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Event-Informationen
Young Pheasants in the Sky - Satoshi Yagisawa, Of Castles and Legends - Thomas Doss, Neue Welt - Alexander Pfluger, Patriotenmarsch - Mathias Rauch, Glory Fanfare - Otto M. Schwarz, Lorraine - Jacob de Haan, a Musical Fantasy - Ennio Salvere.
Peter Erskine: drums
Bob Minzter: sax
Alan Pasqua: piano
Darek Oles: bass
Peter Erskine ist eine Jazz-Ikone, die wichtige Seiten der Musikgeschichte geschrieben hat. Zusammen mit Jaco Pastorius und Joe Zawinul wurde er zu einem wichtigen Mitglied der Kultband Weather Report und nahm fünf Alben auf, darunter die berühmte Live-Aufnahme „8.30“, die mit einem Grammy Award ausgezeichnet wurde. Saxophonist, Arrangeur und Pädagoge Bob Mintzer ist seit über 30 Jahren Mitglied der Yellowjackets. Grammy-nominierter Pianist Alan Pasqua hat u.a.mit Tony Williams, Jack DeJohnette, Paul Motian, Dave Holland, Michael Brecker, Randy Brecker und Joe Henderson gespielt, Darek Oles mit Brad Mehldau, Billy Higgins, Pat Metheny und Joe Lovano.
Art Directors: Michael Lösch & Helga Plankensteiner
Das Konzert beginnt um 21:30 Uhr in der Laurin Bar.
20 Euro Aufpreis auf das erste Getränk ab 21:00 Uhr.
Info und Tischreservierungen: Laurin Bar, T 0471 311 570
Was macht ein dänischer Komponist in einem Arbeitsraum im Konservatorium in Athen? Er schaut aus dem Fenster und konzipiert eine Musik, die – wie der von Helios gesteuerte Sonnenwagen in der griechischen Mythologie – als orchestrales Crescendo dynamisch „aufbricht” und in der Dämmerung „untergehend” verstummt. „Stille und Dunkelheit – dann steigt die Sonne unter freudigem Lobgesang – wandert ihren goldenen Weg – senkt sich still ins Meer”, lautet Carl Nielsens Motto zu dem Werk, das er dem Konzertpublikum 1903 vorstellt. Der dänische Improvisator und Komponist Niels Viggo Bentzon schreibt neoklassische Sinfonik und Stücke für präpariertes und verstimmtes Klavier, arrangiert experimentelle Soundcollagen, organisiert Fluxus-Happenings, ruft die Metamorphose zur „Form unseres Zeitalters” aus und gehört mit einem Oeuvre, das 664 Opus-Nummern umfasst, zu den produktivsten europäischen Komponisten des 20. Jahrhunderts. 1862, nach einigen Quellen sogar schon 1855, notiert Brahms die ersten Noten seiner ersten Sinfonie, aber erst 1868 „findet“ er in der Schweiz, in einem abgelauschten Alphornruf, die Melodie, die den Finalsatz prägen wird. Die Premiere wird 1876 zum Triumph, und Brahms avanciert zum Beethoven-Nachfolger. Auf die „merkwürdige Nähe“ des C-Dur-Themas im vierten Satz zum berühmten Freude-Hymnus in der neunten Sinfonie angesprochen, soll er später geantwortet haben: „Jawohl, und noch merkwürdiger ist, dass jeder Esel es gleich hört“.
Mit 3 Orgeln und 2 Saxophonen um die Welt
" Mitreißende Rhythmen treffen auf alte Choräle und neue Melodien.
Klassik, Tangos und Jazz verschmelzen zu einer Hymne an das Leben, das Licht und die Hoffnung."
Volker Jaekel - Orgel, Portativ
Gert Anklam - Saxophone, chinesische Mundorgel Sheng
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