LU-NATION
Uraufführung
tanzfilm
LuNation ist ein poetischer Tanzfilm, der den weiblichen Zyklus erforscht; ein sinnliches, spirituelles und zugleich nüchternes Werk. Es inspiriert sich an den Mondphasen und deren Einfluss auf alle natürlichen Abläufe, die physischen und emotionalen. Der Film ist in vier Teile geteilt: Rückzug, Erneuerung, Höhepunkt und Befreiung. LuNation besinnt sich auf die Rückkehr zu einem natürlichen Lebensrhythmus, auf unsere Verbindung zur Weisheit des Körpers und der Erde.
Durch die Ausdruckskraft von Tanz und Luftakrobatik sowie durch die Verwendung von Naturbildern und immersiver Klanglandschaften wird LuNation zu einer visuellen Meditation über die zyklische Natur der Existenz.
Konzept, Regie, Kostüm: Rixa Rottonara
Choreografie, Darstellerinnen: Rixa Rottonara, Jana Malkuk, Anna Deborah Disse
Executive Producer: Kiwitree Films, Rottenart Productions
Musik & Sound: Loraute
Foto: Hannah Merl
Produktion: Tanzschmiede/Fucinadanza, Rottenart Productions
Gefördert von Amt für Film und Medien der Autonomen Provinz Bozen,
DUNST IM KÖRPER
Uraufführung
performance
Der Körper als Gefäß eines nebligen, getrübten Raumes. Ein Raum, in dem Erinnerungen und Empfindungen verschwimmen und verschmelzen. Dunst im Körper ist ein intimes Zwiegespräch mit dem eigenen Sein. Ausgehend von Stimmungen, die sich im Körper ausbreiten, verändern und wieder verflüchtigen, entsteht ein Tanz zwischen Klarheit und Verschwommenheit. Ein visueller Ausdruck des Rückstands, der in uns wohnt.
Konzept, Choreografie, Darstellerin: Sarah Merler
Foto & Video: Rupert Stockinger
Musik und Sound: Verschiedene Künstler
Gefördert von/Con il sostegno di Abteilung für Deutsche Kultur der Autonomen Provinz Bozen
Mit freundlicher Unterstützung von/Con il gentile supporto di 2g8er GmbH & Holzleder® – Niederösterreich
EVERYTHING STARTS FROM POINT ONE
Uraufführung
performance
Ein Körper. Zwei Stimmen einer inneren Bewegung. Ein Spiel von Nähe und Abgrenzung, Anpassung und Eigenart. Etwas wächst. Umklammert. Trägt und nimmt zugleich.
Wie viel bleibt von mir auf der Suche nach Verbindung mit den anderen?
Der Tanz tastet sich durch Zwischenräume und versucht zwischen dem Ich und dem Wir eine Balance zu finden. Es ist wie in einem Geflecht, das sich selbst durchdringt. Ein Konflikt zwischen dem Wunsch, bei sich selbst zu bleiben und dem Bedürfnis, Teil des Ganzen zu sein. Everything starts from point one ist inspiriert von der Würgefeige, ein faszinierendes Phänomen der Pflanzenanpassung und Überlebensstrategie, wobei das enge Geflecht der Feige seinen Wirtsbaum am Ende erstickt.
Konzept, Choreografie, Darstellerinnen: Mirjam Plank, Lea Markgraf
Musik und Sound: Samuel Merold
Foto: Stefan Grau
Gefördert von Abteilung für Deutsche Kultur der Autonomen Provinz Bozen
Mit freundlicher Unterstützung von Hasting Zentrum für Tanz und Tanztheater – München