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8. Zaubernacht Stadt Bozen - Veröffentlicht von martin_inside

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Event-Informationen

Wohltätigkeits Show für Vereinigung Chernobyl Südtirol ONLUS Sektion Leifers

Kontakte :

Datum und Uhrzeit des Events :

Es gibt Termine vom 17 Okt. 2018 bis 18 Okt. 2018

Notizen über die Uhrzeiten :

Sa/sab h. 15:00 + 20:30
So/dom h. 15:00

Veröffentlicht von :

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  • “Non capisco perché nessuno mi capisce. Vi assicuro che per me non è per niente facile stare qui. Tutti voi conoscete molto bene la storia di Pinocchio. Che cosa cercate dunque? Quello che vedrete è uno spaccato di vita, una piccola finestra sull’esistenza umana tra un padre e un figlio. Vi basti questo.” (Grillo parlante) “Pinocchio nel ventre della balena” fonda le sue radici nel rapporto profondo e delicato tra un padre ed un figlio aprendo una piccola finestra sull’esistenza umana, dove la finzione e la realtà si confondono fino ad annullarsi. Nel ventre del grosso cetaceo, che è metafora del ventre materno, Geppetto e Pinocchio costruiscono insieme il rapporto unico e indissolubile. Un rapporto fatto di sguardi, silenzi e conquiste, ma anche di momenti di difficoltà e stanchezza, un percorso condiviso che condurrà Pinocchio a lasciare i panni di burattino per trasformarsi in essere umano. Regia: Paolo Grossi Collaborazione alla creazione: Antonio Viganò, Paola Guerra Con Mathias Dallinger, Michele Fiocchi, Stefania Mazzilli Muratori, Sara Menestrina Scene e costumi: Elena Beccaro Light Designer: Melissa Pircali Effetti sonori: Giacomo Agnifili Consulenza LIS (Lingua Italiana dei Segni): Elisabetta Faggioli Foto: Marzia Rizzo
  • Es gibt Termine vom 08 Mai 2026 bis 23 Mai 2026
    Ein kabarettistischer Höllentrip 3.0 von Peter Schorn Mit Eva Kuen, Laura Masten, Frederick Redavid, Peter Schorn und Daniel Pupp Regie: Eva Kuen und Peter Schorn Musikalische Leitung: Daniel Pupp Bühne und Kostüme: Andrea Kerner Konzept und Texte: Peter Schorn Licht und Technik: Julian Geier Foto: Tiberio Sorvillo Zum 30. Jubiläum beschenken wir unser Publikum und uns selbst mit einer aberwitzigen Kabarett-Eigenproduktion aus der Feder von Peter Schorn. Anton A. Lighieri, Literaturstudent im Fernstudium und Danteliebhaber, ist vom rechten Weg abgekommen. Abgedrängt von einer Wölfin, einem Waldluchs und einer invasiven marmorierten Baumwanze (oder war es ein Goldschakal?) findet er sich just an seinem 30. Geburtstag – nel mezzo del cammin – in einer obskuren Apfelplantage irgendwo zwischen Gargazon und Burgstall wieder. Schnell wird klar: Anton muss in die Höllenkreise des Internet hinabsteigen, um das Betriebssystem zu hacken und zu retten, was zu retten ist. Folgen Sie Anton auf eine rasante Heldenreise mitten ins Herz des Systems, einen Fiebertraum ganz ohne Schutzmacht, bei dem kein Auge trocken bleibt. Nehmen Sie es auf mit verführerischen russischen Trollen, verfahrenen Südtiroler Trampeln und versoffenen Tresen-Wahrheiten. Aber Vorsicht: am Ende kommen Dinge ans Licht, die Sie die Welt vielleicht mit völlig neuen Augen sehen lassen… Seit 30 Jahren streckt die Carambolage mit ihrer Programmgestaltung die Antennen und Fühler aus, um den jeweiligen Zeitgeist einzufangen, kritisch Bilanz zu ziehen und zum Denken – und Lachen – anzuregen. Fast genau so lange ist es her, dass eine Handvoll visionärer Techno-Hippies auf der anderen Seite der Erde ins Internet aufbrach. Heute, 30 Jahre später, fragen wir uns beim Blick auf die (digitale) Welt: