Trigger ist eine Einzelperformance, die sich an den jeweiligen Aufführungsort anpasst. Steht der Ort der Performance fest, zeichnet Ajmone über ihren Tanz und gemeinsam mit dem Publikum die Geometrie dieses Ortes neu. Das Publikum wird zu einem wichtigen Teil dieser Handlung. Der Ort selbst wird für bestimmte Zeit zu einem Zufluchtsort, einem Grenzübergang; zur Höhle eines Körpers, der im ständigen Hören sein Inneres und Äußeres erweitert.