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Finché morte non ci separi - Veröffentlicht von

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  • Marina Carr è una dei nomi più significativi della drammaturgia irlandese. iGirl è il testo che, durante la pandemia, ha creato su richiesta dell’Abbey Theatre di Dublino per questi tempi di incertezza. Ha intrecciato frammenti poetici, ricordi privati, riflessioni intime e universali, odi a grandi personaggi della storia e dell’epopea tragica in una tela caleidoscopica in 21 quadri che attraversa il Tempo e le dimensioni consuete per sconfinare in luoghi insondati e misterici. Un oggetto indefinibile, delicato, sciamanico, commovente, sconvolgente. Da maneggiare con estrema cura. Tradotto da Monica Capuani e Valentina Rapetti, iGirl ha affascinato Federica Rosellini che ha deciso di portarlo in scena. La sua regia fonde teatro, videoarte e musica «La natura visionaria del testo mi ha suggerito uno sconfinamento nell’arte contemporanea» afferma Rosellini. Attrice, autrice e regista, Rosellini ha trasformato un testo originale e innovativo come iGirl in un rito contemporaneo. Suoni preistorici e sperimentali, un immaginario onirico e un linguaggio selvatico creano un’esperienza scenica immersiva, in cui il corpo della performer diventa corpo transumante, corpo-graffito, corpo-tatuaggio, veicolo di rifrazione e trasformazione continue. A completare questo viaggio sonoro e visivo, la musica di Daniela Pes, capace di mescidare passato e futuro in una lingua ancestrale e innovativa, e i video dell’artista e regista cinematografica Rä di Martino. Quattro artiste, Carr, Rosellini, Pes e Di Martino, punte di diamante nei loro differenti campi, convergono nella creazione di uno spettacolo inedito, ibrido e imprendibile. di Marina Carr  traduzione Monica Capuani, Valentina Rapetti  performer e regia Federica Rosellini  video Rä di Martino  musica originale Daniela Pes  sound designer GUP Alcaro  costumi e tatuaggi Simona D’Amico scenografia Paola Villani  light designer Simona Gallo  dramaturg Monica Capuani  aiuto regia Elvira Berarducci  produzione TPE - Teatro Piemonte Europa, Teatro Stabile Bolzano, Elsinor - Centro di Produzione Teatrale  sostegno e debutto nazionale Romaeuropa Festival  diritti di rappresentazione a cura di THE AGENCY (London) LTD durata: 100 minuti Spettacolo con scene di nudo, si sgenala l'uso della macchina del fumo
  • Es gibt Termine vom 08 März 2026 bis 29 März 2026
    nach dem gleichnamigen Roman von Elke Heidenreich und Bernd Schroeder Bühnenfassung: Elke Heidenreich Inhalt: Lore und Harry - haben in all den Jahren ihrer Ehe nicht nur gelernt, sich zu lieben, sondern auch sich zu streiten. Während Harry seinen Ruhestand mit einem gelassenen Blick auf den Alltag genießt, kann Lore noch nicht recht loslassen von ihrer Arbeit in der Bibliothek und ist immer wieder leidenschaftlich auf der Suche nach einem “Leuchten” - in sich und in ihrer Ehe. Als dann ein Brief ihrer Tochter ins Haus flattert, wird plötzlich ganz viel in Frage gestellt. In komischen, feinsinnigen und zugleich anrührenden Dialogen erzählt „Alte Liebe“ von den kleinen Kämpfen und den großen Gefühlen eines Paares. Lore und Harry zeigen, dass der Wunsch nach Begegnung keine Frage des Alters ist und sich der Kampf um die eigenen Werte und Träume immer auszahlt. Ein Stück über zwei Menschen, die sich längst kennen und doch nicht aufhören, sich selbst und einander zu suchen. mit Bettina Mayrhofer (Lore), Horst Herrmann (Harry) Alexa Brunner (Stimme) Regie: Katharina Gschnell Bühne und Kostüme: Nora Veneri Licht: August Zambaldi, Manuel March Harry: Was fehlt dir, Lore? Lore: Ich selbst, mein früheres Ich. Du ruhst so in dir, bist zufrieden, mich treibt es um. Ich möchte - Harry: Du möchtest…? Lore: Vielleicht begehrt werden. Wenigstens gesehen werden. Harry: Meine Lore. Ich seh dich.
  • Es gibt Termine vom 26 Feb. 2026 bis 27 Feb. 2026
    Was ist deutsch? Goethe und Schiller? Merz und April? Hinz und Kunz? Wo Dichter und Denker verstummt sind, müssen die Satiriker eingreifen und eine Bestandsaufnahme der deutschen Seele liefern. Christian Miedreich und René Sydow spielen in ihrem ersten gemeinsamen Kabarettprogramm deutsche Archetypen und solche, die es werden wollen. Vom Familienvater bis zum Kioskbesitzer, vom Schönheitschirurgen bis zum Taxifahrer aus wahrscheinlich jeder Großstadt. Vielleicht schauen auch historische Prominente vorbei. Vielleicht wird es entlarvend, vielleicht bitter, so oder so wird es politisches Kabarett mit deutscher Gründlichkeit, aber ohne Deutschtümelei, schließlich sind die beiden Satiriker ja „Männer von Welt“. Und wenn Sie als Nicht-Deutscher das Gefühl haben, dass Ihnen diese Typen bekannt vorkommen, dann wäre es möglich, dass wir Europäer vielleicht doch mehr miteinander gemein haben, als es auf den ersten Blick scheint. René Sydow ist Kabarettist, Autor, Schauspieler und Regisseur. Der Gewinner zahlreicher Kabarett- und Kleinkunstpreise gilt als der sprachmächtigste und wichtigste Vertreter des politischen Kabaretts. Christian Miedreich ist seit vielen Jahren als freier Theater- und Filmschauspieler aktiv sowie als Sprecher für Hörbücher und Hörspiele.

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