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Bodecker & Neander (D/F): Déjà-vu? - Veröffentlicht von martin_inside

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Event-Informationen

2. Jury- und Publikumspreis „Niederstätter surPrize 2019“

Kennengelernt haben sich der Deutsche Wolfram von Bodecker und der Franzose Alexander Neander vor über 20 Jahren während des Studiums bei Marcel Marceau in Paris. Seitdem sind sie als Duo unterwegs und haben Publikum und Presse in über 30 Ländern begeistert.

Ihre Kunst hält sich an keine Gattungsgrenzen. Sie präsentieren ein stummes Bildertheater voller Magie, mit feinstem Humor und optischen Illusionen. Ihre Geschichten sind mal heiter und vergnüglich, mal besinnlich oder tragisch.

Ihr Pantomime-Programm „Déjà-vu?“ darf nicht nur ins Auge gehen – es muss! – um dann Herz und Zwerchfell zu erreichen. Ganz ohne Worte und beinahe ohne Requisiten versetzen sie das Publikum in Vibration und Resonanz. Tränen des Lachens und der Rührung sind selten so nah (Regie: Lionel Ménard).

„Sie verbinden auf umwerfende Weise Mimenspiel und Körperbewegung zu einer faszinierenden Bilderwelt, die durch Elemente der Clownerie, des Schwarzen Theaters und des Stummfilms noch phantastischer wird.“ (Badische Zeitung)

„…wunderbar inszenierte Illusionen und ein zu Recht begeistertes Publikum…“ (Süddeutsche Zeitung)

Kontakte :

Datum und Uhrzeit des Events :

Es gibt Termine vom 02 Dez. 2020 bis 03 Dez. 2020

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  • tratto dal libro “Tutti gli uomini che non sono. Storia vera di una falsa identità” (ed. Salani, Le stanze, 2022) di Paolo Calabresi con Paolo Calabresi e con Carolina Di Domenico scritto e diretto da Paolo Calabresi scene Roberto Crea luci Marco D’Amelio progetto video Carmine Acconcia costumi Alessandro Lai produzione Nuovo Teatro diretta da Marco Balsamo durata: 90' Uno spettacolo che ripercorre l’incredibile storia realmente accaduta delle trasformazioni di Paolo Calabresi in personaggi realmente esistenti. Molti ricordano la straordinaria performance del falso Nicolas Cage, accolto allo stadio con tutti gli onori dal presidente del Milan, seguita nel corso degli anni da molte altre operazioni di trasformismo. Ma quello che pochi sanno è che queste impressionanti performance nascono in conseguenza di alcuni eventi traumatici che Calabresi ha subito nel giro di poche settimane, e da cui è uscito attraverso un uso “improprio” del suo mestiere di attore. Ha cominciato infatti a rubare l’identità di persone famose realmente esistenti nella vita reale e all’insaputa di tutti. Una serie di operazioni che ha finito per coinvolgere la sua vita privata investendo la sua numerosa famiglia, e in particolare la relazione con la moglie, figura fondamentale che sarà interpretata da Carolina Di Domenico. Questo spettacolo è la rappresentazione viva di questa incredibile storia. I filmati originali e inediti girati da Calabresi a documentazione dei suoi “falsi”, in cui si finge, di volta in volta, Nicolas Cage, John Turturro, Marilyn Manson, un capo africano, un cardinale e via dicendo, saranno parte integrante della rappresentazione e daranno vita a uno spettacolo in cui realtà e finzione sono indistinguibili. Rassegna In Scena - 26/27 - Teatro Cristallo in collaborazione col Teatro Stabile di Bolzano
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  • Es gibt Termine vom 07 Nov. 2026 bis 15 Nov. 2026
    von Simon Stephens nach Anton Tschechows „Onkel Wanja“ Deutsch von Barbara Christ Vanya trauert, um seine verstorbene Schwester, um sein vertanes Leben als Gutsverwalter in der Provinz, um seine vergebliche Liebe zu der mythisch schönen Helena, der jungen Frau seines schlecht alternden Schwagers Alexander. Als Alexander nach dem Karriereaus in der Großstadt zurück auf den Hof seiner Tochter Sonja kehrt, bricht die Sehnsucht aus: Sonja will den ehemals gutaussehenden Arzt und Waldfanaten Michael. Michael will Helena, die junge Frau des bankrotten Alexander. Alexander will den Hof seiner Tochter Sonja verkaufen. Und Vanya? Vanya will Alexander erschießen. In der provinziellen Enge träumen Tschechows Figuren voneinander und leben doch im Zeichen des Verzichts. Gibt es das noch, das Glück einer realen Begegnung? Simon Stephens radikal-lyrische Adaption von Tschechows modernem Klassiker – ein Schauspieler spielt alle Figuren – schlägt den Bogen von den gesellschaftlichen Zersetzungsprozessen Ende des 19. Jahrhunderts zu der Verlust-Epoche Gegenwart. Das Solo, inszeniert von Rudolf Frey, setzt seinen Spieler – einsam – in die Mitte einer sich immer weiter vereinzelnden und parasozial vereinsamenden Gesellschaft. Der junge Südtiroler Schauspieler Fabian Mair Mitterer verleiht der Tschechowschen Welt mit ihren grassierenden FOMO- und No-Future-Gefühlen ein zeitgenössisches, tragikomisches Gesicht. mit Fabian Mair Mitterer Regie Rudolf Frey

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