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Eppan Humor Festival: Hell - Veröffentlicht von india

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mit Michael Altinger

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  • Es gibt Termine vom 26 Sep. 2026 bis 11 Okt. 2026
    nach dem Roman „Eva dorme“ von Francesca Melandri Theaterfassung von Anita Buchart und Ivan Fauri in deutscher und italienischer Sprache mit Übertiteln Uraufführung Koproduktion mit TEATA in der Gumpendorfer - Wien Als Eva einen Anruf bekommt, fährt sie mit dem Zug 1397 km von Südtirol nach Süditalien, um Vito noch ein Mal wiederzusehen, jenen Mann, der sie als Kind eine Zeitlang liebevoll „sisiduzza“ (Fünkchen) genannt hatte. Die Reise quer durch Italien wird zugleich eine Reise in die Vergangenheit. Eva taucht ein in die Geschichte ihrer Heimat Südtirol, die von Grenzen erzählt zwischen zwei Ländern, zwei Sprachen und zwei Kulturen. 1919 geht ein Riss durch das Land und langsam auch durch die Menschen, die wie Evas Großvater Hermann plötzlich ihrer Sprache beraubt den Boden unter den Füßen verlieren. Widerstand macht sich breit und spaltet Familien und Sprachgruppen. Evas Mutter Gerda geht emanzipiert ihren eigenen Weg, kämpft dabei wie ihre Heimat um Autonomie und ringt um eine Liebe unabhängig von Herkunft und Sprache. Geblieben ist eine große Sehnsucht, die Mutter und Tochter verbindet und die einen Wunsch in sich birgt: Grenzen zu öffnen. Mit dem Roman „Eva schläft“ gelang der beliebten italienischen Autorin Francesca Melandri ein vielschichtiges Porträt Südtirols und seiner bewegenden Geschichte, die sich über Generationen in die Menschen eingeschrieben hat. Die renommierte Regisseurin und Künstlerische Leiterin des TEATA in der Gumpendorfer Straße in Wien Sara Ostertag versteht das Theater als Ort der Vielsprachigkeit und Multidisziplinarität. Mit einem feinen Gespür für Poesie inszeniert sie die Geschichte über Identitätssuche mehrsprachig, mit Musik, choreografischen Elementen und eindrücklichen Bildern.
  • ZOE - Theater im Forst Inspiriert von Federico García Lorcas Sonetos del Amor Oscuro verwebt Dell’amore oscuro Wort, Musik und Tanz, um ein absolutes Gefühl wiederzugeben. Das Material hat einen besonderen Entstehungshintergrund, Lorca schrieben diesen Zyklus von erotischen Gedichten im Jahr 1935 für Juan Ramírez de Lucas, die Texte wurden jedoch von seiner Familie jahrzehntelang zurückgehalten und erst in den 1980er Jahren posthum veröffentlicht. Die Aufführung ist das Ergebnis eines transdisziplinären Prozesses, in dem der Text zur Wurzel eines fließenden, gleichberichtigten Dialogs zwischen den künstlerischen Ausdrucksformen wird. Auf der Bühne verkörpern ein Streichquartett, ein Schauspieler und ein Tänzer die Intensität der Sonette: Sechs Körper interagieren in Ausübung ihrer Disziplin, um die Unmittelbarkeit und Intimität dieser Worte wieder zum Leben zu erwecken. Die Gedichte, von einem Mann für einen Mann und nur für ihn geschrieben, überschreiten gerade in ihrer Radikalität das Besondere und werden universell: Sie beschwören Leidenschaft und Verletzlichkeit herauf, sind dabei zutiefst erschütternd. Dell’amore oscuro, bei Transart in der Uraufführung zu erleben, ist eine Hymne an die Freiheit des Fühlens, eine Reise in die verwundete und leuchtende Schönheit einer grenzenlosen Liebe. “Tra come mi ami, e come ti amo io / Aria di stelle, tremito di pianta” Die Aufführung ist auf Italienisch mit Deutsche Untertiteln. Dieser Veranstaltung vorausgeht der Videotalk : **Constance Debré in Conversation with Alice Friedland - Recorded Remotely** Constance Debré, ehemalige Strafverteidigerin aus einer prominenten französischen Familie, begann mit Anfang vierzig zu schreiben. Die Entwicklung ihres Schreibens, literarische Einflüsse, Begegnungen mit anderen Autorinnen und Autoren sowie persönliche Reflexionen stehen im Mittelpunkt des für Transart aufgezeichneten Videogesprächs mit Alice Friedland.
  • Perché proprio il Campiello? Ci piace immensamente il Goldoni popolare ed il Goldoni reazionario-aristocratico, alla vigilia della sua partenza per Parigi. Il testo è straordinario e pieno d’amore per il popolo povero e senza carnevali in un giorno di carnevale, un testo di grande umanità e tenerezza. Volevamo inoltre dare spazio ai nostri attori giovani e lavorare sull’immedesimazione, quella faticosissima disciplina che differenzia l’interpretare dall’essere. Il Campiello come ben spiega Strehler parla di un rapporto sociale ed etnico consolidato da una parte e stranieri (nobili o semi nobili “foresti”) dall’altra, dove vinceranno i popolani respingendo l’intruso o meglio, gli intrusi, che possono vivere con loro solo per poco, il campiello è del popolo, appartiene alle loro famiglie senza padri, famiglie matriarcali dove le giovani non possono stare in strada, devono stare ai loro balconi. La strada è permessa per il gioco o per qualche colloquio intimo e solo se accompagnate. La strada è dei maschi e delle madri. Sono le regole del tempo e del campiello e non vi è possibilità di cambiamento, la rottura di tali regole farà infatti nascere la prima baruffa tra due famiglie e nasceranno gelosie. Compagnia Teatrale “SOGGETTI SMARRITI” a.p.s. – Treviso Commedia in due atti in dialetto veneziano Durata 90 minuti Adattamento e Regia di Mariarosa Maniscalco

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