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Greenwich Bye Bye - Veröffentlicht von

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Event-Informationen

Eine Theaterinstallation für 3 SchauspielerInnen, 1 Musiker und 1 bildenden Künstler nach einer Idee von Eva Kuen. Mit Eva Kuen (Buch und Regie), Ildiko Babos, Ahmet Avkiran , Matteo Facchin (Musik), Alex Samyi (Ausstattung).
„Wo immer wir an eine Grenze zu geraten und festen Fuß zu fassen vermeinen, gerät sie in Bewegung und entgleitet uns.“ (Blaise Pascal)
Alles ist in Bewegung – die Erde dreht sich und wir uns mit ihr! So schnell und rasant, dass einem schwindlig werden könnte. Die Erdachse ist auch schon lange nicht mehr dort, wo sie einmal war. Meridiane, Zeitzonen und Grenzen flattern wie Gebetsfahnen im Wind, und zugig kriecht etwas in die Ritzen des Seelenkostüms, dort wo die Angst sitzt und die Sehnsucht nach Heimat. Dorthin wo ein Mensch nur existiert, wenn er seinen Platz verteidigt – mit halb geschlossenen Augen und geballter Faust.
Gefühlsmäßig Weltenbürger, ordnet er die Welt in Schubladen: Junge, Alte, Migranten, Einheimische, Frauen, Männer, Christen, Moslems, Akademiker, Hilfsarbeiter... Glashaus mit freier Sicht auf die große weite Welt – aber ohne wirkliche Kontaktaufnahme.
Vier Menschen sitzen auf dieser Erdkugel, die eine Scheibe mit Abgrund zu sein scheint. Die Angst vor dem Sturz ins Bodenlose lässt sie erstarren – aber inmitten der unaufhaltsamen Lebensflut treffen sie aufeinander – kämpfen, hassen, lieben, stellen Fragen und finden darauf zwar keine wirklichen Antworten, aber ein Meer von Möglichkeiten.

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Datum und Uhrzeit des Events :

