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Hopera - Veröffentlicht von martin_inside

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  • con Francesca Ciocchetti, Matilde Facheris, Maria Pilar Pérez Aspa, Arianna Scommegna, Giorgia Senesi, Sandra Zoccolan, Debora Zuin regia Serena Sinigaglia adattamento drammaturgico Serena Sinigaglia e Gabriele Scotti traduzione Maddalena Giovannelli e Nicola Fogazzi scene Maria Spazzi costumi Emanuela Dall’Aglio luci Alessandro Verazzi cori Francesca Della Monica movimenti Alessio Maria Romano sound design e musiche Lorenzo Crippa produzione esecutiva ATIR coproduttori CMC/Nidodiragno, Teatro Carcano Milano “Sono molti, moltissimi anni che mi occupo di “questioni femminili”. Lo faccio perché sono una donna, certo, e nel corso della mia vita privata e professionale mi sono dovuta confrontare con discriminazioni di genere e ingiustizie varie. Ma non è solo questo. Il principio femminile e il principio maschile muovono e organizzano da sempre le società umane. La questione, dunque, è politica e risale alla notte dei tempi. La questione per altro trascende il genere. Se la pensiamo in un senso più generale, di “femminile” e di “maschile” è fatto l’essere umano, sia esso donna o uomo. Studio e amo i classici greci da sempre. Eumenidi di Eschilo, l’ultimo capitolo dell’Orestea, è stato letteralmente una folgorazione. Con Eumenidi, Eschilo illumina un passaggio epocale da un’era, dove la giustizia era in mano alle Erinni, ad un’altra dove la giustizia, voluta da Atena, passa in mano agli uomini: una giustizia che si erge sul principio maschile e sul principio del padre che protegge la casa. “Tutta, tutta del padre io sono” è un viaggio all’interno di Eumenidi, condotto con lo stesso team, in scena e fuori, di Supplici. Ho sentito necessario dare durata a questo straordinario gruppo di lavoro, una sorta di laboratorio permanente di studio e restituzione dei classici, in chiave corale e moderna. Le sette attrici sono le Eumenidi. E la storia sarà raccontata da loro.” Serena Sinigaglia Rassegna In Scena - 26/27 - Teatro Cristallo in collaborazione col Teatro Stabile di Bolzano
  • Südtirol ist ein Witzeland, legendär ist der Sarner Witz. Der Tourismusverein Sarntal organisiert in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Sarntal die 3. Südtiroler Witzemeisterschaft. Die Veranstaltung soll dieses Kulturgut in den Fokus stellen. Gesucht werden 10 Witzeerzähler aus ganz Südtirol, die am Abend des 23. Oktober im Sarner Bürgerhaus gegeneinander antreten. Bewerben können sich all diejenigen, die andere gerne zum Lachen bringen und denen das Witzerepertoire nie ausgeht. Im Bürgerhaus in Sarnthein ernennt eine hochkarätige Jury, unter anderem bestehend aus Comedian Jakob Messner "Windschnur", Miss Südtirol Sophia Heiss sowie Bürgermeister Josef Mair den Witzekönig des Landes! Auf die besten Witzeerzähler warten spannende Preise. Durch den Abend führen der Südtiroler Theaterregisseur und Kabarettist Thomas Hochkofler sowie die ehemalige Miss Südtirol Michaela Moser. Für Speis und Trank wird gesorgt. - Anmeldung als Witzeerzähler unter der E-Mail-Adresse info@rohrerhaus.it bis zum 18. Oktober. Einfach ein Video mit ein bis zwei Lieblingswitzen und einer kurzen Vorstellung zusenden. - Platzreservierungen unter 0471 622644 (vormittags 8:30 - 12:30 Uhr) sowie online unter dem Link: https://stipme.net/e/3-sarner-witzemeisterschaft
  • Es gibt Termine vom 07 Nov. 2026 bis 15 Nov. 2026
    von Simon Stephens nach Anton Tschechows „Onkel Wanja“ Deutsch von Barbara Christ Vanya trauert, um seine verstorbene Schwester, um sein vertanes Leben als Gutsverwalter in der Provinz, um seine vergebliche Liebe zu der mythisch schönen Helena, der jungen Frau seines schlecht alternden Schwagers Alexander. Als Alexander nach dem Karriereaus in der Großstadt zurück auf den Hof seiner Tochter Sonja kehrt, bricht die Sehnsucht aus: Sonja will den ehemals gutaussehenden Arzt und Waldfanaten Michael. Michael will Helena, die junge Frau des bankrotten Alexander. Alexander will den Hof seiner Tochter Sonja verkaufen. Und Vanya? Vanya will Alexander erschießen. In der provinziellen Enge träumen Tschechows Figuren voneinander und leben doch im Zeichen des Verzichts. Gibt es das noch, das Glück einer realen Begegnung? Simon Stephens radikal-lyrische Adaption von Tschechows modernem Klassiker – ein Schauspieler spielt alle Figuren – schlägt den Bogen von den gesellschaftlichen Zersetzungsprozessen Ende des 19. Jahrhunderts zu der Verlust-Epoche Gegenwart. Das Solo, inszeniert von Rudolf Frey, setzt seinen Spieler – einsam – in die Mitte einer sich immer weiter vereinzelnden und parasozial vereinsamenden Gesellschaft. Der junge Südtiroler Schauspieler Fabian Mair Mitterer verleiht der Tschechowschen Welt mit ihren grassierenden FOMO- und No-Future-Gefühlen ein zeitgenössisches, tragikomisches Gesicht.

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