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TANZ BOZEN _ HELENA WALDMANN - Veröffentlicht von FondazioneHaydnStiftung

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Event-Informationen

Helena Waldmann
Made in Bangladesh

Choreografie Helena Waldmann

Als Globetrotterin des Tanzes setzt Waldmann die Kunst in Beziehung mit brandaktuellen Themen. Zwölf bezaubernde Kathak-Tänzerinnen und Tänzer erzählen in Made in Bangladesh von untragbaren Situationen in der asiatischen Textilindustrie

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Datum und Uhrzeit des Events :

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    Was ist deutsch? Goethe und Schiller? Merz und April? Hinz und Kunz? Wo Dichter und Denker verstummt sind, müssen die Satiriker eingreifen und eine Bestandsaufnahme der deutschen Seele liefern. Christian Miedreich und René Sydow spielen in ihrem ersten gemeinsamen Kabarettprogramm deutsche Archetypen und solche, die es werden wollen. Vom Familienvater bis zum Kioskbesitzer, vom Schönheitschirurgen bis zum Taxifahrer aus wahrscheinlich jeder Großstadt. Vielleicht schauen auch historische Prominente vorbei. Vielleicht wird es entlarvend, vielleicht bitter, so oder so wird es politisches Kabarett mit deutscher Gründlichkeit, aber ohne Deutschtümelei, schließlich sind die beiden Satiriker ja „Männer von Welt“. Und wenn Sie als Nicht-Deutscher das Gefühl haben, dass Ihnen diese Typen bekannt vorkommen, dann wäre es möglich, dass wir Europäer vielleicht doch mehr miteinander gemein haben, als es auf den ersten Blick scheint. René Sydow ist Kabarettist, Autor, Schauspieler und Regisseur. Der Gewinner zahlreicher Kabarett- und Kleinkunstpreise gilt als der sprachmächtigste und wichtigste Vertreter des politischen Kabaretts. Christian Miedreich ist seit vielen Jahren als freier Theater- und Filmschauspieler aktiv sowie als Sprecher für Hörbücher und Hörspiele.
  • Es gibt Termine vom 21 Feb. 2026 bis 01 März 2026
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  • Es gibt Termine vom 12 Feb. 2026 bis 15 Feb. 2026
    Guarda le luci, amore mio è tratto dall’omonimo libro della scrittrice francese Annie Ernaux, vincitrice del Premio Nobel per la letteratura nel 2022. Ernaux, una delle voci più autorevoli della cultura contemporanea, nel 2012 scelse di portare alla luce uno spazio ignorato dalla letteratura, eppure formidabile specchio della realtà sociale: l’ipermercato. Ne nacque un diario in cui registrò per un anno le visite al «suo» Auchan, annotando le contraddizioni e le ritualità, ma anche le insospettate tenerezze, di quel tempio del consumo. Da questa «libera rassegna di osservazioni» condotta tra una corsia e l’altra – con in mano la lista della spesa – a contatto con le scintillanti montagne di merci della grande distribuzione, prende vita una riflessione narrativa capace di mostrarci da un’angolazione inedita uno dei teatri segreti del nostro vivere collettivo. Regista, sceneggiatrice e attrice, Michela Cescon è una lettrice appassionata dell’opera di Ernaux. Insieme a Lorenzo Flabbi, storico traduttore di Ernaux per L’Orma Editore, ha curato la prima riduzione drammaturgica italiana di Guarda le luci, amore mio. A interpretare lo spettacolo sono Valeria Solarino e Silvia Gallerano, due personalità carismatiche, due artiste dai percorsi e dalle carriere molto differenti, per la prima volta in scena assieme per dare voce e corpo a questo inedito viaggio nella quotidianità. tratto dall’omonimo libro di Annie Ernaux con Valeria Solarino, Silvia Gallerano riduzione drammaturgica Lorenzo Flabbi, Michela Cescon regia Michela Cescon scene, luci, costumi Dario Gessati sound designer Shari DeLorian produzione Teatro Stabile di Bolzano, Teatro Stabile di Torino – Teatro Nazionale in collaborazione con Teatro di Dioniso, Riccione Teatro e L’Orma Editore

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