Maggio 1974, la legge sul divorzio è stata approvata e la serenità della famiglia Conti viene scossa dai sospetti di tradimento che Almerina nutre verso il marito Oreste. Per difendersi, Oreste inventa un’amante misteriosa, ”Donnafugata”, scatenando pettegolezzi e tensioni. Durante una cena di beneficenza, la comparsa improvvisa di ”Donnafugata” getta tutti nello scompiglio. Nessuno sembra conoscere la sua vera identità e i dubbi crescono Solo alla fine, tra silenzi e sguardi sospetti la figura lascia il paese a interrogarsi su ciò che è vero e ciò che è solo apparenza… mentre la famiglia Conti scopre qualcosa di inatteso: non tutte le verità fanno male. Alcune uniscono.
Commedia brillante in due atti in dialetto veneto
Durata 110 minuti
Gruppo Teatrale “ ASOLO TEATRO” a.p.s. – Asolo (TV)
commedia in dialetto veneto - 2 atti di Simona Ronchi
adattamento e regia di Rossana Mantese
Südtiroler Künstlerbund + Fondazione Antonio Dalle Nogare
DRAWN TO RISK entsteht aus der Zusammenarbeit zwischen dem Südtiroler Künstlerbund (SKB) und der Antonio Dalle Nogare Stiftung im Rahmen von Transart. In einer performativen Matinee verwandeln sich die Ausstellungsräume in ein Haus der Performance – einen lebendigen Ort für Forschung, Experiment und Begegnung. Das Projekt fördert mutige und radikale performative Praktiken, die das Verhältnis von Körper, Raum und gesellschaftlichen Fragestellungen durch unmittelbare physische oder mentale Handlungen erforschen. So entstehen neue Perspektiven, während die Museumsräume zu Orten künstlerischer Präsenz und aktiver Interaktion werden. DRAWN TO RISK versteht Kunst als Labor der Gegenwart – als Raum für Experiment, Offenheit und Austausch – und möchte der Performancekunst in Südtirol mehr Sichtbarkeit verleihen.
ausgewählte Künstler*innen:
Matteo De Caminada, frranzrrrina, Peter KOMPRIPIOTR Holzknecht, Katharina Theresa Mayr, Harald Plattner, Camilla Prey, Susanna Schoenberg, Leander Schwazer, Lena Simonetti, Valeria Stuflesser
Romeo Castellucci
Romeo Castellucci kehrt mit Credere alle maschere (wörtlich "An die Maskenglauben") zu Transart zurück. Die neue Arbeit wurde beim FOG Performing Arts Festival der Triennale Milano uraufgeführt. Es handelt sich um eine immersive Performance, die die Verantwortung des eigenen Blickes ins Zentrum stellt – zwischen Bildern, Worten, Stille und Masken.
Ein leerer, steriler Raum. Am Eingang liegen fünfzig Masken bereit, die die eigene Identität in den Hintergrund treten lassen und die Zugehörigkeit zu einer temporären Gemeinschaft namenloser Gesichter ermöglichen. In dieser Anonymität werden die Betrachtenden selbst zu Betrachteten, umgeben von spannungsgeladener Stille. In der Mitte des Raumes steht ein einzelner Stuhl – ein Objekt, das ohne Worte Assoziationen von Gewalt heraufbeschwört. Die theatrale Fiktion beginnt zu bröckeln, und mit ihr die beruhigende, gewohnte Trennung zwischen Bühne und Publikum. Mit Credere alle Maschere („An die Masken glauben“), uraufgeführt auf der Triennale Milano, zeigt sich Romeo
einmal mehr als prägende, radikale Figur des zeitgenössischen europäischen Theaters. Im Mittelpunkt steht die Erfahrung, als Zuschauer*in keinen Rückzugsort zu haben und sich der Verantwortung des eigenen Blicks zu stellen.
Empfohlen ab 14 Jahren.
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