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Martina Schwarzmann (D): genau Richtig! - Veröffentlicht von martin_inside

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Event-Informationen

So poetisch, wie geraderaus überhaupt sein kann, erzählt und singt die Schwarzmann vom Wahnsinn ihres ganz normalen Lebens, das sie nach wie vor voll im Griff hat, wenn sie gerade nicht auf der Bühne steht oder sich auf der Flucht vor Instagram und Facebook im Wald versteckt bzw. auf dem Klo, wo sie schnell im Erziehungsratgeber nachschaut, ob man Kinder erpressen darf.

Dass die charmante Oberbayerin dabei mit knapp Vierzig noch ganz nett ausschaut für ihr Alter, mag daran liegen, dass sie mit drei Kindern und einem Landwirt als Mann gar keine Zeit findet, mit dem Saufen anzufangen. Stattdessen kämpft sie weiterhin unerschrocken mit den Widrigkeiten des alltäglichen Lebens. Und wenn die Waschmaschine mal wieder einen Schuh verschluckt hat, wirft sie den anderen einfach auf der Autobahn aus dem Fenster. Reife Bananen kratzt sie aus dem Toaster, um ihren Kindern anschließend zu erklären, dass zwar alte Semmeln darin wieder knusprig werden, die Bananen aber nicht. Da kann man durchdrehen oder lockerbleiben – passiert ist es eh schon.

Erleben Sie diese Wundertüte von einem Kabarettabend! Nehmen Sie teil am echten Leben! Und zwar genau jetzt, „genau Richtig!“

Kontakte :

Datum und Uhrzeit des Events :

Es gibt Termine vom 23 März 2018 bis 24 März 2018

Veröffentlicht von :

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  • tratto dal libro “Tutti gli uomini che non sono. Storia vera di una falsa identità” (ed. Salani, Le stanze, 2022) di Paolo Calabresi con Paolo Calabresi e con Carolina Di Domenico scritto e diretto da Paolo Calabresi scene Roberto Crea luci Marco D’Amelio progetto video Carmine Acconcia costumi Alessandro Lai produzione Nuovo Teatro diretta da Marco Balsamo durata: 90' Uno spettacolo che ripercorre l’incredibile storia realmente accaduta delle trasformazioni di Paolo Calabresi in personaggi realmente esistenti. Molti ricordano la straordinaria performance del falso Nicolas Cage, accolto allo stadio con tutti gli onori dal presidente del Milan, seguita nel corso degli anni da molte altre operazioni di trasformismo. Ma quello che pochi sanno è che queste impressionanti performance nascono in conseguenza di alcuni eventi traumatici che Calabresi ha subito nel giro di poche settimane, e da cui è uscito attraverso un uso “improprio” del suo mestiere di attore. Ha cominciato infatti a rubare l’identità di persone famose realmente esistenti nella vita reale e all’insaputa di tutti. Una serie di operazioni che ha finito per coinvolgere la sua vita privata investendo la sua numerosa famiglia, e in particolare la relazione con la moglie, figura fondamentale che sarà interpretata da Carolina Di Domenico. Questo spettacolo è la rappresentazione viva di questa incredibile storia. I filmati originali e inediti girati da Calabresi a documentazione dei suoi “falsi”, in cui si finge, di volta in volta, Nicolas Cage, John Turturro, Marilyn Manson, un capo africano, un cardinale e via dicendo, saranno parte integrante della rappresentazione e daranno vita a uno spettacolo in cui realtà e finzione sono indistinguibili. Rassegna In Scena - 26/27 - Teatro Cristallo in collaborazione col Teatro Stabile di Bolzano
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    von Federico García Lorca in der Übersetzung von Hans Magnus Enzensberger Bernarda Alba verschließt ihr Haus in Trauer. Nach dem Tod ihres zweiten Mannes verhängt sie über ihre fünf Töchter traditionell acht Jahre Ausgangssperre. Kein Sterbenswort darf zu den gespitzten Ohren des Dorfes dringen, kein Mann die dicken Mauern des Trauerhauses passieren. In der bleiernen Sommerhitze schließt sich die Welt um Angustias, Magdalena, Amelia, Martirio und Adela. Als alleinige Erbin verlobt sich Angustias, die älteste Tochter aus erster Ehe, mit Pepe el Romano, der in Bernardas autoritärem Regime den lebensvernichtenden Freiheitskampf unter den Frauen entfesselt. Federico García Lorca, 1898 in Fuente Vaqueros (Andalusien) geboren, schrieb die drei Akte der Bernarda Alba „als photographisch genaue Dokumentation“ kurz vor seiner Ermordung von Falangisten 1936. Das „Drama von den Frauen in Spaniens Dörfern“ ist eine prophetisch anmutende Allegorie auf den aufkommenden europäischen Faschismus. Der für großes Sprechtheater und präzise Figurenzeichnung bekannte Regisseur Matthias Rippert folgt der psychologischen Spur der Enzensberger Übersetzung hinein in das grausame Spiel der Unterdrückung und gibt – wie Lorca – einem starken Ensemble von ausschließlich Frauen die Bühne. mit Gerti Drassl Swintha Gersthofer Elke Hartmann Cornelia Heyse Laura Laufenberg Jasmin Mairhofer Margot Mayrhofer Karola Niederhuber Nadia Schwienbacher Nele Trebs Regie Matthias Rippert
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    nach dem Roman „Eva dorme“ von Francesca Melandri Theaterfassung von Anita Buchart und Ivan Fauri in deutscher und italienischer Sprache mit Übertiteln Als Eva einen Anruf bekommt, fährt sie mit dem Zug 1397 km von Südtirol nach Süditalien, um Vito noch ein Mal wiederzusehen, jenen Mann, der sie als Kind eine Zeitlang liebevoll „sisiduzza“ (Fünkchen) genannt hatte. Die Reise quer durch Italien wird zugleich eine Reise in die Vergangenheit. Eva taucht ein in die Geschichte ihrer Heimat Südtirol, die von Grenzen erzählt zwischen zwei Ländern, zwei Sprachen und zwei Kulturen. 1919 geht ein Riss durch das Land und langsam auch durch die Menschen, die wie Evas Großvater Hermann plötzlich ihrer Sprache beraubt den Boden unter den Füßen verlieren. Widerstand macht sich breit und spaltet Familien und Sprachgruppen. Evas Mutter Gerda geht emanzipiert ihren eigenen Weg, kämpft dabei wie ihre Heimat um Autonomie und ringt um eine Liebe unabhängig von Herkunft und Sprache. Geblieben ist eine große Sehnsucht, die Mutter und Tochter verbindet und die einen Wunsch in sich birgt: Grenzen zu öffnen. Mit dem Roman „Eva schläft“ gelang der beliebten italienischen Autorin Francesca Melandri ein vielschichtiges Porträt Südtirols und seiner bewegenden Geschichte, die sich über Generationen in die Menschen eingeschrieben hat. Die renommierte Regisseurin und Künstlerische Leiterin des TEATA in der Gumpendorfer Straße in Wien Sara Ostertag versteht das Theater als Ort der Vielsprachigkeit und Multidisziplinarität. Mit einem feinen Gespür für Poesie inszeniert sie die Geschichte über Identitätssuche mehrsprachig, mit Musik, choreografischen Elementen und eindrücklichen Bildern. mit Andressa Miyazato Patrizia Pfeifer Brit Purwin Peter Schorn Paolo Tosin Regie Sara Ostertag

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