ist das noch der Stoff, aus dem die Träume sind? Ein kabarettistischer Höllentrip 3.0 von Peter Schorn Mit Eva Kuen, Laura Masten, Frederick Redavid, Peter Schorn und Daniel Pupp Regie: Eva Kuen und Peter Schorn Musikalische Leitung: Daniel Pupp Bühne und Kostüme: Andrea Kerner Konzept und Texte: Peter Schorn Licht und Technik: Julian Geier Foto: Tiberio Sorvillo Zum 30. Jubiläum beschenken wir unser Publikum und uns selbst mit einer aberwitzigen Kabarett-Eigenproduktion aus der Feder von Peter Schorn. Anton A. Lighieri, Literaturstudent im Fernstudium und Danteliebhaber, ist vom rechten Weg abgekommen. Abgedrängt von einer Wölfin, einem Waldluchs und einer invasiven marmorierten Baumwanze (oder war es ein Goldschakal?) findet er sich just an seinem 30. Geburtstag – nel mezzo del cammin – in einer obskuren Apfelplantage irgendwo zwischen Gargazon und Burgstall wieder. Schnell wird klar: Anton muss in die Höllenkreise des Internet hinabsteigen, um das Betriebssystem zu hacken und zu retten, was zu retten ist. Folgen Sie Anton auf eine rasante Heldenreise mitten ins Herz des Systems, einen Fiebertraum ganz ohne Schutzmacht, bei dem kein Auge trocken bleibt. Nehmen Sie es auf mit verführerischen russischen Trollen, verfahrenen Südtiroler Trampeln und versoffenen Tresen-Wahrheiten. Aber Vorsicht: am Ende kommen Dinge ans Licht, die Sie die Welt vielleicht mit völlig neuen Augen sehen lassen… Seit 30 Jahren streckt die Carambolage mit ihrer Programmgestaltung die Antennen und Fühler aus, um den jeweiligen Zeitgeist einzufangen, kritisch Bilanz zu ziehen und zum Denken – und Lachen – anzuregen. Fast genau so lange ist es her, dass eine Handvoll visionärer Techno-Hippies auf der anderen Seite der Erde ins Internet aufbrach. Heute, 30 Jahre später, fragen wir uns beim Blick auf die (digitale) Welt: ist das noch der Stoff, aus dem die Träume sind? *Aufwatzen [ˈaʊ̯vat͡sn̩]: schwaches Verb (ugs.), intransitiv. Südtirolerisch für “sich empören”, auch: “Unruhe stiften” oder “eskalieren”. Gebrauch: “Ett lång auwatzn zakkane!”
  • Il Macello racconta il rapporto tra uomo, carne animale e lavoro. È il frutto di un anno di indagine su un luogo e un’attività censurati alla nostra vista: il macello e l’attività di coloro che vi lavorano. È basato su interviste con ex-lavoratori dei mattatoi emiliani e su materiale ricavato dalla storia familiare del nonno dell’autore, rielaborato nella storia di Nani, il protagonista. La violenza dell’uomo sull’animale è il tabù che, messo alla luce, rivela il lato violento del capitalismo industriale. Raccontando le trasformazioni sul modo in cui concepiamo la nostra relazione con la carne, Il Macello racconta la nascita e il tramonto del capitalismo italiano, le sue promesse e i suoi inganni. Il testo è stato segnalato dalla giuria del Premio Hystro- Scritture di Scena 2025 con la seguente motivazione «per la chiarezza degli intenti, con cui l’autore conduce la sua ricerca attraversando il tema del lavoro all’interno di un macello, luogo tabù di vita e di morte, rimosso dalla percezione quotidiana, accentuandone la potente simbologia. L’evoluzione del sistema dei valori legati alla cultura del rapporto uomo-animale trasfigura in un uso sapiente del dialetto emiliano, incarnato da personaggi solidi e credibili». IL MACELLO - Lettura drammatica per Premio Hystrio di Federico Mattioli con Tindaro Granta, Maria Giulia Scarcella, Salvatore Cutrì e Gabriele Mattè Testo segnalato al Premio Hystrio - Scritture di Scena 2025 in collaborazione con Hystrio Festival

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