIR DENSELBEN MOND" von Oliver Bukowski Mit Eva Kuen, Laura Masten, Anna Pircher und Markus Fisher Regie: Torsten Schilling Bühne und Kostüme: Kerstin Kahl Licht und Technik: Julian Geier Bühnenbau: Robert Reinstadler Foto: Tiberio Sorvillo Beim gemeinsamen Kaffeetrinken lässt Maya die Bombe platzen. Sie will in den Krieg ziehen, um an der Seite der Ukraine zu kämpfen. Ihre Partnerin Leo beschließt, sie zu begleiten. Für Mayas Eltern, Jenny und Raffael, bricht eine Welt zusammen. Während die Mutter verzweifelt versucht, ihre Tochter von diesem Entschluss abzubringen, eskaliert das Familiengespräch zu einem schonungslosen Schlagabtausch. Alte Verletzungen brechen auf, Weltanschauungen prallen aufeinander und aus dem privaten Konflikt wird ein hochbrisantes Generationendrama. Die Älteren verstehen den Aktionismus der Jüngeren nicht mehr, die Jüngeren werfen den Älteren Tatenlosigkeit vor. Oliver Bukowski erzählt mit scharfem Witz und großer Genauigkeit von einer Familie, die stellvertretend für eine zutiefst verunsicherte Gesellschaft steht. Der Ukrainekrieg, die Klimakrise, die Gender-Debatte, Ost-West-Biografien, politische Haltungen und die Frage nach persönlicher Verantwortung verdichten sich zu einer ebenso tragikomischen wie provozierenden Auseinandersetzung. Niemand behält recht – und niemand bleibt unberührt. Ein Stück, das unbequeme Fragen stellt und den Nerv der Zeit trifft. Bukowski zählt zu den bedeutendsten deutschsprachigen Dramatikern der Gegenwart. Der Durchbruch gelang ihm 1993 mit „Londn-LÄ-Lübbenau“. Mit „Gäste“ gewann er 1999 den Mülheimer Dramatikerpreis. Zudem ist er Erfinder der Serie „Warten auf den Bus“, die seit 2020 im RBB zu sehen ist.

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