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Tanz Bozen: CLUB GUY AND RONI - Veröffentlicht von martin_inside

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Event-Informationen

CLUB GUY AND RONI
SWAN LAKE THE GAME
Choreografie: Roni Haver und Guy Weizman
DIGITAL

Sich auf so neue und vielfältige Weise an den Schwanensee heranzuwagen, wie es Club Guy & Roni getan hat, grenzt fast an Blasphemie. Bei Swan Lake the Game trifft sich das Publikum auf einer virtuellen Plattform, dem „Hotel NITE“, wo jeder User (in Form einer Libelle) über verschiedene Endgeräte das kollektive Bild mitbestimmen kann. Man stellt sich eine eigene Geschichte zusammen, sucht sich eine Handlung aus, an deren Ende man eine Reihe von Fragen beantworten muss. Die darin getroffene Auswahl beeinflusst den Plot für alle anderen mit: Wer ist der schwarze Schwan? Wie geht die Geschichte aus? Für Tanz Bozen wird Swan Lake the Game zum allerersten Mal in Kinoformat umgesetzt. Unter freiem Sternenhimmel hat das Publikum die Möglichkeit, vom Handy aus mitzuvoten. Die Mehrheit entscheidet über den Verlauf dieser außergewöhnlichen Nacherzählung von Schwanensee.

Performance: Adam Peterson, Angela Herenda, Camilo Chapela, Enrique Monfort, Felix Feenstra, Harold Luya, Igor Podsiadly, Jesula Visser, Jochem Braat, Jonathan Bonny, Niels Meliefste, Rosie Reith, Sanne den Hartogh, Tatiana Matveeva, Sam Corver, Sofiko Nachkebiya, William English, Zaneta Kesik
Konzept + Choreografie: Roni Haver, Guy Weizman in Zusammenarbeit mit den Performerinnen und Performern
Text: Rik van den Bos
Musik: Kordz (Alexandre Kordzaia), Tschaikowski, Camille Saint-Saëns
Set Design: Ascon de Nijs
Kostüme: MAISON the FAUX
Light & Video Design: Maarten van Rossem
Online Art Design: Martijn Halie

Kontakte :

Datum und Uhrzeit des Events :

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    Ein kabarettistischer Höllentrip 3.0 von Peter Schorn Mit Eva Kuen, Laura Masten, Frederick Redavid, Peter Schorn und Daniel Pupp Regie: Eva Kuen und Peter Schorn Musikalische Leitung: Daniel Pupp Bühne und Kostüme: Andrea Kerner Konzept und Texte: Peter Schorn Licht und Technik: Julian Geier Foto: Tiberio Sorvillo Zum 30. Jubiläum beschenken wir unser Publikum und uns selbst mit einer aberwitzigen Kabarett-Eigenproduktion aus der Feder von Peter Schorn. Anton A. Lighieri, Literaturstudent im Fernstudium und Danteliebhaber, ist vom rechten Weg abgekommen. Abgedrängt von einer Wölfin, einem Waldluchs und einer invasiven marmorierten Baumwanze (oder war es ein Goldschakal?) findet er sich just an seinem 30. Geburtstag – nel mezzo del cammin – in einer obskuren Apfelplantage irgendwo zwischen Gargazon und Burgstall wieder. Schnell wird klar: Anton muss in die Höllenkreise des Internet hinabsteigen, um das Betriebssystem zu hacken und zu retten, was zu retten ist. Folgen Sie Anton auf eine rasante Heldenreise mitten ins Herz des Systems, einen Fiebertraum ganz ohne Schutzmacht, bei dem kein Auge trocken bleibt. Nehmen Sie es auf mit verführerischen russischen Trollen, verfahrenen Südtiroler Trampeln und versoffenen Tresen-Wahrheiten. Aber Vorsicht: am Ende kommen Dinge ans Licht, die Sie die Welt vielleicht mit völlig neuen Augen sehen lassen… Seit 30 Jahren streckt die Carambolage mit ihrer Programmgestaltung die Antennen und Fühler aus, um den jeweiligen Zeitgeist einzufangen, kritisch Bilanz zu ziehen und zum Denken – und Lachen – anzuregen. Fast genau so lange ist es her, dass eine Handvoll visionärer Techno-Hippies auf der anderen Seite der Erde ins Internet aufbrach. Heute, 30 Jahre später, fragen wir uns beim Blick auf die (digitale) Welt: ist das noch der Stoff, aus dem die Träume sind? Ein kabarettistischer Höllentrip 3.0 von Peter Schorn Mit Eva Kuen, Laura Masten, Frederick Redavid, Peter Schorn und Daniel Pupp Regie: Eva Kuen und Peter Schorn Musikalische Leitung: Daniel Pupp Bühne und Kostüme: Andrea Kerner Konzept und Texte: Peter Schorn Licht und Technik: Julian Geier Foto: Tiberio Sorvillo Zum 30. Jubiläum beschenken wir unser Publikum und uns selbst mit einer aberwitzigen Kabarett-Eigenproduktion aus der Feder von Peter Schorn. Anton A. Lighieri, Literaturstudent im Fernstudium und Danteliebhaber, ist vom rechten Weg abgekommen. Abgedrängt von einer Wölfin, einem Waldluchs und einer invasiven marmorierten Baumwanze (oder war es ein Goldschakal?) findet er sich just an seinem 30. Geburtstag – nel mezzo del cammin – in einer obskuren Apfelplantage irgendwo zwischen Gargazon und Burgstall wieder. Schnell wird klar: Anton muss in die Höllenkreise des Internet hinabsteigen, um das Betriebssystem zu hacken und zu retten, was zu retten ist. Folgen Sie Anton auf eine rasante Heldenreise mitten ins Herz des Systems, einen Fiebertraum ganz ohne Schutzmacht, bei dem kein Auge trocken bleibt. Nehmen Sie es auf mit verführerischen russischen Trollen, verfahrenen Südtiroler Trampeln und versoffenen Tresen-Wahrheiten. Aber Vorsicht: am Ende kommen Dinge ans Licht, die Sie die Welt vielleicht mit völlig neuen Augen sehen lassen… Seit 30 Jahren streckt die Carambolage mit ihrer Programmgestaltung die Antennen und Fühler aus, um den jeweiligen Zeitgeist einzufangen, kritisch Bilanz zu ziehen und zum Denken – und Lachen – anzuregen. Fast genau so lange ist es her, dass eine Handvoll visionärer Techno-Hippies auf der anderen Seite der Erde ins Internet aufbrach. Heute, 30 Jahre später, fragen wir uns beim Blick auf die (digitale) Welt: ist das noch der Stoff, aus dem die Träume sind? *Aufwatzen [ˈaʊ̯vat͡sn̩]: schwaches Verb (ugs.), intransitiv. Südtirolerisch für “sich empören”, auch: “Unruhe stiften” oder “eskalieren”. Gebrauch: “Ett lång auwatzn zakkane!”

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