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  • Es gibt Termine vom 16 Mai 2026 bis 23 Mai 2026
    Singspiel in drei Akten frei nach dem Lustspiel von Oskar Blumenthal und Gustav Kadelburg von Hans Müller und Erik Charell Gesangstexte von Robert Gilbert Musik von Ralph Benatzky mit sechs musikalischen Einlagen von Robert Gilbert, Bruno Granichstaedten und Robert Stolz con soprattitoli in italiano Willkommen im Weißen Rössl! Dem berühmten Hotel am idyllischen Wolfgangsee. Hier geht es hoch her. Wirrungen und Irrungen sind hier an der Tagesordnung: Der charmant chaotische Oberkellner Leopold ist heimlich in seine Chefin, die Wirtin Josepha, verliebt. Die allerdings schwärmt für den Stammgast Dr. Siedler. Der wiederum interessiert sich für Ottilie, die Tochter des grantigen Fabrikanten Giesecke, der einen Streit mit seinem Konkurrenten Sigismund Sülzheimer austrägt. Und dann sind da noch Karlchen, der mit seinem Charme Schwung in die Szenerie bringt und dabei Sigismund den Kopf verdreht und Piccolo, der dafür sorgt, dass die Herzen zueinanderfinden. Als dann auch noch der Kaiser höchstpersönlich seinen Besuch ankündigt, ist das Chaos perfekt. Die bekannte österreichische Schauspielerin und Regisseurin Ruth Brauer-Kvam und ihr Team widmen sich diesem fulminanten Werk an den Vereinigten Bühnen Bozen mit viel Esprit, Witz und vor allem Liebe, die natürlich auch durch den Magen geht.
  • Il Combattimento di Tancredi e Clorinda + Microdanze 1624 vertont Claudio Monteverdi eine Episode aus Torquato Tassos Gerusalemme Liberata: Zwei Krieger begegnen sich nachts im Kampf, ohne einander zu erkennen, verwunden sich gegenseitig, und erst im letzten Atemzug begreift er, dass er die Frau getötet hat, die er liebte. Vierhundert Jahre später richtet der Choreograf Philippe Kratz den Blick auf dieselbe Szene und fragt, ob hier tatsächlich zwei Menschen kämpfen oder ob es ein einziger Mensch ist, der mit sich selbst ringt. Aus dieser Frage entsteht ein Stück für zwei Tänzer und einen Sänger, der zwischen Erzähler, Tancredi und Clorinda wechselt, begleitet von einem Cembalo und Musikern des Haydn-Orchesters. Gespielt wird in einem kreisförmigen Raum, in dem sich die Körper wie Spiegel begegnen. Eine Produktion des Centro Coreografico Nazionale/Aterballetto in Koproduktion mit dem Teatro Regio di Parma und dem Teatro Stabile di Torino.
  • Es gibt Termine vom 08 Mai 2026 bis 23 Mai 2026
    Ein kabarettistischer Höllentrip 3.0 von Peter Schorn Mit Eva Kuen, Laura Masten, Frederick Redavid, Peter Schorn und Daniel Pupp Regie: Eva Kuen und Peter Schorn Musikalische Leitung: Daniel Pupp Bühne und Kostüme: Andrea Kerner Konzept und Texte: Peter Schorn Licht und Technik: Julian Geier Foto: Tiberio Sorvillo Zum 30. Jubiläum beschenken wir unser Publikum und uns selbst mit einer aberwitzigen Kabarett-Eigenproduktion aus der Feder von Peter Schorn. Anton A. Lighieri, Literaturstudent im Fernstudium und Danteliebhaber, ist vom rechten Weg abgekommen. Abgedrängt von einer Wölfin, einem Waldluchs und einer invasiven marmorierten Baumwanze (oder war es ein Goldschakal?) findet er sich just an seinem 30. Geburtstag – nel mezzo del cammin – in einer obskuren Apfelplantage irgendwo zwischen Gargazon und Burgstall wieder. Schnell wird klar: Anton muss in die Höllenkreise des Internet hinabsteigen, um das Betriebssystem zu hacken und zu retten, was zu retten ist. Folgen Sie Anton auf eine rasante Heldenreise mitten ins Herz des Systems, einen Fiebertraum ganz ohne Schutzmacht, bei dem kein Auge trocken bleibt. Nehmen Sie es auf mit verführerischen russischen Trollen, verfahrenen Südtiroler Trampeln und versoffenen Tresen-Wahrheiten. Aber Vorsicht: am Ende kommen Dinge ans Licht, die Sie die Welt vielleicht mit völlig neuen Augen sehen lassen… Seit 30 Jahren streckt die Carambolage mit ihrer Programmgestaltung die Antennen und Fühler aus, um den jeweiligen Zeitgeist einzufangen, kritisch Bilanz zu ziehen und zum Denken – und Lachen – anzuregen. Fast genau so lange ist es her, dass eine Handvoll visionärer Techno-Hippies auf der anderen Seite der Erde ins Internet aufbrach. Heute, 30 Jahre später, fragen wir uns beim Blick auf die (digitale) Welt: ist das noch der Stoff, aus dem die Träume sind? Ein kabarettistischer Höllentrip 3.0 von Peter Schorn Mit Eva Kuen, Laura Masten, Frederick Redavid, Peter Schorn und Daniel Pupp Regie: Eva Kuen und Peter Schorn Musikalische Leitung: Daniel Pupp Bühne und Kostüme: Andrea Kerner Konzept und Texte: Peter Schorn Licht und Technik: Julian Geier Foto: Tiberio Sorvillo Zum 30. Jubiläum beschenken wir unser Publikum und uns selbst mit einer aberwitzigen Kabarett-Eigenproduktion aus der Feder von Peter Schorn. Anton A. Lighieri, Literaturstudent im Fernstudium und Danteliebhaber, ist vom rechten Weg abgekommen. Abgedrängt von einer Wölfin, einem Waldluchs und einer invasiven marmorierten Baumwanze (oder war es ein Goldschakal?) findet er sich just an seinem 30. Geburtstag – nel mezzo del cammin – in einer obskuren Apfelplantage irgendwo zwischen Gargazon und Burgstall wieder. Schnell wird klar: Anton muss in die Höllenkreise des Internet hinabsteigen, um das Betriebssystem zu hacken und zu retten, was zu retten ist. Folgen Sie Anton auf eine rasante Heldenreise mitten ins Herz des Systems, einen Fiebertraum ganz ohne Schutzmacht, bei dem kein Auge trocken bleibt. Nehmen Sie es auf mit verführerischen russischen Trollen, verfahrenen Südtiroler Trampeln und versoffenen Tresen-Wahrheiten. Aber Vorsicht: am Ende kommen Dinge ans Licht, die Sie die Welt vielleicht mit völlig neuen Augen sehen lassen… Seit 30 Jahren streckt die Carambolage mit ihrer Programmgestaltung die Antennen und Fühler aus, um den jeweiligen Zeitgeist einzufangen, kritisch Bilanz zu ziehen und zum Denken – und Lachen – anzuregen. Fast genau so lange ist es her, dass eine Handvoll visionärer Techno-Hippies auf der anderen Seite der Erde ins Internet aufbrach. Heute, 30 Jahre später, fragen wir uns beim Blick auf die (digitale) Welt: ist das noch der Stoff, aus dem die Träume sind? *Aufwatzen [ˈaʊ̯vat͡sn̩]: schwaches Verb (ugs.), intransitiv. Südtirolerisch für “sich empören”, auch: “Unruhe stiften” oder “eskalieren”. Gebrauch: “Ett lång auwatzn zakkane!”

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