durata: 70'
Cosa accade quando ci specchiamo? Possiamo davvero distinguere tra ciò che vediamo e ciò che desideriamo vedere?
Ispirato al mito di Narciso, questo balletto ne rilegge la leggenda attraverso la figura della sorella gemella, evocata da Pausania, come chiave di un viaggio emozionale e psicologico tra identità, desiderio e memoria. Due anime interconnesse, unite da un legame profondo ma segnato dalla dissonanza: lei lo respinge, lui cerca la sua via. Nei riflessi dell’acqua e nei frammenti di memoria, emergono i loro sogni, le paure, l’eco di un amore idealizzato e irraggiungibile. La gemella si allontana, diventa evanescente, mentre Narciso — sospeso tra visione e realtà — giunge al superamento del legame e alla scoperta di sé. Un viaggio nell’interiorità umana, dove immagine, perdita e desiderio si intrecciano. Alla fine, lo specchio non riflette più l’altro, ma restituisce un sé trasformato. Un’ode visiva e musicale alla complessità dell’amore, alla ricerca dell’identità e alla forza della rinascita interiore.
danzatori Silvia Azzoni, Oleksandr Ryabko
pianoforte Michal Bihalk
coreografi Kristina Paulin, Marc Jubete, Thiago Bordin
In Scena - Danza - Teatro Cristallo in collaborazione con il Centro Servizi Culturali Santa Chiara
Die langen Nächte und die kalten Füße sind bald überstanden - Sie können schon mal den Glühwein abkühlen lassen und tief durchatmen!
In der Carambolage sind die Märzenbecher mit Lachwurzsirup schon gefüllt und die Scherzkekse aufgetischt. Stoßen Sie mit uns an auf das wilde Leben und die zarten Knospen der Fantasie! Knabbern Sie sich durch einen Abend voller Leichtigkeit und kleiner Wundermittel gegen den Alltagsmief.
Und ehe man sich’s versieht, ist der Winter Schnee von gestern.
nach dem gleichnamigen Roman von Elke Heidenreich und Bernd Schroeder
Bühnenfassung: Elke Heidenreich
Inhalt:
Lore und Harry - haben in all den Jahren ihrer Ehe nicht nur gelernt, sich zu lieben, sondern auch sich zu streiten.
Während Harry seinen Ruhestand mit einem gelassenen Blick auf den Alltag genießt, kann Lore noch nicht recht loslassen von ihrer Arbeit in der Bibliothek und ist immer wieder leidenschaftlich auf der Suche nach einem “Leuchten” - in sich und in ihrer Ehe.
Als dann ein Brief ihrer Tochter ins Haus flattert, wird plötzlich ganz viel in Frage gestellt.
In komischen, feinsinnigen und zugleich anrührenden Dialogen erzählt „Alte Liebe“ von den kleinen Kämpfen und den großen Gefühlen eines Paares. Lore und Harry zeigen, dass der Wunsch nach Begegnung keine Frage des Alters ist und sich der Kampf um die eigenen Werte und Träume immer auszahlt.
Ein Stück über zwei Menschen, die sich längst kennen und doch nicht aufhören, sich selbst und einander zu suchen.
mit
Bettina Mayrhofer (Lore), Horst Herrmann (Harry)
Alexa Brunner (Stimme)
Regie: Katharina Gschnell
Bühne und Kostüme: Nora Veneri
Licht: August Zambaldi, Manuel March
Harry: Was fehlt dir, Lore?
Lore: Ich selbst, mein früheres Ich. Du ruhst so in dir, bist zufrieden, mich treibt es um. Ich möchte -
Harry: Du möchtest…?
Lore: Vielleicht begehrt werden. Wenigstens gesehen werden.
Harry: Meine Lore. Ich seh dich.
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